Wie wir mit kleinen Mutproben an der Beendigung der PLandemie teilhaben können.


Ein wachsender Teil der Bevölkerung hat längst erkannt, dass es bei den „Corona-Maßnahmen“ um alles Mögliche geht, nur nicht um Gesundheitsschutz. Den Wenigsten aber ist bewusst, dass diese „Maßnahmen“ Kernelement einer psychologischen Operation, einer sogenannten PsyOp sind, innerhalb derer sie dazu konditioniert werden sollen, gehorsam die (für sie selbst) unsinnigsten „Regeln“ mehr oder weniger passiv mitzutragen. Noch weniger sind sie sich aber ihrer schlummernden Fähigkeiten gewiss, höchstselbst psychologische Operationen durchzuführen. Wir können den Spieß nämlich auch umdrehen und unsere bisher angepassten Mitbürger beeinflussen. Es braucht dazu etwas Mut. Demaskieren wir uns!


Bekanntermaßen ist es nicht dasselbe, wenn zwei das Gleiche tun. Der Begriff Psychologische Operation (Psychological Operation = PSYOP oder PsyOp) wurde von Machtbewussten und ihren Militärs als Methode zur psychologischen Kriegsführung vereinnahmt. Mit PsyOps möchte man den Gegner unterwerfen, noch besser ihn „umdrehen“, um ihn für eigene Zwecke benutzen zu können. Die angewandten Methoden zielen vor allem auf unser Unterbewusstsein und versuchen dieses quasi umzuprogrammieren (1).

Die destruktive Variante

Psychologische Operationen im Sinne der Macht sind gewissermaßen pathologisch. Sind diese doch darauf ausgerichtet, im Opfer (Gegner) etwas zu zerstören, ihn emotional zu brechen, um nachfolgend gewünschte Verhaltensweisen etablieren zu können. Man möchte „sein Objekt“ nicht nur zwingen, zu sagen, dass zwei plus gleich fünf ist. Nein es soll tief und fest daran glauben. Es soll – wider seiner natürlichen Dissonanz – ohne inneren Widerstand die Lüge als Wahrheit betrachten. PsyOps sind nichts Neues und auch deren globaler Anspruch ist es nicht. Schließlich denken Wahnhafte immer global (2).

Wir selbst sind nicht dagegen gefeit, solcherart gegenüber unseren Mitmenschen zu handeln, doch wenn wir es tun, dann in der Regel nicht bewusst. Diejenigen aber, die ganz gezielt, sozusagen berechnend solche Techniken anwenden, leiden unter einer antisozialen Persönlichkeitsstörung.

Wer also unterbewusst psychologische Operationen anwendet, ist deshalb noch lange kein Psychopath oder Narzisst. Das gilt auch für das Phänomen unserer Tage, bei dem die „Corona-Maßnahmen“ in der Hierarchie der Macht „nach unten“ durchgereicht werden. Andererseits käme eben dieses Phänomen nicht zum Tragen, wenn es nicht aktiv durch Psychopathen, Leute mit äußerst stark gestörter Empathie befeuert würde.

Wer ohne Empathie ist, hat keine Bedenken andere Menschen für seine Zwecke zu manipulieren. Schließlich kann er das Elend, das er damit unter Umständen anrichtet, nicht nachempfinden. So ein Mensch kann sich ganz auf seine, für ihn selbstredend positive, ja einzigartige, gar unverzichtbare Mission konzentrieren, ohne ständig in Skrupel verfallen zu müssen. Was die Sache gefährlich macht, ist die Bequemlichkeit der Masse, welche psychopathische Typen an die Spitze der Machthierarchien spült.

„Innere Kälte hilft in vielen Organisationen tatsächlich beim Aufstieg, sind psychopathisch Gestörte doch selbstsicher, überzeugend, angstlos und fokussiert auf das Positive. Wer andere emotionsfrei beobachtet, lernt zudem schnell zu manipulieren, ja, wird oft gar als besonders charmant erlebt. Wer sich rücksichtslos durchsetzt, Ressourcen an sich reißen und andere ohne Skrupel feuern oder ausmanövrieren kann, hat im Konzern gewisse Vorteile. Diese Menschen sind oft unermüdliche Arbeiter, jagen sie doch nach etwas, das ihre innere Leere füllen soll – und kommen dennoch nie ans Ziel.“ (3)

Unsere eigene, und zwar die über das sinnvolle Maß hinausgehende Bequemlichkeit ist also auch eine wesentliche Voraussetzung, dass wir uns manipulieren lassen können. Ein wacher empathischer Geist, ein Mensch bei dem Herz und Seele im Kontakt sind, spürt dagegen, ob jemand absichtsvoll versucht, die eigenen Emotionen zu benutzen. Aber nicht nur das: Wir sind befähigt, unsere ganz eigenen psychologischen Operationen umzusetzen, und zwar solche des Herzens.

Die konstruktive Variante

Sprechen wir also von PsyOps ganz anderer Art. Solche die natürlich ebenfalls geprägt sind von unterschwelligen, emotionalen Botschaften. Diese Botschaften bilden das Trägersignal. Sie sind der eigentliche Kommunikationskanal auf den rationale Botschaften überhaupt erst einmal angewiesen sind, um transportiert und aufgenommen werden zu können. Hier nun finden wir auch den entscheidenden Unterschied zu PsyOps, wie sie von Machtbewussten genutzt werden.

Wir operieren ständig psychologisch. Das macht unser Leben aus. Alles was wir tun und von unseren Mitmenschen wahrgenommen wird, bewirkt etwas in ihnen. Und deren Reaktion wiederum bewirkt etwas in uns. Das ist es, was uns als Menschen prägt: Kommunikation. Wir kommunizieren ständig. Wir können gar nicht anders. Wir tun es bewusst wie unbewusst.

