Aber dafür haben die hinter „Lockdowns“ stehenden Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention unermessliches Leid über die Menschen gebracht.


Die Regierungen handeln nicht souverän. Das gilt für die meisten Regierungen der europäischen Staaten. Es gilt mehr als offensichtlich auch für die deutsche Bundesregierung und leider auch für die Regierungen der Bundesländer Deutschlands. Daher ist es eine Illusion, darauf zu warten, dass diese Regierungen von ihrem immer rigider werdenden Kurs, der von Grundrechteeinschränkungen dominiert ist, abgehen werden. Es sind Getriebene, ihrerseits Entmündigte. Der kollaterale Tod vieler Menschen ist bereits im Gange, der Kollaps des Klein- und Mittelstandes absehbar. Doch kann die Farce rasch beendet werden — durch die Menschen dieses Landes.


Italien hat am Freitag der vergangenen Woche gezeigt, wie das geht. Der Kipppunkt ist dort erreicht, die Regierungskoalition auseinander gebrochen. 30.000 Restaurants öffneten auch am Abend des 15. Januar im ganzen Land, am gestrigen Mittwoch sollten es noch mehr sein (a1). Keine Angst vor dem „Killervirus“ hielt die Italiener daheim. Sie gingen essen und trinken, trafen sich und pflegten ein friedliches wie fröhliches Beisammensein. Niemand wurde damit gefährdet. Scheinbare Solidarität mit von oben ernannten Risikogruppen wurde durch ein echtes, solidarisches Miteinander ausgetauscht. Angst wich Lebensmut und Optimismus (1 bis 3).

Verschiedene Regionalregierungen Italiens tragen die Maßnahmen nicht mehr voll mit. Südtirol hat die Ausrufung zur „Roten Zone“ sogar ignoriert und lässt Einzelhandel, Gastronomie und Schulen offen (4). Die Italiener haben uns eindrucksvoll gezeigt, wie man ein außer Rand und Band geratenes Machtsystem aushebeln kann. Nämlich, in dem man dieses Spiel einfach nicht mehr mitmacht. Auch aus Ägypten und Polen kommen Meldungen, die auf eine Abkehr der Bevölkerungsmehrheit vom verordneten Regierungsglauben hindeuten (5).

Die von den Massenmedien unters Volk gebrachte Stimmung spiegelt nicht die Realität sondern das Wunschszenario von Gestaltern wider, die „ihr“ Volk in eine dauerhafte Abhängigkeit und Umündigkeit lancieren wollen. Die Regierungen erfüllen in diesem Sinne nur noch die Funktion von Kontrolleuren. Sie sichern dem Pharmasektor bereits jetzt gigantische Gewinne. Ebenso schaffen die Machtinstitutionen Bedingungen, unter denen Hunderte, ja Tausende von kleinen und mittleren Unternehmen zum Schnäppchenpreis an eine Kaste verscherbelt werden, deren Reichtum jeden vorstellbaren Rahmen längst durchbrochen hat. Ein Wissenschaftssektor der in großen Teilen keiner mehr ist, profitiert auch noch durch Auftragsarbeiten von diesem, mit voller Absicht verursachten Desaster.

Um das durchzusetzen, werden wir seit Monaten dreist belogen. Wir werden belogen über die Art und Weise der Entdeckung des Coronavirus, die Entwicklung und Anwendung des diesen angeblich identifizierenden Tests und wie er angewendet wird. Man lügt uns die Taschen voll über die Ausbreitung des Erregers, über wirkliche Todesursachen, über die Zustände auf Friedhöfen und Krematorien, in Kliniken und Altenheimen. Man versorgt uns mit tendenziösen Mitteilungen über angebliche Impferfolge und verhindert eine ehrliche Aufklärung über die Risiken der aktuell laufenden Impfkampagne.

Man verschweigt uns, dass all die durchgeführten Maßnahmen bei der Bekämpfung einer tatsächlichen Pandemie katastrophalere Auswirkungen hätten, als es bereits jetzt der Fall ist. Dafür wird gern auch die Geschichte von Seuchen neu geschrieben. Die Gesellschaft wird gespalten, die Menschen gegeneinander aufgebracht. Blockwarte kriechen aus ihren Löchern. Bei Menschen mit ausgeprägten Machtambitionen wird diese, ihre dunkle Seite lebendig. Auf ganz und gar nicht mehr leisen Sohlen kriecht ein diktatorischer Überwachungsstaat ans Licht.

Die Realität ist, dass die Menschen — sehr wohl auch in Deutschland — den Kanal einfach voll haben. Polizisten und Behörden unterer und mittlerer Ebenen, Politiker und Stadtoberhäupter, Ärzte und Pfleger, Händler und Unternehmer sind innerlich zunehmend bereit, den Zirkus zu beenden. Kinder und Enkel möchten ihre Eltern und Großeltern sehen — ohne sinnlose Hygieneregeln und Maskenzwang, ohne Zwang sich einem im Sinne der Gesundheit absolut unnützen Test unterziehen zu müssen. Freunde und Verwandte sehnen sich nach ungezwungenem Beisammensein. Mütter möchten ohne Maske gebären (6) und Kinder ohne Maske in die Schule gehen. Und immer mehr dieser Menschen wissen, dass all dies NICHT verantwortungslos, sondern absolut notwendig im Sinne eines gesunden, sozialen Miteinanders, einer vitalen, funktionierenden Gesellschaft ist. Kein alter Mensch muss diese Todesängste weiter erleiden, die ihm von Politik und Medien eingeflößt werden. Denn für diese Ängste gibt es keine reale Grundlage.

Die transhumanistischen Geisterfahrer bilden nicht die Wünsche, Empathien und schon gar nicht den gesunden Menschenverstand der Menschen im Alltag ab. Ohne ihre gläubige Basis stehen sie nackt da. Diese Basis wird durch uns gebildet — wie lange noch? Ersetzen wir also den Glauben an eine — nur scheinbar die ausgerufene Pandemie unter Kontrolle bringen wollende Lenker — durch Wissen. Der Angst entronnen, ist bereits unser gesunder Menschenverstand in der Lage, die größten Lügen, die uns aufgetischt werden, zu erkennen. Prüfen wir das, was uns ständig verkauft wird: „Infektionen“, „laborbestätigte Fälle“, „Covid-19 – Tote„. Informieren wir uns über die gepriesenen und realen Wirkungen von Kontaktverboten, Ausgangssperren und Maskenzwang. Werden wir endlich wieder mündig.

Was noch fehlt, ist das Quentchen Mut. Dessen bedarf es und dies wird erstaunlich viele Verbündete wecken. Die Italiener haben es uns vorgemacht. Seien wir dabei kreativ und unterstützen die Mutigen. Sollte das gelingen, gibt es noch eine Menge zu tun, denn die Rückkehr zur Normalität kann nicht die des „Wir machen einfach weiter wie bisher“ sein.

Bitte bleiben Sie schön achtsam, liebe Leser.


(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 24. Januar 2021.

(a1) In Italien war es den Gaststättenbetreibern bereits möglich, tagsüber ihre Lokale zu öffnen, am Abend gilt jedoch nach wie vor ein Verbot der Öffnung. In Norditalien ist auch tagsüber eine Öffnung verboten. In Italien wird zur Ausrufung einer solchen mit dem sogenannten R-Wert, dem Reproduktionswert hantiert, dessen Ermittlung nicht weniger zweifelhaft ist, als  die zum Inzidenzwert in Deutschland.

