Die Verantwortlichen von Systemmedien behaupten wiederholt, investigativ zu sein — zu Recht?
Der Begriff Systemmedien bezieht sich sowohl auf die großen privaten als auch die öffentlich-rechtlichen Medien. Vor über einem Jahrzehnt fanden sich „Private“ und „Öffentliche“ zu zwei sogenannten Rechercheverbünden zusammen. Diese bemerkenswerte Eintracht hat folgerichtig auch die Berichterstattung noch mehr „vereinheitlicht“. Aber handelt es sich dabei überhaupt um Berichterstattung oder geht es nicht viel mehr um manipulierende Erzählungen?
Ein Rechercheverbund?
Als zwei ARD-Medienanstalten und die Süddeutsche Zeitung im Jahre 2014 beschlossen, gemeinsam einen „Rechercheverbund“ zu betreiben, zog das bald Kritik nach sich:
„Der Rechercheverbund von WDR, NDR und »Süddeutscher Zeitung« [SZ] hat es in den letzten Wochen häufig in die Schlagzeilen geschafft. Den beteiligten Redaktionen geht es bei den investigativen Recherchen darum, öffentlich zu machen, was andere lieber geheim halten würden. Doch die Offenheit, die sie in ihren Veröffentlichungen einfordern, ist schnell vergessen, wenn es um die Zusammenarbeit zwischen den drei Partnern geht.“ (1)
Die private Konkurrenz war ob der Schleichwerbung für die Konkurrenz bei öffentlich-rechtlichen Sendern verständlicherweise auch nicht gerade begeistert, doch die Kritik könnte auch ein Schattenboxen sein:
„Die drei Partner spielen ihre Kooperation herunter und erklären, es gebe keine gemeinsame Firma, keinen gemeinsamen Etat und keine Zahlungen untereinander. […] Bei diesen informellen Rechercheverbünden wollen sich die Sender systematisch den Regeln, die bisher für Rundfunkanstalten galten, entziehen.“ (2)
Ob man sich da Regeln für Rundfunkanstalten zu entziehen versucht, ist für den Außenstehenden nicht erkennbar. Aber ansonsten hat das schon seine Richtigkeit: keine gemeinsame Firma, kein gemeinsamer Etat und keine Zahlungen untereinander. Darum geht es auch gar nicht, wie wir gleich sehen werden. Eines im Zitat ist essenziell: „informell“ — informell inwiefern?
Der Elefant im Raum blieb bei aller Kritik unangetastet. Denn keiner wagt die Frage zu stellen, ob dieser Verbund das, was er im Namen führt, auch tatsächlich betreibt. Dieser sogenannte Rechercheverbund weckte schließlich aufgrund seiner außergewöhnlichen Aktivitäten im Rahmen aktueller Ereignisse und deren Darstellung das gesteigerte Interesse des Autors, vor allem aufgrund eines erkennbaren Musters.
Geschichte 1
Drohnen auf und in der Nähe von Flughäfen sind fast alltäglich. Was auch kein Wunder ist, angesichts von Millionen Drohnen, die inzwischen in den EU-Staaten registriert und zugelassen sind. Das ist also kein investigatives Thema. Auch das Erzählen einer Geschichte, die man anekdotenweise weitergibt, hat nichts mit investigativem, recherchierenden Journalismus zu tun. Wie wurde doch der Medienkonsument Anfang August des Jahres beglückt? Und, schauen wir nach einem Muster:
„Der Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle hätte dramatisch enden können. Nach Informationen von WDR, NDR und SZ war eine ukrainische Frachtmaschine, neben der eine Sprengstoff-Drohne entdeckt wurde, am Vortag noch mit Munition beladen.“ (3)
Was fesselt den Empfänger an die Geschichte? Richtig: Dramatik. Selbst, wenn die Dramatik nur ein theoretisches Konstrukt ist, um die Erzählung warm zu halten. Deshalb „hätte der Drohnenvorfall dramatisch enden können“. Als im Bekanntenkreis des Autors diese Geschichte, damals, gleich am ersten oder zweiten Tag, zur Sprache kam, war die übereinstimmende, schenkelklopfende, sarkastische Erkenntnis: „Der Russe war´s. Wartet nur ab“. Fast alle ahnten, wohin die Geschichte sie führen sollte, wohlgemerkt die Geschichte, nicht etwa eine aufgedeckte Realität. Für sie bestand der Spannungsbogen lediglich darin, ob man die Inszenierung auch tatsächlich so weitertreiben würde. Man wurde nicht enttäuscht.
