Die Kraftstoffpreise nicht nur dieser Tage sind nicht etwa die Resultate imaginärer Marktbewegungen, sondern die einer konsequent vorangetriebenen politischen Agenda.
In sozialen Netzwerken, und logischerweise nicht nur dort, rumort es. So kursieren dort Gerüchte, EU-Kommissare würden angesichts der neuen „Energiekrise“ zum Beispiel vorschlagen, private Autofahrten zu reglementieren. Auf der anderen Seite hört man, dass deutsche Firmen meistbietend Diesel ins Ausland verkaufen. Sind das alles nur Gerüchte? Fakt ist Eines: Diese Energiekrise wurde künstlich herbeigeführt, und wie immer bei solchen Inszenierungen werden bestimmte Ereignisse als Vorwand genutzt. Doch schließen wir nicht aus, dass selbst der Krieg gegen den Iran einen Krieg gegen die europäischen Gesellschaften in sich trägt.
Vorweggenommen
Der Präzedenzfall für die berechtigte Annahme einer solchen globalen Inszenierung wurde spätestens mit der global ausgerufenen „Corona-Pandemie“, in Wirklichkeit einer globalen PLandemie, geschaffen. Alles wiederholt sich: Eine Krise wird inszeniert, mittels politischer Maßnahmen plus aktiver Teilhabe der Medien wird Panik und Hysterie geschürt. So war es beim „neuartigen Virus“. Dann werden Ansagen gemacht, emotionale Aufrufe, zusammenzurücken und solidarisch die inszenierte Krise zu bekämpfen:
„In einer Rede, die an die Anfänge der Corona-Pandemie erinnerte, warnte der EU-Kommissar Dan Jørgensen vor einer »sehr ernsten Lage«, deren Ende nicht absehbar sei. »Selbst wenn morgen Frieden herrscht, werden wir in absehbarer Zeit nicht zur Normalität zurückkehren«, sagte er nach einem außerordentlichen Treffen der 27 EU-Energieminister am Dienstag, bei dem die Krise diskutiert wurde.“ (1)
„Nicht zur Normalität zurückkehren“? Sie erinnern sich, liebe Leser? Sie erinnern sich, wie man mittels psychologischer Operationen ganze Gesellschaften zum Mitmachen zwang und zwingt — zu deren eigenen Schaden? Sie erinnern sich, wie man über das konzertierte Schüren von Ängsten den Nanny-Staat vorantrieb, der jeden Lebensbereich der Menschen sucht zu reglementieren und zu kontrollieren?
Tatsächlich hat Dan Jørgensen auch noch etwas sehr Aufschlussreiches zum Besten gegeben — schön verpackt in allgemeine Aufrufe, als kleinen Testballon, sozusagen zur sanften Eingewöhnung auf die „neue Normalität“. Erinnern Sie, liebe Leser, sich noch an die „Empfehlungen“ der Weltgesundheitsorganisation WHO zur „Bekämpfung des Virus“? „Empfehlungen“, welche Grundrechte einschränkten, Gesundheit und Leben gefährdeten? Die dann überaus eifrig ausgerechnet von den angeblichen Vorzeigedemokratien praktisch umgesetzt wurden? Jørgensen forderte die EU-Mitgliedsstaaten auf, die Ratschläge der Internationalen Energieagentur zu befolgen, wie etwa:
„wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten, die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Autobahnen um zehn Kilometer (pro Stunde) zu reduzieren, öffentliche Verkehrsmittel zu fördern, das Nutzen von Privatfahrzeugen einzuschränken, Carsharing zu verstärken und effiziente Fahrpraktiken anzuwenden.“ (1i)
Die Systemmedien sind, wie man es inzwischen von ihnen gewohnt ist, erneut aktiv beteiligt, die gesellschaftliche Stimmung auf Hysterie zu trimmen. Mit „Corona“ und dem „unprovozierten russischen Angriffskrieg“ kann man nicht mehr so richtig hausieren gehen, also muss eine neue Krise her. Der Spin ist so verblüffend offensichtlich, wie er uns zur Achtsamkeit mahnt:
„Die Befürchtungen nehmen zu, dass die Welt vor einer großen Energiekrise steht, die sogar den Ölschock der 1970er Jahre übertreffen und weltwirtschaftliche Auswirkungen haben könnte, die mit denen der Coronavirus-Pandemie vergleichbar sind.“ (1ii)
Wem das zu dick aufgetragen erscheint, der möge beachten, wie sich die Wortwahl gleicht. Teilweise betteln Medien regelrecht nach dem Instrumentenkasten (2) aus der Corona-Fake-Pandemie:
„Folgen des Irankriegs: Fahrverbote sind nur der Anfang — dann droht der Energie-Lockdown“ (3)
Eine vorgeschobene Ursache taugt erneut zur Rechtfertigung von „Maßnahmen“ zur „Bekämpfung“ der Folgen. Wir sollten diese Zeichen ernst nehmen.
