Akte des Terrorismus werden im Wertewesten seit jeher sehr kreativ eingeordnet.


Während der Drohnenvorfall auf dem Leipziger Flughafen sich immer mehr als ziemlich plumpe Inszenierung zur Unterstützung und Durchsetzung politischer Maßnahmen entpuppt, werden Vorfälle mit Drohnen anderswo bezeichnenderweise von den Medien stiefmütterlich behandelt. Ukrainisch (?) verursachte Schadensmeldungen bei „Verbündeten“ werden im Informationsraum knapp wie nüchtern behandelt. Im Gegensatz zu anderen Drohnenvorfällen, die man „dem Russen“ unterschieben kann oder wenigstens im Informationskrieg gegen Russland ausschlachten kann. Oder steckt hinter den jüngsten Vorfällen in Bulgarien doch mehr und es handelt sich um politische Provokationen?


Provokationen verfolgen stets ein wohlkalkuliertes Ziel, und wenn die Drohnenvorfälle (Mehrzahl?) tatsächlich Provokationen darstellen, darf man sich fragen, wer die Skripte für diese terroristischen Aktionen schreibt.

Was ist geschehen — nur ein Unfall?

„In den Luftraum des NATO- und EU-Mitgliedstaates Bulgarien ist eine mutmaßlich ukrainische Drohne eingedrungen und nahe einer Gas-Pipeline explodiert. Nach einer ersten Untersuchung der Trümmer erklärte das bulgarische Verteidigungsministerium, es handle sich um einen Drohnentyp, der von den ukrainischen Streitkräften »häufig verwendet« werde.“ (1)

Die enorme Wucht der Explosion weist darauf hin, dass diese mit Sprengstoff beladen war. Die Explosion ereignete sich nur einhundert Meter von der rumänischen Grenze entfernt — nicht etwa der ukrainischen Grenze. Bulgarien hat keine gemeinsame Grenze mit der Ukraine. Was ebenfalls von Bedeutung ist: Nur einen Kilometer entfernt befindet sich eine Verdichterstation der Transbalkan-Pipeline.

Die besagte ukrainische Angriffsdrohne flog also mindestens 150 Kilometer über rumänisches Territorium. Folgende offizielle Verlautbarung erklärte deren Eindringen in das bulgarische Hoheitsgebiet:

„[Der bulgarische Verteidigungsminister] erklärte, dass das Gerät [eine ukrainische Drohne vom Typ Maja] möglicherweise durch Maßnahmen der elektronischen Kampfführung (EW) vom Kurs abgebracht wurde. Laut dieser Version nutzte ein russischer Operator, der versuchte, die Drohne über dem Kampfgebiet abzufangen, starke Störsignale, die das Navigationssystem des UAV [Unmanned Aerial Vehicle] desorientierten. Infolgedessen änderte die Drohne ihren Flugvektor, überschritt die Grenze zu Rumänien und detonierte im bulgarischen Luftraum, da sie weder zur Basis zurückkehren noch ihre Kampfaufgabe erfüllen konnte.“ (2)

Reden wir erst einmal nicht über Bulgarien, sondern über dessen nördlichen Nachbarn. Eine ukrainische Angriffsdrohne ist also mindestens 150 Kilometer ungestört über das Territorium eines NATO-Staates geflogen. Wie kann das sein? Hat man die ukrainische Drohne in diesem gesamten Bereich der „NATO-Ostflanke“, gemeint ist Rumänien, tatsächlich übersehen? Warum das dem Autor absurd erscheint, möge eine Episode aus dem Jahr 2024 verdeutlichen:

„Die NATO wirft Russland eine erneute Luftraumverletzung vor. Nach Angaben von Generalsekretär Mark Rutte drang am Donnerstagabend ein Flugkörper unerlaubt in den Luftraum des an die Ukraine grenzenden Bündnismitglieds Rumäniens ein. Die rumänischen Behörden und der Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa hätten schnell und wirksam reagiert, sagte er bei einer Pressekonferenz nach einem Treffen der Verteidigungsminister der Bündnisstaaten in Brüssel.“ (3)

Wie hatte der damalige NATO-Generalsekretär Rutte die russische Luftraumverletzung belegt? Ganz einfach: gar nicht:

