Maskerade der politischen Versager

Wo Angst verschwindet, gewinnt waches Hinterfragen.


Eine beispiellose Welle von Desinformation hat es nicht geschafft, die Bevölkerungen dauerhaft in Panik und den resultierenden gebrochenen Willen zu überführen. Der Gehorsam, widersinnige Vorgaben der Regierungen kritiklos hinzunehmen, weicht immer mehr auf. Politiker kommen in Erklärungsnöte und sie selbst beginnen – zumindest teilweise – die eigene Rolle zu hinterfragen. Sie sollten dabei sehr genau auf die Stimmen aus der Bevölkerung hören.


Spätestens mit dem Zwang, Masken zu tragen, ist der Irrsinn, den die Politik betreibt, für einen Großteil der Menschen offen zu Tage getreten. Denn zu erkennen, dass deren Nutzung auf Dauer krank macht und die Isolierung der Menschen voreinander vorantreibt und zementiert, bedarf nur des wachen, gesunden Menschenverstandes. Dafür muss deren stärkster Blocker, die Angst, zuvor aufgelöst worden sein. Das geschieht derzeit. Die Angst vor dem Virus weicht zunehmend einem tiefen Misstrauen vor Politik und Mainstream-Medien. Dies wiederum gibt Menschen aus den gerade genannten Sparten aber auch größere Möglichkeiten, ihrerseits aus dem Korridor der vorgegebenen, alternativlosen Wahrheit herauszutreten.

Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota äußerte Anfang April des Jahres in einem Interview mit dem TV-Sender KX-4:

Ich habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem stand wie ich Todeszertifikate auszufüllen habe. So eine Anweisung habe ich noch nie vom Gesundheitsamt erhalten, wie ich ein Todeszertifikat auszufüllen habe. Im Grund stand dort drinnen: Man braucht keinen Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben.” (1i)

Auf die Frage des Journalisten, warum so etwas gemacht werden sollte, antwortete der Senator:

Angst ist ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir Sorge.” (1ii)

Der Journalist konnte es nicht glauben und fragte nach:

Um das nochmal klarzustellen. Das Dokument wurde Ihnen von wem nochmal zugesandt?” (1iii)

Antwort:

Vom Gesundheitsamt.” (1iv,2)

Ein Gesundheitsamt ist im Sinne der Semantik ein Amt, das sich um Gesundheit kümmert. Ein Gesundheitsminister, ist jener, der als verantwortlicher Minister die Gesundheit im Blick hat. In einer Orwellschen Welt ist die Bedeutung in ihr Gegenteil verkehrt. Das Gesundheitsamt kümmert sich um die Pflege und Aufrechterhaltung von Krankheiten. Der Minister handelt im Interesse derer, für die Krankheiten ein Geschäfts- und Ideologiemodell sind, um sich selbst zu verwirklichen.

Daher halte ich es für notwendig, die Dinge immer mal wieder beim richtigen Namen zu nennen.

Der deutsche Krankheitsminister kümmert sich darum, dass die Menschen krank werden. Vielleicht weil man nur Kranke mit hohen Kosten wieder “gesund” behandeln kann? Der deutsche Krankheitsminister verordnet Masken, damit die Menschen an chronischen Atemwegserkrankungen leiden und dann intubiert und gespritzt werden können. Der deutsche Krankheitsminister drückt Isolation und Kontaktsperren durch, damit das Immunsystem der Menschen geschwächt wird, worauf sie an grippeähnlichen Infekten auch zuverlässig erkranken und so “gesund” gespritzt werden können. Die, die noch nicht krank wurden, lassen sich – in die Angst getrieben – vorsorglich “gesund” spritzen.

Das Argument des Krankheitsministers kann nur bei Menschen greifen, die in ihrem Panikmodus ratlos jede Hand, die ihnen hingehalten wird, blind ergreifen. Es lautet “Unterbrechung der Infektionsketten”. Das ist sogar ehrlich. Unehrlich ist, dass die Folgen solcher Maßnahmen mit Lügen begründet werden. Lügen greifen dauerhaft aber nur, wenn Menschen in Angst und Panik gehalten werden, womit sich der Kreis schließt.

Beide Maßnahmen – Maskenzwang und Isolation – sind ganz offensichtlich gesundheitsgefährdend und mit soviel Dummheit geschlagen, das nicht zu wissen, kann ich mir auch den deutschen Krankheitsminister beim besten Willen nicht vorstellen. Es muss also andere Gründe geben, warum er das tut. Es muss daher auch andere Gründe geben, warum die politischen Führer in den Bundesländern und Kommunen hier so diensteifrig mitziehen. Denn all diese Menschen sind eben nicht dumm und sich über die Folgen der Maßnahmen im Klaren.