Genug um den heißen Brei herum geredet? Kommen wir zur Sache. Und meine Ansprache hier gilt vor allem den Menschen, die es längst wissen. Die wissen, wie Sie von der Politik und den Medien betrogen werden. Diejenigen die sich völlig im Klaren sind, dass es bei dieser hysterischen „Pandemiebekämpfung“ nicht um Gesundheitsschutz geht. Jene Menschen die auf irgendetwas warten. Auf etwas, das längst da ist. Weil es nämlich in ihrem Inneren schlummert.

Wenn Sie, ja Sie, genau Sie lieber Leser in einen Supermarkt gehen, dann kommen Sie unter Menschen. Menschen, die Sie in irgendeiner Weise wahrnehmen, mal mehr und mal weniger. Sie können sich eines gewissen Maßes erhöhter Aufmerksamkeit sicher sein, wenn Sie es tun, OHNE dabei Ihr Gesicht mit einer Maske zu verunstalten.

Sie wissen, dass eine Maske vor Ihrem Gesicht ein potenzielles Gesundheitsrisiko bedeutet. Sie fühlen, dass Sie sich durch solche Masken, wie wir sie ständig in unserem Alltag sehen, gewissermaßen Ihrer Identität berauben (4). Trotzdem tun Sie es. Sie selbst setzen sich eine Maske auf und sonst niemand. Aber in Ihnen glimmt ungeachtet dessen der Funken Widerstand, der nach Sauerstoff giert.

Fassen wir es nochmals klar und deutlich zusammen:

Das Tragen von Masken als Schutz vor dem „neuartigen Virus“ ist absoluter Schwachsinn und nützt diesbezüglich rein gar nichts. Wer trotzdem Menschen nötigt, sich diesen Schwachsinn anzutun, handelt — ob mit Vorsatz oder nicht ist zweitrangig — in höchstem Maße kriminell. Diese Kriminellen dürfen sich darauf einstellen, für dieses kriminelle Handeln zur Verantwortung gezogen zu werden und diese Kriminellen sollten sich nicht zu sicher sein, nach Auslaufen der PLandemie einfach so davonzukommen.

In erster Linie geht es immer darum, was wir selbst tun. Und heutzutage ist mehr denn je der kleine Mut gefragt, um die ganz eigene, kreative psychologische Operation zu starten. Eine PsyOp die unseren Mitmenschen keine schuldbeladenen Haltungen und Handlungen aufzwingt, sondern eine, die schlicht dadurch wirkt, weil wir selbstbewusst, positiv und vorbildwirkend auftreten.

Wenn Sie heutzutage im Alltag Gesicht zeigen, können Sie sich sicher sein, das dies auffallen wird. Auffallen bedeutet, dass es wirkt, in welche Richtung auch immer. Und selbst die Reaktionen, die Sie als negativ, möglicherweise beängstigend einschätzen, vor denen Sie sich fürchten, sind sehr wichtig.

Also, auf was oder wen warten Sie? Dass es andere tun? Gehören Sie zu denen, die nicht der Erste sein möchten?

Das ist nur allzu verständlich. Aber es muss diesen Einen geben, als Vorbild für die weniger Mutigen. Wobei diese Rolle nicht immer ein und derselbe ausfüllen muss. Man braucht nicht jeden Tag der Erste sein. Ja, wir können es auch nicht. Mut ist immer außergewöhnlich, es ist das, was es uns ermöglicht, aus der vermeintlichen Sicherheit des „Es machen ja alle so“ auszubrechen. Aber damit ist es eben auch keine Selbstverständlichkeit.

Helfen Sie sich selbst und überwinden Sie Ihre Ängste. Was kann Ihnen passieren? Dass Sie „angemacht“ werden? Natürlich, das ist nicht ausgeschlossen. Der Autor hat eine Reihe solcher Vorfälle ertragen dürfen. Andererseits lässt sich feststellen, dass 99 Prozent Ihrer Mitmenschen nicht so ticken. Es ist sogar so, dass viele Zeitgenossen eine gewisse Sympathie für solcherart „Aufmüpfigkeit“ hegen.

Was es zuvor braucht

Wir können unsere eigene PsyOp nur dann erfolgversprechend umsetzen, wenn wir uns zuvor selbst davon überzeugt haben, dass es richtig und notwendig ist, sie zu praktizieren. Wir bewegen uns dabei ohne jeden Zweifel auf dem Boden des Rechtsstaates. Wir handeln achtsam und rücksichtsvoll gegenüber Anderen. Wir wissen, dass wir unsere Mitmenschen mit unserer PsyOp keiner zusätzlichen Gefährdung aussetzen.

Auch wissen wir, dass selbst die juristische Grundlage, auf der die „Corona-Schutzverordnungen“ (a1) aufsetzen, nicht greift, nicht greifen kann. Allesamt berufen sich diese Verordnungen auf das sogenannte Infektionsschutzgesetz (IfSG), welches allerdings seinerseits bereits einen Rechtsbruch darstellt. Schließlich hebelt es das Grundgesetz aus. Was es nicht darf. Ungeachtet dessen wurde die Anwendung des Gesetzes zwar seit Frühjahr 2020 mit der Feststellung einer „epidemiologischen Lage besonderer Tragweite“ begründet. Allerdings wurde, allen Behauptungen und Statistiken zum trotz diese epidemiologische Lage niemals wissenschaftlich bewiesen. Daher ist die Anwendung des IfSG auch aus dieser Sicht heraus ein klarer Rechtsbruch.

