Das E-Gen, das S-Gen und die Nanopartikel


Im Januar 2020 wurde eine „neuartige Lungenkrankheit“ entdeckt — und das „neuartige Virus“ passend gleich noch mit dazu. So lautet das allseits bekannte, allgemeine Narrativ. Solch simple Erklärungsmodelle mögen die Menschen. Auch wenn man sich denken kann, dass die Wechselwirkungen mit und in unserem Organismus hoch komplex sind und mit so eindimensionalen Ursache-Wirkungs-Mechanismen nicht beschreibbar sind. Im Falle Corona wurde die Realitätsferne auf die Spitze getrieben, in dem man die Krankheit auch noch mit dem Erreger verschmolz und fortan jede Diskussion darüber mit allem, was herrschender Macht zur Verfügung stand, im Keim zu ersticken suchte. Die wirkmächtigste Waffe bei solchem Tun war schon immer die Sprache.


SARS-CoV-2 und die Sprache der Lüge

SARS-CoV steht für severe acute respiratory syndrome coronavirus; zu deutsch in etwa: Schweres Akutes Atemwegssyndrom — Coronavirus. Hier wird bereits in der Bezeichnung des Erregers ganz unmissverständlich auf eine sehr klar definierte Symptomatik aufmerksam gemacht. Es handelt sich um ein schlimmes Symptom, was die Menschen an Ersticken denken lässt und in uns starke Angstgefühle auslösen kann. Erreger und eine vermeintlich klar definierte Krankheit sind in der Bezeichnung untrennbar verbunden, die psychologische Wirkung gewaltig. Aber bereits der Name an sich weist klar und deutlich auf die Lüge hin. Natürlich nur für jene, die sich der Angstklammer zuvor entziehen konnten.

Im aktuellen Steckbrief des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu Covid-19 steht über häufige Symptome der Krankheit: „Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns, Pneumonie“ (1). Pneumonie ist das, was man unter SARS, dem Schweren Akuten Atemwegssyndrom, verstehen kann. Noch vor Monaten konnte man beim RKI auch erfahren, wie typisch Pneumonie für die Symptomatik der angeblichen Lungenkrankheit sei, heute nicht mehr. Daher an dieser Stelle zur Erinnerung, was noch im Oktober 2020 von der dem Bundesministerium für Gesundheit unterstehenden Behörde veröffentlicht wurde (alle Hervorhebungen in den Zitaten durch Autor):

Husten 45 %, Fieber 38 %, Schnupfen 20 %, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns* 15 %, Pneumonie 3,0 %;“ (2)

Jedem aufmerksamen Beobachter kann sofort auffallen, dass allein die aufgeführten Symptomatiken überhaupt nicht dazu taugen, von einer neuartigen Krankheit zu sprechen. Weil nämlich diese Symptome unspezifisch sind. Es sind Allerweltssymptome, die wir seit Menschengedenken kennen, als solche sogenannter Erkältungskrankheiten. Doch ist das nicht alles.

Bei drei Prozent jener angeblich an der „Lungenkrankheit“ leidenden Patienten wird also Pneumonie, eine Lungenentzündung (3) als Symptom diagnostiziert. Wohlgemerkt sprechen wir dabei von Menschen mit Symptomen, nicht aber von der Masse positiv auf ein Genfragment Getesteter, den angeblich „Asymptomatischen“. Denn die einbezogen kämen wir auf irgend etwas unter 0,3 Prozent. Selbst wenn man den zweifelhaften Test als glaubhaft hinnehmen und beim oben beschriebenen diffusen Krankheitsbild eine Verbindung zu Covid-19 akzeptieren würde, ist somit für jeden erkennbar, dass die Begrifflichkeiten Lungenkrankheit oder Schweres Respiratorisches Atemwegssyndrom nie und nimmer zutreffend sind.

Man hat also einen Virus aus, wie wir noch sehen werden, real in der Natur vorkommenden Komponenten konstruiert und das Gleiche tat man auch mit der Krankheit. Denn man sieht, dass dieses bislang nicht in Gänze nachgewiesene „neuartige Virus“ auch noch mit einer charakteristischen Symptomatik verziert wurde, die es aber gar nicht erzeugt. Lungenleiden gab es sowohl in ihrer Anzahl als auch Schwere bereits vor der „Corona-Ära“. Allerdings lag unser Fokus nie so sehr und so eingeengt auf dieser, sicher bedauerlichen Tatsache.

Man hat sich nicht erst seit dem „Ausbruch“ der Coronakrise alle Mühe gegeben, mittels Sprache, zum Einen Emotionen zu wecken und auszunutzen und zum Anderen handfest ganz andere Dinge zu praktizieren, welche in der manipulativen Sprache ausgeblendet werden. Die Tricks sind simpel; so simpel, dass man kaum glauben mag, dass diese funktionieren und ganze Bevölkerungen an der Nase herumführen können.

Doch beginnt nun einmal alles, was unseren Kopf an Informationen erreicht, in der Halle der Emotionen. Propagandisten wissen das. Sobald unser kritischer Verstand beginnt zu hinterfragen, versorgen diese uns mit einem neuen emotionalen Trigger und unser unterbewusst arbeitendes Alarmsystem übernimmt mit Reflexen ein weiteres mal das Kommando.

Die Sprache der Herrschenden, welche mit Bildern assoziiert, die wiederum unsere Ängste mit neuer Nahrung versorgen, hat im Falle Corona ganze Arbeit geleistet. Diese Sprache hat dafür gesorgt, dass auch im Grunde kluge, intelligente, wache Menschen mit in die Spirale der Angst abgeglitten sind. Das hat auch ausgezeichnet funktioniert, um Wissenschaftler, Ärzte, medizinisch aufgeklärte Menschen zu verführen und für die Kampagne einzuspannen, die da heißt: „Kampf gegen das Virus um jeden Preis und ein Silberstreif ist das Durchimpfen der Weltbevölkerung mit den neuesten Errungenschaften der Pharmaindustrie“.

Wenn es konkret wird, verschwinden die Viren

Damit sind die beiden Schlagwörter und deren Assoziationen gefallen, mit denen sich diese Abhandlung befasst: Virus als tödliche Gefahr und Impfen als Segnungen philantrophischer Heilsbringer. Das ist nichts weiter als Krieg und schließt folgerichtig ein: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Und wir, die Heilsbringer, bestimmen auch über gut und böse, teilen ein, werten auf oder ab, loben oder tadeln, verpflichten und bestrafen.

Wer so auftritt, ist natürlich besonders dünnhäutig, wenn man ihn darauf hinweist, dass ein bestimmtes Virus ja überhaupt noch niemals isoliert und damit in Gänze und wissenschaftlich begründet nachgewiesen wurde. Man entwickelt Impfstoffe, hat aber niemals das SARS-CoV-2 – Virus isoliert. Man testet angeblich auch auf dieses Virus, das man niemals vollständig nachwies (4). Es kommt einem Offenbarungseid gleich, wenn das Robert-Koch-Institut Anfragen zum Nachweis des SARS-CoV-2 – Virus mit Hinweisen auf Studien an Hamstern beantwortet (5, 6)

Aber eines ist unbestritten: Es wird massenweise getestet und massenweise geimpft. Bleibt die Frage auf und gegen was man dieses tut. Vielleicht sollten wir den Begriff Virus ersetzen?

Im Prinzip zur gleichen Zeit, ja noch bevor die Entdeckung durch chinesische Forscher Fachleuten und der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde (7), zauberte ein Team um den Virologen Christian Drosten an der Charité einen PCR-Test aus dem Hut. Und ebenfalls just in jener Zeit wurde von Leuten aus der Gates-Stiftung, der WHO, dem internationalen Pharmakartell sowie einflussreichen Politikern die Rettung präsentiert: Impfung. Neben der zeitlichen Synchronität wurde dem Autor — allerdings sehr viel später — noch etwas auffällig. Der Test „auf das gefährliche Virus“ sowie die „Impfung gegen das gefährliche Virus“ erscheinen voneinander entkoppelt — wie das?

Der gepriesene Goldstandard von Christian Drostens Team testet natürlich nicht auf ein Virus, sondern im Regelfall auf eine außerordentlich kurze RNS-Gensequenz (RNS für Ribonukleinsäure). Das kann selbst ein in Mikrobiologie unbewanderter Interessierter aus dem Studien der von Drosten und seinen Kollegen veröffentlichen Publikation erfassen (8). Es ist im Wesentlichen das E2-Gen — stellvertretend für ein winzig kleines Hüllprotein —, welches Teil des für Coronaviren typischen E-Gens (9, a1) ist. Warum ausgerechnet dieses in seiner Kleinheit doch so unspezifische Gen (b1)?

Die praktisch zeitgleich mit der angeblichen Entdeckung des Virus propagierten, sogenannten mRNA-„Impfungen“ zielen nun auf das S-Gen und das nach dessen Bauplan synthetisierte Spike-Protein. Wie alle seiner Zunft besteht letzteres aus kettenförmig verbundenen Aminosäuren. Spezifisch für das Protein ist eine Umhüllung aus Zuckerverbindungen, sogenannten Glycanen (10). Eine von zwei Domains des Proteins, die Bindungs-Domain ist ein Enzym, welches Peptide (11) und andere Proteine aufspalten kann. Dieses benutzt wie eine Art Schlüssel den ACE2-Rezeptor der Zelle, um so der genetisch kodierten, molekularen Struktur des Proteins Zugang zum Zellinnern zu verschaffen (12, 13). Doch für den Transport selbst bedarf es mehr, wenn man auf technologischem Wege das körpereigene Immunsystem austricksen möchte. An dieser Stelle wird es äußerst heikel, doch heben wir uns dieses brisante Thema noch ein wenig auf.

Beide, das Spike- wie das E-Protein (letzteres von Envelope wie Umhüllen abgeleitet) sind in der Konstruktion des Virus in dessen Hülle (Membran) angesiedelt; so die Lehrmeinung (b2).

Das Spike-Protein ist real, auch seine biochemischen Eigenschaften, mittels derer es mit Rezeptoren der Zellmembran koppeln kann (14), aber die Geschichte mit dem Virus, das sich des Proteins bedient, wartet auf den wissenschaftlichen Beweis (a2).

Am 12. Januar 2020 erfuhr der Leiter von Biontech, Ugur Sahin nach eigener Aussage im Wissenschaftsmagazin Lancet von dem „neuartigen Virus“ (15). Das Unternehmen war 12 Jahre zuvor mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung von Medikamenten für die Krebstherapie gegründet worden. Die dabei erforschten Technologien (16) spielen bei den derzeit diskutierten „neuartigen Impfstoffen“ eine entscheidende Rolle; auch dazu später mehr. Nach seinen eigenen Worten kam Sahin spontan die Idee, einen „Impfstoff“ gegen das Virus zu entwickeln — tatsächlich?

War er wirklich spontan, als er sich entschied einen sogenannten mRNA-„Impfstoff“ auf den Markt zu bringen, der auf dem S-Gen basiert? Das Projekt Lightspeed (Lichtgeschwindigkeit) war geboren. Ugur Sahin muss wirklich ein Prophet sein. Seine Verbindungen zu einflussreichen Lobbyisten und Politikern unterstützten kräftig diese seine prophetischen Gaben, weil sich nämlich sehr rasch Ströme von Geld über das Unternehmen ergossen. Das alles geschah vor Veröffentlichung des Drosten-Testes und vor Offenlegung des angeblichen Genoms von SARS-CoV-2 (17).

Biontech hatte im Jahr zuvor 180 Millionen Euro Verlust gemacht. Man fragt sich, woher dann die Risikofreudigkeit kam, einen mRNA-„Impfstoff“ auf ein spezielles Gen zu entwickeln, dessen Zugehörigkeit zu einem Virus nicht nachgewiesen und logischerweise auch nicht offengelegt war — woran sich übrigens bis zum heutigen Tage nichts geändert hat. Aber die Firma pflegt enge Beziehungen zu Pfizer, Siemens, Bayer und zur Bill & Melinda Gates Stiftung. Sie ist Teil einer Geldmaschine und wurde seit deren Gründung zudem aus Bundesmitteln gefördert (18). In Biontech wurde und wird ohne Risiko investiert, weil die Investoren — manchmal auch verfälschend Stiftungen oder Philanthropen genannt (19) — enormen Einfluss auf die hohe Politik von Staaten haben (15i).

Warum legt der Autor aber solche Aufmerksamkeit auf dieses E- und S-Gen? Proteine aus kleinen bis sehr kleinen Gensequenzen sind keine Viren und sie verbinden sich auch nicht einfach zu Viren. Außerdem ist es ein Unterschied, ob man Viren oder Proteine isoliert. Nicht nur der Laie darf davon ausgehen, dass ein Virus nach seiner Entdeckung in einem ersten Schritt isoliert und erst dann sequenziert wird. Das Wesen wird als Ganzes erfasst, dem ihm umgebenden Milieu entnommen und kann sodann auf seine Strukturen untersucht werden. Liest man diese Passage aus einem Ärztefachblatt, fühlt man sich bestätigt:

Die ersten Sequenzierungsdaten des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 wurden zügig veröffentlicht, sodass universell einsetzbare, spezifische PCR-Protokolle bereits Anfang Januar 2020 etabliert werden konnten.“ (20)

Da steht nichts Falsches und trotzdem ist es irreführend. Es blendet die nicht stattgefundene Isolation des Virus aus. Wer befasst sich schon kritisch damit, auf welche Art und Weise man an diese Sequenzierungsdaten kam? Ganz offensichtlich ist die „Entdeckung des neuartigen Virus“ genau andersherum verlaufen: Man hat Strukturen zusammengesetzt und diese dann zu einem Ganzen deklariert!

Woran sich gleich eine weitere Frage anschließt: Wenn man doch sofort „entdeckte“, dass das S-Gen der Knopf zur Rettung der Menschheit ist; warum testete man nicht auch sofort auf dieses wohl speziellere Gen (21) und suchte sich stattdessen ein anderes heraus, das überhaupt kürzeste, welches in der Konstruktion des Virus auffindbar ist?

Kein Zweifel, die beiden Gene wie auch die von diesen kodierten Proteine sind real. Was jedoch irreal, weil bisher nicht bewiesen erscheint, ist, dass die beiden Gene als Gemeinsamkeit besitzen, dem SARS-CoV-2 – Virus zuzugehören (4i). 

Das E2-Gen beziehungsweise Envelope-Protein ist Symbol des Testwahns und der auf ihn zugeschnittene Test wird als einer auf das Virus verkauft. Das S-Gen respektive Spike-Protein ist Symbol des Impfwahns und die auf dieses bestimmte Protein zielende Impfung wird als eine gegen das Virus verkauft. Aber das, was man da verkauft, kann schwer auf Viren zielen, die man doch noch nicht einmal isoliert hat, weder beim Einen noch beim Anderen. Es zielt auf Proteine.

Proteine sind Lebensbausteine und unverzichtbar für unseren Stoffwechsel (22). Die meisten von ihnen wirken als Enzyme und somit katalytisch, weil Energie freisetzend (23). Unsere Zellen, die als Eukaryoten einen Zellkern besitzen, sind in der Lage, lebensnotwendige Proteine auch selbst aus Genen zu erzeugen. Man nennt diesen Prozess Genexpression. Der für das Protein erforderliche Abschnitt der DNS wird mit Hilfe der entsprechend kodierten Boten-Ribonukleinsäure (Boten-RNS; englisch mRNA für messenger RNA) aus dem entsprechenden DNS-Strang im Zellkern erstellt (transkribiert). Ein Art Adapter, die Transfer-RNS (englisch tRNA für transfer RNA) sorgt für die Übersetzung (Translation) in eine Aminosäuresequenz; das Protein, welches nun (auch mehrfach hintereinander) synthetisiert werden kann (24).

Es gibt aber auch fremde zelluläre und nichtzelluläre Strukturen, die mittels eines Enzyms namens reverse Transkriptease ihr Erbgut, ihre RNS in die DNS der Zelle einbringen können. Der Prozess nennt sich reverse Transkription (RT für Reverse Transcription). Diese Fähigkeit spricht man Prokaryoten (25, 26) und auch Viren zu. Daraus resultiert schließlich auch der Name des Gesamtprozesses: Reverse Transcription — Polymerase Chain Reaction (RT-PCR, zu deutsch Reverse Transkription — Polymerase Kettenreaktion).

Der in Bezug auf die „Messung der Pandemie“ nicht nur bei Wissenschaftlern inzwischen weltweit in die Kritik geratene RT-PCR-Test stellt also natürliche Prozesse innerhalb unseres Körpers im Labor nach. 

Vor dessen Einsatz muss man natürlich die Substanzen isolieren; nein, nicht Viren, aber zum Beispiel Proteine. Dieser Prozess wird Reinigung, irritierenderweise aber auch Isolierung genannt. Aber das Ganze wird in den Medien und der Politik sprachlich immer wieder auf Viren bezogen. Dass dies nicht der Wahrheit entspricht, wissen alle im Metier Tätigen ganz genau. Ersetzen wir jedoch Viren (Genome) durch Gene und Proteine, dann werden die Dinge rasch klar. Denn um letztere geht es die ganze Zeit (27).

Das Spritzen mit Boten-RNS bringt ähnliche Prozesse in Gang wie die Transkriptease bei der Auswertung eines PCR-Tests. Die menschlichen Zelle, wird dazu gebracht, die eingebrachte Boten-RNS abzulesen, um jenes Protein zu bilden, dass als Teil des „neuartigen Virus“ angenommen wird, es nach dem „Bauplan“ der eingeschleusten mRNA zu synthetisieren (zu produzieren) und nachfolgend zu kopieren. Der Körper soll auf diese Weise eine Komponente des von den Wissenschaftlern angenommenen Menschenfeindes selbst produzieren. Diese Komponente wird Antigen genannt (28) und soll wiederum das menschliche Immunsystem anregen, T-Zellen zu aktivieren und Antikörper  Immunglobuline, die wiederum Proteine aus Zucker und Eiweißverbindungen darstellen zu erzeugen. Hier spielen vor allem die Immunglobuline IgG und IgM (29, 29i) eine große Rolle. Diese sollen das Spike-Protein vernichten und dessen Struktur als „Feind“ im sogenannten Immungedächtnis abspeichern (30, 31).

Es ist mir unverständlich, warum Mediziner, Biologen, vor allem Virologen an dieser Doktrin so energisch festhalten. Das, wo sie doch selbst seit Jahrzehnten predigten, dass saisonale, influenza-artige Viren rasch mutieren, weshalb ein entsprechendes Immungedächtnis nur eingeschränkt funktionieren könnte und damit immer wieder neue Medikamente und Impfstoffe entwickelt werden müssten. Mutationen sind ein natürlicher Prozess und je kleiner ein Genom oder Gen ist, desto höher ist in der Regel die „Chance“, dass es zu Kopierfehlern kommt (32). Es sei denn, der Plan stellt sich dergestellt dar, eine groß angelegte, dauerhaft profitable mRNA-„Impfindustrie“ ins Leben zu rufen.

Vorgänge wie das Transkribieren (als Teil der PCR) sind real und erprobt, Aber wieder ist das nicht zwingend an die Existenz eines Virus gebunden. 

Mutationen ganz nach Wunsch

Ist Ihnen bekannt, liebe Leser, was das für ein Gen ist, das in Großbritannien als Teil des „neuartigen Virus“ mutiert sein soll und mit dem die einschlägigen Medien wie Politiker seit einigen Wochen eine neue Welle der Angst zu erzeugen versuchen (33, 34)? Also, wenn ich leitender Vertreter im Pharmasektor und außerdem skrupellos genug wäre, dann käme für mich nur ein Gen (beziehungsweise ein Protein aus diesem Gen) in Frage. Unter dem Titel „neue Virusvarianten“, etwas was, wie schon gesagt selbst nach der gängigen Virentheorie ein vom ersten Tage an normales Ereignis bei saisonalen influenza-artigen Viren darstellt, lesen wir:

„Seit Mitte Dezember 2020 wird aus dem Vereinigten Königreich (VK) über die zunehmende Verbreitung der SARS-CoV-2 Linie B.1.1.7 […] berichtet, die sich durch eine ungewöhnlich hohe Zahl an Mutationen insbesondere im viralen S-Protein auszeichnet (k1, k2). Man geht mittlerweile davon aus, dass diese Variante erhöhte Übertragbarkeit aufweist, die in einer höheren Reproduktionszahl resultiert (k3-k6). Experimentelle Studien zur weiteren Bestätigung der erhöhten Übertragbarkeit dieser Variante sind im Gange, aber von Natur aus zeitintensiv.“ (1i)

Das ist pure Propaganda. Erstens existieren von diesen Genen naturgemäß in relativ kurzer Zeit Hunderte Mutationen, und zweitens ist absolut nichts über eine erhöhte Infektiösität der besprochenen Mutation bekannt. Hier wird schlicht ein Gerücht in die Welt gesetzt, gut erkennbar an: „Man [wer ist man? …] geht davon aus“; gekoppelt mit „Studien zu weiteren Bestätigung […] sind im Gange, aber von Natur aus zeitintensiv“. Hier geht es um nichts weiter als um die Erzeugung von Stimmungen. Das wird geschickt mit unbestrittenen Tatsachen gekoppelt. 

Und so geht es dann weiter mit:

„Ebenfalls im Dezember 2020 wurde erstmals vom vermehrten Auftreten einer SARS-CoV-2 Variante in Südafrika berichtet, die acht Aminosäureaustausche im S-Protein aufweist. Diese Variante, 501Y.V2, gehört zur Linie B.1.351. Auch diese Variante hat andere Varianten verdrängt, so dass erhöhte Transmissibilität denkbar ist (k8). In vitro experimentelle (s.u.) Untersuchungen deuten darauf hin, dass zumindest zwei der kennzeichnenden Aminosäureänderungen (K417N und E484K) die Wirksamkeit bestimmter neutralisierender Antikörper verringern. In praxi kann dies bedeuten, dass eine Komponente der Immunantwort gegen Viren weniger wirksam ist, die diese Änderung aufweisen.“ (1ii)

Das klingt wissenschaftlich so seriös und es ist ja auch korrekt, dieses „Aminosäureaustausche im S-Protein“. Aber der unachtsame Leser schnupft die Deutungen und Vermutungen — „erhöhte Transmissibilität denkbar […] Untersuchungen deuten darauf hin […] kann dies bedeuten“ — und die damit beabsichtigte Stimmung auf, die da lautet: „Das Virus ist gefährlich(er geworden)“.

Doch etwas anderes ist ebenso bemerkenswert:

Das ist aber auch ein Pech, finden Sie nicht auch? Da setzt die „rettende Pharmaindustrie“ Himmel und Hölle (wohl eher letzteres) in Bewegung, um uns angeblich den Himmel auf Erden zu schenken und dann mutiert das Virus. Ja, natürlich, bestimmte Viren mutieren ständig. Das ist ja schließlich Teil der reinen Lehre von der Virologie, dass die respiratorischen Viren sogar wie wild mutieren, so dass man man mit der Entwicklung von Impfstoffen kaum hinterherkommt und deshalb leider, leider, leider jedes Jahr neue Produkte verkaufen muss. Ist es nicht ein Kreuz?

Aber finden Sie es nicht besonders unglücklich, liebe Leser, dass es ausgerechnet das S-Gen getroffen hat; das Gen auf welches man unter Schweiß und Tränen den neuen mRNA-Spritzstoff entwickelt hat?

Nun, man sucht, was man finden kann. Besser noch, man holt sich einfach das, was man bereits kennt. So wie man auch das S-Gen bereits kannte, als das Virus „entdeckt“ wurde — und wofür? Auch im nächsten Zitat dreht es sich um das S-Gen, aber gesprochen wird vom Virus. Realität wird durch Fiktion ersetzt und diese Fiktion vermeintliche Realität in der Bevölkerung:

„Der Virologe Julian Tang von der Universität von Leicester sprach von einer »besorgniserregenden Entwicklung«, die allerdings »nicht völlig unerwartet« komme. Tang sagte, es sei umso wichtiger, sich an die Corona-Regeln zu halten und die Ausbreitung des Virus zu stoppen, damit es kein »Schmelztiegel« für neue Varianten werde.“ (35)

Es geht also um Ängste. Mit Verängstigten lässt sich auch weiterhin viel anstellen, man kann sie gut unter Kontrolle halten und wunschgemäß lenken. Dankbar nimmt das Objekt in solchen, durchdacht kanalisierten Ängsten auch die Segnungen einer rettenden Spritze an. Weiter im von der Bill & Melinda Gates — Stiftung gepamperten Spiegel (36):

„Ein Impfstoff, der die Zahl der Covid-19-Fälle, die durch E484K-Mutanten ausgelöst werden, um mehr als die Hälfte reduziert, wäre immer noch ein Gewinn in der aktuellen Situation. Impfstoffe, die von Grund auf eine geringere Wirksamkeit haben, könnten für den Fall, dass sich die neuen Virusvarianten stark ausbreiten und sich die Tendenz erster Analysen bestätigt, jedoch erheblich Nutzen einbüßen.“ (28i)

Der Artikel des Spiegel titelt übrigens mit „Britische Forscher entdecken die Kombi-Mutante“. Die Mutanten mutieren also, wer hätte das gedacht. Der geneigte Leser weiß natürlich, dass die Gates – Stiftung ein Herz und eine Seele mit dem weltweiten Pharmakartell bildet und ihr Vorsitzender geradezu besessen von dem Gedanken ist, die Bevölkerung der ganzen Welt durchzuimpfen (37).

Was für ein Glück, dass sich die ehrenhafte Pharmabranche von Beginn an aus jeder Haftung geschlichen hatte und das von den höchsten Politikern in Deutschland devot sekundiert wurde.

Für noch ein paar Milliarden können sich ja Johnson & Johnson, Glaxo Smith Kline, Pfizer, Astra Zeneca und wie sie noch so alle heißen, erneut richtig ins Zeug schmeißen, nicht wahr? Ihre Lobbyisten und mit ihnen andere durchaus bekannte Einflussnehmer werden hörige Politiker schon dazu zwingen, ihren Dreck, „verkauft als Impfstoff gegen die Pandemie“ auch weiterhin für viel Geld einzukaufen. 

Und während man kostenintensiv für das Gemeinwesen und hoch profitabel für die Branche neue Produkte entwickelt (38, 39), angeblich um die Welt vor dem „tödlichen Virus“ zu retten, tut man was? Man lässt gleichermaßen profitabel weiter testen (40) — und zwar vorrangig auf das winzige E2-Gen, aber nicht auf das S-Gen.


Ein nachträglicher Einschub am 23. Februar 2021:

In Großbritannien ist ein PCR-Test im Einsatz — ob exklusiv verwendet, ist nicht klar ersichtlich —, der NICHT auf das E2-Gen zielt, sondern auf das S-Gen, das N-Gen und ORF1. Primerkonzentrationen, Temperaturen bei De- und Renaturierung sowie die Anzahl der gefahrenen Zyklen sind dem Autor nicht bekannt. Aber „Mutanten“ werden in Großbritannien seit dem Herbst des vergangenen Jahres tatsächlich in dem Sinne „erkannt“, wenn der PCR-Test auf das S-Gen negativ, auf die anderen Gene aber positiv ausfällt. Das ist mehr als fragwürdig und könnte praktisch mit den anderen Genen ohne weiteres genau so praktiziert werden (41).


Zwei Gene, im Januar 2020 aus den Gendatenbanken gezogen und vom ersten Tag an mit Riesengewinn auf Kosten ganzer Gesellschaften in zwei Produkte als Hauptfaktoren integriert: einen Test und eine Impfung: Sie sind eine Geldquelle, die sich gerade zur rechten Zeit öffnete, als die Impfsparte drohte in die Krise zu taumeln. Was sind das nur für Zufälle.

Wie hatten die Briten überhaupt die angebliche Mutation des Virus entdeckt?

„Die in Großbritannien durchgeführte molekulare Surveillance ermöglichte die Detektion und Charakterisierung einer neuartigen SARS-CoV-2-Variante [SARS-CoV-2 VOC 202012/01; VOC: variant of concern] der Linie B.1.1.7, die mitunter auch als 501Y.V.1 bezeichnet wird (European Centre for Disease Prevention and Control, 2020b; Rambaut et al., 2020).“ (42)

Was könnte hinter der molekularen Surveillance stecken? Wiederum auf den RKI-Webseiten lesen wir:

„Im Rahmen der Routinediagnostik können PCR-Systeme, die die Spike-Region erfassen, ggf. auffällige Ergebnisse zeigen, die Hinweis auf das Vorliegen einer variant of concern sein können. Dies gilt insbesondere für PCR-Systeme, die die Spike-Deletion H69/V70 der britischen VOC 202012/01 erfassen (Public Health England, 2020).“ (40i)

Längst gibt es also auch PCR-Tests, welche auf das S-Gen prüfen, und es bedarf nicht unbedingt der Existenz eines Virus, um diese nachzuweisen:

„Kann das S-Gen auch per PCR, welche allerdings aktuell nicht durchgeführt wird, nachgewiesen werden, wenn gar keine Infektion mit dem Virus stattgefunden hat? Auch dies könnte möglich sein, da an den ACE2-Rezeptor verschiedene Peptide zwecks Spaltung und Aktivierung ankoppeln können, aber auch ein Protein, welches in der Darmschleimhaut für den Transport von Aminosäuren ins Blut verantwortlich ist. Die erwähnten Peptide können wiederum auch an andere Rezeptoren (=Enzyme in diesem Fall) ankoppeln, so daß deren Strukturen sich in Teilabschnitten ähneln müssen, was wiederum auch auf ähnliche genetische Codierung schließen lassen könnte.“ (43)

Für Mikrobiologen ist es inzwischen Routine, solche Designs zur Erkennung von Gensequenzen zu fertigen und anzuwenden. Aber auch hier gilt natürlich, dass dies nicht mit einer Erkennung des SARS-CoV-2 – Virus gleichzusetzen ist. Die angebliche Mutation des Virus wird über einen Umweg hergeleitet. Man vergleicht sequenzierte Erbsubstanz mit der von in den Datenbanken abgespeicherten Sequenzen. Kleine Veränderungen in, wie gesagt kleinen Sequenzen werden als Mutation des jeweiligen Gens gedeutet. Auch hier sieht der Autor eine willkürliche Festlegung von Ursache und Wirkung. Der Eindruck entsteht, dass alles was man zuvor noch nicht kannte, für die Entdecker zuvor auch noch nicht existierte. Schwerwiegender im Falle Corona ist jedoch, dass die Mutation eines kleinen Gens bei den Wissenschaftlern zur Mutation eines Virus auswächst.

Ein Virus, das — auch dies sei ein weiteres Mal betont — niemals vollständig isoliert und in Gänze nachgewiesen, sondern konstruiert wurde, soll nun mutiert sein. Das sei so, weil ein diesem von Menschen am Computer angehangenes Gen mutiert wäre. Wahrheit wird mit Fiktion vermischt — und als „neue reine, nicht zu diskutierende Lehre“ verkauft.

Wenn Menschen beginnen, Gott zu spielen

„Impfstoffe“ lassen sich in heutigen Zeiten, mit dem „Durchbruch“ bei „mRNA-Impfungen“ kostengünstig wie nie zuvor entwickeln. Das Geheimnis dahinter lautet: in silico, in deutscher Übersetzung in Silizium. Der Stoff wird am Computer entwickelt. Es wird mit Modellen gearbeitet und Modelle von Genen fügt man zu Modellen von Viren zusammen. Das ist Molekularbiologie heutzutage; „Medikamente stoppen das Virus in der Simulation“ wird dem Konsumenten als Erfolgsmeldung verabreicht (44). Und so sind Mutationen auch das Lebenselixier der Impfbranche, mit mRNA jetzt erst recht. Da freuen sich die dem Profit hinterher hechelnden Anleger:

„Die ständig neu auftauchenden Mutationen sind quasi ein Dauerauftrag für diese Unternehmen, denn die Politik muss bestellen. Dadurch, dass diese Unternehmen ihre Impfstoffe schnell anpassen können, sind sie auch erste Wahl für Anleger, die in dieses Segment investieren wollen.“ (45)

Wenn nun aber das Virus selbst rein virtuell ist? Real sind die Gene und Proteine und diesbezüglich ist man bereits dabei, in unserem Körper herumzupfuschen, ihn darauf zu programmieren, bestimmte Substanzen zu produzieren. Das US-Unternehmen Moderna ist ein weiterer Hersteller von mRNA-„Impfstoffen“, und spricht recht offen, über das, was es tut:

„Vom Grundsatz her das Einzige was sich von weiteren möglichen mRNA-Medikament zum anderen ändert, ist der […] genetische Code, der die Ribosomen anweist, Proteine herzustellen. Die Verwendung dieser Bauanleitungen verleiht unseren mRNA-Medikamenten eine softwareähnliche Qualität. Wir sind auch in der Lage, verschiedene mRNA-Sequenzen, die für unterschiedliche Proteine kodieren, in einem einzigen mRNA-Prüfpräparat zu kombinieren.“ (46)

Hier wird programmiert! Menschliche Zellen werden quasi angewiesen, bestimmten Code zu schreiben — ganz wie in der Software-Entwicklung. Kommen wir damit noch einmal auf das Spike-Protein zurück. Es hat eine allgemein bekannte Rolle: die Zellmembran zu durchdringen, um das Protein nach dem „Bauplan“ des Gens in der Zelle erzeugen zu lassen. Diese Rolle ist nach dem Erkenntnisstand des Autors auch dann gültig, wenn das Gen NICHT Teil des SARS-CoV-2 — Virus ist.

