Ideologische und/oder opportunistische Vasallen sind es, die sich noch immer und allen Ernstes als Journalisten bezeichnen.


Vergessen wir nicht die Corona-Lügner. Vergessen wir nicht, wie unverfroren die Bevölkerung durch öffentlich-rechtliche Medien betrogen, manipuliert und in Angst gehalten wurde und wird. Vergessen wir nicht die Scharlatane, die als Virologen, Epidemiologen, Aerosolforscher und anders getaufte „Experten“ herumgereicht werden, um Grundrechts- und Menschenrechtseinschränkungen mit einem Persilschein angeblich wissenschaftlicher Evidenz zu versehen.


Die Liste der Corona-Lügner wird hiermit weiter befüllt und dabei die gewichtige Rolle zwangsfinanzierter Sender mit der gebotenen Schärfe beleuchtet.

Auffällig ist, wie penetrant das zwanghafte, das „verpflichtende“ Tragen von Operationsmasken und Staubschutzmasken im Alltagsleben auf der Agenda gehalten wird. Und mit welchen dreisten Lügen man dessen Notwendigkeit als gegeben zu vermitteln sucht.

Der MDR wurde von mir mehrfach aufgrund seiner Corona-Propaganda angeschrieben und das wird fortgesetzt. Es geht hier auch um Dokumentation. Auch darum, dass die Verantwortlichen des Senders immer wieder mit ihrem Tun konfrontiert wurden. Sie werden sich später nicht herausreden können. Das Mindeste was die Redaktion von Kristin Kielon hätte tun müssen, wäre ein in gleicher Wertigkeit aufgemachter Beitrag, der die Vorteile und Erleichterungen, die mit der Aufhebung des Maskenzwangs verbunden sind, hervorgehoben hätte. In dem auch in gebührender Art und Weise Experten zu Wort gekommen wären, welche immer auf die medizinischen Risiken wie auch – Sinnlosigkeit des Tragens von Masken hingewiesen hätten. So etwas nennt man ausgewogene Berichterstattung.

Wer jedoch der Propaganda verpflichtet ist, kümmert sich nicht um Ausgewogenheit. Der sorgt für Stimmungen. So wie Kristin Kielon in ihrem von der Redaktion abgesegneten, wenn nicht gar beauftragten Beitrag. Schauen wir uns an im folgenden Beitrag des MDR an, wie Stimmungsmache aussieht, Stimmungsmache die auf jedwede wissenschaftliche Evidenz verzichtet und damit der Verbreitung von Corona-Lügen dient. Stimmungen und Lügen sind verwoben und werden stetig wiederholt, Kontexte aufgelöst und Korrelationen als Kausalitäten verkauft [in Blockklammern die Erläuterungen des Autors]:

„STEIGENDER KRANKENSTAND [Zusammenhang mit den zwangsweisen aber ungeeigneten Massentests wird verschwiegen]

Lehrerverband besorgt über Ende der Maskenpflicht an Schulen [reine emotionale Meinungsäußerung, pure Stimmungsmache]

Lehrerverbände und auch die Gewerkschaft GEW sehen das [Ende des Maskenzwangs] kritisch [pure Stimmungsmache, Festigung durch Wiederholung],

schon jetzt sei der Krankenstand sehr hoch und normaler Unterricht kaum möglich [Manipulation: Willkürlich wie unbewiesen wird ein Sachverhalt in Kausalität zum Maskenzwang gesetzt].

Viele Lehrkräfte sind krank, deren Schulstunden aufzufangen, sei ein enormes Problem, sagt der Sächsische Lehrerverband [Es wird ein Zusammenhang zu erkannten Corona-Erkrankungen suggeriert und die wahre Ursache verschwiegen: Massentests mit völlig ungeeigneten Testmethoden und ohne jede angemessene Diagnostik].

Für den Epidemiologen Markus Scholz von der Uni Leipzig kommt das Ende der Maskenpflicht an Schulen viel zu früh [Stimmungsmache ohne wissenschaftliche Evidenz, aber mit dem Anschein derselben durch Hinzunehmen eines „Experten“].

Lehrerverband besorgt über Ende der Maskenpflicht [pure Stimmungsmache; Festigung durch Wiederholung]

Der Krankenstand ist hoch: Rund 1.000 Lehrkräfte fallen derzeit wegen einer Corona-Erkrankung aus [Eine besonders dreiste Manipulation: Stimmungsmache und eine blanke Corona-Lüge der MDR-Journalistin Kristin Kielon!].“ (1)


Die letzte Manipulation ist von großer Bedeutung für die Wahrnehmung des Lesers, denn er nimmt die emotionale Erfahrung von „Corona-Erkrankungen“ als gegeben wie bewiesen so hin und bringt sie in einen unterbewussten Kontext zur folgenden Passage. Das Wort Corona-Erkrankung ist gefallen. Aber es sind nun einmal nicht 1.000 Lehrkräfte wegen einer Corona-Erkrankung ausgefallen, sondern wegen sinnfreier positiver Testergebnisse. Kristin Kielon hat mit ihrer Corona-Lüge einen entscheidenden Baustein geliefert, damit der Leser den Beitrag auch im gewünschten Sinne aufnimmt.

Lesen wir weiter in diesem Corona-Propaganda-Schinken des MDR:


Bei René Michel vom Sächsischen Lehrerverband sorgt das Ende der Maskenpflicht deshalb für Sorgenfalten [erneute pure Stimmungsmache; immer aufs Neue wird wiederholt, dass KEINE Maskenpflicht gefährlich wäre, aber nirgends wird das belegt].

Er befürchtet noch mehr Ausfälle. Dabei sei normaler Unterricht schon jetzt kaum mehr möglich [wieder Stimmungsmache, Dramatisierung].

Aktuell seien sieben von 32 Kollegen krank. Deren Schulstunden abfangen zu können, sei ein enormes Problem: „Denn diese sieben Kollegen, wenn die Vollzeit gehen, sind das jeweils 26 Unterrichtsstunden, und wenn das wegfällt, ist das natürlich ein Problem. Manche Schulen könnten kaum mehr die Aufsicht gewährleisten, heißt es“  [Nun wird ein ganz praktisches und zweifellos existentes Problem genutzt, um auf die „Tränendrüse“ zu drücken. Die wahren Ursachen des Problems werden verschwiegen, beziehungsweise nicht wahrgenommen].


