Die planvollen Antreiber einer Scheinpandemie scheren sich einen Dreck um das Personal in Kliniken und Pflegeheimen.


Es ist eine dringende Notwendigkeit, das seit einem Jahr mit unverminderter, ja zunehmender Härte verordnete System staatlicher Repression für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Die Opfer müssen sich aus ihrer Ohnmacht befreien, was damit beginnt, dass sie über die Ungeheuerlichkeiten berichten, die sich in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens abspielen — in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten, in den Bereichen von Wirtschaft und Gewerbe. All das unter einer — das lässt sich inzwischen zweifelsfrei festhalten — in dreister, verlogener Art und Weise betriebenen Fallzahlen-Pandemie.


Die österreichische Online-Zeitung Wochenblick hat am 25. Februar ein aufschlussreiches Interview mit einer Krankenschwester veröffentlicht. Was die Frau aus Österreich berichtete — davon können wir sicher ausgehen —, läuft genau so auch in deutschen Kliniken ab. Während die regierenden Politiker in diesen Ländern noch immer den Eindruck zu vermitteln versuchen, es gänge ihnen beim „Kampf gegen das Virus“ um die Rettung von Menschenleben, gehen Alte und Kranke, Pflegende, Gewerbetreibende und damit Betriebe vor die Hunde, werden Menschen ihrer Existenzgrundlage beraubt. Und nicht zuletzt werden die Menschen — vom Kind bis zum Greis — gegängelt und systematisch ihrer Würde beraubt. Das wird so lange nicht aufhören, wie die Menschen dieses Unrecht nur still erdulden. Handeln ist das Gebot der Stunde und das beginnt mit dem Überwinden der Sprachlosigkeit. Nachfolgend das vollständige Interview. Mein herzlicher Dank gilt den Machern des Wochenblick, die mir die Republizierung bei Peds Ansichten gestatteten.


Eigenverantwortung ist keine Option

„Da könnte man auch würfeln“: Krankenschwester rechnet mit Test & Impfung ab

Sandra K. (Name von der Redaktion geändert) ist seit mehr als zwanzig Jahren Krankenschwester aus Leidenschaft. Aktuell arbeitet sie auf der Corona-Station und sprach exklusiv mit dem Wochenblick über die dortige Situation. Im Gespräch erzählte Sie, warum die Bürger sich so an die Maßnahmen klammern und was sich aus ihrer Sicht ganz schnell ändern sollte.

Ein Interview geführt von Edith Brötzner

Link zur Originalquelle: https://www.wochenblick.at/da-koennte-man-auch-wuerfeln-krankenschwester-rechnet-mit-test-impfung-ab/


Wochenblick: Sie arbeiten als Krankenschwester auf einer Covid-Station, wie sieht dort der Alltag aus?

Sandra K.: Es gibt Einzel- und Zweibettzimmer. Man geht so wenig wie möglich in die Zimmer und trägt immer volle Montur: Übermantel, FFP2- oder FFP3-Maske und zusätzlich ein „Faceshield“, das nach jedem Zimmer desinfiziert wird. Vor jedem Dienstantritt wird man getestet.

Es gibt keine Maskenpause auf der Covid-Station. Da müsste ich mit dem Betriebsrat reden und das macht niemand, weil es nichts bringen würde. Ansonsten ist alles wie auf jeder anderen Station. Einige Patienten brauchen Sauerstoff. Es gibt von der Schwere der Erkrankung nicht wirklich einen Unterschied zur normalen Influenza. Normalerweise sind die Patienten auf alle Stationen verteilt, jetzt konzentriert sich das auf ein bis zwei Stationen. Insgesamt sind nicht mehr Patienten als sonst auch da.

Wieso wird das nicht öffentlich kommuniziert?

Das Personal traut sich nicht, seine Meinung öffentlich zu äußern oder dazu in den sozialen Medien zu posten. Da würde man sofort verwarnt werden. Es gäbe dienstrechtliche Konsequenzen.

Wie sieht es im Krankenhaus mit der Covid-Impfung aus?

Es gibt laufende Aussendungen. Wir sollen uns der Verantwortung bewusst sein, mit gutem Beispiel vorangehen und uns alle impfen lassen. Inzwischen sind alle bis auf zwei auf der Station geimpft. Das gesamte Spital ist durchgeimpft. Es gibt sogar eine Warteliste.

Man sieht auch schon erste Folgen der Impfung: Eine Kollegin war zwei Tage nach Impfung positiv und liegt im Spital. Der geht es schlecht. Einige andere hatten nach der ersten Impfung Symptome oder einen grippalen Infekt. Seltsamerweise kamen vom Pflegeheim Menschen zu uns, die zehn Tage nach der Impfung plötzlich Corona hatten.

Wie unterscheidet man Grippe, Corona oder die Mutationen?

Die Unterscheidung ist mir schleierhaft. Da gibt es keine klare Unterscheidung. Alleine der Influenza-Schnelltest, der seit Jahren in Verwendung ist, hat eine Fehlerquote von 25 %. Wie soll da ein Covid-Test fehlerfrei funktionieren, der noch nicht lange auf dem Markt ist? Da könnte man theoretisch auch einfach würfeln. Unklar bleibt, ob es sich um Influenza oder Covid handelt. Viele liegen mit einem CT-Wert unter 30 ohne Symptome auf der Station.

Hier landen Menschen, die sich an die Maßnahmen halten

Welche Patienten findet man auf der Covid-Station?

Die meisten kommen aus dem Heim, wohnen alleine oder sind nur mit der Hauskrankenpflege oder der 24-Stunden-Pflege in Kontakt. Ich finde es eigenartig, dass wir noch keine Menschen von einer Demo auf der Station hatten. Hier landen nur Menschen, die alleine leben und sich an die Maßnahmen halten. Kollegen behaupten, dass ausländische Pflegerinnen schuld wären.

Wenn jüngere Patienten da sind, dann nur weil sie schwere Vorerkrankungen hatten. Zwei Drittel auf der Station sind wirklich krank, ein Drittel ist symptomfrei. Bei manchen ist die Sauerstoffsättigung schlecht. Ob das an Corona liegt oder an der Grunderkrankung, ist schwer zu sagen.

Angeblich gab es voriges Jahr, bevor ich auf der Station war, junge Patienten mit neurologischen Spätfolgen. Allerdings könnten das auch Folgen von der Beatmung sein. Menschen von der Beatmung wegzubekommen ist immer schwierig.

Aktuell ist das Krankenhaus weniger belegt und viele Betten sind komplett frei, weil die Planaufnahmen wegfallen und OPs abgesagt oder reduziert wurden.

Die Berichterstattung der Medien klingt meistens anders. Wann wussten Sie, dass nicht alles was uns erzählt wird stimmen kann?

Man darf sich nicht kritisch äußern als Krankenschwester oder Pflegepersonal. In den Dienstanweisungen steht, dass man keine „Falschmeldungen“ verbreiten soll. Man soll auch in den sozialen Medien aufpassen, was man kommuniziert, sonst kommt es zu einem Disziplinarverfahren.

Ich war von Anfang an skeptisch. Was machen wir, wenn die nächste Grippewelle kommt? Wir haben das bei der Vogelgrippe durchgemacht und bei der Schweinegrippe. Normalerweise haben wir Mundschutz verwendet, wenn eine Influenza bestätigt war und fertig. So komplett angezogen wie jetzt waren wir nie. Plötzlich gab es jeden zweiten Tag Krisensitzung mit neuen Anweisungen. Da hat sich keiner mehr ausgekannt.

