Der lange Atem der Wahnhaften und ein Kapitel Geostrategie.


Das hier besprochene Drehbuch zur geopolitischen Rolle der Ukraine ist ein viertel Jahrhundert alt. Und kaum dass es geschrieben war, begann auch dessen praktische Umsetzung. Das Drehbuch selbst erzählt keine reale Geschichte sondern ein Konzept, wie sich diese Geschichte in der Zukunft entwickeln sollte. Es griff der Geschichtsschreibung vor. Es wurde zur Handlungsanleitung, ja es war sogar als Handlungsanleitung konzipiert. Denn der Autor verstand sich als Globalist.


Geostrategie anglo-amerikanischer Prägung zeichnet sich nicht so sehr durch brillante Logik, sondern eher durch Wahnhaftigkeit aus. Eine, die der Geostratege selbst als Mission verstanden wissen möchte. Sich als Teil einer Mission zu sehen, beschreibt wiederum ein Selbstverständnis, das von Sendungsbewusstsein durchdrungen ist. Man fühlt sich erleuchtet, berufen und selbstverständlich auch befähigt, große, ganz große Dinge anzustoßen. Und dafür Opfer zu bringen, fremde Opfer natürlich. Einflussreiche Geostrategen wie Jener, von dem wir gleich mehr erfahren werden, sahen sich genau so, als auserwählte bedeutsame Mitglieder einer besonderen Spezies.

Solche Menschen leiden unter einem emotionalen Defekt. Sie haben Probleme, mit anderen Menschen mitzufühlen. Weil sie sich wohl auch selbst nicht so recht fühlen können. Das befähigt diese Menschen zu äußerst pragmatischem Denken. Es befreit sie von Skrupeln. Es entledigt sie von möglicherweise nagenden Zweifeln. Gleichzeitig führt eine solche emotionale Armut zu innerer Leere, die man wiederum zu befüllen sucht. Man ist nicht in der Lage, in die eigenen Abgründe zu schauen und sucht sich Ersatzhandlungen. Man versucht die Menschen, am besten alle Menschen besser zu machen, nur nicht sich selbst. Getrieben und wahnhaft überdeckt man seine inneren Nöte und da ist die ganze Welt gerade groß genug, um ausreichend Gestaltungsspielraum zu besitzen.

In diese Art von Menschen ordne ich Zbigniew Brzezinski ein.

Wenn wir im Weiteren über geostrategische Konzepte in Bezug auf die Ukraine sprechen, dann sollten wir uns ein wichtiges Merkmal dieser Konzepte stets vor Augen führen. Ihnen fehlt jede Wärme und Empathie, sie sind völlig gefühllos. Sie sind ein Spiegel der aus meiner Sicht verkrüppelten Gefühlswelt der Verfasser. Sie vermitteln im Fehlen jedweden Mitgefühls eine beängstigende psychopathische Düsternis. Dieses Gefühl kann freilich nur ein wahrhaft empathischer, reflektierender, achtsamer Mensch wahrnehmen. Wer abgestumpft ist, wurde irgendwann gewissermaßen gebrochen. Damit bewegt er sich nunmehr auf einer rein rationalen, logischen Ebene der geäußerten Gedanken. Das darunter sieht er nicht. Statt dessen wird seine Emotionalität von außen durch Kicks, durch Trigger angestoßen. Die dann gezeigte Empathie ist keine Wirkliche, denn eine solche bedarf der Selbstempathie. Ohne diese ist es nur Schein. Und dieser Schein lebt von fremdbestimmten übergestülpten Kodexen und Moralvorstellungen.

Ohne Achtsamkeit und Empathie wird man von Brzezinskis Worten eingefangen, wird man von ihm manipuliert, auch wenn man dessen Gedanken nur liest. Die Logik, die Sie erfahren werden, ist oft sehr eingänglich, aber bei genauerem Hinsehen keinesfalls schlüssig. Zumal sich diese Logik auf fundamentalen Annahmen stützt, die nicht bewiesen sind. Beispielsweise, dass der Sinn von Gesellschaften vorrangig darin bestehen würde, Macht und Einfluss über Konkurrenten zu gewinnen. Aus Sicht des Verfassers besteht die Aufgabe des Werkes wohl darin, Lehrbuch und somit eine Handlungsanleitung zu sein, um die dort verfassten Gedanken zur Wahrheit werden zu lassen. Das soll innerhalb der folgenden Analyse nicht im Vordergrund stehen und wird trotzdem immer wieder eine Rolle spielen. Bitte behalten Sie es im Hinterkopf, liebe Leser.

Eine ukrainische Episode und ein Buch

Kaum jemand wird wissen, dass an der NATO-Intervention im jugoslawischen Bosnien-Herzegowina Mitte der 1990-er Jahre ein Bataillon mit dem UN-Referenz-Code S-1818-0082-0002 und dem Namen UKRBAT beteiligt war (1). UKRBAT steht als Abkürzung für Ukrainisches Bataillon. Es hatte logistische Aufgaben zu erfüllen. Was in jener Zeit klein und fein begann, war ein stetiger Prozess der Integration der ukrainischen Streitkräfte in die Strukturen des NATO-Pakts, obwohl das Land bis heute nicht Mitglied dieses „Bündnisses“ ist (2).

„Unter dem Dach der NATO-Ukraine-Kommission besteht seit 1997 eine weit verzweigte Struktur von Gremien, Mechanismen und Programmen, die vertiefte politische Konsultationen und praktische Zusammenarbeit ermöglichen.“ (3)

In eben jener Zeit erschien ein bald zur geostrategischen Fibel gekürtes Werk eines gewissen Zbigniew Brzezinski. In diesem Werk werden in erstaunlicher Art und Weise Dinge vorweg genommen, welche mit der Ukraine zu tun haben.

Wer war Zbigniew Brzezinski? Der gebürtige, aus einer Adelsfamilie stammende Pole mit ukrainischen Wurzeln (4) war einer der einflussreichsten Gestalter innerhalb der US-amerikanischen Politik. Er war Berater mehrerer US-Präsidenten und Präsidentenschaftskandidaten, Direktor des National Endowment for Democracy (NED, 5) sowie Mitglied im Nationalen Sicherheitsrat der USA, dem Center for Strategic and International Studies (CSIS, 6) und dem äußerst einflussreichen Council on Foreign Relations (7). Außerdem war er, gemeinsam mit David Rockefeller Mitbegründer der Trilateralen Kommission.

1997 erschien sein Buch The Great Chessboard (Das große Schachspiel), in Deutschland unter dem Titel Die Einzige Weltmacht veröffentlicht. Noch einmal: Brzezinski war nicht irgendwer, sein politisch-ideologischer Einfluss war überragend. Er war jahrzehntelang ein Weichensteller für die US-Außenpolitik und er war das auch, als er dieses Buch Mitte der 1990-er Jahre schrieb. Leute wie Brzezinski dachten elitär, global und strategisch. Sie planten Macht und Herrschaft in der Zukunft und nahmen Dinge vorweg, die später politisch praktiziert wurden. Brzezinski war ein Globalist und er bekannte sich auch dazu.

Globalisten stehen über allen und über allem. Sie ziehen Mauern zwischen Menschen und Gruppen hoch, um diese zu beherrschen. Aber der eigene Herrschaftsanspruch ist grenzenlos und steht selbst über Staaten. Vier Jahre vor Gründung der Trilateralen Kommission schrieb Zbigniew Brzezinski:

„Der Nationalstaat als grundlegende Einheit des organisierten Lebens des Menschen ist nicht mehr die hauptsächliche schöpferische Kraft. Internationale Banken und multinationale Konzerne handeln und planen in einer Weise, die den politischen Konzepten des Nationalstaates weit voraus ist.“ (8)

Und wenn man in The Great Chessboard nach der Ukraine sucht, dann gehen einem die Augen auf (Hervorhebung durch Autor):

„Unter den gegenwärtigen globalen Gegebenheiten lassen sich mindestens fünf geostrategische Hauptakteure und fünf geopolitische Dreh- und Angelpunkte auf der neuen politischen Landkarte Eurasiens ermitteln. Frankreich, Deutschland, Russland, China und Indien sind die Hauptakteure […] Die Ukraine, Aserbaidschan, Südkorea, die Türkei und der Iran stellen geopolitische Dreh- und Angelpunkte von entscheidender Bedeutung dar […].“ (9)

Mit Dreh- und Angelpunkten (Pivots) meinte Brzezinski ausdrücklich, dass er den darunter zusammengefassten Staaten höchstens eingeschränkt geostrategisches Handeln zugesteht, namentlich der Türkei und dem Iran. Doch letztlich sieht er alle fünf Länder als reine, zu benutzende Objekte im geostrategischen Spiel, vornweg die Ukraine. Er wies darauf hin, dass der Hegemon in diesen Staaten die Aufgabe hat, „zu steuern“. Die Ukraine selbst ist nichts weiter als Mittel zum Zweck, ganz im Sinne pathologischen Handelns von „Weltverbesserern“.

Der Konflikt der Ukraine mit Russland mag vordergründig ein regionaler Konflikt sein. Doch provoziert und ausgelöst wurde er innerhalb eines geostrategischen Spannungsfeldes und der Ukraine kommt nach dem Willen Brzezinskis und dessen Brüdern und Schwestern im Geiste nie und nimmer die Rolle eines selbständig handelnden politischen Akteurs zu. Die Ukraine ist Teil des großen Schachspiels und die Strippenzieher sitzen außerhalb Eurasiens. Das war konzeptionell bereits in der US-Außenpolitik der 1990-er Jahre verankert.