Im Folgenden wird uns das Feigenblatt des MDR serviert. Das, welches man vor sich hertragen kann, um zu behaupten, man hätte angemessen unterschiedliche Sichten veröffentlicht. Nachdem man massiv Ängste vor dem Verzicht geschürt hat:


„Doch auch wenn der Lehrerverband die Maske gern noch etwas behalten würde [die rationale Begründung dafür steht sowohl seitens der Funktionäre als auch des MDR aus], sehen das Michel zufolge viele Lehrkräfte ganz anders: »Ich sehe das ja auch an den Kolleginnen und Kollegen, wie schwer das manchen fällt, den ganzen Tag diese Masken zu tragen. Sicherlich haben wir also auch auf Seiten der Lehrkräfte einige, die dann sehr froh sind, dass man das nicht mehr tragen muss«. Tatsächlich gebe es zwei ähnlich große Gruppen, sagt auch Ursula-Marlen Kruse von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen. Während die eine sich freue, die Maske endlich los zu sein, sehe die andere ein hohes Risiko für die eigene Gesundheit.“


Interessant ist der letzte Satz, der die „Egoisten“ den „Verantwortungsbewussten“ gegenüberstellt. Daher möchte ich an dieser Stelle die obige Passage ihrer manipulativen Intention entledigen und dafür böten sich zum Beispiel diese beiden Varianten an:

  1. „Während die eine sich freue, die Maske endlich los zu sein, habe die andere Angst davor.“ oder
  2. „Während die Eine beim Tragen der Maske ein hohes Risiko für die eigenen Gesundheit sehe, sehen die Andere dies beim Nichttragen derselben.“

Noch mehr Propaganda? Bitteschön, Ursula-Marlen Kruse von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Sachsen:

„Es mag die eine oder andere Schule geben, wo Eltern, Schüler und Lehrer sich einig sind und weiter die Masken aufsetzen. Aber da, wo Eltern sich sowieso schon die ganze Zeit darüber beschweren, da werden die Schulen mit der Auseinandersetzung völlig allein gelassen, und da wäre mir eine landesweite Regelung, die stärker schützt auch lieber.“

Warum das Propaganda ist? Die relevante Passage ist die hier:

da wäre mir eine landesweite Regelung, die stärker schützt auch lieber“

WAS das stärker schützen soll, darüber ist der in diesem manipulativen Beitrag eingespurte Konsument ohne Zweifel. Mit einer „landesweiten Regelung, die stärker schützt“, kann nur eine Verordnung gemeint sein, die den Maskenzwang verewigt. Schließlich wurde die schützende Wirkung der Maske immer und immer wieder betont, emotional natürlich. Begründet wurde rein gar nichts. Daher ist die „landesweite Regelung, die stärker schützt“ eine Corona-Lüge der Corona-gläubigen Ursula-Marlen Kruse. Weil das nie belegt wurde, das Gegenteil schon eher.

Seit sich der Autor mit der „Corona-Berichterstattung“ des Senders MDR befasst, weiß er auch, was tatsächlich genau hinter dem Wort Schwurbelei steckt. Das ist sie nämlich, diese „Corona-Berichterstattung“:

„GEW-Landeschefin Kruse hofft auf einen Rückgang der Infektionszahlen im Frühling.“ [Das ist eine vom MDR ständig wiederholte Lüge, denn es gibt schlicht keine Infektionszahlen, weil es eben keine Tests gibt, die „Corona“-Infektionen erkennen können.]

„Doch ob dieser saisonale Effekt ausgleichen kann, was das Ende der Maske verursachen könnte, bezweifelt Epidemiologe Markus Scholz von der Universität Leipzig.“ [Das ist die oben erwähnte Schwurbelei, hier eine von „saisonalen Effekten“, künstlich in Kausalität zum Maskentragen gesetzt, gepaart mit Emotionen des „bezweifelnden Experten“]

„Das Infektionsgeschehen an den Schulen sei bereits massiv, sagt er.“ [Eine brav durch den MDR wiedergegebene Lüge des „Experten“, denn ein Corona-Infektionsgeschehen ist überhaupt niemals nachgewiesen worden.]

„Schon die Regelung, dass Masken am Platz abgelegt werden können, hält er für problematisch. Und für unlogisch, »weil die Schüler ja so dicht sitzen, dass dort der Austausch stattfindet«“. [Wieder gelogen, denn der Experte Markus Scholz weiß überhaupt nicht, ob es einen Austausch von Corona-Viren zwischen Schülern, „die ja so dicht sitzen“ überhaupt gibt]

„Scholz kritisiert zugleich, dass es versäumt worden sei, Schulen „pandemiesicher“ zu machen, zum Beispiel durch das Aufstellen von Raumluftfiltern.“ [Das ist pure wissenschaftsfremde Schwurbelei des Universitätsprofessors und Epidemiologen Markus Scholz. Niemals wurde ein Nutzen durch solche Maßnahmen belegt. Herr Scholz ist also auch ein Corona-Lügner und wird entsprechend von mir angeschrieben]

„Die Maskenpflicht [gemeint ist Maskenzwang] ist nach seinen Worten daher das Einzige, was man noch habe, um dort Infektionseindämmung zu betreiben. Ohne die Masken hätten Familien nun gar keinen Schutz mehr, und das zum Höhepunkt der aktuellen Corona-Welle. Das heize die Situation zusätzlich an.“ [unverblümte Angstmache und Corona-Lügen eines angeblichen Wissenschaftlers, doch im Falle Coronas wohl eher dienlichen Scharlatans]

„Deswegen halte ich [Markus Scholz] das im Moment für zu früh, und das ist für mich wirklich schwer bis gar nicht zu verstehen, dass man das zum jetzigen Zeitpunkt macht, wo die Infektionszahlen noch so hoch sind.“ [„Infektionszahlen“: Man kann diesen Mist nicht mehr hören und es ist immer schwerer zu ertragen, dass Inkompetenzien wie Scholz den Nonsens von „Infektionszahlen“ noch immer so freizügig in den Öffentlich-Rechtlichen ausschütten dürfen.]

Hier nun die letzte Lüge in diesem schier unerträglichen MDR-Beitrag, aus dem Munde eines Epidemiologen:

„Aus Sicht des Epidemiologen sollte das Ende der Maskenpflicht [gemeint ist Maskenzwang] an Schulen erst nach den Osterferien kommen. Das wäre ein besserer Zeitpunkt, sagt Scholz. Denn Ferienzeiten hätten das Infektionsgeschehen bisher immer deutlich gebremst.“ [Eine persönliche, wissenschaftlich in keiner Weise unterlegte Meinungsäußerung wird mit einer weiteren Corona-Lüge zum „Infektionsgeschehen“ kombiniert.]