Jeden Tag gegen Mittag wird eine Mail an die BH geschickt, wieviele Covidpatienten auf der Station sind, auch wenn diese keine Symptome haben. Ein CT-Wert unter 30 zählt da auch dazu. Die Patienten werden behalten bis der CT-Wert zweimal über 30 ist. Vermutlich wäre der Test auch positiv, wenn man verkühlt ist. Das Testen finde ich nicht so schlimm wie die Impfung.

Laut Bioethik-Kommission ist eine Impfpflicht vorstellbar, wenn der Text noch ein wenig umformuliert wird. Dann ist die Impfung eine Berufsvoraussetzung. Für mich wäre das Körperverletzung. Man kann sich fast nicht mehr dagegen wehren. Das Spital hat da kein Verständnis.

Man muss aufpassen, was man sagt

Wie sehen Sie die Situation. Was sollte sich Ihrer Meinung nach jetzt dringend ändern?

Alles sollte sofort wieder normal werden. Die Leute müssen in die Eigenverantwortung gehen. Wir haben die Alten nicht gefragt, ob sie geschützt werden wollen. Sie wollen nicht alleine gelassen werden. Es geht auch den Kindern nicht gut mit der Situation. Wer sich impfen lassen will, soll das machen. Wer das nicht will, soll das auch frei entscheiden dürfen. Dann passt es für alle.

Wir hätten nicht mehr Covidpatienten, wenn es keine Maßnahmen gäbe. Sonst hätten wir ja auch von den Demonstrationen Leute im Krankenhaus. Die Masken sind sicher auch nicht förderlich und werden viel zu lange getragen. Rückatmung und Keime sind da ein großes Thema.

Eine Kollegin hatte Corona und war ziemlich schwach. Das wundert mich aber nicht. Sie hatte Diabetes, Bluthochdruck, 120 kg und hat sich das ganze Leben nicht viel bewegt. Die Leute wollen, dass man ihnen sagt, was sie zu tun haben. Sie wollen nicht hören, dass sie sich gesund ernähren sollen. Lieber ein Pulver einnehmen. Eigenständiges Denken interessiert keinen mehr. Wenn ich einen grippalen Infekt habe, lege ich mich hin, trinke viel und nehme Vitamine.

Die Menschen haben vor Corona Angst, weil sie nicht glauben wollen, dass Menschen an Krankheiten sterben können. Die Leute werden sich gegen das Zurückschrauben der Maßnahmen wehren, weil sie sich dadurch beschützt fühlen. Meine Kollegen fürchten sich, dass Fälle mehr werden, solange Demos stattfinden, obwohl es zu dieser Annahme keinen Anlass gibt. Aber dazu darf man sich nicht äußern. Man muss aufpassen, was man sagt. Eine kritische Meinung ist nicht gewünscht.

Was ist für Sie derzeit besonders problematisch?

Die Denunzierung, die gerade passiert ist das gefährliche. Ich war persönlich auch schon auf einer Demo. Wenn mein Arbeitgeber das wüsste, wäre ich meinen Job los. Dann hieße es sicher, dass ich Patienten gefährde, weil ich ohne Maske auf einer Kundgebung bin.

Ich bin über zwanzig Jahre im Haus. Ich passe mittlerweile sehr auf, was ich sage. Man hat Angst um seinen Job. Meine Schmerzgrenze wäre bei einer Zwangsimpfung erreicht. Dann lasse ich mich kündigen, weil ich mich sicher nicht impfen lasse. Wenn ich da selber nicht mehr bestimmen darf, ist das Körperverletzung. Ich gebe ja schon jetzt viel Gesundheit für das Haus auf mit den Masken und so.

Wenn die Regierung nicht abgesetzt wird, kommen wir da nicht mehr raus. Die Leute verstehen nicht, dass die Zahlenspiele nicht zusammenpassen. Im Frühjahr gehen Zahlen sowieso jedes Jahr zurück. Viele aus meiner Familie haben ihre Arbeit verloren. Bald ist nichts mehr finanzierbar. Auch die Einnahmen der Spitäler (OPs usw.) fallen alle weg. Die Ambulanzen arbeiten seit Jahresmitte auf Minus.

Ich habe ursprünglich schwarz gewählt. Jetzt glaube ich, dass Kickl der einzige ist, der uns da rausbringen kann.

Wir haben uns an die Zwangsmaßnahmen gewöhnt

Sie haben also kein Vertrauen mehr, dass die Regierung eine Lösung findet?

Wir werden erpresst von der Regierung. Uns wird erzählt, dass es Lockerungen ab Sommer gibt, wenn sich alle impfen lassen. Die Grippe kommt aber jedes Jahr im Winter.

Viel zu wenige Kritische gehen auf Demos. Die Schmerzgrenze muss erst noch erreicht werden, wenn die Zahlungen ausfallen. Es ist wie in den Dreißigerjahren. Wir haben uns bereits an die Zwangsmaßnahmen gewöhnt. Wer sich äußert, wird denunziert.

Über das triagieren spricht normal niemand. Jetzt wird den Menschen damit Angst gemacht. Dabei passiert das aber täglich. Ein 98-Jähriger kommt normalerweise nicht auf die Intensivstation. Man handelt menschlich und beatmet so einen Menschen nicht. Es wird immer überlegt, ob man damit jemandem gutes tut oder ihn damit quält. Das Sterben gehört zum Leben dazu.

Wie schützen Sie Ihre Gesundheit?

Ich treibe Sport, gehe viel raus an die frische Luft, ernähre mich gesund und habe Spaß am Leben. Angst macht bekanntlich auch krank. Ernährungsumstellung, Bewegung und Psychotherapie, das sind die drei Säulen der inneren Medizin. Das wollen aber die Leute nicht. Die wollen Pulver schlucken, statt ihr Leben zu ändern.

Meine Oma hat nach Hildegard von Bingen gelebt und Naturheilmittel verwendet. Die hat erst mit über 90 Jahren zum ersten Mal Medikamente gebraucht. Bluthochdruck, Übergewicht, COPD – die Menschen geben sich hierfür selber keine Schuld.

Schweden wäre ein gutes Vorbild. Da wird Geld ins Gesundheitssystem und die Vorsorge investiert. Man fördert dort die Gesundheit. Dafür gibt es Bonuspunkte. Das ist der richtige Ansatzpunkt. Das ist erstrebenswert und langfristig.


Danke nochmals an die Redaktion des Wochenblick für die Möglichkeit der Veröffentlichung dieses Interviews.

Liebe Leser, bitte bleiben Sie sehr achtsam.

Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten wurde unter dieser Adresse mit freundlicher Genehmigung der Zeitung Wochenblick aus Österreich veröffentlicht. Bitte wenden Sie sich an die Verantwortlichen des Wochenblick, wenn Sie den Text Ihrerseits publizieren möchten.

(Titelbild) Puls, Frequenz, Hand; Autor: Gerd Altmann (Pixabay); 11.07.2018; https://pixabay.com/de/photos/puls-frequenz-herzschlag-herz-3530383/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

49 Gedanken zu „Eine Krankenschwester erzählt“
  1. PRESSEMITTEILUNG Freie Bürger Kassel

    Großdemonstration in Kassel am 20.03.2021

    Wir werden alle da sein!