Auch Virologen sind natürlich nicht dumm. In ihrem Fachgebiet werden sie sogar Meister sein. Leider qualifiziert das noch lange nicht dafür, umfassend in großen gesellschaftlichen Strukturen als Edelberater aufzutreten. Es gilt das Prinzip “Schuster bleib bei deinen Leisten”. Man kann natürlich auf die charakterlichen Defizite der jeweiligen Protagonisten zielen und diese gekonnt für sich ausnutzen. Narzisten sind ideale Objekte für Psychopathen. Psychopathen sind Puppenspieler, Narzisten die Puppen. Die agieren dann so, wie ich es in dieser schönen Humoreske – gefunden im Internet – beschrieben fand:

Treffen sich zwei Virologen. Fragt der eine den anderen: Woran arbeiten Sie? Antwortet dieser: an der dritten Welle, die zweite ist nichts geworden. Sagt der andere: Aber es gab doch gar keine erste Welle. Entgegnet der andere: Da sehen Sie mal, wie heimtückisch und gefährlich dieses Virus ist.” (3)

Ein weiterer Leser bei der Online-Plattform der ARD-Tagesschau reflektierte die Wasserstandsmeldungen des Robert-Koch-Institutes (Hervorhebung durch Autor):

Ich habe eine sehr gute Ausbildung in Statistik, mathematischer Psychologie und Methodologie und mache seit Jahren selbst Szenarien-Arbeit mit (natürlich!) Schätzungen. Ich verstehe die Erklärungen NICHT! Sind denn wenigstens die Todeszahlen gemessen und nicht geschätzt? Eine bewährte Methode ist und bleibt übrigens die “Repräsentative Stichprobe“, die auf die Grundgesamtheit schließen lässt. Sie ist nicht sehr teuer und kann sogar von Medien selbst in Auftrag gegeben werden …” (4i)

Was den Foristen schließen lässt:

Allein der Versuch, so eine repräsentative Stichprobe zufällig auszuwählen, würde das Kernproblem deutlich offenbaren: Die Anzahl der Infizierten ist so klein, dass es sich um ein “sehr seltenes Ereignis” handelt, das mit der normalen 1.030-Stichprobe wohl gar nicht abgebildet werden könnte … Ein Kreis von erfahrenen Statistikern und Mathematikern sollte dringend die Methodik des RKI untersuchen – als kollegiale Supervision. Etwas als “wissenschaftlich” zu bezeichnen bedeutet nicht, dass es passt.” (4ii)

Ein Artikel von Christoph Kuhbandner – erschienen bei heise.de – befasst sich mit den statistischen Fälschungen, die einem bei den Berichten des Robert-Koch-Instituts (RKI) regelmäßig begegnen. Abgesehen davon, dass der Artikel selbst hoch interessant ist, beeindruckten mich eine Reihe von Kommentaren zum Text. Insbesondere diesen halte ich für Wert, nochmals einem größeren Lesekreis zugänglich gemacht zu werden (5,6):

Seht zu, dass Ihr immer im Winter schön eine Erkältung habt. Wenn es keine Grippe ist, wird es wohl in sehr vielen Fällen ein “grippaler Infekt” durch die in Europa endemischen drei altbekannten Schnupfen-Coronaviren sein. Wie ich hier seit geraumer Zeit auf Telepolis nicht müde wurde, darauf hinzuweisen, dass sich Kinder bisher deshalb nicht mit SARS-CoV-2 infiziert beziehungsweise nicht an CoViD-19 erkrankt sind, weil sie durch die anderen Schnupfen-Coronaviren über Kreuzimmunität verfügen – ist jetzt auch ein Herr Drosten zu dieser banalen Erkenntniss gelangt. Aus dieser Perspektive wird natürlich Maskenpflicht und Separation zum absoluten Gaga.

und weiter:

Bei Masken kann man noch zugutehalten, dass sie nicht wirken (oder bis maximal 20% Partikeladsorption wenn sie trocken sind). Aber die Separation verhindert nun gerade die überlebenswichtige – weil dem Menschen normalerweise zur Verfügung stehende – regelmäßige gegenseitige Ansteckung und das damit verbundene und für den gesunden Menschen erforderliche “Scharfmachen” des Immunsystems. Nun wird auch klar, dass bereits isolierte ältere Menschen, die nie oder kaum mehr mit den gewöhnlichen Coronaviren “trainieren” können, hier so stark gefährdet sind. Drosten sagt das auch. Ob er das darf? Peinlich: Die tun hier so, als hätten die das gerade herausgefunden. Fachliteratur lesen hätte gut geholfen – vor circa 3 Wochen vielleicht?” (7,8)

