SO MORDET SPRINGERS BILD

Und ja, diese Überschrift ist journalistischer Dreck und sie ist eine unbewiesene Behauptung.


Aber sie wirkt beim Leser, so wie die Überschriften der Springer-Presse – und nicht nur der. Die bundesdeutsche Bevölkerung ist für den nächsten wilden Ritt eingeladen, um die Russophobie der Mächtigen zu ihrer eigenen zu machen. Was sie wirksam daran hindert, auf dumme Gedanken zu kommen, mittels derer die Kampagnen der gleichgeschalteten Meinungsmacht hinterfragt werden könnten.


Warum aber wählte ich ausgerechnet solch eine unbewiesene Behauptung, ja Verleumdung? Nun, weil es eine kleine Rochade auf die ähnlich gelagerte Überschrift des Springer-Flaggschiffs darstellt und so deren üble Rolle als Brunnenvergifter der guten Beziehungen zwischen Staaten und Völkern offen legt.

Das mit großen Bildern und fetten Lettern bedruckte Blatt BILD – eine Zeitung ist es ja nicht – wird wohl in den nächsten Tagen aufgrund wiederholter “Hassrede” – im hässlichen Neudeutsch als “Hatespeech” ausgedrückt – von den verantwortlichen Behörden der Bundesrepublik Deutschland seine Lizenz zum Drucken entzogen bekommen. Zumindest wird das die Antonio Amadeo Stiftung (AAS) vehement einklagen. Schließlich weiß diese ganz genau, was “Hassrede” ist:

Hate Speech ist Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die ihren Ausdruck in gewalttätiger Sprache findet. Sie verletzt die Würde und die Rechte von Menschen und kann ganze Gruppen einschüchtern. Sie kann indirekt sein und über Bilder oder Memes funktionieren. Wird beispielsweise Beschimpfungen nicht widersprochen, sinkt die Empörung darüber. Die abwertende Aussage gilt dann als „normal“. Die Folgen spüren nicht nur die Betroffenen, die Stimmung in der ganzen Gesellschaft wird feindseliger. Hate Speech ist sehr gefährlich, aber nur bedingt strafrechtlich relevant. Der gesellschaftliche Zusammenhalt leidet insgesamt unter Hass und Diskriminierung.” (1)

Tja, so richtig das ist, was uns die AAS hier erläutert, erlauben deren und nicht nur deren blinde Flecken es kaum, das folgende als Hassrede zu erkennen und zu kritisieren. Weil ja BILD nun mal die “Guten” vertritt, nicht wahr?



Das Perfide ist: Ich sollte das lesen. Nein das ist falsch, ich sollte das BILD-Exemplar einfach nur sehen. Es genügte das Inhalieren der Überschrift, samt Titelbild auf Seite 1 der bunt bedruckten Blattsammlung. Sie war exponiert an der Kasse einer Filiale der Einzelhandelskette meines Vertrauens positioniert, damit sie jeder in sich aufnehmen konnte, die wichtige Botschaft, als Auffrischungsimpfung zur Feindbildpflege.

Aber warum lag dieses BILD-Exemplar – fein mit Folie umhüllt – ausgerechnet dort im Kassenbereich, fernab anderer Presserzeugnisse? Sie lag nicht nur an dieser, sondern an allen Kassen. Das machte mich stutzig und so fragte ich leise die Kassiererin: “Muss das das dort liegen?”.

Obwohl ich in einigem Abstand zu dem Exemplar mit den aufreizend großen Lettern stand, begriff die junge Frau sofort, was ich meinte. Sie antwortete entschuldigend:

“Wir können es leider nicht ändern, es wurde so angewiesen”

Lassen wir an dieser Stelle wirklich jeden Anflug von Verachtung stecken. Würden Sie, liebe Leser, an deren Stelle ganz sicher der Arbeitsanweisung widersprechen?

Warum darf BILD das? Weil es Macht besitzt und noch größerer Macht mit großer Anhänglichkeit folgt. Beides beruht auf Glauben und wie dieser Glaube funktioniert, erschließt sich unter anderem daraus, wie BILD seine Hassbotschaft verbreiten konnte. Der Krieg hat viele Paten und man muss überhaupt nicht charakterlos sein, um eine Rolle in diesem hässlichen Spiel einzunehmen.