Zahlenspiele
Die derzeit propagierte Energiekrise kann nur deshalb bei den Menschen verfangen, weil diese sich kaum die Mühe machen zu verstehen, dass es einen gewaltigen Unterschied zwischen Rohstoffpreisen und Verbraucherpreisen gibt. Ursache und Wirkung sind definiert, andere Aspekte mögen uns doch bitte nicht interessieren. Es ist mehr als auffällig, wie jetzt der Blick der Bevölkerung permanent auf den Iran-Konflikt und die Rohstoffpreise gezwungen wird. Die Frage muss erlaubt sein: Wurde dieser Konflikt möglicherweise auch deshalb entfacht, damit eine zweite Operation zur „Transformation“ von Gesellschaften neue Fahrt aufnehmen kann?
Schauen wir einmal auf die Preisentwicklung für das Rohöl der OPEC-Staaten seit 1960:

Wir reden hier nicht von Förderpreisen, sondern von Marktangeboten für gefördertes oder noch zu förderndes Öl. Es ist in diesem Zusammenhang gerechtfertigt, die weltweit variierenden Ölpreise „über einen Kamm zu scheren“, was der Autor kurz erläutert. Dafür ziehen wir eine Ölsorte hinzu, die nicht von den OPEC-Staaten gefördert wird.
Der Ölpreis für die in der Nordsee geförderte Sorte Brent schwankte seit 2006 bis heute (8. April 2026) zwischen 60 und 120 US-Dollar pro Barrel (4). Ein Barrel (Fass) entspricht 159 Litern. Das ergibt heruntergerechnet auf einen Liter Öl einen Preis zwischen 0,66 und 1,33 US-Dollar, umgerechnet 0,57 bis 1,13 Euro. Egal, ob man das Maximum oder das Minimum heranzieht, wird offensichtlich, dass die Schwankungen der Rohölpreise nicht den dominanten Anteil an der Preisentwicklung ausfüllen, jenen also, den der Verbraucher an der Zapfsäule abliest. Und wie wir sehen, ist es bei Betrachtung dieses Aspektes unerheblich, woher das Öl kommt. Ob es aus Russland, den USA, der Nordsee, Venezuela oder dem Nahen Osten kommt.
Wir können es drehen und wenden, wie wir wollen: Der Ölpreis pro Liter schwankte in den vergangenen zwei Jahrzehnten im Cent-Bereich. Die Amplitude zwischen Minimum und Maximum beträgt 50 Cent. Freilich sind das 50 Cent, auf die die Regierung noch einige Steuern drauflegt.