(1) 18.01.2021; Wochenblick (Österreich); Alina Adair; ITALIENER MACHEN AUF, Italien zeigt vor: Normalität ist möglich – wenn die Masse es denn will; https://www.wochenblick.at/italien-zeigt-vor-normalitaet-ist-moeglich-wenn-die-masse-es-denn-will/

(2) 17.01.2021; Südtirol News; Ausgelassenes Tafeln und Tanzen der „Corona-Rebellen“ – VIDEO, „Freundlicher Ungehorsam“: Restaurants abends trotz Verbot geöffnet; https://www.suedtirolnews.it/italien/freundlicher-ungehorsam-restaurants-abends-trotz-verbot-geoeffnet

(3) 16.01.2021; Unser Mitteleuropa; Italien: Restaurant-Revolte #IoApro im ganzen Land; https://unser-mitteleuropa.com/italien-restaurant-revolte-ioapro-im-ganzen-land/

(4) 17.01.2021; FAZ; Matthias Rüb; Widerstand in Italien gegen verschärfte Corona-Maßnahmen; https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/widerstand-in-italien-gegen-verschaerfte-corona-massnahmen-17150610.html

(5) 18.01.2021; LR Online, dpa/AFP; Restaurants und Hotel wollen trotz Verbot öffnen — Testpflicht für Grenzpendler in Sachsen; https://www.lr-online.de/nachrichten/polen/corona-in-polen-ausgangssperre-grenzverkehr-zahlen-reisen-53887285.html

(6) 17.01.2021; Impfkritik.de; Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Kreißsaal; Insiderbericht aus dem Kreißsaal des Krankenhauses in Böblingen vom November 2020;  https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2021011701.html

(7) 10.000 Menschen protestierten am vergangenen Samstag in der österreichischen Hauptstadt gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung; 20.01.2021; Salzgitter-Zeitung; Proteste in Wien gegen Corona-Maßnahmen — Regierung will Lockdown verlängern; https://www.salzgitter-zeitung.de/politik/article231347830/Proteste-in-Wien-gegen-Corona-Massnahmen-Regierung-will-Lockdown-verlaengern.html

(Titelbild) Altstadt, Gasse, Kneipe, Gaststätte; Autor: Michael Gaida (Pixabay); 14.09.2019; https://pixabay.com/de/photos/altstadt-kneipen-gastst%C3%A4tte-4510534/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

58 Gedanken zu „Kein „Lockdown“ hat jemals eine Pandemie besiegt!“
  1. Lieber Ped,
    „Disaster“ ist die englische Schreibweise, ich hielte die im Deutschen übliche Schreibweise „Desaster“ im Artikel für besser.
    Im vorletzen Satz schreiben Sie „Diesen bedarf es …“, ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob das auch geht, aber ich würde nach meinem Sprachempfinden schreiben „Dessen bedarf es …“.
    Da bei anderen Artikeln die Foristen diesbezüglich auch Korrekturen empfohlen haben, möchte ich das hiermit ebenso tun. Ich schätze Ihre Arbeit außerordentlich! Die guten Nachrichten aus Italien lassen auch für uns hoffen.
    Herzliche Grüße, Steffen Duck


    Vielen Dank, Steffen, die Korrekturen sind erfolgt.
    Herzlich, Ped

  2. Die Sache ist genau an dem Tag beendet, an dem sich das Volk emanzipiert und dem marodierenden Beklopptismus keine Energie mehr zuführt. Jedes positive Beispiel trägt dazu bei, dass dieser Tag näher rückt. Nach meinen empirischen Beobachtungen ist dieser Tag aber leider noch fern.

    Ich war am Montag nach langer Zeit mal wieder in einem Großstadtbahnhof. Hier in Bayern sind bekanntlich im Bahnhof seit Montag FFP2-Masken Pflicht. Ich habe meine Maske als Zeichen meines Protests mit einem diagonalen roten Kreuz versehen. Bei meinem Ausflug in den real existierenden Beklopptismus habe ich vermutlich rund 500 Menschen mit ihren Masken gesehen. Dadurch, dass diese Masken alle neu sind und es noch keine modischen Masken gibt, sind alle Masken strahlend weiß. Keiner außer mir hatte seine Maske genutzt, um seinem Protest Ausdruck zu verleihen. Besonders skurril war das Bild, das sich mir bot, als ich durch die Bahnhofsunterführung ging und mir die Ladung einer ganzen S-Bahn entgegenströmte: eine winterlich dunkel gekleidete Menschenmenge, die geradewegs auf mich zukam und alle uniformiert mit ihren strahlen weißen Masken. Noch von einem Jahr hätte sich dieses Bild im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet. Heute ist es schon so normal, dass es kaum einem noch auffällt. Der Weg ist offensichtlich noch weit.

    In meine Umfeld werde ich immer mal wieder gefragt, was man denn tun könnte. Seine Maske mit einer klar verständlichen Botschaft zu versehen, scheint mir eine einfache und eigentlich auch naheliegende Möglichkeit – eine Art Lackmustest für den Widerstand in der Bevölkerung. Solange selbst das nicht zum Massenphänomen wird, ist die Sache noch lange nicht vorbei.

    1. Ruben

      Die Sache ist genau an dem Tag beendet, an dem sich das Volk emanzipiert und dem marodierenden Beklopptismus keine Energie mehr zuführt.

      Wie wahr.

      In meine Umfeld werde ich immer mal wieder gefragt, was man denn tun könnte.

      Gerade wenn sie im großstädtischen Umfeld wohnen, dann können sie sich einen Spaß aus dem „Beklopptismus“ machen. Organisieren sie mit ihren Freunden diverse Flashmobs (bspw am Wochenende).
      Besuchen sie einfach in größeren Gruppen (5-10 Leutchen) absichtlich, und ohne sich an irgendwelche Coronahysterieregeln zu halten, den einen oder anderen Supermarkt. Husten sie dort kräftig (in die Hand bitteschön) und marodieren sie ohne Maske durch den Supermarkt, die U-Bahn etc.
      Frustrieren sie zurück! Drehen sie den Spiess um. Pöbeln sie jetzt einfach mal in der Gruppe die Maskendeppen an. Aber bitteschön mit richtig dummen Sprüchen. Die Coronahysteriker sollen mal Streß bekommen. Vielleicht gibt es mal Ermüdungserscheinungen auf deren Seite.

      1. @ Horst

        Ich will diesen ganzen Beklopptismus nicht. Das bringe ich zum Ausdruck. Darüber lasse ich niemanden im Unklaren. Ich lasse mich nicht vereinnahmen. Ich bin aber nicht auf dem Kriegspfad. Ich will auch niemandem, der schon in der Angst ist, weiter in die Angst treiben.

        1. Ich bin aber nicht auf dem Kriegspfad.

          Und genau diese Schwäche hat der Klassenfeind erkannt und nutzt die skrupellos aus. Es ist eure Nachgiebigkeit, eure Kompromissbereitschaft die diese Gesellschaft immer mehr in die Hände einer neofaschistischen Regierung und damit einer neofaschistischen Politik treibt.
          Der Wille zum Mitlaufen, das verzweifelte Streben nach Harmonie (mit einer Verbrecherclique) verkrebst diese Gesellschaft sukzessive.

          Ihr Pazifisten seid Teil des Problems. Radikaler Pazifismus wird so zu einer extremen Form von Dummheit. Jetzt fehlt eigentlich hier nur noch das Geseiere von Liebe, Friede, Freude und Eierkuchen.

          Fatalerweise gibt es nichts davon, wenn die Aggressoren regieren. Dumm gelaufen.