Nach zwei Jahren dieser Farce von Pandemie ist auch beim MDR der Groschen noch immer nicht gefallen. Man kann die Leute mit dem Kopf auf das Offensichtliche stoßen. Aber noch immer fühlen sie sich in der Corona-Matrix wohler als in der Realität. Dies alles zum Schaden der ganzen Gesellschaft. Allesamt zahlen wir einen hohen Preis dafür und die gesellschaftliche Paranoia wird unvermindert weiter befeuert.

Folgende Menschen bezichtige ich der Verbreitung von Corona-Lügen, womit jene ihren Beitrag zur fortwährenden Spaltung unserer Gesellschaft leisten. Sie werden von mir persönlich angeschrieben:

  • der an der Universität Leipzig tätige Epidemiologe Markus Scholz <markus.scholz@imise.uni-leipzig.de>,
  • die Gewerkschaftsfunktionärin Ursula-Marlen Kruse <vorsitzende@gew-sachsen.de>,
  • der stellvertretende Vorsitzende des sächsischen Lehrerverbandes René Michel <r.michel@slv-gewerkschaft.de>
  • die MDR-Journalistin Kristin Kielon <Publikumsservice@mdr.de> (Weiterleitung an Redaktion MDR Aktuell, MDR Sachsen).

Anschreiben an dem Epidemiologen Markus Scholz (03.04.2022):

Sehr geehrter Herr Scholz,

In einem Beitrag des MDR vom 31. März des Jahres

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/corona-keine-maskenpflicht-schulen-reaktionen-100.html

werden Sie mehrfach zitiert. In diesen Zitaten stellen Sie wiederholt unbelegte Behauptungen im Zusammenhang mit der „Corona-Pandemie“ auf, was dem Tatbestand von Corona-Lügen nahe-, wenn nicht gleichkommt. Möglicherweise können Sie das ja klären, daher hier einige Fragen:

„Doch ob dieser saisonale Effekt [Rückgang der Infektionszahlen im Frühjahr] ausgleichen kann, was das Ende der Maske verursachen könnte, bezweifelt Epidemiologe Markus Scholz von der Universität Leipzig.“

Wie exakt wurde ein saisonaler Effekt des Rückgangs von „Corona-Infektionen“ überhaupt jemals wissenschaftlich festgestellt? Mir ist nichts dergleichen bekannt. Bitte die entsprechenden Quellen mit Verlinkung benennen.

„Das Infektionsgeschehen an den Schulen sei bereits massiv, sagt er.“

Wie wurde jemals ein „Corona-Infektionsgeschehen“ nach wissenschaftlichen Standards erfasst? Bitte die exakten Quellen mit Verlinkung aufführen.

„Schon die Regelung, dass Masken am Platz abgelegt werden können, hält er für problematisch. Und für unlogisch, »weil die Schüler ja so dicht sitzen, dass dort der Austausch stattfindet«“.

Wo, wann und wie wurde jemals wissenschaftlich fundiert ein „Austausch, bei Schülern, die ja so dicht sitzen“, und zwar einer von Corona-Viren nachgewiesen. Bitte auch hier die exakten Quellen mit Verlinkung aufführen.

„Scholz kritisiert zugleich, dass es versäumt worden sei, Schulen „pandemiesicher“ zu machen, zum Beispiel durch das Aufstellen von Raumluftfiltern.“

Wie, wann und wo wurde jemals wissenschaftlich nachgewiesen, dass Raumluftfilter die Ausbreitung von Corona-Viren verhindern? Auch hier übermitteln Sie mir bitte entsprechenden Quellen mit Link.

„Die Maskenpflicht [gemeint ist Maskenzwang] ist nach seinen Worten daher das Einzige, was man noch habe, um dort Infektionseindämmung zu betreiben. Ohne die Masken hätten Familien nun gar keinen Schutz mehr, und das zum Höhepunkt der aktuellen Corona-Welle. Das heize die Situation zusätzlich an.“

Wo, wann und wie wurde jemals wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Tragen von Staubschutzmasken zur Infektionseindämmung beiträgt? Quellen und Links bitte.

„Deswegen halte ich [Markus Scholz] das im Moment für zu früh, und das ist für mich wirklich schwer bis gar nicht zu verstehen, dass man das zum jetzigen Zeitpunkt macht, wo die Infektionszahlen noch so hoch sind.“

Erläutern Sie nach wissenschaftlichen Standards, worauf diese Ihre Annahme beruht oder klären, dass es sich um eine reine persönliche Aussage handelt, nach der Sie an das, was sie da sagten, schlicht glaubten – ohne jedwede wissenschaftliche Evidenz liefern zu können.

„Aus Sicht des Epidemiologen sollte das Ende der Maskenpflicht [gemeint ist Maskenzwang] an Schulen erst nach den Osterferien kommen. Das wäre ein besserer Zeitpunkt, sagt Scholz. Denn Ferienzeiten hätten das Infektionsgeschehen bisher immer deutlich gebremst.“

Erläutern Sie, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse dieser, Ihrer Aussage zugrunde liegen. Quellen mit Links bitte beifügen.

Ohne diese zu liefernden Fakten bleibt es aus meiner Sicht dabei, dass Sie systematisch Corona-Lügen verbreiten.

Ihre Corona-Lügen wurden hier öffentlich gemacht: https://peds-ansichten.de/2022/04/corona-luegen-beim-mdr-gehen-weiter/

Freundliche Grüße,

Peter Frey


Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen — insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors — kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Aktualisierung: 03.04.2022.

(1) 31.03.2022; MDR; Kristin Kielon; Lehrerverband besorgt über Ende der Maskenpflicht an Schulen; https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/corona-keine-maskenpflicht-schulen-reaktionen-100.html

(2) Universität Leipzig; Markus Scholz; https://www.imise.uni-leipzig.de/Mitarbeiter/Markus_Scholz; abgerufen: 01.04.2022

(3) GEW Sachsen; Ursula-Marlen Kruse; https://www.gew-sachsen.de/landesgeschaeftsstelle/; abgerufen: 01.04.2022

(4) SLV; Geschäftsführender Vorstand; https://slv-gewerkschaft.de/slv-gewerkschaft/vorstand/geschaeftsfuehrernder-vorstand/; abgerufen: 01.04.2022

(Titelbild) Mikrophon, Medien; Autor: Pexels (Pixabay); 21.11.2016; https://pixabay.com/de/photos/audio-mikrofon-kondensatormikrofon-1844798/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

