Vom Glauben, blinden Vertrauen, vom Wissen, der Angst und dem Mut.


Der folgende Beitrag ist das Skript der Rede des Autors anlässlich der Querdenken-Demonstration am Samstag, den 31. Oktober 2020 in Dresden. Die wichtigste Botschaft möchte lauten: Wir alle sind in Not! Werden wir uns unserer Ängste bewusst und entziehen uns den Bestrebungen, sich unter dem hysterisch aufgeblasenen Schreckensbild Corona gegeneinander aufhetzen, sich spalten zu lassen. Nehmen wir unsere, aber auch die Ängste der Anderen ernster. Und: Ersetzen wir Glauben durch Wissen, handeln selbstverantwortlich und wirklich empathisch.


Liebe Dresdner, liebe Gäste, ja, alle Ihr Menschen hier und anderswo über deren Beisein ich mich sehr freue, 

vor allem möchte ich all Jene begrüßen — und das wird die große Mehrheit sein —, die voll von Ängsten sind. Welche Ängste das sein mögen?

Die Angst vor dem Virus — natürlich; aber auch die Angst vor dem Verlust der wirtschaftlichen Existenz, Angst vor Repressalien und Strafen, Angst die Arbeit zu verlieren, Angst in einen Unrechtsstaat abzugleiten, Angst die Eltern oder Großeltern im Pflegeheim nicht mehr sehen zu können, Angst dass die Kinder gemobbt werden, Angst mit Maske gebären zu müssen, Angst positiv getestet zu werden, Angst vor sozialer Ausgrenzung und viele weitere Ängste mehr. All diese Ängste versuche ich zu verstehen. Schließlich bin auch ich in Angst. Das muss aufhören!

Ist Ihnen das bewusst? Wer Angst hat, ist gern bereit, zu glauben.

Gläubigkeit ist fundamental anders als Wissen. Gläubigkeit ist der vermeintliche Rettungsanker, um sich aus der Angst zu hieven, ein Rettungsanker, der absichtsvoll von Jenen ausgeworfen wurde, die kurz zuvor die Angst gestreut hatten.

Gläubigkeit erwächst leider nicht nur aus Angst, sondern auch aus Opportunismus. Gläubigkeit verspricht uns die bequeme Lösung für den Augenblick. Doch in Wirklichkeit wird der zugrunde liegende Konflikt dadurch nur verschärft, seine Lösung in die Zukunft verschoben.

Gläubigkeit ersetzt den innerlich durchaus als notwendig erkannten Handlungsbedarf durch Aktionismus und Empörung, durch das Waten in erprobten und vorgekauten moralischen Floskeln, das Ausblenden der eigenen Verantwortung.

Das Wasser in dem Topf, in dem wir Frösche uns tummeln, erwärmt sich nicht erst seit dem Ausbruch der sogenannten Coronakrise. Damit meine ich all jene, ganz und gar nicht klandestinen Maßnahmen, die von machtgesteuerten bürokratischen Monstern — eben genau dafür geschaffen — seit Jahren Stück für Stück umgesetzt werden. Monster, denen sich die dort beschäftigten Menschen wie Puppen unterwarfen und so die Vorbereitungen für einen Testlauf besonderer Dimension schufen.

Ich meine: All die Testläufe, die es bereits vor dem diesjährigen Corona-Testlauf gab, sind nicht rein zufällig dem jetzigen sehr ähnlich. Aber wer erinnert sich noch an die erste angebliche Pandemie durch einen SARS-Virus vor 17 Jahren, oder den Vogelgrippe-Testlauf wenige Jahre später, oder den Schweinegrippe-Testlauf (1)?

Wir möchten es gern jetzt nicht so unbequem haben, glauben, dass es schon irgendjemand richten wird. Nur: Wer soll das sein?

Ein paar Sprüche zur Selbstberuhigung, die ich unzählige Male vernommen habe:

Nun ja, eine Maske kann ja nicht schaden. Oder: Die paar Monate wird es schon gehen, ein paar „Regeln“ einzuhalten. Oder: Das halten „DIE“ eh nicht ewig durch.

