Die Kapriolen bei der Preisentwicklung fossiler Energieträger kollidieren mit jener von Kraftstoffen für die Verbraucher.
Geschichten aus dem Zauberwald verwirren das Publikum und machen es empfänglich für emotionale wie gleichermaßen irrationale Botschaften. Der „unprovozierte russische Angriffskrieg“ hätte eine Energiekrise, einen Mangel an Öl und Gas unter anderen in Deutschland ausgelöst. Der unprovozierte US-israelische Angriffskrieg gegen den Iran wäre dagegen für rasant gestiegene Kraftstoffpreise verantwortlich, ein Mangel wäre jedoch nicht gegeben. So erzählen es uns „Experten“ in öffentlich-rechtlichen Medien.
Am 1. Juli des Jahres lief der sogenannte Tankrabatt aus, ein zweimonatiger, von der deutschen Bundesregierung beschlossener Abschlag auf die Spritpreissteuer (1). Als das vorbei war, stiegen die Spritpreise über Nacht um mindestens 15 Cent (b1):
Wir erfuhren, dass „die Angriffe im Iran“, also die US-israelische Aggression gegen den Iran sich drastisch auf die Preise für Diesel und Benzin ausgewirkt hätten.
„Auslöser für die hohen Preise sind der Iran-Krieg und die faktische Sperrung der Straße von Hormus vor der Küste des Landes. Durch den wichtigen Schifffahrtsweg wird normalerweise gut ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert. In der Folge stieg der Preis für die Rohölsorte Brent um etwa zwölf Prozent.“ (2)
Die Sperrung der Straße von Hormus hat die Spritpreise ansteigen lassen? Das klingt plausibel, aber stimmt das auch?
Immerhin erfährt der interessierte Zeitgenosse, dass diverse Steuern auf Kraftstoffe katalytisch auf die Preissteigerung von Treibstoffen wirken, so die Mehrwertsteuer und die sogenannte Energiesteuer. Abgesehen davon, dass noch die sogenannte CO2-Abgabe, ein Produkt aus der betrügerischen Klimaagenda, dem Endpreis aufgeschlagen wird (2i).
Noch eine Geschichte, die uns herausfordern möge, deren Richtigkeit zu prüfen. Erst recht dann, wenn die gerühmten „Experten“ auf der Matte stehen:
„Wie teuer Diesel und Benzin in den kommenden Wochen werden, hängt maßgeblich vom Rohölpreis ab. Der könnte weiter steigen, wenn der Konflikt in der Golfregion noch deutlich länger dauert.“ (2ii)
Das alles lässt Narrativpflege erkennen. Möchten Sie noch mehr davon erfahren, liebe Leser?
„Im Unterschied zur Energiepreis-Krise 2022 infolge des Ukraine-Kriegs resultiere daraus für Deutschland jedoch kein Versorgungsproblem, sagt ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski. […] Wir haben nur das Preisproblem.“ (2iii)
Es wird uns nicht nur eine täuschende Geschichte erzählt, sondern es wird ein Gespinst täuschender Geschichten gewebt, in dem wir uns verfangen mögen. Natürlich war der Ukraine-Krieg nicht die Ursache irgendwelcher Versorgungsprobleme. Nein, das war und ist der Krieg gegen Russland. Damals war es ein Versorgungsproblem und heute ein Preisproblem? Ein Versorgungsproblem wie auch ein Preisproblem, herbeigeführt durch schicksalhafte externe Umstände, gab und gibt es auch heute nicht.