Bei OpenPetition fand ich diese Gedanken:

Als Sprech-, Sprach-, Stimm- und Kommunikationstherapeutin bin ich fassungslos über die Unverhältnismäßigkeit dieser in höchstem Maße einschränkenden Maßnahme. Die Gesichtsmaske verhindert Kommunikation, indem sie den Träger seiner Mimik und seines menschlichen Antlitzes beraubt, die Atmung behindert und die Verständlichkeit erschwert. Kinder bekommen Angst, wenn sie mich mit der Maske sehen, Schwerhörige verstehen mich nicht, die Möglichkeit Sprachverständnis durch das Mundbild zu ergänzen entfällt. Zudem suggeriert das zunehmende Sichten von Gesichtsmasken im öffentlichen Raum einen Katastrophenfall, der so einfach nicht besteht. Die Gesichtsmaske schürt weitere irrationale Panik und entfernt uns immer weiter von jener Normalität, in die wir – auch unserem Immunsystem zuliebe – sobald wie möglich zurückfinden sollten: Denn dieses wird ja gestärkt durch Sozialkontakte, Bewegung, Singen, Freude und nicht zuletzt durch die Konfrontation mit Krankheitserregern, mit denen zu kämpfen es lernen muss.” (a)

Die Menschen wissen durchaus Bescheid, wie man in Eigenverantwortung auf die eigene und die Gesundheit der Mitmenschen achtet:

Masken bieten kaum Schutz, sind ein Pool für Keime und Vieren und führen zu Vernachlässigung der wirksamen Vorkehrungen wie Abstand halten und in die Armbeuge niesen.” (b)

Binsenweisheiten die von verantwortlichen Politikern offenbar ganz bewusst ignoriert werden:

Die Maskentragepflicht ist medizinisch völlig sinnlos und gesundheitlich problematisch, Regelungen wie im Arbeitsschutz existieren hierzu nicht. Die Maske durchfeuchtet durch die Atemluft nach wenigen Minuten, Aerosole werden durch die Maske hindurchgehustet und Keime befinden sich auf der Maskenaußenfläche. Aufgrund des feucht-warmen Milieus ist dies ein Nährboden für weitere Keimbesiedlungen. Die Kohlendioxidrückatmung mit verminderter Sauerstoffaufnahme ist bekannt. Die Bundesregierung und ihre Berater werden sich für Folgeschäden verantworten müssen.” (c)

Ohne das vielleicht rational ausreichend präzise beschreiben zu können, beschleicht die Menschen zunehmend ein Gefühl, systematisch hinters Licht geführt zu werden:

Ich habe jetzt fünf Wochen lang alle Regeln befolgt und mich brav an alle Maßnahmen gehalten. Jetzt reicht es mir aber. ich fühle mich in meiner persönlichen Freiheit gegängelt und verstehe den Zusammenhang mit dem Virus nicht, wenn wir alle die Abstandsregeln einhalten. Das gleicht einer Vergewaltigung. Und es ist keine Mimik mehr im Gesicht andere Menschen vorhanden sondern nur noch Maske. Jetzt reicht es und dieser Regelung widersetze ich mich.” (d)

Abschließend ein Kommentar, der gut die Verwendung von Schutzmasken im intensivmedizinischen Bereich beschreibt und den Unterschied zum verordneten Unsinn im Alltag deutlich macht:


Ich habe lange im Krankenhaus auf der Chirurgie und unter Anderem auch im OP gearbeitet. Von daher kenne ich die Anwendung der Masken sehr genau! Im Krankenhaus wird mit zertifizierten medizinischen Masken gearbeitet. Selbst diese werden noch unterteilt in die «einfachen» OP Masken die die meisten Menschen kennen, und die FFP2 und FFP3 Masken. Die einfachen OP Masken werden am häufigsten eingesetzt. Sie schützen den Patienten während der OP oder der Wundversorgung/Behandlung das Keime vom Arzt/Pflegepersonal in die Wunden gelangen. Unter Keimen sind hier Bakterien gemeint, keine Viren. Viren gelangen durch die OP Masken hindurch. 

Beim Tragen dieser OP Masken gibt es strenge hygienische Regeln. Unter Anderem sollen diese alle 20 Minuten, spätestens alle 30 Minuten ausgetauscht und entsorgt werden. Dabei um keinen Fall auf die oder an die Maske fassen, sondern nur am Band nehmen und in den dafür vorgesehenen Behälter geben, um in die Verbrennung gebracht zu werden. Beim starken schwitzen oder sehr feuchter Atmung bitte öfters austauschen. Auf keinen Fall mit den Fingern an die Maske fassen. Beim Aufsetzen der Maske darauf achten, das die Innenseite nicht kontaminiert ist, also aus der Verpackung nehmen, direkt OHNE anzufassen aufsetzen!