          Immer wieder Ihr, Ihr, Ihr. An Sie selbst lassen Sie nichts heran, Horst. Denn Ihr Selbsthass will die wahrhaft Mutigen zu Schuldigen machen. Ihre Abwertungen, Beleidigungen und gepflegten Feindbilder sind nichts weiter als die Kapitulation vor dem eigenen, gefühlten Versagen. Da nehmen Sie lieber den bequemen Weg der Feindbildpflege.
          Ich hatte klar gemacht, dass ich diesen, auf fehlender Wertschätzung und Respekt gegenüber Andersdenkenden fußenden wie spaltenden Diskussionsstil nicht mehr im Forum akzeptieren werde. Wundern Sie sich also nicht, wenn ich zukünftig jeden Ansatz diesbezüglich rigoros rausschneiden werde.
          Mit freundlichen Grüßen, Ped

          1. Na, das ist schon stark, „Horst“!
            Deine Sätze habe ich mir mehrmals durchgelesen. Ergebnis?
            Fühlte mich an eine Politveranstaltung 1972 bei der NVA erinnert (Gäähn …!) …. ein „Lob“? Mitnichten!!!!
            Wenn ich schon „Neofaschisten“ lese, „Klassenfeind“, „Aggression“ – alles erinnert an die Altkommunisten und- „Neokommunisten“! Sind Sie einer?

    2. Das Modehaus Sinn verkaufte kürzlich Stoffmasken mit den Schriftzug „Sinn“ .Ich als Maskengegner konnte es mir nicht verkneifen 2 dieser Dinger zu erwerben. Den Schriftzug ergänzte ich allerdings mit den Umlaut „Un“… seitdem sind mir böse Blicke sicher.

      1. @ Peter Andes

        Ich lasse mich nicht dazu verleiten, weiter Geld ins System zu pumpen, auch nicht im Gegenwert von bedruckten Stoffmasken 😉

        Meiner Meinung nach schaden Masken mehr als sie nutzen, sind unverhältnismäßig, sind ein unzulässiger Eingriff in meine Grundrechte etc. Mit dem Begriff Maskengegner fühle ich mich aber nicht wohl. Da steckt für mich zu viel Aggression, zu viel Kampf drin. Ich will einfach keine Masken tragen. Ich bin nicht auf dem Kriegspfad.

        Ich zeige meinen Protest nicht, um böse Blicke zu ernten, sondern um meine Meinung zu äußern, Gleichgesinnte zu finden oder anzuspornen, es mir gleich zu tun.

        Ich habe übrigens bei meinem Ausflug auch keine bösen Blicke geerntet. Ich hatte eher das Gefühl unsichtbar zu sein als diese Masse weiß maskierter, dunkel gekleideter »Robotern« auf mich zukam und dann einfach an mir vorbei strömte.

          1. @ Albrecht Storz

            Das scheint mir eine gelungene Aktion zu sein. Die Aktivisten waren im öffentlichen Raum deutlich präsent, haben mit ihren Plakaten zum Nachdenken angeregt und haben vor allem niemandem in seiner Angst vor dem Virus bestärkt. Wünschenswert wäre, dass die örtliche Presse diese Aktion aufgegriffen und sich nach der Aktion noch ein Austausch mit einzelnen Kunden des Ladens ergeben hat.

          2. zu Ruben sagt:
            24. Januar 2021 um 21:25 Uhr

            Welche Aktionen machen Sie eigentlich?

            „Wünschenswert wäre, dass die örtliche Presse diese Aktion aufgegriffen und sich nach der Aktion noch ein Austausch mit einzelnen Kunden des Ladens ergeben hat.“

            Das bleibt Ihnen bei Ihren Aktionen unbenommen.

          3. Scheinbar habe ich wieder einmal missverständlich formuliert. Ich hatte geschrieben, dass ich das für eine gelungene Aktion halte. Mit meiner Anmerkung, was ich für wünschenswert halten würde, wollte ich meine Anerkennung nicht einschränken. Ich wollte (indirekt) fragen, ob Sie wissen,wie die Aktion aufgenommen wurde. Ich werde mich künftig bemühen, noch weniger Raum für Interpretation zu lassen, wenn ich mit Ihnen kommuniziere, auch wenn das langsam anstrengend für mich wird.

            Welche Aktionen ich unternehme, habe ich hier immer mal wieder berichtet. Von meinem Naturell her bin ich aber sicher kein Aktivist. Ich versuche mehr in meiner unmittelbaren Umgebung zu wirken und meine abweichende Meinung deutlich zu machen, ohne dabei auf einen Konfrontationskurs zu gehen. Ich versuche die vorhandenen Bande aufrecht zu erhalten und möglichst zu stärken oder neue zu knüpfen.

  3. Die Massnahmen helfen ja schon, wie man hier https://grippeweb.rki.de in den Grafiken sieht haben wir einen rekordverdächtig niedrigen Stand an Atemwegserkrankungen. Das die Massnahmen bei der aktuellen Coronapandemie nicht helfen sind ja ein Beweis dafür das wir es mit einer Scheinpandemie zu tun haben.


    Nichts ist da anders als in der Vergangenheit. Aber man sucht nicht mehr nach Influenza – und schwupps gibt es sie auch nicht mehr. Denn Corona ist der politisch-mediale Platzhirsch und gewinnt daher immer. Wie „AHA-Regeln“ es schaffen, der Influenza den Garaus zu machen, aber nicht verhindern können, dass Corona angeblich weiter die Menschen wie die Fliegen sterben lässt, sollten sich doch mal ein paar mehr Millionen Menschen grübelnd durch den Kopf gehen lassen.
    Herzlich, Ped

  4. @ped

    Großartiger Artikel, voller Herzblut und positiver Energie. Diesmal haben Sie sich wirklich sebst übertroffen.

    Dazu noch diese wirklich guten Nachrichten aus Italien. Eine solche Entwicklung dort hatte sich ja schon abgezeichnet:

    https://unser-mitteleuropa.com/italien-restaurant-revolte-ioapro-im-ganzen-land/

    Instinktiv wünscht man sich, dass möglichst viele Menschen von dieser Entwicklung in Italien erfahren.

    LASST UNS PEDS ARTIKEL MAXIMAL VERBREITEN!


    Danke, leo,
    Ihren Link habe ich gleich mal mit im Artikel „verwurstet“ ;-).
    Herzlich, Ped

  5. Lieber Ped und Mitforisten!
    In Ihrem oben markierten Beitrag (27.10.2020, „Bankrott“) beschreiben Sie genau das, was mir schon seit Langem im Kopf herumspukt: Am Niedergang der (Welt-) Wirtschaft ist NICHT „Corona“ schuld, sondern die Unfähigkeit und Geldgier einiger Weniger. Die „Weltwirtschafskrise“ durchlaufen wir alle bereits seit vielen Jahren. Nun wissen wir, die Aufgeklärten, das es „SARS COV“ schon sehr lange gibt.
    Wir wissen auch, das es schon immer „Mutationen“ gegeben hat. Viren und Bakterien sind der Ursprung allen Lebens- auf dieser einen Erde.
    Umso unverständlicher ist es, wie weit sich die staatlich verordnete Dummheit in sehr vielen Ländern dieser Erde Raum geschafft hat.
    Politiker maßen sich an, mit politischen Zwangsmaßnahmen eine künstliche „Infektions- Pandemie“ durch totales „Einsperren“ (das korrekte Wort aus dem Englischen) über alle Wirtschafts- und Lebensstrukturen durchzusetzen.
    Damit das funktioniert bedarf es vieler, vieler Helferlein. Diese gab es schon immer. Selbst bei den ollen Griechen und den Römern. Heute ist es die „Staatspresse“, sind es „die Staatsorgane“ welche kräftige Keile geschmiedet haben, um ganze Völker „zu spalten“.
    So verstärkt sich bei mir der Eindruck, „die“ handeln nach dem Motto:
    „Kriege schaffen- ohne Waffen!“
    Wobei- das nur der halbe Satz ist. „Deren Waffen“ sind Lügen, Propaganda, Pseudowissenschaft.
    Und? WER sind nun die „Verschwörer? Das selbstdenkende Volk, betroffen von den „Kolateralschäden“- oder die Verursacher dieser Verarsche? Qui Bono?
    Herzliche Grüße!
    G. Käntzler

