Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (2)

Gar nicht köstlich ist, was die deutsche Tagesschau den Medienkonsumenten in den vergangenen Tagen teilweise wieder auftischte. Beschäftigen wir uns im Folgenden mit einer Nachricht, die als solche erst durch die Tagesschau und die hinter ihr stehenden politischen Interessenvertreter erschaffen wurde. Es ist außerdem (für die Macher) ein weiteres peinliches Beispiel geschaffener Realität zur Aufrechterhaltung von Narrativen.


Nennen wir es: Die jämmerliche Tagesschau-Trump-Nummer, (fiktive) Folge 1345

Der 2.September hätte ja auch eine Rückbesinnung auf den gerade vergangenen Weltfriedenstag sein können – ja auch für die Tagesschau. Das aber war ihr auf deren Online-Plattform keine Zeile wert. Das Gegenteil ist der Fall, die Propagandafront muss weiter mit Material bedient werden. Der Stoff ist wirklich knapp geworden und so saugt man sich beim ARD-Nachrichten-Medium den größten Unsinn aus den Fingern, um Feindbilder zu füttern.

Top-Nachricht nach den Katastrophen-Nachrichten zu den Überschwemmungen in Südasien und Nordamerika (die als Nachrichten selbstredend eine kritische Betrachtung ebenfalls wert gewesen wären) war also diese – halten Sie sich fest und damit Vorhang auf:

„Sonderermittler untersucht Brief von Trump: Der Brief wurde zwar nicht abgeschickt, er könnte US-Präsident Trump dennoch in die Bredouille bringen: Sonderermittler Mueller soll ein Schreiben vorliegen, in dem Trump seine Gründe für die Entlassung des FBI-Chefs Comey nennt. Auch die Russland-Affäre soll eine Rolle spielen.“ [1]

Die Informationsquelle Nummer eins des deutschen Medienpublikums behandelt Jene wie Zombies. Denn es ist eine Nachricht für Zombies, einzig geeignet Emotionen anzusprechen. Wenn das Ganze nicht so wirksam von anderen Themen – die für die Tagesschau keine Nachrichten wert sind – ablenken würde, wäre das ein echter Schenkelklopfer, warum? Der in Propaganda geschulte Leser hat es sicher schon erkannt.

Für mich stellt sich die Frage: Wer stellt durch, dass so etwas als Nachricht an ein Millionenpublikum gesendet wird? Wie funktionieren die Mechanismen dahinter? Sind sie, die Menschen hinter der Fassade der Tagesschau schon dermaßen betriebsblind, dass ihnen allesamt das Absurde des Ganzen überhaupt nicht mehr bewusst wird? Oder tun sie es tatsächlich bewusst und sind damit dienernde Erfüller von Machtinteressen? Ich würde mir mehr Menschen wünschen, die einerseits bei der Tagesschau als kleiner wie großer Macher aussteigen, zusätzlich jedoch mehr aus dem Nähkästchen plaudern würden.

Nehmen wir also die Top-Nachricht, die eigentlich keine ist, auseinander. Sie beginnt mit:

„Sonderermittler untersucht Brief von Trump“ [2]

Sehen Sie ihn auch vor sich, den Sonderermittler, wie er mit spitzen Fingern einen Brief UNTERSUCHT? Liest er ihn den ganzen Tag, um etwas herauslesen zu können, was nützt? Nützt, um als Indiz für irgendetwas zu dienen? Untersucht er den Brief forensisch? Was macht der Mann? Immerhin wird hier eine Tatsache vermittelt, denn da steht ja: „Sonderermittler untersucht […]“. Eher doch nicht? Nun ja, lassen Sie sich überraschen …

Noch eine Frage stellt sich: Wer gab dem Sonderermittler diesen Trump-Brief? Der entlassene FBI-Chef? Oder eine geheime Quelle? Letzteres wird ja sehr gern angewandt, um haltlose Gerüchte zu streuen. Damit ist man die Sorge um die Primärquelle los, die man leider, leider, leider nicht aufdecken kann. Aber irgendjemand gab dem Sonderermittler den Brief doch, sonst könnte er ihn ja schlecht untersuchen. Aber gehen wir weiter in dieser Lachnummer:

„[…] Der Brief wurde zwar nicht abgeschickt, […]“ [3]

Wie jetzt? War schon eine Briefmarke drauf? Lag er schon im Postverteiler vom Weißen Haus und wurde wieder heraus genommen? Lag er bei Donald Trump auf dem Schreibtisch und wurde von Dritten gelesen, abfotografiert, mitgenommen (hust)? Ein Sonderermittler untersucht einen Brief, der nicht abgeschickt wurde, verstehen Sie das? Wenn den Entwurf jemand gelesen hat, wer war das? Schaut jemand aus sehr profanen Gründen gelegentlich in die schriftlichen oder auch elektronischen Unterlagen des Chefs?

Ahnen Sie etwas? Der neue US-Präsident hat Allüren eines Haifischs. Allerdings schwimmt er auch in einem Haifischbecken. Und die Leute um ihn herum mögen seine Schultern klopfen. Aber alle sind sie dort, um knallhart politische Interessen ihrer Auftraggeber zu vertreten. Der ganze Demokratiezirkus drum herum ist nur dafür da, um von diesem rücksichtslosen Kampf um Macht abzulenken.

Es genügt ja nicht, bei Trump rumzuschnüffeln. Die Information, rein als Munition dienend, muss natürlich auch irgendwie öffentlich gemacht werden. Es ist aufschlussreich zu sehen, wo diese investigativ ermittelten Nachrichten (hust, heute ist es besonders schlimm) vorrangig aufschlagen. Da gibt es zwei Blätter: Die New York Times (NYT) und die Washington Post (WP); die großen Wächter der Demokratie, nicht wahr? Woher bekommen diese Medien die Informationen gesteckt, was glauben Sie?

Ein Mitglied des Steering Committee der Bilderberg-Konferenz heißt Jeff Bezos. Er ist als Chef des Online-Händlers Amazon zum Multimilliardär geworden – und 2013 übernahm er übrigens auch die Washington Post. Aber schauen Sie doch mal selbst nach, wem diese Medien gehören und wie sie in der jüngeren Geschichte funktioniert haben. Die Kenntnis dieser Tatsache halte ich für wichtig, denn die Tagesschau bezieht sich bei ihren künstlich hochgepäppelten Nachrichten, gerade in Bezug auf Trump, auf wen? Sie haben es erraten: Washington Post und New York Times. [4]

Das sieht dann so aus:

„Der Rechtsberater des Weißen Hauses hatte laut „New York Times“ jedoch Bedenken. Er habe verhindert, dass Trump den Brief abgeschickt habe, schreibt die Zeitung.“ [5]

Genau: „schreibt die Zeitung“ – und die Tagesschau plappert es nach; warum? Was hier emotional(!) beim Konsumenten geschieht, ist Folgendes: Der (vernünftige, umsichtige, mäßigende) Berater hat engagiert den (unberechenbaren) Präsidenten vor einer weiteren Unbedarftheit und „dummen“ politischen Handeln bewahrt. Und bei den Zombies wurde ein weiteres Mal das Bild eines Irren im Weißen Haus gefestigt.

Zudem darf sich der kritische Leser diese Frage stellen: Wie kann es sein, dass ein beruflich für die US-Regierung tätiger Rechtsberater Interna an Zeitungen weiter gibt. Bedenken Sie: ein Rechtsberater! So etwas zu tun, zieht in der Wirtschaft nach meiner Kenntnis eine Kündigung oder ein Rechtsverfahren nach sich. Oder gab es diese Episode vielleicht gar nicht? Da tippe ich mal mit großer Siegchance auf Letzteres.