Orwellsche Unabhängigkeit

Die Globalisten verstehen unter guten Beziehungen nichts anderes als den eigenen, permanent und erfolgreich ausgeübten Einfluss. Sie setzen also gute Beziehungen mit Einfluss gleich, weil sie innerhalb ihres pathologischen Denkens außerstande sind, den Unterschied zwischen Beiden zu erkennen. Ihre Beziehung ist einseitig gedacht. Globalisten sind nicht darauf aus, die Interessen der anderen Seite zu berücksichtigen, es sei denn, sie können einen strategischen Nutzen daraus ziehen. Machtbewusste spiegeln. Sie spiegeln ihr eigenes Weltbild in den zu formenden, den zu übernehmenden Objekten.

Empathie bedeutet mitfühlen, auf den anderen eingehen, sich in ihn hineinversetzen, aber auch Wirkungen die von einem selbst ausgehen, kritisch zu prüfen. Für Globalisten kann nur der eigene Einfluss gut sein. Er entspringt einer Erwartungshaltung, die unbedingt erfüllt werden muss, „zur Not“ mit Macht und Gewalt. Mit einem ehrlichen empathischen Einfluss, praktisch einem Gewinnen durch Vorbild, hat das nichts zu tun. Weil diese Leute exzeptionell denken. Sie sehen sich als einzigartig.

Wenn also Russland und die Ukraine freundschaftliche Beziehungen unterhalten, Handel zum beiderseitigen Vorteil betreiben und auf vielfältige Weise kulturelle Kontakte pflegen, heißt das für Geostrategen wie Brzezinski es einer war: Russland hat Einfluss auf die Ukraine — und das ist nicht gut.

Diese Denke muss uns bewusst sein, sonst verstehen wir nicht, was Brzezinski 1997 mit den folgenden Worten ausdrücken wollte:

„Die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr.“ (10)

Das ist psychopathisches Denken und es ist voll von inneren Widersprüchen. Der Geostratege setzt die Existenz der Ukraine als unabhängigen Staat gleich mit nicht guten Beziehungen zu Russland. Er meint mit Unabhängigkeit das Kappen der Beziehungen zum Nachbarn. Es war für die Strategen in Übersee seit Jahrzehnten eine der Kernaufgaben, dafür zu sorgen, dass die Ukraine und Russland möglichst schlechte Beziehungen, am besten gar keine pflegen. Erst dann konnten sie den eigenen pathologischen Einfluss im Objekt Ukraine voll entfalten.

Schauen wir noch ein wenig in die gefühlsentleerten Hirne dieser von Macht Umgetriebenen. Sie spiegeln ihre eigene Maßlosigkeit. Sie können sich nicht vorstellen, dass andere Menschen vom Grundsatz her völlig anders denken, fühlen und handeln. Obwohl doch für die meisten Menschen gerade das gilt. Psychopathisches Denken lebt von Spaltung. Weil das den Konkurrenten schwächt, ihn isoliert. Und jeder, auf den man keinen Einfluss hat, ist ein potenzielles Ziel der Unterwerfung. So funktioniert das Spiel des Teile und Herrsche. So sind sie, die Geostrategen der westlichen Alternativlosigkeit: Getrieben von ihrer inneren Leere und kreativ im Zerstören aber unfähig, wahrhafte Beziehungen einzugehen:

„Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangte Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden.“ (10i)

Sie projizieren ihre Beziehungsunfähigkeit im Kleinen als Maß von Beziehungen auf der großen gesellschaftlichen Ebene. Psychopathen mögen intelligent sein, aber seelisch sind sie arm und dem entspricht die obige Prophezeiung. Doch genau dieses Gift lassen sich die Menschen Tag für Tag durch die Massenmedien und bestellte Politiker einflößen.

Von Beginn an geplant: Die NATO-Osterweiterung

Die Führer der im Untergehen begriffenen Sowjetunion wie auch die der Jelzin-Ära waren unter anderem von einer unfassbaren Naivität beseelt, als sie den Vereinigten Staaten von Amerika abnahmen, dass die NATO „keinen Zoll weiter nach Osten“ rücken würde (11). Als der Kreis um Putin die politischen Geschäfte in Russland übernahm, war es mit der Naivität vorbei. Ob Putin Brzezinskis Buch gelesen hat? Da steht zum Beispiel auch (Hervorhebung durch Autor):

„[…] sollten die Ostgrenzen der EU zugleich die östliche Frontlinie [sic!] der NATO sein?“ (12)

Die Antwort (siehe weiter unten) wird nicht überraschen. Brzezinski hatte keine Bauchschmerzen, darauf hinzuweisen, dass solche Grundsatzentscheidungen nicht von den europäischen NATO-„Partnern“ zu treffen sind. Schwerwiegende Aspekte wie diese dürfen nicht von Betroffenen vor Ort selbst geregelt werden. Denn es sind eben nur Vasallen. Dafür ist der Hegemon da (Hervorhebung durch Autor):

„Ersteres [die EU-Erweiterung …] wird sich aber unmittelbar auf eine NATO-Entscheidung auswirken. Diese allerdings betrifft auch die Vereinigten Staaten, und die Stimme der USA ist in der NATO noch immer maßgebend.“ (12i)

Das Maß der Dinge ist für einen Globalisten immer er selbst. Alles andere ist Mittel zum Zweck. Zur Not wird für den „guten Zweck“ gelogen, manipuliert, korrumpiert, erpresst. Was interessiert „die Einzigartigen“ die Ukraine und ihre geschundenen Menschen? Es interessiert sie ein Nichts. Alles dreht sich um sie selbst und ihre gar nicht genialen, destruktiven Projekte. Erneut sei aus The Great Chessboard zitiert:

„Vor allen Dingen aber ist Europa Amerikas [gemeint sind die USA] unverzichtbarer geopolitischer Brückenkopf auf dem eurasischen Kontinent. […] Beim derzeitigen Stand der amerikanisch [US]- europäischen Beziehungen, da die verbündeten europäischen Nationen immer noch stark auf den Sicherheitsschild der USA angewiesen sind, erweitert sich mit jeder Ausdehnung des europäischen Geltungsbereichs [Brzezinski meint hier den der EU] automatisch auch die direkte Einflusssphäre der Vereinigten Staaten.“ (13)

Erkennen Sie es? Dort wo sich die Europäische Union (EU) erstreckt, erstreckt sich nach dem Willen der US-ansässigen Globalisten auch der Einflussbereich der USA. Wobei die Globalisten das Staatsgebilde USA auch nur benutzen. Sie haben auch keine Beziehungen zu dem Land in dem sie leben. Globalisten sind heimatlos. Und die herrschaftliche Durchdringung der (neuen) EU-Mitgliedsstaaten realisiert man mit was? Bingo, einer NATO-Mitgliedschaft. Also sagte Brzezinski 1997:

„Dennoch werden sich sowohl die NATO als auch die EU, nachdem die ersten drei neuen NATO-Mitglieder auch der EU beigetreten sind, mit der Frage beschäftigen müssen, wie und wann die Mitgliedschaft auf die baltischen Republiken, Slowenien, Rumänien, Bulgarien und die Slowakei und zuletzt vielleicht sogar auf die Ukraine ausgedehnt werden kann.“ (14)

Keiner der genannten Staaten war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Buches NATO-Mitglied. Bald danach waren sie es alle geworden, bis auf Einen — und das ist die Ukraine.

Die Orangene Revolution

Das Buch liest sich wie ein Planspiel, eben ein Drehbuch, an das sich die Akteure zu halten haben und wenn das nicht funktioniert, kommt es zu Reibungen bei den Dreharbeiten. Achtung, geplant war Folgendes:

„Irgendwann zwischen 2005 und 2010 sollte die Ukraine für ernsthafte Verhandlungen sowohl mit der EU als auch mit der NATO bereit sein […].“ (14i)

Hier ist eindeutig etwas schiefgelaufen, so schief, dass eine Eskalation offenbar unvermeidbar war, um den Dreh noch zum erfolgreichen Ende zu bringen. Wer über die ausreichenden Geschichtskenntnisse verfügt, stutzt beim Lesen der Jahresangaben sofort. Um die Ukraine für die NATO reif zu machen, musste zuvor Eines unbedingt geschehen: Eine Veränderung der ukrainischen Beziehungen zu Russland — und zwar zum Schlechten. Wir erinnern uns, dass für Psychopathen schlechte Beziehungen ihrer Vasallen gute Beziehungen für sich selbst und damit die eigenen „Gestaltungsmöglichkeiten“ darstellen. Die Ukraine hatte „zu gute“ Beziehungen zu Russland.

Ist es nicht faszinierend, wie sich zwischen 2004 und 2006 der Wille des Volkes mit Urgewalt seinen Weg bahnte? Denn im Jahre 2004 „brach“ in der Ukraine die sogenannte Orangene Revolution aus. Brzezinskis Vorstellungen von Geopolitik wurden mit beklemmender Akkuratesse vorangetrieben.