  6. Interessante Neuigkeiten!
    Die WHO hat gestern die PCR Testrichtlinien geändert
    Das von der WHO geforderte ist für Klinik Labore machbar weil die direkt am Patienten sind. Privatlabore sind raus weil sie die Anforderungen garnicht erfüllen können.
    Ob das jetzt im Deutschen Mutterland des PCR Goldstandards etwas ändern wird???
    https://www.epochtimes.de/gesundheit/who-aktualisiert-covid-19-testrichtlinien-eine-stunde-nach-bidens-amtseinfuehrung-a3429681.html

    Hier der WHO Link https://www.who.int/news/item/14-12-2020-who-information-notice-for-ivd-users

      1. Hallo Tom,

        eigentl. sollte man meinen, dass die ursprüngl. Mitteilung v. 14.12.2020 zumindest unter dem Datum neben weiteren Artikeln aufgeführt wird, seltsamerweise gibt es keinen Eintrag zu „WHO Information Notice for IVD Users …“

        https://www.who.int/News

        ledigl. die jüngsten v. 20.01. bzw. 19.01,

        Im aktuellen v. 20.01. befindet sich zwar dieser Hinweis

        “ This notice supersedes WHO Information Notice for In Vitro Diagnostic Medical Device (IVD) Users 2020/05 version 1, issued 14 December 2020.“

        allerdings schon etwas seltsam, dass Dein o.g. Link ins Nirvana führt und in d. Historie d. Bekanntmachungen entfernt wurde, hier ursprüngl. Bekanntmachung v. 14.12. via Cache

        https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:q5LvmuU2r8IJ:https://www.who.int/news/item/14-12-2020-who-information-notice-for-ivd-users+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-b-d

        VG, auch ein Tom

  7. Ich frag mich nur was die Wissenschaftler wirklich denken die die Untersuchungen über das Funktionieren oder eben Nichtfunktionieren der Massnahmen geleitet haben, die müssen sich doch auch gefragt haben wie es sein kann das restriktive Massnahmen die normalerweise jede Ansteckungsgefahr deutlich verringern in diesem Falle nicht wirken.


    Bei Influenza wirken sie ja … feix …
    Wer dermaßen im Bestätigungsfehler gefangen ist, findet in jedem Unsinn einen Sinn.
    Herzlich, Ped

  8. Boris Reitschuster bringt Merkel dazu, zuzugeben, dass ihre Entscheidung, sich für den harten Lockdown zu entscheiden, eine politische Entscheidung ist, die mit Wissenschaft nichts zu tun hat (Video)…

    () https://youtu.be/yDdmkRT1yJ0

    Siehe auch…

    https://2020news.de/harter-lockdown-politische-entscheidung/


    Es würde mich freuen, wenn bei markanten Zitaten, wie dem des Regierungssprechers, dieses Zitat aus dem Video extrahiert und dann die YT-URL nur noch als Quellennachweis dient. Eigentlich müsste es sogar eine Primärquelle mit dem Skript auf Regierungsseiten geben. Das könnte mal jemand erforschen.
    Herzlich, Ped

  9. Danke, lieber Ped, für Deine Mut machenden Worte.

    Da geht dieser Virus nun rasend schnell rund um die Welt, nur zu Dir, mir und zwei, drei Weiteren kommt er einfach nicht – oder aber er ist schon da 😉

  10. Guten Tag lieber Ped,

    erst mal wie immer ein sehr guter Artikel. Hoffe da ergibt sich eine Kettenreaktion. Leider ist es schwer aktuelle Infos zu kriegen, da natürlich die meisten Zeitungen sowas wenn nur im kleinen Rahmen berichten.

    Aber ich hätte eine Frage zu etwas anderem Aktuellen. Wie ist denn diese Testanpassung der WHO zu deuten? https://www.epochtimes.de/gesundheit/who-aktualisiert-covid-19-testrichtlinien-eine-stunde-nach-bidens-amtseinfuehrung-a3429681.html

    Wäre es wirklich so, dass es über die Hälfte weniger „Positive“ gegeben hätte, wenn man von Anfang an so verfahren hätte? Wenn das so ist, dann ist diese Nachricht doch weit größer einzuschätzen als darüber bisher (auch in den Alternativen) berichtet wird.

    Wie sehen Sie das denn?

  11. Lieber Ped, liebe Foristen,

    ich möchte nur Bezug nehmen auf den einführenden Teil des Artikels.
    Dieser erste Absatz beinhaltet ja genau das, was wir alle schon seit Monaten erleben, mittlerweile umfänglich immerwieder bewiesen bekommen haben.

    „“Die Regierungen handeln nicht souverän. Das gilt für die meisten Regierungen der europäischen Staaten. Es gilt mehr als offensichtlich auch für die deutsche Bundesregierung und leider auch für die Regierungen der Bundesländer Deutschlands. Daher ist es eine Illusion, darauf zu warten, dass diese Regierungen von ihrem immer rigider werdenden Kurs, der von Grundrechteeinschränkungen dominiert ist, abgehen werden. Es sind Getriebene, ihrerseits Entmündigte. Der kollaterale Tod vieler Menschen ist bereits im Gange, der Kollaps des Klein- und Mittelstandes absehbar. Doch kann die Farce rasch beendet werden — durch die Menschen dieses Landes.““

    Es geht um keine Gesundheit, wer nicht gerade blind und blöde ist, der weiß das. Es geht NUR darum, die Kollateralschäden so weit und so lange voranzutreiben und aufrecht zu erhalten, bis es kein Zurück mehr geben kann. An diesem Punkt sind wir fast schon!
    „Der Kollaps des Klein- und Mittelstandes absehbar. “
    Der ist nicht nur absehbar, es ist -und das wissen wir alle- nur die Spitze vom Eisberg. Die Folgen sind jetzt schon kaum noch zu bemessen wirtschaftlich, das in der gesamten westlichen „Wertegemeinschaft“
    Menschenleben als Kollateralschäden, diese werden seitens der Politik vollkommen ausgeblendet und erst garnicht genannt oder auch nur annähernd thematisiert, diese werden billigend in Kauf genommen. Oder warum sonst impft man genau den Teil der Bevölkerung, bei dem der Impfstoff in seiner Wirkung signifikant nicht nachgewiesen werden kann, die Schäden aber in dieser Gruppe aller Voraussicht nach in der weiter geführten Impfstoff Testphase durch den Stoffe selbst massive Schäden, bis hin zum Tot nach sich zieht. Dort kann man aber am allerbesten die Ursache Impftot verstecken. Wir bekommen es ja täglich vorgeführt, da wird ja nur gestorben wegen Vorerkrankung, oder die Uhr war jetzt plötzlich abgelaufen, welch ein Zufall!
    Der Mensch ist scheinbar so, oder so, einen Dreck wert.
    Die einzigen Toten die gezählt werden, sind die Coronatoten, die es so aber in dem Umfang nicht gibt und bei genauer Betrachtung, niemals die Zahlen der Verstorbenen durch die Kollateralschäden auch nur im Ansatz erreichen werden. Auch eine nun beschworene Mutation wird da nichts dran ändern, es verschafft nur der Regierungsbank weiterhin Zeit und unsinnigste Argumentationen.

    Das alles an Perversität, ist durch nichts mehr zu überbieten!
    Und das MUSS jetzt ein Ende finden.