    Am Samstag, den 20. März 2021, findet ab 12:00 Uhr eine Großdemonstration für Frieden, Freiheit und Demokratie in Kassel statt. Wir fordern die Einhaltung unserer Grundrechte und die Beendigung der überzogenen Corona-Maßnahmen. Geplant sind eine Kundgebung und ein anschließender Aufzug. Der genaue Ort und weitere Details werden in Kürze bekannt gegeben…

    https://kenfm.de/pressemitteilung-freie-buerger-kassel-grossdemonstration-in-kassel-am-20-03-2021/

    https://freiebuergerkassel.de/

  2. Auf Seite 5 des Informationsschreibens der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene wird empfohlen, Kindern bereits im Kindergartenalter bis zu zwei Wochen lang mehrmals täglich ein jodhaltiges Nasenspray (0,23% PVP- Jod) zu verabreichen – zur Postexpositionsprophylaxe.
    Kommentar: Ein sicherer Weg zum nachhaltigen Verlust des Geruchssinnes oder auch: Schlimmer geht immer!

    https://www.krankenhaushygiene.de/pdfdata/2020_12_02_Empfehlung-viruzides-gurgeln-nasenspray.pdf

  3. Passt doch hier als Stimmen aus dem Ärzte- und Pflegebereich aus einem anderen Nachbarland:

    https://tkp.at/2021/02/27/offener-brief-von-aerzten-wissenschaft-unternehmern-und-angehoerigen-der-gesundheitsberufe-der-schweiz/

    “Im schweizerischen Verein Aletheia haben sich über 1000 Gesundheitsfachpersonen, insbesondere Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger zusammengeschlossen, von denen viele täglich an der Corona-Front arbeiten.”

  4. Dennis Schnebele publiziert auf seiner Webseite das Transscript eines Gespräches, das Reiner Füllmich während der 41. Sitzung mit RAin Dr Silvia Behrend geführt hatte…

    http://dschneble.tssd.de/blog/?p=9666

    Es geht dabei um die Machenschaften gewisser Leute im Zusammenhang mit der WHO, die dazu benutzt werden soll, eine Weltregierung zu etablieren. Ich hatte hier bereits den Versuch unternommen, dieses Gespräch inhaltlich zusammenzufassen…

    https://peds-ansichten.de/2021/02/corona-studien-wissenschaft/#comment-22296

  5. “ …. Seltsamerweise kamen vom Pflegeheim Menschen zu uns, die zehn Tage nach der Impfung plötzlich Corona hatten. …. “

    Ist das nicht normal das das passiert nach einer Impfung, es wird ja das Immunsystem darauf „trainiert“ mit der Erzeugung harmloser Versionen der Viren ? Kann da jemand was zur Erklärung beitragen ? Ich werde im Moment das Gefühl nicht los das wir eine dritte Welle bekommen DURCH die Impfungen, soweit meine Verschwörungstheorie.


    Ganz so ist es nicht. Die Impfungen zielen auf das S-Gen (Spike-Protein), die PCR-Tests auf das E-Gen (Envelope-Protein); siehe dazu auch dieser Artikel: https://peds-ansichten.de/2021/02/coronavirus-gen-protein-pcr-mrna-manipulation/. Das könnte sich natürlich mit den Antigen-Tests (Schnelltests) ändern, wenn der Nachweis von S-Gen-spezifischen Immunglobulinen (Antikörpern) als angeblicher Nachweis des Virus herhält, was natürlich nicht der Fall ist. Aber wenn interessiert hier noch echte Wissenschaft …
    Herzlich, Ped

    1. Zu deinem letzten Satz, mich interessiert das noch, deswegen die Frage. Das mit den Schnelltests die dritte Welle eingeleitet wird kann man fast erahnen.

  6. Großartiger Artikel und Buchempfehlung von Dennis Schnebele, der alle Facetten kriminellen Einfallsreichtums und dem damit verbundenen Ausmaß menschlicher Verkommenheit im Zusammenhang mit Corona beleuchtet.

    Dennis Schnebele – Coronoia: Die Schock-Strategie

    Derzeit lese ich zum dritten Mal das im Jahr 2007 erschienene Buch „Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus“ von Naomi Klein. Wir stecken seit nun 3 Monaten inmitten in einer solchen „Schock-Strategie“. In ihrem schonungslosen Buch wird anhand vieler historischer Fakten belegt, wie ökonomische Krisen gezielt geschaffen oder auch Naturkatastrophen gezielt dafür genutzt werden, breite Bevölkerungsschichten zu enteignen und um marktwirtschaftliche Prinzipien in einer noch härteren Form durchzusetzen…

    …Das Lesen dieses Buchs ist nichts für schwache Gemüter, denn Frau Klein führt die Leser gleich zu Beginn ein in die Welt der psychiatrischen Zwangsbehandlungen, bei denen auch vor tödlichen Menschenversuchen vor allem in us-amerikanischen Folterlaboren nicht zurückgeschreckt wurde.

    weiterlesen…

    http://dschneble.tssd.de/blog/?p=8306

    1. Das Buch von Frau Klein ist wirklich gut, umso seltsamer ist es das dieselbe Frau Klein mittlerweile die Corona Geschichte glaubt und nicht hinterfragt.

      Letztendlich arbeitet im Moment der böse Cop aus dem System böser Cop-guter Cop und fährt unsere Gewöhnung an das repressive System soweit hoch das wenn pünktlich zur Bundestagswahl der gute Cop kommt und verspricht das System wieder herzustellen, wir uns an jedweder noch so kleiner Verbesserung erfreuen, aber nicht mehr den Wunsch haben das das System komplett wieder hergestellt wird. Nicht umsonst hat der QAnon Chef Bill Gates uns eine noch schlimmere Virusvariante „versprochen“.

      Mein Buchtip wäre Kafkas Roman „Der Prozess“ indem er sehr gut dieses selbsterhaltende Repressionsregime beschreibt in das man automatisch hineingezogen wird wenn man aufhört Dinge zu hinterfragen.

      1. „umso seltsamer ist es das dieselbe Frau Klein mittlerweile die Corona Geschichte glaubt und nicht hinterfragt.“

        Das würde ich jetzt erst mal nicht so ungeprüft glauben, denn sicher gibt es Kräfte, die eine Autorin wie Frau Klein in den Augen ihrer Anhänger zu diskreditieren versuchen.

        Gibt es denn unwiderlegbare Beweise dafür, dass Frau Klein an eine besondere Gefahr (im medizinischen Sinne) durch Corona glaubt? Wenn ja, wo sind diese zu finden?

        Bezüglich der kommenden Bundestagswahl hatte ich erst kürzlich gelesen, dass diese Wahl überwiegend per Briefwahl durchgeführt werden soll (weil ja wegen Corona der Tod im Wahllokal lauert), was der Manipulation dieser Wahl definitiv Tür und Tor öffnet. Wie so etwas gemacht wird haben wir bei der letzten US-Präsidentenwahl vorgeführt bekommen.

