Als die Meldung eines Drohnenfundes auf dem Leipziger Flughafen das Licht der Welt erblickte, war die Farce bereits erahnbar.


Es gibt nicht die Drohnengeschichte, es gibt inzwischen ein Dutzend oder mehr Geschichten zu dem Drohnenvorfall am 4. August auf dem sächsischen Flughafen Leipzig/Halle. Es existiert ein Wirrwarr an sich widersprechenden Details und dazu ein hektisches und monströs aufgeblasenes mediales, politisches Kesseltreiben, dessen Richtung von der ersten Minute der Inszenierung klar vor Augen lag: Der Russe war es. Und das muss uns im Folgenden bewusst sein: Es ergibt sich bis zum heutigen Tage nicht eine einzige wirklich belastbare russische Spur. Was genau mit der unsäglichen, die Politik hofierenden Berichterstattung der Massenmedien verwässert werden möchte.


Um was es bei dieser Face geht, sei gleich vorangestellt: Die deutsche Bevölkerung soll kriegstauglich gemacht, psychologisch für einen Notstand reifgeschossen werden.

Kürzlich teilte uns der Systemsender ARD mit, dass die Bundesregierung sich jetzt sicher sei, „dass es Russland war“. Dazu wurde von „Wegwerfagenten eines russischen Geheimdienstes“ fabuliert. Schließlich konnten die Ermittler „einiges an Beweismaterial sichern und auf diese Weise den Vorgang zumindest ein Stück weit rekonstruieren“. So man den Artikel einige Male hoch- und runtergelesen hat, kommt man zu einem wenig überraschenden Ergebnis: Es gibt keinerlei handfeste Beweise, die auf russische Sabotage schließen lassen (1). Da ist nichts, rein gar nichts, schlichtweg überhaupt nichts. Aber mit dem Nichts wird — und zwar auch und gerade über die Medien — Politik betrieben, und zwar keine gute Politik. Weil Kriegspolitik nie gut sein kann.

Die ARD-Tagesschau erklärte im gleichen Beitrag, dass sich die Bundesregierung bisher mit Schuldzuweisungen zurückgehalten hätte:

„Nach dem Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hatte es Forderungen gegeben, der Nationale Sicherheitsrat müsse sich mit dem Thema befassen. Der hat nun getagt — unter Leitung von Kanzler Merz.“ (2)

Der Nationale Sicherheitsrat tritt außerplanmäßig nur unter besonderen Umständen zusammen, dazu gleich mehr. Aber wer sich mit Schuldzuweisungen nicht zurückhielt, das waren von Beginn an die Medien. Die ARD-Tagesschau scherte da nicht aus (Hervorhebung durch Autor):

„Ohne einen möglichen Urheber zu nennen, sprach der Innenminister von einem Ereignis, das »möglicherweise auch fremde Mächte“ mit einschließt. Vermutungen richten sich gegen Russland, Belege dafür gibt es aber bisher nicht.“ (2i)

Was hat der Passus „Vermutungen richten sich gegen Russland“ in einer seriösen Nachricht zu suchen? Ganz einfach: nichts. Zu diesem Zeitpunkt — und das würde sich später auch nicht ändern — waren Vermutungen über eine russische Beteiligung völlig substanzlos. Warum wurde trotzdem in dieser Nachricht, kaum, dass überhaupt das Ereignis in den Informationsraum gespült worden war, Russland ins Spiel gebracht? Noch einmal die ARD, wohlgemerkt, zu einem Zeitpunkt, als die Information gerade erst das Licht der Welt erblickt hatte:

„Der Botschafter der Ukraine in Deutschland, Oleksii Makeiev, vermutet Russland hinter dem Drohnen-Vorfall. »Ich hoffe, dass auch all die Behörden in Deutschland jetzt die Tatsachen feststellen. Aber wer könnte es noch sein außer Russland?«, sagte er dem Nachrichtensender Welt TV. […]  Auch Sicherheitsexperte Nico Lange vermutet Russland hinter der Drohne. Der Vorfall passe nach Worten Langes »ins Schema der russischen hybriden Angriffe gegen Deutschland«. Es sei »sehr wahrscheinlich, dass das ein solcher hybrider Angriff war«, sagte Lange dem Fernsehsender Phoenix.“ (3)

Damit die Inszenierung wirkt, muss diese das Publikum manipulieren. Und eben die manipulative Berichterstattung weist darauf hin, dass das Ereignis, die Nachricht und das was ihr folgt, wohldurchdacht, dass diese konstruiert sind. Die Manipulation des Konsumenten ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass das Ereignis, so wie er es erfährt, einem bestimmten Zweck dient.