Es soll hier jedoch nicht um die Absurdität der Erzählung gehen, sondern um das Muster. Deshalb gehen wir gleich ein paar Tage weiter in der Inszenierung. Auch die Zeitabläufe sind inszeniert. Sie halten den Spannungsbogen aufrecht:
„Laut Sicherheitskreisen soll der mutmaßliche Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig Parallelen zu der spektakulären Anschlagsserie auf Luftfrachtpakete aufweisen. Recherchen von WDR, NDR und SZ zeigen, wie schon damals Drohnen eine wichtige Rolle spielten.“ (4)
Und? Fällt Ihnen das Muster ins Auge? Die Erzählung jedenfalls nimmt ihren Lauf. Am Folgetag hatte man dies herausgefunden. Das Muster hat übrigens etwas mit den Quellen der Information zu tun. Aber das haben Sie sicher längst erfasst:
„Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch mit einer Drohne am Flughafen Leipzig/Halle entdeckten Ermittler nach Recherchen von NDR, WDR und SZ sogar mehrere DNA-Spuren — und eine verdächtige Antenne.“ (5)
Tage später wurde der Konsument der Gefahr entrissen, die Erzählung aus dem Blickfeld zu verlieren. Fleißige „Recherchierer“ wussten das zu verhindern. So man das Muster erst einmal bewusst wahrgenommen hat, erscheint die Methode plump, gar lächerlich:
„Bei dem Anschlagsversuch auf dem Leipziger Flughafen kamen offenbar mehrere Drohnen zum Einsatz. Nach Informationen von WDR, NDR und SZ haben die Behörden ein weiteres Fluggerät entdeckt — und möglicherweise militärischen Sprengstoff.“ (6)
Wie das Ganze vorerst endete, ist bekannt. Weil die nach diesem Muster erzählte Geschichte den Politikern gut genug war, eine weitere Verschlechterung der Beziehungen zur Russland zu begründen, plus weiter auf Rüstung und Kriegstreiberei zu setzen. Aber abschließend zur phantastischen Geschichte über „hybride russische Bedrohungen“ mittels Drohnen aus dem Baumarkt noch einmal das Muster:
„Bundesweit gab es in diesem Jahr bereits mehr als 160 Sabotageverdachtsfälle. Zudem wurden mehr als 740 verdächtige Drohnensichtungen gezählt. Das geht aus einem internen BKA-Lagebild hervor, das NDR, WDR und SZ vorliegt.“ (7)
Geschichte 2
Wechseln wir das Thema. Es gibt eine neue Geschichte. Wird ihr Skript nach den gleichen Methoden gestaltet sein wie Geschichte 1? Ganz wie in Geschichte 1 wird die Erzählung erst einmal breit an die Öffentlichkeit getragen, damit man sie später unter großer Anteilnahme weiterentwickeln kann. Und erneut taucht das Muster auf:
„Ermittler haben Ex-BND-Präsident August Hanning festgenommen. Nach Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung soll ihm ein Zuträger geheime Dokumente aus dem BND verschafft haben. Landeten die Informationen bei ausländischen Akteuren?“ (8)
Zu begreifen, was das Ganze bezwecken soll, verlangt eine entsprechende Perspektive. Den Verfassern des Skripts geht es nicht um die Quellen, es geht um die Geschichte! Das war so in Geschichte 1 und es wird auch in dieser Geschichte so sein. Die Geschichte muss bekannt werden, sie muss verbreitet werden. Außerdem läuft die Geschichte als Serie, als eine Abfolge von Episoden. Das „Lustige“ an Geschichten dieser Art ist, dass ihr Ende vorbestimmt ist. Die Geschichte ereignet sich nicht etwa und wird dabei investigativ erfasst und dokumentiert. Nein, diese Geschichten werden nach dem Skript ausgerollt.