Oh doch, „DIE“ halten sehr wohl durch, ja „DIE“ können gar nicht anders und „DIE“ werden auch nicht anders, wenn wir vielleicht nicht unbedingt ängstlich, aber dafür opportunistisch sind. Vor allem aber, wenn wir gläubig sind.

Um Gläubigkeit abzuwerfen, ist diese Zeit im Grunde eine gute Zeit. Denn niemals zuvor hatten wir eine gesellschaftliche Krise, in der Menschen in solch einer Breite Zugang zu Wissen hatten. Wissen, Gewissheit schafft die Voraussetzung, um sich aus dem fremdbestimmten Glauben herauszulösen und selbstbestimmtes Handeln zu generieren.

Unsere Regierung will uns glauben (!) machen – nicht weil das besonders böse Menschen wären, sondern weil sie selbst in Not, in Ängsten sind. Und weil sie – all zu gern – gläubig sind. Gläubig sein, heißt auch BLIND vertrauen, einfach hinzunehmen oder vehement abzulehnen. In der Gläubigkeit steckt, ideologisch nach außen vertreten, die Polarisierung, die unsere Gesellschaft zu zerreißen droht.

Es geht nicht darum, diese Regierung zu bekämpfen, es geht darum, nicht mehr mitzumachen. Das gilt auch und vor allem für die Menschen, welche die Funktion des Staates im Sinne seiner Bürger sichern sollen: Anwälte, Richter, Polizisten, Politiker, Behörden. Es gilt aber genauso für jeden Alltagsmenschen, zu denen ich mich zähle.

Aber mit Glauben wird das nicht funktionieren. Mit dem Glauben an das, was andere uns eintrichtern, werden wir das tun, was diese uns anbieten. Wir werden der Möhre hinterherlaufen. So wie die christliche Kirche den Himmel nach dem Tode versprach, wenn man nur schön brav die Weisungen des Herrn befolgte.

Diese, unsere Regierung hat Angst, aber nicht vor dem Coronavirus, sondern zum Beispiel vor Macht- und Vermögensverlust, vor dem Reputationsverlust gegenüber denjenigen, mittels derer sie ihren Aufstieg bewerkstelligten. Diese Regierung ist in ihrem Handeln nicht kreativ, überhaupt nicht. Das kann sie nicht und sie darf es auch nicht. Sie arbeitet das vorgegebene Programm der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention ab, und dieses Programm ist natürlich kein Produkt deutscher Kreativität im Kampf gegen ein Virus.

Dieses Programm kommt aus den USA, aus dem Pentagon. Das lässt sich alles nachlesen, nichts daran ist geheim. Offizielle Quellen in den USA, wie die CDC — die dortige Seuchenbehörde — haben es ganz offiziell zur Doktrin erhoben. Es wurde von George W. Bush höchst selbst in Auftrag gegeben und rechtzeitig vor dem Beginn der Schweinegrippe von 2008 eines der Kernelemente der Weltgesundheitsorganisation WHO zur Seuchenbekämpfung. Das Konzept hat zwar einen formalen, wissenschaftlichen Rahmen. Aber sein Inhalt beruft sich auf unbewiesene Behauptungen und auf Modelle. Die nichtpharmazeutische Intervention beruht auf Annahmen, nicht auf wissenschaftlich aufgestellten Theorien (2 bis 6).

Und dieses Programm setzen nun fast alle europäischen Staaten, vor allem auch die der westlichen Wertegemeinschaft um. Das ist nicht sehr kreativ — finde ich. Kreativität wird eben auch nicht verlangt. Gehorsam sein, wird verlangt. Und das, gehorsam ist sie auch, die Deutsche Regierung, so wie die Bevölkerung gehorsam die Maske trägt. Das Prinzip ist das Gleiche: Fremdbestimmtheit statt Selbstbestimmtheit.