„Nach Angaben aus Rumänien waren bereits vor dem Grenzübertritt des Flugkörpers zwei spanische F-18-Kampfjets der NATO-Luftraumüberwachung alarmiert worden, um die Situation zu kontrollieren. Die rumänische Luftwaffe schickte zusätzlich zwei F-16-Flugzeuge. Eingreifen mussten die Piloten allerdings nicht. Den Informationen zufolge gab es rund 20 Minuten nach dem Eintreten des Flugkörpers in den rumänischen Luftraum kein Radarsignal mehr.“ (3i)

Beachtlich, dieser Aufwand, finden Sie nicht auch, liebe Leser? Welche Details gab es nun über das russische Flugobjekt zu berichten? Auch ganz einfach: nämlich gar keine:

„Eine Möglichkeit ist, dass es sich bei dem Flugkörper um eine außer Kontrolle geratene russische Drohne handelte. Die Kampfflugzeuge hatten allerdings keinen Sichtkontakt und Trümmer wurden bis zuletzt auch nicht gefunden.“ (3ii)

Diese ganze obige Geschichte mag unter Umständen der Wahrheit entsprechen. Wahrscheinlicher ist, dass sie nur in Teilen stimmt. Insgesamt enthält sie zu viele Inkonsistenzen, taugt dafür für den Informationskrieg gegen die westlichen Gesellschaften. Letzteres wird vom Autor favorisiert, allerdings vermutet er dahinter eine weitere Geschichte. Schließlich werden Drohnen sogar nachgewiesen, wenn man sie als solche nie gesehen hat. So extrem wachsam ist die NATO — bei russischen Drohnen:

„An der NATO-Ostflanke [hier gemeint ist Rumänien] bereiten sich die westlichen Partner derweil auf neue Provokationen vor. Russland habe zwar die Zahl der Überwachungsflüge zurückgefahren, berichtet ein Besatzungsmitglied an Bord des Tankflugzeugs. Der Kreml sei derzeit an anderen Fronten ausgelastet, mutmaßt er. Doch von Entspannung könne keine Rede sein. Die Nato gibt sich wachsam — ob über dem Schwarzen Meer oder der Ostsee.“ (4)

Wir erfahren aus dem öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedium außerdem:

„Wir beweisen, dass wir fähig sind, den europäischen Luftraum vor potenziellen Aggressionen zu schützen.“ (4i)

Nun, im August 2026 hatte die NATO-Ostflanke auf dem gesamten rumänischen Territorium einen, wie soll man es ausdrücken, Aussetzer? Da gondelt also eine Kampfdrohne hunderte Kilometer über NATO-Territorium und wird nicht einmal als solche erkannt? Wurde sie durch die bulgarische Luftabwehr identifiziert? Oder wurde sie einfach nur gefunden? Oder ist auch das nur eine Geschichte? Wurde die Drohne überhaupt bekämpft? Allem Anschein nach nicht (5), denn es

änderte die Drohne ihren Flugvektor, überschritt die Grenze zu Rumänien und detonierte im bulgarischen Luftraum, da sie weder zur Basis zurückkehren noch ihre Kampfaufgabe erfüllen konnte.“ (1i)

Die Drohne sprengte sich demnach selbst in die Luft. Ja, das ist möglich. Man kann eine Drohne entsprechend programmieren. Aber warum sprengte sich die Drohne erst in die Luft, nachdem sie bulgarisches Hoheitsgebiet erreicht hatte? Warum flog sie zuvor noch hunderte Kilometer über NATO-Gebiet?

Die ukrainische Drohne gab es und sie war mit Sprengstoff beladen. Zumindest wird das offiziell von allen Seiten eingeräumt (6). Nun stellen wir uns doch einmal folgendes vor: Die Drohne ist überhaupt nicht vom Kurs abgekommen. Sie flog kontrolliert über den NATO-Staat Rumänien hinweg nach Bulgarien, um gleich hinter der Grenze zur Explosion gebracht zu werden. Die Drohne sollte genau dort explodieren. Und sie sollte auch so explodieren, dass sie keinen Schaden anrichtet.