Wir haben keine gleichgeschaltete Sytempresse in Deutschland? Schauen Sie mal (b2):



Was zum Anlass genommen oder auch als Anlass geschaffen wurde – wer weiß das schon – ist das:

Am 23. August war ein 40 Jahre alter Tschetschene mit georgischer Staatsangehörigkeit in einem kleinen Park in Berlin-Moabit von hinten erschossen worden. Sein Mörder hatte sich ihm am Tag auf einem Fahrrad genähert und auf Rücken und Kopf gezielt. Der mutmaßliche Täter, ein 49 Jahre alter Mann mit russischem Pass, war kurz nach der Tat gefasst worden. Seit seiner Festnahme schweigt er.” (2)

Das Opfer soll im zweiten Tschetschenien-Krieg gegen Russland gekämpft haben.

Gleichgeschaltet heißt vor allem, gleichgeschaltet im Denken zu sein. Alles mögliche kann dahinterstecken, wenn ein Tschetschene mit georgischem Pass von einem Mann mit russischem Pass ermordet wird (3).  Doch die Journaille ist wie abgerichtet, dass es doch diesmal der Russe gewesen sein muss und dann ganz sicher mit Putin im Hintergrund. Als ob die Skripal-Affäre nicht schon peinlich genug gewesen wäre – vor allem auch für unsere Leitmedien.

Oder aber sie müssen es tun, die Qualitätsmedien – so wie die Kassiererin im Lebensmittelmarkt. Hier läuft nämlich exakt der gleiche Dreh ab wie bei der Skripal-Affäre!

Wer in dem Märchen vom gefährlichen Russen und seinem finsteren Potentaten hinter  den Mauern des Kreml gefangen ist, schnupft jede noch so zweifelhafte Geschichte willig auf, um sie passend in das Märchen einzuweben. Russische Geheimdienstleute erschießen mitten am Tag auf offener Straße “Aktivisten”, um sich umgehend festnehmen zu lassen und sich dann als Knechte Putins auszuweisen.

Merke: Wenn russische Geheimdienste morden, dann gehen diese immer stümperhaft vor und lassen sich vor allem zeitnah erwischen. Dabei geht nichts über einen gefundenen Pass des Täters. Dass Terroristen im Kampf gegen die westliche Wertegemeinschaft – tot oder lebendig – immer einen Pass dabei haben, ist verpflichtender Teil derer Vorgehensweise. Ja, ja, immer schön dem eingeprügelten Narrativ vertrauen … Hoffen wir zumindest, dass es auch wirklich der Täter ist, der einsitzt und nicht ein armer, ausgenutzter Tropf.

Das Opfer war ein tschetschenischer “Volksheld” und der Täter ein Auftragskiller des russischen Geheimdienstes, natürlich.

Das ermutigt mich, zu spekulieren. Vielleicht war der “Volksheld” auch selbst tief im Sumpf der Geheimdienste gefangen und ganz und gar nicht heldisch?

Später arbeitete er jahrelang als Informant und Vermittler für georgische und ukrainische Antiterrorbehörden, wie der Spiegel berichtet. Auch US-Dienste sollen von seinen Kontakten in die schwer zugängliche Kaukasusregion profitiert haben.” (4)

Vertiefen wir uns in die Biografie des getöteten Tschetschenen, erfahren wir, dass das Opfer weniger ein Freiheitskämpfer, sondern ein Sunnit mit Waffe, ein islamistischer Glaubenskrieger war. Wenn Leute – gespeist mit religiösem Fundamentalismus und mit der Waffe in der Hand – versuchen, eine bestehende Ordnung gewaltsam zu stürzen, dann erfüllen sie welche Rolle? Richtig, die von Terroristen (5).

Doch kunstvoll umschrieben erfahren wir, dass Khangoshvili parallel dazu schlicht ein Agent war. Er diente dem georgischen -, ukrainischen und US-Geheimdiensten. Genau so gestaltete sich auch sein Weg nach Berlin: von Tschetschenien nach Georgien, vor wenigen Jahren weiter in die Ukraine und schließlich die letzte Etappe von dort nach Deutschland. Als Asylant in Deutschland könnte er somit auch ein “gefallener”, nicht mehr nutzbarer Agent gewesen sein.

Die gerade aufgestellte Hypothese, dass man den Mann “opferte”, um politische Kampagnen voranzutreiben, ist vielleicht gar nicht so steil, wie es im ersten Augenblick ausschauen mag.

Der tote Khangoshvili war außerdem in den von Georgien losgetretenen Krieg gegen die russische Enklave Südossetien verwickelt und leitete hierfür – im Auftrag georgischer Militärs – eine eigene Einheit (6). Wer in solch einem Sumpf steckt – das kann wohl jedem einleuchten – lebt gefährlich.

