Sie möchten sich gegen SARS-CoV-2 impfen lassen?

Ihre Entscheidung fällt mit dem Wissen zur Impfung möglicherweise anders aus, als mit dem puren Glauben an deren Nutzen.


In den großen Medien werden die derzeit in Deutschland anlaufenden Impfkampagnen gegen das “neuartige Virus” als “Hoffnungsschimmer in der Pandemie” verkauft (p1). So wie die angeblich durch das Virus verursachten “Fallzahlen” — undifferenziert als Erkrankte und Infizierte in einen Topf geworfen — immer weiter hochgerechnet werden. Das Virus wird also in seiner Gefährlichkeit einseitig übertrieben dargestellt und passend dazu die nun großflächig anlaufenden Impfungen als “Rettung” beworben. Weder das Eine noch das Andere ist wirklich hilfreich, um tatsächlich Wissen über die völlig neuartigen Impfstoffe gegen Corona zu erlangen.


Steffen Duck, Forist des Blogs, und mit erweiterten Kenntnissen und Berufserfahrung (?) im medizinischen Bereich kam daher ein Gedanke: das Verfassen eines Aufklärungsbogens der sich an Impfwillige aber auch speziell an Ärzte, die Impfenden richtet. Er selbst sagte dazu:

Am 26.12.2020 wurde auf KenFM ein Video eingestellt, in welchem ein Anwalt der “Klagepaten”, der zugleich als gesetzlicher Betreuer für Bewohner von Altenheimen arbeitet, Stellung bezieht zu den aus seiner Sicht völlig überhastet begonnenen Impfungen der Risikogruppen. Zugleich warnt dieser davor, daß Hausärzte per Fernanforderung, zum Beispiel durch das Heimpersonal, Impffähigkeitsbescheinigungen ausstellen; juristisch würde dann ein Teil von gegebenenfalls eingetretenen Haftungsschäden auf sie fallen, auch wenn sie gar nicht selbst die Impfung vorgenommen haben.

Zur rechtlichen Absicherung von Hausärzten, die mit diesen Anforderungen zu tun haben werden, habe ich einen Aufklärungsbogen erstellt, der meiner Meinung nach vor einer Impfung unbedingt vom Patienten selbst, der die Impfung wünscht oder vom gesetzlichen Betreuer unterschrieben werden sollte.

Denn wenn auch weder Pharmafirmen noch Ärzte für eingetretene Impfschäden haftbar sein sollen, dies gilt nicht für mangelhafte Aufklärung. Die folgenden Sachverhalte sind eine Zusammenstellung dessen, was bisher bekannt und belegbar ist. Die Weiterverbreitung und Nutzung durch die Ärzte ist ausdrücklich erwünscht!

Herzliche Grüße, Ihr Steffen Duck

Aufklärung für Patienten, die die Impfung gegen SARS-CoV-2 erhalten wollen

Wirkungsprinzip der Impfung

In einer Körperzelle werden ständig die benötigten Proteine (Eiweiße) hergestellt, indem zunächst die dafür notwendige Erbinformation (Desoxyribonukleinsäure = DNA) kopiert wird. Diese Kopie ist die Boten- Ribonukleinsäure (mRNA), (an welche sich schließlich Transport-RNA – Moleküle (tRNA) anlagern, die die entsprechenden Aminosäuren mit sich führen, die dann zum Protein zusammengefügt werden) (18).

Der vorgesehene Impfstoff enthält mRNA-Moleküle, die in einer Körperzelle die Herstellung der Spikes-Proteine des SARS-CoV-2 auf die beschriebene Weise veranlassen sollen. Diese Proteine dienen dem Virus zur Anhaftung an die zu infizierende Zelle. Da diese Proteine dem Organismus fremd sind, soll das Immunsystem daraufhin Antikörper gegen diese freigesetzten Proteine bilden; auch eine gegen Viren noch wichtigere zelluläre Immunität soll entstehen. Nach Vernichtung der für den Organismus fremden Spikes-Proteine soll ein immunologisches Gedächtnis zurückbleiben, welches bei Infektion mit dem SARS-CoV-2 die Viren neutralisiert, bevor diese zur Erkrankung des Gesamtorganismus führen (1).