Der „Impfstoff“ hat danach seine ebenfalls schlüssige Aufgabe: Er soll das Immunsystem dazu bringen, dieses Protein zu bekämpfen. Doch benötigt seine Boten-RNS (mRNA) für die Reise in die Zelle ein Vehikel. Dieses Vehikel tut genau das Gegenteil von dem, was die „Impfung“ vorgibt, erzielen zu wollen. Es umgeht unsere Immunschranken. Womit wir zu Nanopartikeln kommen.

„Bei dem neuen Behandlungskonzept gehen erwünschte Eigenschaften mit potenziellen Gefahren einher. Aufgrund ihrer geringen Ausmaße, die Teilchen sind kleiner als fünf Nanometer, gelangen sie durch Barrieren [hindurch] in Körper. Schleimhäute stellen kein nennenswertes Hindernis dar. Und auch die Blut-Hirn-Schranke, eine Barriere zwischen dem Gehirn und dem restlichen Organismus, wird passiert. Das führt schon zum ersten Problem: Nanopartikel verteilen sich stark im Körper.“ (47)

Um es in Bezug auf die „rettende Impfung“ etwas deutlicher auszudrücken: Hier werden Nanopartikel „geimpft“. In diese Partikel lässt sich grundsätzlich alles Mögliche packen. Aber damit nicht genug, lassen sich diese Partikel auch fast beliebig an jede möglicher Stelle unseres Körpers transportieren, um dort ihr entlassenes Inneres seine Wirkung entfalten zu lassen.

Noch etwas ist erstaunlich. Dem „neuartigen Virus“ wird das Charakteristikum eines behüllten Virus unterstellt. Das bedeutet, dass es mit einer fettartigen Hülle, einer Lipidhülle überzogen ist (48). Genau das Gleiche macht man mit den Nanopartikeln, bevor diese mit der mRNA-„Impfung“ verabreicht werden (49).

Es stellt sich auch die grundsätzliche Frage, warum bei diesem „Impfstoff“ nicht der natürliche Weg über den ACE2-Rezeptor verwendet wird, so wie es ja auch angeblich das Virus mit seinem Spike-Protein tun soll, um das Erbgut in die Zelle einbringen zu können. Hier lauert die nächste Gefahr: Über ACE2-Rezeptoren verfügen Epithel- und Endothelzellen, nicht aber Nervenzellen, was letztere im Grunde immun gegen das Spike-Protein macht. Das aber ist mit der „Verpackung“ des S-Gens in nicht natürliche Nanopartikel ausgehebelt (50).

An dieser Stelle kommen wir noch einmal auf das Mainzer Unternehmen Biontech zurück. Deren mRNA-Ansatz beruht natürlich auch auf dem Einsatz von Nanopartikeln, um die „Bauanleitung“ für das Spike-Protein zu kapseln und in die Zelle zu schleusen. Zuvor hatte die Firma an dieser Methode geforscht, um Wirkstoffe in Krebszellen zu transferieren. Allerdings war jener Einsatz individualisiert und sehr speziell (51, 52). Nun muss jedoch erwähnt werden, dass Nanopartikel auch selbst Krebs auslösen können (53). Ja, es besteht sogar der Verdacht von durch Nanopartikeln verursachte Lungenkrankheiten, die man gegenwärtig gern der „neuartigen Lungenkrankheit“ Covid-19 zuschiebt (54).

Doch zudem fällt auf, dass man bei Biontech in Bezug auf Impfungen plötzlich eine Holzhammer-Methode unterstützt, um massenhaft und eben ganz und gar nicht individualisiert, den Menschen mRNA zu spritzen. Dabei ist jeder Mensch in seinem Immunsystem einzigartig aufgestellt, ja es ist dann diesbezüglich auch noch in sich variabel und in seinem Möglichkeiten wie Erfordernissen von der „Tagesform“ und den Umweltbedingungen abhängig. Was für den Einen ohne Folgen bleibt, kann für den Anderen lebensgefährliche Auswirkungen haben, weil der verabreichte Stoff für diesen toxisch wirkt.

Da Zellen ihren Stoffwechsel über Proteine bewerkstelligen, stellt sich außerdem die Frage, ob Proteine wie das im S-Gen kodierte möglicherweise ein ganz natürlicher Teil unseres Körpers und daher dringend notwendig für seine Gesunderhaltung sind. Die Gefahr wird ja lediglich damit konstruiert, dass man diese Gene einem Virus andichtet.

Aber dann liegt doch nahe, nach einer mRNA-„Impfung“ den vermeintlichen Erfolg dadurch zu prüfen, dass man nachfolgend auf das S-Gen und kodiertes Spike-Protein auch testet. Denn dann wird schließlich offensichtlich, ob es eine zahlenmäßige Vermehrung oder Verminderung des Proteins gegeben hat. Um vergleichen zu können, müssten Tests auf das Gen natürlich auch vor massenhaften Injektionen mit dem „Impfstoff“ erfolgen! Aber nein, es wurde und wird auf das E-Gen, ja sogar nur auf eine Teilsequenz desselben getestet.

Nur so eine Hypothese:

Bei Moderna wirbt man mit der Kombination mehrerer mRNA (siehe obiges Zitat), was dem S-Gen eine ganz andere, singuläre Funktion zukommen lassen könnte, und zwar nicht die als des zu bekämpfenden „Türöffners“ für ein Virus sondern für ganz andere Stoffe, für RNS oder DNS, die man — aus was für Gründen auch immer — in menschliche Zellen einbringen möchte. Eine mögliche Immunreaktion des Körpers nimmt man dafür in Kauf, eben weil das Gen in seiner Funktion unverzichtbar ist.

Wenn nun das Virus konstruiert sein sollte — und bis zum zweifelsfreien Nachweis desselben ist das ein sehr begründeter Verdacht — dann hat das Impfen mit Boten-RNS (mRNA) des Spike-Proteins natürlich keinen Einfluss auf das Vorhanden- oder Nichtvorhandensein des E-Gens in Jenen, denen eine Spritze mit dem mRNA-Wirkstoff verabreicht wurde. Mit dem intransparenten und nicht standardisierten PCR-Test auf die E2-Gensequenz kann man auch weiter nach Lust und Laune „Fallzahlen“ generieren“ und eine „gefährliche Mutation des Virus“ als Begründung vorschieben.

Unabhängig von der völlig unakzeptablen, bei gesunden Menschen eh völlig sinnlosen Testdurchführung auf die E2-Gensequenz (55, 56), stellt sich eine weitere Frage: Ist möglicherweise auch das daraus gebildete Protein (nicht Gen und schon gar nicht Genom), vor allem bei älteren Menschen, ein durchaus völlig normaler, häufiger gefundener Begleiter unseres Körpers? Ist möglicherweise genau das der Grund, warum man es ausgewählt hat, um angeblich Infizierte zu finden?

Das Narrativ der (bröckelnden) Meinungsherrschaft behauptet, auf ein Genom (das Virus) zu testen. Man testet aber nur auf Gene — und das sind in der Regel auch noch sehr kleine, kurze Gene. Ja, man testet sogar nur auf Bruchstücke von Genen, auf Sequenzen. Aber Tests und „Impfen“ zielen im Allgemeinen auch noch auf unterschiedliche Gene und die durch diese erzeugten Proteine, deren Verbindung einzig durch die Behauptung ihrer Zugehörigkeit zu ein und dem selben Virus gegeben sein soll. Diese Behauptung ist nicht bewiesen, weil das isolierte Virus nicht nachgewiesen wurde. Ohne diese behauptete aber nicht bewiesene Konstruktion (4ii) sind die „gefundenen“ Proteine und  mittels PCR „quantifizierten“ Gene möglicherweise entkoppelt und haben gar nichts miteinander zu tun; jedenfalls nicht im Kontext eines Virus.

Und noch etwas: Jeder Abstrich mit PCR entnimmt dem Probanten „ganz nebenbei“ ein Abbild seines Genoms. Potenziell – wenn auch derzeit in der Praxis wenig wahrscheinlich – kann bereits jetzt eine Auswertung erfolgen und in einer Datenbank gespeichert und weiterverwertet werden! Geht es also perspektivisch möglicherweise in Wirklichkeit eher um so etwas, statt „Infizierte“ zu finden?

Daher kann es durchaus beunruhigen, wenn jede Entdeckung von viralem Gencode umgetauft wird, als “Aufkommen eines neuen, unbekannten Virus”. Gehen wir ein paar Jahre zurück; in jenes Jahr, in dem der “neuartige Virus” noch zwölf Jahre seiner “Entdeckung” harren musste: Man hantiert schon seit langem mit dem Spike-Protein. Das mikrobiologische Institut in Wuhan, an dem westliche Staaten wie die USA, Frankreich und Großbitannien mitwirken, forschte mit Leidenschaft daran, wie man Gene mittels des Spike Proteins in menschliche Zellen einschleusen könnte, und die Forscher dort fanden heraus:

“[…] dass man bei dem Spike-Protein des Fledermaus-Coronavirus (d.h. dem SARS-ähnlichen Coronavirus, SL-CoV) eine bestimmte Aminosäuresequenz gentechnisch ändern muss (und zwar die Aminosäuren in der Region 310-518), um die Viren dazu zu bringen, dass sie auch den Menschen infizieren können, d.h., dass sie auch in der Lage sind, an den menschlichen ACE2-Rezeptor zu binden. Bei diesem biotechnologischen Kunststück wurde mit einem HIV-Pseudovirus (d.h. einem synthetischen Virus mit leicht verändertem HIV-Genom) gearbeitet. Im Paper wird das als pHIV-Luc bezeichnet (auch bekannt unter pLai3ΔenvLuc2). pLai3ΔenvLuc2 ist ein Provirus aus gentechnisch modifzierten HIV RNA bei der man das ‘env-Gen’ entfernt hat, das ‘nef-Gen” inaktivierte und ein Gen für die Luciferase einbaute. D.h. das künstliche HI Virus bringt infizierte Zellen zum Leuchten, durch eine chemische Reaktion bei der Luciferin durch das Luciferase Enzym in Oxyluciferin umgewandelt wird. Diese Methode wurde verwendet, um Zellen zu infizieren und zu überprüfen, wie stark das Spike-Protein dann gebildet wurde. (57)

Man forschte damals also ganz gezielt daran:

“[…] wie man ein natürlich vorkommendes Fledermaus-Coronavirus dazu bringt, durch leichte Modifikation des Spike-Proteins, dass es auch menschliche Zellen infizieren kann. Zudem dokumentiert die Studie, dass HIV-Genmaterial für die Experimente verwendet wurde. […] ein ungewollter Austausch von genetischem Material zwischen den verwendeten Zellen, natürlichen und synthetischen Viren kann m.E. nicht ausgeschlossen werden. Zudem ist bekannt, dass chemische Substanzen die in der Biotechnolgie verwendet werden, oft durch Plasmide (DNA-Moleküle die in Bakterien und in Archaen vorkommen) verunreinigt sind — man hat sogar schon HIV-ähnliche Sequenzen gefunden. (57i, 58, 59)

Geht es hier tatsächlich um angeblich hochgefährliche Viren? Oder liegt das Interesse all dieser Arbeiten nicht vielmehr und vorrangig in der Manipulation von Erbgut — menschlichem Erbgut? Das schließt Programmierungsfunktionen ein! In alternativen Medien werden immer wieder Bedenken geäußert, dass es einen Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Nanopartikeln für medizinische Behandlungen und dem weltweiten Ausrollen der Funktechnologie 5G (für fünfte Generation) geben könnte. Auch für den Autor klang das bis vor Kurzem eher abenteuerlich. Das ist inzwischen anders und was Sie hier lesen, ist bereits seit über zehn Jahren bekannt:

„Denn durch ihre Fähigkeit, gezielt bestimmte Gewebe und Zellkomponenten aufzusuchen, wirken die Partikel wie winzige Nanosonden. Und weil sie sich auf Kommando, nur durch ein äußeres Magnetfeld angeregt, auf rund 34°C erhitzen lassen, können sie an ihrem Wirkort sowohl stimulierend als auch störend wirken. Dass dies konkret funktioniert, demonstrierten die Forscher um den Physiker Arnd Pralle in gleich mehreren Experimenten.“ (60)

Die Wirkung von mRNA-„Impfstoffen“ mit Programmieranweisungen für das Spike-Protein ist bislang überhaupt nicht bewiesen, die von Nanopartikeln könnte sich als höchst fatal herausstellen (61).

Fazit

Das „neuartige Virus“ wurde als Isolat nicht nachgewiesen, bis heute nicht. Also ist es gerechtfertigt, seine Existenz als Legende einzuordnen.

Wir können davon ausgehen, dass die Produktionspläne für mRNA-Impfungen für das Spike-Protein im Januar 2020 längst in der Schublade lagen. Das große Geschäft wurde bis dahin lediglich aufgeschoben, denn es bedurfte eines traumatischen Ereignisses für die breite Bevölkerung, um diese Technologie den Leuten als Segen verkaufen zu können. Wessen es außerdem noch bedurfte, war ein Test, der mit großer Sicherheit ein gewisses Etwas findet. Um das zu erreichen, musste es sich um einen hochsensiblen, weitgehend unspezifischen Test handeln — am besten auf ein Allerweltsgen. Das wurde mit dem PCR-Test und seiner großflächig beschränkten Anwendung auf das ebenfalls längst bekannte und untersuchte E2-Gen (62 bis 65) erreicht. Als die Menschen begannen, aus der Klammer der Angst auszubrechen, wurde schließlich beim PCR-Test — nun sagen wir mal — noch etwas nachgeholfen.

Daher durfte auch auf keinen Fall die tatsächliche Entwicklung zur Prävalenz des „neuartigen Virus“ vorangetrieben, nein dies musste unbedingt verhindert werden. Es wurde einfach immer wieder dort massenhaft wie intransparent getestet, wo man die meisten Positivresultate erhoffte: bei betagten und erkrankten Menschen. Ja, teilweise wurde gar nicht mehr getestet, sondern einfach auf Basis billigster Indizien, die „Infektion“ per Deklaration und ohne jede Diagnose „festgestellt“. Standards für die Auswertung blieben — und zwar gewollt — Fehlanzeige. Natürlich ist das äonenweit von Wissenschaft entfernt. Mit Unwissenheit oder Dilettantismus hat es nichts zu tun. Diese Dinge wurden und werden mit Vorsatz betrieben. Gepaart mit den ungeheuerlichen Maßnahmen zahlreicher Regierungen aus ausgerechnet der sich selbst so hochpreisenden „demokratischen Gemeinschaft“ ist das Ganze ein in seiner Dimension wohl nie dagewesener krimineller Akt.

Die in Folge dieses Vorgehens umgesetzten Injektionen sind in ihrem Nutzen ebensowenig nachgewiesen, wie umgekehrt die in mehrfacher Hinsicht durch diese hervorgerufenen Gefährdungen der Gesundheit von Menschen in den Hintergrund gerückt werden (66). Das betrifft unter anderem den Einsatz von Nanopartikeln sowie die Programmierung von Zellen, in deren Folge die angeblich „gegen das Virus“ zu stärkenden Immunsysteme fehlreagieren können und es gibt auch in Deutschland Hunderte, wenn nicht Tausende Ärzte, die eindrücklich auf diesen Sachverhalt hinweisen (67 bis 69). 

Jeder Mensch darf sich fragen, wie lange er noch bereit ist, dieses Verbrechen mitzutragen. Menschen einzusperren, zwangszubehandeln, ihnen grundlegende Menschenrechte aus Gründen „des Infektionsschutzes“ zu entziehen, Kinder zu traumatisieren, alte Menschen in Einsamkeit zugrunde gehen zu lassen, ganze Bevölkerungen unter eine völlig sinnlose, ja schädigende Maske (70, 71) zu zwingen, soziale Verbünde und Unternehmen zu zerschlagen, nach Gutdünken die Verfassung und damit den Rechtsstaat auszuhebeln, massenhaft zu desinformieren, gesellschaftliche Gruppen zu spalten und ohne jede Scheu den Weisungen kapitalkräftiger Globalisten Folge zu leisten, und dafür permanent die Menschen in Angst zu versetzen: Das ist ein Verbrechen.

Aber legen wir unseren Fokus nicht auf die „Jagd nach den Verbrechern“, denn das würde der Macht in die Karten spielen, die offenbar kein Problem darin sieht, die Spaltung der Gesellschaft in einen Bürgerkrieg münden zu lassen. Steigen wir lieber aus, klären auf und suchen uns dafür Verbündete, mit denen wir Alternativen denken, leben und zur Nachahmung anbieten. Ein kollektiver Akt selbstbestimmten Handelns, der die derzeit aus dem Ruder laufenden Herrschaftsmechanismen austrocknet, diese somit nicht mehr mit unserem Mitmachen füttert, ist dringend notwendig, ja überfällig.

Bitte bleiben Sie sehr achtsam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Aktualisierung: 15. März 2021.

(a1) Es existieren weltweit hunderte PCR-Testkits und entsprechende Labortechnik verschiedener Hersteller. Diese testen natürlich nicht alle primär auf das E-Gen. Jedoch ist der Drosten-Standard von der WHO zum „Goldstandard“ erhoben wurden und wohl einer der Verbreitetsten.

(a2) Untersuchungen am angeblich vorliegenden Virus, welche bei nature und ähnlich gelagerten Plattformen veröffentlicht werden, setzen einfach voraus, sich mit Komponenten, Genen und Proteinen des Virus zu befassen. Um so bezeichnender ist es dann, wenn man bei Auswertung elektronenmikroskopischer Aufnahmen wiederholt auf Aussagen wie „das deutet darauf hin“ und „vermutlich“ oder „höchstwahrscheinlich“ und „wahrscheinlich“ stößt. Außerdem ist es für den Autor nicht nachvollziehbar, wenn man die vorgeblich zweifelsfrei erkannten Viren „üblicherweise“ aus Vero-Zellen von Affennieren entnimmt, so es sich doch um teilweise zu Millionen in menschlichen Körpern kursierende Gebilde handeln soll (72).

(1 bis 1ii) 25.01.2021; RKI; Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html; Kapitel 1: Erreger; ebenfalls beim RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Virusvariante.html (abgerufen: 02.02.2021)

(2) 02.10.2020; RKI; SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19); https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

(3) 11.01.2018; Netdoktor; Jens Richter; Lungenentzündung; https://www.netdoktor.de/krankheiten/lungenentzuendung/

(4 bis 4ii) 03.07.2020; Corona-Fakten; Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben; https://telegra.ph/Alle-f%C3%BChrenden-Wissenschaftler-best%C3%A4tigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03

(5) 02.10.2020; Frag den Staat; Anfrage an Robert-Koch-Insitut: Corona Virus Nachweis nach den kochschen Postulaten; https://fragdenstaat.de/anfrage/corona-virus-nachweis-nach-den-kochschen-postulaten/

(6) 03.12.2020; PubMed; Jasper Fuk-Woo Chan, Anna Jinxia Zhang, Shuofeng Yuan und weitere; Simulation of the Clinical and Pathological Manifestations of Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) in a Golden Syrian Hamster Model: Implications for Disease Pathogenesis and Transmissibility; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32215622/

(7) 29.01.2020; The Lancet; Roujian Lu, Xiang Zhao, Juan Li und weitere; Genomic characterisation and epidemiology of 2019 novel coronavirus: implications for virus origins and receptor binding; Lancet 2020; 395: 565–74; Published Online January 29, 2020; https://doi.org/10.1016/S0140-6736(20)30251-8https://www.thelancet.com/pdfs/journals/lancet/PIIS0140-6736(20)30251-8.pdf

(8) 23.01.2020; Eurosurveillance; Victor M. Corman, Olfert Landt, Marco Kaiser, Christian Drosten und weitere; Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR; Kap. Real-time reverse-transcription PCR; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6988269/

(9) 04.03.2012; NCBI; Travis R. Ruch, Carolyn E. Machamer; The Coronavirus E Protein: Assembly and Beyound; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3347032/

(10) 18.12.2017; DocCheck Flexikon; Bijan Fink; Glycan; https://flexikon.doccheck.com/de/Glycan

(11) studyflix; Peptide einfach erklärt; https://studyflix.de/chemie/peptide-1771; abgerufen: 09.02.2021

(12) MVZ Labor Ravensburg; Molekularbiologie — Glossar; https://www.labor-gaertner.de/labor/abteilungen/molekularbiologie/informationen-zu-molekularbiologischen-methoden/molbio_glossar/; abgerufen: 05.02.2021

(13) SinoBiological; Spike Protein / S Protein; https://www.sinobiological.com/research/virus/hcov-spike-protein-overview; abgerufen: 06.09.2020; siehe auch (unter anderen): Sandrine Belouzard, et al. (2012) Mechanisms of Coronavirus Cell Entry Mediated by the Viral Spike Protein. Viruses. 4(6): 1011–1033; sowie: Taylor Heald-Sargent, et al. (2012) Ready, Set, Fuse! The Coronavirus Spike Protein and Acquisition of Fusion Competence. Viruses. 4(4): 557–580.

(14) 18.03.2020; NCBI, GenBank: QHD43416.1; surface glycoprotein [Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2]; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/protein/1791269090

(15, 15i) 11.11.2020; Augsburger Allgemein; Michael Pohl, Michael Kerler; Die Erfolgsgeschichte der deutsch-türkischen Impfstoff-Entdecker; https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Die-Erfolgsgeschichte-der-deutsch-tuerkischen-Impfstoff-Entdecker-id58525601.html

(16) 10.08.2020; LMU München; Mit höchster Konzentration ins Ziel; Nanopartikel schleusen Wirkstoff in Krebszellen ein; https://www.uni-muenchen.de/informationen_fuer/presse/presseinformationen/2010/f-52-10.html

(17) Biontech; Project Lightspeed; https://biontech.de/de/covid-19-portal/project-lightspeed; abgerufen: 03.02.2021

(18) 17.12.2020; BMfGF; Dank an BioNTech für schnelle Entwicklung eines Impfstoffes; https://www.bmbf.de/de/dank-an-biontech-fuer-schnelle-impfstoffentwicklung-13426.html

(19) Spende der BMGF an Biontech im November 2020, Spendensumme über 4,9 Millionen US-Dollar; https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database/Grants/2020/11/INV-018603; Allgemeiner Zugriff auf die entsprechende Datenbank der Gates Foundation: https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database

(20) SARS-CoV-2: Der richtige Nachweis; Dtsch Arztebl 2020; 117(17): A-866 / B-729; Kohmer, Niko; Rabenau, Holger F.; Ciesek, Sandra; https://www.aerzteblatt.de/archiv/213661/SARS-CoV-2-Der-richtige-Nachweis

(21) 18.03.2020; NCBI; S-Gen; surface glycoprotein [Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2]; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/protein/1791269090

(22) Thieme, via medici; Protein- und Aminosäureabbau: Überblick und Reaktionsprinzipien; https://viamedici.thieme.de/lernmodul/548833/subject/biochemie/aminos%C3%A4uren+peptide+proteine/stoffwechsel/protein-+und+aminos%C3%A4ureabbau+%C3%BCberblick+und+reaktionsprinzipien; abgerufen: 01.02.2021

(23) 09.10.2018; Netdoktor; Eva Rudolf-Müller; Was sind Enzyme?; https://www.netdoktor.de/anatomie/enzyme/

(24) 02.10.2020; lecturio; Überblick über die Genexpression: Das zentrale Dogma der Mikrobiologie; https://www.lecturio.de/magazin/dna-transkription-translation/#ueberblick-ueber-die-genexpression-das-zentrale-dogma-der-mikrobiologie

(25) Prokaryoten; Wikipedia; https://de.wikipedia.org/wiki/Prokaryoten; abgerufen: 05.02.2021

(26) abiweb; Prokaryont — Eukaryont: Ein Vergleich; https://www.abiweb.de/biologie-zytologie/die-zelle-baustein-des-lebens/prokaryont-eukaryont-ein-vergleich.html; abgerufen: 05.02.2021

(27) Enzyme — ein Überblick; https://www.chemieunterricht.de/dc2/katalyse/k-enzym2.htm; unter anderem aus: R. Blume, H. Wenck: Biochemie im Unterricht. Teil II: Enzymatisch aktive Proteine; Der Chemieunterricht (CU), 11/4, 1980, S. 4-74.

(28) BIONTECH; mRNA-Impfstoffe zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie; https://biontech.de/de/covid-19-portal/mRNA-impfstoffe; abgerufen: 02.02.2021

(29, 29i) NetDoktor; Lena Machetanz, Eva Rudolf-Müller: 20.03.2019; Immunglobulin G; https://www.netdoktor.de/laborwerte/immunglobulin/g/ ; 25.03.2019; Immunglobulin M; https://www.netdoktor.de/laborwerte/immunglobulin/m/

(30) 10.10.2020; Antikörper; https://flexikon.doccheck.com/de/Antik%C3%B6rper

(31) Ralf Kirkamm; Coronavirus CoV-2-Antikörper IgM und IgG; https://www.dr-kirkamm.de/labortest/coronavirus-cov-2-antikoerper-igmigg/profil; abgerufen: 30.07.2020

(32) 24.05.2013; ScienceBlog; Peter Schuster; Letale Mutagenese — Strategie im Kampf gegen Viren, Abschnitt: Quasispezies — Ein Schwarm von Varianten; http://scienceblog.at/index.php/letale-mutagenese-%E2%80%94-strategie-im-kampf-gegen-viren#.YBmtyKeE6dt

(33) 26.01.2021; WDR; Mathias Tertilt; Gefährliche Mutation — was wir bisher wissen; https://www1.wdr.de/nachrichten/coronavirus-mutation-ueberblick-100.html

(34) 06.01.2021; ARD-Tagesschau; Dominik Lauck; Wie gefährlich sind die Mutationen?; https://www.tagesschau.de/faktenfinder/faktenfinder-corona-mutationen-101.html

(35, 35i) 02.02.2021; Spiegel; Julia Merlot; Britische Forscher entdecken Kombi-Mutante; https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-forscher-entdecken-kombi-mutante-in-grossbritannien-a-3304b7ea-d8cd-4d59-aae0-12c0f408e8e4

(36) 14.05.2020; Spiegel; Fragen und Antworten zur Förderung durch die Gates-Stiftung; https://www.spiegel.de/backstage/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4

(37) 15.09.2020; epd; Bill Gates: Neue Strategien für Corona-Impfungen erforderlich; https://www.evangelisch.de/inhalte/175712/15-09-2020/bill-gates-neue-strategien-fuer-corona-impfungen-erforderlich

(38) 07.12.2020; Welt; Holger Zschäpitz; Der Kampf gegen Corona hat Ugur Sahin zum Multimilliardär gemacht; https://www.welt.de/wirtschaft/article221900946/Biontech-Gruender-Ugur-Sahin-ist-jetzt-fuenf-Milliarden-Dollar-schwer.html

(39) 04.12.2020; Die Presse; Biontech-Gründer wurde Milliardär; https://www.diepresse.com/5907547/biontech-grunder-wurde-milliardar

(40) 28.01.2021; KBV, Berlin; Nukleinsäurenachweis des beta-Coronavirus SARS-CoV-2; https://www.kbv.de/tools/ebm/html/32816_2903988745144002650400.html

(41) 23.12.2021; ScienceFiles; b.1.1.7 – Hysteriebringer oder: Viel Lärm um Nichts; https://sciencefiles.org/2020/12/23/b-1-1-7-hysteriebringer-oder-viel-larm-um-nichts/

(42, 42i) 25.01.2021; RKI; Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html

(43) Zitiert mit freundlicher Genehmigung von Steffen Duck (niedergelassener Zahnarzt in Niedersachsen)

(44) 16.06.2020; Arne Grävemeyer; Virtual Drug Screening: Bekannte Medikamente stoppen das Virus in der Simulation; https://www.heise.de/ct/artikel/Virtual-Drug-Screening-Bekannte-Medikamente-stoppen-das-Virus-in-der-Simulation-4769793.html

(45) 25.02.2021; Wallstreet-Online; Pure Player vs. Pharmariesen: Luft raus bei Impfstoff-Aktien? – Virusmutationen sind wie „ein Dauerauftrag für diese Unternehmen“; https://www.wallstreet-online.de/nachricht/13552656-pure-player-vs-pharmariesen-luft-raus-impfstoff-aktien-virusmutationen-ein-dauerauftrag-unternehmen

(46) Moderna; mRNA Platform: Enabling Drug Discovery & Development; https://www.modernatx.com/mrna-technology/mrna-platform-enabling-drug-discovery-development; abgerufen: 03.02.2021

(47) 30.08.2019; INGENIEUR.de; Michael von den Heuvel; Wie gefährlich sind therapeutische Nanopartikel?; https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/nanotechnologie/wie-gefaehrlich-sind-therapeutische-nanopartikel/

(48) 13.11.2020; Umweltbundesamt; Coronaviren und Umwelt; Kommt das SARS-CoV-2 auch in behandeltem Abwasser vor?; https://www.umweltbundesamt.de/coronaviren-umwelt#kann-ich-mich-beim-baden-in-badegewassern-in-der-natur-mit-dem-sars-cov-2-infizieren

(49) „1 Dosis (0,3 ml) enthält 30 Mikrogramm COVID-19-mRNA-Impfstoff (eingebettet in LipidNanopartikel). Einzelsträngige, 5′-gekappte Boten-RNA (mRNA), die unter Verwendung einer zellfreien in-vitroTranskription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und das virale Spike (S)-Protein von SARS-CoV-2 kodiert.“; Comirnaty Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsidispersion COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)“; Information der EMA zum mRNA-„Impfstoff“ von Biontech/Pfizer; 2021; https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

(50) DaNa; Nano-Partikel an der Blut-Hirn-Schranke; https://nanopartikel.info/basics/koerperbarrieren/nanopartikel-an-der-blut-hirn-schranke/; abgerufen: 08.02.2021

(51) 13.12.2019; Pharmazeutische Zeitung, dpa; Biontech entwickelt individualisierte Krebsmittel; https://www.pharmazeutische-zeitung.de/biontec-entwickelt-individualisierte-krebsmittel/

(52) 10.05.2019; Deutsches Ärzteblatt; Petra Spielberg; Mit individuellen Therapien gegen den Krebs; https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=207247

(53) 25.09.2017; MDR; Nanopartikel können Krebs auslösen; https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/krebs-durch-nanopartikel-102.html

(54) 16.02.2016; Lungeninformationsdienst; Mögliche Wirkungen von Nanopartikeln; https://www.lungeninformationsdienst.de/forschung/nanopartikelforschung/moegliche-wirkungen/index.html

(55) 2020/08; biovis — Diagnostik; SARS-CoV-2 / COVID-19 Teil 3; https://www.biovis-diagnostik.eu/wp-content/uploads/Biovis_SARS-CoV-2_Teil3_DE.pdf; S. 5, Zitat: „Da das E-Gen, welches lediglich die Virushülle codiert, aber nicht spezifisch für SARS-CoV-2 ist, sondern auch andere Coronaviren (Sarbecoviren) erkennt […], wurden früher E-Gen-positive Proben mit einer 2. PCR untersucht, um sicherzustellen, dass es sich wirklich um SARS-CoV-2 handelt. Gesucht wurde in der Bestätigungs-PCR nach spezifischen Genen, wie dem RdRPGen, dem S-Gen oder dem ORF1-Gen. Als auf Empfehlung der WHO für endemische Gebiete die Bestätigungstests eingestellt wurden, erfolgte ab April 2020 in vielen kleineren Laboren ein PCR-Nachweis von SARS-CoV-2 nur noch über das E-Gen.“

(56) September 2020; EBM, KVH-Journal; Dagmar Lühmann; Anlassloses Testen auf SARS-CoV-2; Für Personen, bei denen kein begründeter Verdacht auf eine Infektion vorliegt, ist die Aussagekraft eines einzelnen positiven Testergebnisses verschwindend gering.; https://www.ebm-netzwerk.de/de/medien/pdf/ebm-9_20_kvh_journal_anlassloses-testen.pdf

(57, 57i) 20.04.2020; Telepolis; Mathias Bröckers; pLai3ΔenvLuc2 — Wurde mit HIV-Pseudovirus das Coronavirus für den Menschen gefährlich?; https://www.heise.de/tp/features/pLai3-envLuc2-Wurde-mit-HIV-Pseudovirus-das-Coronavirus-fuer-den-Menschen-gefaehrlich-4705632.html

(58) Mai 2008; National Center for Biotechnology Information; Yuxiang Wei, Changmei Yang, Baojun Wei und weitere; RNase-resistant Virus-Like Particles Containing Long Chimeric RNA Sequences Produced by Two-Plasmid Coexpression System; https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18305135/; ausführlich: 16.02.2008; https://jcm.asm.org/content/46/5/1734

(59) 15.11.2007; American Society for Microbiology; Wuze Ren, Xiuxia Qu, Wendong Li und weitere; Difference in Receptor Usage between Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) Coronavirus and SARS-Like Coronavirus of Bat Origin; https://jvi.asm.org/content/82/4/1899

(60) 07.10.2010; scinexx, Universität Buffalo (USA); Tiere durch Nanopartikel ferngesteuert; Forscher nutzen magnetische Partikel, um gezielt Zellfunktionen zu stören oder zu stimulieren; https://www.scinexx.de/news/technik/tiere-durch-nanopartikel-ferngesteuert/

(61) 08.02.2021; CoronaTransition; Pfizer/Biontech-Impfstoff soll sofort vom Markt zurückgezogen werden; Laut der Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger bringt der mRNA-Impfstoff für geschwächte Menschen erhebliche Gefahren.; https://corona-transition.org/pfizer-biontech-impfstoff-soll-sofort-vom-markt-zuruckgezogen-werden

(62) 2000; Mathias Ackermann; Virusportraits; https://www.vetvir.uzh.ch/dam/jcr:883c04c6-47c5-410c-a3ae-0983bff4ee2b/VirusPortraits.pdf; S. 36

(63) 2014; DVV, GfV; Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen; https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/093-001l_S2k_Labordiagnostik_schwangerschaftsrelevanter_Virusinfektionen_2014-05-abgelaufen.pdf; S. 70

(64) 30.07.2020; wissenschaft.de; Covid-19: Schützt ein Vorkontakt mit Erkältungs-Coronaviren?, Kapitel: Unerwartete Kreuzreaktion; Unerwartete Kreuzreaktion; https://www.wissenschaft.de/gesundheit-medizin/covid-19-schuetzt-ein-vorkontakt-mit-erkaeltungs-coronaviren/

(65) 2003; Wiebke Köhl; Expression des E2-Glycoproteins des Virus der bovinen Virusdiarrhoe (BVDV) mit Hilfe von Plasmid- und Virusvektoren; https://elib.tiho-hannover.de/dissertations/koehlw_ws03; https://elib.tiho-hannover.de/servlets/MCRFileNodeServlet/etd_derivate_00002529/koehlw_ws03.pdf

(66) 07.02.2021; Gefährlich und unwirksam? Indien lässt BioNTech-Impfstoff nicht zu; https://2020news.de/gefaehrlich-und-unwirksam-indien-laesst-biontech-impfstoff-nicht-zu/; aus: 05.02.2021; DW; India: Pfizer withdraws COVID vaccine application for emergency use; https://www.dw.com/en/india-pfizer-withdraws-covid-vaccine-application-for-emergency-use/a-56462616

(67) 30.01.2021; Offener Brief von Ärzten an die Bundesärztekammer; Impfung gegen SARS-CoV-2 „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“; https://2020news.de/wp-content/uploads/2021/02/Impfbrief_freigegeben_30_01_21.pdf

(68) 05.12.2020; reitschuster.de; Impfexperte Prof. Hockertz warnt: „Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen“; https://reitschuster.de/post/die-impfung-ist-ein-experiment-an-menschen/

(69) 04.02.2021; Link zur Webseite von volldraht.de, welcher den auf YT gelöschten Mitschnitt der 37. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses anbietet. Ein Schwerpunkt dieser Sitzung waren die Risiken, die mit den derzeit betriebenen mRNA-„Impfungen“ verbunden sind.; https://www.volldraht.de/recht/buergermeister-in-der-pflicht/4376-corona-ausschuss-37-sitzung-gesichert-und-nicht-loeschbar

(70) 15.01.2021; Science News; Lance D. Johnson; STUDY: Long term mask use breeds microbes that infiltrate the lungs and contribute to advanced stage lung cancer; https://science.news/2021-01-15-long-term-mask-use-breeds-microbes-lung-cancer.html

(71) 20.11.2020; msn; Lena Salzbank; Bacteria is growing on your mask; https://www.msn.com/en-us/health/medical/bacteria-is-growing-on-your-mask/ar-BB1bagFN

(72) 18.11.2020; nature; Steffen Klein, Mirko Cortese, Sophie L. Winter und weitere; SARS-CoV-2 structure and replication characterized by in situ cryo-electron tomography; https://www.nature.com/articles/s41467-020-19619-7

(b1) 13.01.2020; Konstruiertes Genom des SARS-CoV-2 – Virus nach Christian Drosten und Victor Corman; Charite/Berlin; Veröffentlichung bei WHO: https://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/wuhan-virus-assay-v1991527e5122341d99287a1b17c111902.pdf

(b2) EMM; PCR primer design and optimization guidelines, SARS-CoV-2 genome map, and targets of primer sets; https://www.nature.com/articles/s12276-020-0452-7/figures/1; entnommen: 12.12.2020

RKI-Quellen:

siehe (1, 1i); Anmerkung und Bitte bezüglich dieser Quellen: Es wäre interessant herauszufinden, inwieweit die Verfasser dieser Studien, welche eine angeblich erhöhte Infektiosität der in Großbritannien „entdeckten“ Mutation behaupten, mit einschlägig bekannten Geldquellen aus dem Pharmabereich oder diversen Stiftungen wie der Bill & Melinda Gates Stiftung verbunden sind.