„Um die Bedeutung der Orangenen Revolution zu verstehen, ist es wichtig, über die politischen Misserfolge, die dem Aufstand folgten, hinwegzusehen. Die Proteste Ende 2004 verhinderten zunächst, dass der vom Kreml unterstützte Kandidat Viktor Janukowitsch das ukrainische Präsidentenamt an sich riss, und ermöglichten die Wahl seines reformorientierten Rivalen Viktor Juschtschenko.“ (15)

Freie Wahlen dienten als Mäntelchen, um Hass und Zwietracht zwischen den beiden geschichtlich und ethnisch eng miteinander verbundenen Nationen Russland und Ukraine zu säen. Die Saat ging auf. Beim der NATO nahestehenden Atlantic Council liest sich das so (Hervorhebungen durch Autor):

„Die Orangene Revolution hatte auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Art und Weise, wie die Ukrainer sich selbst und ihre nationale Identität wahrnehmen. In den ersten dreizehn Jahren der Unabhängigkeit waren die politischen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Grenzen zwischen der Ukraine und Russland unscharf geblieben. Die meisten Menschen auf beiden Seiten der Grenze betrachteten das Schicksal der beiden eigentlich getrennten Länder weiterhin als untrennbar miteinander verwoben. Dies änderte sich im Jahr 2004 dramatisch, als Millionen von Ukrainern zur Verteidigung freier Wahlen mobilisierten.“ (15i, Übersetzung mit DeepL.com)

Farbrevolutionen sind nicht Volkes Wille sondern Manipulationen an den Bevölkerungen. Es sind planmäßig vorangetriebene und von außen finanzierte Operationen, Teilprojekte im Rahmen geostrategischer Konzepte. Michael McFaul, ein Spezialist für Farbrevolutionen nach den von Gene Sharp entwickelten Methoden „gewaltfreien Widerstands“ (16, 17) schrieb kurz nach der Orangenen Revolution in der Washington Post sehr offen (Hervorhebungen durch Autor):

„Haben sich die Amerikaner in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt? Ja. Die amerikanischen Einflussagenten würden eine andere Sprache bevorzugen, um ihre Aktivitäten zu beschreiben — demokratische Hilfe, Demokratieförderung, Unterstützung der Zivilgesellschaft usw. — aber ihre Arbeit, wie auch immer sie bezeichnet wird, zielt darauf ab, den politischen Wandel in der Ukraine zu beeinflussen. Die US-Agentur für internationale Entwicklung, die National Endowment for Democracy und einige andere Stiftungen unterstützten bestimmte US-Organisationen, darunter Freedom House, das International Republican Institute, das National Democratic Institute, das Solidarity Center, die Eurasia Foundation, Internews und einige andere, um der ukrainischen Zivilgesellschaft kleine Zuschüsse und technische Hilfe zu gewähren. Die Europäische Union, einzelne europäische Länder und die von Soros finanzierte International Renaissance Foundation taten dasselbe.“ (18)

Fakt ist, dass 2004 der erste Keil in die natürich gewachsenen, engen ukrainisch-russischen Beziehungen getrieben worden war. Für die Ukraine wurde ab da nichts mehr besser. Nachdem das Projekt Orangene Revolution aber abgeschlossen worden war, verlor auch die Bevölkerung sehr rasch ihr Interesse an der Revolution und außerdem die Begeisterung für deren korrupte Revolutionsführer (19, 20). So etwas können Leute wie Brzezinski in ihrer gefühlsleeren mechanistischen Denkweise nicht nachvollziehen.

Der Verlust an „Gestaltungsmöglichkeit“ in der Ukraine muss Leute wie ihn extrem umgetrieben haben. Denn das trat ein, als Viktor Janukowitsch, der für eine enge Bindung der Ukraine an Russland stand, 2010 wider Erwarten erneut zum Präsidenten der Ukraine gewählt wurde. Schlimmer noch beerdigte Janukowitsch mit seiner Amtsübernahme alle ernsthaften Bestrebungen, die Ukraine umfänglich in den NATO-Pakt zu integrieren (21).

Endspiel

Denn geplant war nach der politischen Umgestaltung durch die Farbrevolution und der Entfremdung vom Partnerland Russland, dass bis spätestens 2015 die NATO direkt und im Westen umfänglich an der russischen Grenze stehen sollte. Lesen wir weiter in Brzezinskis „Großem Schachspiel“:

„Da die EU und die NATO sich nach Osten ausdehnen, wird die Ukraine schließlich vor der Wahl stehen, ob sie Teil einer dieser Organisationen werden möchte. Es ist davon auszugehen, dass sie, um ihre Eigenständigkeit zu stärken, beiden beitreten möchte […]. Obwohl dies Zeit brauchen wird, kann der Westen […] schon jetzt das Jahrzehnt zwischen 2005 und 2015 als Zeitrahmen für eine sukzessive Eingliederung der Ukraine ins Auge fassen.“ (22)

Also ich denke schon, dass Wladimir Putin und seine engsten Kollegen das Buch des Zbigniew Brzezinski gelesen haben.

Die Verantwortlichen in Moskau sind sich bewusst, dass die Wahnhaften, die Globalisten nie aufhören. Weil sie einfach nicht anders können. Wenn wir in den vergangenen Monaten massenmediale Beiträge zur Ukraine lasen, sprangen uns die psychopathischen Eingebungen Brzezinskis regelrecht ins Auge. Längst wurde Russland als Aggressor klassifiziert, allein weil es auf seinem eigenen Territorium Manöver durchführte.

Man hat Russland systematisch in die Enge getrieben und diese Rückwärtsbewegung wurde am 24. Februar 2022 beendet. Denn wie gesagt haben es die Verantwortlichen in der russischen Führung längst begriffen: Die Wahnhaften werden niemals aufhören. Brzezinski schlägt in The Great Chessboard allen Ernstes „Sicherheitsgarantien“ vor und fordert gleichzeitig, dass Russland dafür das strategisch enorm bedeutsame Kaliningrad (früher Köngisberg/Ostpreußen) entmilitarisieren müsse (Hervorhebungen durch Autor):

„Sowie Mitteleuropa der NATO beitritt, muß jede neue Sicherheitsgarantie, die Russland vom Westen in bezug auf die Region gewährt wird, wirklich gegenseitig und somit für beide Seiten beruhigend sein. Beschränkungen, die man sich bei der Stationierung von NATO-Truppen und Atomwaffen auf dem Boden der neuen Mitglieder auferlegt, können wesentlich dazu beitragen, legitime russische Bedenken zu zerstreuen, aber im Gegenzug müßten die Russen garantieren, daß es zu einer Entmilitarisierung des unter strategischem Aspekt bedrohlichen Frontkeils von Kaliningrad kommt und größere Truppenstationierungen in Grenznähe der künftigen neuen NATO- und EU-Mitglieder unterbleiben.“ (23)

Die abgehobene Logik des nach Herrschaft Dürstenden sagt uns, dass, wenn die NATO sich an die Grenzen Russlands herangerobbt hat, Russland seine militärischen Kräfte auf dem eigenen Staatsgebiet reduzieren müsste. Die einen rücken vor und die anderen werden aufgefordert sich zurückzuziehen. Und für den Aggressor kritische Gebiete sind durch das Objekt (in diesem Falle Russland) zu „entmilitarisieren“. Die westliche Geopolitik wird von Verrückten gesteuert. Und fast alle im System nehmen das hin. Ich kann an dieser Stelle nur jedem empfehlen, einmal das Buch Politische Ponerologie zu lesen. Der Autor ist, wie Brzezinski Pole und veröffentlichte sein Werk über die Psychologie pathokratischer Gesellschaften unter dem Namen Andrzej M. Łobaczewski (24).

Psychopathisch geprägte Menschen sind von einer Eiseskälte durchzogen. Diese Leute suchen und erkennen ihr Wesen in anderen psychopathischen Weggefährten. George Friedman und Zbigniew Brzezinski hatten sicher ein ausnehmend gutes Verhältnis (25). Der Chef der geostrategischen Denkfabrik Stratfor sagte im Jahre 2015 das hier:

„Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland […] Seit einem Jahrhundert ist es für die Vereinigten Staaten das Hauptziel, die einzigartige Kombination zwischen deutschem Kapital, deutscher Technologie und russischen Rohstoff-Ressourcen, russischer Arbeitskraft zu verhindern.“ (25)

Teilen und Herrschen, Spalten und Isolieren, Ängste erzeugen und Hass schüren. Leute die so etwas wie selbstverständlich in ihr Leben einordnen und dabei das Leid von Millionen Menschen ob der „guten Sache“ billigend in Kauf nehmen, haben einen schwerwiegenden charakterlichen Defekt, der einer zutiefst verletzten Psyche entspringt. Diese Menschen sind dominant, weil ihr Ich über allen steht. Aber sie sind inkompetent, wenn es um das Führen von sozialen Gemeinschaften geht. Sie können nicht führen. Sie können nur herrschen. Führen und Herrschen sind zwei himmelweit verschiedene Dinge. Führen übernimmt Verantwortung für das eigene Tun. Herrschen schiebt die (für sich selbst doch unveräußerliche) Verantwortung als Schuld auf die Objekte. Führen fordert von sich selbst, herrschen fordert immer nur von den Anderen.

Russland auf den Status einer Regionalmacht zurecht zu stutzen, die man beliebig in die Riege der hörigen Vasallen einreihen könnte, entspringt der Gedankenwelt von Wahnhaften. Diese Gedankenwelt kann man nicht ändern, weil das Wesen der davon Beherrschten es nicht zulässt. Diese Leute würden auch alles in Flammen aufgehen lassen, nur um einfach recht zu behalten.