Deutschland hat ab dem Jahre 2022 den Bezug preisgünstiger fossiler Energieträger aus Russland Schritt für Schritt lahmgelegt. Und hat seitdem diese Energieträger zu vielfach höheren Preisen bei anderen Lieferanten eingekauft. Wenn es hier überhaupt ein Problem gibt, dann eines, was die deutsche, vasallenhafte Politik höchstselbst erzeugt hat. Und das hat mit einer Sperrung der Straße von Hormus schlichtweg nichts zu tun. Umso absurder sind die Stellungnahmen von „Experten“ zur Prognose von Rohstoffpreisen:
„Dass die Preise bei einer Beruhigung des Konflikts ebenso schnell wieder fallen, ist jedoch unwahrscheinlich. In solchen Situationen ist laut ZDF-Wirtschaftsexperte Florian Neuhann häufig ein »Rakete-und-Feder«-Mechanismus zu beobachten: Die Spritpreise steigen zwar schnell zusammen mit den Ölpreisen an — wie eine Rakete. Doch wenn die Ölpreise sinken, ziehen die Mineralölkonzerne erst sehr viel später nach — die Spritpreise fallen also langsam wie eine Feder.“ (2iv)
Redet der Mann von einem Naturgesetz, von einem nicht beherrschbaren Phänomen? „Ziehen die Mineralölkonzerne erst sehr viel später nach“, weil sie diesen Gesetzen unterworfen sind? Natürlich nicht, sie können sich das leisten, weil sie über wirtschaftliche und politische Macht verfügen — und nicht nur sie. Denn nicht alles ist rundweg falsch in der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Medien:
„Der Ölpreis orientiert sich weltweit stark am Handel mit sogenannten Terminkontrakten (Futures) an Rohstoffbörsen. Dabei vereinbaren Käufer und Verkäufer heute einen Preis für eine bestimmte Menge Öl, die zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft geliefert werden soll. Geopolitische Risiken wie der Iran-Krieg sorgen für höhere Preise, da Unsicherheit über das zukünftige Angebot herrscht.“ (2v)
So funktioniert ein Nullsummenspiel. Denn die Monopolisten gewinnen immer. Sie legen den Preis einfach auf den Endverbraucher um. Wie dieser zustande kommt, ergibt sich keinesfalls aus der reinen marktwirtschaftlichen Lehre von Angebot und Nachfrage. Und es gibt nicht nur monopolistische Strukturen bei den Mineralölkonzernen, sondern unter anderen auch bei den Händlern, bei Brokern und Börsianern. Wo sitzen denn die die Weltmarktpreise bestimmenden Rohstoffbörsen?
„Wenn es Konflikte auf der Welt gibt, dann ist ganz schnell die Gefahr da, dass die Energieversorgung schlechter wird. »Das ist ein kritischer Punkt«, sagt Expertin Widmann.“ (3)
Nun ja, vielleicht ist ja genau das gewollt. Und zwar nicht, dass die Energieversorgung schlechter wird, sondern vielmehr, dass die Gefahr einer Verschlechterung wahrgenommen wird. Nicht die Energieversorgung selbst erschafft also das Problem. Es ist vielmehr die Angst vor der Zukunft, die dafür sorgt, dass der Handel mit strategischen Rohstoffen profitabel bleibt. Für Geschäfte mit strategischen Rohstoffen sind Konflikte also gut. Nicht unbedingt Mangel diktiert die Preise, es genügt das Erzeugen von Unsicherheiten. Entsprechend wird im Informationsraum Stimmung gemacht. Das Spekulieren an Börsen ist vor allem ein emotionaler Prozess und das korreliert mit politisch gezielt erzeugten und am Köcheln gehaltenen Konflikten. Die Herausforderung, die da kontinuierlich bewältigt wird, liegt nicht etwa darin, die Preise niedrig, sondern im Gegenteil, sie hoch zu halten.
„Zuletzt [Anfang 2026] haben mit der Internationalen Energieagentur (IEA) und der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) zwei wichtige Organisationen der globalen Ölbranche vor einem Überangebot in diesem Jahr gewarnt. Hintergrund sind unter anderem die Fördermengen wichtiger Ölstaaten, die in dem Ölverbund OPEC+ organisiert sind. Diese haben in den vergangenen Monaten immer wieder ihre Produktionsmengen angehoben und damit die Sorge vor einem zu hohen Angebot geschürt.“ (4)
Ein zu hohes Angebot, das muss wohl nicht groß erläutert werden, beweist uns, dass es kein Problem ist, Öl und Gas zu kaufen. Das war es nie. Es gab im Grunde immer ein ausreichendes Angebot an den Rohstoffen. Kaum war die „Sorge vor einem Überangebot“ im Informationsraum angekommen, brach der Iran-Krieg aus wurde der jüngste Krieg gegen den Iran losgetreten. Die Mengen an zu handelndem Öl sanken, vor allem aber wurden Unsicherheiten und Ängste geschürt, dass es in näherer Zukunft zu wenig von diesen Energieträgern und Rohstoffen geben könnte. Und eine amoralische Interessengemeinschaft aus Politik und Wirtschaft sahnte ab.