Desweiteren wissen wir, dass der medizinische Nutzen von Operations- und Staubschutzmasken, ja überhaupt von Masken im Alltag ebenfalls niemals wissenschaftlich belegt werden konnte – wie gesagt: Niemals! Dass der zweckentfremdete Gebrauch dieser Masken – und das ist er ohne Zweifel – aber ein Gesundheitsrisiko darstellt, ist sehr wohl reichlich belegt, und das nicht erst seit „Auftauchen des neuartigen Virus“. Schließlich sind wir uns bewusst, dass jede Aufforderung an uns, diese Masken trotzdem aufzusetzen, den Tatbestand einer Nötigung erfüllt.

Wir müssen uns darauf gefasst machen, dass es Konflikte geben wird. Obwohl Konflikte eher die Ausnahme sein werden. Wenn ein Konflikt aber droht, sind wir gefordert, unsere innere Haltung zu prüfen. Der Konflikt bringt keinem etwas, wenn wir uns beginnen zu rechtfertigen, wenn wir ängstlich oder auch aggressiv, also überfordert reagieren. So wie wir unseren Mitmenschen nichts Schlechtes unterstellen und bereit sind konstruktiv auf sie zuzugehen, sind wir uns bewusst, dass wir nicht Unrechtes tun. Wir handeln als mündige Bürger und nehmen Verantwortung wahr, und zwar für uns selbst.

Von der Theorie zur Praxis

Innerlich bereit für einen Schritt ins Unbekannte zu sein, ist die Voraussetzung. Wie, wo und wann man diesen Schritt dann geht, ist aber noch eine ganz eigene Herausforderung. Wie groß dieser Schritt sein, ob es vielleicht besser viele kleine tastende Schritte sein können: Das muss jeder selbst für sich herausfinden. Es hängt von der Tagesform, den Umständen und den Menschen ab, auf die man trifft. Mutig zu sein, bedeutet eben auch immer einen Schritt ins Ungewisse.

Wie also könnte das gehen, dieses weg von der Maske? Die folgenden Gedanken sind Anregungen, keine Anleitungen. Sie möchten verantwortliches Handeln, das immer nur aus uns selbst kommen kann, nicht ersetzen. Also, was könnte gehen?

  • So wir bislang Staubschutzmasken (Masken nach FFP2-Standard) trugen, ersetzen wir diese, so weit wie möglich in einem ersten Schritt durch Operationsmasken (FFP1-Masken).
  • Wir setzen die Schnüffeltüten schlampig auf, lassen sie herunterutschen, ziehen sie auch gern mal ganz herunter.
  • Wir setzen die Schnüffeltüten nicht bereits vor dem Eingang sondern erst innerhalb der Verkaufsstelle auf. Wir setzen diese entsprechend auch bereits ab, wenn wir bezahlt haben, uns aber noch im Objekt bewegen.
  • Wir testen aus, von Örtlichkeit zu Örtlichkeit und weiten dabei unseren maskenfreien Spielraum aus. Dadurch gewinnen wir ein Mehr an Sicherheit.
  • Hinweisen in Bezug auf die Maske begegnen wir immer höflich und sachlich. Aber wir sparen uns Zynismus (Hass), Arroganz, Sarkasmus, ja jegliche Ironie. Wir bleiben bewusst offen und freundlich, was uns auch selbst in einem solchen, eher schwachen Konflikt unterstützt.
  • Wir stellen uns einer Diskussion, solange diese einen sachlichen, argumentativen Kern hat. Wir nehmen nicht jedes Wort auf die Goldwaage, als Provokation auf.
  • Wir weisen den Konfliktteilnehmer höflich wie bestimmt darauf hin, wenn er verbal übergriffig wird. Ein Hinweis ist noch nicht mit Blockwartmentalität gleichzusetzen, eine Aufforderung dagegen sehr wohl.
  • Das Gleiche gilt für Diskussionen mit dem Personal. Oft kennen diese Menschen ihre Rechte und Pflichten in Bezug auf die Verordnungen nicht. Nicht die Angst vor Corona bringt sie in Konflikt, sondern die Angst vor Strafe. Lösen wir also diese Ängste auf. Informieren wir und bleiben entspannt.
  • Wenn das Personal mit der Hinzuziehung von Behörden „droht“, liegt es an uns, zu entscheiden, wie wir weiter vorgehen. Wer es sich zutraut und auch noch die Zeit hat, nimmt das Angebot an. Mit den Behörden in Kontakt zu kommen, ist nicht nur ein Risiko sondern auch eine Chance.
  • Wir suchen uns Verbündete. Hunderttausende gehen Woche für Woche auf die Straße und dort finden Sie auch genug, gleich Ihnen Suchende, mit denen Sie die Operation „maskenlos“ koordinieren können. Die Spaziergänge geben den Gleichgesinnten nicht nur Halt. Sie sind auch eine wunderbare Möglichkeit, um Gedanken und Ideen auszutauschen. Sie sind der perfekte Gegenentwurf zur versuchten, breitflächigen Isolation der Menschen voneinander.
  • Sie können einzeln und hintereinander maskenlos ein bestimmtes Geschäft aufsuchen und somit das Personal „schleichend“ daran gewöhnen, dass immer wieder Kunden ganz normal einkaufen gehen. Wir konditionieren damit gewissermaßen. Konditionierung kennzeichnet eines der Charakteristika von PsyOps. in diesem Falle allerdings keine, die vom Gegenüber etwas verlangt, das über Achtung und Respekt hinausgeht.
  • So gilt das auch für Verkehrsmittel. Wir lösen uns in einem ersten Schritt von der hirnrissigen Staubschutzmaske. Wir setzen die Maske — was für eine auch immer — bereits vor dem Aussteigen ab, am besten eine komplette Haltestelle vor dem geplanten Ausstieg. Dann dehnen wir das aus …
  • Wir fahren zu zweit oder zu dritt maskenlos, verteilen uns dabei vielleicht im Bus oder der Bahn. Rücken zusammen, wenn ein Konflikt ausbricht und bleiben bei allem freundlich, informativ und verweigern uns selbst jeder eigenen Überhebung. Wenn wir dabei mit Menschen in ein Gespräch kommen, ist das ein toller Erfolg.