(k1) England PH. Investigation of novel SARS-COV-2 variant: Variant of Concern 202012/01. PHE Technical Briefing.; 2020.

(k2) Rambaut A, Loman, N., Pybus, O., Barclay, W., Barrett, J., Carabelli, A., Connor, T., Peacock, T., Robertson, D.L., and Volz, E. Preliminary genomic characterisation of an emergent SARS-CoV-2 lineage in the UK defined by a novel set of spike mutations. 2020.

(k3) consortium Vea-TC-GUC-U. Lineage-specific growth of SARS-CoV-2 B.1.1.7 during the English national lockdown. 2020.

(k4) Kidd M, Richter A, Best A, Mirza J, Percival B, Mayhew M, et al. S-variant SARS-CoV-2 is associated with significantly higher viral loads in samples tested by ThermoFisher TaqPath RT-QPCR. medRxiv. 2020:2020.12.24.20248834.

(k5) Scotland PHEaPH. Investigation of novel SARS-CoV-2 variant. Variant of Concern 202012/01. Technical briefing 2. . 2020.

(k6) Volz E, Mishra S, Chand M, Barrett JC, Johnson R, Geidelberg L, et al. Transmission of SARS-CoV-2 Lineage B.1.1.7 in England: Insights from linking epidemiological and genetic data. medRxiv. 2021:2020.12.30.20249034.

(k8) Tegally H, Wilkinson E, Giovanetti M, Iranzadeh A, Fonseca V, Giandhari J, et al. Emergence and rapid spread of a new severe acute respiratory syndrome-related coronavirus 2 (SARS-CoV-2) lineage with multiple spike mutations in South Africa. medRxiv. 2020:2020.12.21.20248640.

(Titelbild) Protein, DNS, DNA, Erbgut; Gert Altmann (Pixabay); 15.09.2019; https://pixabay.com/de/illustrations/dna-erbgut-helix-proteine-biologie-4478127/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

158 Gedanken zu „Vom Virus fabulieren und mit Proteinen hantieren“
  1. Super! Vielen Dank, für die unglaubliche Arbeit. Ein Aspekt, der mir beim durchlesen noch einfiel, (neben einem möglichen Zytokin-Sturm (Autoimmunerkrankungen)): die „Impfung“ soll ja auch unfruchtbar machen (können), durch eben die „Bekämpfung“ des Spike Proteins, das für die Einnistung der, wie sagt man? Leibesfrucht? im Mutterleib verantwortlich ist. Das sind wirklich sehr, sehr kranke Menschen, die da maßgeblich die Fäden ziehen. Und das meine ich eher im bedauernswerten Sinne.

  2. Ich bin da fachfremd und relativ unwissend. Aber ich vermute, dass Viren generell nicht isoliert werden können. Egal welche. Im Gegensatz zu Bakterien. Woran liegt das? (Im Folgenden meine Vermutung auf der Basis von Halbwissen, vielleicht kann ja das jemand mit besseren Kenntnissen bestätigen oder widerlegen):

    Bakterien können auf relativ niedermolekularem, relativ homogenem Material gezüchtet werden. Typisch ist ja das Züchten in der Petrischale auf Agar-Agar oder ähnlichen Stoffen bzw. entsprechende Mischungen (Polysaccharid, Peptone, Fettsäuren, …). Nicht nur, dass man die Bakterien zB aufgrund deren Größe von dem Rest abtrennen kann (Säulen-Chromatographie, Elektrophorese, Mikrofiltration, …), Bakterien können sogar lichtmikroskopisch identifiziert werden, können also praktisch sogar „von Hand“ aus dem Gemisch, auf dem sie gezüchtet wurden abgetrennt werden.
    Damit ist die Isolation, also die Gewinnung von reinem Bakterien-Material möglich.

    Die Situation bei den so genannten Viren ist völlig anders. Viren brauchen zur Vermehrung Bakterien. Wenn man Viren auf Bakterien züchtet, so zerstören die Viren die Bakterien zum Teil, damit ist so ein Zuchtmedium zu jeder Zeit eine wilde Mischung aus Bakterien, Bakterientrümmer jeder Größe und Art und Viren. Und es gibt mW keine Methode aus so einer Gemengelage von verschiedensten Größen und Teilchen und Bruchstücken und Trümmern genau nur den Virenbestandteil zu isolieren.

    Und daher gibt es kein Virenisolat. Daher auch die Einschränkungen auf Wikiblödia:

    „Inzwischen ist bekannt, dass es auch Erreger von Infektionskrankheiten gibt, mit denen sich nicht alle Koch’schen Postulate erfüllen lassen. Viren beispielsweise lassen sich auf einfachen Nährmedien nicht kultivieren, …“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Henle-Koch-Postulate

  3. Vielen Dank für die gesamte Arbeit.
    Für mich bleibt die Frage, die Krankenhauspatienten liegen dann mit schweren Verläufen von Grippe oder bakteriellen Lungenentzündungen auf den Stationen?


    So wie die Jahre zuvor auch schon.
    Was nun allerdings hinzukommt, ist, dass derzeit offenbar auch Patienten ohne diese Symptome auf Intensivstationen verlegt werden. Krankenhäuser müssen kostendeckend arbeiten und mit „Covid-19 – Patienten“ kann man die Einnahmesituation deutlich aufbessern.
    Freundliche Grüße, Ped

    1. Ergänzend möchte ich bemerken:
      Die prekäre Lage vieler Krankenhäuser, auch in Ballungszentren, ist schon seit Jahren bekannt.
      Schon weit vor der „Pandemie“ der „Krone“. Ped beschreibt es kurz im ersten Satz an Sie.
      @Wollatsch, sehen Sie dazu auch meinen Link oben.
      Weiterhin sollten die „Hilferufe“ vieler Kliniken, weil „Personal fehlt“ vielmehr dahingehend interpretiert werden, das unser „Gesundheitssystem“ schon lange selbst Patient ist. Und dieser ist totsterbenskrank … angefangen bei 240 „Krankenkassen“ um 2004 und heute „noch“ ca. 140 „Krankenkassen.
      Deutschland ist, so glaube ich, das einzige Land, welches sich diesen Luxus leistet.
      Und so lange in der Agonie liegende Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen (Strafe für Mißwirtschaft und Hochmut) für „Freie Betten“ („freizuhalten für Corona- Patienten“- die nicht kommen!) fürstlich bezahlt werden, bleiben viele andere wichtige Patientenbehandlungen auf der Strecke. Sie werden ignoriert.
      Und glauben Sie ja nicht das Märchen, das in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen „wegen oder mit“ Corona Verstorbene in den Gängen aufgebahrt liegen …

      „Lungenentzündungen“ (Pneumonie) und „Grippe“ (Influenza) gehörten in meinen über 35 Jahren im Gesundheitswesen „zum alltäglichen Geschäft“. Manchmal mehr, manchmal weniger.
      Wobei: Beide Erkrankungen werden „erworben“. Sie stecken also NICHT von Geburt an in jedem menschlichen Körper. Dieser „Erwerb“ erfolgt i.d.R. durch Witterungseinflüsse oder auch schweren Hospitalismus. Das Immunsystem eines jeden Menschen ist unterschiedlich ausgeprägt und kann sehr wohl im Alter nicht mehr so widerstandsfähig sein, wie bei jungen Menschen. Das muss in der Betrachtung ausgeweitet werden. Das zu bewerten überlasse ich Promovierten.

      G. Käntzler

  4. Mal ein ganz anderer Blick auf die Sache: Herr Dr. Stöcker, sehr wohl vom Fach, reklamiert für sich einen ganz einfach herzustellenden, nach seinen Aussagen harmlosen, leicht in großen Mengen herstellbaren, nebenwirkungsarmen Impfstoff zum Schutz vor Covid-19 entwickelt zu haben. Das Paul-Ehrlich-Institut habe ihn daraufhin verklagt anstatt sein Angebot, diesen Impfstoff in die klinische Prüfung zu bringen, aufzunehmen. Stöckers wohlverdienter Verdacht: die Goldgräber, mit denen man sich dort verbunden fühlt, könnten aufgrund des alternativen Impfstoffes Einbußen erleiden.

    https://www.winfried-stoecker.de/blog/die-beste-impfung-gegen-covid-19

    Wir stellen also weiter fest:
    _ einfachste Maßnahmen wie Empfehlungen auszusprechen, zur Hebung des Immunstatus, werden unterlassen (Vitamin D, C, Zink, etc., insbesondere in Alten- und Pflegeheimen und bei Kranken)
    _ die Erforschung und Entwicklung günstiger Medikamente wird vernachlässigt (Hydrochlorquin, Ivermectin)
    _ die Erforschung einfacher, relativ harmloser Impfstoffe wird vernachlässigt, gar unterdrückt

    Kann verbrecherisches Handeln und böse Absicht deutlicher sichtbar werden als in der konsequenten Unterlassung von einfachsten, harmlosesten, aber möglicherweise hochwirksamen Gegen-Maßnahmen gegen eine angeblich gesehenen Gefahr?

    (Dass es die Krankheit Covid-19 gibt steht mE außer Frage, daher kann ein Schutz davor und Gegenmaßnahmen dagegen auch kein Fehler sein. Nur muss der „Preis“ für diesen Schutz in angemessenem Verhältnis zur tatsächlichen Gefahr stehen was für die von den Regierungen ergriffenen Maßnahmen in keinem Fall gesagt werden kann.)

    1. „Winfried Stöcker“ … geboren in Berthelsdorf, Oberlausitz. Gründer von „Euro- Immun“. Das Werk dazu befindet sich in Bernstadt/ Sa.

      Dieser Mann, ehem. tätig in Lübeck, ist für die hiesigen „Oberen“ ein „Rotes Tuch“- bis hin zu „Rechtsradikalen Ansichten“. Er wird verunglimpft, nach Geheimdienstmanier und unter Zuhilfenahme von „Antifaschistischen Stiftungen“ und der „Antifa“- Jugend im Raum Görlitz. Das ist erwiesen.
      („Karstadt- Kaufhaus“ Görlitz,.. Verweigerung einer Willkommensveranstaltung für angekommene syrische Flüchtlinge… Anlass genug.)

      „Stöckers wohlverdienter Verdacht: die Goldgräber, mit denen man sich dort verbunden fühlt, könnten aufgrund des alternativen Impfstoffes Einbußen erleiden.“

      Ja, Albrecht! Und noch Einen drauf: Stöcker hat diesen von ihm und seinen Mitarbeitern entwickelten Impfstoff an sich selbst- erfolgreich- getestet! Und genau DAS passt vielen nicht… verständlich, wenn man „etwas“ zu verbergen hat.

      Herzlichst!

      G. Käntzler

  5. Geehrter Ped, ihre Abhandlung ist einmal mehr bemerkenswert, ihr Detailreichtum befreiend und ihre Analyse punktgenau. Aber es ist und bleibt das Ganze an sich, das sich seit einem Jahr in der geballten Irrationalität offenbart. Wer sich durch Medien und Politik unbeinflusst fühlt und weiter an dem Wissen fest hält das er schon vor 2020 durch Informationen generiert hat, dem erschließt sich nicht ein (1) Erlass der Regierung, dem ist suspekt einem Drosten oder Lauterbach zuzuhören, diesen nachdenklichen Menschen fehlt ausserhalb des eigenen Handelns und den eigenen Gedanken jegliche vernünftige Vergleichbarkeit. Was sie hier schreiben ist für jeden denkenden Menschen die logische Konsequenz aus kritischem Bewusstsein und kausaler Neugierde. Es ist in einem höheren Sinne die Aufklärung die nirgends sonst praktiziert wird. Man kann das Allzumenschliche zur Seite kehren, denn wenn man vom Menschsein reden will dann sollte man den Verstand hervorheben. Das ist was Sie leisten. Ganz im Gegensatz zu allen gesellschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen pseudo-Diskursen unserer Zeit und unserem Land. Dort nämlich wird Unwissenheit, nein, es wird die eigene Unfähigkeit die Lebenswirklichkeit zu akzeptieren und zu durchschauen genutzt, allen anderen diese als Wert an sich zu verkaufen. Mit Gewalt, mit dummen Hass und kadavergehorsamer Denunzierung. Diese/Ihre Motivation Dingen auf den Grund zu gehen um das eigene Bild der Welt zu vervollständigen und um dann bestenfalls zu einer Erkenntnis zu gelangen, ist doch gerade die Freiheit die uns genommen werden soll. Lockdown der Milliarden, PCR Test an Symptomlosen, Impfung an Menschen die ein Immunsystem besitzen, all das sind die Blüten einer Pflanze die sich aus einer kontaminierten Erde speist. Jedes Thema wird zum Wahn, jedes Thema geht einher mit apokalyptischen Ängsten, jedes Thema erzeugt Feindbilder und findet seine Agitatoren in Politik und Medien. Aber man muß nach so vielen Jahren der Hysterie auch eingestehen, das man sich mit der Kritik an den Zuständen nur noch auf einen immer kleiner werdenden Kreis von, ich sage mal Autodidakten mitberufen kann.

  6. Vollste Bestätigung! Dank für die hervorragende Arbeit!

    „Bestätigung“ des von Ihnen Geschriebenen:
    „…. mehrere Pflegeheimbewohner, welche ihre Erstimpfung erhalten hatten, sind wenige Tage danach ‚positiv auf Corona‘ mittels PCR- Testverfahren getestet worden …“ Zitat Ende

    Nun, hier scheint es so zu sein, das eben dieser „PCR- Test“ („Goldstandard“!!!!! Geht das hier nach „Unzen“? ….) genau DAS bestätigt, das Gensequenzen, erzeugt durch den „Impfstoff“, kurioserweise als SARS- CoV2- „Infektion“ verkauft werden.
    So denke ich an Steffen Duck und seine Empfehlungen- Bewohner von Pflegeheimen sind i.d.R. gesundheitlich labil, aufgrund hohen Alters oder Vorerkrankungen. Dazu kommt oft die Tücke der Alzheimer- Erkrankung. Diese Menschen, welche nichts mehr reell erfassen können, widerstandslos sind, „zuerst zu impfen“ stellt in meinem Verständnis einen Straftatbestand dar.
    Die Medikationen sind kritisch zu betrachten!
    Die „Unverletzlichkeit des Lebens“ ist eine moralische Pflicht- keine „gesetzliche Pflicht“.

    Wünschenswert wäre es, wenn all die Menschen, welche klar bei Verstand sind (sein sollten …), Pflegepersonal, Ärzte, Polizisten, nun auch Lehrer- diesen Betrug (ich bezeichne es als Bluff des Jahrhunderts) durchschauen würden.
    Aber es gibt einen kleinen Hoffnungsschimmer!
    Die Potentaten dieses Wahnsinns setzen ALLES daran, „Sand ins Getriebe zu streuen“. Die Wirtschaft zappelt noch … andere stehen auf! Sonst würden diese Wahnsinnigen nicht darüber diskutieren, ob „Ungeimpfte“ Menschen Zweiter Klasse sein sollten.
    DAS trauen die sich z.Zt. (!) noch nicht so recht. Die Zahlen der „Zustimmung zur Impfung“ sind ohnehin erfunden, um den Betrug zu verschleiern. Vielmehr beobachte ich im Bekannten-, Verwandten-, und Kollegenkreis, das die Mehrzahl dieser Personen die „Impfung“ verweigert.
    Demnach müßte „die Impfbereitschaft“ in der „Bevölkerung“ sinken, immer mehr.
    Und? „Impfstoffe“ sind ohnehin nicht ausreichend vorhanden.
    Dazu sage ich nur: Welch‘ ein Glück! Widersprechen sich diese „Experten“ doch tagtäglich!

    G. Käntzler

  7. Sehr guter Artikel!
    Im Gegensatz zum unwissenschaftlich unisolierten „Virus“ der Hokuspokusimpfmafia, hier die heut
    eingestellte elektrodynamische Ionisierung von Molekularstrukturen….

    () https://www.youtube.com/watch?v=0mAwQkh4R-w

    Alle Gesundheits- & Krankheitsmuster haben ein elektrisches Muster. Siehe Brownsche Bewegung.


    Hm, war Ihr pauschales Lob für den Text bedachtsam gesetzt, um umgehend Werbung für „Ihre“ Hypothese zu machen?
    An dieser Stelle auch meine erneuerte Bitte, mit YT-Links sparsam umzugehen und sie idealerweise ganz weg zu lassen.
    MfG, Ped

    1. „…pauschales Lob bedachtsam gesetzt. um Werbung für „Meine“ Hypothese zu machen…“?
      Da untermauere ich mal Ihre Unterstellung mit einem saloppen ‚JA‘ um mich in die aufgezogene Schublade hinein zu sortieren…!

      Gestatten Sie mir eine letzte veröffentlichte Bemerkung auf Ihrem Blog?
      So redlich und dicht Sie auch recherchieren und kommentieren, drehen sich sämtliche Fragen/Antworten dennoch im Kreis.
      Der Zirkelschluß welcher Blogbetreiber und Kommentierer – gleich einem Turing-Prozess – närrisch im Ring herum führt gilt für den offiziell verkündeten Coronapopanz und seiner Opposition.
      Wie der Engel den Teufel benötigt ein Coronaleugner den Coronagläubigen.
      Beide sind Teil des selben Prozesses und treiben ihn an.
      Da auch ein Zwangsweise Teilnehmender = Betreiber ist. Der störende Attraktor ist also zugleich Unterstützer des Administrator und leiht diesem Legitimation. Krieg nährt Krieg, so wie Krise eine Krise nährt…
      Man kann also aus dieser formalen Zwangslage nur ausbrechen, wenn man von ‚außen‘ versucht die Sachlage zu betrachten.
      Exakt hier liegt der Ansatz meiner vermeintlichen ‚Werbung‘. Und exakt da liegt auch der Hase im Pfeffer. Denn diese „meine“ ‚These‘ zerlegt nicht nur die Coronagläubigen sondern auch die Coronaleugner. Stört also den pathologisch anmutenden Prozesslauf von Kritikern und Befürwortern gleichermaßen.
      Warum?
      Da auch die Mehrzahl sog. Coronaleugner immer noch einem völlig veralteten Virusmodell Glauben verleihen und somit den Coronaverkündern in die gezinkten Karten spielen. Insbesondere Ärzte wie Schiffmannn, Wodarg & Co. hängen am Tropf dieser Theologien, sind Opfer eigener Engstirnigkeit.
      Wir stehen vor einem Paradigmawechsel größten Ausmaßes, der von der Mehrheit sich närrisch befehdender Antipoden überhaupt nicht verstanden werden will.

      Die Metafrage lautet: WAS bewirkt GRIPPE!

      Mit den Besten Grüßen….
      Das war mein letzter Post hier.

  8. Lieber Ped,

    Sie werden immer besser! Mit diesem Artikel liefern Sie eine weitere wissenschaftliche Abhandlung zum Thema Corona ab, wobei ich finde, dass Sie diesmal noch mehr darauf geachtet haben, dass der Inhalt verständlich ist. Genau darin besteht schließlich die Kunst, wissenschaftliche Texte zu verfassen, wobei es heißt, dass US-Wissenschaftler sich am verständlichsten ausdrücken, während die europäischen Kollegen dazu neigen, sich eher geschwollen auszudrücken, um besonders intellektuell zu klingen.

    Positiv finde ich auch, dass Sie diesmal kompromissloser sind, die Dinge beim Namen zu nennen. Das was z.Zt. geschieht ist kein Versehen und auch kein Unfall. Es ist ein Verbrechen und so muss es auch genannt werden.

    Darüber hinaus wird dieser Artikel, der in der Landschaft der alten Medien seines Gleichen sucht, dazu beitragen, den Lesern ein besseres Verständnis für die Gefahren der Impfung zu vermitteln, um so die richtige Entscheidung treffen zu können. Das nenne ich „eine gute Tat“.

    Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit!

  9. Dieser Artikel ist eine beachtenswerte herausragende Leistung !!!!

    Jetzt meine Frage in die Runde, wie läßt sich der letzte Abschnitt verwirklichen ?

    „Aber legen wir unseren Fokus nicht auf die “Jagd nach den Verbrechern”, denn das würde der Macht in die Karten spielen, die offenbar kein Problem darin sieht, die Spaltung der Gesellschaft in einen Bürgerkrieg münden zu lassen. Steigen wir lieber aus, klären auf und suchen uns dafür Verbündete, mit denen wir Alternativen denken, leben und zur Nachahmung anbieten. Ein kollektiver Akt selbstbestimmten Handelns, der die derzeit aus dem Ruder laufenden Herrschaftsmechanismen austrocknet, diese somit nicht mehr mit unserem Mitmachen füttert, ist dringend notwendig, ja überfällig.“
    1. wie können wir es schaffen, auszusteigen?
    2. wie suchen wir Verbündete ?
    3 wie finden wir zu selbstbestimmten Handeln ?
    4. wie können wir die Herrschaftsmechanismen austrocken ?
    5. was wollen wir nicht mehr mitmachen ?

    1. Auch wenn es kein „richtiges Leben im Falschen“ geben soll, so scheinen mir Ihre Fragen doch ganz in diese Richtung zu weisen. Antworten darauf wird es viele geben, nur noch wichtiger ist unser Verhalten, mit welchem wir unsere Mitmenschen einladen, auch selbst zu denken – und zu handeln.
      Ich gebe Ihnen, liebe Manuela, gern meine „Antworten“, bei Ihrem Wunsch auch meine Fragen, wenn Sie mir über Ped Ihre Verbindungen zukommen lassen.

  10. Wieder ein Beitrag welcher die komplexen Zusammenhänge aufzeigt und dennoch allgemein verständlich bleibt. Klasse!

    Ich möchte dennoch mal einen kritischen Gedanken loswerden, der mir seit einiger Zeit umgeht:

    Es geht um den nicht erbrachten Nachweis des Virus gem. der Postulate. Ich habe Zweifel ob die Kritik, die sich auch in diesem Artikel wiederfindet, der Sache dienlich ist. Ob es wirklich eine angemessene, ernstzunehmende Kritik in einem wissenschaftlichen Diskurs sein kann, oder ob sie sich selbst deklassiert.

    Frage:
    Gibt es jemanden in der Runde der schon einmal ein komplettes Elektron gesehen/isoliert hat ? Oder auf eine Arbeit verweisen kann welche dieses zeigt? Ich vermute nicht. Und dennoch gelten diese wie auch andere Elementarteilchen als nachgewiesen. Über indirekte Nachweismethoden.

    Ist dies bei Phänomenen welche außerhalb unseres sinnlichen Wahrnehmungsspektrums liegen nicht die Regel?
    Ist es nicht so, dass die Methode der Beweisführung sich erst mit und während der Forschungsarbeit am zu Beweisenden entwickelt? Es eine Beziehung, eine Korrelation gibt zwischen dem Wissensstand zum Forschungsobjekt und dem zur möglichen Beweisführung? Gewisse Eigenschaften müssen ja zunächst erst einmal bekannt, zumindest angenommen werden, ehe man etwas beweisen kann.
    Und wenn dem so wäre, wie kann dann eine 130 Jahre alte Aussage eines Wissenschaftlers, aus heutiger Sicht maßgebend sein? Gerade in Hinblick auf das diesbezüglich noch sehr lückenhafte Wissen damals?

    Es wird heute immer so getan als ob Wissenschaft ABSOLUTES WISSEN hervorbringen kann, als ob Lehrsätze Ewigkeitgültigkeit hätten. Die Wissenschafts-Geschichte zeigt ein anderes Bild.

    Im Artikel wird Zitiert:
    ….ist ein Provirus aus gentechnisch modifzierten HIV RNA bei der man das ‘env-Gen’ entfernt hat, das ‘nef-Gen” inaktivierte und ein Gen für die Luciferase einbaute.

    HIV RNA?

    Nach diesen Artikel von T. Engelbrecht wurden dieses Virus (nach Postulaten) ebenfalls nie nachgewiesen:
    https://www.torstenengelbrecht.com/artikel_wissenschaft/comed_aids_jan_2013.pdf

    Schon alles sehr Luciferase

    herzliche Grüße


    Ja, man muss darauf achten, nicht selbst in Dogmatismus zu verfallen.
    Daher sage ich auch nicht, es gäbe keine Viren, sondern ich fordere den Nachweis des SARS-CoV-2 – Virus. Dies wurde bisher nicht erbracht.
    Nichts genaues weiß man nicht, ist immer gültig. Das bedeutet aber auch, sich entsprechend demütig zu verhalten. Das kann ich bei der Wissenschaftlerkaste, die derzeit medial gehypt wird, überhaupt nicht mehr erkennen.
    Wenn die Meinungshoheit so durchdreht im Virus- und Impfwahn, dann möchte ich das schon und mindestens genauso mächtig unterlegt bekommen.
    Und genau da erlebe ich seit einem Jahr: Fehlanzeige.
    Herzlich, Ped

    1. Anarchist, Ihr Vergleich mit dem Elektron trifft es nicht.

      In der Mikrobiologie wurden Methoden entwickelt, wie man seine „Beobachtungsobjekte“ dingfest machen kann. Leute wie Robert Koch, Louis Pasteur etc. haben da Pionierarbeiten geleistet. Unter anderem wurden die Kochschen Postulate entwickelt und bis auf heutige Zeiten übernommen.

      Es ist unschwer zu erkennen, dass die Kochschen Postulate für Elektronen nicht anwendbar sind.

      Wie wollen Sie eigentlich einen wissenschaftlichen Sachverhalt betrachten, wenn sie die elementaren Grundlagen dieser Wissenschaft einfach nicht anerkennen? Sie manövrieren sich da in eine völlige argumentative Sackgasse.

      Ich stimme vielleicht mit Ihnen überein, dass wir über Viren noch nicht einmal die halbe Wahrheit kennen. Auch wenn jeder zweite Virologe das vehement abstreiten würde. Aber Sie scheinen jede wissenschaftliche Erkenntnis abzulehnen – und da kann ich dann nicht folgen.

      Elektronen gibt es – in einem gewissen Sinne. Weil wir Effekte von so etwas wie Elektronen beobachten können.
      Und Viren gibt es – in einem gewissen Sinne. Weil wir Effekte von so etwas wie Viren beobachten können. (ZB lassen Viren Zellen platzen, und das, was dabei frei wird lässt wiederum andere Zellen platzen, …, Zellen kann man lichtmikroskopisch, und damit als lebendiges Objekt, direkt beobachten)

    2. Mit dem HIV-Virus scheint es sich ähnliche zu verhalten, wie mit dem aktuellen, angeblich neuen/veränderten Corona Virus. Ein Nachweis von HIV erfolgt über einen PCR-Test, der, genau so wie beim aktuellen Corona Virus, lediglich eine (konstruierte?) Gensequenz nachweist. Dieser Test war also genau so unbrauchbar für die Feststellung einer Infektion wie der aktuelle PCR-Test auf Corona. Zudem kam es laut Köhnlein zu Um-Etikettierungen von bekannten Krankheiten, um symptomatische Patienten vorweisen zu können. Ein Interview dazu mit Dr. Claus Köhnlein…

      () https://youtu.be/278tTFygBPg (gibt’s leider nur bei yt)

      Tatsächlich sind die „HIV-Positiven“ an der Behandlung mit hochdosiertem AZT (Azidothymidin) gestorben, was man in mehreren Studien nachweisen konnte. Demnach gibt es eine direkte Korrelation der Zahl der AZT-Behandelten und der Zahl der Verstorbenen. Wurden viele Patienten mit AZT behandelt, starben auch viele, wurden wenige Patienten mit AZT behandelt, dann starben auch wenige.

      Die Aussagen von Claus Köhnlein lassen mich (zumindest) vermuten, dass auch Covid eine um-etikettierte, lange bekannte Erkrankung ist, die man bisher z.B. Lungenentzündung genannt hat. Um die Täuschung glaubwürdig erscheinen zu lassen, benötigt man ja schließlich (zumindest einige) Patienten mit Symptomen.

    3. Noch ein Letztes bitte, denn Anarchist’s Frage nach einem ominösen „Elektron“ ist absolut berechtigt.
      M. Meinung nach existiert kein Teilchen „Elektron“, sowie auch „Photon“. Was existiert und mit Materie (Planet bis Proteom) in Wechselwirkung steht ist ein ionisiertes ‚Elementarfeld‘. Dessen Frequenzamplitude kann elektrostatische und elektrodynamische Prozesse erwirken. Erwirkt ergo Leben und/oder Tod in Galaktischen Prozessen bis hinab zu jeglicher Zellstruktur.

      1. Nein, ich finde das nicht berechtigt, weil hier Birnen mit Äpfeln verglichen werden, oder anders gesagt, man sich auf einer anderen Ebene begibt: nämlich auf die atomare physikalische Ebene von Materie.
        Das diese Ebene auch zur Natur von Viren gehört, versteht sich von selbst, wie eben das gesamte Leben und Sein.
        Albrecht hatte es schon angedeutet mit der Schwierigkeit, überhaupt Viren reinisolieren zu können, es ist das Problem des Nährbodens und zugleich der viel geringeren Größe von Viren, gegenüber Bakterien. Viren gedeihen eben nicht auf Nährböden, sie können sich nur in Zellen replizieren, indem sie sich dort durch Tricks einschleusen und die Zelle dann missbrauchen zum Selbstzweck.
        Man müsste förmlich Viren in dem Moment von Zellen, wo sie andockten, pflücken, um ein einzelnes reines Virus zu erhalten.
        Oder aber man fischt es aus den Körperseren heraus. Oder aber man entnimmt eine infizierte Zelle.
        Egal was man macht, man hat immer etwas dabei und vermischt, was nicht zum Virus gehört und somit die Bestimmung des Viren Genoms verfälscht oder dem fälschlich zugeordnet wird, ist das Isolat dann doch nicht so rein wie behauptet.