Unterschiede zu Impfungen gegen andere Viruserkrankungen

Dieses Impfprinzip wurde in der bisherigen Entwicklung von Impfstoffen noch nie zuvor zugelassen, weder bei Mensch noch bei Tier (2, 3, 5, 11, 26).

Impfstoffe beispielsweise gegen Grippe werden hergestellt, indem Grippeviren auf Hühnereiern gezüchtet werden, nach deren Isolierung und Inaktivierung werden diese dann dem Impfling gespritzt. Die Impfviren enthalten alle virustypischen Proteine, gegen die der Organismus dann Antikörper und zelluläre Immunität mit immunologischem Gedächtnis bildet, ohne durch die Impfviren selbst zu erkranken (26).

Bei der Impfung mit mRNA-Impfstoff hingegen soll der zu impfende Organismus zunächst als Bioreaktor dienen, um dann die selbst hergestellten Proteine mittels des eigenen Immunsystems zu bekämpfen (1).

Unterschied zwischen der Impfung und der Infektion mit dem SARS-CoV-2

Infektion

Das SARS-CoV-2 befällt zunächst die Schleimhäute der Atemwege. Dort kann es in den meisten Fällen vom „immunologischen Anstrich“ der Schleimhäute bereits abgefangen und neutralisiert werden, ohne dass es in die Blutbahn gelangt. Sollte letzteres der Fall sein, sind weitere Komponenten des Immunsystems bereits „vorgewarnt“ (a1).

Das SARS-CoV-2 gehört zu den behüllten RNA-Viren. Die Hülle umschließt das Genom, die komplette Virus-RNA. Diese wird in die zu infizierenden Körperzellen eingeschleust, damit diese dann neue Viren produzieren. Die neuen Viren und die infizierten Körperzellen werden vom Immunsystem erkannt und vernichtet. Das Virus kann nur die Körperzellen befallen, die zum Virus passende Rezeptoren für die Spikes des Virus haben (Schlüssel-Schloß-Prinzip).

Zur Verhinderung überschießender Immunreaktionen gibt es im Immunsystem eine fein abgestimmte Modulation der Reaktion und eine Selbstlimitierung. Dazu gehört, daß RNA, auch Virus-RNA, in den Körperzellen durch körpereigene Enzyme (Biokatalysatoren) rasch abgebaut wird (25).

Impfung

Die im Impfstoff enthaltene mRNA wird in die gut durchblutete Muskulatur des Organismus gespritzt. Eine „Vorwarnung“ durch eine primäre Infektion von Schleimhäuten ist nicht möglich. Damit die mRNA ohne die Virushülle in Körperzellen eingeschleust werden kann, muss diese an den Enden mit Lipid-Nanopartikeln versehen sein; andernfalls könnte die mRNA die Zellmembran nicht durchdringen.

Nanopartikel stehen in anderen biochemischen Zusammenhängen im Verdacht, das gesamte Immunsystem des Menschen nachhaltig zu schädigen. Die Lipid-Nanopartikel des mRNA-Impfstoffes haben des weiteren die Funktion, einen raschen Abbau der mRNA durch zelleigene Enzyme zu verhindern (6, 7).

Schlußfolgerungen:

  • Es ist derzeit nicht bekannt, in welche Körperzellen die mRNA des Impfstoffes eindringt; dies können auch Zellen der Keimbahn und Nervenzellen sein.
  • Es ist derzeit nicht bekannt, auf welche Weise und wie rasch die mit Lipid-Nanopartikeln versehene mRNA im Körper abgebaut wird.
  • Es kann derzeit nur vermutet werden, dass auch bei einer Impfung mit mRNA die Verhinderung einer überschießenden Immunreaktion auf biologisch übliche Weise erfolgt.