Ja, das ist Spekulation und immer noch fällt es schwer, darin einen Sinn zu erkennen. Es sei denn, man ist sich gewahr, dass ganz in der Nähe des Absturzortes die Balkan-Gaspipeline verläuft und kaum einen Kilometer entfernt sich eine Verdichterstation für diese Pipeline befindet.

Eine ukrainische Drohne fliegt hunderte Kilometer über NATO-kontrolliertem Territorium (Ukraine und Rumänien), ohne erkannt, geschweige denn, bekämpft zu werden (5i). Sie erreicht kritische Infrastruktur hinter der Grenze zu einem weiteren NATO-Staat, um sich dann in unmittelbarer Nähe dieser Infrastruktur selbst zu zerstören — oder zerstört zu werden. Was hält der geneigte Leser von einem Szenario, in dem dieser Vorfall wohlkalkuliert, kontrolliert und gesteuert herbeigeführt wurde?

Dann müsste man natürlich auch nach dem Zweck fragen. Man müsste sich auch fragen, warum diesmal keine angeblich russische Drohne gefunden oder identifiziert wurde, warum es nicht einmal „wahrscheinlich“ eine russische Drohne war. Warum war es eine ukrainische Drohne und warum wurde das unverzüglich und freimütig im Informationsraum eingeräumt?

Spinnen wir den Gedanken weiter. Wenn Flug, Absturz und Explosion der Drohne genau so geplant waren, wie es dann auch geschah: Wem galt also die Botschaft?

So es sich hier um eine politische Geste, um eine Drohung gehandelt haben sollte: Wer ist der Urheber der Drohung? Wird es die Ukraine sein? Vordergründig ja, aber erinnern wir uns, dass die Drohne über NATO-kontrolliertes Gebiet flog. Die Mechanismen, welche das Bündnis zumindest im Informationsraum bezeugt, lassen Abfangjäger aufsteigen. So geschehen in den baltischen Staaten und so auch zuvor und danach in Rumänien geschehen, erfährt man im Informationsraum (3iii, 4ii, 7). Abgesehen davon, dass es auch simplere Methoden gibt, um diesen Drohnentyp zu eliminieren. Aber entscheidend ist, dass der Luftraum über Rumänien nicht von der Ukraine, sondern von Rumänien beziehungsweise der NATO kontrolliert wird.

Drohnen des Typs Maja sind keine klassischen Kampfdrohnen. Diese recht großen und langsamen Quadcopter mit großer Reichweite fungieren als sogenannte Lockdrohnen:

„Technisch betrachtet sind Lockdrohnen vor allem dafür gebaut, Sensoren und Entscheidungsprozesse zu beschäftigen. Während eine klassische Kampfplattform auf Wirkung gegen ein Ziel optimiert ist, versucht eine Lockdrohne typischerweise, Aufmerksamkeit zu binden, Abwehrmittel zu triggern oder Abklärungen zu verlangsamen.“ (8)

Drohnen dieser Art sollen also gesichtet und bekämpft werden. Sie sind dafür gedacht, Luftabwehrsysteme zu erkennen und zu beschäftigen. Das erhärtet die Vermutung, dass die Drohne keinesfalls unerkannt durch den rumänischen Luftraum schwebte. Das Ereignis sollte nicht nur geschehen, es sollte auch den Weg in den Informationsraum finden. Nachrichten füttern den Informationsraum und Nachrichten werden gezielt verbreitet, damit sie an bestimmte Empfänger, Zielgruppen gelangen und deren Denken und Handeln beeinflussen.

Eine mit einer großen Menge Sprengstoff beladene Lockdrohne fliegt, angeblich unerkannt, stundenlang über rumänischem, sprich NATO-Luftraum, um dann spektakulär, gleich nach Passage der bulgarischen Grenze und in unmittelbarer Nähe zu kritischer Infrastruktur „von selbst“ zu explodieren. Die bis dahin nicht erkannte Drohne wurde kurz vor der Explosion sowohl von rumänischen als auch bulgarischen Grenzbeamten wahrgenommen (9). So deutlich wurde es als Nachricht im Informationsraum nicht formuliert, aber genau diese Fakten lassen sich aus der Nachricht herauslesen. Nun, wem galt die Nachricht? Vielleicht hilft uns ein kurzer Blick auf kürzlich in Bulgarien stattgefundene politische Ereignisse weiter?

