Atomlügen über den Iran

Die Mär von Massenvernichtungswaffen in den Händen von „Schurkenstaaten“ erlebt die nächste Auflage. Mit der unbelegten Behauptung eines heimlich umgesetzten iranischen Atomwaffenprogramms versucht ausgerechnet jener Staat, der sich selbst allen internationalen Abkommen zur Verbannung von Atomwaffen aus den Rüstungsarsenalen nonchalant entzieht, seine Kriegspsychose in eine handfeste Aggression umzumünzen. Noch gefährlicher ist, dass bestimmte ziokonservative (a1) Machtgruppen in den USA das für absolut praktikabel halten.

Der Iran im Fadenkreuz

Der Krieg des Westens gegen Syrien zielt auf dessen treuesten Verbündeten – den Iran. Israel und weite Kreise des US-Establishments sind fortwährend dabei, den Iran als monströse Gefahr für den jüdischen Staat an die Bevölkerungen zu verkaufen, um diese für den nächsten Krieg weichzuklopfen. Wer die Wirtschaftskraft und das militärische Potenzial des Iran nur ein wenig kennt, ist sich rasch über die Absurdität der Vorwürfe gegen dieses Land im Klaren. Doch Rationalität ist nicht notwendig, wenn man Kriege gegen ungeliebte,

Syrien-Berichterstattung der ARD – ein jounalistisches Armutszeugnis

Vielleicht kann sich der Leser noch an diesen Beitrag erinnern, welcher vor kurzem die NICHT-Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen Medien thematisierte. Gelenkt und geistig unselbständig wie diese ist, war es abzusehen, dass die Tagesschau-Macher bei der nächsten Anweisung ihrer Strippenzieher sofort wieder die Posaunen des Krieges blasen würden. Und so kam es auch.