Vor 2026 wurden die höchsten Preise an den Rohölbörsen in den Jahren 2011 bis 2013 gehandelt. Ein Barrel Rohöl schlug damals, ganz ähnlich wie zwischen März und Mai 2026, mit durchschnittlich 110 US-Dollar zu Buche, bei Förderkosten, die im Nahen und Mittleren Osten unterhalb von fünf US-Dollar liegen (5, b2):
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere Leser, was im Jahre 2011 geschah? Richtig, Libyen wurde überfallen — wegen der Rettung von Demokratie und Menschenrechten, verkauft als humanitäre Intervention? Mitnichten:
„Dabei hatte das Land nach Aufhebung der Sanktionen 2003 zunächst einen regelrechten Wettlauf um Ölkonzessionen erlebt. Die Konkurrenz war so groß, dass es sich die staatliche Ölfirma »National Oil Corporation« (NOC) erlauben konnte, ein strenges System einzuführen. Danach beanspruchten die Libyer 90 Prozent der Gewinne für sich, obwohl die Ölkonzerne Gebühren in Millionenhöhe für die Suche nach Öl bereitstellen mussten.“ (5)
Das also war es: Gaddafi hatte die kontrollierte wie profitable Wertschöpfungskette gefährdet — das Geschäft von Ölkonzernen, Ausrüstern, Händlern und der dahinterstehenden Finanzindustrie samt Versicherern. Das ist innerhalb der regelbasierten Ordnung strafbar, und wie man bei Gaddafi sehen konnte, auch lebensgefährlich. Auch wenn Libyen die größten Erdölvorkommen auf dem afrikanischen Kontinent aufzuweisen hat, betrug sein Anteil an der Ölförderung nie mehr als drei Prozent (6). Es gab also auch ohne die libysche Förderung genug von dem Rohstoff (7). Um was es ging, war der Erhalt des profitablen, ausbeuterischen Modells zum einen und „nebenbei“ ließen sich mit diesem Ereignis ein weiteres Mal Ängste vor einem Mangel an Öl schüren.
Jedenfalls wurden in jenen Jahren die Konsumenten mit Literpreisen bis zu 1,60 Euro bei Benzin und 1,50 Euro bei Diesel zur Kasse gebeten (8). Heute (Mitte Juli 2026) lauten die Quoten 2,08 Euro und 2,00 Euro (9). Und die Barrel-Preise für Rohöl liegen derzeit bei 85 US-Dollar (10). Wobei die Straße von Hormus nach wie vor sehr eingeschränkt befahren werden kann, während der Krieg gegen den Iran sozusagen mit kontrollierter Flamme fortgesetzt wird. Das passt nicht zusammen. Was dagegen passt, sind in der jüngeren Vergangenheit zusätzlich aufgelegte Steuern auf Kraftstoffe, die mittlerweise zwischen 50 (Diesel) und 68 (Benzin) Cent pro Liter liegen (11).
Die gesperrte Straße von Hormus stellt also nicht das Primärproblem für gestiegene Kraftstoffpreise dar. Zumal sie nicht wirklich gesperrt ist (a1)! Ausschlaggebend sind drei andere Faktoren:
- die von Deutschland selbst betriebene Kappung von langfristig gesichertem, preiswerten Öl und Gas aus Russland und Ersetzung durch teils mehrfach teurere von Lieferanten vor allem aus den USA;
- drastisch gestiegene Steuern und Abgaben auf die Kraftstoffe in Deutschland, was unter anderem mit der vermeintlichen Gefahr einer Klimakatastrophe und daher notwendigen „Klimasteuern“ begründet wird;
- Spekulations- und Insidergeschäfte an den internationalen Börsen sowie hohe Versicherungskosten für den Transport, was man mit absichtsvoll herbeigeführten und kontrolliert weiterbetriebenen internationalen Konflikten speist, womit wiederum die Kosten für fossile Energieträger künstlich auf hohem, profitablen Niveau gehalten werden.
