Auch die Krankenkassen sind willige Zuarbeiter der regierungsseitig bedienten Pharmaindustrie.


Die regierende Politik, die Systemmedien, sogenannte Experten, die Masse der Ärzte und schließlich auch die Krankenkassen: Sie alle drehen am gleichen Rad, verstetigen eine Pandemie, die keine war, halten Ängste hoch, desinformieren trotz allem, was in den vergangenen sechs Jahren geschehen ist, unverdrossen weiter. Die Beitragszahler werden psychologisch bearbeitet, um „Leistungen“ zu bezahlen, deren Wirkung nie nachgewiesen worden ist.


Denn das ist es letztendlich: ein Geschäftsmodell. Die fortwährende Werbung für „Impf“-Produkte ist unabdingbar, um profitabel Produkte wie die „Corona-Schutzimpfung“ dauerhaft zu vermarkten. Im Nullsummenspiel des Finanzkapitalismus muss allerdings die eine Seite für die Profite der anderen Seite aufkommen. Die Einen heimsen ein, die Anderen zahlen. Es ist bezeichnend, dass sich innerhalb dieses Systems Krankenkassen quasi als Inkassounternehmen instrumentalisieren lassen.

Wir wissen im Grunde, dass Werbung ein psychologisches Instrument darstellt, über das wir uns manipulieren lassen oder es auch selbst tun. Etwas wissen ist allerdings nicht gleichzusetzen mit sich etwas bewusst zu sein. Für Letzteres bedarf es Achtsamkeit. Achtsamkeit kann wirksam durch Ängste unterdrückt werden. Werbung und Ängste stehen in einer symbiotischen Beziehung. Während Ängste ein tiefes Gefühl von Unsicherheit auslösen, verspricht die „passende“ Werbung die Auflösung dieser Unsicherheit.

Die „Gesundheitskasse“ AOK PLUS gibt vierteljährlich ein gedrucktes Medium heraus: „Das Gesundheits Magazin“. Als unbedarfter Leser gehe ich davon aus, dass das, was in einem solchen Magazin steht, auch Hand und Fuß hat. Zumal es dort Dinge zum Lesen gibt, die sehr wohl als hilfreich verstanden werden können. Doch liegt die Tücke im Detail. Und eines dieser Details zeichnet sich dadurch aus, dass man in einem insgesamt seriös erscheinenden Magazin mehr oder weniger versteckt Botschaften vermitteln kann, die ganz und gar nicht seriös sind. Wenn mit Ängsten und Werbung in einer vermeintlichen Fachzeitschrift gespielt wird, dann ist es vorbei mit der Seriosität. Genau das trifft auf das Magazin zu.

Schauen wir uns an, wie sich im Magazin einer Krankenkasse, die sich augenscheinlich der Erhaltung beziehungsweise Wiederherstellung der Gesundheit ihrer zahlenden Mitglieder verschrieben hat, kaum verhüllt die PLandemie-Propaganda weitergeführt wird (b1):

Dieser Beitrag strotzt nur so vor Lügen und Desinformation im Rahmen der Pandemie-Inszenierung. Dabei ist die Rolle von RKI und STIKO inzwischen — freilich nur für diejenigen, die es auch wissen möchten — hinlänglich bekannt. Der nicht belegte Nutzen der gentechnischen Behandlung („Impfung“) ist es ebenso. Auf eine Feinheit möchte ich den interessierten Leser aber dann doch noch hinweisen, nämlich die Passage rechts unten im Bild:

„Die AOK übernimmt die Kosten für viele lebensrettende Schutzimpfungen.“

Beachten wir zum Einen den nie wissenschaftlich unterlegten Euphemismus der „lebensrettenden Schutzimpfungen“, der bei der „Pandemie“ bis zum Exzess in die Hirne der Menschen gepresst wurde. Das Andere betrifft die Kostenübernahme.

Wir sollten uns daran erinnern, wenn Krankenkassen erneut — und das wird ganz sicher geschehen — barmen, dass sie leider, leider, leider wieder einmal die Beiträge für ihre Mitglieder „anpassen“ müssten. Denn natürlich ist es nicht die AOK, die die Kosten übernimmt. Es sind die Beitragszahler.

Wie aber kann es sein, dass eine Krankenkasse noch immer das Narrativ der segensreichen „Impfung“ gegen „COVID-19“ verbreitet, obwohl deren Nutzen wissenschaftlich nie bewiesen wurde? Ist „Das Gesundheits Magazin“ der Krankenkasse unabhängig und seine Berichterstattung lediglich mit den Irrungen und Wirrungen, die das Leben nun einmal so mit sich bringt, „angereichert“? Das Impressum des Magazins verrät Interessantes. Wir erfahren nämlich, dass die Kasse die Gesamterstellung gar nicht selbst verantwortet und stattdessen ein Unternehmen dafür beauftragt hat.