Weitere Hilfestellungen zum Thema durch Leser:

  • Um den Einstieg noch niedrigschwelliger zu gestalten: Das zusätzliche Mitführen einer, wie ich es nenne, Alibi-Maske (FFP2) für den Fall der Fälle, hilft zunächst ungemein, beim Aushalten von Ängsten (5).

Diese Geschichte mit der Maske ist nicht banal. Mit Isolation und Masken begann die PLandemie und das war kein Zufall. Mit dem Fall der Maske fällt auch die PLandemie in sich zusammen.

Nur deshalb  halten die politisch Verantwortlichen in diesem Land so krampfhaft an ihr fest. Mit aller Macht möchten sie die Maske als „Alltagsmaske“ durch den Sommer bringen. Damit im Herbst ganz nach Plan mit der sechsten Welle weitergemacht werden kann. Mit Notstandsverordnungen und fadenscheinig legitimierten Verboten lässt sich viel einfacher durchregieren, als wenn man sich einer offenen Diskussion stellen müsste.

Ohne Maske aber werden die Menschen in Massen von den Tests und dem Spritzen ablassen. Eine Zwangsspritzung hätte keine Chance mehr, völlig egal, ob sie in einem Gesetz verankert würde oder nicht.

Bitte bleiben Sie schön achtsam und werden Sie mutiger, liebe Mitmenschen.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 25.03.2022.

(a1) „Corona-Schutzverordnung“ ist als Wort ein Betrug in doppelter Hinsicht. Weder ist Corona als über die Maßen gefährlicher Erreger nachgewiesen, noch gilt das für die angebliche Schutzwirkung gegen den Erreger, die mit der Umsetzung der Verordnungen angeblich erzielt werden soll.

(1) 05.09.2003; US-Armee; Doctrine for Joint Psychological Operations; https://nsarchive2.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB177/02_psyop-jp-3-53.pdf

(2) 1962; Aldous Leonhard Huxley; The ultimate Revolution; Vortrag am Berkeley Language Center; https://cognitive-liberty.online/aldous-huxley-the-ultimate-revolution-berkley-language-center-1962-2/

(3) 09.04.2015; Spiegel; Heiner Thorborg; Zeitbomben mit Schlips; https://www.spiegel.de/karriere/fuehrungskraefte-heiner-thorborg-ueber-psychopathen-chefs-a-1001377.html

(4) 1j9.03.2022; tkp; Maskenpflicht neu – Wiedereinführung weil bisher nutzlos und schädlich;  https://tkp.at/2022/03/19/maskenpflicht-neu-wiedereinfuehrung-weil-bisher-nutzlos-und-schaedlich/

(5) comment-34657

(Titelbild) Courage, Mut, Stärke, Bestimmung, Wachsen; Autor: Dannysee (Pixabay); 22.02.2019; Quelle: https://pixabay.com/de/photos/mut-stark-felsen-angkor-st%c3%a4rke-4013221/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