        Hier (falls nicht schon bekannt) zwei Artikel von PCR zur gestohlenen US-Präsidentenwahl…

        https://www.paulcraigroberts.org/2021/01/15/dont-fall-for-the-establishments-tall-tales-there-was-no-violent-assault-on-the-capitol-and-there-is-abundant-evidence-of-electoral-fraud/

        https://www.paulcraigroberts.org/2021/02/08/proof-that-the-us-november-election-was-stolen-exists-in-abundance/

        1. Vielleicht findest Du da Antworten bezüglich Frau Klein:

          https://theintercept.com/2020/12/08/great-reset-conspiracy/

          zB:
          „The Great Reset ist der Versuch, einen plausiblen Eindruck zu erwecken, dass die großen Gewinner in diesem System kurz davor stehen, ihre Gier freiwillig beiseite zu schieben, um sich ernsthaft um die Lösung der tobenden Krisen zu kümmern, die unsere Welt radikal destabilisieren.“

          Ernsthaft? Nachdem bisher alles so gut lief und die ihre Vermögen massiv ausgestockt haben die letzten Monate sollen jetzt plausibel auf Entsagung machen – wer soll denn das glauben?

          „Damit soll nicht gesagt werden, dass Schwabs Reset-Vorstoß gutartig und einer Überprüfung unwürdig ist.“

          Hmmm. Also dass die Geld- und Einfluss-Elite sich trifft und über jede Demokratie und Staatssouveränität hinweg Ideen entwickelt – zusammen mit demokratisch gewählten Politikern(!) – ist zwar einer Überprüfung würdig – aber eigentlich doch gar nicht so ganz schlimm – höre ich das raus.

          Billiges Framing ala „links- und rechtsextreme Verschwörungstheoretiker “ finde ich nicht gerade besonders vertrauenserweckend.

          1. Danke Albrecht. Wenn sie das geschrieben hat, hat sie wohl aus irgend einem Grund die Seite gewechselt.

            Ich frage mich immer, warum Leute, die über Kenntnisse verfügen um solch ein Buch wie Die Schock-Strategie schreiben zu können und das dann auch tun, plötzlich ihre eigene Arbeit verleugnen und die Seite wechseln.

            Vielleicht hat man ihr ein Angebot gemacht, dass sie nicht ablehnen konnte.

            Danke auch an @Ingo für die Info!

        2. Bei der Geschichte zu Frau Klein ging es um einige Tweets auf die Reaktionen zu ihrem Artikel über den Conspiracy Smoothie im Intercept wo sie die medizinische Corona Geschichte nicht in Frage stellte, was die Presse dann zu einer Enttäuschung durch die Vorzeige-Linke darstellten. Das Thema Corona bespricht Sie ja leider nur indirekt im Zusammenhang mit dem Great Reset oder dem Green New Deal.

          1. Ich kann und will kein Urteil über Naomi Klein sprechen, ich weiß zuwenig über sie – aber dass eigentlich „Gute“ die Seite wechseln, damit muss man leider auch immer wieder rechnen.

        3. Ja, @Leo, Sie werden richtig liegen! Wer genau hinhört und hinliest, muss ganz einfach bemerken, das auf ganz leisen Sohlen dem Corona- Volk verklickert wird, das Corinna daran Schuld sein wird, das die Altparteien UND die sogenannte „Opposition“, die in D aus mickrigen „Altparteien“ besteht nur „Digital“ oder per „Briefwahl“ erneut gekürt werden kann… Schuld sind immer die Anderen.
          Das „Dominion“ schon seit einigen „Wahlperioden“ in D zum Einsatz kam- muss KEINE Verschwörungstheorie sein. Es kann auch Tatsache sein. Allerdings 99 Jahre unter „Verschluss“.
          Jedoch…. WER „verschließt“ so was- und wo? Gute Frage, was?
          Da ist diese „Krankeschwester“ nur eine Randnotiz, mehr nicht. Mir keine Zeile wert.
          Mit besten Grüßen

          G. Käntzler

        4. Ich mache folgendes Problem aus:

          es gibt Personen, die verdienen ihr Geld und dabei ist deren politische Einstellung völlig egal. Mir ist es egal (und ich weiß es vor allem auch nicht und will es idR auch nicht wissen) ob der Elektromeister, der bei mir die Kabel verlegt AfD wählt – oder Kommunist ist. Und dem Chef von dem Elektromeister ist es wahrscheinlich ebenso egal.

          Aber wenn jemand in der Öffentlichkeit steht und mit seiner (vermeintlichen) Meinung Geld verdient, dann sieht die Sache eben ganz anders aus.

          Man verliert das leicht aus den Augen: was für den Elektromeister der richtige Kabelanschluss ist, ist für den Journalisten oder Publizierenden die richtige Haltung. Beide können zu diesen jeweiligen Dingen nicht einfach eine eigenwillige Position einnehmen.

          Wenn der Elektromeister Plus mit Minus vertauscht kriegt er Ärger – und wenn der Journalist die Meinung seines Chefs mit der Meinung der Gegenseite „verwechselt“ kriegt auch der Journalist Ärger.

          Die Meinungsfreiheit geht genau bis zu dem Punkt, ab dem die (finanzielle) Abhängigkeit beginnt. Jeder, der von seiner veröffentlichten Meinung lebt, ist nicht mehr frei in seiner Meinung. Es sei denn, er hat verschiedene potentielle Geldgeber und kann bei Bedarf auf einen anderen hoffen.

          Das sollte man sich viel stärker klar machen.

  7. Die Krankenschwester hat recht. Die ganzen Maßnahmen abschaffen. Wie vorher normal leben. Alles abschaffen. Auch die Masken nicht mehr anziehen. Wozu Masken? Da bekommt man doch keine Luft und man wird entfremdet.

    Aber warum wundern wir uns? Wer Kriege gegen andere Länder führt, der wird auch einen Krieg gegen das eigene Volk führen. Wer wählt eigentlich noch die CDU, SPD, Linke, Grüne, und AFD? Ja, auch die AFD ist stramm auf dieser Linie. Ein regionaler Politiker meinte zu mir, „Schau, wie gut es die Süd-Koreaner gemacht haben“. Ich dachte mir, „Meinte er Nord-Korea?“ Denn in Nord-Korea habe ich eine Versammlung gesehen, wo der KIM-Jong-Un vor großes Publikum stand. Alle hatten keine Masken an und da waren keine Abstände zu beobachten. Nein, was kein altes Video, sondern aktuell.

    Bei diesem Thema scheint KIM-Jong-Un freiheitlicher zu sein, als unsere Führer. Ich lache mich kaputt, wenn ich das Wort „Freiheit“ im Westen höre.

    Freiheit im Westen? Die ist vorbei…

    1. Dem kann ich nur zustimmen.
      Krieg gegen das eigene Volk trifft es meiner Meinung nach gut.
      Und dieser Krieg wird immer absurder und verbrecherischer. Die Leute machen das auch alles gehordam mit. Ich weiß nicht warum?! Allein die Polizeijagden auf rodelnte Kinder, auf Jugendliche, die es wagten sich ohne Mundbedeckung zu umarmen, Polizeihubschrauber gegen Leute auf Eis, Verhaftungen von alten Menschen wegen fehlenden Mundschutz. Um mal ein paar Beispiele zu nennen. Wo sind wir hier gelandet? Hinterfragt denn niemand mehr sein Tun?