    Ped, Du sagst: „Bundesregierung und leider auch für die Regierungen der Bundesländer Deutschlands, es sind Getriebene, ihrerseits Entmündigte.“
    Dem stimme ich nur in soweit zu, dass die Regierungen der Länder- da sicherlich auch nicht alle, man denke an Söder- die Entmündigten sind.
    Es mag sein, das die Regierungsbank des Bundes getriebene sind. Wer auch immer die Treiber sind, o.g. treiben mit und das wissentlich. Die haben sich auf das Spiel und diesem teuflischen Plan eingelassen. Ihnen geht es nicht mehr um die Schlacht, die diese vermutlich selber als verloren ansehen, ihnen geht es nur noch um den Krieg und diesen führen sie weiter.

    Wenn wir jetzt die letzte Bundespressekonferenz mit Merkel betrachten, ihre Antworten auf Reitschuster, dann muss man sich wirklich die Augen reiben bei so viel Dreistigkeit der Kanzlerin.
    Für mich hat die „Dame“ im Kern dieser Dreistigkeit dargestellt, dass sie nämlich auf Wissenschaft scheißt und wörtlich sagt:
    „Aber es gibt in dem ganzen auch politische Grundentscheidungen, die haben mit Wissenschaft nichts zu tun!“

    und weiter:
    „Und trotzdem verfolge ich natürlich alle Meinungsbildungen und wir haben ja, wir sind ja nicht jemand, der irgendwie ignorant ist. Aber, und mit der Einladung von bestimmten Wissenschaftlern wollen wir auf bestimmte Fragen, die uns interessieren und die nicht politischer Natur sind, Antworten bekommen. Aber dahinter liegen natürlich auch politische Grundentscheidungen. Und die -sozusagen – Gruppe, die eher zur Herdenimmunität neigt, da gibt es viele, viele Nuancen, diese Grundentscheidung treffe ich anders.“

    Sie spricht von WIR bei den Entscheidungen, um am Ende klar zu sagen: „diese Grundentscheidung treffe ICH anders.“
    Sie VERFOLGT natürlich alle Meinungsbildung, um dann wieder ins WIR zu lenken, denn sie alle (WIR) sind ja kein JEMAND.
    Es werden BESTIMMTE Wissenschaftler geladen, um BESTIMMTE Antworten auf BESTIMMTE Fragen zu erhalten.
    Nun ja, die Ergebnisse der letzten bald 12 Monate waren auch immer BESTIMMT.
    Kann man noch mehr die Hose des Hosenanzug runter lassen?

    An politischen Grundentscheidungen, wie es Merkel nennt, ist sie mit all den Grundrechtsbrüchen und -einschränkungen schon lange über das Ziel des Machbaren hinausgeschossen.

    Was sie mit all dem aber für mich aussagt ist:

    Merkel übernimmt für all das, was geschehen ist und noch geschehen soll, die alleinige Verantwortung, weil ja nur SIE die politische Grundentscheidung trifft und eben ANDERS als alle anderen, die anderer Meinung zu sein scheinen, unabhängig von (gekaufter oder nicht gehörter und diffamierter, ausgeblendeter) Wissenschaft oder politisch andere Mitentscheidungsträger.
    Pepsilschein für alle, außer Mutti und die ist ja immun gegen alles, auch politisch. Wenn die Dame kein wissentlicher Triebtäter ist, ja wer denn dann?

    Solange diese Regierungsbank, ob nun im Bund oder Land, weiter ihr Unwesen treiben, solange wird es ganz sicher kein Einlenken geben.

    Es stimmt Ped, die Bevölkerung nur jetzt endlich aufstehen und sich bewegen.
    Das Selbe müssen die Gerichte tun.
    Bei letzterem wird sich auch dann die Regierung nicht ändern und innehalten, siehe Kurz und Österreich.

    Eine Anmerkung zum Schluss.
    Es wandelt sich etwas in Teilen unserer Bevölkerung. Besonders in dem Teil derer, die zuvor hin- und hergerissen waren, nicht wirklich der Regierung und den Medien glauben schenkten, aber im Zweifel und in der Vorsicht inaktiv blieben.
    Dort macht sich nach meiner Feststellung nun Resignation und Gleichgültigkeit breit. Die wollen nichts mehr hören, noch sehen und ihnen ist es egal geworden was passiert. Die können einfach das Thema Corona mit allem Pro und Kontra nicht mehr ertragen.
    Die gucken nirgendwo mehr hin und ertragen nur noch.

    Das hat Vor- und Nachteile:

    Der Vorteil ist, die werden dem bewegten Teil der Bevölkerung nicht im Wege stehen. Mit denen muss man sich weder wegen Masken tragen, noch Abstand halten rumschlagen.

    Nachteil, sie werden der Bewegung der Bevölkerung aber auch nicht folgen und ein vernünftiges und rationales WIR nicht verstärken und unterstützen.

    Eine, wenn auch kräftige Minderheit der Maßnahmenkritiker, wird die Minderheit bleiben, sie wird aber dadurch gestärkt, dass nicht mehr so viele gegen sie sein werden.

    Jetzt müssen wirklich ALLE Maßnahmenkritiker auf die Straße und das muss so geschehen, dass auch alle gleichzeitig da draußen sind.
    Die Läden müssen öffnen, dass der Widerstand für jeden sichtbar wird und an dem kein Weg mehr vorbei geht.

    Die Arbeit, die auf uns alle noch zukommen wird, weil wir so oder so in einem wirtschaftlichen und finanziellen Desaster enden werden, die werden wir nur bewältigen in einem anderen System, als im Moment noch existiert.
    Es kann nur ein Gegenentwurf sein zur neuen Weltordnung nach Davoser Vorstellung.
    Auch das wird noch alles enorme Kämpfe nach sich ziehen.

    1. „Jetzt müssen wirklich ALLE Maßnahmenkritiker auf die Straße und das muss so geschehen, dass auch alle gleichzeitig da draußen sind.“ – Ja und Nein. So sehr ich auch das Ende „der Maßnahmen“ herbeisehne, so sehr möchte ich doch auch vor einem drohenden Bürgerkrieg warnen. Sollte der Protest so gewaltig werden, dass das Machtgefüge angegriffen wird, so ist Besonnenheit wichtig. Ich muss wissen, was ich will, und für dieses Ziel mit ganzer Kraft einstehen. So lange wir uns aber nicht einig sind, wohin der Weg geht, ist die bloße Demontage der alten Macht kontraproduktiv, das stärkte nur die Reaktion. Nur „Merkel muss weg“ oder ähnlich ist kein machtpolitisches Ziel.
      Weil sie, die „Davoser“, der WEF mit seinen Vasallen in den Regierungen und Thinktanks der Länder dies genauso wissen, sind wir doch von ihnen so vereinzelt worden, damit kein Widerstand entstehen kann. Wir müssen uns zuerst zusammenschließen, und wir brauchen eine Führung, der wir vertrauen können. Alles andere wäre Harakiri!
      Und die Organisation des Widerstands muss „analog“, außerhalb unserer digitalen Überwachung erfolgen …

      1. @ Dian C.

        Ein erfolgreicher Wandel – egal, ob individuell, organisational oder gesellschaftlich – beginnt immer mit einem vom Freien Willen angetriebenen alle Hindernisse überwindenden Veränderungswunsch und einer starken Vision. Diese Vision muss weit genug in der Zukunft liegen und darf nicht zu konkret sein.