Wir leben in einem Machtsystem. Russland ist Teil dieses Machtsystems. Es kann sich diesem System nicht einfach entziehen. Es hat die Wahl, zum Vasallen zu degenerieren oder sich dem Herrschaftsanspruch des Hegemons zu widersetzen. Bei diesem Ringen haben sich die EU-Staaten allenfalls halbherzig und dann auch nur zeitweise aus dem Klammergriff der sie in der Rolle des Vasallen festhält, befreien können. Gern kann man Russlands Politik kritisieren, doch zuvor ist Eines unerlässlich: Dass man tatsächlich ein offenes Verständnis dafür entwickelt hat, warum Russland so handelt wie es handelt. Wenn man dabei die kranken Phantasien der westlichen Geostrategen außer acht lässt, ist das Fenster für ein ausreichendes Verständnis der Realität schlicht zu klein.

Abschließend möchte ein weiteres Mal der Bogen gespannt werden zum gegenwärtigen massiven Angriff auf Grund- und Menschenrechte der Bürger weltweit. Bereits im Jahre 1970 hatte Brzezinski ein Buch veröffentlicht, das den Titel „Between Two Ages: America´s role in the Technotronic Era“ („Zwischen zwei Zeitaltern: Amerikas Rolle in der Technotronischen Ära“) trägt. In diesem lesen wir unter anderem (Hervorhebungen durch Autor):

„Das technotronische Zeitalter beinhaltet das schrittweise Aufkommen einer stärker kontrollierten Gesellschaft. Solch eine Gesellschaft würde von einer nicht an traditionelle Werte gebundenen Elite beherrscht werden. Schon bald wird es möglich sein eine nahezu fortwährende Überwachung eines jeden Bürgers zu garantieren und aktuelle und vollständige Akten, selbst mit den intimsten Informationen über die Bürger, zu pflegen. Diese Akten werden unmittelbaren Abfragen durch die Behörden unterliegen.“ (26)

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 4. März 2022.

Leseempfehlung zum Thema: (e) 26.08.2008; Hintergrund; Hauke Ritz; Die Welt als Schachbrett – Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski; https://www.hintergrund.de/politik/welt/die-welt-als-schachbrett-der-neue-kalte-krieg-des-obama-beraters-zbigniew-brzezinski/

(1) United Nations; Archives and Records Management Section; Folder S-1818-0082-0002 — Redeployment — battalion; https://search.archives.un.org/redeployment-battalions-2

(2) 26.02.2022; Junge Welt; Jörg Kronauer; Projekt Einkreisung; https://www.jungewelt.de/artikel/421558.geopolitik-projekt-einkreisung.html

(3) 24.04.2014; Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Alexander Neu, Christine Buchholz, Sevim Dagdelen und weiterer; Deutscher Bundestag — 18. Wahlperiode; https://dserver.bundestag.de/btd/18/012/1801221.pdf; S. 5

(4) Wikipedia; Zbigniew Brzezinski – Herkunft und Frühe Jahre; https://de.wikipedia.org/wiki/Zbigniew_Brzezi%C5%84ski#Herkunft_und_fr%C3%BChe_Jahre; abgerufen: 03.03.2022

(5) 29.05.2017; NED; Zbigniew Brzezinski Mourned by NED; https://www.ned.org/zbigniew-brzezinski-mourned-by-ned/

(6) Center for Strategic and International Studies; Zbigniew K. Brzezinski – A Life of Service and Strategy; https://www.csis.org/features/zbigniew-k-brzezinski; abgerufen: 03.03.2022

(7) 15.01.2012; Die Rockefeller-Welt, der Council on Foreign Relations und die Trilaterale Kommission; Andrew Gavin Marshall, Übersetzung Lars Schall; https://www.larsschall.com/2012/01/15/die-rockefeller-welt-der-council-on-foreign-relations-und-die-trilaterale-kommission/

(8) 30.04.2018; Technocracy; Jon Rappoport; Trilaterale Kommission: Der geheime Kreis, der die Regierungen kontrolliert; https://de.technocracy.news/trilaterale-kommission-der-geheime-kreis%2C-der-regierungen-kontrolliert/

(9) The Great Chessboard (Die einzige Weltmacht); Zbigniew Brzezinski; 1997; Basic Books, New York; Deutsche Ausgabe: Fischer Taschenbuch-Verlag (dtv) unter Lizenz Beltz Quadriga Verlag, Weinheim u. Berlin; ISBN 3-596-14358-6; http://fischer-tb.de; im Weiteren TGCZB; S. 68

(10, 10i) TGCZB; S. 75/76

(11) 08.01.2018; Luftpost; Die NATO-Osterweiterung: Was Gorbatschow zusgesagt wurde; Swetlana Sawranskaja, Tom Blanton; https://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP00418_080118.pdf; aus: https://nsarchive.gwu.edu/briefing-book/russia-programs/2017-12-12/nato-expansion-what-gorbachev-heard-western-leaders-early#.WjAX9r_XxYI.twitter

(12, 12i) TGCZB; S. 81/82

(13) TGCZB; S. 92

(14, 14i) TGCZB; S. 125 bis 127

(15, 15i) 22.11.2020; Atlantic Council; Peter Dickinson; How Ukraine’s Orange Revolution shaped twenty-first century geopolitics; https://www.atlanticcouncil.org/blogs/ukrainealert/how-ukraines-orange-revolution-shaped-twenty-first-century-geopolitics/; zur Denkfabrik Atlantic Council: Stephen J. Hadley ist seit dem Jahr 2009 einer der Direktoren beim Rüstungskonzern Raytheon. Doch ist er viel mehr, er ist eine Schlüsselfigur innerhalb eines weitgespannten Netzwerkes, in dem er vielfältige Interessen vertritt und verbindet. Er ist einer der Direktoren und Teilnehmer des Lenkungsausschusses im Atlantic Council, einer einflussreichen Denkfabrik mit Sitz in Washington D.C., die sich seit ihrer Gründung der Förderung des Freihandels und Vernetzung mit Politikern verschrieben hat; siehe auch: https://en.wikipedia.org/wiki/Atlantic_Council#Leadership; abgerufen: 01.03.2022

(16) https://en.wikipedia.org/wiki/The_Politics_of_Nonviolent_Action#Topics_covered; entnommen: 2.2.2019, 16:50 Uhr

(17) Gene Sharp; 198 Methods of Nonviolant Action; https://www.aeinstein.org/nonviolentaction/198-methods-of-nonviolent-action/; entnommen: 2.2.2019

(18) 21.12.2004; Washington Post; Michael McFaul; ‚Medding‘ in Ukraine: Democracy is not an American plot; entnommen bei: Carnegie Endowment for International Peace; https://carnegieendowment.org/2004/12/21/meddling-in-ukraine-democracy-is-not-american-plot-pub-16292

(19) 17.03.2014; Recentr; Jürgen Roth; Julia Timoschenko; http://recentr.com/2014/03/17/marchenerzahlerin-julia-timoschenko/

(20) 21.09.2010; Ukraine-Nachrichten; Ehemalige Regierung Timoschenko wird der Korruption beim Erwerb von Impfstoffen beschuldigt; https://ukraine-nachrichten.de/ehemalige-regierung-timoschenko-wird-korruption-beim-erwerb-impfstoffen-beschuldigt_2725

(21) 05.06.2010; Ukraine-Nachrichten; Ein sehr besonderer Partner der NATO; https://ukraine-nachrichten.de/sehr-besonderer-partner-nato_2497

(22) TGCZB; S. 178/179

(23) TGCZB; S. 288

(24) 2006 (deutsche Übersetzung 2008); Andrzej M. Łobaczewski; Politische Ponerologie; Red Pill Press; http://irwish.de/PDF/Dienste+Kriege/Lobaczewski-Politische_Ponerologie.pdf; siehe auch: http://ponerology.com/pp-preview.pdf

(25) WikiLeaks; https://search.wikileaks.org/gifiles/?viewemailid=201031; abgerufen: 03.03.2022; Zitat Friedman aus der geleakten Mail: „If this is a source you suspect may have value, you have to take control od him. Control means financial, sexual or psychological control to the point where he would reveal his sourcing and be tasked. „; zu deutsch: „Bei einer möglicherweise wertvollen Quelle müssen Sie die Kontrolle über sie übernehmen. Kontrolle bedeutet finanzielle, sexuelle oder psychologische Kontrolle bis zu dem Punkt, an dem er seine Quelle preisgeben und beauftragt werden würde.“

(26) 20.03.2015; Free 21; Wolfgang Effenberger; US-Think-Tank benennt offen imperiale Ziele; https://free21.org/klartext-aus-amerika-us-think-tank-benennt-offen-imperiale-ziele-2/; George Friedman in seiner Rede am 4. Februar 2015 vor dem „Chicago Council on Global Affairs“

(27) 20.05.2010; Propagandafront; Paul Joseph Watson; Brzezinski beklagt „weltweites politisches Erwachen“ während einer Rede vor dem Council on Foreign Relations; http://www.propagandafront.de/128080/brzezinski-beklagt-weltweites-politisches-erwachen-wahrend-einer-rede-vorm-council-on-foreign-relations.html; Übersetzung von Prisonplanet: http://www.infowars.com/brzezinski-decries-global-political-awakening-during-cfr-speech/

(Titelbild) Schach, Zerstörung, Fraktal; Autor: PIRO4D (Pixabay); 11.10.2016; https://pixabay.com/illustrations/fractal-environment-chess-chess-game-1728594/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