23 Gedanken zu „Corona-Lügen beim MDR gehen weiter“
  1. Hallo Ped, diese Passage in Ihrem Artikel ist etwas verwirrend:
    „Das ist pure wissenschaftsfremde Schwurbelei des Markus Schoolz. Niemals wurde ein Nutzen durch solche Maßnahmen belegt. Herr Schmidt ist also auch ein Corona-Lügner und wird entsprechend von mir angeschrieben“
    .
    Hier wird nicht so recht klar, um wen es geht: Um Scholz, Schoolz oder Schmidt?
    .
    Dieser Satz trifft allerdings den Nagel genau auf den Kopf. Das versteht inzwischen wohl so gut wie jeder, weil die Richtigkeit dieser Aussage für alle Menschen immer offensichtlicher wird:
    .
    „Nach zwei Jahren dieser Farce von Pandemie ist auch beim MDR der Groschen noch immer nicht gefallen. Man kann die Leute mit dem Kopf auf das Offensichtliche stoßen. Aber noch immer fühlen sie sich in der Corona-Matrix wohler als in der Realität. Die alles zum Schaden der ganzen Gesellschaft. Allesamt zahlen wir einen hohen Preis dafür und die gesellschaftliche Paranoia wird unvermindert weiter befeuert.“


    Die Verwirrung resultierte aus einem Fehler meinerseits, der ist korrigiert.
    Vielen Dank für Ihren Hinweis, leo.
    Herzlich, Ped

  2. Die fühlen sich offenbar sicher, sehr sicher. Und tatsächlich glaube ich mittlerweile fest, dass diese Medienvertreter (wie auch alle anderen Täter und Mittäter) niemals zur Rechenschaft gezogen werden für ihre Verbrechen an der Menschlichkeit und Menschheit. Es sind auch einfach zu viele.


    Wir werden sehen, die Täter sollten sich nicht zu sicher sein. Rechenschaft ablegen, heißt auch nicht in jedem Fall zwingend, irgendwann vor einem Gericht zu stehen, sondern sich vor seinen Mitmenschen verantworten zu müssen.
    Herzlich, Ped

  3. Man kann es nicht oft genug verbreiten. Der Text auf meinen selbstgemachten Zetteln in Visitengrößenformat zum Verteilen:
    „Wer glaubt, er kann Objekte von der Größe von ungefähr 1 Zentimeter (z.B. eine Fliege) durch ein Fliegennetz aufhalten, das Löcher mit 2 Meter Durchmesser hat, der denkt auch, dass die Erde eine Scheibe ist.

    Übrigens: Das ist genau die Relation, die zwischen der Größe eines Corona-Virus (max. 120 Nanometer) und den Poren einer FFP2-Maske (mindestens 20 Mikrometer) herrscht.“

    Einfach 8x (4x untereinander und 2x nebeneinander) auf ein DIN A4 Blatt, ausschneiden und verteilen. Die Reaktionen der so informierten Leute ist genauso unterschiedlich wie die Verteilung der Leute in Gehirngewaschene und Nicht-Gehirngewaschene. Aufschlussreich!

    1. Rein stilistisch gemeinter Tipp:
      der Begriff „Fliegennetz“ behauptet ja den Einsatz und den Nutzen des Netztes gegen Fliegen, ist an der Stelle also irreführend. Auch würde nie einer ein Netz mit 2-Meter-Maschen als Fliegennetz bezeichnen – mangels Fliegen von der Größe.

      Alternativen für „Fliegennetz“ wären etwa einfach nur „Netz“ oder auch wie an anderen Stellen verwendet „Maschendrahtzaun“ …

      Super Aktion auf jedem Fall …

      1. Nein, der Begriff „Fliegennetz“ ist ganz bewußt so gewählt.
        Denn erstens geht’s um die Verdeutlichung des Prinzips. Diese Masken funktionieren vom Prinzip her rein mechanisch. Nicht chemisch oder sonstwie biologisch.
        Dieses Prinzip besagt, dass durch ein Netz (oder Gitter oder…) Dinge, die größer als die Löcher in diesem Netz sind, abgehalten werden, das Netz (=Grenze) zu passieren. Eben wie bei einem Fliegennetz.

        Da jeder Dödel ein Fliegennetz kennt ist dieses Bild bestens geeignet, den Irrsinn bzw. die Absurdität auch sinnlich erfahrbar zu machen. Natürlich weiß jeder, dass es kein Fliegennetz mit 2 Meter großen Löchern gibt. Deutlicher kann man doch den totalen Schwachsinn nicht mehr demonstrieren.

        Die zugrunde liegende Argumentation zielt auf die Größenverhältnisse, die Relation zwischen den Dingen aufzuhaltendes Objekt und Poren- oder Lochgröße eines Netzes, Gitters oder Siebes etc., durch die etwas aufgehalten werden soll.

    2. Den FFP2-Begeisterten empfehle ich als Geheimtipp den Lixada Wasserfilter als ultimatives und durch Rückspülung dauerhaft nutzbares Filtersystem:

      Lixada Wasserfilter mit 3 fach Filtersystem bestehend aus PP-Cotton, Coconut Shell Activated Carbon Fibre und Midecal Hollow Fiber UF Membrane Filter mit 0,01 Mikrometer Filterwirkung (2000 mal besser als FFP2).

      Sportler mit hohem Luftdurchsatz nehmen den Sawyer Micro Squezze. Der ist zwar nur 200 mal besser als FFP2, hat aber eine hundert mal längere Lebensdauer (ca. 100000 Gallonen)

      Statt Wasser einfach Luft durch die Filter pumpen und alles größer 10 oder 1000 Nanometer wird rausgefiltert. Den Ausgangsschlauch in den Mund stecken und es kann los gehen.

      Wenn Klabauterbach sowas absurdes empfehlen würden, dann wären die Wasserfilter infolge der vielen den Masken-Vollidioten ruckzuck ausverkauft.

  4. Leider ist es Tatsache, dass wir in einer Kultur der offenen Totalverarschung nd Totalverblödung angekommen sind. Es werden nicht mehr Sachverhalte abgewogen – sondern „Haltungen“. Nicht was Sache ist, zählt, sondern welche „Haltung“ von den Großmedien als korrekt markiert wurde.
    Hier ein für mich schockierendes Beispiel, wie heutzutage Gesellschaft elementar wichtige Sach-Themen abgehandelt werden: als Werbefilmchen im pseudo-ausgewogenen Blabla, unterlegt mit Pokemon-Comic-Filmchen.