Im April des Jahres fanden in Bulgarien Wahlen für ein neues Parlament statt. Die Wahlen gewann das Bündnis Progressives Bulgarien mit dem parteilosen Rumen Radew an der Spitze (10). Radew kam als Kampfpilot vom Militär, war Kommandeur der Luftwaffe und mehre Jahre Präsident Bulgariens. Im Mai nun wurde Radew vom neu gewählten Parlament zum Ministerpräsidenten ernannt. Als Ministerpräsident hat er damit einen deutlich größeren Einfluss auf die bulgarische Politik, als ihm das in seiner eher repräsentativen Funktion als Staatspräsident möglich war. Dazu ist zu sagen:

„Während seiner Präsidentschaft hat sich Radew den Ruf erworben, wohlwollend gegenüber Russland und kritisch gegenüber einer Unterstützung der Ukraine eingestellt zu sein. Er zeigte sich skeptisch gegenüber Sanktionen gegen Moskau und bei Waffenlieferungen für die Ukraine. Allerdings kündigte er an, EU-Beschlüsse bei diesen Themen nicht zu blockieren. Seine Anhänger rekrutieren sich aus Menschen mit EU-kritischen und russlandfreundlichen Ansichten und Leuten, die der Korruption in Bulgarien überdrüssig sind.“ (11)

Rumen Radew hat die Notwendigkeit eines pragmatischen Dialogs mit Russland angemahnt, was von der russischen Regierung ausdrücklich gewürdigt wurde (12). Damit reiht sich Bulgarien in die Reihe jener EU- und NATO-Staaten ein, die den Krieg des „Wertewestens“ gegen Russland bis zu dessen „strategischer Niederlage“ nicht mittragen wollen, also die Slowakei und Ungarn.

Was fällt auf? Alle drei Staaten liegen in der „Ostflanke“ der NATO. Sie spielen im Dauerkrieg gegen Russland auf unterschiedliche Art und Weise eine wichtige, fast unverzichtbare Rolle. Und jetzt können wir gemeinsam grübeln, wie man die politischen Eliten dieser Staaten bei der Stange halten könnte, wenn fassadendemokratische Maßnahmen der „Guten“ an ihre Grenzen stoßen. Man kann die Politik eines „Bündnispartners“ auf vielerlei Weise von außen gestalten.

Radew reagierte moderat auf den Drohnenvorfall. Dagegen bezeichnete der bulgarische Oppositionsführer Kostadin Kostadinow den Vorfall als Aggression. Er verdächtigt die Ukraine, Druck auf Bulgarien auszuüben, das kürzlich seine Unterstützung für die Regierung in Kiew gekürzt hatte (13). Man kann das noch weiter denken, nämlich als terroristischen Akt beziehungsweise verdeckte Kriegsführung. Zwar handelte es sich um eine ukrainische Drohne. Das sagt uns aber noch lange nicht, wer wirklich für deren Einsatz verantwortlich zeichnet. Und da fallen dem Autor durchaus auch noch andere Kandidaten ein als zum Beispiel die Regierung in Kiew.

Um dem Ganzen noch etwas Würze hinzuzufügen und lediglich um aufzuzeigen, welche Möglichkeiten so existieren, eine ukrainische Drohne auch über rumänisches Territorium leiten zu können: Am 3. Dezember 2025 zerstörte die rumänische Marine eine etwa 36 Seemeilen vor ihrem Seehafen Constanta „parkende“ ukrainische Seedrohne, die offensichtlich als Funk-Relay für die Starlink-Kommunikation mit Kampfdrohnen fungierte (14).

Um das Gedankenexperiment noch etwas weiter auszubauen: Sollte tatsächlich in naher oder mittlerer Zukunft Bulgarien seinen Kurs auf eine Verständigung mit Russland beibehalten oder gar verstärken und „zufällig“ eine Drohne tatsächlich kritische Infrastruktur in Bulgarien treffen, dann würde diese Drohne möglicherweise als russische Drohne identifiziert. Und trotzdem ahnten/wüssten die bulgarischen Eliten, wer tatsächlich der Absender der Drohne war.