Wieso man das tut? Weil mit solchen Geschichten Meinungen beeinflusst werden — und das im großen Maßstab, denn es geht um das gesellschaftliche Klima. Diese Geschichten sind in ihrem Wesen voll und ganz auf Manipulation ausgelegt. Im Sinne der angestrebten Manipulation muss sich in der Geschichte das Eine zum Anderen fügen. Die Erzählung bedarf einer Reihenfolge, und außerdem bedarf sie der inszenierten, im Skript abgelesenen, Reaktion.
Waren Jörg Diehl, gegenwärtig Chef dieser „Investigativ“-Truppe bei der ARD, Florian Flade und Roman Lehberger investigativ unterwegs? Der Verfasser dieses Artikels meint: Das waren sie nicht. Aber natürlich: Als Schlagwort, als das Feigenblatt, um die Erzählung in den Informationsraum kolportieren zu können, taugt „investigativ“ sehr wohl. Und das lässt sich ziemlich einfach begründen. Nämlich damit, dass die Tatsache, das Ereignis, also die Verhaftung des früheren BND-Chefs August Hanning, ganz offiziell seit dem 6. Oktober auf der Webseite des Generalbundesanwaltes nachzulesen ist (9).
Im ARD-Tagesschau-Artikel der „Investigativen“ räumt man dann auch ein:
„Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft wollte den Vorgang auf Anfrage zunächst nicht kommentieren und verwies auf eine Pressemitteilung später am Tag.“ (8i)
Sarkastisch kommentiert, hatten „die Investigativen“ von ARD und Süddeutscher da mächtig Pech, dass nur Stunden später nach ihrer so fleißigen, hochklassigen investigativen Arbeit die Behörde ganz offiziell die Details zur Festnahme des Ex-BND-Chefs veröffentlichte. Hatten sie, „die Investigativen“, einfach nur Pech? Ist diese zeitliche Abfolge Zufall? Oder wurde die Nachricht mit Bedacht nur Stunden zuvor durchgestochen? Wohlgemerkt durchgestochen, nicht etwa recherchiert!
Es ist nicht so entscheidend, was im Fall Hanning wahr und was falsch ist. Das gilt auch für seine wirtschaftlichen Unternehmungen und die ungeklärte Rolle in einem Entführungsfall (10):
„Die Staatsanwaltschaft Hamburg beschuldigt die Steak-House-Erbin Christina Block, Ende 2023 wegen eines Sorgerechtsstreits die Entführung ihrer zwei jüngsten Kinder in Auftrag gegeben zu haben. August Hanning soll laut Ermittlern in einen früheren Entführungsversuch der Kinder verwickelt sein, was er bestreitet.“ (8ii)
Als Rahmen, als Honigtopf für eine Geschichte ist das natürlich zu gebrauchen. Wie aber lautet die Geschichte? Eine Geschichte, von der der Autor annimmt, dass sie längst geschrieben ist?
„Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass der inzwischen 80 Jahre alte Ex-BND-Chef daraus mindestens in einem Fall eine Sicherheitsanalyse für einen fremden Nachrichtendienst erstellt haben soll. Nach Informationen von WDR, NDR und SZ geht es dabei aber nicht um Russland.“ (8iii)
Da haben wir es wieder, das Muster. Das Muster verweist auf die Quelle. Eine Quelle, die keine wirkliche ist.
Es geht, „nach Informationen von WDR, NDR und SZ“ (diese Dauerwerbung für Nichtleistung hat etwas ätzendes), angeblich „nicht um Russland“? Warten wir es ab. Emotional konditioniert auf Signalbegriffe sind die Leute genug und das Signalwort ist schon einmal gefallen. Die „Investigativen“ werden in den kommenden Wochen sicher kleckerweise mit neuen Erkenntnissen gefüttert, die umgehend an das geneigte, gläubige Publikum weiterzugeben sind. So die Spekulation des Autors. „Investigative Kollegen“ sind bereits auf ihre Art fleißig dabei, „russische Verbindungen“ in den Raum der Deutungshoheit einzubringen (11).