        Ein einzelnes Elektron zu isolieren mag theoretisch physikalisch gelingen- vermutlich 1 Millionstel Sekunde lang. 😉

        Das sich ein Elektron in dem Moment wandelt, wenn es seine Bindung zum atomaren Kern verliert und seine Schale um den Atomkern verlässt, sollte bekannt sein: nämlich in ß+ oder ß- Strahlung, also reine energetische Wellestrahlung (Beta Strahlung)
        Was man sich da einfangen kann, versucht man Elektronen einzufangen und zu isolieren, möchte ich jetzt nicht weiter ausschmücken, nur so viel, man fängt sich damit keine Virusinfektion. 🙂

        Also finde ich, wir sollten das an sich schon kompliziert Thema Viren, Genom, Gen, Protein, Basen nicht noch mehr komplizieren, indem wir es noch auf die atomare- subatomare Ebene herunterbrechen.

        Zumindest aber ist aus der Sicht eine Viren Isolation in Reinform theoretisch um ein Vielfaches möglicher, als das mit einem Elektron je möglich sein wird.

        1. Freunde, es ist prima, dass euch mein Elektron Beispiel, was ja eher als Gleichnis gedacht war, so viel Gesprächsstoff bot.
          Als Gleichnis deshalb, da die allermeisten von uns eher technisch Denken und es daher naheliegend sein kann, einzelne Fragen aus dieser Perspektive zu beleuchten um zu verstehen.

          Und diese von mir aufgeworfene Frage war nicht, was ein Elektron von einem Virus unterscheidet, sondern : Wie gelangen wir als Menschen überhaupt zu Erkenntnissen? Wie entsteht Wissen? Was ist Wissenschaft ?
          Da ist der Forschungsgegenstand eigentlich unerheblich. Die Weise auf die wir meinen einen Apfel zu erkennen, unterscheidet sich allgemein nicht von der einer Birne.

          Ich wollte zeigen, dass der Forscher, der Forschungsgegenstand und die Beweismethoden sich gegenseitig in ihrer Entwicklung bedingen und nicht getrennt verstanden werden können.
          Man kann auch nicht zweimal in den selben Fluß springen. Ist man einmal gesprungen, ist man selbst ein anderer, wie auch der Fluß ein anderer wurde.

          Letztlich beruht alles Wissen auf Grundannahmen die nicht beweisbar sind, auch wenn man heute gern anderes erzählt. Darüber hinaus ist es höchst rudimentär.

          Das klassische Atommodell /Teilchenmodell wurde x-Fach neu bestimmt und war spätestens seit Heisenberg eigentlich so nicht mehr haltbar. Es ist eben nur ein Modell, was zunächst versucht die Wirklichkeit zu beschreiben, diese aber nicht ist! Die Erklärung des komplizierten inneren Aufbaus der Atome führte 1925 zur Quantenmechanik, deren Atommodelle vorrangig als mathematische Aussagen formuliert sind. Auf die Frage, wie man sich denn ein Atom nun vorzustellen habe, antwortete Werner Heisenberg, einer der Schöpfer der Quantenmechanik:

          „Versuchen Sie es gar nicht erst!“

          Das klassische Modell wird als Deutungsmuster jedoch beibehalten, dort wo es innerhalb einer bestimmten Sphäre seinen Zweck hinreichend erfüllt und damit Gültigkeit haben kann.
          Es gibt zig weitere Beispiele dafür.
          Ähnliches wie Einsteins Relativitätstheorie, welche ja im Grunde das gesamte Fundament der Newtonschen Mechanik, der Glaube an absoluten Raum und absoluter Zeit, zerstört hat.
          Und dennoch behält die Newtonsche Mechanik -hier auf der Erde- ihre Gültigkeit, ihre Lehrsätze können – von wenigen Ausnahmen abgesehen – weiter als wahr angenommen werden. Wer seinen Blick jedoch weiter hinaus wagt – kommt damit nicht mehr klar. Um diese weit größere Sphäre zu verstehen, müssen die alten Lehrsätze radikal in Frage gestellt werden, sie müssen fallen und durch andere Ersetzt werden, der Forscher muß sich befreien davon in seinem Denken.

          Irgendwann kann es solche Umbrüche bzw. Erkenntnissprünge auch in der Virologie / Infektiologie geben, allerdings, solange sehr gut verdient wird mit der monokausalen Virus = Killer von außen Theorie, muß Ped wohl noch ein bisschen weitermachen 🙂

          Wenn Lenin sagte: „Wissen ist Macht“ ist das auch so zu verstehen: Wissen=Schaft=Deutungshoheit über die Welt. Aber das traut man unserer modernen – völlig an der Sache orientierten – Wissenschaft doch gar nicht zu, oder?
          Vielleicht die große Täuschung …….ein Wolf im Schafspelz! Nichts ist wie es scheint.

          Ja, ok. kann man sicher nicht verallgemeinern.
          Dennoch, Einstein hat es ja am Ende seines Lebens schwer bereut…………..

          1. Philosophie in allen Ehren, alles philosophisch zu verschwurbeln und darin alle Erkläransätze zu sehen, geht an der Sache vorbei und ist sicher nicht Zielführend. Bei dem Thema hier, „Das E-Gen, das S-Gen und die Nanopartikel“, handelt es sich um „bestehende Fakten“ -nach HEUTIGEM Wissensstand- mit denen hantiert wird auf Regierungsebene, getragen durch einige wenige Wissenschaftler, die allem Anschein nach gekauft sind.
            Genau diese Fakten, um es zu verstehen, welche miese Sache da läuft und wie ganz klar getrickst wird, versucht Ped allgemeinverständlich und so genau wie möglich zu hinterfragen und zu beleuchten.
            Mit philosophischen Ansätzen hat Ped das bisher vermieden, weil es sich ja schließlich um vermeintlich argumentative Fakten handelt.
            In dem Fall ist es wirklich so: Handelt es sich um einen Nagel der hervorsteht, dann nimmt man als Werkzeug eben doch mal den Hammer zur Hand und schlägt den Nagel ein. Ganz praktisch und unpragmatisch.
            Für mich versuchen Sie hier mit ihren ständigen philosophischen Ansätzen vom Wesentlichen abzulenken. In dem Fall sehen wir nicht als Problem alles Nägel, weil wir nur einen Hammer haben, Sie aber scheinen gerne mit Worten anderen einen Hammer in die Hand legen zu wollen und allen zu erklären, es gäbe garkeine anderen Werkzeuge.
            Ich darf Sie beruhigen, Sie sind nicht der schlimmste philosophische Schwurbler hier.
            Sie dürfen mir hier alles und viel Erklären und mich auch gerne berichtigen , guter Mann, aber lassen Sie es bitte, mir die Welt zu erklären, wie ich die zu betrachten habe.

            Schreiben Sie doch einfach der Regierung tiefsinnige philosophische Briefe, wo unsere Regierung den ethischen und moralischen, menschenwürdigen Kompass verloren hat und was diese alles ausblendet bei ihrem Maßnahmenwahnsinn außerhalb jeglichem Recht, Vernunft und Würde.
            Ich wünsche Ihnen dahingehend wirklich ganz viel Erfolg. Teilen Sie uns dann die Antwort mit, sollten Sie eine erhalten.
            Derweil wird sich dieser Blog vermutlich auch weiterhin mit ganz praktischen Dingen beschäftigen, auch wenn diese noch so sehr kompliziert erscheinen.

            Uns allen wird ganz simpel gesagt, durch praktische Anwendung der Staatsgewalt, jegliche Freiheit und fast alle Grundrechte geraubt, die Gesundheit und das Leben von vielen Millionen Menschen gefährdet bis hin zu ruiniert.

            Das dieser Zustand so nicht weitergehen kann, liegt auf der Hand und die Zeit, um das ein für allemal zu beenden, wird immer kürzer.
            Wegphilosophieren können wir den Zustand nicht. Es bedarf erst einmal ganz andere praktische Ansätze.

            Vielen Dank, auf wieder bessere Zeiten,

            Gruß Tommi

  11. 09.02.2021
    https://www.freizahn.de/2021/01/das-universelle-gegenmittel.
    Da ich nur noch sehr selten Ihren Blog besuche, weiß ich nicht, ob der oben angegebene Link schon bekannt ist.
    Schade, habe vor Monaten gerne Ihre Beiträge gelesen, aber hier ist jemand als Kommentator unterwegs der einfach nur nervig ist.
    Vielleicht braucht ein Blogbetreiber solche Wichtigtuer, die anscheinend aus Einsamkeit nur Blogs haben um sich wichtig vorzukommen. Übrigens, negative Antworten laufen ins Leere.
    Trotzdem alles Gute Willy


    Sie lesen die Beiträge des Blogs nicht mehr, weil Sie ein Forist nervt? Hm.
    Was Ihren Link betrifft: Ich werde stets skeptisch, wenn mir ein Wundermittel empfohlen wird. Abgesehen davon, dass es das allgemeine Narrativ von Covid-19 als „neuartiger Lungenkrankheit“ stärkt, was ich bislang – siehe Artikel – keinesfalls belegt sehe.
    Herzlich, Ped

    1. Stand heute, 10.02.2021:
      „+++Mutationen+++ erst mal abwarten+++ kein voreiliger Lockdown+++keine aktuell wirksamen Impfstoffe in ausreichender Zahl+++keine falschen Hoffnungen auf „Normalität“ zu bestimmten Zeitpunkt wecken+++“
      Ende der Durchsage!

      „Neuartige ‚Lungenkrankheit'“???
      Zum Beispiel- aus der Vergangenheit: „Neuartig“ war „TB“ nicht. Nur wußte man mit dieser oft (!) tödlich verlaufenden Lungenkrankheit („die Motten“!) umzugehen. „TB II“ dagegen war als „offene TB“ hochinfektiös. „Medizinische Mundmaske“- obligatorisch! Desinfektion und Sterilisation war oberstes Gebot! (Desinfektion und Sterilisation sind heute in den meisten Medizinischen Einrichtungen an „externe Anbieter ausgelagert“. TOLL!)
      Also ich habe an noch Tuberkulose (TBC I und II) erkrankte Menschen kennenlernen müssen und diese auch in Isolation (!) medizinisch (bis hin zur Desinfektion und Hygiene) fast tagtäglich auf einer speziellen „Quarantänestation“ betreuen dürfen. Es war auch Teil meiner Ausbildung.

      Und WAS hat nun mein Beitrag mit „Neuartiger Lungenerkrankung“ zu tun?
      Ganz einfach! So habe ich noch „richtige Quarantäne“ erlebt. Uns ist vollkommen klar gewesen, WELCHER Gefahr wir uns aussetzen, wenn wir uns nicht medizinisch selbst schützen. Einer tödlichen Gefahr!!!! Dagegen, man möge mir verzeihen, ist heutige „Pandemie“ und psychologische Panik ein Kindergeburtstag!
      Vergleiche ich die „Maßnahmen“ heute mit dieser Zeit, dann kann der geneigte Leser sicher gut verstehen, warum ich mir keine Mühe gebe, „Verständnis“ aufzubringen …

      G. Käntzler

  12. Vielem Geschriebenen kann ich folgen.
    Allerdings scheint es unwahr, dass der Virus bisher nicht angezüchtet wurde,
    Dazu finden sich einige Studien (z. B. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7036342/).

    Oder verstehe ich da was falsch?
    Aber damit wäre leider die Grundbehauptung dieses Artikels hinfällig.


    Ja, Sie verstehen da offenbar etwas falsch.
    Am Besten Sie übersetzen und lesen gründlich den von Ihnen verlinkten Artikel.
    Herzlich, Ped

    1. Warum geht es plötzlich um die „Anzucht“ des Virus?

      Eine Textsuche zeigt mir einzig bei Ralph und in meinem Kommentar etwas zur Anzucht von Viren. Ich stelle aber ausdrücklich nicht die Anzucht sondern die Isolation des Virus in Frage.

      Könnte der Ralf mal bitte erklären, wie er zu der Behauptung kommt, hier würde jemand die Anzucht des Virus in Frage stellen? Und wenn er das nicht zeigen kann wäre damit aber die Grundbehauptung seines Kommentars hinfällig. Oder verstehe ich das falsch?

    2. Lieber Ralph,
      vielen Dank für den Link, diese Literaturstelle hatte ich bei meinen bisherigen Recherchen übersehen, und sie beantwortet auch einige meiner eigenen Fragen.
      Um das Rätsel aufzulösen: Die Autoren vergleichen die Sequenzierung der erhaltenen RNA aus dem Überstand der Zentrifugation und weiteren Bearbeitung mit den bekannten Gensequenzen der Forscher aus Wuhan von Ende 2019 (Literaturstelle 3 im Literaturverzeichnis des Artikels unter dem von Ihnen eingestellten Link).
      Folgt man dem Link zur Literaturstelle 3, so führt dieser zum Artikel der chinesischen Forscher, in welchem beschrieben wird, wie man zur Auffassung gelangt, es handele sich um ein neues Virus – die RNA -Gensequenzen von mehreren erkrankten Patienten werden zusammengeführt; danach wird festgestellt, daß die Übereinstimmung mit einem Coronavirus von Fledermäusen „lediglich“ bei 86,9% liegt, daher gehe man davon aus, daß es sich um ein neues Virus handele.
      Die Forscher sind so ehrlich und schreiben im Artikel ausdrücklich,daß die Kochschen Postulate nicht erfüllt seien!
      Was man nun im Elektronenmikroskop sieht, mögen schon Coronaviren sein, jedoch nicht zwangsläufig „neue“, außerdem wird ja keineswegs bestritten, daß die untersuchten Patienten an Atemwegsinfekten erkrankt waren.
      Wenn man aber auf derart wackeligen Befunden aufbauend die Weltwirtschaft zerstört, so sollte jedem klarwerden, daß es sich damit um ganz andere Ziele als Infektionsverhütung handelt.
      Mit freundlichen Grüßen, Steffen Duck


      So ist das.
      Im Artikel zum PCR-Test hatte ich darüber bereits geschrieben, vor allem, dass die chinesischen Wissenschaftler offen darauf hinwiesen, dass es sich hier nicht um wirkliche Isolate handelt:

      “Da wir keine Tests zum Nachweis infektiöser Viren im Blut durchgeführt haben, haben wir den Begriff Virämie vermieden und stattdessen RNAämie verwendet. RNAämie wurde als ein positives Ergebnis für die Real-Time RT-PCR in der Plasmaprobe definiert.”
      (24.01.2020; The Lancet; Chaolin Huang, Yeming Wang, Xingwang Li und weitere; Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China; https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30183-5/fulltext)

      siehe auch: https://peds-ansichten.de/2021/01/pcr-methode-missbrauch-betrug/#vom-sars-cov2-virus
      Herzlich, Ped

      1. Achtung: Ralph spricht von „Anzucht“, ihr wieder von Isolaten. Das sind zweierlei Stiefel. Ich weiß nicht wo Ralph es her hat, dass angeblich die Anzucht der Viren nicht möglich sei. Ich lese so eine Aussage hier nirgends und wüsste auch niemanden, der so etwas behauptete.

        1. Anzucht – der Goldstandard des Virusnachweises, ist die Voraussetzung für die Isolierung kompletter Viren, mit denen man dann gemäß des 2. Kochschen Postulates andere Zellkulturen bzw. Versuchstiere infizieren kann.
          Von einem Abstrich allein kann man kein Isolat herstellen.
          Die chinesischen Forscher haben schon Viren aus einem Abstrich in einer Zellkultur angezüchtet und auch im Elektronenmikroskop sichtbar gemacht, auch die Zellkultur reagierte lichtmikroskopisch erkennbar. Die Frage aber, ob es sich um ein einheitlich „neues“ Virus bei den erkrankten Patienten handelte oder nicht, die konnte nicht beantwortet werden.
          Bei manchen Viren kann schon aufgrund der typischen zellpathologischen Veränderung geschlossen werden, um welches es sich handeln könnte, dennoch müssen dann weitere Untersuchungen zur Sicherung der Diagnose erfolgen. Hierbei handelt es sich dann aber um bereits bekannte Viren, und es geht lediglich darum, die Diagnose für den einzelnen Patienten zu sichern.
          Hingegen zu behaupten, es handele sich um ein bisher unentdecktes Virus, dafür sind neben der Erfüllung der für Viren etwas modifizierten Kochschen Postulate (Koch hatte diese ursprünglich für Bakterien entwickelt, die zur Vermehrung keine Zellkultur brauchen) auch eine komplette, reproduzierbare Gensequenzanalyse sowie auch möglichst spezifische Krankheitssymptome nötig (letzteres nicht unbedingt).
          Die Gensequenzanalyse möchte dabei deutliche Unterschiede zu bereits bekannten Gensequenzen anderer Viren aufweisen.
          Sofern das Ganze nur von akademischem Interesse, da für den Rest der Menschheit unbedeutend sein sollte, kann sich meinetwegen gern irgendein Forscher als Entdecker einer neuen Spezies profilieren und diese mit seinem Namen schmücken.
          Hat das aber, ich wiederhole mich, gesellschaftliche Auswirkungen wie derzeit, so müßte eigentlich die gesamte Fachwelt aller Disziplinen in eine breite wissenschaftliche Diskussion eintreten, mit den Politikern wie der Gesellschaft, jede Hypothese müßte auf ihre Falsifizierbarkeit überprüft werden, von der Virologie und Epidemiologie bis hin zur Psychologie, Soziologie, Ökonomie, Pädagogik, Theologie, Juristerei, Philosophie etc …
          Meine abschließende rhetorische Frage: Wie lange noch?

          Herzliche Grüße, Steffen Duck

          1. Eine Verständnisfrage meinerseits. ich reite da schon eine Weile drauf rum, es ist mir aber immer noch nicht klar geworden, vielleicht stehe ich auf dem Schlauch:

            Sie schreiben von der „Isolierung kompletter Viren“. Aber was bedeutet hier genau „Isolierung“? Wie kann man die angezüchteten Viren von den zweifellos bei der Anzucht entstehenden Zelltrümmern als reines Viren-Isolat abtrennen?

  13. Wahrscheinlich hier schon bekannt, aber wahrscheinlich es auch Wert, mehrmals gemeldet und darauf aufmerksam gemacht zu werden:

    https://gunnarkaiser.substack.com/p/bestellte-wissenschaft-einige-fragen

    „Bestellte Wissenschaft – Einige Fragen
    Anmerkungen und Fragen an die Journalisten der WELT zum Panikpapier des BMI“

    und die seltsame Rolle der völlig dubiosen Figuren Otto Kölbl und Maximilian Mayer.

    Zu Kölbl auch:
    https://www.corodok.de/schock-papier-lobbyisten/
    https://www.corodok.de/schockpapier-innenministerium-verfasser/
    https://www.corodok.de/neues-mitverfasser-seehofers-schockpapier/

  14. In diesem Artikel sind die molekularbiologischen Zusammenhänge teilweise ungenau, teilweise sogar falsch beschrieben. Mit Hilfe des Wikipedia-Artikels »Messenger-RNA« und »Reverse Transkriptase« habe ich mein Wissen aus meiner Zeit als Bioinformatiker nochmal aufgefrischt. Es folgt ein Versuch, die Zusammenhänge so einfach wie möglich, aber so kompliziert wie eben nötig zu beschreiben.

    Die Gesamtheit aller DNA (in einer Zelle) eines Organismus wird als dessen Genom bezeichnet. Auf dem Genom befinden sich verschiedene von einander isolierte funktionale Einheiten, die als Gene bezeichnet werden. Nicht die Gene selbst wechselwirken mit der Umwelt, sondern die Proteine, die die Zellen anhand der Bauanleitungen herstellen, die von den Gene verkörpert werden. Die Proteine entfalten ihre Wirkung erst nachdem sie sich gefaltet haben, also eine dreidimensionale Gestalt angenommen haben.

    Die DNA wird vermittels mehrerer RNA-Polymerasen in mRNA transkribiert (=umgeschrieben). Die RNA wiederum wird vermittels tRNA in Proteine translatiert (=übersetzt).

    Das Genom besteht nicht etwa nur aus Genen, die dort wie Perlen aufgereiht wären. Vor den Genen befinden sich Promotoren, die darüber entscheiden, ob und wann das nachfolgende Gen exprimiert wird, also seine DNA-Sequenz in mRNA transkribiert wird.

    Gene von Eukaryonten (mit Zellkern) enthalten auch nicht-codierende Abschnitte, die Introns, die noch aus der mRNA herausgeschnitten werden, bevor die RNA von der tRNA prozessiert und in Proteinketten übersetzt wird. Die tRNA liest dabei ein Basentriplett der RNA (4 hoch 3 also 64 Möglichkeiten) nach dem andern ab und übersetzt dieses in eine bestimmte Aminosäure (21 Möglichkeiten).

    Zwischen den codierenden Elementen der DNA befinden sich immer wieder kürzere oder auch längere DNA-Abschnitte, denen man bis heute keine Funktion zuschreiben kann (Junk-DNA). Vielen dieser »funktionslosen« DNA-Abschnitte sieht man ihre virale Herkunft noch an.

    Der Weg ist also gerichtet und geht von DNA über RNA nach Protein. Keiner der beiden Prozessschritte ist umkehrbar. Bei der RNA fehlen zumindest die Introns. Bei den Proteinen ist es so, dass mehrere Basentripletts zur gleichen Aminosäure im synthetisierten Protein führen können. Eine Umkehrung dieses Prozessschritts ist also alleine schon wegen des damit verbundenen Informationsverlusts prinzipiell unmöglich. Hinzu kommt, dass die Proteine kompliziert räumlich gefaltet vorliegen und zuerst einmal denaturiert werden müssten, was aber im zellulären Milieu schlechterdings unmöglich ist.

    Manche RNA-Viren (beispielsweise Retroviren) lassen einen Teil ihrer RNA in DNA umschreiben und diese DNA anschließend in das Genom ihrer Wirtszelle integrieren. Beim Umschreiben kommt eine reverse Transkriptase, beim Integrieren eine Integrase zum Einsatz. Solche Viren kodiert für diese beiden Proteine, da sie in Zellen normalerweise nicht vorkommen.

    Proteine mit Genen gleichzusetzen, wie es in dem Artikel an mehreren Stellen geschieht, ist hochproblematisch. Manche aus dieser unzulässigen Vereinfachung abgeleiteten Aussagen sind ungenau, manche sogar falsch. Dadurch wird nicht alles falsch, was in dem Artikel zusammengetragen und in einen Zusammenhang gestellt wird. Dadurch wird der Artikel aber leicht angreifbar. Experten, die bewusst oder unbewusst andere Interessen verfolgen haben dadurch leichtes Spiel. Statt sich mit dem Gesamttenor des Artikels auseinandersetzen zu müssen, reicht es, wenn sie auf die offenkundigen Unzulänglichkeiten verweisen.


    Ruben, bitte die Stellen exakt benennen, wo die Aussagen falsch sind, danke! In der vergangenen Nacht hatte ich gerade wegen der Problematik Gene < – > Proteine noch einmal im Artikel nachgearbeitet.
    Herzlich, Ped

    1. wenn es Ruben tatsächlich um eine einschneidende Berichtigung im Sinne einer Verbesserung des Artikels ginge, sollte er sich da nicht besser mit dem Autor direkt auseinandersetzen anstatt hier so ein Fass aufzumachen. Wem soll damit gedient sein? Dem Leser dieses Blogs gewiss nicht.

      1. @ Albrecht Storz

        Vielleicht täuschen Sie sich.
        Ich z.B. bin Ruben dankbar, dass er sich die Mühe gemacht hat, seinen Kommentar so zu formulieren, dass er gut verständlich ist und ihn dann öffentlich hier eingestellt hat.
        Mein ungesundes Halbwissen vorausgesetzt hätte ich ohne seinen Kommentar ganz offensichtlich Dinge falsch aufgenommen und zur Grundlage meiner weiteren Überlegungen gemacht.
        Das bleibt mir nun erspart.

        Dass Ped sehr gewissenhaft alles nachpflegt ist sehr löblich, aber bloß das Eine. Lesen Sie Artikel mehrmals, und wäre Ihnen beim mehrmaligen Lesen die Änderung aufgefallen? Der Hinweis darauf, hier in Form des Kommentars, ist also das Andere, und zusammen passt es.

        Einen herzlichen Dank an Ped für seine intensive und umfassende Arbeit und einen ebensolchen an Ruben für seinen Kommentar!

        1. Ihr seid mir schon ein komischer Verein zusammen …


          So, und damit einmal mehr meine Bitte an alle, die sich hier gegenseitig bewerten, wieder auf die Sachebene des angebotenen Themas zurückzukehren.
          Herzlich, Ped

          1. Ich meine schon, dass es für die Leser dieses Blogs von Interesse ist, ob die im Artikel dargestellten Sachverhalte korrekt oder fehlerhaft sind. Schließlich möchte man schon wissen ob man eine Empfehlung für einen fehlerfreien oder fehlerhaften Artikel an Dritte weitergibt.

            So gesehen wäre es wünschenswert, den Lesern den aktuellen Stand der Entwicklung mitzuteilen. In dem Zusammenhang habe ich drei Fragen:

            Sind die Einwände von Ruben berechtigt?
            Hat Ruben inzwischen exakt benannt, an welchen Stellen die Fehler zu finden sind?
            Wenn ja, wurden die Fehler bereits korrigiert oder wird an der Korrektur der Fehler gearbeitet?

            Sollte Ruben immer noch nicht die Position der fehlerhaften Stellen angegeben haben, würde ich mich Albrechts Verdacht anschließen.


            Ja, aus jetziger Sicht gab es mehrere Stellen im Artikel die missdeutend, ja auch falsch waren. (Unter anderem) Ruben hat mich in einem persönlichen Schreiben detailliert darauf hingewiesen. Dort wo mich die Kritik überzeugte, habe ich den Text bis gestern abend überarbeitet.
            Vielen Dank für diese Unterstützung vor allem an Ruben und Steffen.
            Herzlich, Ped

          2. leo, natürlich sollte der Text möglichst fehlerfrei sein – das ist doch keine Frage. ich habe selbst schon auf Fehler in Artikeln hingewiesen, oder zumindest Fragen gestellt, ob sich Ped bei der einen oder anderen Sache ganz sicher ist (bin ja in dem Gebiet auch nicht vom Fach).

            Aber es ist ein Unterschied (meiner Meinung nach) ob es um einen isolierten Kritikpunkt geht, oder um eine sehr umfassende Korrektur. Würde ich generelles Missverständnisse in einem Text ausmachen (oder zumindest ausgemacht zu meinen) würde ich mich direkt an Ped wenden, wie es ja anscheinend dann auch Ruben gemacht hat.

            Nun ist es aber so, dass sich zB der Kommentar von Ruben sich nicht mehr auf den aktuellen Artikel bezieht, da der ja geändert wurde. Was bringt das für einen Mehrwert für einen Leser? Demonstration des „work in progress“ vielleicht?

            Was aber „Albrechts Verdacht“ ist, ist mir nicht so ganz klar. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass ich die Einlassung von Rubens so nicht zielführend finde – und dass ich einen seltsamen Fan-Club um Rubens herum auszumachen meine. (das ist aber allen Fans natürlich unbenommen – ich wundere mich nur.)


            Sagen wir es mal so: Die Einlassung von Ruben war etwas unglücklich, weil nicht konkret. Darauf wies ich hin, bekam ein sehr gutes „Review“ und alles war gut. Organisierte „Fan-Clubs“ müssen wir da nicht ins Spiel bringen 😉
            Viel besser und auch inhaltlich bereichernder finde ich die Diskussion um das „isolierte Virus“. Es ist mein Hauptkritikpunkt im Artikel – bezogen auf SARS-CoV-2. Ich habe ganz bewusst nicht mit der These gearbeitet, dass es keine Viren gäbe. Vielmehr fordere ich unbarmherzig den zweifelsfreien Nachweis des Virus-Isolats, dem wir ja angeblich einen inzwischen einjährigen, verordneten Notstand zu „verdanken“ haben.
            Wenn die Isolation jedoch nur Genfragmente erbringt, die dann mit computergestützten Modellen zu einem Virus zusammengefasst, sprich konstruiert werden, ist der Begriff „isoliertes Virus“ schlicht nicht zutreffend. Die deutsche Sprache ist da erfreulicherweise ziemlich konkret.
            Herzlich, Ped

          3. @Albrecht

            Mein Kommentar war an Ped gerichtet. Ich wollte einfach wissen, wie der Stand der Dinge ist. Weil sich das mit dem „Verdacht“ erübrigt hat, müssten wir das aus meiner Sicht nicht weiter erörtern.

        2. ät Ped bei Albrecht Storz sagt:
          10. Februar 2021 um 16:46 Uhr

          Da haben wir ja beide das Thema „Isolat“ als den wesentlichen Punkt identifiziert. Ich habe für mich die Lösung gefunden ab jetzt von „Isolat im Kochschen Sinne“ zu sprechen. Ich meine, damit sind alle Ausfluchtmöglichkeiten von Wort- und Wissenschaftsverdrehern genommen:

          Und ich behaupte daher immer wieder:
          es gibt kein Isolat im Kochschen Sinne von Viren, und damit und erst recht kein SARSCOV2-Isolat (im Kochschen Sinne).

          Wenn Virologen von Viren-Isolat sprechen, meinen die etwas anderes und stiften damit Verwirrung womit die Bezeichnung „Wirrologen“ mehr als verdient ist.

    2. „Die tRNA liest dabei ein Basentriplett der RNA (4 hoch 3 also 64 Möglichkeiten) nach dem andern ab und übersetzt dieses in eine bestimmte Aminosäure (21 Möglichkeiten).“

      Sind es 20 oder 21 Aminosäuren ?

      1. Liebe Manuela,
        es sind 20 essentielle Aminosäuren für die Proteinsynthese beim Menschen nötig (es gibt noch mehr, die auf Stoffwechselwegen zeitweise entstehen, aber nicht in Proteinen vorkommen). Von den 64 verschiedenen Tripletts müssen Sie noch drei für Stopsignale abziehen. Zwei Tripletts dienen als Startsignal, die aber zugleich auch Aminosäuren codieren.
        Eine Aminosäure kann also durch verschiedene Tripletts codiert sein (es gibt auch welche, die nur durch ein einziges bestimmtes Triplett codiert sind), daher kann man auch nur mit Vorbehalt von der Aminosäuresequenz Rückschlüsse auf den genetischen Code ziehen. Dennoch ist es nicht völlig unmöglich.
        Ein Zurückkopieren von RNA in DNA ist möglich, das dazu nötige Enzym, die reverse Transkriptase wurde um 1980 entdeckt. Ein biologisch existierendes Verfahren zum Zurückkopieren von Proteinen in RNA gibt es nach heutigem Wissensstand nicht.

        1. Lieber Steffen!
          Schreibe nur: Thrombophilie
          Wer es nicht erfahren hat, der hat Glück … aber auch eine wesentliche Wissenslücke geschlossen!
          Herzlichen Dank für Ihre- wie nicht anders zu erwarten, fundierte Erklärung (NICHT zur „Thrombophilie“).
          Hat man diese Erfahrung gemacht, kann man nur noch über den PCR- Test müde lächeln …
          Herzlichst!
          G. Käntzler

  15. Interessant diese Sätze zu der Erfindung der „asymptomatischen Infektiösen“ in einem Schlüsselpapier des RKI:

    „Die Tatsache dass die Infektiosität bereits am Tag des Symptombeginns sehr hoch ist wird beispielsweise in Zou et al.13 gezeigt. Die Höhe der Viruslast
    am Tag des Symptombeginns lässt erahnen, dass es auch schon am Tag 1 oder Tag 2 vor Symptombeginn eine messbare Virusausscheidung gegeben haben müsste, siehe Zou et al., s. Abbildung 1C.13 Auch im Rahmen der Ausbruchsuntersuchung früher Fälle in Bayern, war die Ansteckung eines Patienten durch einen anderen nur unter Annahme von präsymptomatischer Übertragung erklärbar. Die beiden Patienten hatten einen Symptombeginn am gleichen Tag (bisher unveröffentlicht). Diese frühe Infektiosität erschwert die Erkennung von Fällen vor der Entstehung von Nachfolgefällen sehr deutlich und führt zu der großen Relevanz der Quarantänisierung von engen Kontaktpersonen.“

    Wir wissen heute, dass die „frühen Fälle in Bayern“ von Drosten falsch analysiert wurden. Ausdrücke wie „lässt erahnen“ und „gegeben haben müsste“ zeigt, das hier in einer angeblich wissenschaftlichen Studie haltlos spekuliert wurde, und wie aus haltlosen Spekulationen plötzlich angeblich notwendige, faktische Folgerungen gezogen werden („und führt zu der großen Relevanz“).

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Modellierung_Deutschland.pdf?__blob=publicationFile

    Wer das genau liest kann die Details der Geburtsstunde einer Superlüge eines Lügensuperspreaders (RKI) studieren.

    Die Namen Dr. Matthias an der Heiden | Dr. Udo Buchholz sollte man sich gut merken, auch wenn sie nur ganz kleine Lichter der Perfidie sind.