39 Gedanken zu „Das große Schachspiel und die Ukraine“
  1. Sehr geehrter Ped,
    gestatten Sie mir den Hinweis auf zwei kleine Rechtschreibstolperer: fundamentale (n) Annahmen und Verfassers (s).
    Mit großem Dank für Ihren Beitrag und besten Wünschen
    Joachim Trapp


    Das Erste ist korrigiert, das Zweite habe ich mal gelassen 😉
    Vielen Dank für den Hinweis.
    Beste Grüße, Ped

  2. Hallo Ped, ich nehme nicht an, dass das absichtlich so im Artikel steht, oder doch?
    „Unter den gegenwärtigen globalen Gegebenheiten globalen Gegebenheiten “
    „Machtbewusste spiegeln und sie spiegeln ihr eigenes Weltbild“


    Danke leo auch Ihnen für das lektorieren.
    Herzlich, Ped

  3. es ist absolut keine Schande, in diesen schnellebigen Zeiten nicht immer die richtige Taste zu treffen. Aber es ist eine Wohltat mitzubekommen, dass der kollektive Wahnsinn noch nicht alle befallen hat. Die Einen würden Putin am liebsten hängen und schleifen, die anderen bemühen sich um sachliche Diskussion und Informationsfindung ausserhalb der vorgegebenen Linie. Sammeln wir unsere Kräfte, auch über Bande ( konstruktive Kritik )
    Es ist noch nicht alles verloren !

  4. Die Westmedien fletschen die Zähne
    .
    Während die PLANdemie komplett aus den Konzernmedien verschwunden ist, schreibt Paul Craig Roberts in seinem aktuellen Artikel, dass uns der Westliche Mainstream, ungeachtet der Tatsache, dass es den russischen Soldaten verboten ist, zivile Ziele anzugreifen oder zu beschießen, bald erzählen wird, dass russische Soldaten Babys aus den Brutkästen nehmen und auf den Boden werfen…
    .
    https://www.paulcraigroberts.org/2022/03/01/ukraine-update-3/

      1. Interessant dabei finde ich, dass die Botschaft von PCR lautet, dass die Globalisten gegen Russland nun nichts weiter aufzubieten haben, als ihre Medienmacht. Und die werden sie bis zum Äussersten einsetzen. Gegen Russland und jeden, der sich dem Reset des vom Irrsinn gelenkten Schwab und seiner Psychopathentruppe, die allesamt dringendst in Sicherheitsverwahrung gehören, entgegenstellt.
        .
        Das ist es, was PCR meint, wenn er schreibt, dass diese Medien uns demnächst erzählen werden, dass russische Soldaten Babys aus den Brutkästen nehmen, um sie auf den Boden zu werfen.

    1. recht unlustig wird es, wenn einem westliche Propaganda-Opfer zu erklären versuchen, man sei doch nur ein Opfrer östlicher Propaganda. Aber da wurde peu a peu saubere Vorbereitungsarbeit geleistet. Leidtragende/r ist die (internationale) Friedensbewegung : Jegliche Kritik an Aufrüstung, Eskalation usw. wird als Pakt mit dem Teufel (Putin) subsummiert. Warum hatte Deutschland nicht die Eier, auch mal ureigenste Interessen ( sichere Versorgung mit Öl und Gas aus Russland ) zu vertreten und jetzt statt dessen auf LNG vom großen Boss zu bauen ?
      Mir fällt nur ein Begriff dazu ein : Kadavergehorsam.
      Sanktionen statt ausgewogener Wirtschaftsbeziehungen. Würde Putin uns den Gashahn zudrehen, gäbe es hier Chaos ! Aber er tut es nicht, und das wohl eher weniger aus Angst vor Vergeltung. Moskau hat nie den Weltpolizisten gespielt !
      Im Gegensatz zu der untergehenden Weltmacht USA, die lieber alles in Schutt und Asche legen, als nur jemals einen Moment der Schwäche zuzugeben.
      Liebe Landsleute : was liegt euch näher ? Vasallentreue zur USA oder ein friedliches Europa ?

      Das darf man wohl ja noch fragen dürfen !

  5. @Heiri+Kugler
    Mit Ihrer Erlaubnis veröffentliche ich Ihren letzten recht langen Kommentar als Meinungsartikel (im Laufe des Tages).
    Herzlich, Ped

  6. Wieder ein sehr schöner Artikel der auch darlegt das das was wir wissen müssen (und sollten) eigentlich offen zugänglich ist, oder wie beim WEF und B.G. sogar „vorausgesagt“ wird. Hinzufügen könnte man noch Joe Bidens Korruptionsaffäre in der Ukraine und die Unterstützung Hillary Clintons durch die Ukraine bei der (glücklicherweise) fehlgeschlagenen Präsidentenwahl, beides Versuche die Ukraine eng an die usa zu binden.

  7. Der Anti-Spiegel hat gestern einen Artikel mit dem Titel „Wie der Westen Nazis verteidigt“ veröffentlicht. der Artikel beleuchtet, wie tief die übelsten Seiten des Nationalsozialismus bereits in der Gesellschaft der Ukraine verankert sind. Von Russen sind „Untermenschen“ bis zur antirussischer Indoktrination, bereits in den Kindergärten – Russen darf man töten, weil sie keine Menschen sind – reicht der geschürte Russenhass mittlerweile, so dass er jeden Winkel der Gesellschaft durchdringt.
    .
    2020 und 2021 gab es eine UNO-Resolution, die den Nationalsozialismus verurteilt. Beide male waren es zwei Länder, die gegen diese Resolution gestimmt hatten, die USA und die Ukraine. Deutschland hatte sich jeweils enthalten. So wie ’33 in Deutschland, gibt es Fackelmärsche, wobei SS-Symbole und der Hitlergruß offen gezeigt werden.
    .
    Wer das nicht glaubt, kann sich die im Artikel eingebundenen Videos ansehen:
    .
    Das erste Video ist von einem Fußballspiel und man beachte, wie „hübsch und folkloristisch“ die rechten Arme ganz im Sinne der deutschen Vordenker aus den Jahren 1933 bis 1945 eingesetzt werden….
    () https://youtu.be/KfFiU7LGg0s
    .
    Das zweite Video ist von der BBC, die 2014 noch berichtet hat, welche Kräfte hinter dem Maidan standen: Es sind Leute, die sich offen als Anhänger des Nationalsozialismus bezeichnen. Damals waren sie im Rechten Sektor, aus dem dann die „Freiwilligen-Bataillone“ Asow und andere hervorgegangen sind, die in der Ostukraine Kriegsverbrechen verüben…
    () https://youtu.be/5SBo0akeDMY
    .
    Ein drittes Video ist nicht mehr verfügbar. Weil es von yt gehostet wurde, ist das sicher keine Überraschung.
    .
    Zum Anti-Spiegel-Artikel geht es hier…
    https://www.anti-spiegel.ru/2022/wie-der-westen-nazis-verteidigt/
    (Seite lädt langsam)

  8. Sehr viel Dynamit enthält die AUF1-Nachrichtensendung vom 2. März, die sich vor allem mit den Vorgängen in der Ukraine beschäftigt. Dabei geht es auch um das hochverräterische Verhalten des ukrainischen Präsidenten Selensky, der sich weigert, auf das russische Angebot von Verhandlungen einzugehen, und statt dessen in einer Art Kadavergehorsam, sein Land den Interessen der USA und der NATO opfert…
    .
    https://auf1.eu/w/7KFGhJWvUteQGKLTsnLaFt

    1. Pikantes Detail dazu ist das der ukrainische Präsident Selensky ein Jude ist, damit verübt ein Jude mit deutscher Hilfe einen Genozid an ukrainischen Russen. Was hat der Zentralrat der Juden dazu in den letzten 8 Jahren gesagt ? Und ja, mir ist schon bekannt das Selensky direkt nach seiner „Wahl“ eine Liste von den Rechtsextremen bekommen hat mit Anweisungen die er zu befolgen hat, und Gesetze und Begnadigungen die er durchführen muss.

      1. Wenn Selensky wegen der Drohungen des rechten Sektors besorgt ist bzw. Angst hat, wäre das sicher verständlich. Aber, wenn Selensky ein anständiger Mensch wäre, müsste er zu der Erkenntnis gelangen, dass er sich einerseits nicht an den Verbrechen der USA im Lande beteiligen will und andererseits dem Druck des rechten Sektors nicht gewachsen ist. Die Konsequenz wäre dann, sich aus der Position, die er jetzt inne hat, unter irgend einem Vorwand zurückzuziehen.
        .
        Wir wissen natürlich nicht, ob das so ohne Weiteres möglich ist. Wenn man im Räderwerk der Mafia tätig ist, z.B. in der italienischen Camorra, kann man sich nicht einfach so zurückziehen. Da muss man entweder untertauchen oder benötigt die Genehmigung und den Schutz eines Bosses.
        .
        Andererseits wurde Selensky wohl kaum zufällig von den USA ausgewählt, um ukrainischer Präsident zu werden. Da war dann wohl nur noch ein wenig „Orientierungshilfe“ seitens des rechten Sektors nötig.