Selbstbestimmtheit bedarf Wissen — und dann bedarf es Mut. Mut, um die Angst zu überwinden und Wissen, um tatsächlich selbstbestimmt und bewusst zu handeln. Daraus folgt auch: Zu glauben, dass eine Maske — erst recht an der frischen Luft — schädlich ist, unterscheidet sich gravierend vom Wissen (!) darüber.

Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte vor Monaten sinngemäß, dass er den Experten vertrauen muss. Er hätte nicht die Kompetenz für das Thema Coronavirus. Herr Kretschmer offenbart uns damit tatsächlich, dass er gezwungen ist, blind zu vertrauen? Mit selbstverantwortetem Handeln hat das nichts zu tun und es sieht ganz so aus, als ob die gesamte Regierung politisches Handeln aber genau so versteht.

Aber nein: Blind vertrauen, glauben muss auch ein Michael Kretschmer ganz und gar nicht. Im Grunde darf er es auch nicht. In einer Zeit, in der fundamentale Bürgerrechte außer Kraft gesetzt werden, wobei die Landesregierungen eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung spielen, ist er als Mensch aufgerufen, sich Kompetenz, Wissen anzueignen. Der Mann hat Angst, das Falsche zu tun und richtet sich nach den ihm gereichten handverlesenen Experten.

Er fragt sich wohl permanent, wem er glauben darf. Ein Verhaltensmuster, dass durchaus auch uns vertraut ist. Aber so bringt er nicht den Mut auf, diese Angst zu überwinden, an Wissen zu gelangen und tatsächlich aktiv — und damit im Sinne der Menschen, die er als Ministerpräsident vertritt — gute politische Entscheidungen zu treffen.

Herr Ministerpräsident Kretschmer: Wissen Sie, dass die Funktionalität und Fitness unseres Immunsystems essenziell vom Kontakt mit Erregern abhängig und deren Gefährlichkeit eine Frage der Menge ist? Das ist Lehrstoff im Gymnasialunterricht — auch in Sachsen. Was unterscheidet Positivfälle von Infektionen und Infektionen von Krankheiten? Wie, wo und warum wird wer mit welchen Methoden auf was genau getestet? Nach welchen Prämissen, Herr Kretschmer, werden die Positivfälle ermittelt? Wie stellt sich der Unterschied zwischen „mit“ und „durch“ das Virus erkrankt dar? Was ist der Unterschied zwischen einem isolierten und einem rekonstruierten Virus? Was sagt uns das DIVI-Register über den aktuellen und vorherigen Stand zur Kapazität intensiv zu betreuender Patienten aus? Das alles müssen Sie doch wissen!

Herr Kretschmer: Sie glauben offenbar, dass die allgegenwärtigen Massentests Infektionen nachweisen. Sie müssten aber wissen, dass die Testmethode dazu überhaupt nicht in der Lage ist. Und das ist keine sensationell neue Erkenntnis. Es ist allgemein bekannt. Es ist genau so lange bekannt, wie es die PCR-Methode gibt, also seit nunmehr 37 Jahren. Im Frühkapitalismus hat man in Deutschland wissende Frauen als Hexen gebrandmarkt — und dann auch tatsächlich verbrannt. Das Verbrechen begingen die Gläubigen an den Wissenden. Welchen Weg stellen Sie sich für unser zukünftiges Zusammenleben vor?

Sie müssen auch die zur Verfügung stehenden sogenannten Fallzahlen differenzieren und interpretieren können — oder entnehmen Sie diese leichtsinnigerweise dem Programm der öffentlich-rechtlichen Sender statt direkt die Quellen zu prüfen? Die gibt es, Herr Kretschmer: Das Robert Koch-Institut besteht nicht nur aus Herrn Wieler, es hat eine eigene, umfangreich mit Datenmaterial gefüllte Webseite. Sie müssen dem, was dort steht nicht glauben, aber Sie können sich über das Studium wenigstens zum Teil mit Wissen versehen, das derzeit unerlässlich für Ihre Arbeit ist. Schließlich handelt es sich nach dem Duktus auch Ihrer Regierung um eine der größten Krisen, die das Land je erlebt hat. Warum glauben Sie nur, vertrauen blind, statt Wissen zu erarbeiten, um so tatsächlich entscheidungsfähig zu werden? Denn derzeit entscheiden Sie doch nicht. Sie setzen um, was verlangt wird, mehr nicht (7).