20 Gedanken zu „Lektionen in Ungehorsam“
  1. Ich bin völlig damit einverstanden, dass etwas praktisches getan werden muss. Wir können nicht einfach nur diskutieren oder spazieren und meinen, das würde genügen. Es braucht keine Gewaltanwendung oder wilden Aktionismus. Nicht mit dem Grundgesetz übereinstimmende Verordnungen und Regelungen müssen von uns nicht immer und überall akribisch ausgeführt werden. Die meisten Menschen haben genug von sinnlosen, sich selbst widersprechenden Maskenregelungen. Inzwischen haben wir bemerkt, dass man nicht so ohne weiteres an Corona stirbt. Auch liegen im ungeimpften Afrika nicht die unvakzinierten Leichen am Straßenrand. Alle, die sich besonders schützen wollen, und dafür auch gute Gründe haben ( Vorerkrankungen, Alter usw.) können ja lebenslang Maske tragen und sich regelmäßig boostern lassen. Wir werden ihnen die Maske nicht herunterreißen und wir werden auch keine Menschen mit Gewalt oder Strafandrohungen aus den Impfzentren entfernen. Wenn die Impfung und die Maske schützen, können Ungeimpfte – die nach der offiziellen Logik ja ohnehin bald ob ihres riskanten Verhaltens aussterben werden, keine Person wirklich gefährden die voll geimpft ist und eine FFP2-Maske trägt. Ich trage zudem auch eine Patientenverfügung mit mir herum, die beinhaltet, nicht zwangsbeatmet zu werden. Ich werde also niemandem seinen Beatmungsplatz wegnehmen. Vielleicht sollten wir auch dafür Ansteck-Buttons entwickeln und tragen. Wir müssen einfach wieder zum gesunden Menschenverstand zurückkehren. Wer jetzt für den Frieden in der Ukraine demonstriert könnte vielleicht ein wenig darüber nachdenken, was er außerdem noch für den Frieden tun kann. Es gibt schon gefühlt ewig die Deutsche Friedensgesellschaft. Warum hat die nur 8000 zahlende Mitglieder? Die Ukraine-Spender können auch nicht nur jetzt, sondern regelmäßig eine kleine oder größere Summe für die ständige Friedensarbeit aufwenden. Friedensbewegungen wurden und werden häufig von den jeweils „feindlichen “ Staaten unterstützt. Die Friedensgesellschaft in der BRD aus der DDR und die „Schwerter zu Pflugscharen“ in der DDR von der Kirche und aus der BRD. Schwerter zu Pflugscharen -Buttons können auch gerne wieder hervorgeholt werden. Altbundespräsident Gauck hat offensichtlich ja heute keinen Bedarf mehr für seinen. Vielleicht waren damals ja auch nur sozialistische Schwerter gemeint. Heute freut sich der Mainstream über Friedensdemonstrationen in Russland, immerhin. Es müssen nur noch die Friedensdemonstrationen in Rammstein ebenfalls ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden. Wenn nur eine Seite für den Frieden eintritt, wird das nicht funktionieren. Oder ? Die Friedensbewegung benötigt ebenfalls eine Globalisierung. Die Bewegung der Maskenträger ist schließlich ebenfalls global geplant und organisiert. Es ist sozusagen eine Querfront der offiziellen Feinde, der böse Putin, der heldenhafte Präsident Zelensky aus der Ukraine, der kommunistische Präsident aus China und Präsident Biden aus den USA spritzen in trauter Eintracht ihre Völker durch und lassen sie auf Verordnung hin Masken tragen. Sie sind sich einig, auch über den Krieg in der Ukraine, an dem viele Waffenproduzenten verdienen. Die Waffen für die Ukraine werden nämlich alle bezahlt, vorzugsweise vom Steuerzahler. In Deutschland tauchen neuerdings blau-gelbe Masken auf. Davon wird die Sache auch nicht besser.
    Jesus verstieß gegen die mosaische Gesetzgebung, indem er die „soziale Distanz“ der damaligen Zeit zu den Aussätzigen nicht einhielt. Eine Maske trug er auch nicht. Sollten wir nicht ein wenig Jesus nacheifern ?

    1. Hallo, die DFG-VK wurde, wie viele anderen früher fortschrittlichen Organisationen (zB VVN, in dem heute natürlich kaum noch ein Verfolgter sein kann – aber jetzt dafür viel schreierische Jugend) , unterwandert. Damals, in der „ersten Ukraine-Krise“ (ich nenne das so, weil vorher die Ukraine ja kaum jemand kannte), haben sich bestimmte DFG-Lautsprecher (Anreas Zumach, aber auch ein Landesvorsitzender Hessen, etc) lautstark für die Anti-Russland-Kräfte stark gemacht und keinerlei Problem mit EU-Assoziation und NATO-Annäherung gesehen, also mit dem „sanften Druck“ des Westens auf die Ukraine, sich gegen Russland zu wenden.
      Ich sehe die Unterwanderung fortschrittlicher Kräfte auf allen Ebenen, ja in kleinsten Nischen. So werden schon seit längerer Zeit gezielt Bürgerradios und Freie Radios bearbeitet, Mainstream-´Narrative zu vertreten – und dafür Geld und Vorteile (zB professionelles Image durch hochwertig produzierte Sendungen auf EU-Ticket) einzustreichen.

      1. Wenn tatsächlich alle fortschrittlichen Organisationen unterwandert oder beeinflusst wären, welche Schlüsse sollten wir nun daraus ziehen? Etwa, dass wir uns gar nicht mehr organisieren brauchen ? Mir gefällt nicht alles, was einzelne Vertreter in der Deutschen Friedensgesellschaft machen. Das wird aber auch in allen anderen Organisationen so sein. Wir müssen eine Mehrheit von aktiven Mitgliedern schaffen, die intern Versuche, Funktionäre einzukaufen oder sonst wie unlauter zu beeinflussen, verhindert. Diese Leute können abgewählt werden, wenn die Organisationsstruktur demokratisch ist. Mir hat auch nicht hundertprozentig alles gefallen, was ein Bodo Schiffmann oder ein Michael Ballweg an einzelnen Schritten unternommen haben. Wir sollten aber auf keinen Fall deshalb jegliche Organisationen meiden oder alle unsere eigene hundertprozentig „korrekte“ Partei gründen oder ausschließlich unserem eigenen kleinen Forum anhängen. In der Solidarischen (ökologischen) Landwirtschafts-Organisation, an welcher ich mich beteilige, sind auch Menschen, die dem offiziellen Corona-Narrativ glauben. Soll ich jetzt deswegen dort austreten ? Ich denke nicht. Es interessiert mich auch nicht, ob dort ein Mitglied eine bestimmte Partei wählt, oder eine andere. Wir brauchen eine Querfront – was früher eher „Volksfront“ oder „Einheitsfront“ genannt wurde, sowohl für sinnvoll organisierte ökologische Landwirtschaft als auch für die Beendigung des Corona-Notstandsregimes. Wenn das weg ist, unterhalten wir uns danach über eine neue Verfassung.

        1. Für mich ist der Schluss aus der Tatsache, dass wirklich alle fortschrittlichen Organisationen unterwandert sind, oder zumindest der Versuch dazu unternommen wird, dass die Meinungsmacht der Geldreichen gebrochen werden muss, denn die Unterwanderung gelingt nur im Verein mit der Meinungssteuerung der Massen. Wenn sich Argumente und Vernunft nicht mehr durchsetzen können, wenn kein sachlicher Diskurs mehr möglich ist, weil eine eingebildete, eingeredete Wahrheit existiert und eine eingebildete, eingeredete Mehrheitsmeinung, dann können auch leicht Organisationen (die aus dieser Meinungsmacht ausgesetzten Menschen besteht) unterwandert werden. So wird dann aus „Nie wieder Ausschwitz“ eine Legitimation eines Angriffskrieges herausgedeutet, so wird aus kritischem Denken eine Unterordnung unter die „Herrschende Meinung“ geschmiedet.