Wie dem auch sei, steht hinter all dem eine politische Agenda, stehen handfeste Entscheidungen, die eine Legitimation benötigen, und wenn auch nur eine scheinbare. Denn natürlich ist Russland nur der erklärte Gegner. Der wirkliche Gegner ist wer? Ganz einfach, wir, die Bürger dieses Landes. Und so strebt man in Berlin nach einem Gesetz, dass dem bundesdeutschen Inlands- und Auslandsgeheimdienst, Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst, erweiterte operative Befugnisse in die Hand gibt (12, 13). Dabei geht es um eine radikale Ausweitung staatlicher Grundrechtseingriffe (14)!
Das Muster und Schlussfolgerungen
Wenn wir uns Geschichte 1 betrachten, gibt es keine wirklich belastbaren Quellen! Nichts ist prüfbar. Obwohl selbst dann, wenn es prüfbare wäre, das, was da auf den Konsumenten losgelassen wurde, überhaupt nicht taugt, die Grundessenz der Geschichte („der Russe war’s“) auch nur ansatzweise glaubhaft zu machen. Und außerdem: Sind das belastbare Quellen (in Klammern Quellenindex), nur weil man sie bei der ARD findet? Denn das ist das Muster:
- Erste Quelle (3): […] Nach Informationen von WDR, NDR und SZ […],
- Zweite Quelle (4): […] Recherchen von WDR, NDR und SZ zeigen […],
- Dritte Quelle (5): […] nach Recherchen von WDR, NDR und SZ […],
- Vierte Quelle (6): […] Nach Informationen von WDR, NDR und SZ […].
Nennen wir diese, nun ja, Quellen Sekundärquellen. Und damit wird es spannend, denn wer sind die Primärquellen? Fragen „die Investigativen“ diese Primärquellen ab? Oder ist es eher so, dass die Primärquellen „die Investigativen“ zur passenden Zeit mit passenden Informationen füttern? Wer glaubt ernsthaft an investigative Arbeit, wenn er diesen Informationsmüll zu Geschichte 1 sichtet?
Die fünfte Quelle (8) mit dem bekannten Muster sei nicht vergessen: […] Nach Recherchen von WDR, NDR und SZ […]. Sie stellt sozusagen die Auftaktepisode, den Prolog zu Geschichte 2 dar, denn die ist schließlich noch lange nicht vollständig erzählt. Aber wo bitte wird hier ein „informeller Rechercheverbund“ (2i) erkennbar? Was erkennbar wird, ist ein informelles Netzwerk. Ein Netzwerk mit klarer Aufgabenverteilung, in dem die integrierten Medien die Rolle des Multiplikators und des beständigen Bewahrers von Narrativen ausfüllen.
Aber warum das Ganze?
Der tote Gaul muss weiter geritten werden, die Leute dürfen nicht zur Besinnung kommen. Das Märchen von der russischen Gefahr ist unbedingt weiterzupflegen. Nur so können die hausgemachten und immer weiter eskalierenden wirtschaftlichen und politischen Probleme im Innern nach außen umgeleitet werden, und nur so sieht man eine Chance, die bundesdeutsche Gesellschaft kriegstüchtig zu machen. Möge uns allen der Erfolg dieses Projekts erspart bleiben.
Wenn wir die Erzählung von Geschichte 1 als halbwegs abgeschlossen betrachten, dann lässt sich trefflich zu Geschichte 2 spekulieren. Geschichte 1 legte von Beginn an den Spin auf eine schrittweise „Aufdeckung“ angeblicher russischer, hybrider Kriegsführung in Deutschland. So verlogen sich ihre Erzählreihe auch darstellt, wurde sie doch zur politischen Entscheidungsfindung herangezogen. Als ob die Geschichte die Wahrheit erzählen würde. Aber selbst das stimmt so nicht, sie wurde nämlich gar nicht zur Entscheidungsfindung benötigt. Denn die Entscheidung war längst gefallen. Die Geschichte hatte nicht den Zweck der Entscheidungsfindung, sondern den einer zu findenden Begründung für die zuvor intern beschiedenen, zu fällenden Entscheidungen.
Das ist Betrug. Betrug ist ein dialektisches Phänomen. der Betrüger kann nur dann erfolgreich sein, wenn er Opfer findet. Opfer, die aus unterschiedlichen Gründen als zu Betrügende taugen.