Wirksamkeit der Impfung

Pfizer / Biontech gibt eine Wirksamkeit des Impfstoffes von über 90% an. Diese Zahl wird wie folgt berechnet:

Circa 20.000 Versuchspersonen erhielten den Impfstoff und circa 20.000 weitere ein Placebo. Von den Versuchspersonen, die den Impfstoff erhalten hatten, infizierten sich anschließend 8 Personen trotz Impfung mit SARS-CoV-2, von den Personen, die das Placebo erhalten hatten, infizierten sich anschließend 112 Personen mit SARS-CoV-2 (a2). Das Verhältnis von 8 geimpften Personen zu 112 ungeimpften Personen ergibt eine relative Prozentangabe der Wirksamkeit von über 90% (3, 9, 12).

Es ist nicht bekannt, wie lange ein durch die Impfung zunächst aufgebauter Schutz vor der Erkrankung anhält. Auch ist nicht bekannt, ob eine geimpfte Person das SARS-CoV-2 noch übertragen kann, oder nicht. Es ist desweiteren nicht bekannt, inwiefern sich die Impfung auf Personen auswirkt, die die Infektion mit SARS-CoV-2 bereits durchgemacht haben, ob mit Krankheitssymptomen oder unbemerkt (10).

Es ist möglich, dass durch die Impfung eine zuvor auf SARS-CoV-2 negativ getestete Person dann positiv getestet wird. Inwiefern diese Positivtestung im Zusammenhang mit der Impfung zu angeordneten Quarantänemaßnahmen führt, ist nicht bekannt (10).

Nicht sicher ausschließbare schwere Nebenwirkungen der Impfung

  • Transverse Myelitis – diese Nebenwirkung wurde bei 2 Versuchspersonen des von Astra / Zeneca entwickelten Impfstoffes beobachtet, diese Entzündungsreaktion des Rückenmarks führte bei den betroffenen Personen zur dauerhaften Querschnittslähmung (13).
  • Gesichtslähmung (0,1% der geimpften Testpersonen) (10)
  • Schwere Gehirnentzündung (27)
  • weitere Nebenwirkungen »»»

ADE = Antibody dependent Enhancement = antikörperverursachte Krankheitsverstärkung

Bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen andere Viren (zum Beispiel RS-Viren beim Menschen) und andere Coronaviren im Tierversuch wurde folgendes Phänomen beobachtet: Neben der Bildung von neutralisierenden Antikörpern, die gegen die Erkrankung helfen, wurden auch nichtneutralisierende Antikörper durch die Impfung gebildet. Bei der Infektion mit dem Wildvirus erkrankten die geimpften Personen und Versuchstiere anschließend wesentlich schwerer als die nichtgeimpften, etliche starben. Eine ADE-Reaktion ist beim vorliegenden Impfstoff gegen SARS-CoV-2 nicht sicher ausschließbar (17).

Unfruchtbarkeit bei Frauen im gebärfähigen Alter

Es ist nicht sicher auszuschließen, dass der Impfstoff die Bildung von kreuzreaktiven Antikörpern gegen das Protein Syncytin verursacht. Syncytin ermöglicht in der Frühschwangerschaft die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut (17).

Genetische Veränderungen der Körperzellen und der Keimbahn

RNA wird im Normalfall nicht in DNA zurückgeschrieben, dies geschieht nur bei Retroviren, die ein dafür notwendiges Enzym mitbringen, zum Beispiel beim HI-Virus. Allerdings wurde beobachtet, daß auch ohne dieses Enzym im Einzelfall RNA in DNA zurückkopiert werden kann. Inwiefern diese so veränderte DNA die Körperzelle negativ beeinflußt, ist nicht bekannt (19, 20).

RNA kann aber noch auf andere Weise auf DNA einwirken: DNA enthält je nach Abschnitt unterschiedlich viele Methylgruppen — epigenetische Faktoren, welche durch Umwelteinflüsse verändert werden und damit zur Aktivierung oder Deaktivierung bestimmter Abschnitte der DNA dienen. Diese epigenetischen Faktoren können, wenn sie die Keimbahn erreichen, auf die nächste Generation vererbt werden.