Wenn Polizisten wissen, wie unser Immunsystem funktioniert, dann werden sie Menschen, die ganz bewusst — und gegen viele äußere Widerstände und Anfeindungen — keine Maske tragen, mit anderen Augen sehen. Ihnen wird bewusst werden, dass es sich um empathische, wissende Menschen handelt, die Selbstbestimmtheit leben, das reflektiert und keinesfalls egoistisch. Der mit einem besonderen Mandat zum Erhalt des inneren Friedens versehene Mensch kann ergreifen, dass Masken NICHT zu tragen, möglicherweise auch viel solidarischer, sozialer und für alle gesünder ist, als das verordnete Gegenteil (8).

Polizisten oder auch der Sächsische Ministerpräsident würden erfahren, dass bis zum heutigen Tag nicht nur keine Belege für die Wirksamkeit sogenannter Alltagsmasken vorliegen (9,10), sondern diese sogar ein Gesundheitsrisiko darstellen; zuerst für den Träger und dann für seine Mitmenschen. Verantwortungsvolle, WISSENDE Politiker würden der Bevölkerung daher sogar vom Gebrauch dieser Masken abraten. Wohlgemerkt: Sie würden abraten, nicht anordnen (!). Ja vielleicht würden beide — der Polizist wie der Ministerpräsident — gar erkennen, dass die Maßnahmen der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention, vor allem die befohlene soziale Distanzierung ganzer Bevölkerungsgruppen völlig unsinnig sind, um wirksam Pandemien zu bekämpfen.

Polizisten und Politiker werden – so sie den Mut haben -, wenn sie Glauben durch Wissen ersetzt haben, rasch erkennen, dass die Maßnahmen nach der Agenda einer nichtpharmazeutischen Intervention nie und nimmer dafür geeignet sind, eine Pandemie erfolgreich einzudämmen – NIEMALS!

Polizisten und andere Vollzugsbeamte würden durch Erlangung dieses Wissens in der Lage sein, die eigenen, von ihren Vorgesetzten abverlangten Entscheidungen mutig zu hinterfragen. Remonstration, also nach GeWISSEN zu handeln, ist mehr als ein Recht, es ist im Sinne des inneren Friedens sogar eine Pflicht (11). Wissen statt glauben, einzig das holt uns aus der Angst und baut Vertrauen auf. Werden Sie, liebe Polizisten, sich auf Glauben zurückziehen und gegen friedliche Menschen vorgehen, die sich einem verordneten Unrecht nicht beugen?

Es gibt da noch etwas, und das ist unser Herz. Wenn wir wach unsere Gefühle reflektieren, dann können wir bereits ohne Wissen (!) erspüren, ob ein anderer ehrlich mit uns umgeht. Ehrlich aber war diese Regierung niemals — warum? Weil sie von Anfang an mit Ängsten arbeitete — was Voraussetzung dafür war, um das vorgegebene Skript der nichtpharmzeutischen Intervention, samt Ausgangssperren und Ausnahmezustand durchzusetzen.

Wer aber so mit Ängsten arbeitet, möchte ganz und gar nicht, dass Sie, liebe Menschen wissen. Nein, Sie sollen glauben.

Gestatten Sie mir zum Abschluss, eine Erfahrung an Sie weiter zu reichen:

Werden Sie sich Ihrer Ängste bewusst. Nach diesem fundamentalen Schritt, eröffnet sich für Sie die Möglichkeit, an neues Wissen zu gelangen. Wissen, dass Ihr Bewusstsein verändern wird. Haben Sie schließlich den Mut — Ihrem Bewusstsein und Herz gerecht werdend — authentische, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Holen Sie sich so Ihr Lächeln zurück.

