Aus dem Alltag einer real gelebten Pandemie-Inszenierung


Der allgemeine Wahnsinn repräsentierte sich in unzähligen persönlichen Erfahrungen der Menschen. Ein paar Beispiele aus dem wahren Leben, gekoppelt mit den veröffentlichten Informationen, möchten das deutlich machen. Dazu werden einige beispielhafte Episoden, die sich im unmittelbaren oder weiteren Umfeld des Autors abspielten, präsentiert. Sie bestätigen das, was die Politiker der Systemparteien an in medizinischer Hinsicht sinnfreien Maßnahmen beschlossen hatten, um das Schattenfechten gegen „das neuartige Virus“ zu betreiben.


Ganz allgemein: Jede Krankenhauseinweisung war mit einem quasi verpflichtenden PCR-Test verbunden, der selbstverständlich kein Corona nachweisen kann. Mindestens vier Rettungssanitäter berichteten über meine Kontakte im persönlichen Umfeld, dass Einweisungen in Intensivstationen automatisch als „Corona-Fälle“ behandelt wurden — ausgenommen chirurgische Fälle. Jede respiratorische Symptomatik, ja selbst Magen-Darm-Symptomatik wurde als Covid-19 bewertet, durchaus auch ohne Tests. „Infiziert“ sein konnte jeder, egal ob mit oder ohne Symptome. Als in Wirklichkeit für den Nachweis untaugliche Methoden wurden PCR-Tests und Antigentests an den in Unwissenheit gehaltenen Bürger verkauft — und das ist bis heute so geblieben (1).

Persönlich bekannter Fall: Ein Bekannter wurde wegen einer „Infektion mit dem Noro-Virus“, einem bereits vor „Corona“ bekannten und „gängigen“ Virustyp (laut Lehre der Virologie) krankgeschrieben. Nachträglich informierte der Arzt, dass er dies als „Corona-Fall“ anzeigen müsste und sich möglicherweise das Gesundheitsamt melden würde.

Ganz allgemein: Burn Out, Depressionen und ähnliches, all das sollte vom Virus kommen. All das sollten (und sollen noch heute) Symptome von „Covid“ sein (2). Das erfuhren wir aus den deutschen Qualitätsmedien, vorneweg den Öffentlich-rechtlichen. Die Angstmache kannte keine Grenzen. Quellen, so sie überhaupt benannt wurden, verwiesen auf obskure Studien (3). Noch Monate, gar Jahre später könnte man angeblich an „Long Covid“ erkranken:

„Als Folge von Covid 19 ist das Erschöpfungssyndrom Teil von Long-Covid. Aktuelle Studien belegen, dass jeder Zehnte, der nur leicht an Covid-19 erkrankt war, ein halbes Jahr später noch Symptome hat und damit an Long-Covid erkrankt ist. Inzwischen gehen Ärzte von 400.000 Betroffenen in Deutschland aus.“ (4)

Eine Mär, die von öffentlich-rechtlichen Sendern bis zum heutigen Tage verbreitet wird (2i), parallel über den nie bewiesenen Sinn der „Corona-Impfung”. Dort, wo man auf Studien referenzierte, die sehr ausführlich Proteine thematisieren, um diese dann per Definition einem „neuartigen Virus“ zuzuordnen, den man aber ansonsten tatsächlich nie zu Gesicht bekommen hat (5).

Persönlich bekannter Fall: Ein Mann wurde wegen andauernder Rückenprobleme, unter anderem zur Durchführung eines EKG, in ein Krankenhaus eingewiesen. Dort wurde ihm als erstes ein PCR-Test aufgezwungen, der „positiv“ ausfiel. Es folgte eine mehr oder weniger gegen seinen eigentlichen Willen durchgeführte „Corona-Behandlung“, die sich auf wiederholte PCR-Tests beschränkte. Erst nach energischer Intervention des Patienten und der Einschaltung von Angehörigen wurde der Mann nach vier Tagen aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen.

