Ein Arzt setzt Zeichen

Mediziner wissen im Grunde, wie verlogen die Angstmache vor dem “neuartigen” Coronavirus ist.


So mutig zu sein, sich nicht von der massiven Propaganda überrollen zu lassen, mit der man versucht, jeden platt zu machen, der es wagt, die irrationalen Ängste in den Menschen aufzulösen, ist eine große Herausforderung. Nur ist das jetzt dringender notwendig denn je. Es ist um so dringender, da Ärzte mit ihrem Wissen alle notwendigen Argumente ohne weiteres liefern können, welche den gigantischen Fake offenlegen, der uns droht, in eine Diktatur zu reißen.


Wenn ein Arzt so weit geht, für das, woran er ehrlich glaubt, zu hungern, ist das ein besonderes Zeichen, meine ich. Denn in diesen Tagen wird er von der Mehrheit der Bevölkerung, die eine Verängstigte ist, dafür keinen Beifall erhalten. Aber er kann der wachsenden Menge derer, die inzwischen fühlen und zunehmend wissen, was die wahren Geschichten hinter dem “Kampf gegen das Virus” sind, Mut zum Handeln geben.

Übrigens ist auch Sprechen ein starkes Zeichen für den Wechsel vom Erkennen und Verstehen hin zum Handeln. Beginnen wir also, im Alltag aktiv zu werden und unsere Nichtunterwerfung – bestehend darin, so wenig wie möglich die fatalen Abstandsgebote und Maskenzwang einzuhalten – zu begründen. Nur das kann auch einen Angstauflösungsprozess in anderen Menschen initiieren. Also, haben Sie Mut und treten dabei positiv und mit einem Vorschuss an Vertrauen auf, liebe Leser.

Die Landeszeitung Lüneburg hat vor kurzem Post von einem Arzt erhalten. Er hat das Blatt davon informiert, dass er für die Selbstbestimmtheit der Menschen über ihren Körper und grundlegende demokratische Freiheiten in einen Hungerstreik getreten ist.


Sehr geehrte Damen und Herren,

nach meinen eigenen beruflichen Erfahrungen als Arzt in der Pathologie (einjährige Tätigkeit als Assistenzarzt in der Pathologie des Allgemeinen Krankenhauses Wandsbek in Hamburg), in meiner langjährigen Erfahrung als niedergelassener Arzt und Psychotherapeut, durch meine etwa 10-jährige Erfahrung als Krankenhausarzt, bin ich erschüttert über das derzeitige medizinische Szenario in Deutschland und der Welt.

Mit einer nicht zu erklärenden Unverfrorenheit wird uns und der Welt ein Virus präsentiert, mit angeblich tödlichen Eigenschaften. Dabei wird zunächst vom entscheidenden beratenden Gremium unserer staatlichen Machtzentrale, der Regierung, empfohlen, KEINE SEKTIONEN durchzuführen. Fast weltweit, mit wenigen Ausnahmen hält man sich an diese Empfehlung.

Das ist ungeheuerlich. Angeblich aus Sorge um die Ansteckungsmöglichkeit der Pathologen. Das ist lächerlich. Pathologen sind immer vollkommen geschützt durch Kleidung wie sie im OP getragen wird. Immer müssen Pathologen infizierte Personen obduzieren. Das ist ja ihre Aufgabe. Pathologen untersuchen, wie jemand zu Tode kam, um den Lebenden, den ärztlichen Kollegen Hilfe zu sein, wie sie besser therapieren können. Bei einer neuen, schweren Erkrankung ist es absolute ärztliche Pflicht, sofort zu forschen, wie ein Mensch gestorben ist, woran er verstorben ist, ob man hätte besser helfen können. Aber das RKI (Robert-Koch-Institut) wollte das nicht.

Jetzt, nach fast einem Vierteljahr empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Pathologie überall [verstorbene] Menschen, die einen positiven Korona Test haben, zu sezieren. Und jetzt empfiehlt es auch das Robert Koch Institut. Hat man vorher vermutet, dass der Tote niesen könnte, oder den Pathologen anhusten und damit sein “Aerosol” in der Luft verbreitet? Bereits dieses Verhalten ist unfassbar und unverantwortlich.

