Die Eliten und wir

Was wir in uns selbst am stärksten ablehnen, sehen wir am deutlichsten in anderen Menschen. Es ist ein Blick in den Spiegel; den unseres Selbst. Eliten zum Beispiel, als gesellschaftliche Gruppe an der Spitze von machtbasierten Gesellschaften haben „weiter unten“ einen äußerst negativ wahrgenommenen Beigeschmack. Nur ist Elitendenken nicht auf

James Mattis und die gleichgeschalteten Medien

Ein kleine, übelriechende Kostprobe unserer gleichgeschalteten Medien möge eben das – deren Gleichschaltung – belegen. Solchen Medien, wie auch deren Quellen, welche in diesem Kontext immerfort zum „humanitären“ Krieg aufrufen, begegne ich mit der größtmöglichen Skepsis. Dass diese allerdings von hochrangigen Politikern geteilt wird, ist neu.

Von den kleinen Kriegen der Friedensbewegten

Vorwort Peds Ansichten: Alex Ross reflektierte in diesem Rubikon-Beitrag ihre Eindrücke von einer Tagung der Friedensbewegung und stellte fest, dass die Friedensbewegten vielleicht erst einmal den Frieden unter sich und mit sich finden dürfen. Denn im (kleinen) Kriegsmodus wirkt Friedensarbeit weder überzeugend noch Erfolg versprechend.

Offener Brief an Sigmar Gabriel – der Zweite

Was können wir tun? Zum Beispiel an Politiker schreiben, wenn sie – gewollt oder ungewollt – Lügen verbreiten, die Kriege befeuern. Zweiter Brief an den Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Sigmar Gabriel, zu dessen mit den Außenministern dreier weiterer führender westlicher Staaten am 8. November 2017 verfassten Presseerklärung zum Thema Giftgas

Vorne-Verteidigung der westlichen Wertegemeinschaft in Syrien

Am 7. Februar 2018 griffen US-Kampfflugzeuge und Hubschrauber, welche im Rahmen von Inherent Resolve über Syrien operieren, verbündete Stammesmilizen der syrischen Armee östlich des Euphrat in der Provinz Deir-ez-Zor an(1). Sowohl der Einsatz der US-Luftwaffe als auch die Bewaffnung von Militanten (welcher Art und Herkunft auch immer) durch die USA

Terroristenstadel bei der Tagesschau

Die Multikultitruppen mit den urigen Kostümen, welche als Botschafter des freien Westens ein buntes, ja geradezu revolutionäres Programm in Staaten aufführen, denen es noch an Good Governance, kernigen Graßwurzelbwegungen und Zivilgesellschaften nach dem Soros-Patent mangelt, haben mal wieder für unsere staatlichen Bezahlsender – und damit für unsere aller einfältigen Hang,

Böser Erdogan und gute Kurden – eine verzerrte Realität

Wie holt man ein Konglomerat von Glaubenskriegern, Warlords und gesteuerten Sockenpuppen türkischer Großmachtphantasien als auch US-amerikanischer Gestaltungsträume zurück in die Flasche? Auf diesem Ansatz basierend ein paar Gedanken zum Verstehen türkischer Politik Anfang des Jahres 2018.