Ein weiterer persönlich bekannter Fall: Ein älterer Herr wurde wegen Kreislaufproblemen ins Krankenhaus eingewiesen. Was geschah? Der Mann wurde nicht etwa auf diese Symptome behandelt, sondern mit PCR getestet und nach Positivresultat im Krankenhaus belassen. Es folgte, wie gesagt, keine Behandlung, wie Angehörige, die ständig vor Ort weilten, aussagten. Das Einzige, was geschah, war ein täglicher PCR-Test. Das ging insgesamt fünf Tage lang so weiter. Nach zwei Negativtests wurde der Mann schließlich ohne weitere Behandlung wieder entlassen.

Es muss sicher nicht weiter erläutert werden, dass auch all diese „Fälle“ in die Statistik der „Corona-Infektionen“ eingingen.

Noch ein weiterer persönlich bekannter Fall: Eine Bekannte suchte wegen hier nicht näher beschriebener, aber nicht die Atemwege betreffender Beschwerden eine Arztpraxis auf — und das im Jahre 2025! Dort wurde ihr gedroht, die Behandlung zu verweigern, so sie sich zuvor nicht einem PCR-Test unterziehen würde.

Mitarbeiter von Krankenhäusern, Pflege- und Notdiensten, Feuerwehr etc. finden hier offene Ohren,  denen sie offenlegen können, was tatsächlich im Gesundheits- und Pflegebereich abging, als die PLandemie an Fahrt aufnahm.

Ganz allgemein: Jeder „Geimpfte“ zählte erst 14 Tage nach seiner zweiten „Impfung“ tatsächlich als „Geimpfter“. Jede kurz nach den „Impfungen“ auftretenden respiratorischen und darüber hinaus auftretenden Symptomatiken konnten so auch noch beliebig als „Covid-19-Fälle“ „gebucht“ werden. Ja, Nebenwirkungen der „Impfung“, die oft genug dramatisch ausfielen, konnte man praktisch nach Lust und Laune „dem Virus“ zuschieben.

Wenn sich ein „Geimpfter“ allerdings wochen- oder gar monatelang mit respiratorischen Symptomatiken herumschlagen musste, zählte er nicht mehr als „Geimpfter“.

Als die PLandemie-Inszenierung gestartet wurde, drohte man Menschen, die sich nicht an die „Corona-Regeln“ hielten, mit Einweisungen in psychiatrische Anstalten. Das Prinzip dahinter war offensichtlich: Bestrafe einen, erziehe Hundert.

„In der öffentlichen Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses des Sächsischen Landtags am 27. August 2026 haben die BSW-Ausschussmitglieder Ines Biebrach und Jens Hentschel-Thöricht ein bislang nicht öffentlich bekanntes Dokument zur zwangsweisen Unterbringung von Menschen während der Corona-Zeit zum Gegenstand der Befragung gemacht. Aus dem Dokument geht hervor, dass für die zwangsweise Unterbringung von Personen im Zusammenhang mit Quarantäne- beziehungsweise Absonderungsanordnungen nicht nur das Fachkrankenhaus Arnsdorf, sondern insgesamt vier Krankenhäuser mit zusammen 22 Plätzen vorgesehen waren.“ (6)

Das Dokument mag bisher unbekannt gewesen sein, der Vorgang selbst war es nicht (b1):

Wenige Stunden nach der Veröffentlichung verschwand diese Meldung wieder aus dem Teletext des ARD-Senders.

Bitte bleiben Sie achtsam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 25.03.2023; WDR; Corona-Test-Unterschiede: Was ist ein PCR-Test, Antikörpertest, Antigentest, Schnelltest und Selbsttest?; https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-test-unterschied-schnelltest-pcr-antikoerper-100.html

(2, 2i) NDR; Coronavirus — News zu Covid-19 in Norddeutschland; https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Long-Covid-Corona-Langzeitfolgen-werden-unterschaetzt,coronavirus4284.html; abgerufen: 27.04.2026

(3) Johns Hopkins Medicine; COVID-19; https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/coronavirus/how-to-deal-with-coronavirus-burnout-and-pandemic-fatigue; abgerufen: 27.04.2026

(4) 10.08.2021; NDR; Long-Covid: Chronisches Fatigue-Syndrom als Folge von Corona; https://web.archive.org/web/20211104184837/https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Long-Covid-Chronisches-Fatigue-Syndrom-als-Folge-von-Corona,coronavirus5142.html