  16. Hallo, im sehr interessanten Bericht wird behauptet, das Virus sei noch nie vollständig isoliert worden. Was ist dann von folgenden Nachweisen zu halten? Und inwiefern sind das keine Isolationen? Ich kann das leider nicht beurteilen.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7036342/
    https://www.utoronto.ca/news/u-t-and-mcmaster-researchers-sunnybrook-hospital-isolate-virus-behind-covid-19
    https://www.uniklinik-duesseldorf.de/forschung-lehre/coronavirus-forschung/forschungsprojekte/isolierung-des-sars-coronavirus-typ-2


    Schauen Sie im aktuellen Thread mal bitte hier, vielleicht klären sich da schon einige Fragen (insbesondere zu Ihrem ersten Link):
    https://peds-ansichten.de/2021/02/coronavirus-gen-protein-pcr-mrna-manipulation/#comment-21865
    Interessierte Foristen unterwegs, die sich Link 2 und 3 mal vornehmen möchten?
    Zumindest beim deutschsprachigen Artikel aus der Uni Düsseldorf, könnte man doch erwarten, dass die Quellen auch verlinkt und somit umgehend prüfbar sind – was nicht der Fall ist.
    Herzlich, Ped

    1. Was den Link zur Universität in Toronto angeht, so findet sich auf den entsprechenden Internetseiten keine Studie, sondern eine Presseerklärung.

      Deren entscheidender Satz ist „(…) the team was able to culture the virus from two clinical specimens in a Level 3 containment facility..(…)“

      Ob dieses der von Steffen Duck weiter unten beschriebenen Vorgehensweise der chinesischen Forscher entspricht oder darüber hinausgeht, vermag ich nicht zu entscheiden. Vielleicht kann Steffen dazu kurz eine Einschätzung abgeben?

    2. Dr. Robert Kozak, Dr. Samira Mubareka und Dr. Arinjay Banerjee vom Sunnybrook Health Science Center wollen das Covid-19 Virus isoliert haben.

      Allerdings scheint es kein offizielles Paper zu diesem Vorgang zu geben, so dass diese angebliche Virus-Isolierung auch nicht von Fachleuten überprüft (peer reviewed) werden konnte.

      Das gilt auch für die Meldung der UNI Düsseldorf. Dort sind lediglich „molekularbiologische Eigenschaften“ des angeblichen CoV-2 Isolats publiziert.

      Somit ist das erst mal nur eine News-Meldung, weiter nichts. Ob da was dran ist, muss sich erst noch erweisen.

      Grundsätzlich bleibt doch festzustellen, dass es Corona Viren schon seit Menschengedenken gibt und diese auch weitgehend bekannt sind. Somit wäre es nicht überraschend, dass Wissenschaftler so ein Corona Virus in Kultur isolieren oder bereits isoliert haben.

      Die große Frage ist doch dann, ob es sich bei solchen Isolaten um das angeblich „neue“, mit ganz „außergewöhnlich gefährlichen Eigenschaften“ versehene Virus handelt. Die Frage ist doch, wie man das beweisen will, wobei Computermodelle für mich kein Beweis sind. Ohne eindeutigen Beweis und solange das nicht von einer Mikrobiologin wie Vanessa Schmidt-Krüger bestätigt wurde, bleibt das für mich lediglich eine Behauptung, wenn nicht gar eine unverschämte Lüge.

      1. Also da muss ich vehement widersprechen: wenn unter einem „Isolat“, etwas verstanden wird, was nur das Isolierte beinhaltet, oder zumindest neben dem Isolierten nur noch leicht davon unterscheidbare oder leicht abtrennbare Stoffe mit deutlich anderen Eigenschaften, so muss ich sagen, dass das mE für Viren nicht möglich sein kann. Ich habe meine Begründung andernorts schon ausführlich erläutert, nämlich siehe hier:

        https://peds-ansichten.de/2021/02/coronavirus-gen-protein-pcr-mrna-manipulation/#comment-21845

        1. Vielleicht können wir uns darauf einigen, zu sage, wenn es überhaupt möglich ist, Viren in Kultur zu isolieren, dann steht noch lange nicht fest, dass das was man da (angeblich) isoliert hat, die Eigenschaften hat, die man dem ach so gefährlichen CoV-2 Erreger zuschreibt bzw. angedichtet hat.

      2. Ich will nicht pauschalisieren (das wäre sonst eine abgrundtiefe Denkfalle), aber meine Erfahrungen mit Pressemitteilungen sind auch in anderen Zusammenhängen nicht sehr positiv (beispielsweise führte eine Anfrage an den DLF vor ca. zweieinhalb Jahren nach den Quellen zu einer Behauptung in einen Interwiev hinsichtlich der Therapieoptionen von alpha- Amyloidose schlichtweg ins Nichts, auch wenn sich dann die Journalistin J. R. in einer e- mail bei mir wortreich entschuldigte).
        Und selbst Robert Koch sah sich auf Druck der Kollegenschaft zu einer Mitteilung über laufende Forschungen zum Tuberkulin als Heilmittel für die Tbc genötigt, welches sich dann später als grandioser Mißerfolg erwies.
        Dennoch ist es unbedingt zu begrüßen, daß Reinhard Born diese Quellen ausfindig gemacht hat und hier im Forum zur Verfügung stellt.
        Ich könnte mir vorstellen, wie es gelaufen ist, ich betone aber, es ist pure Spekulation: Patienten mit symptomatischen Atemwegsinfekten wurden per PCR positiv auf SARS- CoV- 2 getestet, daraufhin hat man die Abstriche aus den oberen Atemwegen genommen und die Viren in Zellkulturen angezüchtet (daß bei Symptomen auch irgendwelche Viren gefunden werden, ist sicherlich klar, warum nicht auch Coronaviren, deren es ja ziemlich viele gibt), nun, und vereinfacht gesagt, liegt dann das Isolat der Viren vor. Die Kette aber läuft über die PCR hin zur Gensequenzierung der chinesischen Forscher aus Wuhan Ende 2019.

        1. „Dennoch ist es unbedingt zu begrüßen, daß Reinhard Born diese Quellen ausfindig gemacht hat und hier im Forum zur Verfügung stellt.“

          Warum? Wir wissen ja nicht mal, was genau die Sunnybrook-Wissenschaftler da gemacht haben. Gleiches gilt für die Meldung aus Düsseldorf. Bezüglich der angeblichen Viren-Isolierung gibt ja nur diese wenig mitteilsamen Pressemeldungen.

          „Die Kette aber läuft über die PCR hin zur Gensequenzierung der chinesischen Forscher aus Wuhan Ende 2019.“

          Auch diese Vorgänge, wenn ich das richtig verfolgt habe, sind einigermaßen dubios.

          Genau genommen ist diese Diskussion obsolet. Es sei denn, die Gefährlichkeit von CoV-2 wäre wirklich gegeben. Das würde aber den Untersuchungsergebnissen von John Ioannidis und etlichen anderen Wissenschaftlern widersprechen. Lt. Ioannidis ist CoV-2 nicht gefährlicher als eine normale Influenza, oder wie er es in einer anderen Studie ausgedrückt hatte: Die Wahrscheinlichkeit an Covid zu sterben ist vergleichbar mit dem Risiko, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.

          1. Um sich möglichst aus Primärliteraturstellen ein eigenens Bild machen zu können, ist es, rein methodisch betrachtet, schon wichtig, auf Literaturstellen aufmerksam gemacht zu werden, auch wenn diese sich letztlich als nicht sehr gehaltvoll erweisen.
            Und natürlich würde auch ich lieber über andere Themen diskutieren, als letztlich über die Einschränkung unserer Grundrechte, denn darauf läuft es ja hinaus.
            Wenn es sich, ich wiederhole mich, um die Neuentdeckung eines für die Menschheit unbedeutenden Mikroorganismus handeln würde, dann würde eine Diskussion darüber nur unter den Forschern und ihren Fachkollegen stattfinden, und wir würden davon gar nichts mitbekommen.
            Derzeit aber gilt sinngemäß nach Bertold Brecht: „… lerne es, denn Du mußt die Führung übernehmen!“

          2. Zu Ihren letzten Ausführungen – d’accord!

            Wenn man die ganze Veranstaltung mal auf das Wesentliche reduziert, bleibt doch folgendes festzustellen:

            bei dieser sogenannten „Pandemie“ geht es nicht um Gesundheit oder Viren
            wenn das so ist, dann gibt es auch kein, über das bisher bekannte Maß hinaus, gefährliches Virus (was nur die Untersuchungsergebnisse von Ioannidis bestätigt)
            wenn auch das so ist, was soll ich dann davon halten, wenn jemand daher kommt und behauptet: „Ich habe das CoV-2 Virus isoliert“

            Was immer der da isoliert hat, von mir aus kann er das auch CoV-2 oder CoV-10 nennen, interessiert keine Sau (pardon) bzw. sollte niemanden interessieren. Warum? Weil sich dieser Mensch, der da behauptet das CoV-2 Virus isoliert zu haben, sich im günstigsten Fall per se als trittbrettfahrender Profiteuer einer Lüge entlarvt, es sei denn, er weiß nicht wovon er redet.

            Was ich damit sagen will, ist, dass wir uns in eine Scheindiskussion drängen lassen und anfangen den wichtigsten Aspekt von „all dem“ aus den Augen zu verlieren, nämlich dass das alles eine Lüge ist.

            Andererseits verstehe ich aber auch, dass es Sinn macht diesen Lügnern nachzuweisen dass das, was sie da angeblich isoliert haben, nichts weiter als „Fake“ ist. Um das zu tun muss man sich eben mit der Materie auseinandersetzen, so wie z.B. insbesondere Ped das hier getan hat. Das ist es wohl, was Bertold Brecht gemeint hat.

          3. Schade dass die Formatierung völlig zerschossen ist. Sogar Zeilenumbrüche fehlen, was den Kommentar unverständlich macht. Ich versuche es noch einmal:

            Zu Ihren letzten Ausführungen – d’accord!

            Wenn man die ganze Veranstaltung mal auf das Wesentliche reduziert, bleibt doch folgendes festzustellen:

            () bei dieser sogenannten „Pandemie“ geht es nicht um Gesundheit oder Viren

            () wenn das so ist, dann gibt es auch kein, über das bisher bekannte Maß hinaus, gefährliches Virus (was nur die Untersuchungsergebnisse von Ioannidis bestätigt)

            () wenn auch das so ist, was soll ich dann davon halten, wenn jemand daher kommt und behauptet: „Ich habe das CoV-2 Virus isoliert“

            Was immer der da isoliert hat, von mir aus kann er das auch CoV-2 oder CoV-10 nennen, interessiert keine Sau (pardon) bzw. sollte niemanden interessieren. Warum? Weil sich dieser Mensch, der da behauptet das CoV-2 Virus isoliert zu haben, sich im günstigsten Fall per se als trittbrettfahrender Profiteuer einer Lüge entlarvt, es sei denn, er weiß nicht wovon er redet.

            Was ich damit sagen will, ist, dass wir uns in eine Scheindiskussion drängen lassen und anfangen den wichtigsten Aspekt von “all dem” aus den Augen zu verlieren, nämlich dass das alles eine Lüge ist.

            Andererseits verstehe ich aber auch, dass es Sinn macht diesen Lügnern nachzuweisen dass das, was sie da angeblich isoliert haben, nichts weiter als “Fake” ist. Um das zu tun muss man sich eben mit der Materie auseinandersetzen, so wie z.B. insbesondere Ped das hier getan hat. Das ist es wohl, was Bertold Brecht gemeint hat.

    3. Zum ersten Link (ncbi) der folgende Satz „In summary, we isolated SARS-CoV-2 using Vero cells from the first laboratory-confirmed SARS-CoV-2-infected patient in Korea. Phylogenetic analyses of the whole genome sequences showed that it clustered with other SARS-CoV-2 reported from Wuhan, China.“ lässt mich vermuten, dass die nicht Isolieren sondern Anzüchten meinen. Übersetzt etwa: „Wir isolierten SARS-CoV-2 indem wir Vero-Zellen benutzen.“ Die Zellen sind aber das Substrat und die gezüchteten Viren können mW nicht rein aus einem Zellensubstrat rein gewonnen werden.
      In dem Artikel werden auch Elektronenmikroskop-Aufnahmen vom angeblichen Corona-Virus gezeigt. Auch das kann mit der „Isolation“ gemeint sein.

      Aber der wesentliche Punkt: was dort als „Viren-Isolat“ bezeichnet wird ist nicht das, was nach den Kochschen Postulaten ein Isolat ist. Denn darum geht es letztlich.

      1) Es müssen constant in den local erkrankten Partien Organismen in typischer Anordnung nachgewiesen werden.
      2) Die Organismen, welchen nach ihrem Verhalten zu den erkrankten Theilen eine Bedeutung für das Zustandekommen dieser Veränderungen beizulegen wäre, müssen isolirt und rein gezüchtet werden.
      3) Mit den Reinculturen muss die Krankheit experimentell wieder erzeugt werden können.“

      Punkt 2 ist nicht erfüllt, wenn neben den Viren („Organismen“) noch Zellen und Zellenbruchstücke vorliegen. Und 3 ist damit erst recht nicht erfüllbar. Das vermeintliche Virus auf der elektronenmikroskopischen Aufnahme ist übrigens futsch. Die Präparation für und Bedingungen unter dem Elektronenmikroskop (Vakuum, Strahlen) töten alles ab.

    1. @Manuela, das mit dem selbst amplifizierenden Impfstoffen hatte Markus Fiedler unter anderem in der 38. Sitzung des Corona Ausschuss kurz erklärt und angedeutet, welche Möglichkeiten sich dadurch ergeben, durch solche “ Impfstoffe “ .

      Es wird bei BionTech- und sicher nicht nur dort- an solchen Impfstoffen geforscht und entwickelt.
      In dem Zusammenhang wurde der Impfstoff BNT162 c2 genannt.
      Hier geht es um den Eingriff in das menschliche Genom. Also die wirkliche genetische Veränderung direkt durch den Eingriff in unsere DNA im lebenden Menschen und unserer Zellen. Natürlich ist immer die Argumentation, es geht uns die Gesundheit und das Humane.
      Diese Technik eröffnet aber auch gleichzeitig alle Möglichkeiten die man sich schlechterdings vorstellen kann.
      Ein Eingriff in die genetische Natur des Menschen ist ethisch verwerflich.
      Der Mensch versucht so am Menschen Gott zu spielen.
      Er spielt ja schon Gott an der Natur und Tieren genetisch und die Folgen sind jetzt schon grausam.

      Hier gucken, https://youtu.be/HMCgF08I6WU
      Ab 2 Std. 55 Min.

  17. Die EMA hat ein Dashboard eingerichtet,…

    https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages

    …auf dem die Anzahl der gemeldeten Impfschäden – und Nebenwirkungen, beobachtet werden kann. Stand 31. Januar 2021 sind der EMA 26.849 adverse Impfeffekte der BioNTech/Pfizer Corona-Impfung gemeldet worden. Circa die Hälfte davon werden als schwer kategorisiert (siehe Reiter “Reactiongroup”, dann “Seriousness”).

    Als “schwerwiegende unerwünschte Wirkung” definiert die EMA: “Eine Nebenwirkung, die zum Tod führt, lebensbedrohlich ist, einen Krankenhausaufenthalt oder die Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts erfordert, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Invalidität führt oder ein Geburtsfehler ist.”

    Wie das mit dem Geburtsfehler gemeint ist erschließt sich mir nicht.

    Wenn man den oben angegebenen Link anklickt, dann in einen Balken des Diagrams klickt und anschließend „Switch to table“ wählt, erhält man die Daten des Diagrams als Tabelle.

    Demnach gibt es mit dem Stand von heute (10.02.2021) 29239 „nicht Schwerwiegende“ und 11903 „Schwerwiegende“ Fälle von Nebenwirkungen. Wie viele von den schwerwiegenden Fällen Todesfälle sind wird nicht angegeben.

    Gefunden bei https://2020news.de/

  18. Da sich das ja zu einem wichtigen Thema herauskristallisiert hat, möchte ich das nochmal nach oben heben:

    Nach meinem Verständnis gibt es keine Viren-Isolat. Und daher auch die Einschränkungen sogar auf Wikiblödia:

    “Inzwischen ist bekannt, dass es auch Erreger von Infektionskrankheiten gibt, mit denen sich nicht alle Koch’schen Postulate erfüllen lassen. Viren beispielsweise lassen sich auf einfachen Nährmedien nicht kultivieren, …”

    https://de.wikipedia.org/wiki/Henle-Koch-Postulate

    Ist damit nicht genau das belegt (hier hat ja Wikiblödia auch mal recht): da Viren sich nicht auf einfachen Nährmedien züchten lassen (im Unterschied zu Pilzen und Bakterien), lassen sich insbesondere die Postulate 2) und 3) von Koch nicht erfüllen.

    Kann man sich auf der Basis verständigen und stellt dann die Frage ganz anders: wenn Virologen von Viren-Isolat sprechen meinen die vielleicht etwas ganz anderes mit „Isolat“ als Bakteriologen wenn die von Bakterien-Isolat sprechen.

    Oder in kurz: handelt es sich da um eine Sprachverwirrung wenn darüber gestritten wird, ob Viren isoliert wurden oder nicht?

    1. Tja, und hier wird mir wieder meine ganze Argumentation zerschossen:

      „… antwortet Michael Laue vom deutschen Robert Koch-Institut (RKI), einem der weltweit wichtigsten Vertreter der offiziellen Doktrin zu COVID-19: „Mir ist keine Arbeit bekannt, in der isoliertes SARS-CoV-2 gereinigt wurde“ (1). Dies ist ein mehr als bemerkenswertes Statement — zumal Laue hinzufügt, er sei „sicher, dass zellkulturvermehrtes Virus für bestimmte Tests vollständig gereinigt wird”.“

      Also es gäbe kein SARSCOV2-Isolat – aber prinzipiell wären schon Viren-Isolate möglich????

      Kann es sein, dass sich da die zuständige Forschergilde selber nicht einig ist? Wirrologen eben?

      https://www.rubikon.news/artikel/das-phantom-virus

    2. Und dann kommt aber das:

      „Die Wissenschaftler nahmen Proben aus dem Rachen oder der Lunge der Patienten, ultrazentrifugierten diese (schleuderten sie mit hoher Geschwindigkeit), um die größeren/schwereren von den kleineren/leichteren Molekülen zu trennen, und „schöpften” dann den Überstand, also den oberen Teil des zentrifugierten Materials, ab. Und genau das nennen sie „Isolat”, auf das sie dann die PCR anwenden. Aber dieser Überstand enthält alle möglichen Moleküle, Milliarden von verschiedenen Mikro- und Nanopartikeln, darunter auch die erwähnten EVs und Exosomen, die, wie gesagt, von unserem eigenen Körper produziert werden und oft einfach nicht von dem, was als Viren bezeichnet wird, zu unterscheiden sind.“

      und das deckt sich wieder mit meiner Argumentation gegen die Existenz von Viren-Isolaten im Kochschen Sinne.

      https://www.rubikon.news/artikel/das-phantom-virus

      Ein äußerst empfehlenswerter Artikel auf Rubikon!

  19. Auf Wikipedia werden die seinerzeit von Koch genannten Postulate als „historische“ bezeichnet.
    Im Folgenden wird auf eine „moderne“ Version der selben verwiesen – jedoch ohne Quellenangabe.

    Befragt man Google, stößt man auf: Koch’s Postulate im 21. Jahrhundert nach einem Vorschlag von Falkow, Fredricks und Relman (1996) http://www.xerlebnishaft.de/expand_koch_post.pdf
    Interessant:
    „Die Erweiterung durch die sequenzbasierte Identifikation von Krankheitserregern“ und
    „Auf molekularer Ebene (nach Falkow, 1988)“
    Molekulare Ebene heißt:
    „Die Molekularbiologie befasst sich mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNS und RNS auf molekularer Ebene. Innerhalb der medizinischen Mikrobiologie werden für den Nachweis von Viren, Bakterien und Pilzen vor allem Polymerase-Kettenreaktion Techniken (PCR) eingesetzt. Darüber hinaus wird die Molekularbiologie zur Bestimmung bestimmter Resistenzen sowie zur Abklärung von Infektketten (Typisierung, „Fingerprinting“) eingesetzt.“
    https://www.analyse.eu/content/inhalte/mikrobiologie/virologie/index_ger.html

    1. Kurze Ergänzung noch:
      Nach dem was ich dort herauslese, dient die PCR Diagnostik also nicht nur dem Nachweis des Erregers am Patienten / Getesteten, sondern war gleichermaßen das Verfahren zur ursprünglichen Lokalisierung und Identifikation des Erregers unter „Erfüllung“ eines der ergänzten neuen Postulate.
      Damit ist die Legitimation der Existenz des C-Virus, ganz o. teilweise, die PCR Diagnostik.

      K. Mullis ist ja in 2019 verstorben, und es ist einfach erschütternd, wie selbst ein einst gefeierter Nobelpreisträger postum regelrecht geschlachtet wird, nur weil einige seiner Aussagen der veröffentlichten Meinung und dem derzeitigen Missbrauch des vom Ihm entwickelten Verfahrens, wiedersprechen.
      Hier so ein Beispiel:https://oeh.univie.ac.at/zeitgenossin/kary-mullis-ein-zweifelhaftes-vorbild-fur-die-wissenschaft

    2. Und wahrscheinlich wird das alles oder zu großen Teilen in Rechnern laufen – fern von jeder lebenden Interaktion, wie es heute immer mehr und mehr in der „Wissenschaft“ Gang und Gäbe wird. Die Simulation wird als realer angesehen als die Wirklichkeit. Hält sich die Realität nicht an die Simulation oder das Modell – ihr Pech!

      Wahrscheinlich wird das dritte Kochsche Postulat (der isolierte Erreger muss auch die fragliche Krankheit auslösen) schon im Rechner überprüft. Gensequenz rein, Körpermodell rein, „krank“ oder „gesund“ raus. „Wissenschaft“ jubelt. Zeitungen überschlagen sich. Politiker vergeben Preise. Halejulia.

  20. *** Angriff auf die Menschheit und die Zivilisation ***

    Um ein wenig den Blick auf das Große Ganze dieser Plandemie zu lenken, möchte ich all jene, die das noch nicht gesehen haben, auf die Ausführungen von Catherine Austin Fitts (CAF) während der 38. Sitzung des Corona-Ausschusses aufmerksam machen. Das Interview mit CAF ist bei BitChute als separates Video verfügbar…

    https://www.bitchute.com/video/iwlsr2MBoNMT/

    CAF war eine US-Investmentbankerin und ehemalige Beamtin, die als Geschäftsführerin der Dillon, Read & Co. Investment Bank und als Stellvertretende US-Ministerin für Wohnungswesen und Stadtentwicklung während der Bush-Regierung tätig war. Sie hat viel zum Thema öffentlichen Ausgaben geschrieben und kommentiert und mehrere groß angelegte Fälle von Regierungsbetrug aufgedeckt.

    CAF berichtet, dass sie eine der am meisten beobachteten/überwachten Personen in den USA ist und sich in einer Position sieht, wie in der Rolle von Will Smith in dem Film „Enemy of the State“.

    CAF sieht, sehr verkürzt ausgedrückt, den/die Eigentümer der Zentralbanken der Welt, wobei in CAF’s Präsentation offenbar auch der Name Rothschild eine Rolle spielt, als initiale Drahtzieher der Corona-Veranstaltung, der sich viele Davos-Oligarchen als Trittbrettfahrer angeschlossen haben, um einen seit länger Zeit verfolgten Plan umsetzen, der die totale Kontrolle über alle Resourcen der Welt anstrebt, wobei von diesen Leuten auch die Menschheit lediglich als Resource angesehen wird.

    Weiter ist bemerkenswert, dass CAF die wirtschaftliche Macht Chinas als Kreation der G7-Staaten bzw. der diese Staaten lenkenden Oligarchen sieht. Auch das bestätigt meine schon im Mai 2020 bei Analitik geäusserten Vermutung, dass sich der globale Geldadel und der Davos-DeepState (der für die Öffentlichkeit unsichtbare, nur den eigenen Regeln unterworfene Teil der Weltwirtschaft) längst in China etabliert hat.

    http://analitik.de/2018/07/06/freiwillige-selbstreflexion/#comment-16645
    (lädt lange weil 2927 Kommentare)

    Das war m.E. deshalb zu erwarten, weil China sich anschickt, neben der bereits erlangten wirtschaftlichen, in absehbarer Zeit auch eine militärische Führungsrolle in der Welt zu übernehmen, während der US-Stern am sinken ist. Sollten die USA tatsächlich ihre Position als mächtige Nation vollständig einbüßen, wird der DeepState dort stehen wo er schon immer gestanden hat: Auf der Seite der Sieger.

    Ob China als möglicher Thronfolger der USA angenehmer zu ertragen sein wird, darf mit Sicherheit bezweifelt werden. Auf jeden Fall wäre es im Sinne der Multipolarität wünschenswert, wenn Russland als mögliches Korrektiv zu China und (falls das dann noch nötig sein sollte) den USA, erhalten bliebe.

    1. Also solchen Spekulationen kann ich nichts abgewinnen. Dass der alte westliche Geldadel China beherrschen oder wenigstens mit China solcherart eng zusammenarbeiten würde, halte ich für ausgeschlossen. Denn die Leute sind zu schlau um nicht zu wissen, dass der chinesische Drache sie früher oder später schlucken würde.

      China hat bekanntlich zwei Dinge auf die man unbedingt rechnen kann: unglaublich viel koordinierte Manpower und ungeheure Ausdauer. Da sind selbst die Supervermögen des westlichen Geldaldels dagegen nur Papierschnipsel.

      Wenn der westliche Geldadel vielleicht 1 Million Figuren direkt steuern kann, kann die chinesische KP 1 Milliarde Figuren direkt steuern.

      Sollten sich die Gates-Kragen und Co tatsächlich auf so ein Spiel mit den Chinesen eingelassen haben, dann sind deren Tage gezählt. Meine Meinung.

      1. Hallo leo, hallo Herr Storz,
        Ihre Diskussion dreht um eine Frage, die mich akademisch ebenfalls interessiert. Zumindest deutet das Vorgehen in der Corona-Frage daraufhin, dass alle massgeblichen globalen Player in eine Richtung gehen, Das spricht dafür, dass es mindestens einen Deal gibt, vielleicht ist der Elitenkreis aber auch um einige chinesische und (ich fürchte) russische Familien erweitert worden.
        Der Befürchtung, dass die westliche Elite bei einem Deal untergebuttert würde, möchte ich widersprechen, weil es in der chinesischen Mentalität liegt, Vereinbarungen auch einzuhalten.
        Indiz für ein gemeinsames Vorgehen ist auch, dass das in China erprobte Gesellschaftsmodell im Zuge der Krise Stück für Stück auf die westlichen Gesellschaften übertragen wird.
        Indiz ist auch, dass das derzeitige Vorgehen wesentlich „smarter“ ist, als die früheren welt-kriegerischen Methoden. Das bedeutet, dass eine neue Generation Finanz- und IT-affiner Globalisten das Ruder übernommen hat; dazu gehören definitiv auch die Asiaten.

        1. Hallo Strukturdenker, hier teile ich absolut Ihre Ansichten zu China.
          Ich persönlich gehe auch davon aus, das eine bestimmte westliche Geld Elite und Oligarchen sich einem zukünftigen globalen führenden imperialistischen Player andienen und schonmal dort ihr zukünftiges Sein sichern.
          Die USA als imperiale Weltmacht befindet sich auf einem sinkenden Schiff und wird vermutlich ihre bisherige Rolle als globale Führungsnation verlieren.
          China steht da im Startblock und Russland wird diese Position traditionell nicht anstreben wollen.

          In all dem, was sich da abzeichnet, sehe ich auch Chinas Rolle bei Corona Nummer.


          Dazu gestatte ich mir, nochmals das Interesse auf die bisher erschienenen Teile der Artikelreihe „Das Kaninchen und die Schlange“ zu werfen:

          1. Das Kaninchen und die Schlange (1)
          2. Das Kaninchen und die Schlange (2)
          3. Das Kaninchen und die Schlange (3)
          4. Das Kaninchen und die Schlange (4)
          5. Das Kaninchen und die Schlange (5)

          In Teil 2 gestreift und ab Teil 3 vorrangig befassen sich die Texte mit Chinas Rolle in der „Coronakrise“.
          Herzlich, Ped

      2. „Dass der alte westliche Geldadel China beherrschen oder wenigstens mit China solcherart eng zusammenarbeiten würde, halte ich für ausgeschlossen.“

        Siehe…

        https://www.rubikon.news/artikel/die-angekundigte-krise

        Dort heißt es u.a.: „Die US-Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat — einschließlich 2020 — ein Büro in Peking betrieben. Dessen Umfang wurde in den vergangenen zwei Jahren aufgrund der Politik von Präsident Donald Trump gegenüber China reduziert. Laut Schreyer gab es dort ein US-Trainingsprogramm für chinesische Epidemiologen, das nach Angaben der CDC bereits mehr als 270 von ihnen absolviert haben. Das ist eine der vielen Informationen, die zu dem Mosaik der Vorgeschichte der Krise gehören und weiterhin zu beachten sind.“

        Weiter heißt es: „Eine wichtige Rolle spielte in der Folge das traditionelle WEF-Treffen in Davos vom 21. bis 24. Januar 2020, wie Schreyer zeigt. Das Zusammentreffen einer beginnenden Epidemie in China, die sich weltweit auszubreiten schien, und einem Treffen führender Personen aus globaler Politik und Wirtschaft erinnert den Autor an das Szenario der Pandemie-Übung „Atlantic Storm“ von 2005.“

        Auch Vertreter Chinas sitzen in Davos regelmäßig mit am Tisch der westlichen Oligarchen. Was machen die da wohl und wer hat sie eingeladen?

        1. Ja, komisch und auffällig ist das allemal. Aber wie gesagt: ich kann mir einfach nicht so recht vorstellen, dass (primär) westliche, kapitalistische Oligarchen sich allen Ernstes erhoffen, mit der chinesischen KP zusammen ihre eigenen Geschäfte und Vorstellungen voranzubringen.

          Natürlich ist eine völlige Selbstüberschätzung möglich: dass Gates-Kragen und Co denken, sie könnten die Chinesen ausnützen um sie nachher wieder auszubooten. Falls die so denken wette ich: das geht gründlich schief! Umsonst haben die Chinesen nicht die längstdauernde Herrschaftsstrutkur der Welt vorzuweisen, die Dynastien (von 2200 v.Chr. bis 1911 n.Chr.).

          Aber über die üble Rolle der pseudolinken (angeblichen Ex-)Maoisten hier in Deutschland in allen möglichen Ämtern und Würden habe ich ja aber auch schon mich hier gewundert. Vielleicht sind die Chinesen einfach soviel schlauer, ja überlegener …

          1. Ich gehe mal davon aus, dass erst mal beide Seiten profitieren. Man darf dabei nicht vergessen, dass das nichts mit der offiziellen Politik beider Seiten zu tun hat. Xi ist aller Wahrscheinlichkeit nach, entweder zugehörig zum erlauchten Kreis des globalen Finanzadels, was ihn selbst zum Oligarchen machen würde, oder er ist eine Marionette, wie die meisten Politiker. Das sind Vorgänge, die die chinesischen und westlichen Oligarchen unter sich ausmachen. Um sich diese Macht, das auch weiterhin tun zu können, zu sichern, hat genau noch so etwas wie diese Plandemie gefehlt.

            Alleine Deutschland musste sich, wenn ich das richtig verfolgt habe, im Billionenbereich verschulden, um die schlimmsten Folgen (vorläufig) abzufangen. Den anderen Ländern geht es nicht besser. Damit geraten all diese Länder unter die Kontrolle des Geldadels, was natürlich überhaupt nichts mit dem Namen Rothschild zu tun hat, den vielleicht manch einer für den König oder besser Paten aller Oligarchen hält. Wir haben gesehen was mit Griechenland passiert ist. So oder schlimmer wird es vielen Ländern (vielleicht auch uns( ergehen.

            Das es überhaupt zu einem Deal zwischen den Oligarchen beiden Seiten gekommen ist, hat einfach damit zu tun, dass ein gemeinsames Vorgehen unterm Strich lukrativer für beide Seiten ist, denn nur so steht man sich nicht gegenseitig im Wege und kann auch solch einen großen Coup wie diese Plandemie umsetzen. Wenn China dagegen gehalten hätte, wäre das wahrscheinlich gar nicht möglich gewesen, weil sie sicher über genügend Möglichkeiten verfügen, solche Pläne zu torpedieren.

            Unklar ist für mich die Rolle Russlands. Die machen irgendwie auch bei dem Spiel mit, das könnte aber andere Gründe haben oder vielleicht wünsche ich mir auch nur, dass das andere Gründe (hoffentlich bessere) hat.