  9. Ich möchte hier noch einmal auf die Frage eingehen, ob die aktuelle Ukraine-Krise gezielt deshalb herbeigeführt wurde, um das nicht mehr so richtig wirksame PLANdemie-Narrativ durch ein neues/weiteres Schreckensszenario zu ersetzen, um damit den Globalisten den Weg zum Great Reset zu ermöglichen.
    Auch während der heutigen 94. SCA-Sitzung wird diese Frage gestellt.
    .
    Was wir wissen ist, dass die Globalisten eine hegemoniale Weltherrschaft anstreben. Diese Bestrebungen laufen schon seit sehr vielen Jahren und begannen lange vor der großen, seit Februar/März 2020 gestarteten PLANdemie. Weiter ist bekannt, dass die Globalisten, um ihre Ziele zu erreichen, sich die USA (die bisher stärkste Militärmacht) sozusagen als „Kampfhund“ ausgewählt haben. Seit dem arbeiten die USA daran, den Status als einzige Weltmacht und Hegemon zu erreichen, was ihnen mit dem Zusammenbruch der UDSSR unter Jelzin auch beinahe geglückt wäre.
    .
    Ich hatte mich damals gefragt, als die USA die zusammengebrochene UdSSR schamlos ausgeplündert hatten und sich die sogenannten „US-Berater“ (vom CIA:) in den russischen Behörden und Institutionen gegenseitig die Klinke in die Hand gaben, warum die USA derzeit nicht den Sack zugemacht und Russland und seine Satelliten nicht einfach komplett übernommen hat. Eine Idee von mir war mal, dass das deswegen nicht geschah, weil dann das milliardenschwere Rüstungsgeschäft, mangels Feind, komplett zusammengebrochen wäre.
    .
    Aber wieder zurück zur Ukraine: Die Strategie der USA bestand ja bekanntlich darin, immer dichter an die Grenzen Russlands heranzurücken, und dann durch unterschiedliche Mechanismen, Russland immer weiter in die Ecke zu drängen. Ein ganz wichtiger Punkt dieser Strategie ist der, Russland zu isolieren und möglichst von jedem Austausch mit der übrigen Welt abzuschneiden.
    Dazu gehörte auch, einen Keil zwischen Europa und Russland zu treiben, um jegliche Zusammenarbeit zwischen diesen Ländern zu unterbinden.
    .
    Diesem Ziel sind die USA nun so nahe gekommen, dass man durchaus von einem weiteren Etappensieg der USA reden kann. Die große Frage ist nun, wer profitiert von dieser beinahe wasserdichten Trennung zwischen Russland und Europa?
    .
    Frage: Russland? – ganz klares Nein – Russland hat nur Nachteile
    Frage: eines der EU-Länder? – Nein (die Briten würde ich hier evtl. ausnehmen)
    Frage: die USA (der Kampfhund der Globalisten)? – JA! – Fracking-Gas/Europa
    Frage: die Globalisten? – JA! – die brauchen Chaos, um ihre Ziele durchzudrücken
    .
    Die Chinesen dürften sehr davon profitieren. Für alles, was jetzt nicht mehr aus Europa an Russland geliefert wird, springt China ein. Die USA wollen die russischen Energielieferungen an Europa komplett ersetzen. Wenn sie das schaffen, was kaum vorstellbar ist, wird das ein Bombengeschäft für die USA, die damit ein ganz klarer Profiteur der Spaltung Russland/Europa ist. China dürfte zusätzlich von sinkenden Preisen für russische Energie profitieren, weil europäische Konkurrenzabnehmer des russischen Gases erst mal wegfallen. Bekanntlich sinken die Preise, wenn die Nachfrage sinkt.
    .
    Wie man bei dieser Gemengelage auf die Idee kommen kann, dass Putin auf der Seite der Globalisten stehen könnte, erschließt sich mir nicht. Das wäre höchstens denkbar, wenn Putin, genau so wie Selensky, ein Landesverräter wäre, der sein Volk und sein Land an die Globalisten verschenkt. Wie man eine solche Eigenschaft Putins, insbesondere auch geschichtlich gesehen, begründen will, würde mich mal interessieren.
    .
    Resümierend kann man sagen, dass den Globalisten die Auseinandersetzungen in der Ukraine zumindest nicht ungelegen kommt, wahrscheinlicher bewusst herbeigeführt wurde. Aber warum denn? Richtig, um die angestrebte Hegemonie zu vollenden. Und dazu muss Russland zerlegt werden. Ich meine, dass Putin einfach nicht die diabolischen Eigenschaften besitzt, um da mitzumachen

  10. Minute by minute… the 9th day of the Russian special operation in Donbas
    4. März، 2022
    .
    Putin an Scholz: Wir hoffen, dass Kiew bei den Verhandlungen eine vernünftige Position einnehmen wird
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    Russischer Auslandsgeheimdienst: US-Armee bildete Terroristen in al-Tanf-Basis aus, um sie in die Ukraine zu bringen
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    Konaschenkow: Extremisten in der Ukraine bereiten sich auf Provokationen in Charkiw vor
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    Russischer Auslandsgeheimdienst: NATO-Geheimdienst verlegt bewaffnete Terroristen in die Ukraine.
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    Zelenskyy ruft die Juden auf, Unterstützung für sein Regime zu mobilisieren
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    Russisches Verteidigungsministerium: Kiewer Regime verteilt uneingeschränkt Waffen an Extremisten
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    Sacharova : Die Krise in der Ukraine ist Teil des Plans des Westens, Russland zu zerstören.
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    -Der russische Präsident Wladimir Putin: Die russische Militäroperation in der Ukraine wird fortgesetzt, bis ihre Ziele erreicht sind.
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    -Russisches Verteidigungsministerium: Bislang wurden 1.812 ukrainische Militäreinrichtungen zerstört.
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    -Die russische Armee veröffentlicht ein Video von der Zerstörung der in den USA hergestellten Javelin-Raketen in der Ukraine.
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    -Putin: Russland reagiert nur auf negative Handlungen anderer Länder, und die Nachbarländer dürfen nicht eskalieren.
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    -Russische Streitkräfte haben die Kontrolle über das Kernkraftwerk Saporischschja in der Ukraine übernommen.
    .
    -Russisches Verteidigungsministerium: Ein ungeheuerlicher Provokationsversuch wurde von den ukrainischen Nationalisten unternommen, als sie in der Nähe des Kernkraftwerks Saporischschja Feuer legten, um Russland der Verbreitung von Strahlung zu beschuldigen.
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    -Die russische Staatsduma hat ein Gesetz zur Einführung der strafrechtlichen Verantwortung für die Verbreitung wissentlich falscher Informationen über die russischen Streitkräfte verabschiedet.
    .
    -Donezk: Die ukrainischen Streitkräfte bombardieren weiterhin bewohnte Gebiete im Donbass.
    .
    Irgendwie erinnert vieles von dem, was z.Zt. in der Ukraine geschieht, an die Strategien der von den USA gestützten dschihadistischenen Terroristen im Krieg gegen Syrien.
    Putin kann und wird aber keinen Millimeter mehr zurückweichen, bis alle Ziele Russlands umgesetzt sind. Wie Analitik schreibt, haben sich die Russen in den letzten 8 Jahren darauf vorbereitet, um diese Auseinandersetzung mit der US-Geführten NATO gewinnen zu können, ohne dabei auf Atomwaffen zurückgreifen und große Teile der Erde nuklear zerstören zu müssen. Das dürfte wohl auch der Grund gewesen sein, dass Russland 8 Jahre lang dabei zugesehen hat, wie das faschistische Regime in Kiew, den Donbass immer wieder angegriffen hat. Zitat Analitik: „Eine ganze Generation von Kindern, die in Kellern aufgewachsen ist.“
    .
    Das findet hoffentlich bald ein Ende.

    1. mal was anders : seit ca. 1 Woche höre ich ständig irgendwelche „dicken“ Flugzeuge (laut!) schnarchlangsam über den Himmel ziehen. Selbst die Leute vorm Supermarkt schauen jedesmal besorgt in den (derzeit arg bewölkten) Himmel. Kann an einer speziellen Kaltluftakkustik liegen, aber mich würde es nicht wundern, wenn uns auch auf diesem Wege Angst und Bange gemacht werden soll. Kann jemand ähnliche Beobachtungen bestätigen ?