Desweiteren wäre es von Beginn der Coronahysterie an möglich gewesen, eine repräsentative Stichprobe mit Abstrichen zu machen. Deutschlandweit, wohl gemerkt repräsentativ, um zu sehen, wie hoch ist der Durchseuchungsgrad, wie schnell steigen Infektionszahlen an, wie viele der Infizierten erkranken, wie viele der Erkrankten sterben. Stattdessen, nichts davon. Man wusste also nie, auch jetzt nicht, die Basisdaten. Bis jetzt gibt es keine repräsentative Studie. Die Heinsbergstudie ist natürlich nicht repräsentativ, da dort besonders viele Fälle auftraten und das recht früh. Wer da Hochrechnungen auf die Republik macht, sollte nochmal Statistik im vorklinischen Semester nachholen.

Von den Tests sagt Dr. Wodarg, ein anerkannter Epidemiologe, sie seien nicht validiert. Nun natürlich wissen diese Zusammenhänge viele Bürger nicht. Und sie, die Medien, die Mainstreammedien, haben auch nicht nachgefragt. Nicht validiert bedeutet, dass die Tests eventuell falsch sein könnten, das heißt, dass sie gar nicht das messen, was sie vorgeben zu messen. Das ist so ähnlich als wenn sie sich gegen Tetanus impfen lassen, das Mittel in der Spritze allerdings gegen Polio ist. In der Medizin müssen Dinge genau geprüft werden, damit keine gesundheitlichen Risiken und vor allem Schäden auftreten.

Was soll man tun, wenn man all diese Fahrlässigkeiten beobachtet. Ich gehe davon aus, dass wir einen Virus kennen lernen, der im wesentlichen ungefährlicher ist als ein gefährlicher Grippevirus. Ich gehe davon aus, dass die durchgeführten Massnahmen durch nichts zu rechtfertigen sind. Ich glaube, dass es durch die falsche Behandlung in den Kliniken, durch falsch/positive Messungen, durch die Isolation der Menschen, durch die Panik unter Ärzten und Klinikpersonal, zum Gegenteil kommen wird und schon gekommen ist, was sich so viele Menschen erhofft haben und erhoffen: Hilfe, Gesundheit und Sicherheit.

Ich glaube, dass viele sterben und schon gestorben sind durch die Schlamperei des Robert-Koch-Instituts, durch die unbedachte, hysterische Reaktion der Regierung, durch das unhinterfragte Mitmachen der Medien. Aus all diesen Gründen habe ich mich entschlossen in den Hungerstreik zu gehen um zu einer freien Meinungsvielfalt in Deutschland aufzurufen, um zu einer demokratischen Umgangsweise zurückzufinden

  • Für die sofortige Rücknahme aller eingeleiteten Maßnahmen aus Coronagründen (vor allem Abstandsregelung und Mundschutz)
  • Für eine bleibende Impffreiheit in Deutschland
  • für die Abschaffung der Masernzwangsimpfung
  • So viel Staat wie nötig – so wenig Staat wie möglich

Für diese Forderungen trat ich gestern in den unbefristeten Hungerstreik

Ich bitte sie höflichst, sorgfältig mit meiner Meinung umzugehen

Liebe Grüße
Frank Gehrich aus Lüneburg (a1)

Bitte, liebe Leser, bleiben Sie achtsam.

Nachtrag am 31. Mai 2020:

Ulrich Franz Nettig – so der vom Arzt inzwischen nach außen freigegebene Klarname – hat seinen Hungerstreik am 29. Mai 2020, nach 24 Tagen beendet.

Wer eine Petition zur Abschaffung der Maskenpflicht in Deutschland unterzeichnen möchte, kann das hier tun:

Eine weitere Petition richtet sich gegen Zwangsimpfungen (vielen Dank an den Foristen für den Hinweis!)

Möchten Sie möglicherweise einer Bewegung beitreten, die ihrem Sinn und Ursprung nach tatsächlich etwas mit Graßwurzelbewegung zu tun hat?

Abschließend noch ein Fundstück als Leseempfehlung:


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

(a1) Der Klarname ist neben den Lüneburger Nachrichten dem Autor (Peds Ansichten) bekannt. Er wurde durch das Pseudonym Frank Gehrich ersetzt. Menschen, die mit Frank Gehrich Kontakt aufnehmem möchten, können sich an ihn über diesen Blog wenden, so dass dieser selbst darüber entscheiden kann, wem er seine persönlichen Daten im speziellen Fall anvertraut.

(Titelbild) Stethoskop, Arzt, Behandlung; Gerd Altmann (Pixabay); 06.11.2012; https://pixabay.com/de/illustrations/stestoskop-herz-kurve-verlauf-64276/; Lizenz: Pixabay License

Aufrufe: 5215