So spekulativ dies auch sein mag, gibt es doch gute Gründe, zu spekulieren. Zu viele inkonsistente Details der Nachricht über diesen Drohnenvorfall in Bulgarien sind es, die unsere gesunde Skepsis anregen sollten.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(1) 08.08.2026; Tagesschau; Mutmaßlich ukrainische Drohne explodiert in Bulgarien; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/drohne-bulgarien-100.html

(2) 09.08.2026; XAB.info; Drohne „Maya‘ in Bulgarien: Admiral Eftimow erklärt Explosion nahe Gasleitung durch russische EW-Maßnahmen; https://xab.info/de/posts/drohne-maya-in-bulgarien-admiral-eftimow-erklart-de 

(3 bis 3iii) 18.10.2024; ntv, ses, dpa; Flugobjekt löst Luftalarm an NATO-Ostflanke aus; https://www.n-tv.de/politik/Flugobjekt-loest-Luftalarm-an-NATO-Ostflanke-aus-article25300196.html

(4 bis 4ii) 16.06.2026; zdf heute; Luis Jachmann; Frankreichs Rolle an der Nato-Ostflanke; https://www.zdfheute.de/politik/ausland/nato-ostflanke-frankreich-verteidigung-luftraum-100.html

(5, 5i) 08.08.2026; ntv, AFP, dpa; Ukrainische Drohne explodiert nahe wichtiger Pipeline in Bulgarien; https://www.n-tv.de/politik/Ukrainische-Drohne-explodiert-nahe-wichtiger-Pipeline-in-Bulgarien-id31172957.html

(6) 08.08.2026; Deutschlandfunk; Abgestürzte Drohne in Bulgarien kam wohl aus der Ukraine; https://www.deutschlandfunk.de/abgestuerzte-drohne-in-bulgarien-kam-wohl-aus-der-ukraine-102.html

(7) 16.08.2026; ARD-Tagesschau; NATO-Kampfjet schießt Drohne über Rumänien ab; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-abschuss-drohne-rumaenien-100.html

(8) 08.08.2026; IT Boltwise; Drohnenvorfall in Bulgarien: Lockdrohne Maja explodiert nahe Grenze; https://www.it-boltwise.de/drohnenvorfall-in-bulgarien-lockdrohne-maja-explodiert-nahe-grenze.html

(9) 11.08.2026; msn, APA, dpa; Ukrainische Drohne mit Sprengstoff in Bulgarien explodiert; https://www.msn.com/de-at/technik/luftfahrt/ukrainische-drohne-mit-sprengstoff-in-bulgarien-explodiert/ar-AA29FCxW

(10) 20.04.2026; ARD, MDR; Ex-Präsident gewinnt Parlamentswahlen in Bulgarien; https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/sieg-radew-parlamentswahl-bulgarien-pro-russland-100.html

(11) 08.05.2026; ARD-Tagesschau; Radew neuer Ministerpräsident in Bulgarien; https://www.tagesschau.de/ausland/europa/bulgarien-radew-ministerpraesident-100.html

(12) 27.04.2026; The European Times; Kreml: Moskau zeigt sich beeindruckt von Radews Äußerungen zum Dialog mit Russland; https://europeantimes.news/de/2026/04/Der-Kreml-und-Moskau-sind-von-Radevs-Aussagen-zum-Dialog-mit-Russland-beeindruckt./

(13) 14.08.2026; Southfront; Lucas Leiroz; Ukraine Provoking Bulgaria With Drone Incident; https://www.southfront.press/ukraine-provoking-bulgaria-with-drone-incident/

(14) 03.12.2025; Topwar; The Romanian Navy destroyed a Ukrainian naval drone in the Black Sea.; https://en.topwar.ru/274608-vms-rumynii-unichtozhili-ukrainskij-morskoj-dron-v-chernom-more.html

(Titelbild) ukrainische FPV-Drohne, Angriffsdrohne, Autor: ukrainisches Militär; 21.09.2023; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:UA_military_FPV_drones_05.jpg; Lizenz: Creative Commons 4.0

Von Ped

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