Seine Biografie war bekannt, auch dass er schon in der Vergangenheit Opfer (nicht erfolgreicher) Mordanschläge war. Georgien, auf dessen Politik das US-Außenministerium einen großen Einfluss ausübt und in dem sich US-Berater bis hin zu denen privater Sicherheitsfirmen nach dem Muster von Blackwaters und Academi die Klinke in die Hand geben, war nicht sicher für Khangoshvili. So man der BBC glauben mag, verweigerten die georgischen Behörden sowohl ernsthafte Nachforschungen als auch den persönlichen Schutz des Mannes (7).

Er flüchtete aus einem Land, das man liebend gern in die NATO aufnehmen möchte (8). Eine besondere Schutzbedürftigkeit wurde ihm auch in Deutschland nicht gewährt. Es gab Hinweise auf Verbindungen zur organisierten Kriminalität (9). Im Gegensatz zu seiner Familie, wurde sein Asylantrag abgelehnt, ja er als islamistischer Gefährder eingestuft und seine Ausweisung aus Deutschland stand an (10).

Es gibt also auch in diesem Falle ein äußerst komplexes Feld von Interessen und Spannungen, welches durch die plumpe Behauptung zur “Spur in den Kreml” zugeschüttet wird.

Wenn über Politik und Medien so massiv Emotionen getriggert werden – erinnern wir uns bitte auch daran -, dann läuft im Hintergrund eine handfeste Agenda.

Die Tagesschau hielt sich bei der Berichterstattung zum Mord an dem Tschetschenen zurück und nicht nur das: Sie gab auch einen Hinweis, wem diese neue Welle künstlich hochgeschaukelter Empörung nützen könnte.

Die Kanzlerin erwartet aber nicht, dass die diplomatischen Spannungen zwischen Berlin und Moskau den bevorstehenden Ukraine-Gipfel im sogenannten Normandie-Format beeinträchtigen werden.” (11)

Das ist die Hoffnung von Angela Merkel, denn – ich hatte es schon mehrfach thematisiert – die deutsche Bundeskanzlerin ist keine so sattelfeste Transatlantikerin. Die BILD-Gemeinde und ihre Strippenzieher dagegen schon. BILD hat die Lizenz zum medialen Töten. Es darf Hexenjagden veranstalten und vermag Massen wie Eliten in Schwingung zu versetzen. Der Konzern darf Recht umgehen und verletzen. BILD ist das, was ich ein transatlantisches Ausführungorgan nennen möchte. Sie führt aus, was die ewig gestrige Kamarilla mit der wehenden Flagge “Russiagate” ausheckt, um europäische Staaten an der Kandarre zu halten.

Es ist ein altes Lied, dass unsere wertewestlichen Geheimdienste regelmäßig die Flaggschiffe der Meinungsmacher mit politisch passenden Informationen pimpern, um eine gewisse Stimmung zu erzeugen. Die Veröffentlichung der Nebelkerzen findet dann in etwa so statt (Hervorhebungen durch Autor):

Nach Informationen von WDR, NDR und “Süddeutscher Zeitung” erhielt der Bundesnachrichtendienst (BND) vor kurzem den Hinweis eines ausländischen Dienstes auf die wahre Identität des Mannes, der sich Vadim Sokolov nennt. Inzwischen geht man auch Informationen nach, wonach der Tatverdächtige bereits wegen Auftragsmordes in einem russischen Gefängnis gesessen haben soll. Wie das “Wall Street Journal” jüngst meldete, soll die US-Regierung indes der Meinung sein, dass der Attentäter von russischen staatlichen Stellen mit einem Pass ausgestattet worden sei. Auch der Mord selbst solle von Russland angeordnet worden sein.” (12,13)

So erzeugen Geheimdienste seit Jahrzehnten – unter williger Mitarbeit der Medien (14) – das passende Grundrauschen in der Öffentlichkeit. Es ist das gleiche Prinzip wie bei Russiagate. Ein Gerücht wird ausgewalzt und breitgelatscht – solange, bis die Öffentlichkeit der irrigen Annahme ist, über Beweise informiert worden zu sein.

Es geht also um die Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Für einige scheinen die Zeichen von Entspannung wie die in der Ostukraine sowie zwischen der Ukraine und Russland (15) äußerst besorgniserregend zu sein. Da muss man etwas tun. Zumal in wenigen Tagen ein weiteres Treffen des sogenannten Normandie-Formates stattfinden soll (16). Das möchte man wohl gern torpedieren und das Klima ordentlich vergiften.