    Auf ZDFneo gestern, spät Nachts, ein Kurzfilmchen erleben dürfen, das wohl so eine Art „Aufklärung“ über Energiethemen sein sollte: sach- und zielgruppengerecht im Pokemon-Comic-Stile. Danach weiß ich Bescheid.

    Also das böse Kohle-, Öl- und Gas-Verbrennen muss sofort aufhören – aber nicht weil man damit sparsam umgehen sollte, da endliche Ressourcen, auch nicht wegen Umweltschäden – sondern natürlich wegen KLIMA!. Und alles durch „Erneuerbare“ ( Sonne, Wind, Wasser) ersetzen. Da das aber nicht schnell genug geht, muss man über den zwischenzeitlichen Einsatz der inzwischen völlig harmlosen Kernenergie nachdenken. Die Paar Probleme wie die mögliche Verstrahlung ganzer Regionen, sowie das ungelöste Endlagerproblem sind zwar da – aber überhaupt nicht schlimm. Denn mann muss ja schließlich abwägen!!! Verstrahlung tritt ja nur lokal auf – aber KLIMA ist ja ÜBERALL! Und diesen netten, smarten Mini-Nukes die man doch an jeder Ecke völlig ungefährlich aufstellen kann und sogar noch ihren eigene Abfall wiederverwerten – also praktisch fast total völlig umweltfreundlich sind …
    Die Verpokemonisierung der Welt schreitet voran. Verblödung ist inzwischen Bürgerpflicht geworden. Wer sowas erwachsenen Menschen zumutet, ist zu allem fähig. Aber da es keinen Aufschrei gibt, da die meisten sowieso nichts mehr merken, … wird fröhlich und bunt weiter gejunckert.

    Wer weiß, dass Bill Gates und Co schon länger in Atomkraft investieren, kann sich schon denken, was für Kräfte hinter der Herstellung und Platzierung solcher leider heute völlig akzeptierten Peinlichkeiten steht.

    Wer weiß, wie früher Atomkraft (1960er-70er-Jahre) als völlig harmlos, beherrschbar und quasi fast geschenkte Energie gepriesen wurde, und sieht, wie genau das gleiche auch heute wieder geschieht – nur für Erwachsene auf Kleinkinderhirn-Niveau heruntergebrochen – weiß, was Sache ist, wo wir stehen. Sogar Pro-Atomkraft-Comic (damals aber tatsächlich noch an die Zielgruppe Kinder gerichtet) gab es da …

    1. Eigentlich spricht ja nichts gegen einen Umstieg auf regenerative Energieformen. Das Problem ist nur, dass das „Systen der Erneuerbaren“ nie Fertig gebaut wurde. Was immer noch fehlt, sind die Energiespeicher, um bei fehlendem Sonnenschein oder Windstille die dabei entstehende Energielücke zu schließen. Es gab da mal unterschiedliche Ansätze, das Speicherproblem zu lösen. Beispielsweise Pressluft in unterirdische Räume oder Wasser auf ein höheres Niveau zu pumpen usw.. Das waren alles nicht wirklich gute, leicht zu realisierende Ansätze und nicht erst seit gestern hat man den Eindruck, dass man gar nicht mehr versucht, das Speicherproblem zu lösen, obwohl es inzwischen die perfekte Lösung gäbe.
      .
      Die Lösung heißt Wasserstoff. Gewisse Ansätze gab und gibt es noch, in die Wasserstofftechnologie einzusteigen. Da inzwischen das Problem mit dem extrem hohen Druck, unter dem der Wasserstoff transportiert und gelagert werden muss, gelöst ist, kann die Ursache dafür, dass man nicht voll in diese Technologie einsteigt, nur am Widerstand der derzeit etablierten Energieindustrie liegen. Die Lösung der Probleme mit dem hohen Druck und der Explosivität des H2 wurde ähnlich gelöst, wie Alfred Nobel einst das Problem mit der Explosionsgefahr von Nitroglyzerin gelöst hat und heißt LOHC-Technologie.
      .
      Von der H2- zur LOHC-Technologie
      .
      Bezüglich der H2-Technologie scheint es bereits seit Längerem eine Weiterentwicklung zu geben, von der man leider nichts erfährt, wenn man nicht zufällig darauf aufmerksam wird. Dass die Politik in Deutschland diese Technologie ablehnt, macht dieser Artikel deutlich…
      .
      https://www.pv-magazine.de/2018/11/30/hydrogenious-lohc-wasserstofftechnologie-in-usa-bekannter-als-in-der-heimat-deutschland/
      .
      …verhindern lassen, wird sie sich aber wohl nicht. Schließlich sollte sich jeder darüber im Klaren sein, wenn wir es nicht tun, machen es andere, z.B. die USA oder Japan, wo man dieser Technologie wesentlich aufgeschlossener gegenüber steht. Dabei würde Deutschland auf dem Technologiesektor weiter zurückfallen.
      Die Problematik der Wasserstoff-Technologie besteht ja bekanntlich darin, dass Wasserstoff sehr reaktiv (Explosionsgefahr) und vor allem pro Energieeinheit ein extrem großes Volumen einnimmt. Dabei entspricht der Energiegehalt von einem Liter unkomprimiertem Wasserstoff nur einem Bruchteil von einem Liter Benzin, während der Energiegehalt von 1 kg Wasserstoff ein Mehrfaches von 1 kg Benzin beträgt. Deshalb muss der Wasserstoff unter extrem hohem Druck (700 bar und mehr) komprimiert und gelagert werden, was zusätzlichen Energieaufwand und jede Menge Probleme bei der Lagerung und Nutzung (z.B. im KFZ) nach sich zieht.
      Die Lösung für dieses Problem heißt offenbar „LOHC-Technologie“, wobei LOHC für Liquid Organic Hydrogen Carrier steht…
      Vereinfacht ausgedrückt funktioniert dieses System so, dass der durch Elektrolyse gewonnene Wasserstoff in einer chemischen Reaktion (Hydrierung) mittels eines Katalysators an z.B. Perhydro- Dibenzyltoluol als LOHC gebunden wird. Der Wasserstoff ist danach nicht mehr explosiv und muss auch nicht komprimiert werden, was eine Lagerung in herkömmlichen Tanks ermöglicht. Der Prozess der H2-LOHC-Bindung kann dabei jederzeit umgekehrt werden (Dehydrierung).
      Für die Nutzung z.B. in einem KFZ bedeutet das, dass man das KFZ mit dem wasserstoffbeladenen LOHC betankt, der Wasserstoff dann im katalytischen Umkehrprozess freigegeben und z.B. nach dem Ottoprinzip direkt verbrannt wird (keine Brennstoffzelle nötig), was bezüglich der Energieausbeute wesentlich effektiver ist (der Wirkungsgrad liegt zwischen dem eines Benzin- und Dieselmotors), als den Wasserstoff über eine Brennstoffzelle in elektrische Energie umzuwandeln, um einen E-Motor anzutreiben. Was im Tank übrig bleibt, ist wasserstofffreies LOHC, das beim Tanken gegen wasserstoffbeladenes LOHC ausgetauscht wird. Das rückgeführte LOHC wird dann wieder mit Wasserstoff beladen, um es für einen neuen Tankzyklus bereitzustellen. Ein perfektes, rückstandsfreies Kreislaufsystem. Die benötigte Energie für dieses System könnte einzig aus Wind- und Sonnenenergie gespeist werden, wobei das Speicherproblem von Wind- und Sonnenkraft gleich mit gelöst wäre.
      Das diese Technik nicht längst größeren Raum in der deutschen Energiedebatte einnimmt, lässt darauf schließen, dass es massiven Widerstand von gewissen Interessengruppen gibt, die den dezentralen Charakter dieser Technik (wie der Teufel das Weihwasser) fürchten.
      .
      https://www.ingenieur.de/technik/forschung/heisst-die-loesung-fuer-das-treibstoffproblem-lohc/
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      https://h2-industries.com/technologie/
      .
      http://www.hydrogenious.net/index.php/en/hydrogen-2-2/
      .
      https://www.helmholtz.de/transfer/aktuelles/unsere-lohc-technologie-kann-ein-wichtiges-puzzleteil-im-zukuenftigen-erneuerbaren-energiesystem-sein/