      Ich weiß nur, dass die ganze Situation meiner Familie und mir sehr aufs Gemüt schlägt. Meine Frau ist ständig am Heulen weil sie ihre eigenen Kollegen nicht mehr versteht, die sich als willfährige Gehilfen dieses Coronaregimes aufspielen und selbst vor Kindern mit überzogenen und idiotischen Maßnahmen nicht halt machen.
      Seit einem Jahr leben wir nun mit diesen sich immer weiter verschärfenden Verbrechen. Ich weiß nicht wie und ob wir da jemals wieder raus kommen.
      Friedlich scheint es wohl nicht mehr möglich zu sein.

      Traurige Grüße Frank

      1. Frank;

        Wählt Sie ab. Wählt eine ganz unbekannte Partei. Mal schauen, wie die Etablierten dann reagieren werden. Aber der Merkel, Söder und Co. wird es egal sein. Die haben schon für das eigene Beamten-Rente vorgesorgt.

        Nur frage ich mich. Warum Frau Merkel oder Söder diese Maßnahmen machen? Auch die selber sind doch davon betroffen. Auch die müssen Masken tragen. Auch die müssen Abstand halten. Also, langsam frage ich mich, ob die ganz Gesund im Kopf sind? Dass die, die Wirtschaft absichtlich zerstören wollen, das ist klar.

        Die Impfung ist ja da. Die Erlösung ist da. Ich als Single frage ich mich, ob ich irgendwann eine Frau finden werde, die nicht geimpft ist? Solange ich nicht verheiratet bin oder keine Kinder bekomme, werde ich keine Impfung annehmen. Aber was ist, wenn die Frau von diesem mRNA Impfstoff abbekommen hat? Was passiert dann mit den Genen der Kinder? Ich werde mich garantiert nicht impfen lassen. Es sei denn, es gibt gute Alternativen, aber bis diese guten Alternativen kommen, kann es Jahre dauern. Bis dahin ist Corona tausend Mal mutiert. Freundliche Grüße

  8. Bill Gates’ Impfallianz GAVI genießt diplomatische Immunität in der Schweiz

    https://2020news.de/bill-gates-impfallianz-gavi-geniesst-diplomatische-immunitaet-in-der-schweiz/

    Dieser Artikel behandelt die von Sylvia Behrend und Astrid Stückelberger bereits während der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses angesprochenen weitgehenden diplomatischen Immunität für genau die Leute, denen wir die ganze Corona-Veranstaltung mit all ihren katastrophalen Folgen zu verdanken haben. Diese Immunität beruht auf einer vertraglichen Vereinbarung, die bereits 2009 mit dem Schweizer Bundesrat getroffen wurde. Ausgenommen von dieser Immunität sind lediglich in der Schweiz begangene Straßenverkehrsdelikte. Diese Farce wird noch durch den Artikel 21 der Vereinbarung ergänzt. Darin heißt es:

    „Die in diesem Abkommen vorgesehenen Vorrechte und Immunitäten werden nicht eingeräumt, um den davon Begünstigten persönliche Vorteile zu verschaffen. Sie werden einzig und allein gewährt, um die freie Abwicklung der Tätigkeit der GAVI Alliance und die volle Unabhängigkeit ihrer Beamten im Rahmen ihrer Tätigkeit für GAVI Alliance unter allen Umständen zu gewährleisten.“

    Aus meiner Sicht heißt das nicht mehr und nicht weniger, dass beteiligte Akteure eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte in der Schweiz Straffreiheit genießen, also für die Verbrechen, die sie schon begangen haben und möglicherweise noch begehen werden, nicht mal angeklagt werden können. Das wiederum macht das ganze Ausmaß des Abgrundes menschlicher Verkommenheit sichtbar, mit dem wir konfrontiert sind und hinterlässt darüber hinaus ein äußerst negatives Bild der hochgelobten „Schweizer Vorzeigedemokratie“, was sich darin manifestiert, dass selbst ein System, das für das Parlament bindende Volksbegehren zulässt, nicht davor gefeit ist, zum Welt-Zentrum illegaler Machenschaften zu werden. Dass das so ist, dürfte ganz entscheidend davon abhängen, wem im Land die Medienmacht gehört.

    Da haben wir es wieder: Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Welt.

    1. Wahrscheinlich ist es mit der Schweiz so wie mit Luxemburg und noch mit vielen anderen, bankendominierten Klein- und Zwerg-Staaten: die Bevölkerung lebt insgesamt so gut (der Profit aus den Bankgeschäften landet ja letztlich irgendwie auch bei den kleineren Leuten über Konsum, Nachfrage und Umverteilung), dass ein relativ hohes Einverständnis mit der Politik vorhanden ist. Warum sollten die Schweizer also an ihrem System sägen (indem sie zB sich gegen die Immunität von geldbringenden Managern aussprechen würden)? Die Schweiz hat auch mit dem „3. Reich“ beste Bankgeschäfte gemacht und auch heute wird sich an dem Hort der Drogen- und Blutdiamanten-Geldwäsche nichts fundamental geändert haben – auch wenn oberflächlich breit Tünche verteilt wurde.
      Und ja, die Medien sind sicherlich auch bestens unter Kontrolle.

        1. Auf den Einfluss der Medien möchte ich an dieser Stelle noch etwas genauer eingehen, weil ich glaube, dass es wichtig ist, zu verstehen, dass die Qualität auch eines basisdemokratisch orientierten Systems wie das Schweiz direkt von der Ausmaß der pluralistischen Orientierung seiner Medien abhängt.

          Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die Vollgeldinitiative von 2018 in der Schweiz, die von der Mehrheit der Schweizer abgelehnt wurde, wenn auch die Stimmbeteiligung nur bei 33,8 % lag.

          Was Vollgeld ist und welche Vor- und Nachteile es bietet wird hier in Kurzform erklärt…

          https://www.verivox.de/girokonto/themen/vollgeld/

          Was bezüglich des Vollgeldes unstrittig sein dürfte ist der Vorteil der Nachhaltigkeit dieses Systems, weil eben keine unbegrenzten virtuellen Werte (Buchgeld) geschaffen werden können, was der Stabilität und der Nachhaltigkeit dieses Systems zuträglich ist.

          Vor der Abstimmung zum Vollgeld gab es in der Schweiz eine groß angelegte Medienkampagne, die das Vollgeldsystem verteufelte und die schlimmsten Horrorszenarien an die Wand malte, würde dieses System eingeführt.

          Das darf nicht verwundern weil eine Einführung des Vollgeldsystems den Privatbanken die Möglichkeit der Buchgeldschöpfung, also die Möglichkeit, durch Kreditvergabe aus dem Nichts Geld zu erschaffen, genommen hätte. Das den Privatbanken dieser Gedanke nicht schmeckt, liegt auf der Hand. Weil die Privatbanken enge Verbindungen zu den Medienkonzernen haben, war eine Medienkampagne gegen die Vollgeldinitiative nur eine logische Folge.

          Letztlich hat das dann dazu geführt, dass die Schweizer gegen die Vollgeldinitiative und somit, langfristig gesehen, gegen ein Nachhaltiges Geldsystem und somit wiederum letztlich gegen ihre eigenen Interessen gestimmt haben.

          All diese Vorgänge machen deutlich, dass egal wie basisdemokratisch das System eines Landes auch ist, kein Nutzen für die Bevölkerung daraus entstehen kann, wenn die Medienmacht in den falschen Händen ist.