Halten wir als Zwischenstand fest: Der vom Sonderermittler Mueller untersuchte Brief wurde gar nicht abgeschickt und wie er Kenntnis über ihn erlangte, ist mit „dubios“ äußerst milde umschrieben. Doch gehen wir weiter in der Lachnummer der Tagesschau-Redaktion:

„[…] er könnte US-Präsident Trump dennoch in die Bredouille bringen […]“ [6]

… oder auch nicht. Man weiß es halt nicht. Alles ist möglich und alles ist unmöglich. „KÖNNTE“ ist das Zauberwort, dass aus dem Satz PROPAGANDA macht. Einfach dadurch, in dem man es erörterte und mit „KÖNNTE“ sich des Verdachts der Lüge entledigte. In die Köpfe der ahnungslosen Mediengläubigen wird kolportiert: Der Druck auf Trump wächst; man hat neue Verfehlungen seinerseits im Visier.

Welche Verfehlungen Trump bisher begangen hat? Na, der ist doch ein Rechtsextremist, denn der hat Gewalt von allen Seiten verurteilt! Oh, wie schlimm ist der Mann! Der lässt außerdem jetzt eine Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen, die sein Vorgänger, der Friedens-Nobelpreisträger Barack Obama konzipierte. Das ist ja furchtbar! Sie finden diese Argumente bescheuert? Ich auch. Dagegen wissen – zum hier groß von der Tagesschau aufgeblasenen (offenbaren) Nichtereignis – tun wir ja bislang reinweg gar nichts! Und das wird im Folgenden auch nicht besser werden, da können Sie sich sicher sein.

Diesen Müll also verkauft die Tagesschau treu dienernd (warum sonst???) als Nachricht: Ein Brief, der nicht abgesendet (an wen gleich?) und von Leuten, die allesamt ihre Interessen von Trump nicht vertreten sehen, den Medien zugesteckt wurde, wird durchgekaut. Was steht denn in dem Brief so Schlimmes? Gibt es den Brief überhaupt? War es vielleicht nur eine Notiz? Oder ist es schlicht ein Gerücht? Ist es vielleicht einfach nur Teil eines schmutzigen Spiels, um das negativ konnotierte Bild des US-Präsidenten aufrecht zu erhalten? Setzen wir die Betrachtung der Schmieren-Komödie fort (als Tagesschauer-Macher würde ich mich in Grund und Boden schämen):

„Sonderermittler Mueller soll ein Schreiben vorliegen, in dem Trump seine Gründe für die Entlassung des FBI-Chefs Comey nennt.“ [7]

Aufmerksam lesen statt oberflächlich zu konsumieren ist das Gebot der Stunde. Dort steht nämlich jetzt:

„SOLL ein Schreiben vorliegen“

Also wie jetzt? Ich denke, dem Sonderermittler liegt das Schreiben vor? So jedenfalls stand es doch im Eingangssatz oder habe ich mich verlesen?! Ist es demnach so, dass ein Brief, der gar nicht abgesendet wurde, über dessen Inhalt ein Irgendjemand Kenntnis erlangte, vielleicht nun doch gar nicht beim Sonderermittler liegt? Einem Sonderermittler dessen herunter gebrochen einzige Aufgabe darin besteht, Munition zu sammeln, also im Dreck zu wühlen, um Trump als Präsidenten entmachten zu können?

Haben WP und NYT diese „Nachricht“ nicht eher schlicht erfunden?

Damit ist jedoch die bislang einzige als Realität verklickerte Information der Tagesschau zu diesem Thema also auch KEINE Information, sondern Teil des Gerüchts! Und das merkt dort keiner? Mir deucht, eine bestimmte Disziplin ist bei der Ausbildung zum Redakteur oder Journalisten völlig unter den Tisch gefallen: Wahrhaftigkeit und Anspruch auf Objektivität; vor allem aber Achtung und Respekt gegenüber denen, von denen man berichtet und denen, an die man berichtet. Was hat die ARD: eine Fake News – Abteilung? Ich lach mich scheckig, wahrscheinlich für die eigene Nachrichten-Redaktion, um diese mit Fake News zu füttern. Aber nein, das ist nicht lustig, liebe ARD-Mitarbeiter: Erzählen Sie mehr aus Ihrem Alltag, das kann doch nicht das Selbstverständnis Ihres Berufes sein!