        Zu jeder Zeit gibt es viele Visionen. Manche dieser Visionen elektrisieren Menschen, lassen diese die Ärmel hochkrempeln und trotz vieler Hindernisse den ersten Schritt tun. Sind diese Menschen auf dem richtigen Weg, werden sie weitere Menschen begeistern und mitreißen. Nach jedem Schritt geht das Spiel wieder von vorne los. Wieder werden Menschen den ersten Schritt tun und andere mitreißen. Dabei muss sich eine Dynamik entwickeln: aus dem ersten vorsichtig tastenden Schritt muss ein beherztes Gehen und daraus ein sicherer Dauerlauf werden. Wenn sich der Tross auf diese Weise der Vision genähert hat und sich die fehlende Konkretheit auszuwirken beginnt, darf man nicht der Versuchung erliegen, die Vision zu konkretisieren, sondern muss sie wieder weit genug in die Zukunft schieben. Visionen, die diese Kraft nicht entfalten und erfolgreiche Visionen auch nicht mehr befruchten können geraten in Vergessenheit. Neue Visionen tauchen auf.

        Wer vorangeht, führt!

        Was eigentlich wie eine Tautologie klingt, ist in der Praxis selten. Führung muss am Bug (vorne) stattfinden, nicht am Heck (hinten). Hecksteuerung hat über kurz oder lang noch immer ins Verderben geführt. Militär, Wirtschaft und Politik und überhaupt alle Hierarchien sind heckgesteuert.

        1. „Diese Vision muss weit genug in der Zukunft liegen und darf nicht zu konkret sein.“ – Nein.
          Die „Vision“ sollte besser ein – erreichbares – Ziel sein und zudem je konkreter um so besser!

          1. @ Dian C.

            In meinem Sprachgebrauch sind Vision, Strategie und Taktik ebenso wie Ziele, Zielbild, Plan und Umsetzung alles unterschiedliche Dinge. Eine Vision ist für mich wie eine Idee von einem schönen Fleckchen Land hinter dem sichtbaren Horizont. Wie brauchen jetzt Ideen, was hinter dem sichtbaren Horizont an Verlockungen auf uns wartet. Dann machen wir uns auf den Weg durch die Landschaft vor uns – viele autonome Gruppen jeweils Schritt für Schritt, in der beschriebenen Art und Weise. Sobald der letzte Hügel den Blick auf die Gegend freigibt, in der wir das schöne Fleckchen Land verortet haben, entwickeln wir neue Ideen, wo wir ein noch viel schöneres Fleckchen Erde finden können. Erst, wenn wir sicher sind, dass wir im gelobten Land angelangt sind, sollten wir unsere Vision zu einem Zielbild konkretisieren.

            Die Landschaft in der wir uns bewegen, ist von höchster Komplexität und Unsicherheit und sogar von prinzipieller Unentscheidbarkeit und Unvorhersagbarkeit geprägt. Wir haben ein Problem aus der Klasse der »Verzwickten Probleme« (Literatur: »Wicked Problems«), wahrscheinlich sogar aus der Klasse der »Chaotischen Probleme« vor uns. Probleme aus diesen Problemklassen kann man nur so angehen, wie ich es skizziert habe. So jedenfalls meine auf Erfahrung basierende Intuition.

      2. „Analog“! Richtig! Zurück zu einem normalen, „analogen“ Leben. Das hat nichts mit „Reichsbürger“, „Aussteiger“ oder „Grünen Spinnern“ zu tun- obwohl (fast) alle Medien nur zu gern und bereitwillig die „Digitalisierung der Gesellschaft“ gebetsmühlenartig beschwören und denkende, handelnde „analoge Menschen“ in die rechte Ecke verunglimpfen. Typische Panikreaktionen der Bilderberger- Brut hier in Deutschland sind die Verunglimpfung und Kriminalisierung von Bürgervereinigungen wie PEGIDA, Querdenker, YT’lern wie Uwe Steimle, Ken FM oder „Eugen Prinz“ (Hermann S.). Das sind nur wenige Beispiele.
        Wohin die „Digitalisierung der Gesellschaft“ führt (in eine furchtbare Sackgasse!) erkennt man nicht nur an der Bespitzelung von aktiven Personen und der Löschung von Accounts, sondern- und vor allem- an der gewollten Volksverblödung. Erfolgreich bisher: Ohne Smartphone und Dattelpult geht es bei Kindern und Jugendlichen gar nicht mehr. Sie werden krank …. Schule gibt es nur noch ohne „Präsenzunterricht“ (hä???); „Noten“ und „Sitzenbleiben“ als schulische Bewertung- aufgefressen durch die Scheinwelt der Digitalisierung…
        Das einzig Gute, was ich persönlich DEM abgewinnen kann, ist- hier zu schreiben.
        Ansonsten noch die umfassende Information. Schließlich gilt für uns Alte: Lebenslanges Lernen!
        Das ist aber das Einzige… Wie skandieren Schreikinder der Antifa? „In Zehn Jahren seid ihr tot!“.
        Ohne Ausbildung, bunte verfilzte Loden, in Müll und Dreck lebend- und von uns Allen. Tolle Zukunft haben DIE! Erst recht jetzt….

        1. Im Ersten Moment stimme ich dem zu, allerdings, erinnert mich die These „zurück ins Analoge“ sehr stark an ein Zitat, dass Fr. Wilhelm II zugeschrieben wird:

          „Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd !“

          Nun, vorübergehend ist ja relativ…:-)
          Es widerspricht den Erfahrungen aus der Geschichte , „das Rad“ zurück drehen zu können.
          In letzter Konsequenz würden wir uns dieser unserer Kommunikationsmöglichkeiten hier berauben.
          Jeder von uns kann jedoch Einfluss auf die nicht zu verhindernde Entwicklung nehmen!
          Indem er sich selbst wesentlicher Lebensfragen bewusst wird und damit im konstitutiven Prozeß „Herr“ seiner selbst wird, Konditionierungen durchbricht. Geistige Defizite abbaut.

          Die folgenden Zeilen stammen aus einem Essay „Glücklicher Sisyphos“ von U.Hommes,
          besser kann man es kaum ausdrücken:

          „Die moderne Gesellschaft ist nicht zufällig vom Schwund des Ästhetischen, Ethischen und Religiösen gezeichnet. Sie hat diesen Schwund selbst verursacht mit der ausdrücklichen Beschränkung ihres Interesses an der Welt. Aber wir würden es uns zu leicht machen, wenn wir jetzt bloß davon redeten, dass die Dinge uns nur noch so wenig sagen, dass das Miteinander nicht gelingt und dass Gott in weite Ferne entschwunden ist.

          Zwar haben wir uns mit der ganz einseitigen Ausrichtung des Interesses darauf, wie etwas funktioniert oder was nützlich und brauchbar ist und womit man Geld machen kann, ein Verhalten angewöhnt, auf das die Wirklichkeit gleichsam eingegangen ist.
          Aber unser Wahrnehmungsvermögen ist kein leeres Gefäß, in das von außen irgendetwas hineinfällt. Was uns die Dinge sagen, hängt ganz entscheidend davon ab, was wir sie sagen lassen. Und deshalb ist es keineswegs nur so, dass die Weise des Erfahrens der Dinge von Bedeutung ist dafür, ob der Mensch ein Verhältnis zum Schönen und Guten und Göttlichen hat oder nicht, sehr wohl gilt auch das Umgekehrte, das heißt, dass die Offenheit für diese anderen Dimensionen mitbestimmt über die Weise des Erfahrens der Dinge und das daraus sich bildende Verständnis der Welt.

          In der offensichtlichen Verkümmerung der ästhetischen, der ethischen und der religiösen Dimension zeigt sich ein geistiges Defizit, das gewiss mit ein Grund ist für unsere Unfähigkeit, mit verschiedenen schwierigen Problemen der Gegenwart etwas besser fertig zu werden. Denken wir nur an die ständig weiter voranschreitende Zerstörung der Umwelt oder an die maßlose Ichsucht, die kein positives Verhältnis zu irgendwelchen Institutionen zulässt. Und denken wir an unsere Hilflosigkeit angesichts von Fragen, vor die uns die moderne Biomedizin stellt. Wie soll denn einer entdecken können, was richtig wäre, wenn er keine vernünftige Vorstellung hat von dem, was gutes Leben meint, keine Klarheit darüber, was es heißt, als Mensch zu leben?