          Eine weitere Erkenntnis ist die, dass die Macht der Medien viel größer ist, als die der Politiker. Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Politiker die Medien kontrollieren, ist es tatsächlich so, dass die Medien die Politiker kontrollieren. Beispiele dafür gibt es genug: Genannt sei hier nur die Medienkampagne gegen den Ex-Bundespräsidenten Wulff, die sogenannte Bobbycar-Affaire, weil Wulff nicht mehr Systemkonform funktionierte.

          Nun kann man sich fragen, warum werden Politiker gewählt? Die Antwort lautet, weil sie relativ viel Macht haben und diese Macht irgend einer Kontrolle unterliegen muss.

          Wenn aber, wie wir hier gelernt haben, die Macht der Medien viel größer ist, als die der Politiker, warum wird deren Macht nicht (z.B. durch vom Volk gewählte Intendanten) kontrolliert?

          1. Meines Erachtens sehr wichtige Gedanken.

            Sicherlich ist die Macht der einflussreichen Kräfte über mehrere, unterschiedliche Hebel wirksam. Sicherlich gibt es auch Politiker, die tatsächlich mehr oder minder unverhohlen ganz klare Anweisungen aus dem Zirkel der Mächtigen erhalten und annehmen. Aber dessen ist man sich in der Bevölkerung ja durchaus bewusst. Jeder hat schon einmal von einem Bestechungsskandal etwas mitbekommen. Bei manchen Politikern wie typischerweise Verkehrsministern, ist das ja sogar einfach nur offensichtlich.

            Dass die Presse/Medien aber nicht der Wahrheit sondern in Wahrheit fremden Herren dient ist nicht so breit bekannt. Schon alleine aus dem Grund, weil die Presse/Medien sich selbst gegenüber natürlicherweise nicht so besonders kritisch ist. Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus. Und die Reputationsbeschädigung einzelner Teile der Presse/Medien fallen immer auch auf das Ganze zurück.

            Nicht mehr unter Verschluss haltbare Dinge wie die Relotius-Spiegel-Affäre werden so schnell und so harmlos wie möglich abgehandelt und dann „zu den Akten gelegt“. Schwamm drüber. War was? Waren da nicht unüberhörbare Alarmzeichen? Hätte da nicht ein gnadenloser Aufarbeitungsprozess einsetzen müssen. Natürlich nicht, aus Sicht der beschädigten Medien.

            Das Themensetzen und das ThemenABsetzen sind die wesentlichen Funktionen der Presse/Medien.

            Über Relotius wurde vielleicht eine Woche lang aufgeregt berichtet – über Corona wird jetzt seit über einem Jahr aufgeregt berichtet. So funktioniert Massensteuerung.

            Erregungsmanagement.

            Wer bestimmt, über was geredet wird, bestimmt damit darüber, was die Leute denken.

          2. Oder um es knackig zu formulieren:

            Die Medien sind ein viel zu mächtiges Einflussmittel als dass die Mächtigen diese dem Zufall (oder gar der demokratischen Kontrolle) überlassen könnten.

            Das erklärt auch diesen ständigen Kampf um angebliche „Fake-News“, um die Definitionshoheit, der Pseudokampf gegen „Hassrede“, die Infiltration der „social media“ und Foren und Blogs mit Massen von Einflussagenten, Bots, PR-Leuten, … es geht darum, wem die neuen elektronischen Medien gehören, wer sie steuert, wer dort bestimmt. Es ist DER zentrale Klassen-Kampf heutiger Zeit.

            Während die Mächtigen sich völlig bewusst sind, dass da ein Krieg um die Bestimmungshoheit tobt – darf das den eigentlich Betroffenen natürlich nicht auffallen. Da gäbe es dann angeblich überall so böse „Hass-Poster“, denen man das Handwerk legen müsste – die in Wahrheit alle dafür bezahlt werden und ausgesandt werden, genau diese Tatbestände zu erzeugen, gegen die man dann angeblich vorgehen müsste – und tatsächlich dabei schlicht die Meinungsfreiheit immer weiter ausgehöhlt wird, was der eigentlich Zweck ist.

            Zur Meinungsfreiheit gehört notwendig und zwingend auch die Ausdrucksfreiheit. Also die Freiheit, meinen Emotionen auch Ausdruck zu verleihen. Auch negativen!

            Für mich beginnt die Manipulation schon mit diesen schwachsinnigen „Nettiquette-Regeln“. Da wird allen ernstes erwachsenen Menschen vorgeschrieben, wie sie sich auszudrücken haben. Ein hervorragendes Kontroll- und Steuer-Instrument.

            Warum war wohl eine wichtige Funktion der Kirche früher das verbieten und verhindern von Flüchen? Weil mit dem Fluchen das Volk auch seine revolutionären Energien ausgedrückt hat. Das Fluchen war genauso gegen die Kirche wie gegen die damit verbandelte Obrigkeit gerichtet. Fluchen zu verbieten, zu sanktionieren, zu unterdrücken war ein schlichtes Herrschaftsinstrument. Jemand der fluchte war renitent – nicht „gegen Gott“ (dem ist es egal) sondern vielmehr gegen Kirche und gegen die Obrigkeit.

            Heute ist es nicht anders: irgendwelche „Moderatoren“ und „Nettiquette-Wächter“ sollen die Ausdrucksweise der Menschen, und damit das Volk überhaupt, im Zaum halten.

          3. „Die Medien sind ein viel zu mächtiges Einflussmittel als dass die Mächtigen diese dem Zufall (oder gar der demokratischen Kontrolle) überlassen könnten.“

            Volltreffer!

  9. Da es von der Pharmaindustrie irreführend und skrupellos als Impfung bezeichnet wird, finde ich es für die zukünftigen Diskussionen unerlässlich, diesen irreführenden Begriff nicht zu übernehmen.
    Die mRNA verpackt in einer Lipidhülle, an eine Zelle abgegeben,um diese anzuregen eine Produktionsstätte für Krankheitserrerger zu werden ?
    Wie kann man es genau bezeichnen ?
    Es ist ein Verfahren in Form eines Technologiepakets, welches in das menschliche System eingeführt wird ?
    Oder ist es ist ein chemisches Erregergerät ([beweglicher] Gegenstand, mit dessen Hilfe etwas bearbeitet, bewirkt oder hergestellt wird) , daß dazu gedacht ist eine chemische Erregerproduktion innerhalb einer Zelle zu entfesseln?
    Wie ist die korrekte Definition ?

    1. Finde ich eine gute Anregung.

      Hier Vorschläge von mir:
      Statt „Impfung“
      _ „Immunsystem-Manipulation“ (zu lang)
      _ „Immun-Angriff“ (uneindeutig)
      _ „Zell-Eingriff“ (?)

      … habe noch keine so richtige Idee

      Von der Sache her könnte man doch am ehesten von einer Umprogrammierung sprechen? (Die eigentlichen Programme der betroffenen Zelle werden gelöscht oder überschrieben und durch ein neues, fremdes Programm ersetzt. So versteh ich das.)