  21. Heute von einem Kommentator bei RT-deutsch: Isolierung des SARS-Coronavirus Typ 2
    Link:
    https://www.uniklinik-duesseldorf.de/forschung-lehre/coronavirus-forschung/forschungsprojekte/isolierung-des-sars-coronavirus-typ-2
    Dort die erste Literaturquelle. Ist also doch schon die Isolation und Genomamalyse dieses SARS 2 Covid 19 gelungen? Leider bin ich nicht (Medizin- und Englischkenntnisse) in der Lage, die angegebene Quelle zu recherchieren, lesen und zu verstehen.
    MfG A. Eppner


    Das hatten wir schon in diesem Thread und man muss dazu sagen „Wie wir lesen, erfahren wir nichts“:
    https://peds-ansichten.de/2021/02/coronavirus-gen-protein-pcr-mrna-manipulation/#comment-21894
    Freundliche Grüße, Ped

    1. @Alexander Eppner

      Es geht um folgende Studie…

      https://www.embopress.org/doi/full/10.15252/embj.2020106230

      Unter Resultate heißt es:

      „Wir isolierten SARS-CoV-2 (SARS-CoV-2 NRW-42) aus einem nasopharyngealen (die Nase und den Rachen betreffend) und oropharyngealen (den Mund- und Rachenraum betreffend) Abstrich eines infizierten Patienten, der in unsere Universitätsklinik, Universität Düsseldorf, eingeliefert wurde (siehe Abschnitt Materialien und Methoden für die Kultivierung und Vermehrung).“

      Unter Material und Methoden heißt es dann:

      „Für die Isolierung infektiöser SARS-CoV-2-Partikel wurden nasopharyngeale und oropharyngeale Abstrichproben von einer Person mit positiven qRT-PCR-Ergebnissen für eine SARS-CoV-2-Infektion verwendet. Die Abstrichproben wurden in einem viralen Kultivierungsmedium transportiert und über Nacht bei 4°C gelagert. Es wurde festgestellt, dass das Einfrieren bei -20°C die Infektiosität der viralen Partikel beeinträchtigt. Vor der Inokulation empfänglicher Zellen wurden 500 μl Erhaltungsmedium (Dulbecco’s Modified Eagle Medium (Thermo Fisher), 2 % fötales Kälberserum (PAN Biotech), 100 U/ml Penicillin und 100 μg/ml Streptomycin (Gibco)) zu der Abstrichprobe gegeben. Um größere Verunreinigungen loszuwerden, wurden die Proben kurz zentrifugiert (3.000 g; 60 s) und der Überstand in neue Fläschchen überführt.“

      INFEKTIÖSE SARS-CoV-2-PARTIKEL??? Ich würde meinen, dass nur vollständige Viren und nicht Virenpartikel replikationsfähig sind. Und was soll ein „virales Kultivierungsmedium“ sein? Google liefert zu diesem Begriff 0 Ergebnisse. Die englische Version aus der Studie „viral cultivation medium“ liefert genau VIER Ergebnisse. Ratet mal welche!

      Die oben verlinkte Studie von biorxiv.org als pdf…

      https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.05.20.106575v1.full.pdf

      Die oben verlinkte Studie direkt
      Die oben verlinkte Studie vom EMBO Journal

      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7560208/

      Die oben verlinkte Studie von researchgate.net

      https://www.researchgate.net/publication/341543114_SARS-CoV-2_targets_cortical_neurons_of_3D_human_brain_organoids_and_shows_neurodegeneration-like_effects

      Bei biorxiv.org und researchgate.net fehlt auch nicht der Hinweis, dass die Studie noch nicht peer reviewed ist.

      biorxiv.org: The copyright holder for this reprint (which was not certified by peer review) is the author/funder.

      researchgate.net: Preprints and early-stage research may not have been peer reviewed yet.

      Dazu noch folgendes: Ein Paper (Studie) ist i.d.R. eine hochpräzise wissenschaftliche Beschreibung der Vorgänge, die zu einer wissenschaftlichen Entdeckung geführt haben. Diese wird anschließend von wissenschaftlich kompetenten Kollegen überprüft und beurteilt (peer reviewed). Erst dann, wenn es von Seiten der Kollegen keine Einwände gegen die im Paper beschriebenen Vorgänge und Schlussfolgerungen mehr gibt, wird dieses Paper als wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht und gilt als anerkannt.

      Abschließend sei gesagt, dass mir diese ganze Studie einfach lächerlich vorkommt. Ich bin aber auch nicht Fachmann genug, um sagen zu können, dass ich da nichts falsch verstanden oder nicht irgend etwas übersehen habe, weshalb ich auf kompetente Unterstützung hoffe, die ja hier präsent ist.

      1. Lieber Leo, bis hierhin aber gut dem Pfad gefolgt und beschreibst, was ich mir da so gestern selber dachte.

        Die so genannte Studie ist bisher ein NICHTS auf was man sich aber wieder einmal beruft.

        Der allgemein geneigte Leser wird’s schon alles verinnerlichen und glauben, beruft man sich auf angebliche „Studien“.
        Das ist mittlerweile zur Marotte geworden und diskreditiert nachhaltig nur noch mehr ehrliche Wissenschaftler und entsprechende Wissenschaftszweige.

      2. Lieber Leo!
        So erlaube ich mir mal einen kurzen Auszug aus der von Ihnen zitierten Studie in meinen laienhaften Worten zu kommentieren (bitte aufpassen: Satire!):
        “ ….Es wurde festgestellt, dass das Einfrieren bei -20°C die Infektiosität der viralen Partikel beeinträchtigt.“ Zitat Ende
        Frage mich nun ernsthaft, ob ich nun vor Mutanten und böhsen Viren geschützt bin.
        Denn- Montag, Dienstag und Mittwoch bin ich 1,30 Uhr in der Nacht bei 20 cm Neuschnee und Sturm sowie -21° C (!) 40 km zu meinem Arbeitsplatz gefahren. Danach weiter an der „frischen Luft“, hinter dem Lenkrad.
        Bin ich nun „immun“ oder nur „abgehärtet“? LOL

        Herzlichst!

        G. Käntzler

  22. Nach meinem Verständnis ist ein wesentliches Glied in der Argumentationskette dieses Artikels, dass bislang noch kein Coronavirus isoliert oder als Ganzes sequenziert worden sei.

    Zur Isolation (erstes Kochsches Postulat): Nach meiner Kenntnis wurde wohl tatsächlich noch kein Coronavirus isoliert, womit Coronaviren aber beileibe kein Alleinstellungsmerkmal haben. Viren sind winzig und keine Lebewesen im engeren Sinn. Sie verstoffwechseln nichts und setzen auch sonst nichts um. Sie brauchen eine Wirtszelle, um deren molekularbiologische Maschinerie für ihre Zwecke – die Herstellung vieler Kopien ihrer selbst – einzuspannen. Das heißt, außerhalb ihres Wirts sind sie unbelebte Materie, wenn auch eine ziemlich kompliziert und raffiniert zusammengesetzte. Die einzige Möglichkeit, die ich mir gerade vorstellen kann, um Coronaviren zu isolieren, wäre, den natürlichen ACE2-Rezeptor geeignet zu klonieren und an eine Trägersubstanz zu heften. Daran sollten die in Körperflüssigkeiten enthaltenen Coronaviren binden und man könnte sie zusammen mit dem Träger von der übrigen Körperflüssigkeit abtrennen. Anschließend müsste man die Coronaviren wieder von den ACE2-Rezeptor lösen und aufreinigen – freilich, ohne sie dabei zu zerstören oder zu inaktivieren.

    Zur Anzucht (zweites Kochsches Postulat): Um das zweite Kochsche Postulat zu erfüllen, müsste man das aufgereinigte Isolat anschließend in Kolonien geeigneter Wirtszellen in einer Kulturschale anzüchten. Wirtszellen müssten quicklebendige menschliche Zellen mit ACE2-Rezeptor sein, die die Viren erfolgreich für ihre Zwecke einspannen können.

    Zur Infektion (drittes Kochsches Postulat): Um das dritte Kochsche Postulat zu erfüllen, müsste man die Mixtur aus vermeintlich isolierten, aufgereinigten und angezüchteten Viren anschließend auch noch gesunde Menschen beifügen und schauen, ob sie daran erkranken. Das ist ein moralisches Problem, wenn man dem Virus nicht jede Existenz oder Letalität abspricht.

    Zu den Kochschen Postulaten: Robert Koch hat seine Postulate nach meinem Kenntnisstand entwickelt, ohne sich vorstellen zu können, dass es so etwas wie Viren überhaupt geben könnte. Nach meinem Kenntnisstand hatte Robert Koch eher eine nur vage Vorstellung von Keimen. Vermutlich kannte er selbst Bakterien – also prokaryontisches zelluläres Leben – als solche noch nicht. Wenn man so will, liegen Viren außerhalb des Gültigkeitsbereichs der Kochschen Postulate. Viren deshalb die Existenz abzusprechen, würde in meinen Augen bedeuten, die Theorie über die Praxis zu stellen. Der naturwissenschaftliche Ansatz ist jedenfalls, eine Theorie weiterzuentwickeln, wenn man feststellt, dass neuere Experimente darauf hinweisen, die die bisherige Theorie einen nur endlichen und nun experimentell überschrittenen Gültigkeitsbereich hat.

    Das Unterfangen, Viren getreu den Kochschen Postulaten nachzuweisen, ist jedenfalls, wie die vorgetragenen Überlegungen hoffentlich verdeutlichen, alles andere als trivial. Es erfordert viel Forschungs- und Tüftelarbeit bei höchst ungewissem Ausgang. Das Protokoll müsste noch dazu bei jedem Virus wieder neu ausgetüftelt werden. Die Machbarkeit ist nicht für jeden Virus garantiert. Das sollte soweit einleuchten.

    Darüber hinaus stellt sich die Frage, nach der Sinnhaftigkeit. Was wäre gewonnen? Wenn etwas gewonnen wäre, wäre noch die Frage, ob das Gleiche nicht auch über einen anderen, einfacheren oder risikoärmeren Weg geschafft werden kann?

    Zur Sequenzierung: Mit der Sequenzierung kenne ich mich wieder etwas besser aus, habe ich doch damals als Bioinformatiker an der erstmaligen Entschlüsselung des menschlichen Genoms mitgewirkt. Sequenzieren bedeutet, dass man die Abfolge der vier Basen eines DNA-Fragments maschinell erfasst. Damals hatten die »Reads«, die aus den Sequenziermaschinen kamen eine typische Länge von ein paar hundert Basen. Die zu untersuchende DNA lag in vielen Kopien vor. Diese identischen Kopien wurden zufällig zerhackt und nacheinander einzeln sequenziert. Es ergaben sich Berge von »Reads«. Diese mussten in Software übereinandergelegt und zum Gesamtstrang aufgebaut werden (das war meine Domäne). Die Sequenziertechnik hat sich seither massiv weiterentwickelt, das Verfahren ist meines Wissens aber prinzipiell immer noch das gleiche. Mit dieser Technik wird nun auch die RNA des Coronavirus sequenziert. Dabei kommen sicher noch viele weitere Verfahrensschritte zum Einsatz, die ich auch nicht alle kenne. Tatsache ist aber, dass Molekularbiologen seit über zwei Jahrzehnten sequenzieren und wissen, was sie tun. Das ist für sie selbstverständliches und grundlegendes Handwerkszeug. Für mich hat das nichts Spekulatives oder gar Manipulatives, das ist für mich so real, wie der Rest der Welt um mich herum auch.

    Der Coronavirus wird nach meinem Kenntnisstand täglich vieltausendfach in seiner Wildform sequenziert. Darüber werden Mutationen erkannt, Abstammungslinien rekonstruiert und Ausbreitungswege nachvollzogen. Die These, dass das E-Gen und das S-Gen möglicherweise nicht beide auf dem Genom des Coronavirus säßen, halte ich für völlig abwegig.

    Eingedenk dieser Hintergrundinformationen kann man sich nochmal der Frage nähern, ob man die Kochschen Postulate auch für (Corona-)Viren fordern will, bevor man an sie »glaubt«. Mein Verständnis ist ein anders. Für mich liegen Viren am unscharfen Rand des Gültigkeitsbereichs der Kochschen Postulate. Mit der Technologie der Sequenzierung haben wir eine Möglichkeit an der Hand, den Gültigkeit der Kochschen Postulate sinngemäß auf Viren auszudehnen.

    Was aus meiner Sicht beim Coronavirus allerdings noch aussteht, ist der Nachweis des dritten Kochschen Postulats, der von jeher mit einem moralischen Dilemma verbunden ist. In diese Kategorie fallen die auch von Ped immer wieder geforderten repräsentativen Studien oder das Experiment, das ich hier im Forum vor einiger Zeit vorgeschlagen hatte. Dass beim dritten Kochschen Postulat geschludert wird, ist der eigentliche Angriffsvektor. Sich an den ersten beiden Kochschen Postulaten abzuarbeiten, vergeudet und spaltet Energie und kostet Glaubwürdigkeit.

    Bei allem berechtigten Misstrauen auch der Wissenschaft und den Wissenschaftlern gegenüber, halte ich es für essentiell, die Verbindung weiter zu halten. Sich mit gesundem Halbwissen hinzustellen und die Arbeitsweise der Wissenschaftler in Frage und deren Leistung in Abrede zu stellen, halte ich für überheblich und übergriffig. Gewaltfreie Kommunikation geht anders. Wenn die Brücken erstmal abgebrochen sind, kann auch keine Austausch auf der Sachebene mehr stattfinden. Dann stehen der Krieg und in seinem Gefolge Gevatter Tod vor der Tür.

    1. @Ruben,
      Ihr Kommentar bestätigt mich in meinen Annahmen, welche ich zuvor zur Gültigkeit der „historischen“ Postulate allgemein geäußert hatte, ohne das mir diesbezüglich vergleichbare Fachkenntnisse vorliegen.

      Allerdings, wenn sie schreiben, Zitat:
      „Darüber hinaus stellt sich die Frage, nach der Sinnhaftigkeit. Was wäre gewonnen? Wenn etwas gewonnen wäre, wäre noch die Frage, ob das Gleiche nicht auch über einen anderen, einfacheren oder risikoärmeren Weg geschafft werden kann?“

      Denke ich , wie Ped , das dieser „risikoärmere Weg“ gerade geeignet scheint, für den Versuch, uns unseres Mensch-seins zu berauben, Existenzen zerstört, indem er als – ach so reales Totalwissen – gehandelt wird. Und dabei völlig vergessen wird, dass dieses Wissen, in der Zukunft möglicher Weise genau so „real“ ist, wie es die „historischen“ Postulate heute sind, etwas pointierter, wie die Erde heute eine Scheibe ist.

    2. Lieber Ruben,
      Ihre sachlichen und fundierten Analysen bereichern dieses Forum sehr, insbesondere auch deshalb, weil diese mit eigenen praktischen Erfahrungen unterlegt sind.
      Wissenschaftlicher Diskurs ist immer notwendig, und er darf auch heftig ausfallen, sofern die Sachebene nicht verlassen wird und Forscher, Wissenschaftler und alle anderen in Erscheinung tretenden Personen nicht persönlich abgewertet werden.
      Dies habe ich in diesem Forum nirgendwo bemerkt, natürlich auch dank der Moderation von Ped.
      Wenn ich in öffentlich zugänglichen Sphären nach gewaltfreier Kommunikation gemäß Marshall Rosenberg suche – hier finde ich sie!

      Welche Kommunikation aber ganz und gar nicht gewaltfrei ist, das ist diejenige, die von der Obrigkeit auf das Volk herniedergeht. Anstatt nach M. Rosenberg klare Beobachtungen zu beschreiben und nach den Bedürfnissen des Gegenüber, in diesem Fall des Volkes zu fragen, wird statt dessen nach Focault überwacht und bestraft. Abweichende Erkenntnisse und Meinungen werden offiziell nicht zur Kenntnis genommen!
      Und was tun wir? Wir bleiben friedlich, so friedlich, wie es irgend geht, versuchen uns im wissenschaftlich unterlegten Diskurs, immer hoffend, daß die Obrigkeit irgendwann darüber stolpert, nicht über den Berg, sondern über den Maulwurfshügel (Konfuzius).

      Mit freundlichen Grüßen, Steffen Duck


      Adresse ist weitergeleitet, Steffen.
      Herzlich, Ped

      1. Widerstand gegen Zumutungen der Herrschenden muss sich als erstes ausbilden und dazu muss der Widerstand zuallererst artikuliert werden.

        Wer mit windigen Begriffen wie „gewaltfreie Kommunikation“ in diesen Prozess eingreifen will, kann nur ein Interesse haben: die Steuerung übernehmen wollen. Und wer die Kommunikation kontrolliert, kontrolliert auch das Denken. Ich für meinen Teil lass mir das nicht aus der Hand nehmen. Ich wehre mich daher deutlichst gegen solche perfiden Einflussnahme-Versuche.

        Schon allein die implizite Behauptung, dass Kommunikation AN SICH gewaltsam sein könnte, ist abstrus. Gewalt geht immer nur von der Stellung des Kommunizierenden aus.

        Ein unbewaffneter Pimpf der Gegenüber einem Schrank von Kerl die „gewaltsame“ Kommunikation „Ich mach dich alle!“ tätigt, ist einfach lächerlich.

        Ein Machthaber, der mit einem Augenlied zuckt kann dagegen damit einen Krieg losbrechen oder Leben auslöschen wenn seine Höflinge das Liedzucken entsprechend interpretieren sollen. Das ist gewaltsame Kommunikation.

        Hört mir auf mit solchen Hirnvernebelungs-Konstrukten. Das ist ja noch schlimmer wie die im Internet weit verbreitete Kindergarten-Nettiquette „Wir sind hier alle lieb zueinander und benutzen keine bösen Worte“. So etwas von Erwachsenen, freien Menschen zu verlangen ist eine Zumutung. Wenn wir uns nur noch in Ponyhöfen aufhalten wollen, werden wir irgendwann ganz dramatisch auf die Schnauze fallen angesichts eines unabstreitbaren Dinges, das nennt sich „Welt“ und „Realität“.


        Na toll, jetzt sind wir schon wieder mal vom Thema abgekommen, weg von der Sache. Und man kann darauf warten, wie diese gerade wieder hochkochende, aufreibende, von Entrüstung getragene Diskussion, die zu absolut nichts führt, aufgenommen und weitergeführt wird.
        Ist das so schwer zu verinnerlichen: Ped lädt Menschen zum verstehenden, offenen und achtungsvollen Gespräch zum jeweiligen Thema in seine „Wohnung“ ein, nicht um die immer wiederkehrenden Beißreflexe von Foristen erdulden zu müssen. Wer unbedingt in den Kampf ziehen möchte, möge die „Kriegsplanung“ bitte nicht auf dieser Plattform hier betreiben. Dafür ist sie nicht ins Leben gerufen worden.
        Also achte man bitte darauf, nicht über jedes Stöckchen zu springen und umgekehrt darauf zu achten, nicht übermäßig Stöckchen vorzuhalten. Danke!
        Herzlich, Ped

        1. Was ich unter „gewaltsamer Kommunikation“ versteh, kann zB hier betrachtet werden:

          https://www.corodok.de/wie-zone-genua2001/

          ALLES was rein verbal abgeht – ohne Drohungen, ohne Bezug auf Machtgefälle, ohne das Ausnützen von Abhängigkeiten, ohne Repression, ohne Autoritätsstatus – ist gewaltfreie Kommunikation.

          Und jeder, der das anders darstellt, verharmlost in meinen Augen reale Gewalt, Gewalt nämlich, die mit Fäusten, Schlagstöcken, Messern und Pistolen, Bomben und Selbstmordattentaten, Panzern und Raketen ausgeübt wird (und natürlich ist das alles auch eine Form der Kommunikation, nämlich gewaltsame Kommunikation).

      2. @ Steffen Duck

        Wie schon früher geschrieben, habe ich vor ziemlich genau einem Jahr nur wenige Stunden gebraucht, um mir Klarheit darüber zu verschaffen, dass der Coronavirus selbst nichts ist, weswegen ich mir Sorgen machen müsste. Diese Klarheit habe ich ohne all die Fakten gewonnen, die im letzten Jahr zusätzlich bekannt geworden sind. Meine Einschätzung beruhte und beruht auf meinem Verständnis, was Natur und Leben, was Gesundheit, Krankheit, Alter und Tod sind.

        Ich muss zugeben, dass ich damals eher Wochen als Tage gebraucht habe, um mir Klarheit darüber zu verschaffen, dass der eher harmlose Coronavirus jener Kristallisationskeim ist, an dem sich der schon lange erwartete Systemübergang hin zum Transhumanismus letztendlich entzündet hat. Auch für diese Erkenntnis habe ich all die Fakten nicht gebraucht, die im letzten Jahr bekannt geworden sind. Meine Einschätzung beruhte und beruht auf meinem Verständnis, wie Menschen, Gruppen, Verfassung, Rechtsstaat, Demokratie, komplexe Systeme und gesellschaftlicher Wandel funktionieren.

        Ich hoffe, dass damit klar geworden ist, dass ich meilenweit vom Mainstream entfernt bin. Ehrlich gesagt, habe ich den Eindruck, dass ich in meiner Opposition zum Mainstream deutlich radikaler und konsequenter bin, als das Gros der Foristen hier.

        Meine Kritik an Peds Artikel zielt darauf, dass er nach meiner Einschätzung eine Argumentationskette aufgebaut hat, die einige schwache Kettenglieder enthält. Diese schwachen Kettenglieder machen es den Vertretern des Mainstreams leicht, die Kette insgesamt zu sprengen und auch Peds Reputation in Frage zu stellen. Zwar könnte man einzelne Kettenglieder durchaus auch beim Aufbau einer durchgängig widerstandsfähigen Argumentationskette verwenden, sie sind nun aber leider auch latent verbrannt. Mein zweiter Kritikpunkt ist, dass Ped mit seinem Artikel die Brücke zu allen Wissenschaftlern eingerissen hat, die die einschlägigen Disziplinen beherrschen. Dies wird sich noch rächen, weil wir ohne deren Unterstützung keine durchgängig widerstandsfähigen Argumentationskette aufbauen können.

        Wie ebenfalls schon früher geschrieben, glaube ich nicht mehr daran, dass wir die Talfahrt noch mit Argumenten stoppen können. Was ich mir aber vorstellen kann, ist, dass wir die Ausgangslage am noch vor uns liegenden Tiefpunkt durch eine starke Argumentationskette verbessern können.

        Welche Alternativen ich sehe, um initiativ zu bleiben oder überhaupt erstmal ins Handeln zu kommen, hatte ich (und Ped noch viel mehr) hier auch schon geschrieben. Dabei sind neben dem inneren Frieden auch fried- und freudvolle Verbindungen im Außen und eine gute Kontrolle unseren Energieflusses entscheidend.

        1. Hier schreibt ein Laie. Einer der sich das Recht herausnimmt, eine eigene Sicht herauszuarbeiten, mit dem Anspruch an Wissenschaftlichkeit, ernsthaft recherchiert und dem Wissen, die ureigene Sicht vertreten zu dürfen. Und außerdem mit dem Recht, falsch zu liegen. Was ist daran schlimm?

          Was ist daran für „Wissenschaftler, die die einschlägigen Disziplinen beherrschen“, schlimm? Außerdem: alle Wissenschaftler? Oder nur ganz bestimmte, gar ein Wissenschaftler? Beherrschte ich die „einschlägigen Disziplinen“, könnte ich mich doch hier wunderbar einbringen – was übrigens auch getan wird. Schließlich: Auch „Wissenschaftler, die die einschlägigen Disziplinen beherrschen“ sind nur Menschen und in der Gefahr in ihrer Spezialisierung schmalspurig zu denken und aus einer Elfenbeinturmperspektive zu argumentieren. Es ist wie mit Kindern, die unschuldige, aber durchaus unbequeme Fragen stellen – an Erwachsene. Man kann diese, die Kinder wie deren Fragen ernst nehmen oder die entstehende Dissonanz externalisieren.

          Der Laie Ped, sieht kein isoliertes Virus und weist auf den Widerspruch hin, dass alle Welt vom Virus spricht. Der Laie Ped sieht außerdem, dass auf ein Allerweltsgen getestet wurde, von Beginn an und gleichzeitig ein Protein auf Basis eines Gens aus der Schublade geholt wurde, das im Körper der Menschen produziert werden soll, auf das aber gar nicht getestet wird. Darauf können Wissenschaftler dem Laien Ped antworten.

          In dem Sinne, herzlich, Ped

          1. Ich finde dass Ped genau so sich auf „sapere aude“ berufen kann wie jeder andere seit der Aufklärung. Dass Ped kein Fachmann im Thema ist kann man kritisieren – aber ich finde, dass die klaren Signale von Ped, dass er nicht von sich behauptet, „die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben“, dass er Korrekturen aufnimmt, einen Diskussionsprozess nicht nur zulässt sondern ausdrücklich befördert, dass diese ganze Haltung seiner Arbeit die beste aller Berechtigungen für eine Veröffentlichung gibt: ehrliche Suche nach Wahrheit im Sinne belastbarer Aussagen im Rahmen eines realistischen Kontextes. Wenn das bei der Mehrzahl heutiger Veröffentlichungen (Wissenschaftliche und im MSM) auch nur halbwegs zutreffen würde …

            Da mag manch wissenschaftliche Arbeit vielleicht mit größter Reputation daher kommen – aber himmelschreiende Fehler enthalten da diese in dem Fachbereich zu Dogmen aufgestiegen sind (fast hundert Jahre lang wurde in der Fachliteratur fälschlich behauptet, es gäbe keine adulte Neurogenese, … Beispiele gibt es zuhauf, werden aber in der öffentlichen Rezeption unterdrückt. Wissenschaft hat als unbezweifelbarer Hort der Wahrheit dazustehen! Religionsersatz! Deine Fernsehprediger heißen Lesch, Hirschhausen, Yogeshwar, …)

            Dagegen sind kleine Ungenauigkeiten die Peds Artikel sicher aufweist, die aber nicht den Kern der Aussagen in Frage stellen, wirklich lässlich.

            Was ich mich auch frage, ist, warum man hier so ein Fass darum herum aufmacht. Wenn jemand die Arbeit von Ped zitieren will, so sollte er dabei auf jeden Fall darauf hinweisen, dass Ped in dem Thema kein Fachmann ist. Das gehört sich natürlich so. Und damit ist der Zitierende auch aus jeder Verantwortung vermeintlich Falsches weitergegeben zu haben: jeder einzelne muss sich natürlich selbst mit den Argumente auseinander setzen. Das Delegieren des Denkens an vermeintliche Autoritäten, denen man alles aus der Hand frisst, ist genau das, was wir seit Kant ablehnen – was aber jetzt anscheinend mit aller Gewalt wieder in die Köpfe restauriert werden soll.

            Man denke nur an das Wiehlersche Gebot: nichts in Frage stellen. Autoritäten einfach blind glauben. Und nun kommt so etwas sogar noch hier, in der Gegenöffentlichkeit?

            Was mich am allermeisten irritiert, hier als Bild: da steht man vor einer eingestürzten Brücke, und dann sagt einer: „Man kann ja dazu äußern, was man will, …, aber doch bitte nicht die Stabilität der Brücke in Frage stellen und die Leistungen der Brückenbau-Ingenieure kritisieren.“

            Die eingestürzte Brücke ist der Scherbenhaufen vermeintlicher Wissenschaften, die uns von einer gefährlichen Seuche die gerade umgehen würde, erzählen – ohne jede Evidenz, aufbauend auf puren Vermutungen und Spekulationen, falschen Messungen, falschen Zahlen, falschen Behauptungen, falschen Dogmen.

            Wenn da irgendwo vertrauenswürdige Wissenschaftler (in Stellung und mit Reputation) sind, dann sollen die sich doch bitte vernehmlich zu Wort melden. Und zwar auch dann, wenn sie an den Corowahn glauben. Denn ein seriöser Wissenschaftler wird immer das Anhören der Gegenseite fordern. Und so lange ich diese Forderung (audiatur altera pars!) nicht unüberhörbar aus der Wissenschaftscommunity vernehme, so lange werde ich diese NICHT ACHTEN! Ausdrücklich. Eindeutig. Und ob das jemandem passt oder nicht! Da ist nichts verhandelbar!

        2. „Meine Kritik an Peds Artikel zielt darauf, dass er nach meiner Einschätzung eine Argumentationskette aufgebaut hat, die einige schwache Kettenglieder enthält. Diese schwachen Kettenglieder machen es den Vertretern des Mainstreams leicht, die Kette insgesamt zu sprengen und auch Peds Reputation in Frage zu stellen.“

          Das mag wohl stimmen, trotzdem kann ich das als Kritikpunkt nicht gelten lassen. Bessere Fachleute als wir alle zusammen, wie z.B. Wolfgang Wodarg oder Sucharit Bhakdi sind ohne weiteres in der Lage, unwiderlegbare Argumentationsketten aufzubauen und trotzdem wird ihre Reputation von den Systemmedien aufs übelste in den Schmutz gezogen.

          Wie Sie sehen, schützt selbst Perfektion nicht davor, angegriffen und u.U. empfindlich getroffen zu werden. Was kann also ein gründlich recherchierender Nichtfachmann tun, um eine Beschädigung seiner Reputation auszuschließen?

          1. Volle Zustimmung für diese Ihre Haltung auch vom Anarchisten, Ped.

            Profis haben die Titanic gebaut, Laien die Arche Noah.
            Die Ergebnisse sind bekannt………

            Auch wenn ich mental immer Techniker war und bin, das Herz schlägt für die Arche!

          2. @ leo

            Ich würde mich freuen, wenn »Wissenschaftler, die die einschlägigen Disziplinen beherrschen« sich solchen Fragen wie Ped sie aufgeworfen hat widmen würden und bin gelinde gesagt irritiert, dass sie es nicht tun. Wie anderseits der Mainstream mit Kritikern umgeht, ist allein dessen Problem.

            Probleme anderer Leute macht man sich nie (!) zu eigen. Probleme anderer Leute löst man auch nicht dadurch, dass man deren dysfunktionale Bewältigungsstrategien durch eigene Anstrengungen zu kompensieren sucht. Wer dem Helfersyndrom unterliegt, rutscht unwillkürlich ins Dramadreieck, erhöht sich über die anderen, beraubt sie ihrer Lernchancen und stabilisiert die Situation mit seinem »wohlgemeinten« Engagement obendrein noch.

            Wer eine Opfer-Täter-Situation von außen beobachtet und etwas zu deren Auflösung beitragen will, schafft Gelegenheiten, dass die Beteiligten auf die Gefühlsebene kommen, dass sie sich ihrer eigenen Bedürfnisse und denen der anderen klar werden und lädt sie dazu ein, andere Bewältigungsstrategien auszuprobieren. Was man aber nie (!) tut, ist selbst in das Opfer-Täter-Geschehen einzugreifen oder auch nur (erkennbar) Partei zu ergreifen.

          3. @Ruben

            „Wie anderseits der Mainstream mit Kritikern umgeht, ist allein dessen Problem.“

            Glauben Sie das wirklich?


            Zwei Perspektiven, aus denen man logischerweise unterschiedliche Dinge/Aspekte sieht. Missverständnisse entstehen, wenn man die anderen Perspektiven nicht mit in Betracht zieht.
            Oder anders gesagt: Wenn ich Rubens Perspektive richtig verstanden habe, dann stimme ich im zu.
            Aber er selbst kann das sicher am Besten erklären.
            Herzlich, Ped

          4. @ leo

            Wenn der Satz so alleine steht, wirkt er tatsächlich etwas befremdlich.

            Was ich damit meine, ist, dass der Handelnde die Verantwortung für sein Tun trägt. Wenn der Handelnde sich anderen gegenüber würdelos verhält, ist das nach meiner Überzeugung immer auf ein Problem zurückzuführen, das der Handelnde in sich trägt. Natürlich kann dessen Handlung bei den Betroffenen zu Problemen führen. Dabei hat das Wort Problem aber eine verschobene Bedeutung.

            Natürlich kann auch der Betroffene einen eigenen Anteil an der Handlung des Handelnden haben. Hier hilft es weiter, wenn sich der Betroffene die Frage stellt, ob das eigene Vorfeldverhalten frei von Handlungen war, die ihrerseits auf ein Problem zurückgeführt werden können, das er in sich trägt. Ebenso sollte sich der Betroffene fragen, ob wohl alle potentiell Betroffene ein vergleichbares Problem mit den Handlungen des Handelnden gehabt hätten.

    3. Sie gehen völlig am Kern der Sache vorbei: was Sie als Isolation des Virus beschreiben ist genau das nicht.

      Erstens: wie soll das Virus als Reinstoff von der ACE2-Rezeptoren-Brühe getrennt werden? Nur weil Sie das so hinschreiben heißt das noch lange nicht, dass das auch ginge. Das ist aber genau der Knackpunkt. nur weil Sie sich denken können, dass das so ginge, können Sie das doch nicht einfach als erledigt hinstellen.

      Zweitens: sie Züchten das Virus dann an. Was Sie an dem Punkt völlig ignorieren: selbst wenn Sie das Virus vorher rein gewonnen hätten, jetzt versetzten Sie es wieder mit Zellen und zwangsläufig auch allen möglichen Zelltrümmern die bei der Anzucht eben entstehen. Was soll das für ein Isolat sein? Ist der Inhalt der Restmülltonne ein Isolat von Papiertaschentüchern, nur weil darin ein paar herumfliegen?

      Sie verkennen völlig das Problem: niemand kann heute mit Sicherheit sagen, ob das, was uns als Virus präsentiert wird nicht ein ganz anderes Partikel ist, etwa ein Exosomen. Denn in der analysierten Brühe, die eben kein Isolat im Kochschen Sinne darstellt, schwimmt alles möglich herum.

      Ich finde Ihre Haltung einfach erschreckend. Sie kommen hier mit der alten „Ihr müsst schon gefälligst den Wissenschaftlern glauben“-Narrativ um die Ecke, wie wenn nicht genau das unser Problem wäre: das Versagen des wissenschaftlichen Korrektivs auf ganzer Linie. Ihre hier demonstrierte Haltung ist antiaufklärerisch und versucht autoritär („ja, berechtigtes Misstrauen, aber ja nichts in Frage und keine Leistungen in Abrede stellen“ Der Steuerzahler darf denen also die Jobs finanzieren – aber ja nichts an deren „Leistungen“ herumkritteln? Was soll das denn?).