RNA kann die Methylierung von DNA beeinflussen, vor allem kann die DNA in den veränderten Abschnitten anfälliger für ionisierende Strahlung und chemische krebserregende Substanzen werden (16, 19, 21, 22, 23, 24).

Tod des Impflings

In Brasilien verstarb eine Testperson, ein 28-jähriger, bis dahin gesunder Arzt nach der Impfung (14, 15).

Beobachtete Nebenwirkungen bei bisher geimpften Personen:

  • Schmerzen an der Injektionsstelle (>80%)
  • Müdigkeit (>60%)
  • Kopfschmerzen (>50%)
  • Muskelschmerzen (>30%)
  • Schüttelfrost (>30%)
  • Gelenkschmerzen (>20%)
  • Fieber über 38,5°C (>10%)

Zur Behandlung des Fiebers wird Paracetamol empfohlen (1, 5, 8).

Bei bisher circa 100.000 geimpften Personen in den USA wurde eine einwöchige Arbeitsunfähigkeit mit der Notwendigkeit ärztlicher Behandlung und anhaltend hohem Fieber in circa 3% der Fälle beobachtet. In 6 Fällen kam es zu anaphylaktischen Reaktionen unmittelbar nach der Impfung — das sind überschießende Sofortreaktionen des Immunsystems mit Steigerung der Herzfrequenz und Blutdruckabfall. Diese Reaktion erfordert sofortiges ärztliches Handeln bis hin zu Wiederbelebungsmaßnahmen. Daher wird in den Impfzentren nach der Impfung eine 15minütige Nachbeobachtung empfohlen (4).

Gegenanzeigen

Der Impfstoff darf nicht angewendet werden bei akuter Erkrankung mit Fieber oder bei Personen unter blutgerinnungshemmender Therapie, bei denen eine intramuskuläre Applikation kontraindiziert ist (es sei denn, der potentielle Nutzen überwiegt eindeutig das Risiko der Verabreichung). Auch Personen mit einer Anaphylaxie gegenüber einem Impfstoff, Arzneimittel oder Lebensmittel in der Vorgeschichte sollten den COVID-19-mRNA – Impfstoff BNT162b2 nicht erhalten.

Weiterhin ist die Impfung kontraindiziert bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe:

  • ALC-0315 = (4 Hydroxybutyl) azandiyl) bis (hexan 6,1 diyl) bis (2 hexyldecanoat)
  • ALC-0159 = 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N Ditetradecylacetamid
  • 1,2 Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
  • Cholesterol
  • Kaliumchlorid
  • Kaliumdihydrogenphosphat
  • Natriumchlorid
  • Dinatriumhydrogenphosphatdihydrat
  • Saccharose (6, 8)

Generell ist bei Patienten mit mindestens einer bekannten Allergie eine kritische Abwägung des Nutzens der Impfung vorzunehmen. Gleiches gilt bei Vorliegen schwerer Allgemeinerkrankungen und Personen mit erkrankungsbedingter und/oder medikamentös verursachter Immunsuppression.

Schwangerschaft

Es liegen keine oder nur begrenzte Daten zur Anwendung des COVID-19-mRNA – Impfstoffs BNT162b2 in der Schwangerschaft vor. Studien zur Reproduktionstoxizität bei Tieren wurden noch nicht abgeschlossen. Während der Schwangerschaft wird eine Anwendung deshalb nicht empfohlen. Bei Frauen im gebärfähigen Alter sollte eine Schwangerschaft vor der Impfung ausgeschlossen werden. Darüber hinaus sollte Frauen im gebärfähigen Alter geraten werden, mindestens 2 Monate nach der zweiten Dosis nicht schwanger zu werden (8).

Stillen

Es ist nicht bekannt, ob der COVID-19-mRNA – Impfstoff BNT162b2 in die Muttermilch übergeht. Da ein Risiko für Neugeborene / Säuglinge nicht ausgeschlossen werden kann, sollte der Impfstoff während des Stillens nicht angewendet werden (8).