      _ Gen-Infiltration? (wäre assoziativ wegen Infiltration-Impfung, „Infiltration“ hat auch etwas heimliches, hinterrückses, verstecktes)

      1. Hierzu ein Zitat aus dem Artikel Vom Virus fabulieren und mit Proteinen hantieren:


        Wenn nun aber das Virus selbst rein virtuell ist? Real sind die Gene und Proteine und diesbezüglich ist man bereits dabei, in unserem Körper herumzupfuschen, ihn darauf zu programmieren, bestimmte Substanzen zu produzieren. Das US-Unternehmen Moderna ist ein weiterer Hersteller von mRNA-“Impfstoffen”, und spricht recht offen, über das, was es tut:

        “Vom Grundsatz her das Einzige was sich von weiteren möglichen mRNA-Medikament zum anderen ändert, ist der […] genetische Code, der die Ribosomen anweist, Proteine herzustellen. Die Verwendung dieser Bauanleitungen verleiht unseren mRNA-Medikamenten eine softwareähnliche Qualität. Wir sind auch in der Lage, verschiedene mRNA-Sequenzen, die für unterschiedliche Proteine kodieren, in einem einzigen mRNA-Prüfpräparat zu kombinieren.”

        (45)

        Hier wird programmiert! Menschliche Zellen werden quasi angewiesen, bestimmten Code zu schreiben — ganz wie in der Software-Entwicklung. …


        (45) Moderna; mRNA Platform: Enabling Drug Discovery & Development; https://www.modernatx.com/mrna-technology/mrna-platform-enabling-drug-discovery-development; abgerufen: 03.02.2021

        Herzlich, Ped

        1. Okay. Wenn das sogar deren eigenes „Wording“ ist, ist es eindeutig.

          Erschreckend: von der „softwareähnlichen Qualität“ ist es ja wirklich kein weiter Weg bis zu Computerviren – also künstlich erzeugter, bösartiger Schadsoftware.

          Wer schützt uns vor den global organisierten, übermächtigen Zellcode-Hackern?

          Wir sind in einer Situation, wie wenn alle staatlichen Organe davon überzeugt wären, dass Computerhacker ja nur Gutes tun wollen und könnten, und daher staatlicherseits jegliche Hackeraktivität unterstützt, ja beworben wird, und sogar die Hacker vor juristischer Verfolgung und jeglicher Haftung für schädliche Konsequenzen ihres Tuns ausnimmt.

          Die angeblich immer nur Gutes tun wollenden „Hacker“ sind die Pharma-Riesen. Und die manipulierten
          und umprogrammierten, mit von den „Hackern“ mit Schadprogrammen verseuchten „Computer“ sind wir.

          (Also Obacht: in dem Bild sind die natürlichen Viren, die ja durchaus einen Sinn im biologischen Zusammenspiel haben, die Guten; und nur die künstlich geschaffenen Viren sind die Bösen. Während es im biologischen gute (natürlich) und böse (künstliche) Viren gibt, gibt es in der Welt der Computer nur böse, weil künstliche Viren. Daher hinkt das Bild etwas.)

        2. „Trimpfjaner“ finde ich gut. Als Trimpfjaner bezeichnet man ein Impfprogramm, das gezielt in fremde Organismen eingeschleust wird oder zufällig dorthin gelangt und nicht genannte Funktionen ausführt. Es ist als nützliches Programm getarnt.

      2. Aus meiner Sicht ist das einfach eine „Genmanipulation“ oder auch ein „Genetischer Eingriff“.

        Mindestens bis 2019 galt lt. Ethikrat eine Gen-Veränderung am Menschen noch als unverantwortlich. Der chinesischer Forscher He Jiankui , der es gewagt hatte dieses Tabu zu durchbrechen, wurde noch 2018 weltweit von Wissenschaft und Politik als chinesischer Frankenstein verurteilt, der Menschenversuche durchführt…

        https://www.dw.com/de/ethikrat-gen-ver%C3%A4nderungen-bei-menschen-unverantwortlich/a-48671245

        All diese kritischen Stimmen scheinen nun verstummt zu sein und die unter dem Label „Impfung“ verkaufte Gen-Veränderung scheint plötzlich opportun zu sein.

        1. Ich finde es wichtig für den weiteren Diskus. Denn es wäre unklug, Begriffsbestimmungen bloß als eine Frage der Wortbedeutung oder das Bemühen um Genauigkeit als kleingeistig abzutun. Der Wert einer präzisen Begriffsbedeutung, besteht darin, daß sie es uns ermöglicht, eine bestimmte Betrachtungsweise von allen übrigen zu unterscheiden, so daß wir gezielt über diese Betrachtunsweise nachdenken und konzentriert damit arbeiten können.
          Markus Fiedler hat in der 38. Ausgabe der Zeitschrift Demokratischer Widerstand einen Artikel über BioNtech BNT162C2
          geschrieben und auf die notwendige gesellschaftliche Diskussion , demokratische Abstimmung und echte demokratische Kontrolle über die Einführung der Gentechnik hingewiesen. In dem Artikel findet sich die irreführende Bezeichung Impfung und Impfstoff in unzähliger Verwendung. Deshalb habe ich ihn angeschrieben und darauf hingewiesen. Er meinte er wüßte nicht wie man es nennen solle. Mit dem Hinweis, daß die Urfassung des Gentechnikgesetzes von 1990 dahingehend verändert wäre, daß die Definition für Gentechnisch manipulierte Objekte nicht für den Menschen gelte.
          Deshalb wenn wir die Diskussion führen wollen, können wir nicht von Impfung und Impfstoff sprechen.


          Aus diesem Grunde setze ich Impfen und Impfstoff im Zusammenhang mit mRNA seit einigen Monaten grundsätzlich in Anführungszeichen.
          Herzlich, Ped

          1. Hallo Ped,
            ich habe die erste Antwort nicht mehr gefunden. Deshalb habe ich alles noch einmal geschrieben. Dann habe ich meinen Irrtum gemerkt. Suche Dir bitte eine Variante aus.
            Ich meine, daß es nicht reicht Impfen und Impfstoff in Anführungszeichen zu setzen.

            Manuela

          2. Zustimmung!
            Das ist tatsächlich wichtig und hat nichts mit Kleingeist zu tun.

            Meine Standardformulierung, die ich (nicht nur hier) schon länger verwende lautet: „sogenannte Impfung, die in Wirklichkeit eine eine Genmanipulation ist“.

            Klingt vielleicht nicht besonders elegant, trifft aber den Kern der Sache.

          3. Um nochmal daran zu gehen:

            als erstes würde ich den Begriff „Injektion“ nutzen da er den faktischen Vorgang beschreibt, Es ist wichtig, dass man das ganz klar macht: da wird etwas in den Körper eingebracht – mit allen damit verbundenen Risiken – unabhängig von jedem daraus erhofften möglichen oder angeblichen Nutzen.

            Dann wäre es sicher gut, dass aus dem Ausdruck hervorgeht, dass das, was da injiziert ist, unnatürlich ist, ein künstliches Industrieprodukt aus irgendwelchen Rührkesseln und Produktionsanlagen.

            Ein wesentlicher unterschied zu wirklichen Impfungen ist ja, dass früher Stoffe aus der Natur entnommen wurden, diese behandelt wurden, also abgeschwächt oder abgetötet wurden, und daraus dann eine Injektionsdosis bereitgestellt wurde.

            Mit was wir aber heute konfrontiert sind ist ein völlig künstliches Produkt menschlicher Phantasie und Hybris.