Nun hat Frau Merkel zwei russische Diplomaten ausgewiesen. Auf eine Frage zu den Hintergründen antwortete sie beim Pressestatement zum Abschluss der NATO-Konferenz in London:

Ich treffe den russischen Präsidenten nächste Woche. Ich werde Ihnen berichten, ob und wie ich mich unterhalten habe. Erst einmal haben wir diese Maßnahme ergriffen – das wissen Sie ja auch durch unsere Verlautbarung -, weil wir nicht gesehen haben, dass Russland uns bei der Aufklärung dieses Mordes unterstützt. In bilateralen Kontakten habe ich darüber natürlich auch mit Verbündeten gesprochen.” (17)

Tolle Begründung, nicht wahr? Oder anders gesagt, gibt es keine triftige Begründung und Merkel weiß das auch.

Sie laviert und hofft, dass Russland das versteht. Russland wird verstehen – und ebenfalls zwei, vielleicht auch drei oder vier deutsche Diplomaten als unerwünschte Personen deklarieren und somit höflich deren umgehende Ausreise erwirken (18).

Als Tags zuvor Regierungssprecher Breul auf der Bundespressekonferenz ganz konkret gefragt wurde, ob es einen “russischen Hintergrund” zu der Mordtat gibt, eierte er herum, dass es nur so eine Pracht war. Genau das gleiche geschah, als die Frage folgte, wie denn nun das Auswärtige Amt, als offizielle Behörde für die Kommunikation zu wichtigen zwischenstaatlichen Themen, konkret auf Russland zugegangen wäre.

Die Frage des Pressevertreters lautete:

Haben Sie mit dem [russischen] Botschafter darüber gesprochen? Haben Sie Noten verschickt? Oder haben Sie in dem Fall noch gar nichts unternommen?” (19)

Raten Sie mal, liebe Leser, welche der drei Möglichkeiten, die in der Frage aufgeworfen wurden, zutreffend ist. Hier die Antwort von Herrn Breul:

Ich kann nur grundsätzlich sagen, dass das Auswärtige Amt keine ermittelnde Behörde ist. Wenn wir im Ausland bei Ermittlungen tätig werden, dann geschieht das im Zuge der Amtshilfe, wenn zum Beispiel Schreiben übermittelt werden. Aber wir als Diplomaten sind nicht dafür zuständig, Ermittlungen zu führen.” (20)

Breul ist, wie Sie gerade gelesen haben, überhaupt nicht auf die Frage eingegangen. Er hat völligen Quark erzählt, damit er nicht sagen muss:

Wir – das Auswärtige Amt – haben in diesem Fall bis zum heutigen Tag nichts unternommen.

Wer dann? Vielleicht überhaupt keiner?

Einen Tag später hatten sich die Offiziellen gefangen und warfen der russischen Seite vor, die “hochrangigen und nachdrücklichen Aufforderungen” Deutschlands – man beachte – “dilatorisch” gehandhabt zu haben (21). Wenn der Vorgesetzte Deutschland den Untergebenen Russland “nachdrücklich auffordert”, zu kooperieren, dann hat aber die russische Seite hurtig zu reagieren – nicht wahr? Diese Art von Sprache kommt mir irgendwie bekannt vor. Stimmt, gegenüber Syrien zeigt man regelmäßig die gleiche Arroganz. So reden deutsche Politiker inzwischen mit Russland. Wer hat diese deutsche Regierung eigentlich gewählt? Vielleicht auch die Kassiererin in dem Lebensmittelmarkt (siehe weiter oben)?

Im so ziemlich letzten Satz einer ausführlicheren Nachricht der ARD-Tagesschau, in der auch mal wieder das scheininvestigative Bellingcat als “Ermittler” aufgeführt wurde, kam als letzter Satz diese Information:

Jüngst soll es zudem eine Einladung an das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nach Moskau gegeben haben: Man wolle die Deutschen davon überzeugen, dass man nichts mit der Tat zu tun habe.” (22)

Bei der Schnappatmung mit der deutsche Politiker und Medien hierzulande zum Thema auftreten, können wir doch sicher davon ausgehen, dass der deutsche Inlandsgeheimdienst unverzüglich die russische Offerte angenommen hat, um Informationen abzusaugen. Umgehend haben wir es auch über die Medien erfahren. Schließlich wurde ja Russland “nachdrücklich aufgefordert”. Es scheint also sehr dringend.