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Impfstoffen

Es wurden keine Interaktionsstudien durchgeführt. Die gleichzeitige Verabreichung des COVID-19-mRNA – Impfstoffs BNT162b2 mit anderen Impfstoffen ist nicht untersucht worden (8).

Zulassung und Langzeitwirkungen

Die Anwendung basiert auf einer Notfallzulassung. Die für eine reguläre Zulassung erforderlichen klinischen Studien und Langzeitbeobachtungen, die Jahre dauern, sind nicht vorhanden. Auch vergleichbare Beobachtungen mit ähnlichen Impfstoffen existieren aufgrund des bisher nicht angewendeten Impfprinzips nicht (5).

Durchführung der Impfung

Der Impfstoff soll allen impfwilligen Personen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Es ist zu erwarten, daß mehrere Hersteller die Notfallzulassung erhalten.

Sie haben keinen Anspruch auf den Impfstoff eines bestimmten Herstellers. Da aber zwei Impfungen im Abstand von 2 Wochen erfolgen sollen, ist darauf zu achten, daß die zweite Dosis vom gleichen Hersteller kommt, wie die erste Dosis.

Es ist möglich, daß bei der Verabreichung der zweiten Dosis die Impfreaktionen heftiger sind, als bei der ersten Dosis (8).

Einverständniserklärung

Ich habe alle Erläuterungen und Informationen verstanden, Unklarheiten wurden im ärztlichen Gespräch beseitigt. Ich möchte mich gegen SARS-CoV-2 impfen Lassen.

Datum            Vorname            Name           Unterschrift


Nachwort von Peds Ansichten

Herzlichen Dank an Sie, Steffen — auch für die beigebrachte Quellensammlung. Einige der im Text vertretenen Annahmen/Informationen teile ich nicht, beziehungsweise sind sie für mich nicht deutlich genug umrissen. Das habe ich durch eigene Anmerkungen (a1, a2) kenntlich gemacht. Doch ändert dies aus meiner Sicht nichts daran, dass dieses Dokument für Menschen, die sich mit dem Gedanken des Impfens befassen, wichtige Aspekte offenlegt und damit eine sehr gute Entscheidungshilfe zum Für oder Wider ist. Außerdem kann es Ärzte für die Tragweite sensibilisieren, die durch ihre impfende Tätigkeit für sie selbst aber auch die Geimpften gegeben ist. Gern kann das Ganze auch kopiert, ausgedruckt und weiterverbreitet werden.

Eine Leserin hat freundlicherweise ein PDF aus dem Artikel erstellt und mir zugesandt, vielen Dank dafür. Hier kann das PDF heruntergeladen werden:

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 3. Januar 2021.

(a1) Aus Sicht des Blogbetreibers ist der Nachweis von SARS-CoV-2 nicht erbracht, im Gegensatz zum Nachweis bestimmter Gensequenzen, die man dem Virus zuschreibt. Allerdings sind auch die Methoden, mit welchen diese Gensequenzen gefunden wurden und nun mittels Tests nachgewiesen werden, für mich diskutabel. Diese Unstimmigkeiten werden in einem längeren, zur Zeit in Arbeit befindlichen Artikel zu SARS-CoV-2 — einschließlich des nun allbekannten PCR-Tests — noch näher beleuchtet.

(a2) Auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist, wie die Infektionen bei den Probanden nachgewiesen wurden — also die Test-Technologie (PCR, Antigen, Antikörper, T-Zellen und so weiter) und die Art und Weise der Durchführung zum Nachweis. Auch ist nicht klar, ob die “Infektion” ein reines Testergebnis beschreibt oder eine tatsächlich sicht- und vor allem fühlbare Reaktion des jeweiligen Probanden. Hatten diese also Krankheitssymptome? Denn es ist ein signifikanter Unterschied, ob Impfungen Krankheiten verhindern oder einfach nur ganz bestimmte, für den Menschen möglicherweise gar nicht gefährliche Erreger oder Fragmente derselben eliminieren. Mir scheint zudem eine Unterscheidung zwischen Infektion und Kontamination wichtig.