  11. Unser Untergang für das Überleben der USA…
    .
    https://www.wochenblick.at/meinung/unser-untergang-fuer-das-ueberleben-der-usa/
    .
    Zitat: „Russlands Einschreiten in der Ukraine kam plötzlich, doch überraschend war es nicht…“
    .
    Folgender Satz steht so im Artikel, könnte aber genau so von einem der Foristen hier sein: „Wer die Ausdehnung der NATO über die letzten Jahre in Richtung Osten, die Propaganda gegen Russland und nicht zuletzt den westlich gesteuerten Putsch der Ukraine beobachtete, wunderte sich wahrscheinlich, wieso Putin nicht viel früher handelte.“
    .
    Weiter heißt es dann…
    „Dennoch ist Putins Entscheidung ein fataler Fehler. Auch wenn die Ukraine durch den Regime-Change 2014 zu einer feindlichen Macht vor der Haustür wurde, lässt sich der Einmarsch in die Ukraine durch die Russen nicht rechtfertigen. Es geht in diesem Konflikt aber nicht um die Interessen der Ukrainer oder der Russen und auch nicht um jene der Bürger westlicher Staaten. Es geht wie immer um jene der Eliten, um die Frage der Vormachtstellung in der Welt und vor allem darum, den wirtschaftlichen Ruin der völlig fehlgeleiteten Corona-Politik anderen zuzuschieben. Eigentlich galt das Milliardenprojekt Nord Stream II bereits vergangenen Spätsommer als abgeschlossen. Doch bereits zuvor begann die westliche Politik, angeführt durch die USA, das zukunftsweisende Projekt, das Russland um ein Weiteres erfolgreich mit Zentraleuropa verbinden sollte, zu torpedieren.“
    .
    Wenn der Autor des Artikels meint, dass die Entscheidung Putins, in die Ukraine einzumarschieren, ein Fehler gewesen sei, dann muss er auch sagen, welche Alternativen Putin, seiner Meinung nach, gehabt hätte. Statt dessen geht es wie folgt weiter…
    .
    „Durch weitere Provokationen könnte sich der Kriegsschauplatz ausweiten
    .
    Nun, Wochen nachdem Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock mit grünem Stahlhelm, mit scheinbar angstgeweiteten Augen durch die Ukraine stiefelte, suggeriert sie uns – gemeinsam mit anderen Politikern ihrer Klasse – dass wir künftig gegebenenfalls frieren sollen. Denn Russland müsse “ruiniert” werden. Für “unsere ukrainischen Freunde”, heißt es. Das teure und umweltschädigende Fracking-Gas der USA, das zuvor keine Abnehmer in diesem Ausmaß gefunden hätte, soll nun nach Europa verschifft werden. Unsere Energiepreise sollen explodieren. Wir Europäer sollen frieren, in bitterste Armut gestürzt werden. Die ständigen Provokationen der westlichen Politiker, die nun Söldner und Waffen in die Ukraine liefern, setzen uns nun auch zunehmend der Bedrohung aus, zum Austragungsort eines möglichen Atomkriegs zu werden. Profitieren sollen wohl die USA, die wirtschaftlich abgeschlagen hinter China um jeden Preis ihren Weltmachtstatus retten wollen.“
    .
    Insgesamt ein zutreffender Artikel, wenn nur für den angeblichen Fehler Putins, in die Ukraine einzumarschieren, die bessere Alternative genannt worden wäre.
    .
    Ich bin übrigens auch der Ansicht, dass der Einmarsch Russlands möglicherweise ein Fehler war. Alternativ hätte man vielleicht – ich bin kein Militärstratege oder Fachmann – den Donbass soweit aufrüsten sollen, dass die jetzige Aktion Russlands vom Donbass selbst hätte erledigt werden können. Diese Aufrüstung und auch den Einsatz von Söldnern hätte Russland deshalb ohne Weiteres begründen können, weil der Westen schließlich das Gleiche mit der Ukraine macht bzw. gemacht hat.
    .
    Ander ausgedrückt: Der Westen war klug genug, die Ukrainer und/oder Söldner die Drecksarbeit für sich machen lassen, während sie selbst nur die Waffen geliefert haben. Russland hat sich hingegen dazu hinreißen lassen, selbst einzumarschieren.
    .
    Wie bereits erwähnt, ich bin kein Fachmann und ich kenne viele, möglicherweise wichtige Details nicht. Deshalb könnte es durchaus möglich sein, dass es gewichtige Gründe für Russland gab, selbst einzumarschieren.

  12. Sehr geehrte Damen und Herren,
    seit langem bin ich aufmerksamer Leser Ihres BLOGs. Wir stimmen nicht in allen Punkten überein, das ist auch nicht notwendig. Ich schätze sehr Ihren Stil, der so ganz ohne wertende Attribute auskommt und mir als Leser die Möglichkeit bietet, mir eine eigene Meinung zu bilden. Danke dafür und bleiben Sie bitte standhaft.
    Vielleicht interessiert Sie ja der ein- oder andere Artikel aus meinem BLOG. Falls ja, können Sie sie gerne verwenden. Den neuesten würde ich Ihnen gerne ans Herz legen, da er zu diesem Thema passt. (https://rsonnberg.de/schlussakkord). Es wäre mir eine Freude, auch wenn es die Konsequenzen wahrscheinlich nicht sein werden. Doch ich denke, dass man sich irgendwann entscheiden muss, ob man Flagge zeigt oder nicht. So wie Sie es tun. Leider habe ich nicht mehr als Worte, aber wenigstens die sollen nicht ungehört verhallen.
    Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich hier „durch die Hintertür“ einen Websitelink poste, doch für einen Kommentar ist der Artikel zu lang. Schlagen Sie mich bitte erst, wenn er es nicht wert ist.

    Herzlich
    RHCSo


    Er (der Artikel) ist es wert – und zwar gelesen zu werden.
    Herzlich, Ped

  13. Ich möchte allen Lesern hier die Erlebnisse von Alina Lipp wärmstens ans Herz legen. Alina ist eine Deutsche, mit russischem Vater, die seit Monaten in Donezk unterwegs ist und von dort berichtet. Ihre Beweggründe bestehen darin, einfach nur die Wahrheit über die Vorgänge in der Ukraine zu berichten, weil die Westlichen Konzernmedien es nicht tun. Ihr 1. Bericht trägt den Titel „Donbass: Bericht über meine Trips an die Front – Tag 1″…
    .
    „Donezk, 28.02.22. Früh morgens um sieben Uhr werde ich von drei großen Autos abgeholt, von denen zwei mit einem großen weißen „Z“ markiert sind. Ich kannte diese Markierung aus dem Internet, alle russischen Fahrzeuge der militärischen Operation in der Ukraine tragen sie. In dem Auto ohne „Z“ soll ich Platz nehmen, zusammen mit einem amerikanischen und einem russischen Journalisten. Die anderen beiden Fahrzeuge stellen sich als Begleitfahrzeuge heraus, in denen schwer bewaffnete Soldaten mitfahren, die uns den Weg zeigen und uns beschützen sollen.“
    .
    weiterlesen…
    .
    http://neuesausrussland.online/donbass-bericht-uber-meine-trips-an-die-front-tag-1/
    .
    Den 2. Teil des Berichtes gibt es hier…
    .
    http://neuesausrussland.online/donbass-bericht-uber-meine-trips-an-die-front-tag-2/
    .
    PS: Wer glaubt, dass der Beschuss des Donbass durch die Ukraine ein Kinderspiel gewesen sei, der soll sich mal das hier ansehen. U.a. damit haben die Faschisten in Kiew den Donbass jahrelang attackiert…
    .
    () https://youtu.be/8QGYjQLVxyg
    .
    Einen älteren Bericht von Alina, aus der Zeit bevor dieser Krieg der Faschisten in Kiew wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt ist, gibt es hier…
    .
    http://neuesausrussland.online/die-graue-zone-im-donbass-leben-unter-standigem-beschuss/
    .
    PS: Gefunden beim Anti-Spiegel…
    https://www.anti-spiegel.ru/2022/bericht-aus-erster-hand-von-der-front-im-donbass-teil-2/

    1. Oder einfach auf Telegramm:
      https://t.me/neuesausrussland
      Eindrücklich, was diese junge Frau leistet, mögen ihre Schutzengel stets bei ihr sein. Viele Info’s hat sie von hier, Frontberichte aus russischer Sicht:
      https://t.me/BifFidU
      Den Gegenpart aus ukrainischer Sicht gibt’s hier:
      https://www.ukrinform.de/rubric-ato
      Es ergeben sich interessante Vergleiche und ein relativ klares Bild der aktuellen Situation. Teilweise harte Bilder und Info’s direkt aus dem Geschehen.

  14. RT-deutsch hat heute folgenden Artikel veröffentlicht:
    „Darf nicht in russische Hände fallen“ – US-Stellungnahme zu Biolaboren in der Ukraine
    9 Mär. 2022 11:40 Uhr
    Die Staatssekretärin im US-Außenministerium für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, bestätigte vor einem Ausschuss des US-Senats am Dienstag, dass es mit Kiew zusammenarbeite, um Russland den Zugang zu ukrainischen Biolaboren zu verwehren.
    .
    „Die Ukraine verfügt über biologische Forschungseinrichtungen, bei denen wir in der Tat besorgt sind, dass russische Truppen oder russische Streitkräfte versuchen könnten, die Kontrolle darüber zu erlangen.“
    .
    Sie fügte hinzu:
    .
    „Wir arbeiten mit den Ukrainern daran, wie sie verhindern können, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände der russischen Streitkräfte fallen, sollten diese sich nähern.“
    .
    Generalleutnant Igor Kirillow sagte, die vom russischen Militär eingesehenen Dokumente ließen darauf schließen, dass einige dieser Labore unter anderem mit Milzbrand gearbeitet haben sollen. Kirillow sagte weiter, dass der einzige Grund, warum Kiew Berichten zufolge die Materialien zerstören wolle, die Sorge sei, dass russische Experten „höchstwahrscheinlich beweisen werden, dass die Ukraine und die USA gegen das Übereinkommen über biologische Waffen verstoßen haben“, sobald sie die Proben untersucht hätten.
    .
    Der russische „Feindsender“ https://de.rt.com/ kann z.Zt. in Deutschland nur noch über einen Proxy-Server wie z.B.
    .
    https://hide.me/de/proxy
    .
    erreicht werden. Dazu zunächst die Proxy-Seite aufrufen und dann die Adresse von RT-deutsch in das dafür vorgesehene Feld eingeben.