Um Viren abzufangen werden FFP2 oder FFP3 gebraucht. Die haben die nötigen Filter und Ventile, um Viren abzuhalten. Diese Masken dürfen länger getragen werden, im Maximalfall bis zu acht Stunden. Das zur Anwendung gilt wie bei den OP Masken. Das ganz kurz zu den medizinischen Masken.

Vom Bürger wird jetzt erwartet, beziehungsweise er wird verpflichtet eine Maske zu tragen, die nicht zertifiziert ist, eine Maske die man sich möglichst selbst aus Baumwolle oder ähnlichen Stoffen näht. Diese Stoffe sind beim Tragen über Mund und Nase – unseren Atemwegen! Höchst bedenklich. Die Baumwolle hält keine Viren ab, im Gegensatz zu den OP-Masken. Wir reden hier doch aber von einem Virus, oder?

Es heißt vom Gesetzgeber folgendes: auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist der Abstand von 1,5 – 2 Meter einzuhalten. Auch auf meine Nachfrage beim Gesundheitsamt weshalb die Masken getragen werden müssen, bekam ich die Antwort: «Man muß die Masken lediglich als Reminder verstehen um den Abstand einzuhalten!»

Allein schon diese beiden Aussagen bestätigen, dass die Masken Niemanden schützen, nicht den Träger und nicht die Anderen.

Jetzt kommen einige und sagen naja, es hält aber die Tröpfchen auf beim Niesen und Husten. Aber ich niese oder huste niemandem ins Gesicht. Ich bevorzuge es in ein Einmaltaschentuch zu Husten oder zu Niesen um dieses dann direkt zu entsorgen – in den Müll. Ungern möchte ich den ausgehusteten Schnodder dann in meiner Maske weiter an meinem Gesicht kleben haben.

Sichtbare Partikel werden sicher von der Maske aufgehalten, aber die unsichtbaren Partikel gehen auch dann da durch – es ist Baumwolle! Und genau in diesen für unser Auge nicht sichtbaren Partikel befinden sich die für uns nicht sichtbaren Viren. Wir können mit dem Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung Niemanden schützen. Was tun diese Masken aber?

Sie belasten die Gesundheit des Trägers! Die hygienischen Vorgaben beim Tragen dieser Mund-Nasen-Bedeckung sollte genauso eingehalten werden wie bei den einfachen OP Masken. Jetzt sehe ich aber, wie die Menschen da draußen mit dem Stoff umgehen, und ich sehe dort massenweise neue Lungenkranke – ganz ohne Corona. Warum?

Viren und Bakterien befinden sich ständig um uns herum. Wir können das nicht vermeiden. Wenn wir jetzt ein Stück Baumwolle im Gesicht haben, sammeln sich da eine Menge Bakterien und Viren an. Teils von Aussen, teils von Innen durch unsere Atmung. Unsere Atmung ist feucht, dadurch entsteht in dieser Mund-Nasen-Bedeckung ein wunderbar warm/feuchtes Milieu – ein idealer Nährboden damit sich die Bakterien vermehren können – Sekundärinfektionen drohen!

Dazu kommt es zu einer erhöhten CO2 Rückatmung, der normale und gesunde Gasaustausch O2/CO2 ist nicht mehr gewährleistet – Kreislaufschwierigkeiten und Kopfschmerzen sind hier die harmlosesten Auswirkungen. Beim Abnehmen der Maske fassen sehr viele Menschen den Stoff direkt an, somit besteht die Gefahr, dass sie sich dann sogar vermehrt mit Viren, auch mit Corona anstecken können! …

Ich möchte aufmerksam machen auf die Gefahr! Ich möchte aufrütteln, damit wir in ein paar Monaten nicht haufenweise Menschen mit Asthma, chronischen Reizhusten oder wirklich schweren Lungenerkrankungen haben – und das ganz ohne CORONA! (9)


Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(1) 22.04.2020; https://www.youtube.com/watch?v=i8QsKUgHjN8&feature=youtu.be

(2) 10.04.2020; Ricardo Lopez; https://minnesotareformer.com/2020/04/10/sen-scott-jensens-national-profile-rises-while-medical-authorities-question-his-claims/

(3) 27.04.2020; https://www.youtube.com/watch?v=V0MMmOfhaIs&lc=UgwkXEZfbBMcXC-pOOB4AaABAg

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