          Ich kenne wirklich nur eine einzige wirksame politische Handlungsnotwendigkeit: Zerschlagen der Fehlinformations- und Meinungs-Monopole. Alles andere kommt danach.

          (und nein, „LeuchtturmARD“ scheint mir nicht das zu sein. Eher ist das auch eine False Flag, fürchte ich.)

  2. Peter, deine Lösungsansätze für Einsteiger sind hervorragend einfach und einfach hervorragend! Eines würde ich, deiner Einladung folgend, hinzufügen, um den Einstieg noch niedrigschwelliger zu gestalten. Das zusätzliche Mitführen einer, wie ich es nenne, Alibi-Maske (FFP2) für den Fall der Fälle, hilft zunächst ungemein, beim Aushalten von Ängsten.

    Du fragst: „Gehören Sie zu denen, die nicht der Erste sein möchten?“ Nein. Ich möchte nur nicht der Letzte gewesen sein. 😉

  3. Richtig. man muss etwas konkret tun, nicht nur jammern. Was jeder tun kann muss jeder für sich entscheiden (Binsenweisheit).
    Ich schreibe und kommentiere, gehe spazieren, und trage, wo ich muss eine dämliche FFP2-Maske (aufgebohrt) wo ich auf jeder Seite das Wort „Mut“ aufgemalt habe, und diese Maske dann auch noch unkorrekt unter der Nase.
    Ich möchte damit eine Botschaft vermitteln, die die positiven Kräfte der Leute anspricht: Mut ist immer gut. Und auch Gläubige, Unterworfene, Gespritzte, Gegängelte können Mut gebrauchen. Und ich glaube, dieser Mut, egal bei wem, bewirkt in 99% der Fälle positiv. Negativ wirken immer und überall nur die Angst. Dass Angst schüren, wie es heute offizielle und erklärte Politik ist, immer destruktiv ist, wussten die Leute früher auch mal. Aber Angst frisst Hirn auf. Erfüllt also für die Angstmacher ihren Zweck perfekt.
    Als Reaktionen auf meinen Mut-Zuspruch ernte ich oft freundliche Augen, etwa bei Verkäufern, Kassiererinnen, Sprechstundenhilfen, Apothekern, mit wem man halt so in so einer Situation in Kontakt kommt.

  4. Schon fast eine Wutrede, obwohl sachlich, die wichtigsten Punkte sind drin:
    https://tkp.at/2022/03/22/leben-an-der-nadel-oder-medizin-fuer-menschen/

    „Es ist die fatale Fehlorientierung auf den Keim, der angeblich angreift, statt auf die Förderung der Gesundheit und der Abwehrkräfte der Menschen. Ironischerweise stehen in Deutschland zwei Namen für diese falsche Konzentration auf den Keim, nämlich Robert Koch und Paul Ehrlich, die die Namensgeber für die beiden derzeit wichtigsten Behörden sind.“

    oder

    „Der Hausarzt konnte noch manuell untersuchen und ging individuell auf die Befindlichkeit und Vorlieben der Patienten ein. Jetzt erlebt man nicht selten, dass die Ärzte in den Computer schauen statt Patienten zu untersuchen um zu sehen, was die „Leitlinien“ vorschreiben. Und bei TV-Diskussionen sind sie noch stolz darauf.“

    1. Genau genommen ist es noch viel schlimmer: Haben Sie sich mal überlegt, was Sie machen wollen, wenn Sie als Ungespritzter so krank werden, dass Sie auf eine Behandlung im Krankenhaus angewiesen sind?
      .
      Ich finde das ist wirklich eine äußerst wichtige Frage. So wie ich das sehe, werden Ungespritzte dann vor der Alternative stehen, sich entweder diesen Dreck injizieren zu lassen, oder aber in keinem Krankenhaus überhaupt aufgenommen zu werden, was dann möglicherweise tödlich für die Betroffenen endet.
      .
      Wenn man also mal etwas genauer hinsieht, wird klar, dass die Gesundheitsversorgung für Ungespritzte faktisch abgeschafft ist.

      1. Nunja, wer sich in die Hände von Ärzten begibt – da ist die Spritze schon fast das kleinste Übel ;-(
        _ Krankenhauskeime
        _ Fehldiagnosen
        _ Fehlbehandlungen
        _ Ärztepfusch (davon kann ich ein langes Lied singen!)

        Also ich möchte mich nie mehr in die Hände eines Arztes begeben, wenn ich nicht praktisch schon den Kopf unter dem Arm trage. Früher hatte ich einen vertrauenswürdigen Arzt – leider ging der in Rente. Seitdem ohne. Bisher ging es gut.