Im Jahre 2008 kostete ein Liter Superbenzin an deutschen Tankstellen bis zu 1,39 Euro, bei Diesel waren es 1,32 Euro (5). Das waren Rekordpreise. Damals handelte die OPEC ihr Öl mit bis zu 94 US-Dollar pro Barrel (59 US-Cent, rund 51 Euro-Cent) (6). Das Rohöl ging also mit etwa 39 Prozent im Verkaufspreis ein. Anfang April 2026 wurde Rohöl mit bis zu 115 US-Dollar pro Barrel, also 0,72 US-Dollar (0,62 Euro) für den Liter angeboten. Das ist ein Maximalwert, allgemein lag der Preis zwischen 95 und 110 US-Dollar pro Barrel (7). Und was erfährt man an den Zapfsäulen? Ein Liter Superbenzin kostet(e) in Deutschland zur gleichen Zeit 2,23 Euro, Diesel 2,50 Euro (8). Der Rohölpreis ist damit auf einen (wohlgemerkt) maximalen Anteil von 25 bis 28 Prozent vom Kraftstoffpreis gesunken. Läge sein Anteil, so wie im damaligen rekordteuren Jahr 2008, bei 39 Prozent, müssten sich die Verbraucher mit Spritpreisen von 1,60 Euro pro Liter anfreunden. Was lernen wir daraus?
Der mit dem Iran heraufbeschworene Konflikt ist also nicht die Ursache für die horrenden Spritpreise an Deutschlands Tankstellen. Das fordert natürlich regelrecht die Frage heraus: Was ist dann die Ursache?
Preismacher
Im Internet erfährt man, dass deutsche Händler Diesel ins Ausland verkaufen, kann man das glauben (9)? Dazu ist es unerlässlich, sich über die Preisbildung von Kraftstoffen kundig zu machen. Wie setzt sich der von Super-Plus zusammen? Die derzeitigen 2,23 Euro für den Liter dieses Kraftstoffes (Stand: 7. April 2026) mögen als Grundlage gelten.
Für den Endverbraucher fällt in der Regel die Mehrwertsteuer von 19 Prozent an. Das ergibt in unserem Fall 36 Euro-Cent. Als Super-Plus noch 1,80 Euro kostete, brachte das dem Fiskus noch 29 Euro-Cent ein. Sprich: Ohne die Dynamisierung der Steuer läge der Preis jetzt bei 2,16 Euro. Als nächstes gibt es die klassische Mineralölsteuer, heute nennt man sie Energiesteuer. Der Betrag liegt bei fixen 65,4 Euro-Cent. Nun kommen wir zu einer weiteren Steuer, zum „Klimawandel“ und der hahnebüchenen CO2-Abgabe. Einer Abgabe, die keine Umwelt schützt, keinen nachgewiesenen Stopp oder Verlangsamung von „Klimaerhitzung“ oder „Klimaabkühlung“ bewirkt. Auch diese Steuer hat einen fixen Wert, der 15,7 Euro-Cent beträgt. 1,17 Euro von 2,23 Euro bestehen also aus Steuern und haben mit der „Energiekrise“ nichts zu tun (10).
Die Höhe der CO2-Abgabe ist übrigens ein völlig willkürlicher, von der Regierung festgelegter Betrag, und fließt in den Staatshaushalt. Der sogenannte Emissionshandel mit Emissionszertifikaten zur Erreichung eines angeblichen Ziels von „Klimaneutralität“ (was soll das sein?) setzt dem ganzen die pseudowissenschaftliche (a1) und verordnungswütige Krone auf (11). An wen die Bundesregierung dann das Geld für „klimafreundliche Projekte“ ausreicht, wen sie subventioniert oder ob sie es einfach in „klimafremde“ Ausgabentöpfe steckt, ist intransparent (12). Aber wirksam ist die Abgabe sehr wohl. Die Konsequenzen für das Transportgewerbe und die eh schon gegängelten landwirtschaftlichen Betriebe, vor allem die kleinen Wirtschaften, sind schwerwiegend und existenziell bedrohlich (13).
Der gegenwärtige „Kampf gegen den Klimawandel“ ist kein solcher. Ein Krieg ist es trotzdem. Ein Krieg, der Geschäftsfelder bewirbt. Das ist übrigens in jedem Krieg so. Um die jeweiligen Geschäftsfelder attraktiv zu gestalten, muss Politik die Bedingungen dafür erschaffen, dazu gehört die passende gesellschaftliche Stimmung, Aktivismus, Hysterie und kollektive Angst. Im speziellen Fall kann uns dann als vermeintliche Lösung vor dem allgemeinen Hungertod und dem „Klimakollaps“ zum Beispiel „grüne Gentechnik“ einfallen. Genom-Editing sollte uns dann erst recht aufmerken lassen (14), denn mit so etwas spielt(e) man auch beim Kampf gegen „neuartige Viren“ herum. Um so etwas großflächig und profitabel zu vermarkten, ist traditionelle Landwirtschaft eher hinderlich.