Und jetzt fragt der Autor in die Runde, wo diese Sachverhalte in den öffentlich-rechtlichen Systemmedien thematisiert werden. Wie kommt die enorme Spanne niedriger Förderkosten und hoher Preise für die Endverbraucher zustande? Wo sitzen die Profiteure? Sind es nur die Mineralöl- und Technologiekonzerne? Oder gehören dazu nicht auch Versicherer, Banken, Investmentgesellschaften und Vermögensverwalter (siehe BlackRock und Vanguard) und die den Markt im Westen dominierenden Handelsplätze? Inwieweit sind Politiker, Akteure des Tiefen Staates, Geheimdienste und „Wohltäter“ in dieses Spiel eingebunden (12)?
Es ist offensichtlich, dass die die meisten der großen Konflikte dieser Welt in Regionen tob(t)en, mehr jedoch schwel(t)en, welche über reiche Vorkommen an fossilen Energieträgern verfügen. Libyen wurde bereits erwähnt. Trafen 2003 und zuvor die Kriege gegen den Irak rein zufällig auch ein Land mit den fünftgrößten Ölreserven der Welt (13, 14)? Der über Jahrzehnte geführte, teils verdeckte Krieg gegen Venezuela traf ein Land, das „zufällig“ die weltweit größten nachgewiesenen Erdölvorkommen besitzt, mehr noch als Saudi-Arabien und der Iran? Der Iran, dem seit Jahr und Tag Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden, was einen Regimewechsel — moderiert durch den die Regeln vorgebenden Wertewesten — dringend erforderlich machen soll, hat dazu „zufällig“ die zweitgrößten Reserven an Erdgas (15)? Aber der Rohstoffgigant schlechthin ist Russland, noch so ein Staat, der im sogenannten Wertewesten als Paria geführt und gleich noch über eine farbenprächtige Revolution hin zur regelbasierten Ordnung geführt werden möchte.
Wären Öl und Gas auf dem Weltmarkt möglicherweise deutlich preiswerter, wenn dieser Markt nicht monopolistisch über die Mineralölkonzerne, Technologieriesen, Logistiker und Finanzkonzerne betrieben würde?
Was würde es für Auswirkungen haben, wenn Ölstaaten wie der Irak und Iran nicht mehr abhängig von Technologiekonzernen der westlichen Welt wären. Wenn sie sich die Partner für die Exploration und Förderung in souveräner Entscheidung aussuchen würden. Wenn sie dazu die Produkte im eigenen Land veredeln, zum Beispiel raffinieren oder in anderen Wirtschaftsbereichen verarbeiten würden? Würde sich das preissenkend oder preissteigernd auswirken? Der Autor tippt auf Ersteres. Aber preissenkend wäre schlecht, schlecht für das aktuelle System der westlicherseits kontrollierten Rohstoffverwertung. All die fortwährend angezettelten Kriege gegen Staaten, die reich an strategischen Rohstoffen sind, werden offensichtlich geführt, um das System zu konservieren. Aktuell trifft das auf den Krieg gegen Russland genauso zu wie auf den gegen den Iran.
Künstlich geschaffener Mangel als solcher ist oft nicht einmal real sondern eine Erzählung, erhöht aber trotzdem die Marktpreise. Der Iran-Krieg ist einerseits real, und andererseits ist er eine Erzählung. Beides stimmt nicht überein. Profiterzielung einerseits und die dazu notwendige Politikumsetzung andererseits werden im Informationsraum mit einer sorgfältig konstruierten und den Empfänger täuschenden, verwirrenden Erzählung durchgesetzt. Über die Realitäten werden wir dagegen im Unklaren gehalten. Deshalb auch erscheint uns dieser Krieg im Nahen und Mittleren Osten so absurd, so surreal. Insbesondere gelingt es deshalb nicht, den Sinn der derzeitigen US-Politik am Arabischen Golf zu erfassen.