Denn: Wenn wir nicht tun, wird mit uns getan.

Seien Sie umarmt und danke für Ihre Aufmerksamkeit (12).


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten (https://peds-ansichten.de) ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Die Online-Plattform KenFM hat auf deren Samstag-Podcast die Urfassung dieser Rede veröffentlicht (13). Aufgrund immer wieder neuer Unterbrechungen während der Veranstaltung – hauptsächlich verursacht durch den Druck der Polizei, die „Hygiene“-Regeln während der Veranstaltung durchzusetzen – konnte die Rede leider nicht vollständig gehalten werden. Die Polizei sprach von etwa 5.000, der Autor geht von wenigstens 10.000 Teilnehmern aus.

(1) 18.06.2010; arznei-telegramm; Die gesponserte Pandemie – Die WHO und die Schweinegrippe; https://www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html

(2) CDC; Nonpharmaceutical Interventions (NPIs); https://www.cdc.gov/nonpharmaceutical-interventions/; zuletzt abgerufen: 26.06.2020

(3) 22.04.2020; Chicago Tribune; Eric Lipton, Jennifer Steinhauer; How social distancing became the heart of the national playbook for responding to a pandemic is one of the untold stories of the coronavirus crisis; https://www.chicagotribune.com/coronavirus/ct-nw-nyt-social-distancing-coronavirus-20200422-fmn6ottz65gz7h2bo634be3f5u-story.html;

(4) 16.06.2020; The Richmond Observer; Lindsay Marchello; “Socal distancing” becomes signatur phrase of pandemic; https://www.richmondobserver.com/national-news/item/8730-social-distancing-becomes-signature-phrase-of-pandemic.html

(5) 14.02.2007; Richard J. Hatchett, Carter E. Mecher, Marc Lipsitch; Public health interventions and epidemic intensity during the 1918 influenza pandemic;  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1849867/; siehe auch: National Academy of Scienses of the United States, https://www.pnas.org/content/104/18/7582

(6) 12.01.2006; NCBI, Nationale Gesundheitsbehörde der USA; Nonpharmaceutical Interventions for Pandemic Influenza, International Measures; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3291414/

(7) 07.08.2020; Wird die Sächsische Landesregierung erpresst?; https://peds-ansichten.de/2020/08/politiker-druck-michael-kretschmer-corona/

(8) August 2020; Thieme; Ines Kappstein; Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Beweise für eine Wirksamkeit; https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf; S. 292

(9) 19.10.2020; Orbisnjus; LAUT CDC-STUDIE 85% VON “CORONA-INFIZIERTEN” DAUERMASKENTRÄGER. US-SEUCHENSCHUTZBEHÖRDE RÄUMT ZUDEM EIN, KEIN COVID-19 VIRUS-ISOLAT VORHANDEN; https://orbisnjus.com/2020/10/19/laut-cdc-studie-85-von-corona-infizierten-dauermaskentraeger-us-seuchenschutzbehoerde-raeumt-zudem-ein-kein-covid-19-virus-isolat-vorhanden/

(10) 25.09.2020; NCBI, Nationale Gesundheitsbehörde der USA; Min Xian Wang, Sylvia Xiao Wei Gwee, Pearleen Ee Yong Chua, Junxiong Pang; Effectiveness of Surgical Face Masks in Reducing Acute Respiratory Infections in Non-Healthcare Settings: A Systematic Review and Meta-Analysis; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7546829/

(11) Kritische Polizisten; https://www.kritische-polizisten.de/grundsatzpositionen/; abgerufen: 28.10.2020

(12) 31.10.2020; https://querdenken-351.de/termine/demonstration-fuer-freiheit-demokratie-und-grundrechte

(13) 31.10.2020; KenFM; Vom Glauben, blinden Vertrauen, vom Wissen, der Angst und dem Mut; https://kenfm.de/vom-glauben-blinden-vertrauen-vom-wissen-der-angst-und-dem-mut-von-peter-frey/