      1. Ich sehe das anders: Wasserstoff ist schwierig zu handhaben, weil es das kleinste aller Atome ist. Wasserstoff diffundiert durch Stahl. Das ist das Problem. Dass dabei auch noch die Metalle in ihrer Struktur angegriffen werden, steht auf einem weiteren Blatt. (Versprödung, …).
        Die Speicherung durch Einlagerung in Metallatom- oder Molekülgittern ist im Vergleicht zu Tankspeicherung etwa von Benzin deshalb energieaufwändig, weil dieses Material für das gesammte Volumen hergestellt/bereitgestellt werden muss – und nicht nur für die Umhüllung (und natürlich auch mit der Zeit degradiert und erneuert werden muss), weil für diese Herstellung Energie erforderlich ist, und weil, wenn man das bewegt, dieses Gewicht mit herumgeschleppt werden muss. Ein Tank ist ein geringer Materialaufwand bezogen auf das Volumen und dem darin speicherbare Gewicht. Das ist unschlagbar.
        Die zwei wichtigen Faktoren bei Speichern sind der volumenbezogene Energiegehalt und der gewichtsbezogene Energiegehalt. Beide spielen bei der Gesamtbetrachtung wesentliche Rollen, deren Gewichtung hängt jeweils von der speziellen Anwendung ab. Beide Werte sind für Kohlenwasserstoffe unschlagbar gut.

        Ganz so einfach, wie uns das in Presseerklärungen vorgestellt wird, ist das ganz und gar nicht.

        Die schlichte Tatsache lautet: diese Form des zivilisatorischen Lebens, wie wir es heute üben, ist ohne Kohlenwasserstoffe undenkbar. Es ist zB schlichter Irrsinn 10, 20, gar 40 oder 100 Kilometer zu einer Arbeitsstelle zu fahren und abends wieder zurück – wenn man keine geologisch angesammelten Kohlenwasserstoffe gebraucht. Es ist schlichter Irrsinn, eine Familie über eine Fläche von zB Europa verstreut zu haben, wenn man die hin und wieder persönlich sehen will – ganz zu schweigen Übersee – wenn man nur regenerative Energien zur Verfügung hat. Es ist der komplette Irrsinn, Energie für Luxus, Unterhaltung, Mode, Gimmicks, Beheizung riesiger Häuser, … zu vergeuden – wenn man kein Erdöl nutzen kann.

        Tatsache ist: unser gesamter Lebensstil wird nach dem Ende des Erdöl-Zeitalters Geschichte sein. Alles andere ist Märchenerzählung. Wir haben heute nicht so tolle Technik und so tolle Lebensbedingugnen weil wir so tolle Wissenschaft und Forschung haben – sondern EINZIG UND ALLEINE, weil wir Erdöl verbrauchen wie verrückt!

        1. Zitat: „Wasserstoff ist schwierig zu handhaben, weil es das kleinste aller Atome ist. Wasserstoff diffundiert durch Stahl. Das ist das Problem. Dass dabei auch noch die Metalle in ihrer Struktur angegriffen werden, steht auf einem weiteren Blatt“
          .
          Nein, eben nicht, All das wird ja durch die LOHC-Technik verhindert. Lesen Sie sich doch erst mal das Wirkprinzip dieser Technologie durch. Das System ist serienreif und funktioniert, wie auch in Praxistests bewiesen wurde. Es muss nur noch gemacht werden.
          .
          Zitat: “ deshalb energieaufwändig, weil dieses Material für das gesammte Volumen hergestellt/bereitgestellt werden muss – und nicht nur für die Umhüllung (und natürlich auch mit der Zeit degradiert und erneuert werden muss), weil für diese Herstellung Energie erforderlich ist, und weil, wenn man das bewegt, dieses Gewicht mit herumgeschleppt werden muss. Ein Tank ist ein geringer Materialaufwand bezogen auf das Volumen und dem darin speicherbare Gewicht. Das ist unschlagbar.“
          .
          Inwieweit das Medium, das zur Hydrierung eingesetzt wird, mit der Zeit an Nutzbarkeit einbüßt und erneuert werden muss, weiß ich nicht. Wenn Sie da mehr wissen, bitte ich um die Quellen. Den Einwand, dass man neben dem H2 dann auch noch den Hydrat-Anteil transportieren muss, kann man gelten lassen. Andererseits gibt es ja in Wind- und Sonnenreichen Zeiten einen großen Überschuss an Energie, den man ohne Zwischenspeicher irgendwie loswerden muss. Das wird z.Zt. so gelöst, dass man den Strom ans Ausland verschenkt oder sogar, wenn das stimmt, was ich mal irgendwo gelesen hatte, dafür sogar bezahlen muss, um die überschüssige Energie loszuwerden.
          Energie wäre also genug vorhanden, auch für die zusätzlichen Transportvolumina, wenn man nur die Zwischenspeicher hätte.
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          Energie brauchen wir ja auch nicht nur, um zu reisen oder für den Weg zur Arbeit. Wenn alle Menschen dicht an ihrem Arbeitsplatz bzw. ihren Bekannten/Verwandten wohnen würden bzw. könnten und nie mehr verreisen, wäre das natürlich ideal, im Sinne einer ökologischen Lebensweise. Aber zukünftig komplett aufs Auto verzichten und auf den E-Roller umsteigen oder besser noch zu Fuß gehen? Gehört das nicht neben dem 2 x 3 Meter Tiny-House auch zu den Dingen, die der „Great Reset“ uns beibringen will?…
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          https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/51/Rolling_Tiny_House_mit_Pelletofen_auf_PKW-Anh%C3%A4nger.jpg
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          Eigentlich ganz romantisch, oder? Hat was von Peter Lustig… 🙂

