Lesungen aus einem verbotenen Buch (4)

Der Hass des Adolf Hitler. Permanenter Hass – geboren aus traumatischen Ängsten, gekoppelt mit Schuldgefühlen – ist die Inkarnation der Destruktivität schlechthin. Seine Methodik ist konsequent und brutal nach außen gerichtet. Im Hass ist man gefangen und ebenso ist ihn ihm die Verweigerung des Zurückschauens, zurück zur Ursache des Hasses. Hass ist die pure Angst und Hitler hatte sehr viel Angst, am meisten vor dem Verlust seiner in der Kindheit aufgeprägten Ideale.

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Lesungen aus einem verbotenen Buch (3)

Die kritische Betrachtung ungerechter sozialer Verhältnisse in Adolf Hitlers „Mein Kampf“ Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinanderzusetzen. Dabei sind die dort niedergeschriebenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen des Adolf Hitler ungemein wertvoll für die Gegenwart. Zumal sie uns von dem Klischee einer „Bestie Hitler“ befreien können. In diesem Text befassen wir uns mit seinen Gedanken zur sozialen

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Lesungen aus einem verbotenen Buch (2)

Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen. 

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Lesungen aus einem verbotenen Buch (1)

Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen. 

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