(Titelbild) Buch, Bücher; Autor: congerdesign (Pixabay); 19.04.2017; https://pixabay.com/de/photos/b%C3%BCcher-buchseiten-aufgeschlagen-2241635/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

30 Gedanken zu „Querdenken“
  1. Hier mal wieder etwas von „außerhalb“, von den Nachdenkseiten. Die haben sich ja spätestens seit dem aufrüttelnden Beitrag von Annette Sorg von der mE insbesondere von Jens Berger verfolgten Linie der Kritik an der Regierung, weil diese angeblich zu spät gehandelt und zuwenig getan hätten, entfernt und dann die behauptete gefährliche Pandemie auch in Frage gestellt.

    Nun kommt Jens Berger wieder von hinten herum auf sein altes Lied zurück. Natürlich ist es skandalös, dass das Gesundheitssystem „gesund gespart“ und profitorientiert ausgerichtet wurde. Aber im Gewandt dieser völlig richtigen Kritik werden wieder die Lügen von Regierung und Medien unterstützt und ausgerollt:

    „Es ist Herbst, die Zahl der Covid-19-Infizierten steigt. Und mit der Zahl der Infizierten steigt auch die Zahl der schweren Krankheitsverläufe, die eine intensivmedizinische Betreuung verlangen.“

    Dies sind die obersten, zentralen Sätze dieses Artikels

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=66470

    „Personalengpass auf den Intensivstationen – das Versagen der Politik wird abgewälzt“

    Nun wissen alle, die sich mit dieser Thematik befassen, es besser. Unzählige Belege in Artikeln wie dem von Hr. Kuhbandner und anderen zeigen:

    _ wir haben kein für die Jahreszeit außergewöhnliches Krankheitsgeschehen
    _ wir haben keine überlasteten Hausarzt-Praxen
    _ wir haben keine auffällig steigende Belegung auf Intensivstationen oder überhaupt in Krankenhäusern
    – wir haben keine erhöhte Sterblichkeit
    _ ein Problem mit Pflege-Personal-Mangel entsteht (abgesehen von der zu dünnen Personaldecke – keine Frage ) akut aber zusätzlich durch Quarantäne-Regeln, die gesundes Personal in Vorbeuge-Quarantäne schickt, also durch „Maßnahmen“ – nicht durch einen Virus oder durch ein Krankheitsgeschehen!

    Was veranlasst jemanden wie Jens Berger dazu, diese vielfältig widerlegte Darstellung doch wieder zu stützen, zu verbreiten?

    Leute wie dieser Jens Berger machen immer wieder allzudeutlich: Holzauge sei wachsam – auch bei anscheinend auf unserer Seite stehenden Personen!

    Es ist völlig klar: für die Politik zählt nur, „was hinten raus kommt“. Beschädigt werden Spahn und Konsorten durch deren schreiendes Versagen und unzähligen Versäumnissen nicht. Entscheidend für deren aktuelle Agenda ist nur, dass möglichst viele Menschen an die dräuende Apokalypse glauben – und diesen Glauben befördert Jens Berger, entgegen der Faktenlage, mit.

    1. Herr Storz, danke für ihre Einschätzung zu Jens Berger der NDS, die meiner Ansicht nach schon seit Jahren immer wieder zwischendurch auffällt.
      Meiner Meinung nach Albrecht Müller auch immer wieder redaktionell bremst.
      Zumindest stehe ich nun mit meinem Empfinden dahingehend nicht solo da.

      Sie haben Recht, es ist ein guter und intelligenter Artikel Berger’s, ohne Frage, der sicher die Personal Problematik in der Pflege auf den Punkt bringt, aber den echten Sachverhalt komplett ausblendet.
      Es ist das, was ich an den NDS wirklich oft vermisse, das Haltung beziehen, wenn es keine Zweifel mehr gibt.