            „Gencode-Injektion“ wäre ein Vorschlag.

      3. Ich schlage „mRNA-Kombipräparat“ als Begriff vor. Der Begriff „Präparat“ umfaßt alle nur möglichen Zubereitungen für die unterschiedlichsten Zwecke.
        Und der Vorgang heißt dann nicht „Impfung“, sondern „parenterale Applikation des mRNA-Kombipräparates“, ein in der Medizin gebräuchlicher Begriff, im Jargon dann „mRNA- Spritze“.

        Die Zelle wird aber nicht umprogrammiert, das wäre zu umfassend, sondern genetisch modifiziert. Auch die Zelle, die S- Proteine herstellt, hat daneben noch jede Menge zelleigener biochemischer Prozesse laufen.

        Im Supplement vom Dental- Magazin „Dental-Team“, März 2021 Deutscher Ärzteverlag, (leider noch nicht online verfügbar) schreiben die Autorinnen Sylvia Gabel und Sylvia Fresmann im Artikel „Die Impffrage“, S. 8 – 9 doch tatsächlich, beim mRNA- Präparat handele es sich um einen Totimpfstoff. Der Rest ist Impfpropaganda mit etwas Pseudokritik garniert.
        Sylvia Gabel ist Referatsleiterin für Zahnmedizinische Fachangestellte im Verband medizinischer Fachberufe e.V., Sylvia Fresmann ist Vorsitzende der Gesellschaft für Dentalhygienikerinnen e.V..

        1. Nichts für ungut, lieber Herr Duck, aber ich versuche gerade mir vorzustellen, dass jemand meine Oma mit dem Begriff „mRNA-Kombipräparat“ konfrontiert. Ich denke sie würde die Stirn runzeln, ohne etwas verstanden zu haben, und zur Tagesordnung übergehen. Von genetischen Eingriffen oder Genmanipulation hat sie hingegen schon gehört und kann sich zumindest in etwa etwas darunter vorstellen.

          Ich meine, dass es ebenso wichtig ist, etablierte Begriffe zu verwenden, oder wenn es nicht anders geht, eine allgemein verständliche Erklärung dazu abzugeben, um auf jeden Fall verstanden zu werden, wie es wichtig ist, sich von der Pharmaindustrie nicht die irreführenden Bezeichnung „Impfung“ aufzwingen zu lassen.

          1. „Genspritze“ – kurz & bündig, falsch & richtig, griffig & prägnant, jedenfalls ausreichend provokant mit Warnpotential.

          2. Ja, „Genspritze“ hat was. Klingt ein wenig nach „Giftspritze“ – oh, oh ,oh…


            Ja, dieser Ausdruck beschreibt es gut. Ich habe gelegentlich schon den Ausdruck mRNA-Spritze verwendet. Das ist vielleicht noch präziser. Es müsste eigentlich noch im Begriff zum Ausdruck kommen, dass es sich hier nicht um natürliche Substanzen handelt, sondern tatsächlich im Labor „zusammengerührtes“ Zeug. Und, dass das, was man da spritzt, Programmieranweisungen für menschliche Zellen enthält, defacto Software. Dazu haben wir dann noch die Nanopartikel, deren Brisanz bei der ganzen Spritzerei völlig hinten herunterfällt.
            Herzlich, Ped

          3. Man kann sich mit der Verwendung eines (ungeeigneten) Begriffes selbst ins Abseits stellen. Ein allzu trivialer und pausbäckiger Begriff fällt auf den Verwender des Begriffes selbst zurück.

            Man stelle sich vor jemand verwende in einem wissenschaftlichen Text den Begriff „Rübennase“ (also nicht als Fachwort sondern um zB einen Studienteilnehmer zu charakterisieren).

            Daher finde ich einen zu trivialen, unspezifischen Begriff nicht geeignet für die hier aufgeworfenen Fragestellung. Nur meine Meinung …

          4. Hier noch als Nachklapp, auch wenn man sich auf „Genspritze“ geeinigt hat. Mir geht es darum einen Begriff zu prägen, der auch Seriosität vermittelt (nichts gegen „Genspritze“, je nach Textart und Zielgruppe und Kontext).

            Hier kam ich auf die Idee:

            „Als Gentherapie bezeichnet man das Einfügen von Nukleinsäuren wie DNA oder RNA in die Körperzellen eines Individuums, um Krankheiten zu behandeln. Da es sich bei den aktuellen experimentellen Substanzen genau genommen um keine Therapie eines Patienten, sondern um das Einfügen von Nukleinsäuren in die Körperzellen von in Bezug auf die Wirkung der Gene gesunden Individuen handelt, beschreibt der Begriff Gentherapie aufgrund der fehlenden Krankheitsbehandlung diese Entität jedoch auch nicht korrekt.“

            Im Unterschied zum Artikelautor würde ich aber auf den Begriff „GENBEHANDLUNG“ kommen, denn fachlich trifft es das wohl sehr genau: der gespritzte Mensch wird mit Genen behandelt, zwar nicht therapiert, aber damit bearbeitet. Eine Therapie wird auch als „Behandlung“ bezeichnet, aber der Begriff Behandlung ist viel umfassender:

            insbesondere kann auch jemand SCHLECHT BEHANDELT werden!

            Und ich glaube, dass sich jeder bei einer Genbehandlung es sich mehrmals überlegen wird – während eine „Schutzimpfung“ ja so harmlos klingt und leicht hingenommen wird.

            Anregeung aus https://www.rubikon.news/artikel/gefahrliche-geninjektion

  10. *** Die „unglaubliche“ G7 Corona-Krisensitzung ***

    Auf Vera Lengsfelds Blog gibt es seit gestern eine Mitschrift (oder sollte man es Leak nennen?) des G7 Corona-Krisentreffens unter Teilnahme folgender Personen:

    Boris Johnson, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Mario Draghi, Yoshihide Suga, Justin Trudeau, Joe Biden, Xi Jinping, António Guterres und Klaus Schwab…

    „Der derzeitige Vorsitzende, Großbritanniens Premierminister Johnson, eröffnet die Videokonferenz:

    „Hallo zusammen, Ihr wisst ja, warum wir uns heute treffen. Wir haben alle wenig Zeit, kommen wir also gleich zur Sache.“

    Draghi (besorgt): „Die Leute verlieren die Geduld. Die glauben uns die Geschichte bald nicht mehr.“

    Xi (triumphierend): „Hab ich Euch gleich gesagt, sowas funktioniert bei Euch ni…“

    Guterres (unterbricht ihn aufgebracht): „Ach, tu doch nicht so, war doch alles Deine Idee!“

    Xi (feixend): „Ihr seid eben im Westen noch nicht soweit. In China wissen wir, wie man sowas macht.““

    weiterlesen…

    https://vera-lengsfeld.de/2021/03/09/der-corona-krisengipfel-zur-rettung-der-pandemie/

    Ich denke, dass diese Mitschrift, sollte sie echt sein, für gute Stimmung, nicht nur hier auf Peds Blog, sorgen wird.

    Für mich scheint die Authentizität dieser Aufzeichnung auf den ersten Blick etwas fragwürdig zu sein, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass es auf solch einer Sitzung so zugeht.


    „Mitschrift des fiktiven Corona-Krisentreffens […]“

    Aber na klar: unterhaltsam. 😉
    Herzlich, Ped

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