Propaganda statt Journalismus

In einer Twitter-Debatte zu den Maidanmorden offenbaren ARD-Korrespondenten ihre ideologische Motivation. In einer Diskussion beim Kurznachrichten-Medium Twitter zwischen Rubikon-Autor Paul Schreyer, Maidanforscher Ivan Katchanovski und mehreren ARD-Journalisten offenbaren die öffentlich-rechtlichen Korrespondenten eine äußerst fragwürdige Berufseinstellung. Wer sich schon mal gefragt hat, warum die ARD nicht über die Maidanmorde berichtet (1), konnte

Sanktionen, Einreiseverbote und die Propaganda der ARD

Wie absurd, ja wie billig und primitiv die Propaganda der meinungsbildenden Medien in unserem Land ist, dafür kann der aufmerksame Leser Tag für Tag Beispiele finden. Und dass die Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten Deutschlands im Rahmen von Desinformation und Hetze eine führende Rolle spielen, ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis. Schauen wir