Hybride Kriegsführung ist auch und zuerst psychologische Kriegsführung, und zwar gegen die Bürger im eigenen Land. Ihnen wird systematisch der Spin eingetrichtert, dass alles Böse dieser Welt, geschehen oder auch gar nicht geschehen, etwas mit Russland zu tun hätte.

Das eben sind deutliche Signale, dass hier nicht vorrangig über ein Ereignis berichtet wurde und wird. Nein, dieses Ereignis wird über ein konzertiertes Zusammenspiel von Politik, Medien und Gefälligkeitsexperten (4) überhaupt erst kreiert. Allein die obigen Zitate sind ein starker Hinweis darauf, dass es sich hier um eine Inszenierung handelt.

Sollte der geneigte Leser bisher noch nicht allzu viel vom Nationalen Sicherheitsrat der Bundesrepublik Deutschland gehört oder gelesen haben, ist das nur verständlich. Denn dieser wurde erst im August 2025 ins Leben gerufen — wozu eigentlich?

„Der Nationale Sicherheitsrat trägt zur Strategieentwicklung und strategischen Vorausschau der Bundesregierung bei, um neben dem Umgang mit aktuellen Ereignissen auch mittel- und langfristige Bedrohungslagen zu analysieren, Handlungsoptionen zu entwickeln und Vorbereitungen zu treffen. […] Der Nationale Sicherheitsrat tritt regelmäßig zusammen, kann aber auch kurzfristig zu lage- und krisenbezogenen Sitzungen einberufen werden.“  (5)

Dieser Nationale Sicherheitsrat wurde also explizit dafür geschaffen, auf Krisen zu reagieren. Der Drohnenvorfall am Abend des 4. August auf dem Leipziger Flughafen ist also ein Krisenfall? Das ist er. Konzeptionell stellt er die Art von Krisen dar, welche wir im ungleich größeren Maßstab mit der PLandemie kennenlernen durften.

Erstaunlich, wie unseren etablierten Medien regelmäßig Zugriff auf „vertrauliche Behördenquellen“ gewährt wird (3i). Quellen, die, weil ja vertraulich, nie preisgegeben werden dürfen. Quellen, die so geheim sind, dass deren Informationen trotzdem sofort auf den Konsumenten losgelassen werden. Ist das ein Zeichen von investigativem Journalismus in den Systemmedien? Oder ist es doch eher ein Hinweis darauf, dass diese Medien systematisch mit geeigneten Informationen gefüttert werden?

In den Anfangsmeldungen zum Vorfall fand der Autor einen interessanten Hinweis zu den Informationsquellen:

„Am Flughafen Leipzig/Halle ist in der Nacht zu Mittwoch eine Drohne in der Nähe eines ukrainischen Frachtflugzeugs gesichtet worden. Das sagte ein Nato-Sprecher.“ (6)

Kein Vertreter der Flughafen-Behörde informierte die Medien, sondern ein NATO-Sprecher. Was die NATO auf dem Leipziger Flughafen zu suchen hat, scheint mit dem abgegrenzten militärischen Bereich auf dem Flughafengelände zusammenzuhängen. Dieser Bereich dürfte nicht allgemein zugänglich und für die Sicherheit in diesem Bereich werden Militärs zuständig sein — NATO-Militärs. Das erlaubt Freiheitsgrade für Inszenierungen.

Die Geschichten über das Auffinden, Entschärfen, Konstruktion der Drohnen, den Sprengsätzen, der „sehr professionellen Vorbereitung der hybriden Bedrohungslage“ (7), einschließlich des Versagens des Zündmechanismus und aufgefundener DNA-Spuren (8), bla, bla, bla…, geschenkt (9, a1). Diese Geschichten sind austauschbar, anpassbar, lassen sich jederzeit, über „vertrauliche Quellen“ selbstredend (10), ausschmücken und ihr Wahrheitsgehalt ist beliebig. Man kann sich jeden Mist ausdenken. Russische Geheimdienste arbeiten hochprofessionell, deshalb extrem gefährlich und deshalb kommt auch so etwas heraus:

„Auch warum die Operation technisch scheiterte, ist unklar. Die aufgefundenen Drohnen sollen mit Sim-Karten ausgestattet gewesen sein, so dass sie über Mobilfunk gesteuert werden konnten. Allerdings sollen die Akkus der Drohnen nicht für Flüge über eine sehr große Distanz geeignet gewesen sein. An der Drohne am Flughafen sollen die Ermittler außerdem eine DNA-Spur festgestellt haben, die offenbar einer Person zugeordnet werden konnte.“ (1i)