Die Agenda der Globalisten ist nicht tot
Wir sollten nicht so naiv sein zu glauben, mit dem Abtritt der Partei Bündnis 90/Die Grünen aus der Regierungsverantwortung wäre der Wahnsinn der sogenannten Klimarettung begraben worden. Das können wir allein schon deshalb vergessen, weil die derzeit regierende CDU bereits lange zuvor maßgeblich an der Entwicklung und Realisierung dieses Projekts beteiligt war und ist. Die Menschen sind doch erstaunlich vergesslich. Die CDU-geführten Regierungen unter Angela Merkel haben nicht nur eine Fake-Pandemie namens Corona (und diverse weitere Pandemien bei Mensch und Tier) vorbereitet und losgetreten. Sie waren es auch, welche im Sinne „nachhaltiger Entwicklung“ den „Kampf gegen den Klimawandel”, für „Gendergerechtigkeit“, „saubere Energie“ und „globale Gesundheit“ initiierten (15, 16).
Kurz vor dem Start der großen Transformation, der Verkündung einer „Corona-Pandemie“, verbunden mit dem Start des „Great Reset”, trat Angela Merkel im Januar 2020 beim alljährlich stattfindenden Treffen der politisch einflussreichsten Milliardäre, beim Weltwirtschaftsforum von Davos auf und sagte unter anderem: „Die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns angewöhnt haben, werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“ (17). In jenen Tagen schwurbelte die Kanzlerin noch nicht über Nachweismethoden zum „neuartigen Virus“. Aber ganz im Stile von systemdienlichen „Experten“ schwadronierte sie, der Klimawandel sei eine
„Frage der völlig klaren Evidenz wissenschaftlicher Fakten — aber wir leben in einer Zeit in der Fakten mit Emotionen konkurrieren. Wir müssen Emotionen mit Fakten versöhnen.“ (17i)
Die selbstzerstörerische Energie- und Sanktionspolitik innerhalb der EU; das systematische Schleifen von Grundrechten sowie sozialen Errungenschaften und die stetig fortschreitende Implementierung eines alles und jeden reglementierenden Überwachungsstaates; das auffällige Desinteresse deutscher Behörden an einer Aufklärung über den nun bereits über drei Jahre zurückliegenden Terroranschlag auf die Gaspipeline Nordstream in der Ostsee; parallel dazu das Abschneiden Deutschlands von der Versorgung mit preiswertem, zuverlässig bereitgestelltem russischen Öl und nicht zuletzt umweltfreundlichen Gas: All das zeugt keineswegs von Inkompetenz. Vielmehr weist es auf Abhängigkeiten hin — und auf eine Agenda. In dieser stellt die derzeitige, hausgemachte Energiekrise nur ein Puzzleteilchen unter vielen anderen dar.
Fazit
Eingangs des Artikels stellte der Autor die Behauptung auf, dass selbst der Krieg gegen den Iran einen Krieg gegen die europäischen Gesellschaften in sich trägt.
Eine ganze Reihe unserer „Eliten“ wurde zu nichts anderem getrimmt, als die Funktion von Zöglingen des Weltwirtschaftsforums von Davos (WEF), den Konzepten der dortigen Gestalter folgend, auszufüllen. Für dieses Funktionieren wurden sie gründlich auf ihre politischen Ämter vorbereitet. Das WEF ist ein Netzwerk der Superreichen — nennen wir sie einfach Globalisten —, das mit unzähligen Tentakeln Dutzende Regierungen erfolgreich unterwandert hat, um dort seinen Einfluss geltend zu machen.