    – oder im Browser DNS über HTTPS aktivieren
    – oder in der hosts-Datei in der letzten Zeile die IP eintragen: 185.79.236.190 de.rt.com
    – oder den Tor-Browser installieren
    Zu diesem Thema haben auch die NDS einiges zusammengetragen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=81672
    Herzlich, Ped

    1. Der einfachste Weg: https://rtde.site/ als URL eingeben ( kann als Lesezeichen gespeichert werden ).


      Wenn die Sittenwächter die neue Domain spitz gekriegt haben, wird mit dieser das Gleiche geschehen, wie mit de.rt.com und ähnlichen. Daher halte ich die meinerseits vorgeschlagenen Lösungen für robuster. Andererseits ist jede Idee ein schönes Zeichen von Kreativität, mit der diese stumpfen Bürokraten in ihrem Tun ausgehebelt werden.
      Herzlich, Ped

      1. @Ped, HK, Heiri
        .
        Vielen Dank für die Tipps. Ich habe jetzt Peds Vorschlag mit dem Eintrag in der hosts Datei umgesetzt. Das kostet nix, ist schnell gemacht und funktioniert perfekt… 🙂
        .
        DNS über HTTPS war mein erster Versuch, weil diese Methode weitere Vorteile bezüglich privacy bietet. Mein Browser (Waterfox) bietet diese Möglichkeit allerdings nicht an, weder über die Einstellungen noch über about:config.

  15. Installiert eine VPN und alles läuft wunderbar. Aber auch hier gilt, was nix kost‘ is nix wert. Beste Erfahrungen seit vielen Jahren mit CyberGhost VPN. Sehr gute Betreuung, auch in deutscher Sprache.

    1. Installierern? Kosten?

      komisch. Andernorts heißt es, man kann einfach Opera („VPN on board“) oder Firefox („DNS über HTTPS“) entsprechend einstellen. Über „Tor“ soll es auch gehen, man müsse nur oft genug einwählen/neustarten, was auch immer.

      Empfehle corona-blog oder NDS für weitere Detail-Infos

      1. Wenn man mit einem veralteten System unterwegs ist (ich will kein aktuelles System), stellt sich immer die Frage, welcher Browser läuft in der möglichst aktuellsten Version auf meinem System. Bei mir ist das nur noch Waterfox. Alle anderen Entwickler haben macOS 10.7 längst fallen gelassen.
        Warum will ich kein aktuelles System? macOS unterstützt ab Catalina keine 32bit Software mehr. Damit würde ein wichtiger Teil meiner software nicht mehr nutzbar sein und ich werde mir kein System installieren, auf dem meine Software nicht mehr läuft. Apple ist eben ein Dreckskonzern.

      2. Preise je nach Abo, bitte hier direkt informieren:
        https://www.cyberghostvpn.com/de_DE/
        (Ich krieg‘ nix für diese Werbung) Download, Installation, Anwendung und deutscher Support sind so, wie man sich das als Kunde wünscht.
        Nebst der Umgehung von länderspezifischen Sperren ist der persönliche Schutz durch anonymes Surfen ein immer wichtigerer Aspekt. Nie mehr ohne, heisst meine Devise seit Jahren. Wie schnell gerät man heutzutage ins Visier von irgendwelchen Gesinnungswächtern und sonstigem Gesockse. Wo, wann und wie ich mich im Internet bewege, geht alle „interessierten Kreise“ einen feuchten Kehricht an!

  16. Stellvertreter-Endkampf der Globalisten?
    Russisches Soldaten-Handbuch: “Sind letzte Bastion gegen satanische Neue Weltordnung”
    .
    „Aktuell zirkulieren Bilder eines mutmaßlich authentischen russischen Soldatenhandbuches, dass die russische Armee im Kampf gegen die Neue Weltordnung sieht. Ob es sich dabei um eine Publikation des offiziellen Russlands handelt oder nur um eine Handreichung einer armee-freundlichen NGO, ist unklar. Dennoch stellt sich die beunruhigende Frage: War das aufstrebende osteuropäische Land den Globalisten ein Dorn im Auge und wird deshalb aktuell isoliert? Der Angriff auf die Ukraine wäre in dem Fall nur ein willkommener Vorwand, um einen unliebsamen Konkurrenten auszuschalten.“…
    .
    … „Möglicherweise bezogen sich die Autoren der Handreichung auf die berüchtigten Worte von George Bush Sr.. Dieser sagte als US-Präsident im Jahr 1990 anlässlich des bevorstehenden Golfkrieges: “Es geht um mehr als ein kleines Land; es geht um eine große Idee, eine neue Weltordnung.” Beunruhigend daran ist, dass auch im Ukraine-Konflikt dieselbe Wortwahl nun wieder fällt. So erklärte Ex-Kanzler Franz Vranitzky in der ZiB2 zum Ukraine-Krise: Es gehe um eine “neue europäische Ordnung, sogar eine neue Weltordnung.”
    .
    Eine ukrainische Abgeordnete sagte zuletzt ebenfalls, man kämpfe für die “Neue Weltordnung.” Ob das jene idealistischen jungen Männer, die im Glauben, ihr Land gegen einen Aggressor zu verteidigen, unter blau-gelben Fahnen als Kanonenfutter an die Front ziehen müssen, auch wissen?“…
    .
    https://www.wochenblick.at/welt/russisches-soldaten-handbuch-sind-letzte-bastion-gegen-satanische-neue-weltordnung/
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    Kriegspropaganda – Russland bombardiert eine Geburtsklinik? Marianna und die neue Brutkastenlüge
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    Westliche Medien berichten entrüstet über einen angeblichen russischen Angriff auf eine Geburtsklinik in Mariupol. Die „Opfer“ sind jedoch Schauspieler, wie jeder leicht überprüfen kann…
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    https://www.anti-spiegel.ru/2022/russland-bombardiert-eine-geburtsklinik-marianna-und-die-neue-brutkastenluege/
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    Die westliche Kriegspropaganda läuft auf Hochtouren. Unübersehbar dabei die Analogien zum Syrienkrieg: Angebliche russische Gräueltaten, Warnungen vor russischen Giftgasangriffen, Bombardierung von Krankenhäusern und Schulen. Im Syrienkrieg hatte Saddam Hussein nach Angaben der Westpropaganda weit mehr Krankenhäuser bombardieren lassen, als es überhaupt in Syrien gab.

    1. Bezüglich einer möglichen Verbindung von Schwabs Great Reset und dem vom Westen bzw. den Globalisten angezettelten Krieges in der Ukraine, sei noch auf den folgenden Absatz, des oben Verlinkten Wochenspiegel-Artikels, hingewiesen…
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      „“Great Reset”: Putin nicht genug Feuer & Flamme?
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      Dass es sich nicht nur um eine geopolitische Sache handelt, lassen aber auch die Folge-Aktionen des WEF andeuten. Denn still und heimlich sagte man sich von Russlands Präsident Wladimir Putin los. In der Vergangenheit war Schwab noch damit hausieren gegangen, dass Putin ebenfalls Teil seiner “Jungen Weltführer”-Riege war. Um diese Partnerschaft zu erneuern, schloss man im Vorjahr einen Deal über ein “Zentrum für die Vierte Industrielle Revolution”. Im Zuge dessen wurde etwa eine Bezahlung per Gesichtserkennung in russischen U-Bahnen eingesetzt. Nun liegen diese Pläne plötzlich auf Eis.
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      Hat es auch damit zu tun, dass sich Putin womöglich nicht genug für den “Great Reset” erwärmen konnte? Bei seiner WEF-Rede zum Thema im Jänner 2021 sagte er: “Es besteht die Möglichkeit eines echten Zusammenbruchs der Zivilisation, der zu dem Kampf aller gegen alle führen könnte.” Er warnte: Die Welt stehe am Abgrund, es drohe eine negative Abwärtsspirale, wenn man nicht die gravierenden Probleme angehe. Nach seinem Angriff auf die Ukraine scheint es, als ob die Globalisten die Spirale mit Absicht in Gang setzen – etwa, um nach einem “Regimewechsel” ungehinderter fuhrwerken zu können?“
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      Dieser Absatz dürfte u.a. zur Aufklärung der unterschiedlichen Ansichten von @Heiri, @HK, @Albrecht und mir, bezüglich der Rolle Putins in Schwabs Great Reset, beitragen.

    2. Und hier eine weitere Bestätigung, dass der von den Globalisten angezettelter Krieg in der Ukraine ein Instrument zur Durchsetzung des Great Reset bzw. der satanischen Neuen Weltordnung ist…
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      Globalisten wollen Kollaps: Russland-Sanktionen sollen ganz Europa in den Ruin treiben
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      4. März 2022
      Kaum rollten die russischen Panzer in die Ukraine, tönten die ersten Globalisten, wohin die Reise gehen soll. George Soros empfahl das Eingreifen des “transatlantischen Bündnisses”. Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlichte einen Artikel, in dem es weitreichende Sanktionen als wirkungsvolles Mittel gegen Schurkenstaaten, wie Russland nun einer ist, anpries. In der Zwischenzeit brachen zahlreiche Großunternehmen sämtliche Verbindungen zum russischen Markt ab – eine geschäftsschädigende Aktion. Am Ende droht dem Wirtschaftsstandort Europa der Ruin. Ist das ein weiterer Schritt für den radikalen Umbau der Welt nach ihrem Geschmack, dem “Great Reset”, an dessen Ende wir alle nichts mehr besitzen sollen?
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      weiterlesen…
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      https://www.wochenblick.at/great-reset/globalisten-wollen-kollaps-russland-sanktionen-sollen-ganz-europa-in-den-ruin-treiben/

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