  5. Drohende Versorgungskrise: Nicht wegen des Krieges, sondern dank grüner Öko-Ziele…
    .
    https://www.wochenblick.at/brisant/drohende-versorgungskrise-nicht-wegen-des-krieges-sondern-dank-gruener-oeko-ziele/
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    So werden die Bauern beispielsweise ab 2023 EU-weit gezwungen, vier Prozent ihrer Ackerflächen stillzulegen.
    .
    Weitere Themen:
    . Weniger Getreide durch Zwang zu Brachflächen
    . Zu wenig LKW-Fahrer: Lieferengpässe und leere Regale
    . Solaranlagen und Windräder statt Ackerflächen
    . Schutzgebiete für Landwirtschaft gefordert
    . Lebensmittelproduktion nicht ohne Not einschränken
    .
    DIE GRÜNE PEST MUSS WEG!
    .
    Das ich so etwas mal schreiben würde, hätte ich 1983, als ich Flyer der Grünen gegen die geplante Volkszählung in meinem Viertel verteilt hatte, auch nicht für möglich gehalten. Damals hatte ich auch den bekannten Aufkleber „Alternative – Die Grünen“ hinten am Auto kleben. Das waren zu der Zeit aber auch noch die „Petra Kelly-Grünen“, die mit den heutigen „neoliberalen grünen“ nichts gemein hatten.

    1. Zu derselben Auffassung mußte auch ich kommen; vermutlich ist das aber der vorgezeichnete Weg, den jede Weltverbesserersekte zu gehen hat.
      Eine frühe Ahnung bekam man allerdings bereits, als der angeblich zum Pazifisten mutierte BW – General a. D. Gerd Bastian Petra Kelly und sich selbst erschoß.
      Ich stelle daher wiederholt die These auf, daß es nur im Interregnum mit Nichtsystem etwas menschlicher zugeht.
      Kürzlich las ich aber auf einem Plakat an einer anhaltinischen Landstraße: „Dieser Hof hat Napoleon, Hitler, Stalin, Ulbricht und Honecker überlebt. Er wird auch die Grünen überleben!“
      Solche Aussagen machen etwas gelassener im aktuellen Wahnsinn.
      Herzlich, Steffen Duck!

  6. Ukrainian Update # 8 – Paul Craig Roberts, March 21, 2022…
    https://www.paulcraigroberts.org/2022/03/21/ukrainian-update-8/
    .
    (Auszug, deepl übersetzt)
    „Trotz des Scheiterns des Kremls an allen anderen Fronten gewinnt Russland in der Ukraine, auch wenn es die Fäden zieht. Die von den USA unterstützte Neonazi-Miliz wird gerade aus dem Donbass vertrieben. In Kiew haben russische Fallschirmjäger die Neonazis aufgerieben und aus den Vororten der Stadt vertrieben, wobei sie ihre Waffen und Munition erbeuteten. Militärstützpunkte in Jaworiw in der Westukraine an der polnischen Grenze, wo US-amerikanisches und britisches Personal Ukrainer ausbildete und Waffen lagerten, sowie das nahe gelegene Delyatyn, ein NATO-Waffen- und Treibstofflager, wurden von russischen Hyperschallraketen zerstört. Das US-amerikanische und britische Militär- und Geheimdienstpersonal wurde in die Luft gesprengt, ebenso wie die Ukrainer, die im Umgang mit den US/NATO-Waffen ausgebildet wurden. Der Kreml machte seine Warnung wahr, dass alle, die sich in seine Intervention einmischen, vernichtet werden. Die militärische Inkompetenz des Westens war so groß, dass es keine Warnung gab und der Angriff nicht abgefangen werden konnte.
    .
    https://southfront.org/military-situation-in-eastern-ukraine-on-march-21-2022-map-update/
    .
    Ein Blick auf die Karte zeigt, dass die russischen Streitkräfte die Ukraine vollständig vom Schwarzen Meer abgeschnitten haben. Ein Großteil, vielleicht sogar das gesamte Gebiet, kann als Teil des Donbass betrachtet werden. Wenn der Kreml nicht in einer weiteren vergeblichen Geste des guten Willens das Gebiet an die Ukraine zurückgibt, ist die Ukraine als militärische Bedrohung ausgeschaltet. Die Rückeroberung des Donbass hat die Landbrücke zur Krim wiederhergestellt.
    .
    Washington verlässt sich weiterhin auf seine Verbündeten unter den atlantischen Integrationisten, um Russlands Sieg in den Verhandlungen am Ende des Krieges zu annullieren, um einen guten Eindruck zu machen und die Beziehungen zum Westen wiederherzustellen – eine vergebliche Hoffnung seitens der Russen. Solange sich Russland nicht mit seinen internen Verrätern auseinandersetzt, dürften seine militärischen Siege wenig bedeuten. Die Provokationen Russlands werden weitergehen und in einem Atomkrieg enden.“
    .
    Den letzten Satz bitte nicht so ernst nehmen. Das ist Kaffeesatzleserei. Niemand weiß in Voraus, ob was auch immer, in einem Atomkrieg endet, zumal die superreichen Familien, die das Ganze aus dem Hintergrund steuern, höchstwahrscheinlich auch dabei draufgehen würden.
    .
    Nicht umsonst hatte Georg Danzer einst getextet:
    .
    Vier Milliarden Menschen
    vier Milliarden Träume
    über die ihr lacht’s.
    Vier Milliarden Hoffnungen
    die ihr mit einem Schlag zunichte macht’s.
    Und ihr baut’s Raketen und Atomkraftwerke
    und dann Bunker – wo ihr Euch versteckt’s.
    Aber diesmal
    meine Herren
    könnt’s Euch sicher sein
    dass ihr mit uns verreckt’s.
    .
    () https://youtu.be/U1QBbmjcZ0Q

    1. Übrigens: Bei der in der Westukraine gelegenen Siedlung Delyatyn, Deljatyn oder auch Deliatyn handelt es sich um einen geschichtsträchtigen Ort: Hier wurden 1942 unter Leitung von Hans Krüger, dem Leiter der Sicherheitspolizei in Stanislau, bei Deliatyn 3000 Juden erschossen.
      .
      A diesem Ort haben die US-Militärs unter Mitwirkung der Briten ein unterirdisches Waffen- und Munitionslager der Nato angelegt. Am 18. März 2022 (also vor 4 Tagen) haben russische Militärs dieses Lager unter erstmaligem Einsatz einer Kinschal-Hyperschallrakete zerstört. Wegen der kurzen oder gänzlich fehlenden Vorwarnzeit hatte die Nato keine Möglichkeit, diesen Angriff abzuwehren.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Deliatyn#History