Der „Great Reset“, der Neuanfang, schließt ein „Zurücksetzen der globalen Wirtschaft“ ein. Es ist ein Projekt der WEF-Clique, vormals prominent vertreten durch den Transhumanisten Klaus Schwab (18). Geben wir uns keinen Illusionen hin: Der „Great Reset“ ist ein Krieg. Der Sinn des Krieges besteht im Finanzkapitalismus darin, durch Vernichtung Potenziale zu schaffen. Kreative Zerstörung erlaubt nachfolgend neue profitable Investitionen, die man sich durch private Kreditinstitute und Vermögensverwalter finanzieren lässt. In diesem Sinne kommen gerade die Kriege in der Ukraine/Russland sowie die im Nahen Osten, aber auch die Ruinierung der europäischen Volkswirtschaften den Globalisten sehr recht (19, 20). Wir können sogar die These wagen, dass sie von ihnen lanciert wurden.
Bitte bleiben Sie schön achtsam, liebe Leser.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(a1) Die Behauptung „Das vom Menschen in die Atmosphäre emittierte Kohlendioxid (CO2) trägt erheblich zum Klimawandel bei“ (11i) ist bis zum heutigen Tage wissenschaftlich nicht bewiesen und somit also Desinformation.
(1 bis 1ii) 01.04.2026; Welt; Ben Makuch, Elena Giordano und weitere; EU-Energiekommissar warnt vor „sehr ernster Lage“ — Europäer sollen von zu Hause arbeiten; https://www.welt.de/politik/ausland/article69ccbabaa1f688284ddfb51f/eu-energiechef-jrgensen-warnt-vor-sehr-ernster-lage-europaeer-sollen-von-zu-hause-arbeiten.html
(2) 30.01.2023; Merkur; Der Corona-Instrumentenkasten leert sich; http://web.archive.org/web/20230130052011/https://www.merkur.de/politik/der-corona-instrumentenkasten-leert-sich-zr-92056559.html
(3) 01.04.2026; Berliner Zeitung; Matthias Hochstätter; Folgen des Irankriegs […]; https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/krise-verschaerft-sich-kommt-jetzt-der-energie-lockdown-li.10028098; Artikel hinter Bezahlschranke
(4) boerse.de; Brent Rohöl; Brent Rohöl Jahres-Schlusskurse; https://www.boerse.de/historische-kurse/Brent-Rohoelpreis/XC0009677409; abgerufen: 08.04.2026
(5) 2022; ADAC; Spritpreise 2000 bis 2010; https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/deutschland/kraftstoffpreisentwicklung/#spritpreise-2000-bis-2010
(6) Statista; Preisentwicklung ausgewählter OPEC-Rohöle in den Jahren 1960 bis 2026; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/810/umfrage/rohoelpreisentwicklung-opec-seit-1960/
(7) Trading Economics; Rohöl; https://de.tradingeconomics.com/commodity/crude-oil#stats; abgerufen: 08.04.2026
(8) 07.04.2026; ARD-Tagesschau; Dieselpreis springt auf mehr als 2,50 Euro; https://www.tagesschau.de/wirtschaft/diesel-rekordhoch-benzin-spritpreise-europa-100.html
(9) 05.04.2026; Kontrafunk; Einige Menschen ahnen durchaus, dass bei dieser Energiekrise nicht alles mit rechten Dingen zugeht; https://x.com/kontrafunk/status/2040682181966868553
(10) 31.03.2026; ADAC; André Gieße; Benzinpreis und Dieselpreis: So entstehen die Spritpreise aktuell; https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/
(11, 11i) 05.03.2026; Umweltbundesamt; Nationalen Emissionshandel verstehen; https://www.dehst.de/DE/Themen/nEHS/nEHS-verstehen/nehs-verstehen_node.html
(12) 10.11.2024; mufy.de; Josef Maier; CO2-Steuer: Wohin fließt das Geld für den Klimaschutz?; https://www.mufy.de/co2-steuer-deutschland/
(13) 08.04.2026; agrarheute; Olaf Zinke; Tabu-Thema: Selbstmorde bei Landwirten — Warum erschreckend viele Landwirte Suizid begehen; https://www.agrarheute.com/land-leben/verzweiflung-landwirten-gross-gerade-landwirte-suizidgefaehrdet-640097