Aber dann:

„»Die vor Ort festgestellte Technik und das Zusammenspiel der einzelnen Elemente muss als professionell bezeichnet werden«, sagte [Bundesinnenminister] Dobrindt. Sie lasse ein hohes Maß an technischer Expertise und organisatorischem Aufwand erkennen.“ (1ii)

Noch ein Schwank aus dieser absurden Drohneninszenierung:

„Wie ARD-Terrorismusexperte Holger Schmidt im Interview mit tagesschau24 berichtete, wurde die Drohne vom Begleitpersonal einer gebuchten Bustour ausgemacht, an der sogenannte Planespotter, zumeist Hobbyfotografen, teilgenommen hatten. Einer der Mitarbeiter soll eine in geringer Höhe fliegende Drohne entdeckt haben und dann auf die Drohne getreten sein. Dadurch wurde wohl der daran angebrachte Zünder zerstört.“ (11)

Hobbyfotografen fahren im Rahmen von Bustouren an militärisch abgesperrten Bereichen eines Flughafens entlang, ja, natürlich. Wer denkt sich so eine abgefahrene Geschichte aus? Der Autor geht sogar davon aus, dass das so ähnlich passiert sein könnte. Denn schließlich musst ja die Drohne entdeckt werden, ansonsten gäbe es die Geschichte ja gar nicht.

„Bei der präparierten Drohne soll es sich laut Schmidt um eine »einigermaßen handelsübliche Drohne« handeln, vermutlich aus dem Hobbysektor. Allerdings sei die Drohne »sehr professionell umgebaut« worden bis hin zu dem daran angebrachten Sprengsatz. Das sei das ‚Bahnbrechende‘ an dem Vorfall, damit sei »eine ganz neue Qualität erreicht«.“ (11i)

So wird es wohl sein, oder? Nein, das ist einfach lächerlich.

Den Autor erinnert das Ganze an die unsägliche Skripal-Affäre, als Geheimdienste, Politik und Medien in trauter Gemeinschaft „den Russen“ Giftmorde in Großbritannien unterzuschieben versuchten und mittels substanzloser, inkonistenter Behauptungen handfeste Politik durchprügelten (Stichwort Sanktionen). Es jetzt mit der Masche vom russischem Drohnenterror zu versuchen, scheint den Spin-Doktoren wohl zeitgemäßer. Es ist aufschlussreich, zu erleben, dass gerade die von den Etablierten im Politzirkus penetrant bekämpfte AfD das Offensichtliche auch deutlich ausspricht. Nämlich, dass bis zum heutigen Tage keinerlei beweiskräftige Indizien für eine russische Beteiligung am Leipziger Drohnenvorfall bekannt sind (12, 13).

Aber diese Geschichten sind trotzdem sinnvoll. Sie sind sinnvoll in der Verfolgung der Absicht. Sie sind geeignet, den Konsumenten zu verwirren, ihn mit immer neuen Absurditäten zu versorgen, in der die stets gleiche Botschaft steckt: Wir müssen angeblich Krieg gegen Russland führen. Was das betrifft, marschierte einmal mehr die ARD zeitnah mit in der ersten Reihe (14).

Es geht also um Krieg. Es ist sicher kein Zufall, dass nur einen Tag nach dem Leipziger Drohnenvorfall bei der ARD die nächste Attacke auf noch existierende deutsch-russische Beziehungen gestartet wurde.

„Das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin gilt als umstrittene Einrichtung, die vom Kreml gesteuert wird. Unterlagen französischer Behörden, die WDR und SZ vorliegen, bezeichnen es nun als Tarnung für Putins Geheimdienste.“ (15)

Halten wir uns nicht an den Versatzstücken, welche die Propaganda verraten („umstrittene Einrichtung“, „Putins Geheimdienste“) fest. Diese weisen trotzdem darauf hin, von welchem nichtjournalistischen Geiste die ARD-Angestellten Florian Flade und Roman Lehberger getragen werden. Wofür sich diese Leute hergeben, das ist die systematische Zerrüttung der deutsch-russischen Beziehungen, und das auf allen erdenklichen Ebenen, selbst auf der des Kulturaustausches. Da besteht nicht einmal mehr ansatzweise das Bemühen um das Verstehen der anderen Seite.

Und genau das ist einer von vielen Bausteinen einer Strategie, welche die deutsche Gesellschaft in eine kriegsbereite Gesellschaft zu transformieren sucht. Eine Gesellschaft, die dann aber auch im eigenen Land den Notstand kennenlernen wird. Nein, nicht etwa zuerst den Notstand, der durch russische Waffen entstehen könnte. Sondern den Notstand, dessen bitteren Geschmack wir bereits probeweise vor sechs Jahren kennenlernen durften.