  7. Wer sich mal gefragt hat, wie die Regierung eigentlich die von den „grünen“ geforderte völlige Enteignung der Bürger (2030 wird niemand mehr etwas besitzen) umsetzen will, bekommt hier schon mal einen Vorgeschmack…
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    https://www.wochenblick.at/brisant/so-holt-sich-die-regierung-ihr-gold-und-ihr-erspartes-krisensicherheitsgesetz-geplant/
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    Dieses „Krisensicherheitsgesetz“ ist im Prinzip eine parlamentarisch legitimierte Erweiterung und Konsolidierung der mit der PLANdemie eingeleiteten Reglementierung aller Lebensbereiche der Bevölkerung, die der Politik u.a. das Recht einräumt, direkt auf das Eigentum der Bürger zuzugreifen.
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    DIE GRÜNE PEST MUSS WEG!

  8. Und sie haben es schon wieder getan: Multipolar verhandelt offiziell verkündetet Zahlen wie Tatsachen: die Teilnehmerzahlen seien rückläufig, so Multipolar/Soldan aufgrund der abgefragten Polizei-Angaben.
    Multipolar auf Abwegen. Ich finde das passt hier zu „Ungehorsam“, denn für mich gehört dabei auch dazu, alles, auch scheinbare Verbündete, immer wieder in Frage zu stellen.
    ()https://multipolar-magazin.de/artikel/proteste-lagebericht-12

    Bei mir in der Stadt habe ich keinen Rückgang wahrgenommen!

    Immer wieder schön anzusehen:
    https://t.me/s/DEMOBILDERDEUTSCHLAND


    Merken wir außerdem an, dass sich die Willensbekundungen zunehmend über die gesamte Woche hinziehen.
    So waren allein am vergangenen Samstag in Dresden 10.000 Menschen auf der Straße, und zwar gegen die Zwangsspritze (die LKW-Polonaise wegen der hohen Spritpreise lief extra und ist da nicht mitzuzählen).
    https://www.wochenblick.at/wp-content/uploads/2022/03/video_2022-03-22_11-11-01-DresdenVideoDemo.mp4
    Das kommt zu den (eben nicht nur montäglichen) Spaziergängen mit Hunderten bis Tausenden Teilnehmern hinzu.
    Herzlich, Ped

    1. Dieser Widerstand ist in der Geschichte der BRD einzigartig. Sowohl in Bezug auf den dagegen aufgebauten sozialen, antifazkisch-grünen, politischen und polizeilichen Gegendruck – wie auch in der Friedlichkeit des Widerstandes, in der Masse, in der Konstanz, in der Zusammensetzung, in der Selbstorganisation.

      Natürlich schwankt da die Beteiligung, das ist doch völlig selbstverständlich. Mal sind es eben auch weniger. Und wenn es wegen dem Wetter ist. Aber die offiziellen Polizei-Angaben als Maß der Dinge nehmen?

      Warum versucht Multipolar/Soldan das seit Wochen niederzuschreiben? Ein „verebben“ herbeizuschreiben? Ich verstehe das einfach nicht. Außer …

  9. Sehr geehrte Herren Storz und Ped,

    das Wundern hört auf, wenn man radikal = konsequent immer und überall Begriffsklärung fordert, bevor man sich in Diskussionen und gegenseitige Missverständnisse stürzt [1]. Die globalisierte Gesellschaft (früher durfte man „die [verschiedenen!] Völker“ sagen) vergiftet und spaltet sich täglich auf’s Neue mit Distanzeritis. Der Schlüssel zur Heilung ist die „Auflösung der Ängste“, wie Ped schon vor längerer Zeit erkannte. Viele in der medialen Wüste unverzichtbaren Quellen, wie z. B. Multipolar, sind nützlich und zugleich (unbewusst) schädliche Systemstabilisierer,

    [1] Beispiele: www Meine-Empoerungsplattform org/Glossar
    A…
    B …
    N …
    Wie definieren _ Sie _ in _ Ihrem _ als allgmeinverständlich, bekannt und selbstverständlich vorausgesetztem SprachGEFÜHL und in Ihrer Alltagssprache das Wort „Nazi“? Und Neonazi? Ist Ihnen (aufgrund international sehr unterschiedlicher Gesetze zum Hasskriminalitätsnebel) schon mal aufgefallen, dass sehr unterschiedliche Keulen-Definitionen zur Steigerung der allgemeinen Rechtsunsicherheit, Angst, Verunsicherung und Schweigespirale kursieren? Und Rassismus? Und die Grenze zwischen „tendenziell rechts“ und „rechtsextrem“?
    Man kann Kommunikation spielen wie ein Schachspiel. Ab einem gewissen Lernfortschritt macht das richtig Spaß und der Frust über den täglichen Wahnsinn im real existierenden Märchen von des Kaisers neuen Kleidern verwandelt sich in Lust, neue Lebens- und Widerstandsfreude. Denn mit solchen Frageeröffnungen wird auch für die Prof. Dr. pol. X. Y. die Luft ganz schnell dünn und die Masken der angeblichen „Expert*innen“ fallen so schön, daß es sogar Jugendlichen und Kindern der „einfachen Leute“ nicht verborgen bleibt.

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