      Man hat das Gefühl, Sie hätten nichts von den hier dargestellten Themen und den Diskussionen mitbekommen.
      Stattdessen reden Sie von „gewaltfreier Kommunikation“, eine nach Ihrem Belieben und Ihren Ansprüchen völlig frei definierbare Nebelwolke, mit der Sie nach Belieben andere Diskussionsteilnehmer ins Abseits stellen wollen.

      1. @ Albrecht Storz
        „(…)Stattdessen reden Sie von “gewaltfreier Kommunikation”, eine nach Ihrem Belieben und Ihren Ansprüchen völlig frei definierbare Nebelwolke, mit der Sie nach Belieben andere Diskussionsteilnehmer ins Abseits stellen wollen.“

        Bitte informieren Sie sich über das lange bekannte und weit verbreitete Konzept der Gewaltfreien Kommunikation, bevor Sie anderen Foristen vollständig absurde und komplett haltlose Motive unterstellen:
        https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation

        @ Ped
        Ja, Ped, Sie hätten Recht, falls Sie bemerken wollten, dass mein Kommentar kein konstruktiver Beitrag im Sinne Gewaltfreier Kommunikation ist. […]


        So ist es Paleene!
        Überlassen Sie bitte mir die Moderation dieses Blogs.
        Und legen Sie einfach Ihren Schwerpunkt im Forum auf die von Ihnen angemahnte Qualität, statt sich an anderen Foristen aufzureiben. Nicht umsonst brachte ich gestern die Metapher mit dem Stöckchen: Einer hält es hin, der andere springt drüber.
        Freundliche Grüße, Ped

        1. Ich habe versucht klarzulegen, was für mich „gewaltsame Kommunikation“ ist, und ich daher hier nirgendwo auch nur die Spur von so etwas entdecke und daher für mich das Thema „gewaltfreie Kommunikation“ erledigt ist: ich sehe hier ausnahmslos gewaltfreie Kommunikation. Und ich lasse mir das Maul von niemandem verbieten.

          Wenn sich Leute hinstellen wollen, und in meine Aussagen Dinge hineindeuten wollen die einzig aus ihrer eigenen, persönlichen Interpretation stammen – dann kann ich niemanden davon abhalten, kann dieses Ansinnen aber auch nicht ernst nehmen.

          Wir haben Meinungsfreiheit – und jeder der diese Freiheit über das Strafgesetzbuch hinaus irgendwie einschränken will, ist für mich irrelevant.

    4. Anstatt hier auf vermeintlich Sicheres und Bekanntes und vermeintlich Bewährtes zu rekurrieren, lesen Sie doch bitte einfach mal diesen Artikel, der für Sie als Bioinformatiker doch auch durchaus interessante Einblicke bieten könnte:

      https://www.rubikon.news/artikel/das-phantom-virus

      Und da zB:

      „Derweil gibt es weitere starke Hinweise darauf, dass es sich bei den als SARS-CoV-2 bezeichneten Partikeln in Wirklichkeit um jene harmlosen oder sogar nützlichen Partikel handelt, die als „extrazelluläre Vesikel” (EVs) bezeichnet werden. Diese variieren von der Größe her extrem, und zwar zwischen 20 und 10.000 nm, messen aber in der Mehrzahl zwischen 20 nm und 200 nm. Eine Unterkategorie dieser EVs sind Exosomen. Diese werden von unseren Zellen produziert, enthalten Nukleinsäuren, Lipide und Proteine und sind an verschiedenen für unseren Körper nützlichen Aktivitäten beteiligt, darunter am Transport von Immunmolekülen und Stammzellen sowie an der Beseitigung von Zelltrümmern.“

      Einfach in Abrede stellen da das nicht in den Kram passt, vielleicht gar die hehre Stellung der Wissenschaften – und vor allem der sakrosankten Wissenschaftler – ankratzen könnte?

  23. Ich kann das von der wissenschaftlichen Qualität nicht einschätzen, aber es geht auch um Details zum Drosten-PCR-Test, dem Corman-Drosten-Report und interessante, sicherlich nachprüfbare Hinweise wie etwa auf ein Papier von Muenchhoff et al. von Juli 2020 bei dem Drosten auch Co-Autor sei, und das anscheinend eigentlich Teile des Corman-Drosten-Papers revidiert – ohne Konsequenzen.

    https://ayavela.medium.com/we-are-in-the-middle-of-an-information-war-9ae376cfbcf9

    „Interview with 3D artist, hacktivist, bioinformatician and “Drosten whistleblower” Bobby Rajesh Malhotra“ vom 3.Feb21

  24. Interessant dieser Artikel im Rubikon:

    Das Isolat
    „In diesem Zusammenhang lohnt es, sich auch zu vergegenwärtigen, was all die Forscher, die behaupten, SARS-CoV-2 isoliert und letztlich als „böses” Virus nachgewiesen zu haben, anstelle einer „sauberen” vollständigen Partikelreinigung tatsächlich gemacht haben: Die Wissenschaftler nahmen Proben aus dem Rachen oder der Lunge der Patienten, ultrazentrifugierten diese (schleuderten sie mit hoher Geschwindigkeit), um die größeren/schwereren von den kleineren/leichteren Molekülen zu trennen, und „schöpften” dann den Überstand, also den oberen Teil des zentrifugierten Materials, ab. Und genau das nennen sie „Isolat”, auf das sie dann die PCR anwenden. Aber dieser Überstand enthält alle möglichen Moleküle, Milliarden von verschiedenen Mikro- und Nanopartikeln, darunter auch die erwähnten EVs und Exosomen, die, wie gesagt, von unserem eigenen Körper produziert werden und oft einfach nicht von dem, was als Viren bezeichnet wird, zu unterscheiden sind.“

    was soll man davon halten?

    Wenn man auf diese Weise vorgeht, würde das ja nur Sinn machen, wenn man die Massen aller in der Zentriefuge behandelten Partikel wüsste.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-phantom-virus

    Weiß jemand mehr dazu ?

  25. Ok., dieser Artikel auf Wikipedia beschreibt recht umfassend wie Ultrazentriefugen arbeiten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ultrazentrifuge
    Nehmen wir an wir hätten alle in der Probe enthaltenen Partikel nach Größe, Masse, Form, Dichte voneinander getrennt, bliebe immer noch die Frage der Zuordnung. Da gibt es sicher eine ganze Menge von Bestandteilen die in ihrer Spezifikation katalogisiert und bekannt sind und demnach nicht als gesuchtes in Frage kommen.
    Wenn jetzt nur noch ein einziger Partikel als unbekannt identifiziert würde und / oder dieser ausschließlich in jedem weiteren erkrankten (mit gleichen Symtomen) detektierbar wäre – in gesunden jedoch nicht. Wäre das ein deutlicher Hinweis auf einen Erreger.


    Wobei es bei der Erstellung des Isolats die Zentrifuge allein ja nicht ist. Die Zugabe von chemischen – und biochemischen Substanzen (u.a. Antibiotika), also Stoffen die toxisch auf die Probe wirken und das zusätzliche Stressen durch Erhitzen und Abkühlen führen zu einer Essenz, die – so meine Sicht – etwas völlig anderes ist, als das Gemenge der Probe, welches zuvor dort hineingegeben wurde. Was da übrig bleibt, ist ein Trümmerfeld.
    Herzlich, Ped

  26. Hallo zusammen,
    wie zu erwarten ist, werden auch wissenschaftliche oder pseudo-wissenschaftliche Veröffentlichungen gezielt bestellt bzw. manipuliert, bspw.:
    https://reitschuster.de/post/studie-zu-corona-protesten-wie-bestellt/
    Auch wenn man nicht über jedes Stöckchen springen muss, wie Ped es einmal richtig gesagt hat, finde ich doch, dass dieser Missbrauchstendenz auch exemplarisch entgegengetreten werden muss.
    Wenn irgendjemandem eine fundierte Widerlegung dieser Auftrags-Propagandaarbeit bekannt ist, würde ich herzlich um Hinweis hier im Forum bitten.

    1. Siehe zB hier:

      https://sciencefiles.org/2021/02/10/super-junk-spreader-studie-querdenkerdemos-und-covid-19-erkrankungen-sind-nicht-kausal/

      Aber eigentlich reicht es doch schon, sich die „Qualitäten“ der zwei Verfasser anzuschauen. Was qualifiziert die denn zu so einer Art von „Studie“? Ich vermute, weite Teile dieses Leibniz-„Forschungs“-Verbundes sind nur ein weiteres Netzwerk zum Verfassen von Wünsch-Dir-Was-Studien mit akademischem Anstrich.

      Interessant auch: Leibniz-Institut RWI wurde auch schon im Zusammenhang mit dem Schock-Papier des BMI angesprochen. Das ZEW Mannheim ist auch ein Leibniz-Institut oder zumindest verbandelt.

      Es wird immer auffälliger wie Drittmittel-Forscher für Propaganda und die politische Agenda eingespannt werden – und sich willig einspannen lassen.

      1. Vielen Dank Herr Storz,
        so inhaltlich stimmig der Artikel bei sciencefiles auch sein mag, ich kann ihn leider nicht zitieren, weil der Tonfall zur reisserisch ist … wirklich schade, aber vielleicht analysiert auch jemand anderes das Papier in sachlichem Ton.
        Der Artikel von corona-transition ist gut verwendbar.

  27. Vielleicht täusche ich mich ja, aber ich habe manchmal den Eindruck, dass man sich hier gar nicht so sehr für die Sitzungen des Corona-Ausschusses interessiert. Dazu kann ich nur sagen: Etwas besseres als den Corona-Ausschuss wird man nirgendwo finden. Für mich ist es die Untersuchungs- und Aufklärungsplattform, auf die wir seit Jahrzehnten gewartet haben.

    Dazu muss man verstehen, dass es diesem Ausschuss nicht nur um Corona geht, sondern um eine ganzheitliche Aufklärung. Dazu gehört alles, was in Deutschland und in der Welt in den letzten Jahrzehnten immer mehr aus dem Ruder gelaufen ist und nun in dieser Plandemie gipfelt. Deshalb kommen dort auch Leute zu Wort, die mit dem Thema Gesundheit oder Epidemiologie nichts zu tun haben. So z.B. Paul Schreyer, den ich für den besten Journalisten Deutschlands halte, oder Ulrich Teusch, der über ein ausgezeichnetes Geschichts-, und Gegenwartswissen, insbesondere zur globalen Geopolitik, verfügt. Oder Finanzexperten wie Max Otte und Ernst Wolf, die die Tricks des globalen Finanzkasinos verstehen und diese für uns sichtbar machen.

    Zu diesen Aufklärern gehört auch Catherine Austin Fitts, die während ihres Berufslebens (Investmentbanker u. Regierungsmitglied der Bush-Administration), genau so wie die zuvor genannten Leute, Einblicke in Vorgänge erhalten hat, die „normal Sterblichen“ verwehrt bleiben. Damit ist sie so etwas wie eine Whistleblowerin, die aus dem Nähkästchen plaudert. Oft sind es gerade diese Leute, die die interessantesten Dinge zu berichten haben.

    Also bitte, wer hinter die Kulissen blicken möchte, einfach das Video ansehen (falls nicht schon geschehen). Reiner Füllmich übersetzt die wichtigsten Aussagen von Catherine Austin Fitts, so dass es auch nicht zu anstrengend wird…

    https://www.bitchute.com/video/iwlsr2MBoNMT/

    PS: Der Auftritt von Paul Schreyer (besonders zu empfehlen) war in der 28. Sitzung, der von Ernst Wolff in der 34. und der von Max Otte in der 36. Sitzung. Alle Auftritte enthalten genügend Sprengstoff, um die Kinnlade herunter fallen zu lassen. Das ist nichts für schwache Nerven. Wer sich leicht aufregt oder zu ängstigen ist, lässt besser die Finger davon.

    1. Lieber Leo, ich habe bisher von Anfang an jede Sitzung aufgesogen und immer komplett gesehen.
      Auch die Letzte und auch Frau Austin Fitts.
      Die Dame brachte weitere Details und Sichtweisen ein. Die waren zusätzlich richtungsweisend, zumindest für mich. Aber dass alles erklärende war das natürlich auch nicht. Auch diese Dame betrachtet viele Dinge aus sein ihrer eigenen Sicht und Feststellung.
      Ich denke aber auch, Sie blendet hier und da andere Dinge aus, oder hatte dahingehend vielleicht ihre eigene Feststellung noch nicht.

      Spannend bleibt es und ich betrachte es ebenso, der Corona Ausschuss leistet enorm wichtige Arbeit mit ganz wesentlichen Feststellungen und Zeit mehr und mehr die Verbindungen auf.
      Füllmich zum Beispiel wagt auch zu unterstellen und herauszufordern.
      Schreyer wird aber z.B. niemals etwas sagen, was er nicht recherchiert hat oder nicht belegen kann, auch wenn er Sichtweisen vorsichtig andeuten kann. Beide Seiten haben ihren Charme und dadurch ihre Berechtigung erst recht.

      1. @Tommi

        Ich muss sogar gestehen, dass ich mich so sehr an diese Sitzungen gewöhnt und jedes mal mit so viel Interesse verfolgt habe, dass ich am Ende (wenn das alles mal vorbei ist) ganz traurig sein werde, wenn der Ausschuss seine Arbeit beendet.

        Was mach ich dann bloß am Freitag?

        Vielleicht sollte ich mich mal beim Psychiater anmelden… 🙂

      2. Ich fand in der 38. Sitzung den Beitrag von Herr Fiedler spannen – und zu kurz! Er hätte noch einiges bringen können zum einen als Biologe und wegen seinen Vorarbeiten und Interviews zu PCR, zur mRNA-Impfung sowie auch zur Propaganda-Arbeit (eines für mich wichtigsten Thema, denn damit sind wir nicht nur im Rahmen des Corowahns beschäftigt) im Zusammenhang mit dem Butter-Lamberty-Netzwerk, Wikiblödia, dem Verleumdungs-Netzwerk um Psiram, etc.

        Eine Fortsetzung wurde versprochen und ich hoffe darauf.

    2. Die heutige 39. Corona-Ausschuss-Sitzung, vorallem die Aussagen des Richters aus Italien Dr. Giordani waren so bewegend und haben deutlich gezeigt, in welcher gefährlichen Situation wir uns befinden.
      Die Menschen, die nicht wach werden, werden allen zur Gefahr.
      Die Polen wehren sich, die Tschechen ! Was ist mit den Deutschen, wollen die wirklich für Big Pharma als Laborratten enden ?
      Eine Medienkampagne macht so viele zu Trotteln. Ich frage mich jeden Tag, wieviel Unsinn Menschen glauben, wenn sie Angst haben.
      Wenn mir mein Vater die Geschichte von Pinocchio vorgelesen hat, hat er sich immer köstlich darüber amüsiert, wie ich mich aufgeregt habe, weil der Pinocchio so blöd war und immer wieder auf den Fuchs und die Katze reingefallen ist Ich konnte schon als Kind soviel Leichtgläubigkeit nicht verstehen. Jetzt geht es vorallem auch um unsere Kinder und die künftigen Generationen, denn diese Spritzung von mRNA , dieser Angriff auf unser Immunsystem und die Zerstörung unserer Bioproteinsynthese ist meines Erachtens schlimmer als das Zünden der Atombombe.

  28. Erfrischend! Danke, Ped!

    Und nun etwas in diesem Zusammenhang- aus dem wahren Leben. Ohne über elektronenmikroskopische Polemik zu fabulieren. Das kann ich nicht.
    Worüber ich schreiben kann ist, was (!) diese Hysterie zu der „Pandemie“ bei den Menschen zwischen den Ohren anrichtet. Langzeitfolgen (nicht) unbekannt.

    Erlebnis:
    Eine gute Freundin meiner Frau empfängt jedes Wochenende zum „Bekochen“ ihre Kinder aus Berlin. Vor einigen Tagen, die Bagage war wieder abgereist, mit Auto, kam die Nachricht aus Berlin, den Kindern (Erwachsene!) „kratzte es im Hals und die Nase lief“… ehrlich!
    Der Mutti wurde eröffnet, das die Kinder sich mittels PCR- Test „auf Covid“ haben testen lassen.
    Beide „Positiv“!!!???
    Nun ging das Drama los.
    Nach dem Anruf (!) bemerkte die Mutti auf einmal selbst „ein Kratzen im Hals, Gliederschmerzen und Atemnot…“! Apotheke, 25 Ocken auf den Tisch und sich „testen lassen“.
    Ergebnis? „Positiv“!!!
    „Quarantäne“… die Frau ist noch keine Rentnerin, arbeiten geht sie nicht. Lebt vom Amt, im eigenen Haus.
    Also kann „Quarantäne“ bei 50 cm Schnee, -15° und ganztägig Glotze ja eigentlich ein Segen sein. Aber Jammern, als wenn sie im Pflegheim ans Bett gefesselt wäre und unter „Hospitalismus“ leiden müßte. Sie wollte nur eine Zahl bei den „Verdachtsfällen“ und der „Inzidenz“ sein. Das muss sie stolz machen … ansonsten lebt sie gern von H4 …

    Nun meine Einschätzung dazu.
    Diese „Corona- Hysterie“ und der (zu erwartende) Popanz der „Mutanten“ richtet bei dünnhäutigen Individuen gravierende Schäden an der Psyche an. Da ist die „Diskussion“ über psychische Spätfolgen bei Kindern nahezu eine bösartige Randerscheinung. Das hätte „man“ vorher wissen können und müssen.
    Meine Meinung ist, das mit allen mit „der Pandemie“ zusammenhängenden „Maßnahmen“ große Teile der Bevölkerung regelrecht zu Hypochondern „erzogen werden“.
    Das diese Bezeichnung aus der Medizin/ der Psychiatrie kommt- brauche ich hoffentlich nicht fett zu schreiben.
    Fakt ist, aus meiner laienhaften Sicht, das diese Art von Kollateralschaden in eine Größenordnung gepusht wird (wobei zu Viele gern auf diesen Zug aufspringen). Warum wohl? Was ist dort in der Psyche der gutgläubigen, ängstlichen Menschen nicht in Ordnung, das die Sparte der Psychotherapeuten und der Psychiatrie auf viele Jahre hin einen Arbeitstag von 24 Stunden und eine 7- Tage- Woche haben werden …?

    Kopfschüttel …

    Liebe Grüße, Ped!

    G. Käntzler

    1. Fragen über Fragen…. über Kosten und Nutzen- „Positiv getestet“ und 10 Tage Quarantäne (Sachsen):
      Mein obiger Beitrag in Ergänzung.
      „Gesundheitsamt hat nach ‚Positiven PCR- Test 5 Tage herunter gerechnet“ und die Frau ist in der Apotheke vorstellig geworden …
      (25 EUR für PCR- Schnelltest in der Apotheke. Nach Arztbesuch und erneuter +Testung, Medikation)
      Für weitere 25 EUR erhielt sie dann Antibiotika und ein Vitaminpräparat.

      Wenn ich mir in der Vergangenheit „ein Grippe geholt habe“, erste Anzeichen vorhanden waren, dann habe ich mich mit „Grippostat“ kuriert. Das natürlich nicht immer.

      Was mich wundert ist, das bei einer „Positiven Testung auf SARS CoV“ „normal gebräuchliche“ Grippemittel zur Beseitigung (!) dieser angeblich gefährlichen Viruserkrankung die Erste Wahl sind.
      Nun bin ich kein Arzt.
      Deshalb meine Fragen an die Fachleute hier bei Ped:
      – Welcher Zweck wird mit der Quarantäne erfüllt, als das diese ÜBER ein „Ansteckungsrisiko“ hinaus sinnvoll wäre?
      – Wenn „Covid“ als lebensgefährlich deklarierte Viruserkrankung dargestellt und gepredigt wird, was einen „Notstand“ rechtfertigen soll, warum ist dann eine profane „Grippeprophylaxe“ in der Quarantänephase das Allheilmittel gegen „den Virus“ oder gar seine „Mutanten“?

      Da stimmt doch Einiges nicht.
      Außerdem habe ich keine Lust, mein Rückgrat mit dem schweren Bären zu belasten, welcher uns aufgebunden wird …

      Herzlichst!

      G. Käntzler

      1. Weil man so den Aberglaube erhält.

        Der Erkrankte der daran glaubt, er hätte Corona und fühlt sich noch obendrein echt krank. Der wird es auch noch jeden den er kennt sagen, er hätte oder hatte Corona und es ging ihm so was von schlecht. Ja, zum Glück doch nicht Krankenhaus.
        Dem es erzählt wurde, der erzählt er dann weiter.
        Das sind die, die wir immer als Argumentation zu hören bekommen, Sie kennen auch jemanden der Corona hatte und fast gestorben wäre.

        Und so schließt sich der ewige Kreis und hält Muttis Masche weiter am Laufen.

        Ob das je wieder aus den Köpfen der Menschen geht?
        Die Regierung züchtet sich wirklich Abermillionen von Hypochondren und die Psychologen werden in den nächsten Jahrzehnten volle Wartezimmer haben.

  29. Na, wer hätte gedacht dass bei diesem Artikel noch so spannende Offenlegungen und Bekenntnisse aufschlagen. 🙂

    Aber trotz des vielen Kleinholzes und der Scherben: wie stehen wir jetzt, nach intensivem Austausch von Studien, Meinungen, Argumenten, Definitionen, logischen Schlüssen zu der Frage, ob Viren (im Kochschen Sinne) je isoliert wurden? Wäre doch eigentlich ganz schön, wenn das Ganze nicht umsonst gewesen wäre und unterm Strich was rauskäme, oder? Zumindest für die, für die die Frage von Relevanz ist. (Die anderen mögen anderes anderswo diskutieren, so mein Vorschlag)

    1. Trotz der Behauptung, gibt es bis heute keinen Beweis für das Isolieren (im Kochschen Sinne) von Viren. Wäre dies aber der Fall, hätte man das schon längst publik gemacht und dies auch in Bezug auf Corona argumentativ zu gebrauchen gewußt. Hierzu ein zwar nicht mehr ganz neuer, aber doch interessanter Artikel: https://orbisnjus.com/2021/02/03/phantom-virus-sars-cov-2-chinesische-cdc-gesteht-kein-isolat-von-neuartigem-coronavirus-vorhanden-video/

        1. Ein, nach meiner nicht-fachmännischen Meinung, sehr guter Artikel, der offenbar noch weitere Einblicke und Betrachtungswinkel in die Materie liefert und eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit hier ist.

          Danke dafür Albrecht!

  30. *** Die Schweden haben es raus ***

    „Wie Daten des Weekly Epidemiological and Operational Update der WHO zeigen, ist die Zahl der in Zusammenhang mit Corona verstorbenen Personen in Schweden im Zeitraum 5. Juli bis 27. Dezember 2020 von 5.420 auf 8.279 gestiegen – ohne Lockdown und ohne Maskenpflicht … Das ist ein Anstieg um 60 Prozent. …

    … Deutschland verzeichnet im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 9.012 auf 29.778 Todesfälle trotz völliger Aufgabe des öffentlichen Lebens in einem immer härter werdenden Lockdown. Ein Anstieg um mehr als 300 Prozent. Um den Preis unzähliger wirtschaftlicher Existenzen, um den Preis traumatisierten Kinder, um den Preis gestiegener Suizidzahlen, um den Preis des Verlusts des kulturellen Lebens, um den Preis der Zerrüttung des sozialen und emotionalen Lebens einer Bevölkerung von über 80 Millionen Menschen.“

    weiterlesen…

    https://2020news.de/die-schweden-haben-es-raus/

    Offensichtlicher kann es kaum noch werden, dass es hier nicht um Viren, Infektionen oder um Gesundheit geht. Wir erleben z.Zt. eines der größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit, umgesetzt von fremdgesteuerten, korrupten Regierungen in fast allen Ländern der Erde.

    Vielleicht ist es gut, mal einige Schritte zurückzutreten und das ganze Bild zu betrachten, anstatt sich daran abzuarbeiten, ob Viren nach Kochschen Vorgaben isoliert werden können oder nicht. Fakt ist, dass es hier nicht um Viren sondern um einen von langer Hand vorbereiteten Angriff auf die Demokratie geht, wobei die angebliche Pandemie als Werkzeug dient, um die Legitimation herzustellen, jedem Widerstand gegen diesen Angriff mit aller Härte begegnen zu können.

    Ich kann das nicht wissen, aber ich glaube, selbst wenn wir zweifelsfrei nachweisen könnten, dass Viren nach Kochschem Postulat nicht isoliert werden können, a) zu wenig Menschen davon erfahren und b) die Gegenseite das nicht davon abhalten wird, weiterzumachen. Die von den Entscheidungsträgern völlig ignorierte, sich inzwischen immer mehr durchsetzende Erkenntnis, dass der PCR-Test keine Infektion nachweisen kann, was durch einige Gerichte und von die WHO bestätigt wurde, beweist es.

    Trotzdem müssen wir weitermachen. Ped mit seiner Aufklärungsarbeit, unterstützt von uns allen, in Gesprächen mit allen Leuten die man kennt oder sonst im Alltag trifft. Wichtig ist, zu zeigen, dass wir keine kleine Minderheit sind. Also sollte man jede Möglichkeit nutzen, das Thema anzusprechen, auch oder gerade weil man das Gefühl hat, dass niemand darüber reden will.

    Sollte das Gegenüber zu aggressiv reagiert, kann man ja immer noch das Thema wechseln.

    Ich erlebe immer wieder überraschend positive Reaktionen. Manchmal sind die Leute recht gut informiert, so dass man sich eigentlich nur gegenseitig bestätigt. Trotzdem ist es eine gute Erfahrung, wieder jemanden getroffen zu haben, der das Spiel auch durchschaut. Andere wiederum sind auf der Mainstream-Schiene, aber trotzdem z.T. aufgeschlossen und sogar dankbar für das Gespräch, gerade weil sonst keiner mit ihnen darüber reden will.

    Auf jeden Fall wird das noch ein sehr langer und harter Kampf.

  31. Hallo Ped, vielen Dank für Ihre Arbeit!
    Zu einem Detail habe ich eine Frage:
    Am 08.02. um 10:06 Uhr bemerkten Sie auf die Frage von @wollatsch, ob die Patienten mit schweren Verläufen von Grippe oder bakteriellen Lungenentzündungen auf den Stationen lägen, folgendes:
    „Was nun allerdings hinzukommt, ist, dass derzeit offenbar auch Patienten ohne diese Symptome auf Intensivstationen verlegt werden“.
    Ist das eine Vermutung oder gibt es dazu eine Quelle?
    Vielen Dank.


    Liebe Christa,
    so Sie ernsthaft Informationen zu diesem Thema suchen, finden Sie diese im Netz. Das ist aufwändiger, als sich diese von mir servieren zu lassen, aber auch lohnender, weil man bei solch einer Recherche viele andere Erkenntnisse mitsammelt.
    An dieser Stelle empfehle ich Ihnen diesen Artikel, der aufzeigt, dass unser Kliniksystem solche Auswüchse zwangsläufig hervorbringen muss:
    https://peds-ansichten.de/2021/01/coronavirus-kliniken-privatisierung-betrug/
    Von einer nahen Bekannten im Krankenhausbereich ist mir das Vorgehen aus einer Klinik in Görlitz bekannt, bei der man – allerdings nicht nur aus Kostengründen – die Coronaabteilung mit „nicht an Corona Erkrankten“ belegte. Ebenso aus dem näheren Bekanntenkreis weiß ich von einem Fall, wo der Opa, ein dementer alter Mann, OHNE „Corona-Symptome“, lediglich per Positivtest (nach Negativtests) für mehrere Tage in eine Intensivklinik verfrachtet, jedoch nicht intensivmedizinisch behandelt wurde. Allerdings wurde er täglich getestet. Im Spätherbst veröffentliche ich einen Beitrag (bitte stöbern Sie selbst), wo der Chef einer Prager Klinik ganz offen davon sprach, dass die Hälfte der Intensivbetten in der Corona-Abteilung mit asymptomatischen positiv getesteten, alten Menschen belegt ist. Wir können davon ausgehen, dass das in Deutschland keinen Deut anders ist. Gern nehme ich hier auch vertrauenswürdige und auf Wunsch anonymisiert Berichte dieser Art entgegen und stelle diese online.
    Wie gesagt, gehen Sie bitte auch selbst in die Recherche.
    Herzlich, Ped

    1. Herzlichen Dank für die promte Antwort!
      Nein, ich bin nicht zu faul, selber zu suchen, arbeite aber evtl. mit den falschen Suchbegriffen.
      Nachdem es angeblich zu einer Umstellung bei den Treffern der Suchmaschinen (zumindest bei google, auf die sich auch andere Portale beziehen) gekommen ist, wird zu vorderst der Mainstream angezeigt. Und nach 8-10 Seiten mit allen lokalen Blättchen mit immer der gleichlautenden Nachricht, gebe oft ich die Hoffnung auf, daß noch etwas von Ihnen oder Rubikon etc. kommt. Deshalb meine Anfrage hier.
      Lieben Gruß!


      Ergo: Nichts wie ran an den Speck alternativer Medien 😉
      Herzlich, Ped

  32. also,wie bereits erwähnt–habe überhaupt keine Ahnung von den Virenkkram,muss ich auch nicht,aber trotzdem tun sich ein paar grundsätzliche Fragen auf,wie zb
    —macht es überhaupt Sinn die wissenschaftlichen Buden,Institute usw zu privatisieren die dann gewinnorientiert wirtschaften sollen,die gefundenen Mittel dann patentieren zu lassen damit die Patente im Nachgang ebenfalls Umsatz bringen können, die möglichen gewinnorientierten Erfindungen ohne Nachweis irgendeiner Existenz versichern zu lassen.
    Und damit machen sich natürlich weitere Fragen auf nämlich, welches Patentamt patentiert Dinge deren Wirkung auf den Bezug von Viren die noch nie jemand gesehen hat,praktisch ohne Nachweis der selben.
    Und welche Versicherung versichert im Nachgang in welcher Höhe diesen Schrott bei einem Schadensfall der damit abgedeckt werden könnte

    Ich glaube das sind die wichtigsten Fragen vorerst—(zumindest die ich stellen würde)


    Bitte versuchen Sie, Ihren Schreibstil der deutschen Sprache angemessen zu gestalten. Ansonsten muss einem der Verdacht kommen, dass hier kein Mensch sondern ein Programm schreibt.
    Danke für Ihr Verständnis.
    MfG, Ped

    1. ät wei:

      Hier ist ein sehr interessanter Satz des Wissenschaftlers Prof. Harald Walach:

      „Wissenschaftlichkeit ist ein komplexes Konstrukt. Die Tatsache, dass ein Text in einer wissenschaftlichen Zeitschrift publiziert ist sagt zunächst nicht mehr und nicht weniger, als dass kompetente Leser und Kollegen den Text verstehen, für richtig und für gut befunden haben und dass Herausgeber und Gutachter der Zeitschrift den Text interessant für ihren Leserkreis finden, in der Regel Fachpublikum. Es sagt weder etwas über den Wahrheitsgehalt, noch über die Güte der dort publizierten Information etwas aus. “

      https://harald-walach.de/methodenlehre-fuer-anfaenger/17-was-ist-eine-wissenschaftliche-tatsache-ein-kleines-fallbeispiel-der-masernprozess/

      Ähnliches gilt übrigens auch für Patente: ein Patentamt prüft nur auf Neuheit und gewisse formale Randbedingungen. Aber nicht auf Wirkung, Funktionalität oder gar Sinnhaftigkeit des Inhaltes. Das muss man verstehen: ein Patent ist keinerlei Gütezeichen für irgendwas.

  33. Hallo Foristen und natürlich Ped,

    Bezug nehmend auf den Beitrag von @Leo heute, um 19.19 Uhr:

    „Vielleicht ist es gut, mal einige Schritte zurückzutreten und das ganze Bild zu betrachten, anstatt sich daran abzuarbeiten, ob Viren nach Kochschen Vorgaben isoliert werden können oder nicht. Fakt ist, dass es hier nicht um Viren sondern um einen von langer Hand vorbereiteten Angriff auf die Demokratie geht, wobei die angebliche Pandemie als Werkzeug dient, um die Legitimation herzustellen, jedem Widerstand gegen diesen Angriff mit aller Härte begegnen zu können……“

    Und auf den Hinweis von @Manuela von heute, um 19.31 Uhr:

    „Die heutige 39. Corona-Ausschuss-Sitzung, vorallem die Aussagen des Richters aus Italien Dr. Giordani waren so bewegend und haben deutlich gezeigt, in welcher gefährlichen Situation wir uns befinden.
    Die Menschen, die nicht wach werden, werden allen zur Gefahr…..“

    …möchte ich zum Einen Leos Anmerken unterstützen.
    Es ist ganz sicher sehr wichtig, dass Ped solche Artikel so detailliert und so aufklärend verständlich schreibt, damit jeder geneigte Leser nachvollziehen kann, wo der Wurm im Gebälk steckt und woran man den erkennt.

    Wir Foristen sollten uns aber nicht zu intensiv in immer tiefer gehenden Kommentaren verzetteln, oft dann auch abweichend vom Artikel selbst.

    Leos genanntes Zurücktreten und mit Abstand auch das Ganze versuchen nicht aus den Augen zu verlieren, ist richtig. Zu umfangreich, mit noch viel mehr Unbekanntem darin, ist das gesamte komplexe Thema. Es ist nicht nur ein Angriff auf die Demokratie, es ist deren vollkommene Abschaffung und ein uns alle überführen in vollkommen andere Lebensverhältnisse-wenn man soweit noch von „Leben“, wie wir es kennen lernen durften, sprechen können- und das mit der Brechstange.