Nicht zu vergessen: Künstlich geschaffener Mangel jeglicher Art generiert einen Schwarzmarkt. Er spielt mit der Not und zieht daraus Profit. Und die damit verbundenen Netzwerke werden vorrangig nicht etwa von kleinen Ganoven erschaffen und verwaltet. Es sind hochprofitable Geschäftsmodelle, betrieben unterhalb des Radars, in die staatliche Akteure, Geheimdienste und Finanzkonzerne verwickelt sind. Aber das ist bereits wieder eine neue Geschichte.
Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(a1) Der Iran lässt Tanker gegen Zahlung einer Gebühr die Straße von Hormus passieren (16).
(1, 1b) 01.07.2026; ARD, NDR; Tankrabatt endet: So ändern sich die Spritpreise laut ADAC; https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/tankrabatt-endet-das-sagt-der-adac-zum-spritpreis,tankrabatt-196.html
(2 bis 2v) 05.03.2026; zdfheute; Richard Lüttke, Franziska Wichmann; Warum Benzin und Diesel so teuer sind; https://www.zdfheute.de/wirtschaft/spritpreise-deutschland-iran-krieg-faq-100.html
(3) 08.07.2026; ARD-Tagesschau; Krieg in Iran wieder Thema an der Börse; https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/oelpreis-134.html
(4) 04.03.2026; ARD-Tagesschau; Wie die Ölpreise berechnet werden; https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/oelpreis-energie-weltmarkt-iran-100.html
(5) 2010; IFO-Institut; Hans-Dieter Karl; Abschätzung der Förderkosten für Energierohstoffe; https://www.ifo.de/DocDL/ifosd_2010_2_3.pdf; S. 22 bis 26
(6) 11.08.2011; Deutsche Welle; Libyen Öl; https://www.dw.com/de/libyen-eigentlich-geht-es-ums-%C3%B6l/a-15308010
(7) 01.03.2013; Bundeszentrale für politische Bildung; Leon Leschus; Die Entwicklung des Ölpreises; https://www.bpb.de/themen/wirtschaft/energiepolitik/149681/die-entwicklung-des-oelpreises/
(8) ADAC; Spritpreise 2011 bis 2025; https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/deutschland/kraftstoffpreisentwicklung/#2011-bis-2020; abgerufen: 14.07.2026
(9) Benzinpreis Aktuell; https://www.benzinpreis-aktuell.de/; abgerufen: 14.07.2026
(10) HeizOel24; Rohölpreis im Jahresvergleich; https://www.heizoel24.de/charts/rohoel; abgerufen: 14.07.2026
(12) 28.04.2026; euronews; Doloresz Katanich; Irankrieg treibt Gewinne von BP und Barclays hoch; https://de.euronews.com/business/2026/04/28/irankrieg-treibt-gewinne-von-bp-und-barclays-hoch
(13) worldometer; Erdöl im Irak; https://www.worldometers.info/de/oel/irak-oel/; abgerufen: 14.07.2026
(14) 2011; Wissenschaft und Frieden; Joachim Guillard; Krieg im Irak: Magere Beute; https://wissenschaft-und-frieden.de/artikel/krieg-im-irak-magere-beute/
(15) Laenderdaten.info; Internationale Erdgas- und Erdölreserven; https://www.laenderdaten.info/oelreserven.php#oil; abgerufen: 14.07.2026
(16) 26.03.2026; ARD-Tagesschau; Wie Iran die Straße von Hormus kontrolliert — und kassiert; https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-hormus-gebuehr-100.html
(b2) Preisentwicklung augewählter OPEC-Rohöle in den Jahren 1960 bis 2026; Statista 2026; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/810/umfrage/rohoelpreisentwicklung-opec-seit-1960/
(Titelbild) Benzin, Tankstelle, Zapfsäule, Öl; Autor: Warren Griffiths (Pixabay); 11.04.2023; https://pixabay.com/de/photos/alt-benzin-pumpe-automobil-7908694/; Lizenz: Pixabay License