„Redaktion: StudioZX Gmbh — ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe, Redaktion AOK-Gesundheitsmagazin, 20095 Hamburg“ (1)

StudioZX wirbt als „Kreativagentur der ZEIT Verlagsgruppe“ für seine Produkte folgendermaßen:

„Für unsere Kunden entwickeln wir Content mit Haltung. Journalistisch fundiert, ästhetisch gestaltet, präzise und mit starkem Storytelling.“ (2)

Mit der deutschen Sprache hapert es, mit der Haltung nicht. Journalismus sieht, zumindest für den Autor, anders aus. Der verkündete Anspruch erinnert mich an den der öffentlich-rechtlichen Medien:

„Im Verbund mit der Agentur Ressourcenmangel verantwortet das StudioZX das Herzstück der AOK-Kommunikation: das Versichertenmagazin. Es fungiert als verlässlicher Kompass in der Flut an Gesundheitsinformationen. Mit medizinjournalistischer Expertise sorgen wir für evidenzbasierte und verständlich aufbereitete Inhalte, welche die Menschen in ihrer Lebenswelt erreichen — authentisch und auf Augenhöhe.“ (3)

Sogenannte Experten von RKI und STIKO ihren Corona-Müll in einem „Gesundheits Magazin“ abladen zu lassen (b1), ist nun aber keine Expertise. Expertise ist das, was man selbst tut, das, was man selbst recherchiert, immer wieder prüft und gegebenenfalls den neuen Erkenntnissen entsprechend anpasst. 

Das Wesen von Werbung besteht darin, dass die Inhalte nicht dem entsprechen müssen, was auf der Verpackung versprochen wird. Und das gilt auch für die Selbstdarstellung, die Eigenwerbung des Unternehmens. Aber wer bezahlt dieses Medienunternehmen — die AOK? Wohl auch. Aber es gibt einige Partner von StudioZX, die ich dem geneigten Leser nicht vorenthalten möchte:

  • Stiftung Mercator (Metro, Handelskonzern),
  • Pfizer (Pharma),
  • KPMG (Steuervermeidung),
  • Siemens Healthineers (4),
  • Dieter Schwarz Stiftung (Milliardär, Discounter Lidl) (5),
  • ING (Bank),
  • Fresenius (Klinikbetreiber),
  • Google,
  • Johnson&Johnson (Pharma),
  • Robert Bosch Stiftung (6) und weitere (7).

Pfizer sowie Johnson&Johnson gehören zu den größten Profiteuren der PLandemie. Im Nutzen nicht nachgewiesene, potenziell gesundheitsschädigende, gentechnisch hergestellte „Impf“-Produkte wurden milliardenfach verkauft. Und das funktionierte nur deshalb, weil eine entsprechende „Kauf- und Konsumbereitschaft“ für deren Produkte geweckt worden war. Erschüttern kann, dass das bis heute nicht aufgehört hat. Schaut man jedoch auf die Verflechtungen, die so unscheinbar in einem „Gesundheits Magazin“ beginnen, um dann in einem transnationalen Konzern zu enden, lässt die Erschütterung nach.

Eigentümer der „ZEIT Verlagsgruppe“ ist schließlich die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck mit Sitz in Stuttgart. Das ist der viertgrößte Medienkonzern Deutschlands.

Bitte bleiben Sie achtsam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er — einschließlich der Primärquelle — gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 01/2026; AOK PLUS; Das Gesundheits Magazin; S. 42, IMPRESSUM

(2) StudioZX; https://studiozx.de/; abgerufen: 11.02.2026

(3) StudioZX; AOK Gesundheitsmagazin; https://studiozx.de/referenzen/aok-gesundheitsmagazin; abgerufen: 11.02.2026

(4) 02.04.2020; SIEMENS Healthineers; Siemens Healthineers bringt molekulardiagnostischen Test für Coronavirus COVID-19 auf den Markt; https://www.siemens-healthineers.com/deu/press/releases/confirmatory-test-kit-for-coronavirus-covid-19.html

(5) Lidl; Corona-Testzentrum; https://www.lidl.de/c/corona-testzentren/s10007809; abgerufen: 11.02.2026

(6) BOSCH; Der Vivalytic Analyser: Die All-in-One-Lösung für PCR-Schnelltests; https://www.bosch-vivalytic.com/vivalytic-im-ueberblick/; abgerufen: 11.02.2026

(7) StudioZX; Referenzen; https://studiozx.de/referenzenuebersicht; abgerufen: 11.02.2026

(b1) AOK Plus; Das Gesundheits Magazin; Vollständig geimpft?; Impfungen; 01/2026; S. 34

(Titelbild) Impfnadel, Impfen, Spritze; Autor: Liz Masoner (PhotoLizM, Pixabay); 13.8.2014; https://pixabay.com/de/photos/spritze-gesundheitswesen-nadel-417786/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

2 Gedanken zu „Episoden aus dem „Impf“-Kartell“
  1. Ich hatte von „AOK+“ noch nichts gehört, vielleicht für die besser Verdienenden? Egal, ist trotzdem Demagogie, oder sogar schon Betrug?

  2. Die Ärztezeitungen, z. B. „Deutsches Ärzteblatt“ und „Hausärztliche Praxis“ sind ebenfalls in jeder Ausgabe voll von Impfpropaganda, natürlich so aufbereitet, daß die Ärzte davon als Berufsgruppe maximal getriggert werden, grundsätzlich aber nicht anders als in den Magazinen der kranken Kassen, von denen nahezu jede ihre eigene Publikation herausbringt. (Dafür reichen die Beitragseinnahmen offensichtlich immer aus.)
    Meine Beobachtung zur aktuellen Propaganda ganz allgemein ist folgende: Sie kommt wesentlich raffinierter daher als jene zu DDR- Zeiten – damals glaubte gerade gegen Ende der DDR kaum noch jemand daran.
    Daraus hat man offensichtlich gelernt, aktuell läßt sich ein großer Teil der Bevölkerung tatsächlich davon einfangen, von einer Wechselstimmung ist im Unterschied zu 1989 nichts zu bemerken.
    Herzlich, Steffen Duck!

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