          Vieles deutet darauf hin, dass wir ohne eine Besinnung auf die geistigen Dimensionen unseres Lebens mit manchem, was uns heute zu schaffen macht, nicht fertig werden können. Wir sollten das zum Anlass nehmen, uns erneut auf altbekannte Zusammenhänge einzulassen, um zu sehen, ob und wie weit sie tragen. Der „Zeitgeist“, der tut gerne so, als ob das Ästhetische, das Ethische und das Religiöse nicht zu den konstitutiven Zügen des Menschseins gehören.

          Aber wo landen wir, wenn wir so denken, statt dem allgemeinen Bewusstsein von der Natur des Menschen diese Dimensionen zurückzugeben? :

          Das ist am inneren Zustand unserer Gesellschaft abzulesen, daran zum Beispiel, wofür wir uns eigentlich interessieren, was wichtig ist für uns, oder auch ganz schlicht: womit wir uns unterhalten lassen. Auf Dauer lässt sich kein konstitutiver Faktor der menschlichen Wirklichkeit aus unserem Selbstverständnis verdrängen ohne destruktive Folgen für die Integrität des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens.“

          In diesem Sinne erkenne ich jedenfalls als positiv, dass der Wert realer zwischenmenschlicher Begenung, zumindest in unserem Bewusstsein sehr zunimmt.

          1. Wenn heutzutage Präsidenten einer großen Staatsmacht zwar nicht vom Mikrophon weggezerrt, dafür aber aus einem „sozialen Netzwerk“, wohl Twitter verbannt werden können, dann erklärt sich allein daraus die Notwendigkeit der Organisation einer politischen Opposition – auch – außerhalb des digitalen Netzwerks und eben von diesem in den Grundfesten unabhängig. Natürlich darf heute nicht nur das Auto, auch die digitale Datenverarbeitung genutzt werden. Jedoch muss man immer gewahr sein, dass man an dieser Stelle, der digitalen nicht nur leicht verwundbar ist, sondern sogar niedergemacht werden kann, wenn man nicht über eine starke Organisation außerhalb verfügt!
            Zudem unterstreiche ich, dass politisches Handeln der aufrichtigen Art(!) nur im direkten menschlichen Kontakt sich entwickeln und gedeihen kann.

          2. Fantastisch, Ped! Habe soeben die Reaktion auf meinen Einwurf „Analog“ und „Digital“ gelesen.
            Es trifft GENAU den Punkt. Danke!
            (Allerdings: Mit solchen klasse Zitaten kann ich nicht aufwarten. Dazu fehlt mir die Zeit… wegen Schnee und so, auf dem Grundstück … LOL!)

  12. Die Leitmedien bereiten derweil die nächste Stufe im neofaschistischen Umsturz vor:

    Schon einmal hatten wir Corona im Griff – und haben den Vorsprung doch verspielt. Jetzt ist die neue Chance da: Mit konsequenten, harten Maßnahmen. Ohne sie droht ein Dämmerzustand bis weit in den Sommer.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-shutdown-ein-bisschen-ist-nicht-genug-kommentar-a-d708de77-c9fd-483f-8a0f-1628a077c182

    Und es existiert, nach wie vor, quasi keine Opposition zu diesem ganzen Mist.

      1. Statt „Ausdrucksmöglichkeit“ wäre auch „Sichtbarkeit“ ein passender Begriff.

        Und dass man aufpassen muss, „wie ein Schießhund“ sieht man auch hier mal wieder:

        In diesem sicher eigentlich wohlmeinende Artikel

        https://sciencefiles.org/2021/01/21/breaking-fast-alles-gelogen-who-raumt-ein-dass-pcr-tests-asymptomatisch-erkrankte-nicht-feststellen-konnen/

        wird indirekt behauptet, es gäbe so etwas wie „asymptomatische Erkrankung“, das ist aber eine der zentralen Lügen des Corowahns. Zum Glück weisen Kommentatoren auf diesen Fehler hin. Es spricht sich also rum.
        (Ich weise dabei auch nochmal auf meine Überlegungen zu „maskierten Botschaften“ hin.)

      1. Vielleicht interessant, die nun folgenden Hintergrundinformationen zu „Red Bull“- aus eigenem Erleben:
        Den Dietrich Mateschitz habe ich 1994 in Fuschl zufällig kennen gelernt. Ein flugbegeisterter Pilot wie ich. Einige Tage später haben wir uns auf dem Airport Alpenflug Zell a. See verabredet. Es waren sehr schöne Tage. Die Unterhaltung mit ihm und seine Art und Weise, bescheiden und klug, faszinieren mich noch heute in angenehmer Erinnerung. Seine Träume und Vorhaben- alles das hat er umgesetzt und war und ist ein rebellischer Geist. Genau wie ich es geblieben bin. (Nur bei mir hat es nur z.T. davon gereicht …) Und- er ist trotz seines guten Auskommens ein einfacher Bewohner des schönen Ortes Fuschl am Fuschlsee im Salzburger Land geblieben. So weit ich weiß, hackt er sein Feuerholz noch selber …
        Das er ein eigenes Fernsehstudio auf dem Airport Salzburg eingerichtet hat und sich unabhängig vom Mainstream, besser: Zeitgeist, bewegt zeigt, das er seinen Prinzipien von damals treu geblieben ist. Dem Mann ist nicht der Erfolg zu Kopfe gestiegen- er erfreut sich daran, mit seinen treuen Mitarbeitern historische Flugtechnik zu restaurieren und flugfähig zu halten, anderen Menschen mit den Technikvorführungen Freude zu bereiten. So zu der alljährlichen „Wolfgangsee- Air- Challenge“. Voriges Jahr- ausgefallen. Fast die gesamte Tourismusindustrie ist in Österreich zusammengebrochen (worden). Sein Sporteventanteil ist bekanntermaßen heute kein geringer.
        Das es ihm nun um so mehr Freude bereitet, mit der Sendung „Talk im Hangar 7“ und der Einladung hochkarätiger Gäste den Herrschenden in Österreich und Deutschland den „Eulenspiegel“ vor die Nase zu halten- sollte ein Glück für uns sein!
        Hals- und Flächenbruch!
        G. Käntzler

    1. Wie ich schon andernorts auch schrieb: der Talk im Hangar mit Prantl ist in meinen Augen kein Lichtblick. Die Zerocovidioten konnten allen ernstes und ohne konkrete Gegenrede behaupten:

      _ es sterben Menschen (stimmt, das ist so und wenn es anders wäre, hätten wir ein ernstes Problem)
      _ Viren würden mutieren (ja, laut Wissenschaft täglich und schon immer!)
      _ die Bilder von Bergamon wären für irgendwas ein Beleg (seit es weltweite Pressefotografie gibt könnte man für jeden Tag in jedem Jahr irgendwelche schrecklichen Bilder finden. Was beweist das außer dass ganz gezielt danach gesucht wird um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen)

      Was hat Prantl dagegen gebracht? Etwas heiße Luft, aber keine echte Widerrede, obwohl die argumentative Position der zwei Zerocovidioten dünn war wie AfterEight …

      Wegen völlig vagen Behauptungen solle die Gesellschaft die massivsten Einschränkungen hinnehmen, die es je gab? „ZeroHirn“ sag ich dazu.