(14) 08.02.2025; ARD-Tagesschau; Sharin Santhirararja; Warum Gentechnik unsere Ernährung sichern könnte; https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimakonferenz/gentechnik-ernaehrungssicherheit-klima-100.html
(15) 08.06.2021; Bundesregierung; Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel; https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/rede-von-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel-1926094
(16) United Nations; Department of Economic and Social Affairs; Sustainable Development; https://sdgs.un.org/goals; abgerufen: 09.04.2026
(17, 17i) 23.01.2020; Welt; Jean Mikhail; „Unsere gesamte Art des Lebens werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“; https://www.welt.de/politik/article205283507/Merkel-in-Davos-Gesamte-Art-des-Lebens-in-naechsten-30-Jahren-verlassen.html
(18) 28.04.2022; Report24; “Geisteskrank!”: Schwabs neues Buch “Das große Narrativ” wird in der Luft zerrissen; https://report24.news/geisteskrank-schwabs-neues-buch-das-grosse-narrativ-wird-in-der-luft-zerrissen/
(19) Michael A. Ledeen; Creative Destruction; 20.9.2001; National Review Online; abgerufen bei: http://www.aei.org/publication/creative-destruction-2/; 3.8.2019
(20) 03.06.2020; WEF; Now is the time for a ‚great reset‘; https://web.archive.org/web/20200603154144/https://www.weforum.org/; Artikel nicht mehr zugänglich; https://web.archive.org/web/20200605141038/https://www.weforum.org/great-reset/
(b1) Preisentwicklung ausgewählter OPEC-Rohöle in den Jahren 1960 bis 2026; Statista 2026; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/810/umfrage/rohoelpreisentwicklung-opec-seit-1960/
(Titelbild) Benzin, Tankstelle, Zapfsäule, Öl; Autor: Warren Griffiths (Pixabay); 11.04.2023; https://pixabay.com/de/photos/alt-benzin-pumpe-automobil-7908694/; Lizenz: Pixabay License
Apropos Inszenierung. Da gab’s nen hübschen Jahrestag. War für mich Geburtstagspost. Zum Glück erst heute aufgemacht.
.
Ich weiß nicht, sind sie so blöd oder sind die so bösartig – zutrauen würde ich ihnen beides…
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-butscha-jahrestag-befreiung-100.html
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/jahrestag-butscha-2417764
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-gedenken-butscha-102.html
.
Was bei Energie für mich immer denkwürdig war, ist ein Artikel der Nachdenkseiten mit dem Titel
„Die Bilanz von Habecks „Gaspolitik“ ist vernichtend und doch wahrscheinlich genau so gewollt“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=95666
Mir geht es gar nicht so sehr um die Kinderbuchautoren oder Schwachkopf Professionals, sondern um die erste Grafik vom Gaspreis im Großhandel. Dort kann man ablesen, dass nach Monatelangen Preisausschlägen, in dem Moment in dem Nordstream gesprengt wird, also genau dann, wenn das erste mal tatsächlich ein physischer Gasmangel eintreten könnte, sich der Preis wie von Zauberhand normalisiert. (weshalb das Thema Gaspreis aus den Medien verschwindet)
Das heißt ja nebenbei auch, dass die gestiegenen Verbraucherbreise aufgrund der Preisausschläge vorher nichts anderes als Diebstahl waren. Ein Fall von räuberischer Erpressung der besonderen Art. Leider in Deutschland so wenig strafbar, wie Vorbereitung zum Angriffskrieg, (institutionelle) Veruntreuung, organisierte Kindesmisshandlung, Menschenhandel, … die Liste ließe sich fortsetzen.
.
.
.
Zu Butscha kommt in den nächsten Tagen noch was.
Herzlich, Ped
Grandios. Ihre Recherchen sind immer eine Perle im Netz. Vielen Dank!