Es liegt letztlich an uns Bürgern, ob es so weit kommen wird. Denn ohne unser Mittun wird es diesen Notstand nicht geben. Wir sind gefordert, Wege zu ergründen und zu begehen, die uns weg von der Kriegshysterie, hin zu einem friedlichen Miteinander — und zwar national wie international — führen können.

Bitte bleiben Sie achtsam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Eine russische Quelle zeigte Bilder der auf dem Flughafengelände aufgefundenen Drohne, einschließlich des mitgeführten Sprengsatzes. Ob diese Aufnahmen zweifelsfrei authentisch sind, konnte der Autor nicht ermitteln (16).

(1 bis 1ii) 01.09.2026; ARD-Tagesschau; Michael Götschenberg; Warum sich die Bundesregierung jetzt sicher ist; https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/drohnen-flughafen-bundesregierung-100.html

(2, 2i) 07.08.2026; ARD-Tagesschau; Nationaler Sicherheitsrat tagt zu Drohnenvorfall; https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/drohnenvorfall-sicherheitsrat-100.html

(3, 3i) 05.08.2026; ARD, MDR; Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle gefunden und entschärft; https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/news-verdaechtiger-gegenstand-frachtflugzeuge-antonov,polizeieinsatz-flughafen-100.html

(4) 06.08.2026; ARD-Tagesschau; Ulrike Franke, European Council on Foreign Relations, zum Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle; https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1627320.html

(5) 24.03.2026; Bundesregierung; Der Nationale Sicherheitsrat; https://www.bundeskanzler.de/bk-de/aktuelles/nationaler-sicherheitsrat-2406218

(6) 05.08.2026; ARD, MDR; Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle gefunden und entschärft; https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/news-verdaechtiger-gegenstand-frachtflugzeuge-antonov,polizeieinsatz-flughafen-100.html

(7) 06.08.2026; ARD-Tagesschau; Bundesanwaltschaft ermittelt zu Sprengstoff-Drohne; https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundesanwaltschaft-leipzig-100.html

(8) 11.08.2026; ARD-Tagesschau; Florian Flade, Manuel Bewarder, Roman Lehberger; Verdächtige DNA-Spuren und eine Antenne; https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/dna-spuren-leipzig-100.html

(9) 07.08.2026; RT deutsch; Leipziger „Sprengstoff-Drohne“: Nationaler Sicherheitsrat tagte unter Vorsitz von Merz; https://freedert.online/inland/287990-leipziger-sprengstoff-drohne-nationaler-sicherheitsrat/

(10) 06.08.2026; ARD-Tagesschau; Anschlag auf Munitionstransporte; Jörg Diehl, Florian Flade, Roman Lehberger; Anschlag auf Munitionstransporte geplant?; https://www.tagesschau.de/investigativ/drohnenfund-leipzig-100.html

(11, 11i) 06.08.2026; ARD-Tagesschau; Was tun gegen die Lücken bei der Drohnenabwehr?; https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/drohne-flughafen-leipzig-debatte-sicherheit-100.html

(12) 02.09.2026; Deutschlandfunk; Hybride Bedrohung durch Russland, Interview Markus Frohnmaier; https://www.deutschlandfunk.de/hybride-bedrohung-durch-russland-interview-markus-frohnmaier-afd-100.html

(13) 02.09.2026; RT deutsch; AfD-Fraktionsvize Frohnmaier: Zweifel, dass Russland hinter der Drohne in Leipzig steht; https://freedert.online/inland/290454-afd-fraktionsvize-frohnmaier-im-dlf/

(14) 08.08.2026; ARD-Tagesschau; Ein Angriff fremder Mächte — oder Russlands?; https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/drohne-sprengstoff-ermittlungen-100.html

(15) 06.08.2026; ARD-Tagesschau; Florian Flade, Roman Lehberger; Russisches Haus in Berlin — Tarnung für Geheimdienste?; https://www.tagesschau.de/investigativ/russisches-haus-104.html

(16) 06.08.2026; Reporter; Grigory Tarasenko; A failed bombing over Europe: What was the drone carrying the IED doing near the An-124 Ruslan in Leipzig?; https://en.topcor.ru/73259-nesostojavshijsja-vzryv-nad-evropoj-chto-delal-dron-s-svu-u-an-124-ruslan-v-lejpcige.html

(Titelbild) 22.05.2020; Tastatur, Fake News; Autor: Gerd Altmann; https://pixabay.com/de/illustrations/fake-fake-news-corona-virus-medien-5205183/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

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