      Also es gibt wirklich bessere, informativere Sendungen …

      1. Lieber Albrecht- ich schätze Sie und Ihre Beiträge!
        Das ich mit meinem obigen Beitrag über „Red Bull“ und „Hangar7“ nicht unbedingt auf Gegenliebe bei Ihnen stoße, ist mir schon klar. Aber auch ich bin kein Jüngling mehr, als das ich nicht deutlich hinschauen und nachdenken würde …
        Allein die Tatsache zählt für mich, das es immer mehr werden, die sich mit alternativen Medienmethoden gegen den geballten Schwachsinn zur Wehr setzen. Ob das nun (aus Ihrer Sicht) „Qualitativ hochwertig“ oder „weniger“ ist, bleibt dahingestellt.
        Tatsache ist für mich, und vielleicht viele andere hier, das es ÜBERHAUPT Gegenwehr in dieser Form gibt.
        Das sollten wir alle achten!
        Herzliche Grüße!
        G. Käntzler

        1. Herr Käntzler, bitte fühlen Sie sich nicht angegriffen. Ich beobachte und schreibe insbesondere unter dem Aspekt, wie die Meinungsmache funktioniert und wo sie überall Wirkung zeigt und wo sie versteckt und unauffällig daher kommt.

          Wenn ServusTV fast die Hälfte seiner Werbeeinnahmen verlustig gegangen ist, so ist das ein wirtschaftlicher Faktor den niemand, selbst der beste holzhackende Mensch, einfach ignorieren könnte.

          Und daher muss man auch bei ServusTV damit rechnen, dass dort irgendwie reagiert wird.

          Weiterhin ist zu sagen, dass Prantl eindeutig ein Systemling ist (als Leitartikler kann er gar nicht anders), eben einer von der Sorte „pseudokritisch“. Tatsache ist auch, dass bei „Talk im Hangar 7“ schon deutlich klarer positionierte und drastischer im Urteil ausfallende Personen eingeladen gewesen waren.

          Letztlich: mich hat dieser Talk enttäuscht. Wenn grell-offensichtliche, leicht widerlegbare Lügen einfach stehen bleiben dürfen und auf deren Grundlage schwerste Einschränkungen verlangt werden können stimmt für mich etwas nicht.

          Es ist wie wenn im Fernsehen jemand 10 Jahre Zwangsarbeit für die ganze Bevölkerung fordert um stählerne Meteoriten-Schutzschilde über den Städten zu bauen – denn schließlich hat die Wissenschaft unbezweifelbar festgestellt, dass Meteoriten auf die Erde fallen.
          Natürlich kann so etwas jemand fordern. Aber ein Moderator und Talk-Gäste die so etwas dann diskutieren …?

  13. Ja, ganz recht, Ped, sie werden nicht aufhören, bis alles in Trümmern liegt! Eröffnung eines weiteren Gefängnisses für Quarantäneverweigerer (das dafür eigentlich besser passende ganz böse Wort kann sich jeder denken):
    () https://www.youtube.com/watch?v=XjiLXBFvvPc
    Und dann noch Gunnar Kaiser mit Symptomverschreibung:
    () https://www.youtube.com/watch?v=WneTl0HjmXM

    Und nun meine Frage an alle: Wenn man in die Geschichte autoritärer Regimes und Diktaturen schaut, in welcher Phase befinden wir uns derzeit?
    Am Beispiel der DDR: Sehr grob eingeteilt in der Phase bis ca. 1975, als sich die Lebensverhältnisse trotz aller Problematik verbesserten, in der Phase der wirtschaftlichen Stagnation und zunehmenden Umweltzerstörung bis 1987 oder in den Jahren 1988-89, als eigentlich jedermann klar war, daß es so nicht weitergehen konnte? Oder kann man die aktuelle Situation mit keinem Lebenszyklus einer früheren Autokratie / Diktatur vergleichen?
    Für welchen Zeitraum sehen Sie einen Kippunkt erreicht, wie kündigt er sich an? Wird ziviler Ungehorsam doch obsiegen oder wird die Bundeswehr putschen? Inwiefern ist dergleichen überhaupt denkbar, da es sich ja nicht mehr um eine Wehrpflichtigenarmee handelt?
    Oder halten Sie mich schlicht für dumm, in die Zukunft sehen zu wollen, wo doch jeder weiß, daß dies kaum möglich ist?
    Wenn ich dennoch diese Fragen an Sie richte, dann deshalb, weil ich meine, daß allein die Beschreibung eines einigermaßen realistischen Szenarios helfen kann, die aktuelle Tristesse in psychischer Hinsicht etwas zu mildern
    (Im Vorgefühl von solchem hohen Glück …, J.W. Goethe, Faust II).
    Herzliche Grüße an Ped und alle Foristen! Ihr Steffen Duck

  14. Ein wie ich finde, sehr guter Ansatz, da hier die kleinteilige Aktion ohne vile Aufwand, im Vordergrund steht. Flugblätter mit wenigen aber prägnant und schlagenden Aussagen sind von jedem leicht gemacht.

    Mein Tipp: man kann auch auf ein DinA4-Blatt 2 oder 4 mal einen kurzen Text drucken und nachher die Blätter entsprechend aufschneiden. Damit hat man die 2 oder 4-fache Menge. Und ab damit ins Kühlregal oder in die Gemüse-Ecke.

    https://www.corodok.de/raus-aus-der-blase/

    Siehe auch die Beispiele: Warum-Fragen sind entlarvend.

    1. Hier ein Vorschlag, der ein klein wenig moderater ist, als der, den @Horst hier kürzlich gemacht hatte…

      https://www.corodok.de/raus-aus-der-blase/#comment-17341

      „Das ist doch mal was. Da gibt es bestimmt kritische Menschen da draussen die wissen was z. B. zu tun ist um die Propaganda und Zensurmaschinen in den Wahnsinn zu treiben. Ich für meinen Teil gucke die Menschen die draussen mit einem Gesichtslappen rum laufen an als ob die Aussererdische sind … funktioniert öfters mal.… zack Maske runter. Aber ich bin sicher das es noch viel bessere Aktionen gibt.“

      Für effektiver halte ich die Idee mit den Flugblättern, die ich übrigens schon länger praktiziere. Das frustrierende dabei ist nur, dass man den Erfolg, den es sicher in einem gewissen Maße geben mag, nicht direkt sehen kann. Das einzige was man sieht, ist, dass die Flugblätter oft schon nach relativ kurzer Zeit, von wem auch immer, wieder entfernt wurden.

  15. Manchmal sind Emotionen ganz gut, um die Menschen dazu zu bewegen, endlich aufzustehen und etwas zu unternehmen.

    Um die Emotionen hochzufahren, braucht man sich nur dieses Video anzuschauen, wo ein älteres Ehepaar ohne erkennbaren Grund massiv von der Polizei bedrängt wird, worauf die Frau einen Schwächeanfall erleidet, währen der Ehemann immer verzweifelter darum bittet, in Ruhe gelassen zu werden:

    https://2020news.de/wp-content/uploads/2021/01/100000a.mp4

  16. Guten Abend, Leute!
    Wollen wir uns nun mal angucken, wohin „Homescooling“ führt? Ja?
    Hier:
    () https://www.youtube.com/watch?v=QjKrMgIL9jY
    Die „PISA- Studie“ ist schon lange nicht mehr das, was sie mal sein sollte.
    Und „Dank“ Corona („Krone“) infiziert sich jeder zu 3/4 mit „Corona zwischen den Ohren“.
    Regt das zum Nachdenken an? Eh!

    Schönen Abend!

    G. Käntzler

    Nachtrag […]:
    Warum fressen Eisbären keine Pinguine?
    LG!

    1. Warum gibt es keinen Kontinent „Arktika“?

      Aber dazu am Rande: Trivial-Persuit-Wissen weist weder auf (sinnvolle) Bildung noch auf Intelligenz hin.

      Der Hinweis bezieht sich auf ServusTV (vom “RedBull-Besitzer) und kommt von Herr Mayer in dem Gespräch.

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