Damit sich die ARD dann wirklich vollständig zum Obst machen kann, darf natürlich das Bild des bösen Russen auch in dieser Witzmeldung nicht fehlen. Tusch für das Finale dieser „Top-Nachricht“ der Tagesschau:

„Auch die Russland-Affäre soll eine Rolle spielen.“ [9]

Den Weltfriedenstag auszublenden, der mit Hinblick auf die Millionen Opfer der Weltkriege mahnt, tatsächlich Frieden zu leben, was nicht vereinbar mit den unsäglichen sogenannten (leider auch deutschen) humanitären Einsätzen der Gegenwart ist. Einen Tag den Menschen zu unterschlagen, der auch jenem Land gedenken soll, das einen Weltenbrand welcher von deutschem Boden ausging, mit 27 Millionen toten sowjetischen Soldaten und Zivilisten bezahlte. Dafür aber reflexionslos die „Russland-Connection“ der Trump-Regierung immer und immer (und passend dazu auch in dieser Nachricht) wieder ins Spiel zu bringen, passt zur doktrinierten Ausrichtung des abhängigen, subjektiv und voreingenommen berichtenden Mediums Tagesschau. [10]

Die Nachricht, die hinter einer Berichterstattung steckt, die Misstrauen und Feindbilder erzeugt, wenn die beiden großen Nationen USA und Russland einen Weg der Annäherung und Verständigung suchen, ist die Botschaft und damit verbundene Macht Jener, die das zerstörerische Projekt einer Full Spectrum Dominance rücksichtslos weiter zu verfolgen suchen. Die Frage für jeden Zweifelnden ist doch ganz einfach: WARUM wird eine Politik, die, obwohl lavierend und beileibe nicht konsequent, so doch ansatzweise eine international deeskalierende Politik weg vom gewaltsamen Demokratieexport andeutet, so entschieden von unseren Massenmedien bekämpft? Denn das – und in vorderster Front der Bezahlsender ARD mit seinem Flaggschiff Tagesschau – tun sie!

Dabei ist ausgerechnet die Annäherung an Russland der Angriffspunkt, an dem sich die Leitmedien wie ein Terrier bei Trump festgebissen haben. Das normalste und wünschenswerteste unseres Zusammenlebens: Verstehen, aufeinander zu gehen, Konsensfähigkeit, Deeskalation, friedliches Zusammenleben von Gesellschaften und Völkern. Genau das wird angegriffen. Pausenlos die Keule des Antisemitismus und Rechtsextremismus zu schwingen, wenn es um den selbsternannten politischen Gegner geht, diesen Weltfriedenstag jedoch zu negieren, passt exakt in den russophoben Dreck, dem sich die Tagesschau-Macher reflexionslos hingeben.

Die Trump-Riege ist nicht dem Hort des Guten entstiegen. Allerdings ist gut und böse für mich auch keine taugliche Kategorie zur Beschreibung politischen Handelns, vielmehr ist das eine Kategorie, um trennende Gräben zu ziehen, bei denen sich logischerweise ALLE auf der Seite der Guten verorten. Doch wer Trumps Außenpolitik ohne die Scheuklappen, für die sich die Tagesschau die Finger schmutzig macht, also mit offenen Augen betrachtet, sieht sehr wohl, dass sich Dinge in der US-amerikanischen Außenpolitik verändern. Dann muss man allerdings auch das emotional aufgeladene Getöse einordnen können, das einen wichtigen Teil im Machtkampf der alten und neuen Eliten der USA spielt.

Das Wort „soll“ hat in seiner Verwendung übrigens eine Doppelbedeutung. Projiziert es doch den Wunsch der „Berichterstatter“, dass es doch endlich wahr werden möge. Dass sich ihr Feindbild doch bestätigt; dass sie doch schon immer recht hatten.

Damit haben sie schon eine Nachricht hinter der Nachricht der Tagesschau. Gibt es noch mehr? Dass uns ein komplett russenfeindliches ARD-Team mit Nachrichten versorgt, kann und will ich mir nicht vorstellen. Wenn es also nicht so ist, muss es doch zwangsläufig andere Trigger geben, welche nachvollziehbar eine solche Vergewaltigung journalistischer Grundsätze möglich machen. Wir sind damit wieder am Punkt angekommen, der unsere große gemeinsame Schnittmenge abbildet, liebe Leser: dem Opportunismus.