          1. „Inwieweit das Medium, das zur Hydrierung eingesetzt wird, mit der Zeit an Nutzbarkeit einbüßt und erneuert werden muss, weiß ich nicht.“ Ja, sicher.
            Wasserstoff wird in das Gefüge eines festen Materials eingefügt. Das Material liegt meist als Granulat vor. Schon einfach deshalb, weil ja Gas aus und einströmen und an jeden Ort darin gelangen können muss. Das Gefüge der Granulen bleibt aber nicht unbeeinflusst. Es erfolgen geringfügige Dehnungen und Zusammenziehungen beim Beladen und Entladen. Das sorgt wiederum für eine Relativbewegung innerhalb dieser Schüttung – und diese wiederum sorgt für Abrieb der Granultkörner beim Reiben aneinander. Dieser Abrieb setzt sich als feiner Staub mehr und mehr im unteren Bereich ab. kennzeichnend für diesen Staub ist aber, dass er schlecht durchströmt werden kann. Damit gibt es im unteren Bereich eine immer größere Zone, die schlecht be- und entladen werden kann. Dieser Staub muss laufend entfernt und wiederaufbereitet werden.

            Regel: man kann den Pudding nicht essen und gleichzeitig an die Wand nageln.

            Nichts bleibt ohne Degradation und Zersetzung. Kein aufwändiges Industrieprodukt gibt es energetisch umsonst und auf Dauer. Was uns als großartige Fortschritte verkauft wird – aber nirgends in einer sich rechnenden und tragfähigen Anwendung Niederschlag findet, sind idR nur Baldriantropfen für die Zukunft- und Technik-Hypnotisierte Gesellschaft.

            Nochmal: alles was wir heute als Erfolg von Wissenschaft und Technik preisen ist ohne die Anwendung von endlichen Ressourcen wie Erdöl, Kohle, Gas pure Traumtänzerei. Zumindest in dem heute gegebenen Umfang. Nehmen wir mal Zementherstellung für Beton oder Stahlherstellung. jedem ist wohl klar, dass Beton und Stahl für unsere heutige Welt elementar ist. Wie soll bitte Eisenverhüttung und Zementherstellung mit Sonnenenergie oder Windkraft gelingen? Das sind ultraenergieaufwändige Prozesse. natürlich kann man das zB mit riesigen Sonnenöfen hinbekommen.

            ABER – nicht in dem Umfang und Ausmaß der erforderlich wäre, um unsere heutige Lebensart aufrecht zu erhalten!

          2. Zitat: „alles was wir heute als Erfolg von Wissenschaft und Technik preisen ist ohne die Anwendung von endlichen Ressourcen wie Erdöl, Kohle, Gas pure Traumtänzerei. “
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            Das sehe ich auch so. Aber eine Technik, die sich genau in diese Richtung bewegt, nämlich vom Verbrauch endlicher Ressourcen wegzukommen, gleich deshalb völlig abzulehnen, nur weil sie dieses Ziel noch nicht zu 100% erreicht, sondern vielleicht erst zu 85 oder 95%, kann ich nicht nachvollziehen. Zumal es z.Zt. überhaupt keine bessere Alternative gibt.
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            Wenn Sie eine bessere Alternative haben, die nicht nur in der Theorie existiert, sondern serienreif ist, also beinahe sofort eingesetzt werden könnte, würde mich das jedenfalls sehr interessieren.
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            Was Ihre letztgenannten Argumente angeht, ist mir das noch zu theoretisch. Da müsste man erst mal genauer recherchieren, was die Wasserstofftechnologie theoretisch alles ermöglichen könnte. Schließlich stehen wir diesbezüglich erst am Anfang einer noch gar nicht absehbaren Entwicklung von Möglichkeiten.

          3. leo, da versteh Sie etwas völlig falsch
            „Aber eine Technik, die sich genau in diese Richtung bewegt, nämlich vom Verbrauch endlicher Ressourcen wegzukommen, gleich deshalb völlig abzulehnen, …“

            Ich lehne da überhaupt nichts ab. Ich ordne nur ein.

            „was die Wasserstofftechnologie theoretisch alles ermöglichen könnte“

            Die „Wasserstofftechnologie“ kann genauso wie die „Schwungspeicher-Energie“ oder die „Talsperren-Technologie“ oder die „Flow-Battery-Technologie“ etc. partiell den Wegfall einiger Vorteile der Öl-Gas-Kohle-Wirtschaft ersetzen. Nämlich den Speicher- und Transport-Aspekt. Aber eben nicht den Energie-Lieferungs-Aspekt selbst.

            Tatsache ist un bleibt, dass man Sonne- und Wind-Energie, um deren Energiegehalte zu speichern, umwandeln muss, und was mit idR hohen Umwandlungsverlusten verbunden ist. Und das bei einem sowieso nur geringen Erntefaktor.

            Es tut mir Leid, wenn ich da einen Wunden Punkt angerissen habe. Aber ich bin nicht der Meinung, dass Kopf in den Sand stecken eine zukunftsfähige Option ist.

          4. Lieber Albrecht, ich glaube kaum, dass Sie mir die Stelle zeigen können, wo ich etwas von „Kopf in en Sand stecken“ geschrieben habe“.
            Trotzdem war die Diskussion mit Ihnen wieder sehr „aufschlussreich“…

  5. Gerade einen wichtigen Beitrag im Corona-Blog gelesen, welcher unbeding verbreitet werden sollte. Endlich mal ein öffentlicher Durchbruch:
    https://corona-blog.net/2022/04/02/impfschaeden-ard-spricht-von-geringer-zahl-der-kommentarbereich-explodiert-auf-ueber-69-seiten-berichten-betroffene/#comment-41514
    Als noch noch viel wichtiger erachte ich einen Hinweis in den dortigen Kommentaren auf die klammheimliche Veränderung der Arzneimittelgesetzgebung:
    https://www.artikeleins.info/post/bundesregierung-setzt-heimlich-gesetze-und-verordnungen-zu-covid-19-impfstoffen-au%C3%9Fer-kraft
    Ich könnte mir vorstellen, daß die meisten Mitglieder des Bundestages davon garkeine Kenntnis haben, denn diese pauschale Freigabe für Covid-Impfstoffe unter Umgehung gängiger Arzneimittelkontrollen ist eigentlich ein ungeheurer Skandal.