(5) 11.12.2024; CellHost &Microbe; Zhouyi Rong, Hongcheng Mai, Gregor Ebert und weitere; Persistence of spike protein at the skull-meninges-brain axis may contribute to the neurological sequelae of COVID-19; https://www.cell.com/cell-host-microbe/fulltext/S1931-3128(24)00438-4

(6) 27.08.2026; Corona-Untersuchungsausschuss: BSW legt bislang nicht öffentlich bekanntes Dokument zur Zwangsunterbringung vor; https://www.jens-hentschel-thoericht.de/

(b1) 10.04.2020; Mitteldeutscher Rundfunk; MDR-Teletext; Meldung über geplante Zwangszuführungen von Quarantäne-Verpflichteten; Bildschirmschnappschuss

(Titelbild) Frau, Lautsprecher, Megaphon, Corona; Autor: geralt (Pixabay); 23.10.2020; https://pixabay.com/illustrations/woman-megaphone-virus-silhouette-5675428/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

2 Kommentare zu „Zur Erinnerung (13)“
  1. „Die Folgen der Pandemie prägen unseren Alltag bis heute. Während die gesellschaftlichen Gräben tief bleiben, bereitet sich die Politik bereits auf das nächste Ereignis vor. Aber auf welcher Basis? Im Herbst 2026 steht das Schweizer Parlament vor einer Entscheidung historischer Tragweite: die Revision des Epidemiengesetzes. Sie soll Massnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht festschreiben. Doch auf welcher Grundlage basieren diese weitreichenden Entscheide? Bis heute fehlt eine umfassende, evidenzbasierte Analyse dieser Massnahmen, ihrer Wirksamkeit und Verhältnismässigkeit. Angesichts der Milliardenkosten zu Lasten der Steuerzahler stellt sich die dringende Frage: war dieser Preis gerechtfertigt?“
    Quelle: https://www.der-hype.ch/
    Noch immer wird selbst von den Aufklärern von einer „Pandemie“ geschrieben, obwohl es eine solche nie gab. Das ärgert mich. Es sollte endlich als das benannt werden, was es tatsächlich war; eine angebliche Pandemie.
    Hier der Link zur sehenswerten Dokumentation (1:55h):
    https://www.youtube.com/watch?v=7MVga4H7yK0&t=378s

    1. @MeinKopf
      „Es sollte endlich als das benannt werden, was es tatsächlich war“
      Es dürfte Ihnen ebenso klar wie mir sein, daß dies nicht passieren wird.
      Diejenigen, die diesen Irrsinn vorangetrieben haben (und es immer noch tun), werden auch weiterhin alles dafür tun, dieses (genau wie all die anderen) Märchen aufrechtzuerhalten. Ob ihnen das noch geglaubt wird, ist für sie irrelevant. Es gilt nur, den äußeren Schein zu wahren, um vermeintliche Rechtfertigungen für all den Unfug und die Niederträchtigkeiten zu haben.
      Bei einigen sogenannten „Aufklärern“/Skeptikern vermute ich die Furcht, nicht ernstgenommen zu werden, falls man nicht den Kotau vor dem offiziellen Narrativ macht – man will die Leute ja „erreichen“; andere glauben vielleicht wirklich daran und sind nur nicht mit den dargebotenen „Maßnahmen“ nicht einverstanden;
      ein paar U-Boote dürften auch dabei sein (wenn man sich die BSW-Farce in Thüringen so anschaut – gleiches Prinzip -, wahrscheinlich nicht mal wenige).
      Und was die große Mehrheit betrifft : die hat sich diesen ganzen Wahnsinn viel zu schnell und allzu willig in die Köpfe hämmern lassen. Ich wiederhole mich auch gerne nochmal : wer bereit ist, nicht nur Freunden und Familie nicht mehr zuzuhören und zu vertrauen (dafür aber ausgekochten Psychopathen umso mehr), sondern v.a. auch Kinder zu drangsalieren und leiden zu lassen, der wird wohl später kaum um Entschuldigung bitten oder irgendetwas einsehen. Denn für solch ein Verhalten muss man schon ausgesprochen empathiebefreit und seelenlos sein.

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