Open Source im Fokus von Macht und Gier

Bei Recherchen zu Anbietern von IT-Dienstleistungen wurde ich, eher zufällig, wieder einmal darauf gestoßen, wie eng doch in unserer Welt Wirtschaft und Politik, ja unser ganz alltägliches Leben miteinander verflochten sind. Und wenn das ganz große Geld in soziale Netzwerke und Open Source – Projekte fließt, dann möchte ich, so sehr ich an das Gute im Menschen glaube, nicht allzu blauäugig sein.

Die Globalisierung und der Transhumanismus (4)

Frisst die digitale Revolution ihre Kinder? Welche Verantwortung übernehmen wir Menschen für uns tatsächlich? Die Artikelreihe zu Markus Jansens Buch „Digitale Herrschaft – Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und synthetische Biologie das Leben neu definieren“  (hier geht es zum Eröffnungsteil) findet mit einer zusammen fassenden Bewertung durch die Rezensentin Anna Winter in diesem Text ihren Abschluss.

Die OPCW und die UN als Werkzeuge der Globalisten (3)

Die UN und die von ihnen beauftragte OPCW handeln in Syrien parteiisch, von Machtinteressen gesteuert und kriegstreibend. Mehr noch spricht viel dafür, dass sie als ein solches Werkzeug von Anfang an fest in strategische Planungen zur Neuordnung des Nahen Ostens eingebunden waren. Und in diesem Rahmen kam ihnen aufgrund des Vertrauens, dass sie bei den Menschen als eigentliche Friedensorganisation spielen, auch eine besondere mediale Rolle zu.

Die Globalisierung und der Transhumanismus (3)

Frisst die digitale Revolution ihre Kinder? Welche Verantwortung übernehmen wir Menschen für uns tatsächlich? In dieser kleinen Artikelreihe (hier gehts zum Eröffnungsteil) beschäftigt sich Gast-Autorin Anna Winter mit Markus Jansens Buch „Digitale Herrschaft – Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und synthetische Biologie das Leben neu definieren“.

Die OPCW und die UN als Werkzeuge der Globalisten (2)

Ein Bericht der OPCW an die Vereinten Nationen aus dem Jahr 2016 über Vorfälle mit chemischen Substanzen in Syrien schien den westlichen Großmächten USA, Großbritannien und Frankreich ausreichend genug, um mittels einer weiteren UN-Resolution Syrien und seine Regierung noch stärker zu strangulieren. Was hatte die OPCW dazu gebracht, trotz äußerst dünner Faktenlage, Schuldzuweisungen an Syriens Regierung in diesem Bericht auf zu stellen?

Die OPCW und die UN als Werkzeuge der Globalisten (1)

Das Bild von der OPCW als glaubwürdiger, unabhängiger Organisation, welche der Neutralität verpflichtet, unparteiisch den Einsatz von Chemiewaffen untersucht, ist ein Falsches. Sie hat sich von der US-imperialen Politik und deren Verbündeten samt anderen Institutionen der Vereinten Nationen zum willfährigen Handlanger globaler Machtgruppen formen lassen, die ganze Regionen in das Chaos stürzten. Wie das geschieht, zeigt ihr Handeln in Bezug auf Syrien.

Weiter Schlafen?

Die USA haben in der Nacht zum 7.April 2017, das Völkerrecht brechend, ohne belastbare Beweise für ihre Beschuldigungen gegenüber der legitimen syrischen Regierung, einen Luftangriff mit Marschflugkörpern auf eine syrische Luftwaffenbasis in der Provinz Homs geführt. Parallel dazu griffen Terroristen des Islamischen Staates (IS) eine wichtige Verbindungsstraße nach Palmyra an. Die USA führen einen offenen Krieg gegen ein Mitgliedsland der Vereinten Nationen – und die deutsche Bundesregierung sekundiert ihr dabei. Und wir schweigen?

Saudi-Arabien im geostrategischen Spiel (3)

Der größte Ölexporteur der Welt – Saudi Arabien ist in Turbulenzen. Die aggressiv ausgerichtete Politik eines besonders sektiererischen sunnitischen Zweiges des Islam, des Wahhabismus, hat das Land in Kriege verwickelt. Gleichzeitig liegt es im Fokus von Geostrategen, die Planspiele zur „Neugestaltung“ des Landes an die Öffentlichkeit lancieren. Über Spekulationen macht schließlich der Rohöl-Preis eine Achterbahnfahrt durch, was mit Belastungen für Saudi-Arabiens Volkswirtschaft verbunden ist. Aber wer fördert eigentlich das Öl?

Nachrichten – nach denen wir uns nicht richten sollten (4)

Nachrichten, nach denen wir uns nicht richten sollten, sind dessen ungeachtet sehr oft von Wert. Denn neben der Selbstentlarvung sendet uns der Überbringer oft ungewollt wichtige Informationen. Schauen wir uns erneut ein Beispiel aus den Öffentlich-Rechtlichen (ÖR) Medienanstalten an und üben uns dabei in Medienkompetenz.

Nachrichten – nach denen wir uns nicht richten sollten (3)

In dieser unregelmäßig erscheinenden Artikelfolge gebe ich in kompakter Form meine Wahrnehmung von Nachrichten wieder, um auf deren Einseitigkeit und Widersprüchlichkeit aufmerksam zu machen. Damit möchte ich den Leser unterstützen, unterscheiden zu lernen zwischen dem ehrlichen Anspruch an objektiver Informationsvermittlung und vereinnahmender Propaganda.

Georg Schramm, Warren Buffet und ein Kapitel Psychologie

Georg Schramm ist für seine bissige Gesellschaftskritik bekannt. Das hängt auch mit seiner außergewöhnlichen Fähigkeit zusammen, so souverän mit Sprache um zu gehen. Gern benutzt er auch Zitate, um sein Anliegen zu untermauern. Durch ihn hat ein Zitat schon fast Kultstatus erreicht und wird von den Menschen fleißig weiter gereicht – unvoreingenommen?

Sanktionen, Einreiseverbote und die Propaganda der ARD

Wie absurd, ja wie billig und primitiv die Propaganda der meinungsbildenden Medien in unserem Land ist, dafür kann der aufmerksame Leser Tag für Tag Beispiele finden. Und dass die Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten Deutschlands im Rahmen von Desinformation und Hetze eine führende Rolle spielen, ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis. Schauen wir uns in diesem Zusammenhang einmal die Berichterstattung zu den jüngstens von der US-Regierung unter Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverboten an.

Eine Rede von Theresa May – und ein selektiver ARD-Bericht

Die ARD lässt nicht locker und bleibt weiter auf ihrem transatlantischen propagandistischen Pfad. Ich gehe ja eigentlich davon aus, dass Sandra Ratzow auch deshalb aus Washington berichtet, um nah an der Quelle zu sein und so den Wortlaut der Rede der neuen britischen Premierministerin Theresa May kennt. Also muss man davon ausgehen, dass sie sich das Passende für ihren ARD-Bericht heraus gepickt hat.