    ….Manuelas Hinweis auf die heutige 39. Corona Ausschusssitzung, das kann ich auch nur bestätigen. Der Teil darin, mit dem italienischen ehemaligen Mafia Staatsanwalt und jetzt letztlich Richter an einem dortigen Oberlandesgericht, Dr. Angelo Giorgiani, ist ein sehr wichtiger und wegweisender Beitrag dort, den man sich wirklich anschauen und anhören sollte. Giorgiani wird übersetzt und exakt wiedergeben durch die Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen.
    Es stimmt, es war darin plötzlich sehr emotional und bewegend, das hatte einen Grund.
    Der Grund war, dass Giorgiani Ende Februar ein Buch veröffentlichen wird, welches auch gleichzeitig als Anzeige und Klageschrift geschrieben ist und beim Menschengerichtshof in Den Haag eingereicht wird gegen die italienische Staatsregierung und auch als Anzeige zu verstehen ist, gegen viele andere internationale Regierungen, die dem Pandemiebetrug ebenso unterstützen und durchführen. Das Buch ist wohl gespickt mit Dokumenten, Zeugenaussagen von maßgeblichen Personen und der gleichen, hat also soviel Brisanz, dass die Ausschussmitglieder sichtlich berührt waren, weil Giorgiani sich damit in Todesgefahr zu begeben scheint.
    Dieses Buch wird international so vielen Staatsanwaltschaften zugeschickt werden, dass es die Gerichte endlich aufrüttelt und diese endlich der Wahrheit folgen.

    Aber schaut einmal selber, ab 3.Std 57 Min., es lohnt und ist ein kleiner weiterer Lichtblick und zeigt, Justizia atmet noch. Schauen wir, ob so Luft holt.
    Was passieren wird, das müssen wir ebenso verfolgen und aufzeigen, dass etwas passiert.
    () https://www.youtube.com/watch?v=Ops9surBHTA&feature=youtu.be

    1. Ich möchte zu den Ausführungen von Dr. Giorgiani noch kurz ergänzen.
      Er spricht dort von 3 Phasen der Pandemie und den durchgeführten Maßnahmen in den Phasen. Europa an sich befindet sich noch in Phase 2.
      Er zeigt auf, das Israel sich schon in Phase 3 befindet und was dort passiert, was hier aber im Mainstream unter den Teppich gekehrt wird.
      Er sagt auch, an Israel kann man betrachten, was uns garantiert noch bevorsteht und nicht mehr weit davon entfernt wären.

      Seine Motivation, das zu tun, was er tun wird, macht er zu Ehre des Rechts und der Wahrheit. Die Gefahr, in die er sich begibt, ist ihm bewusst.
      Er plant dennoch ein zweites Buch, in dem er die Mafiösen Strukturen der WHO, Pharmaindustrie und andere Unternehmen aufdeckt und anklagt dadurch.

      Es bleibt spannend…….

  34. Dass hier zu diesem Artikel inzwischen schon über 120 Kommentare aufliefen halten manche doch nicht für einen Grund, das nicht weiter zu vertiefen?

    Andererseits weiß ich natürlich nicht, ob eine weitere Vertiefung möglich ist oder etwas bringt …

    Aber warum nicht beides versuchen? „Großes Bild“ und „kleines Detail“, beides im Auge behalten? Schließt das eine das andere denn aus?

    1. @Albrecht,
      sicher beides möglich denke ich und auch wünschenswert, aber gewiss nicht in einem Artikel.
      Es führt nach meiner Beobachtung auch immer potenziell zu Missverständnissen, unter uns Foristen, in dieser Form des Austausches, wenn die Perspektiven sich zuweit von einander entfernen.
      Der Eine ist mehr auf das Detail fokussiert, während der andere versucht das große Ganze zu beleuchten. Für den einem sind philosophische Betrachtungen – welche wohl zweifelsfrei geeignet sind das große Ganze zu betrachten – erhellend , ein anderer empfindet sie als sinnlos. Im nächsten Moment scheint es genau anders herum.
      Letztlich verbleibt es dem Betreiber hier – also Ped – die Themen zu setzen und mit seinen Arbeiten einen Rahmen zu geben.
      Ich finde aber auch, gerade in Hinblick auf die Zweifel an der Redlichkeit der wissenschaftlichen Arbeiten , die sich für die meisten von uns mit diesem Artikel hier ergeben haben, kann es sinnvoll sein, sich einmal dem Thema der Korruption und des Machtmissbrauches und der Ausgrenzung unbequemer Fragen, sowie der Beeinflussung des wissenschaftlichen Konsenses mittels medialer und psychosozialer Faktoren in der Wissenschaft zuzuwenden.
      Wissenschaft wird von Menschen gemacht, daher ist auch ihr -naturgemäß- nichts menschliches fremd.
      Man kann sie also auch durchaus – als Werkzeug – als ein Mittel zum Zweck des Machterhalts betrachten.

      In Kenntnis dessen hat die deutsche Forschungsgemeinschaft eine Denkschrift veröffentlicht ,
      die Regeln, die seit 1998 für wissenschaftliches Arbeiten (lege artis) durch die DFG verbindlich kodifiziert und von allen Universitäts-Rektoren unterschrieben wurden, wurden und werden bis heute nicht eingehalten.

      https://www.dfg.de/download/pdf/dfg_im_profil/reden_stellungnahmen/download/empfehlung_wiss_praxis_1310.pdf

      Hier heißt es u.a.:
      „Unredlichkeit und bewusste Regelverstöße gibt es in allen Lebensbereichen. Die Wissenschaft und speziell die Forschung sind aus mehreren Gründen gegenüber Unredlichkeit besonders empfindlich:

      Forschung als Tätigkeit ist Suche nach neuen Erkenntnissen. Diese entstehen aus einer stets durch Irrtum und Selbsttäuschung gefährdeten Verbindung von Systematik und Eingebung. Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und gegenüber anderen ist eine Grundbedingung dafür, dass neue Erkenntnisse – als vorläufig gesicherte Ausgangsbasis – für weitere Fragen überhaupt zustande kommen können.“
      „Ein Naturwissenschaftler wird durch seine Arbeit dazu erzogen, an allem, was er tut und herausbringt, zu zweifeln, … besonders an dem, was seinem Herzen nahe liegt“

      Wissenschaft – als ein Brecheisen der Macht – zu betrachten, fällt uns sehr schwer, weil wir an ihre Redlichkeit glauben. Aber gerade diesem falschen Glauben liegt die Möglichkeit des Missbrauchs.

      1. Warum wird hier so penetrant auf irgendwelche Metaebenen gehoben?

        „Letztlich verbleibt es dem Betreiber hier – also Ped – die Themen zu setzen und mit seinen Arbeiten einen Rahmen zu geben.“

        Genau, Aber Sie, Ruben und andere scheinen genau von diesem Thema abkommen zu wollen. Und das bringe ich nicht zusammen. Ruben macht ein „gewaltfreie Kommunikations-„-Fass auf, Sie wollen hier philosophieren, …

        Aber das Thema steht doch ganz offensichtlich eindeutig fest (siehe ganz oben!). Ich (und natürlich auch andere) versuche immer wieder darauf zurück zu kommen – und immer wieder kommen dann diese Meta-Geistigen-Hochflüge daher? Wieso, weshalb, warum?

        Ich empfinde die Diskussionsführung hier als ablenkend und in großem Umfange als „Thema verfehlt“.

  35. Es hatte mich auch einigermaßen verblüfft, als ich mir die 39. Sitzung des Corona-Ausschusses angesehen hatte, den als „Mafiajäger“ bekannt gewordenen italienischen Richter Dr. Angelo Giorgianni im Interview vor diesem Ausschuss zu sehen. Das ist eine Tatsache die mir und ich glaube auch vielen anderen hier zu denken gibt. Denn nun wird noch klarer, womit wir es bei den Drahtziehern der Plandemie eigentlich wirklich tu tun haben. Unser Gegner ist niemand geringeres als die Mafia, die längst nicht mehr mit den Schutzgeld eintreibenden Ganoven aus früheren Zeiten zu vergleichen ist und man muss sich wirklich die Frage stellen, warum nicht schon vor Jahrzehnten damit begonnen wurde, den Kampf gegen diese Verbrecherorganisationen zu intensivieren.

    Statt dessen hat man abgewartet bis die Mafia ihre beachtlichen Einnahmen aus Drogengeschäften und Glücksspiel und anderen dreckigen Geschäften (alles Steuerfrei) in legale Geschäfte investieren konnte. Ich habe keine Belege dafür, aber es wäre nur logisch, davon auszugehen, dass viele große Konzerne zu einem gewissen Teil oder auch als Mehrheitsbeteiligung inzwischen der Mafia gehört. Das könnten theoretisch Konzerne wie Google, Mercedes, Apple oder große Pharmaunternehmen sein (tippe bevorzugt auf letzteres, weil am lukrativsten), wobei der Unterschied zwischen der Mafia und Oligarchen nur noch marginal oder gar nicht mehr vorhanden ist. Diese Leute machen uns gerade ein Angebot, welches abzulehnen uns noch viele Probleme bereiten wird.

    Positiv ist dabei zu sehen, dass wir mit Leuten wie Angelo Giorgianni und (wenn ich das richtig verstanden habe) weiteren italienischen Fachleuten im Kampf gegen die Mafia, sehr kompetente Mitstreiter im Kreis des Widerstandes gegen diese Verbrecher willkommen heißen können.

    Geradezu ergreifend, während des Interviews im Corona-Ausschuss, war die verbale Verbrüderung zwischen Reiner Füllmich und Angelo Giorgianni, die Angelo etwa mit den Worten begleitete: Jeder der diesen Kampf führt, braucht gute Freunde.

    Das erinnert mich ein wenig an eine verschworene Gemeinschaft, wenn in alten Mafiafilmen der Kampf beginnt.

    Danke auch an @Tommi (11. Februar 2021 um 19:10 Uhr), für seine den Sachverhalt sehr treffend beschreibenden Worte.

  36. Hier ein lesenswerter Artikel von Prof. Wallach. Er beschäftigt sich mit dem Thema der wissenschaftlichen Erkenntnis und den damit verbundenen mannigfaltigen Fallstricke am Beispiel des Masernprozeßes / Dr. Lanka.
    https://harald-walach.de/methodenlehre-fuer-anfaenger/17-was-ist-eine-wissenschaftliche-tatsache-ein-kleines-fallbeispiel-der-masernprozess/

    Auch wenn vielleicht schon dem einen oder anderen bekannt, auf Grund der Parallelen zu unserem Thema hier, zur behaupteten „Isolation“ der Viren und der Verbreitung dessen durch die Meinungshoheit , im Gewand einer wissenschaftlichen Tatsache, scheint es mir angebracht, den Link hier nochmal einzustellen.

    1. Lieber Anarchist,

      vielen Dank für diesen Link mit dem sehr aufschlussreichen Artikel von Prof. Walach zu den methodischen Fehlern von Studien aus früheren Zeiten und durch was und wie diese Fehler sich bis heute halten oder sogar in weiteren Studien durch angenommenen wissenschaftlichen Konsens weiter reproduzieren.

      Wenn ich recht überlege, wäre ein Isolat des Masern Virus sicher eher wirklich möglich. Alleine durch die Spezifikation der Masern Symptome und man sicher sein kann, auch Masern spezifisches infektiöses Material von/ aus einem Menschen entnehmen zu können.

      Bei Sars CoV 2 sehe ich das einfach nicht! Es gibt keine klar zuzuordnenden Symptome und somit weiß man auch nie, an welchem Erreger ein Patient wirklich laboriert. Pneumonie kann es auch nicht sein, da viele Viren und Bakterien und auch Pilze eine auslösen können.
      Ich denke Bakterien und Pilze lassen sich ausschließen und unterscheiden. Aber welches Virus es am Ende verursachte, weiß auch die Wissenschaft nur in der Theorie.

      Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, die Welt jagt Dr. No und wird wenn nur einen Grippe Virus finden.
      Und solange wir alle Rätsel raten und Indianer Jones spielen, machen die Mafiosis die Al Capone Nummer mit 7 Milliarden geplanten Betonfüssen.

      1. Volle Zustimmung Tommi, das Gefühl hab ich auch.
        Gerade auch im Hinblick darauf, das eine wissenschaftliche Tatsache im Grenzbereich gesicherter Erkenntnisse, durch Theorie und Konsens entsteht, flankiert mit Indizien Beweisen, ist eben gerade dieser Konsens zum vermeintlichen SARS- CoV2 Virus in der Fachwelt OFFENSICHTLICH nicht gegeben. Es ist ein Schein- Konsens, erzeugt durch Ausgrenzung entgegenstehender Positionen durch Meinungsmacher. Hier wird die Wissenschaft zum Werkzeug des Missbrauchs.

        Nachdem wir uns nun etwas mit den Details beschäftigt haben, wurde einmal mehr offenbar, was viele Anfangs schon vermuteten, dass das Ganze ein abgekartetes Spiel ist, ein Mittel zum Zweck.
        Was genau dieser Zweck ist, davon können wir uns eine Vorstellung machen wenn wir Paul Schreyer zuhören oder Ernst Wolf oder auch dem CU-Ausschuss z.B die von Ihnen verlinkte Sitzung.

        Vielleicht hat es der französische Sozialist Jean Jaurès doch ganz treffend formuliert, wenn er sagte:
        „“Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen.“

        In einem Satz: Es scheint „oben“ einfach nicht mehr genug Gewinn abzufallen.

  37. Guten Tag Ped,
    die Aussagen von Thomas Röper im 39. Coronaausschuss zu den „wirklichen Coronatoten“ in Russland: „die würden da wirklich genau hinschauen“ Was finden sie in Russland beim genauen Hinschauen in den wirklich an Corvid 19 Gestorbenen ? Die Impfung SputnikV (im Kapsid des Adenovirus verpackte Information des Spice von Corvid 19 ) eine Inszenierung für den Westen und die WHO?


    Interessantes Thema und ja, ich bin davon überzeugt, dass Russland hier eine eigenständige in deren Geopolitik eingebettete „Corona“-Strategie fährt. Deren Impfstoff wird das Übliche eines (so nennt sich das wohl) Vektorimpfstoffs enthalten. Wenn Russland das Projekt ID2020 nicht gewillt ist, mitzutragen, und für diesen Zweck könnten die sogenannten „mRNA-Impfstoffe“ durchaus zum Einsatz kommen, dann muss es ein „Placebo“ anbieten, und zwar sehr schnell. So schnell, dass die „Fünfte Kolonne“, die in Russland natürlich auch ihr Unwesen treibt, keine Kampagne starten kann, die nach den „neuartigen Impfstoffen“ schreit. Das hat man in Russland getan und somit Druck aus dem Kessel genommen. Das ist sogar ein Angebot für andere Staaten, was für die Pläne der transhumanistischen Globalisten natürlich nicht gerade förderlich ist. Sollte ein politischer Umschwung in Deutschland stattfinden, wird man natürlich auch nicht die Hosen herunterlassen, aber der Umschwung würde mit dem propagierten Einsatz des im Vergleich zu den „neuartigen Impfstoffen“ eher harmlosen russischen Vakzins belegbar.
    Herzlich, Ped

  38. Zum Rosenmontag noch eine Büttenrede:

    Die Querdenker ziehen aus Trutz
    Söder und Merkel in den Schmutz!
    Deshalb habe mir beschlosse´:
    Ab heute wird zurückgeschosse´!

    Wenn Kinder nicht zur Schule gehn´,
    so wird das jeder gleich verstehn´!
    Gesund und dumm ist besser als
    ein Plastikschlauch in seinem Hals!

    Mir schließe´ alles zu mit Macht,
    und wenn die ganze Wirtschaft kracht!
    Dem Unternehmer sei gesacht:
    „Nehmt´s mit Humor, die Regierung lacht!“

    Und wenn ihr uns abwählen wollt,
    so wisset, daß ihr das nicht sollt!
    Wir lieben euch doch viel zu sehr,
    drum geben wir die Macht nicht her!

    Und wie es kommt, so´s kommen muß,
    denn abgerechnet wird zum Schluß!
    Ihr werdet euch noch nach uns sehnen,
    wenn ihr müßt Billy Gates erwählen!

  39. Hallo Ped, meine unmaßgebliche Meinung: das Produkt hätte nicht unbedingt so weit gestreut werden müssen (Rubikon). Aber das hast natürlich Du und die Rubikon-Redaktion zu entscheiden.

    Wie man es auch hätte machen können (ohne so für Kritik und Missverständigkeit anfällig ins fachliche Detail zu gehen):

    https://www.achgut.com/artikel/professor_drostens_in_der_pcr_test_zwickmuehle

    hier zB:

    „Dem geht eine Lyse voraus, welche die im Abstrich enthaltenen Zellen und gegebenenfalls Viren in ihre Bestandteile zerlegt, gewissermaßen schreddert. Selbst wenn also vor Anwendung der PCR-Technik in der Probe intakte und vollständige RNA-Viren vorhanden gewesen sind, existieren schon im Zuge des PCR-Verfahrens lediglich noch DNA-Genfragmente, die der Test überhaupt einzig – und zwar nach vielen Vermehrungszyklen des Materials – detektieren könnte.“

    was mE sehr anschaulich und verständlich und nachvollziehbar (und fachlich unbestreitbar richtig!) ist.

  40. Soviel ist klar: Virologen und Impfer nehmen es mit wissenschaftlichen Standards nicht sehr genau, aber ich möchte noch mal auf den Anfang zurückkommen: SARS. Geht es überhaupt um eine Atemwegserkrankung ? Pneumonie ist eine eher häifige Todesursache bei alten Menschen, wurde aber bisher nicht als solche angegeben, weil es finanziell nicht lohnt, das genau festzustellen, Herzversagen wird dann in den Totenschein eingetragen. Nach Corona- Polizei Standards massenhafte Urkundenfälschung.

    Dr Wodarg hat nicht nur darauf hingewiesen, daß für Menschen mit dem ‚Gendefekt‘ welcher sie vor Malaria schützt (ich erinnere das als Sichelzellenanämie), Chloroquine tödlich ist und auch erklärt wie: der Schrott der roten Blutkörper verstopft die kleinsten Blutgefäße und die sind – oh Wunder – unten in der Lunge. Inzwischen wissen wir, daß Chloroquine in der von der WHO empfohlenen Dosierung für jeden tödlich ist.

    Seither habe ich den Verdacht, daß es mit Corona eine ähnliche Bewandtnis hat, daß es sich also nicht um eine Atemwegsinfektion handelt und nicht um eine Lungenentzündung, sondern um die Verstopfung der kleinsten Blutgefäße ( > Sauerstoffmangel > Ersticken ) aufgrund irgendeiner Fehlfunktion.

    Seit Corona bekannt ist und seit Impfversuchen bei Tieren, also seit gut 60 Jahren, weiß man, daß die erfogreich Geimpften (viele viele Antikörper) am wilden Virus verrecken. Die beste Reaktion des Körpers auf Corona scheint zu sein: Keine Reaktion.

    Ein Impfstoff ist per Definition eine Substanz, die im Körper die Bildung von Antikörpern bewirkt. Impfstoffe haben juristisch freie Fahrt, mehr denn je. Mit einem Messer kann man nicht nur heilen, man kann damit auch töten. Mit Antikörpern ist es genau so, damit sie heilen, müssen sie in einem System funktionieren, wenn es an dieser Kooperation fehlt, können sie sehr schädlich und sogar tödlich sein.

    Und den Rest erklärt die mitlerweile hochgeschätzte Dr Sherry Tenpenny

    () https://youtu.be/1zIkeUmAfyU

  41. Frage ,sie schreiben in dem Bericht „“Der gepriesene Goldstandard von Christian Drostens Team testet natürlich nicht auf ein Virus, sondern im Regelfall auf eine außerordentlich kurze RNS-Gensequenz (RNS für Ribonukleinsäure). Das kann selbst ein in Mikrobiologie unbewanderter Interessierter aus dem Studien der von Drosten und seinen Kollegen veröffentlichen Publikation erfassen (8). Es ist im Wesentlichen das E2-Gen — stellvertretend für ein winzig kleines Hüllprotein —, welches Teil des für Coronaviren typischen E-Gens (9, a1) ist.“ Nun sagte man mir das sei falsch . „Getestet wird auf RdRP, Envelope und N-Gen.“ ?? Bin leider medizinischer Laie .


    Der Drosten-Test nimmt normalerweise das E-Gen (Envelope) für den Suchtest und das N- und RdRP-Gen für den Spezifitätstest. Leider gibt es bereits seit dem April 2020 eine Empfehlung der WHO, aufgrund „der besonderen pandemischen Lage“ auf die Spezifitätstests zu verzichten. Die Labore sind auch nicht angehalten, nachzuweisen, ob sie die Spezifitätstests durchgeführt haben. Wir müssen davon ausgehen, dass der Großteil der Tests rein auf das E-Gen prüft.
    Es gibt natürlich Hunderte Hersteller von PCR-Testkits, aber keine Vorgaben, welches Gen nach welchen Vorgaben für Such- und Spezifitätstests auszuwählen ist. Auch werden Gesundheitsämter und RKI offensichtlich nicht darüber informiert, wie man getestet hat. Somit lassen sich keine verlässlichen statistischen Aussagen zu den Testauswertungen treffen.
    Herzlich, Ped

  42. Frage PCR II ? Sie schreiben „Ein Virus, das — auch dies sei ein weiteres Mal betont — niemals vollständig isoliert und in Gänze nachgewiesen, sondern konstruiert wurde, soll nun mutiert sein.“ Dann lese ich “ Das Genom des Coronavirus wurde jedoch bereits zu Beginn der Pandemie Anfang 2020 von Forschern sequenziert. “ (1) und im Ärzteblatt steht nun „Dafür sollen nun Labore und andere Gesundheitseinrichtungen, die die technischen sowie personellen Möglichkeiten haben, zur Sequenzierung von SARS-CoV-2-Proben verpflichtet werden. Je vollzogener Genomentschlüsselung können sie anschließend 200 Euro bei den jeweilig zuständigen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) abrechnen. “ (2) Was wurde nun entschlüsselt und wofür bekommen die Labore 200.- € ,für jede entdeckte Mutation?? (1) https://correctiv.org/faktencheck/2021/02/24/keine-belege-fuer-eine-untersuchung-von-1-500-pcr-tests-durch-dolores-cahill-oder-todesfaelle-wegen-corona-impfungen/ (2)https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120037/SARS-CoV-2-Genom-Sequenzierung-wird-ausgeweitet

    1. Guten Tag, Herr Harloff,
      Sie meinen also, Correctiv ist eine wissenschaftliche Quelle, aus der man zitieren kann? Das ist ein Irrtum, warum?

      „Ein PCR-Test kann anzeigen, ob sich das SARS-CoV-2-Virus im Körper einer Person befindet.“

      Schlicht und ergreifend falsch. Niemals hat ein PCR-Test ähnliches vollbracht. Das liegt im Wesen der Methode. Aber wenn es Correctiv (schön gepampert von den Soros-Stiftungen) schreibt, wird es schon stimmen, oder? …

      „Die Grundvoraussetzung für einen solchen Test ist, dass man das Genom von SARS-CoV-2 bereits kennt…“

      Wieder falsch – schon logisch falsch. Natürlich müssen Sie dafür begriffen haben, dass bereits das weiter oben falsch ist.

      „– denn der PCR-Test reagiert auf spezifische Teile des Virus-Erbguts.“

      und wieder falsch – und zwar weil das eine unbewiesene Behauptung ist.
      Und deshalb ermutige ich Sie, den Unterschied zwischen Isolieren, Konstruieren und Sequenzieren herauszufinden. Es lohnt sich, dies zu tun.
      Freundliche Grüße, Ped

      1. Guten Abend Ped.
        Das Correctiv keine wissenschaftliche Quelle ist ,ist mir sehr wohl bewusst. Man schaue sich nur an wer hier alles diskreditiert wird, alle namenhaften Wissenschaftler nur der Herr Drosten nicht!! Mir geht es nur um die Tatsache und der Aussage ,das Gnom sei entschlüsselt und wofür bekommen die Labore 200.- € ???

        1. Ja, eben, warum beziehen Sie sich dann auf Correctiv?
          Wenn Sie einen Nachweis finden – Correctiv bringt ihn ja nicht – in dem die Entschlüsselung des zuvor isolierten Virus dokumentiert ist, bin ich sehr offen.
          Und wofür die Labore genau 200€ kassieren (auch dafür wäre eine glaubhafte und überprüfbare Quelle hilfreich, finden Sie nicht auch?), das kann ich Ihnen auch nicht genau sagen. Sequenzieren tun die Labore sicher …
          Freundliche Grüße, Ped

          1. Habe zu dem Thema folgenden Bericht gefunden !! […]


            Diesen Link auf das ZDF habe ich jetzt entfernt. Dort steht nichts anderes als das allgemein gestreute Narrativ, die Meldung ist in allen Massenmedien verbreitet worden.
            Bitte suchen Sie nach Quellen, die unvoreingenommen, also nicht tendenziös und damit wissenschaftlich geprägt Aufklärung zur Art und Weise der Sequenzierung von RNA des „neuartigen Virus“ geben.
            Grüße, Ped

          2. „Das Genom von SARS-CoV-2 zeigt Transkriptionsstellen und Proteinkodierungsdomänen.“ ??https://asm.org/Articles/2020/October/SARS-CoV-2-Sequencing-Data-The-Devil-Is-in-the-Gen


            Schon besser, doch geht Ihr „Tipp“ ein weiteres Mal am grundlegenden Problem vorbei.
            Meine eingangs gestellte Ermutigung bezog sich auf drei Begriffe: Isolation und Konstruktion sowie Sequenzierung.
            Isolation und Konstruktion beschreiben zwei mögliche Ansätze, aus denen heraus man eine Sequenzierung durchführen kann.
            Welche der Ansätze wurde für SARS-CoV-2 verwendet?
            Grüße, Ped

          3. Nachtrag: Was einiges erklärt ,Zitat „Seit Wuhan sind allerdings zahlreiche SARS-COV-2-Viren angezüchtet und sequenziert worden ,die jetzt auch von geeigneten Laboren bestellt werden können. Die Viren ,oder Teile von ihnen ,sind je nach Aufarbeitung für einige 100 bis über 2000 Euro pro Portion in Ampullen mit zum Beispiel 250 Mikrolitern zentrifugierten Überstand zu haben.“ (Wolfgang Wodarg
            “ Falsche Pandemien “ https://www.european-virus-archive.com/evag-portal/virus-name/sars-cov-2

          4. Sie bringen ein Zitat – und argumentieren mit Glauben. Wodarg hats gesagt, ja und? Der Mann hat unschätzbare Verdienste im Sinne der Aufklärung bei dieser PLandemie. Aber man darf alles und jeden hinterfragen, auch Wolfgang Wodarg.
            Wie sieht es mit eigenem, kritischen Hinterfragen aus? Wie wurden denn die Viren „isoliert“? Was bedeutet eigentlich Sequenzierung im Allgemeinen und wie sequenziert man das „neuartige Virus“ im Speziellen? Was für eine Plempe ist das eigentlich im „zentrifugierten Überstand“?
            Grüße, Ped

    2. Danke! Hochinteressant! Habe viele Berufsjahre mit „Viren und Bakterien“ zu tun gehabt. Will damit klarmachen, das ich schon schlimme „klinische Situationen“ erleben mußte. Trotzdem wurde es durch Maßnahmen IMMER entschärft. Auch durch meine Arbeit.
      Heute schreibe ich zu der entwürdigenden Situation, hervorgerufen durch Politik, Wahlgerangel und Pseudowissenschaft, das eindeutig unfähige, gekaufte „Experten für (Volks-) Gesundheit“ im „normalen Leben“ dorthin gehören, wo ich die Hälfte meines Lebens gearbeitet habe- in die Psychiatrie!
      Es tut mir mittlerweile intellektuell regelrecht weh, verfolge ich im Internet die Auftritte dieser Idioten!
      Herzlichen Dank!

  43. Vielleicht noch eine interessante Ergänzung zum Artikel und möglicherweise ein interessanter Kontakt:
    https://www.anti-spiegel.ru/2022/interview-ueber-die-us-biolabore-in-der-ukraine/#comment-96660


    Auf der mikrobiologischen Ebene ist das mit der Furinspalte soweit schlüssig erklärt – bis dann der Kontext zu COVID-19 hergestellt wird. Dort wird einfach vorausgesetzt, dass das entsprechende Virus isoliert und reproduzierbar nachgewiesen worden wäre. Was nicht der Fall ist. Aminosäuren, Nukleinsäuren und Proteine sind eben noch kein Virus. Und daher halte ich den verlinkten Kommentar eher für irreführend.
    Wertvoll halte ich die untersuchten Wirkungen des Spike-Proteins. Die können auch eine Spur legen, was mit den „Corona-Impfungen“ bezweckt wird.
    Herzlich, Ped

    1. Auch hier ein Widerspruch: DAS „Spike-Protein“ ist genauso eine pure Worterfindung ohne jeden realen Hintergrund wie „DAS neuartige Virus“.

      Fast alle Viren haben Spike-Proteine und der nahegelegte Gedanke, dass das Corona-Virus nun ein ganz besonderes Spike-Protein habe ist schlicht hysterische Erzählung. Tatsache: jedes Virus – os die herrschenden Lehre – braucht Mechanismen um in Zellen einzudringen. Da ist beim Corona-Virus nichts anders als beim Influenza-Virus.

      Tut mir leid, aber auch in dem Punkt lassen sich vermeintliche Kritiker durch die Propaganda-Armeen an der Nase herum führen.

      Nochmal:
      – es gibt kein „neuartiges Virus“, außer wenn man das in dem Sinne sagt, DASS JEDES JAHR, STÄNDIG, IMMER neuartige Viren auftreten. Jede Variation und Mutation eines Virus ist genauso viel oder wenig „neuartig“ wie das SARSCOV2-Virus von 2020.
      – das es keine weltweite, tödliche Seuche gab ist jedes Gerede von irgendwelchen Viren, Besonderheiten von Viren, möglichen Herkünften von Viren, … nichts anderes als Angstporno-Skript. Auch solche tollen Wörter wie „Furinspalte“ mögen ganz toll und wissen klingen – sind aber nichts als Geklingel, Wortgeklingel.

      Ich will mal aufhören weil ich immer wieder feststelle, dass es ja doch nichts nutzt. Selbst angebliche Aufklärer fallen IMMER WIEDER AUF DIE IMMER GLEICHEN Lügen und Wortverdrehungen der Propagandisten herein. Selbst wenn ihnen zigmal erklärt wurde, dass es keinerlei Grund gab und gibt, gestern, heute und auch morgen, sich über Viren auszulassen – außer man ist Virologe und forscht eben auf diesem völlig unergiebigen, völlig langweiligen und völlig irrelevanten Gebiet, und will dennoch Gelder dafür einwerben – wird doch immer wieder über die angeblichen Besonderheiten dieses Horror-Virus schwadroniert. Ich bin es so Leid.

      Es gab und gibt und wird auch nie eine tödliche Seuche in einer gesunden, frei sich bewegenden Population, Bevölkerung, Gruppe geben. Seuchen SIND IMMER das Ergebnis von schlechten, falschen, kranken Lebensverhältnissen – und nie die Folge vom „Ausbruch eines Erregers“.
      diese Virenerzählungen sind nichts weiter als miese Hollywood-Horrorfilm-Skripts, die in Denkfabriken entwickelt wurden, um uns diese Pharma-PR-Geschichten plausibel zu machen. Wir werden komplett und vorne bis hinten verarscht – und ihr macht auch noch selber dabei mit. Und dann könnt ihr nicht einmal die Wahrheit wenigstens einfach stehen lassen sondern macht Leute wie mich nieder. Und das ist dann immer der Punkt an dem ich mir überlegen muss, ob ihr ernsthaft an Aufklärungen und Verständnis interessiert seid, oder ob ihr nicht einfach den Pharma-Angstporno mit einer angepassten, neujustierten Erzählung weitererzählen wollt. Und deswegen habt ihr auch noch Eure wohlgehätschelten Bullterrier, die gegen Leute wie mich sofort loskläffen – am liebsten zubeißen würden.

  44. Ich muss Albrecht Storz recht geben. Ich ahbe mich auch gewundert, dass plötzlich von „Spike Proteinen“ die Rede ist, die ebenfalls eine Erfindung sein dürften bzw. in Wirklichkeit Exosome oder fehlgefaltete Proteine sein dürften: hier: https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:TnKI7pk0ohUJ:https://petaluma.granicus.com/MetaViewer.php%3Fview_id%3D39%26clip_id%3D3114%26meta_id%3D472461&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=at


    Proteine mit der Fähigkeit, an Zellembranen anzudocken, sind – so meine ich – absolut notwendig. Das ist der Kern an Wahrheit bei „Spike“-Proteinen. Diese dann mehr oder weniger willkürlich als Hüllproteine diesen oder jenen Viren zuzuschreiben, ist eine andere Geschichte.
    Was meinen Sie, was die Bestandteile von Exosomen sind?
    Freundliche Grüße, Ped

    1. Danke Doris, für den Zuspruch. Leider stehe ich ziemlich auf verlorenem Posten.
      Die völlig triviale Argumentation, dass wenn es doch keine Seuche gab damit auch die Frage nach einem angeblichen Seuchenverursacher Makulatur ist, scheint irgendwie in den Köpfen nicht recht anzukommen …

      Wir werden so in unserer Aufmerksamkeit gesteuert, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen können …

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