Vielleicht hilft ja noch das:

Das Volk sollte mehr lachen, ja sogar auslachen, nicht die Menschen, aber deren Feindbild-orientierten Nachrichten. Denn damit würde es auch die immer noch latent bestehende Meinungsmacht auslachen, die es jeden Tag mit solch einem zum Krieg treibenden Mist wie Obigem durch den Kakao zieht. Dafür muss das Volk allerdings erst einmal seiner Mündigkeit bewusst werden – kein leichter Weg … 

Bleiben Sie in diesem Sinne schön aufmerksam.


Quellen

[1-3][6-9] 2.9.2017; 13:30 Uhr; https://www.tagesschau.de/

[4-5] https://www.tagesschau.de/ausland/trump-comey-123.html

[10] 2.9.2017; 15:30 Uhr; http://faktenfinder.tagesschau.de/ausland/chronologie-russland-usa-kontakte-101~_origin-9296d162-570a-472a-8e39-d36a92bd071b.htm

[Titelbild] Autor: TimHaynes; Datum: 2016-04-17; Quelle: flickr.com_Lizenz: CreativeCommons; Bearb. d. Peds Ansichten

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7 Kommentare zu Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (2)

  1. Wiwahn sagt:

    Grandios!
    Applaus, Applaus, Applaus!
    Mit einem Schuss Humor lässt es sich einfacher beschreiben und ertragen.
    Mehr davon.

  2. Berger sagt:

    Gute Analyse, bloss eine „oberlehrerhafte“ Anmerkung:
    Es sind Interna (Plural zu Internum).

    Weiterhin viel Erfolg! Bg

  3. Matthias (BT) sagt:

    Wer die Medien treibt, kann man bei Swiss Propaganda Research nachlesen.
    https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/
    Über die Bilderbergerkonferenz, die Atlantikbrücke und die Trilaterale Kommission sind die Mehrheit unserer Medien mit dem Council of Foreign Relations (CFR) verbunden.
    Interessanterweise wurden seit dem Zweiten Weltkrieg diesem Artikel
    https://swprs.org/2017/03/01/trump-die-medien-und-die-geopolitik/
    zu Folge quasi alle Präsidenten der USA, egal ob Republikaner oder Demokraten durch das CFR gestellt. Außer einer – Donald Trump.
    Es gab da noch einen Präsidenten, der während seiner Amtszeit aus dem CFR ausgestiegen sein soll – dieser wurde dann „entsorgt“, äh… kaltblütig von Lee Harvey Oswald erschossen.

    Viele Grüße.

  4. schliemanns sagt:

    wunderbar geschrieben und ja, es ist wohl angebracht diese lausigen Minderleistungen der Zwangsfinanzierten einfach nur noch auszulachen!
    Schlimm ist, dass ganz viele, völlig sediert sich diesen Müll eintrichtern lassen und dann auch noch davon beeinflusst sind.
    Die Menschen müssten wach sein um das skurrile,bizarre ja geradezu lächerliche Gebaren dieser Schmierfinken wahrzunehmen.
    Getrieben sind diese „Medien“ definitiv …
    Es sind …
    Ich wünschte mir ganz viele wache, achtsame Menschen, die über solche „Nachrichten“ nur noch herzhaft lachen können. Menschen, die Mitarbeiter dieser Institutionen aufmerksam machen, mit Tränen in den Augen, was die da für Schrott produzieren, lachend, kopfschütteld, sie fragen obs eigentlich noch geht?!…..

    • Ped sagt:

      Vielen Dank für Ihren Kommentar!
      „Eingeweihte“ meines Blogs wissen, dass ich sehr auf Kriterien wie Achtung und Respekt Wert lege. Auch wenn ich gelegentlich selbst bissig schreibe, hüte ich mich, Menschen direkt anzugreifen und zu diskreditieren. Sehen Sie es mir also nach, dass ich Ihren Kommentar um ein paar Emotionen „erleichtert“ habe. 😉
      Beste Grüße, Ped

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