Und – hat man? Wir dürfen raten.

Passend dazu stellte der russische Außenminister Sergej Lawrow denn auch fest:

Russland und Deutschland haben Kanäle für die Kommunikation zwischen den Strafverfolgungsbehörden eingerichtet, auch um Fragen anzusprechen, die mit einer Verletzung der Gesetze eines Landes verbunden sind. Diese Kanäle müssen verwendet werden. Wenn unsere deutschen Partner sagen, dass sie glauben, dass Russland nicht genügend zusammengearbeitet hat, weiß ich nicht, worauf sie solche Schätzungen stützen.” (23)

Wenn nun die deutsche Regierung überhaupt keinen rationalen Grund hat, russische Diplomaten auszuweisen. Warum tat sie es dann doch? Weil sie charakterlos ist? Das denke ich eher nicht.

Sie tat es aus dem exakt gleichen Grund, aus dem die Kassiererin im Lebensmittelmarkt das BILD-Exemplar mit der Hetze zum Thema an ihrer Kasse platziert hatte.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Aktualisierung: 8. Dezember 2019.

(1) https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/digitale-zivilgesellschaft/was-ist-hate-speech/; abgerufen: 7.12.2019

(2,15) 05.12.2019; https://www.tagesschau.de/inland/russische-diplomaten-ausgewiesen-tiergarten-mord-reaktionen-101.html

(3) 03.09.2019; https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.842950.php

(4) 06.12.2019; https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/mord-tiergarten-georgier-russland-kanzleramt-verfassungsschutz

(5) 28.08.2019; https://www.theguardian.com/world/2019/aug/28/russia-denies-ordering-assassination-of-zelimkhan-khangoshvili-chechen-exile-in-berlin

(6) 28.08.2019; Mike Eckel; https://www.rferl.org/a/chechen-commander-khangoshvili-berlin-assassination-moscow-(and-grozny)/30133813.html

(7) 27.08.2019; https://www.bbc.com/news/world-europe-49483090

(8) 10.06.2016; Silvia Stöber; https://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan-nato-georgien-101.html

(9) 26.08.2019; Florian Flade, Romen Steinke; https://www.sueddeutsche.de/politik/russland-berlin-mord-kalter-krieg-1.4576536

(10) 28.08.2019 Silvia Stöber; https://www.tagesschau.de/investigativ/berlin-toetung-georgien-103.html

(11) 15.11.2019; https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wiederaufnahme-der-ukraine-gespraeche-im-normandie-format-16488024.html; übernommen von dpa

(12) 10.09.2019; Bojan Pancevski, Alan Cullison, Michael R. Gordon; https://www.wsj.com/articles/u-s-says-russia-orchestrated-chechen-rebels-murder-in-germany-11568131176

(13) 12.09.2019; Florian Flade, Georg Mascola; https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/moabit-103.html

(14) September 2014; Gekaufte Journalisten; Udo Ulfkotte; Kopp Verlag, Rottenburg; ISBN 978-3-86445-143-0; u.a. S. 146-153

(16) 19.11.2019; https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/ukraine-node/maas-ukraine/2277184

(17) 04.12.2019; https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressestatement-von-bundeskanzlerin-merkel-zum-abschluss-des-nato-treffens-der-staats-und-regierungschefs-1703876

(18) 04.12.2019; https://russische-botschaft.ru/de/2019/12/04/stellungnahme-des-russischen-botschafters-in-deutschland-s-e-herrn-sergey-j-netschajew/

(19,20) 03.12.2019; https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/regierungspressekonferenz-vom-3-dezember-2019-1702590

(21) 04.12.2019; https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/russland-personae-non-gratae/2284554

(22) 03.12.2019; https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/gba-mord-moabit-russland-101.html

(23) 06.12.2019; https://deutsch.rt.com/kurzclips/95488-lawrow-nato-will-welt-dominieren/

(b1) Bildschirmausschnitt; BILD; 5.12.2019; https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/das-ganze-protokoll-so-mordete-putins-killer-in-berlin-66478824,view=conversionToLogin.bild.html

(b2) Bildschirmausschnitt; Ixquick.de; 5.12.2019; https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/ukraine-node/maas-ukraine/2277184

(Titelbild) Bundeskanzleramt, Bundesregierung; LoboStudioHamburg (Pixabay); 17.2.2015; https://pixabay.com/photos/federal-chancellery-637999/; Lizenz: Pixabay License

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