Wie also wird Geschichte 2 weitergehen, was denken Sie?
Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(1) 03.05.2016; Berliner Zeitung, EST.; SZ, NDR und WDR: Warum der Rechercheverbund viele Fragen aufwirft; https://www.berliner-zeitung.de/article/sz-ndr-und-wdr-warum-der-rechercheverbund-viele-fragen-aufwirft-60303
(2, 2i) 30.06.2014; Focus; Günther Bähr; „Höchst bedenkliche Zusammenarbeit“; https://web.archive.org/web/20150325164952/https://www.focus.de/kultur/medien/medien-hoechst-bedenkliche-zusammenarbeit_id_3953827.html
(3) 06.08.2026; ARD-Tagesschau; Jörg Diehl, Florian Flade, Roman Lehberger; Anschlag auf Munitionstransporte geplant?; https://www.tagesschau.de/investigativ/drohnenfund-leipzig-100.html
(4) 10.08.2026; ARD-Tagesschau; Manuel Bewarder, Florian Flade, Roman Lehberger, Magdalena Karpinska; Die Methode „Drone“; https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/drohnen-russland-104.html
(5) 11.08.2026; ARD-Tagesschau; Manuel Bewarder, Florian Flade, Roman Lehberger; Verdächtige DNA-Spuren und eine Antenne; https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/dna-spuren-leipzig-100.html
(6) 25.08.2026; ARD-Tagesschau; Jörg Diehl, Manuel Bewarder, Florian Flade, Roman Lehberger; Ermittler finden weitere Drohne und Sprengstoff; https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/drohne-leipzig-110.html
(7) 03.09.2026; ARD-Tagesschau; Jörg Diehl, Manuel Bewarder, Florian Flade, Roman Lehberger; BKA zählt bereits 165 mutmaßliche Sabotageakte; https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/bka-lagebericht-sabotage-100.html
(8 bis 8iii) 06.10.2026; ARD-Tagesschau; Jörg Diehl, Florian Flade, Roman Lehberger; Ermittler nehmen Ex-BND-Chef Hanning fest; https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/bnd-hanning-100.html
(9) 06.10.2026; Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof; Festnahmen wegen mutmaßlicher landesverräterischer Ausspähung, Auskundschaften von Staatsgeheimnissen, versuchten Landesverrats und Spionage; https://www.generalbundesanwalt.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/Pressemitteilung-vom-06-10-2026.html
(10) 28.07.2026; ARD, NDR; Block-Entführung: Was über die Hintergründe bekannt ist; https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/block-entfuehrung-was-ueber-die-hintergruende-bekannt-ist,block-140.html
(11) 06.10.2026; Correctiv; Max Bernhard, Till Eckert, Alexej Hock, Martin Murphy; Früherer BND-Chef Hanning festgenommen: Geschäfte mit fremden Mächten; https://correctiv.org/aktuelles/sicherheit-und-verteidigung/2026/10/06/bnd-chef-hanning-festgenommen-geschaefte-russland-china/
(12) 12.08.2026; ARD-Tagesschau; Claudia Kornmeier; Mehr Macht für Nachrichtendienste — das ist geplant; https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/befugnisse-bnd-verfassungsschutz-100.html
(13) 06.07.2026; Bundesministerium des Innern; Gesetz zur Reform des Nachrichtendienstrechts; https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/gesetzgebungsverfahren/DE/OESI2/nachrichtendienstrecht.html; https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/gesetzgebungsverfahren/DE/Downloads/kabinettsfassung/OESI2/GE-ND-Reform.pdf?__blob=publicationFile&v=2
(14) 11.08.2026; AufRuhr; Florian Sievers; Warum starke Nachrichtendienste mehr Kontrolle brauchen; https://www.aufruhr-magazin.de/europa/nachrichtendienste-brauchen-kontrolle/
(Titelbild) Kamera, Licht, Scheinwerfer, Wahrheit; Autor: ahmedallballal (Pixabay); 11.06.2017; https://pixabay.com/de/photos/licht-wahrheit-fotografie-denken-2388796/; Lizenz: Pixabay License