    1. Die Aussetzung dieser Gesetze und Verordnungen zu Covid-19 ist eine Kriegserklärung an das eigene Volk! Andersrum kann sich jetzt jeder selber mit irgendwas „Impfen“ und gut ist….

      1. …und noch etwas weiter gedacht: Die Beschränkung dieser Frankenstein’schen Gesetzgebung auf Covid-19-Gülle ist eine unzulässige Bevorzugung und Marktverzerrung. Darum müssen diese Neuerungen zwingend für alle Injektionen und Medikamente gelten. In der Folge gibt’s nichts mehr zu kontrollieren und überwachen – also STIKO, PEI, RKI und alle Imfärzte – mangels Existenzberechtigung ABSCHAFFEN !!! Hoch lebe die „freie Marktwirtschaft“.

  6. Wochenblick-Berichterstattung wirkt: Impf-AIDS jetzt auch im Mainstream
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    „Nach der intensiven Berichterstattung des Wochenblick über die sich immer deutlicher abzeichnende Impf-AIDS-Pandemie zieht nun auch der Mainstream nach und befragt einen kritischen Experten zum Thema. Nach dem Wochenblick-Bericht über seine aktuellen Bücher im Jänner wurde Dr. Erich Freisleben nun von der Berliner Zeitung ausführlich interviewt…
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    https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/eine-impfpflicht-wuerde-das-tor-zum-missbrauch-weit-oeffnen-li.219816?pid=true
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    Er macht klar, dass er gegen eine Impfpflicht ist, denn seine Praxis werde von Patienten mit Impf-Schäden geradezu überrannt! Er fordert eine wissenschaftliche Untersuchung der gefährlichen Impf-Nebenwirkungen.“
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    weiterlesen…
    https://www.wochenblick.at/corona/wochenblick-wirkt-impf-aids-jetzt-auch-im-mainstream/

  7. Tacheles #83
    Thomas Röper im Interview zur Ukrainekrise bei Robert Stein…
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    https://nuoflix.de/tacheles-83
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    Das wirklich sehenswertes Interview vom 1. April 2022, in dem Robert Stein sehr russlandkritische Fragen stellt und dabei immer wieder nachbohrt. Ich möchte Robert Stein das ungern unterstellen, aber man gewinnt beinahe den Eindruck, dass er krampfhaft versucht, seinen youtube-Kanal zu retten. Ich denke Robert Stein muss aufpassen, dass er sich dabei nicht vollends auf die Seite des Mainstreams verirrt.
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    Das ist aber nur mein persönlicher Eindruck. Man kann das auch so sehen, dass die sehr kritischen und bohrenden Fragen von Robert Stein nur dazu führen, die Aussagen von Thomas Röper um so deutlicher und damit auch glaubwürdiger wahrzunehmen.
    Thomas Röper ist in seiner Argumentation gewohnt überzeugend, wobei er die Westpropaganda Stück für Stück anhand von konkret belegbaren Vorgängen widerlegt. Kaum zu übersehen ist aber auch, dass Thomas Röper von den Vorgängen in der Ukraine emotional berührt ist, was z.B. beim Thema „angeblich von Russland bombardiertes Krankenhaus in Mariupol“ deutlich wird.
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    Bitte seht euch das Video an und urteilt selbst, ob Robert Stein mit seinen bohrenden Fragen zu weit geht, oder ob vielleicht Thomas Röper in seinen Widerlegungen irgendwo unglaubwürdig wirkt.

  8. @leo
    „Bitte seht euch das Video an und urteilt selbst, ob Robert Stein mit seinen bohrenden Fragen zu weit geht, oder ob vielleicht Thomas Röper in seinen Widerlegungen irgendwo unglaubwürdig wirkt.“

    Robert Stein entschuldigt sich doch am laufenden Band (17.10 min, 21.40 min) für die Zwickmühle. Zudem wiederholt er gebetsmühlenartig (z.B. ab Minute 37) die seit Jahrzehnten verbreiteten Narrative der westlichen Gesellschaft gegenüber Russland, kann den Argumenten Röpers aber tatsächlich wenig entgegensetzen. Der wiederum macht es genau richtig und versucht den Focus von Pauschalisierungen auf den eigentlichen Inhalt zu lenken. (Daß Rußland als kapitalistisches System ebensowenig Demokratie sein kann wie der Westen ist doch garnicht Gegenstand der Diskussion.) Thomas Röper berichtet möglichst neutral aus russischer Sicht über die Ereignisse, was die MSM eben genau nicht tun. Robert Stein geht mit seinen Fragen nicht zu weit, sondern teilweise vorbei und verliert sich in den üblichen Anschuldigungen, die mit den dargelegten Fakten wenig zu tun haben. Ansonsten ein faires Interview und ich bewundere Thomas Röper für seine Aufrichtigkeit und seinen Mut. Auch ihm sollten Fehler zugestanden werden, denn auch Journalisten sind Menschen.

    1. Erstmal danke für die Antwort.
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      Zitat: „Robert Stein geht mit seinen Fragen nicht zu weit, sondern teilweise vorbei und verliert sich in den üblichen Anschuldigungen, die mit den dargelegten Fakten wenig zu tun haben.“
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      Genau das ist es, was mich stört. Dabei drängt sich natürlich die Frage auf, ob das bei solch einem Profi wie Robert Stein tatsächlich nur mangelnde Konzentration ist oder mehr dahinter steckt. Ich habe Robert Stein immer für einen aufrechten Charakter gehalten und eigentlich glaube ich das noch. Aber etwas misstrauischer bin ich nun doch geworden.

      1. Die Kunstfigur des Advocatus Diaboli ist euch bekannt? Röper sieht doch hinterher deutlich besser aus, als wenn ihm Stein nur Stichworte liefert?
        Soll im alternativen Medienbereich alles genauso unkritisch sein wie im Mainstream?

        1. Ziitat: „Soll im alternativen Medienbereich alles genauso unkritisch sein wie im Mainstream?“
          .
          Diese Frage stellt sich für mich gar nicht.

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