(1) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf;jsessionid=2032D4EA5BAA99C36E043B2B9041AB71.internet051?__blob=publicationFile

(2) https://www.afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/Musterschreiben-Pfeleheim.pdf

(3) https://www.cdc.gov/vaccines/acip/meetings/downloads/slides-2020-12/slides-12-19/02-COVID-Miller.pdf

(4) https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety/allergic-reaction.html

(5) https://www.fda.gov/media/144617/download#:~:text=Der%20Pfizer-BioNTech%20COVID-19-Impfstoff%20enthält%20die%20folgenden

(6) https://www.sciencemag.org/news/2020/12/suspicions-grow-nanoparticles-pfizer-s-covid-19-vaccine-trigger-rare-allergic-reactions

(7) https://www.youtube.com/watch?v=vWg-K-54Pfc&feature=youtu.be

(8) https://www.gelbe-liste.de/nachrichten/zulassung-corona-impfstoff-bnt162b2-deutschland

(9) https://www.gelbe-liste.de/nachrichten/corona-impfstoff-biontech-pfizer-bnt162b2

(10) https://www.ema.europa.eu/en/documents/overview/comirnaty-epar-medicine-overview_en.pdf

(11) https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000156459020053062/bntx-ex991_6.htm

(12) https://www.gesundheitsinformation.de/relatives-Risiko.2040.de.html?char=r&term=900

(13) https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4909261

(14) https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/toter-bei-corona-impfstoff-studie-von-astrazeneca-in-brasilien-17013889.html

(15) https://www.aljazeera.com/news/2020/10/21/brazilian-volunteer-in-astrazeneca-covid-19-vaccine-trial-dies

(16) https://www.wodarg.com/impfen/

(17) https://www.youtube.com/watch?v=iiTrttV7Q8A

(18) https://www.lecturio.de/magazin/dna-transkription-translation/

(19) https://www.zeit.de/news/2020-12/19/coronavirus-gelangen-erbgut-reste-in-menschliches-erbgut?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

(20) https://de.wikipedia.org/wiki/MicroRNA

(21) https://www.lindau-nobel.org/de/die-epigenetik-wie-die-umwelt-unsere-gene-beeinflusst/

(22) https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/epigenetik.pdf

(23) http://www.ngfn.de/index.php/genregulation.html

(24) https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-42019/immunologie-leicht-gemacht/wenn-gene-ein-gedaechtnis-haben.html

(25) https://scilogs.spektrum.de/fischblog/covid-impfstoffe-iga-schleimhaut/

(26) „Genbasierte Impfstoffe – Hoffnungsträger auch zum Schutz vor SARS- CoV- 2“ Deutsches Ärzteblatt Jg. 117, Heft 21, 22.5.2020

(27) https://www.oe24.at/coronavirus/aerztin-in-mexiko-nach-corona-impfung-in-klinik-eingewiesen/459684434

Bei den weiteren Quellen handelt es sich um Protokolle von Biontech / Pfizer und der FDA der USA, ich hielt es für zweckmäßig, diese auch noch dem Quellenverzeichnis anzufügen, ohne dass im Text unbedingt noch die Nummern zu den jeweiligen Aussagen angefügt werden müssten:

() https://www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa2034577/suppl_file/nejmoa2034577_protocol.pdf

() https://www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa2034577/suppl_file/nejmoa2034577_appendix.pdf

() https://www.fda.gov/media/144245/download

(p1) 27.12.2020; ARD-Tagesschau; Jens Czerwinka; Ein “Hoffnungsschimmer” in der Pandemie; https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-impfstart-bautzen-101.html

(Titelbild) Impfnadel, Impfen, Spritze; Autor: Liz Masoner (PhotoLizM, Pixabay); 13.8.2014; https://pixabay.com/de/photos/spritze-gesundheitswesen-nadel-417786/; Lizenz: Pixabay License

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