      Deswegen waren so viele auch Albrecht Müller zuletzt so sehr dankbar, als er endlich unmissverständlich Haltung bezog unter anderem zur Sperrung von Ken FM bei YouTube in seinem Artikel “ Faschismus im Gewand der Demokratie“ und darauf folgenden Leserbriefen.
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=66272
      Vielleicht sollten Sie, Herr Storz, Herrn Albrecht Müller direkt ihre Gedanken, so wie oben in ihrem Beitrag beschrieben, zukommen lassen und dieses weniger als Leserbrief zu Berger’s Artikel tun.
      Welche Folgen damals das Überwürfenis W. Lieb und A. Müller hatte, konnte man lange spüren.
      Und warum das alles?
      Nur wegen der Sichtweise der von Müller genannten Lückenpresse?
      Ein Drama, was damals öffentlich zu Tage trat in Schriftform durch Lieb und seine Anwürfe gegenüber Müller.
      Ich glaube, A. Müller hat es überwunden und schafft es heute sogar einschlägige Artikel bestimmter Mainstream Medien als das zu bezeichnen, was sie sind. 😉

      Vielen Dank ihnen nochmal, herzlichst, Tommi

      1. War es dann dieser Hr. Lieb, der dann plötzlich ganz wichtig als „Debunker“ gegen die angeblichen irren „Verschwörungstheorien“ um 9/11 auftrat? Ich habe die Vorgänge nicht mehr ganz auf den Schirm. Oder war da noch ein anderer Aussteiger?
        Mit Albrecht Müller/NDS hatte ich früher losen Email-Kontakt. Im Zuge der anfänglichen NDS-Agenda zu „Corona“ habe ich mich mit dem NDS überworfen und „den Draht gekappt“.

        1. Ich versuche das mal zu recherchieren, Herr Storz, denn so aus dem Stehgreif habe auch ich das nicht mehr auf dem Schirm. Es ist sicher schon 5 Jahre her, weiß nicht mehr genau.
          Lese Müller seit Ende 2013 im Zusammenhang mit dem faschistischen Putsch in der Ukraine und wie das Medial dargestellt wurde und wie sehr Müller da versucht massiv gegen zu halten und aufzuzeigen.
          Aus der damaligen Zeit entstand auch der Begriff Müllers, „Lückenpresse“ da ihm Lügenpresse (noch) zu hart und nicht generell zutreffend empfand. Ich habe den Eindruck, heute sieht Müller das anders und es klingt auch immer wieder mal raus.
          Wie gesagt, ich schaue mal, das noch zusammen zu bekommen.
          Vielleicht meinten Sie aber auch jemand anderen als Hr. Lieb.
          Ja, da war mal was gewesen im Zusammenhang zu 9/11.

          1. Da war sogar noch was anderes: Knatsch mit Paul Schreyer.

            https://paulschreyer.wordpress.com/2017/12/09/kritik-unerwuenscht-zur-kontroverse-mit-den-nachdenkseiten/

            Insgesamt machen die NDS bei der eigenen „Personalpolitik“ kein gutes Bild, finde ich.

            Paul Schreyer: „Wo intellektuelle Redlichkeit unter dem ‚Sturm‘ von zehn oder zwanzig kritischen Leserkommentaren die Segel streicht, werden zukünftige Debatten schwer werden.““

            Genau so sehe ich das auch: die NDS sind unglaublich angreifbar und zwar durch orchestrierte Leserstimmen-Furore. Ich habe auch oft den starken Verdacht, dass die Auswahl der veröffentlichten Leserbriefe (vielleicht sogar auch die Auswahl, die AM zu Gesicht bekommt?) stark manipuliert ist.

            Die andere Frage ist: warum sind die NDS so umkämpft? Das, denke ich, könnte mit einem nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die ja doch immer noch vorhandene sPD-Basis zusammenhängen, der unter Kontrolle zu bringen ist..

          2. Ah, und jetzt habe ich den gefunden, den ich im Kopf hatte: Kai Ruhsert, ehemaliger ehrenamtlicher Mitarbeite bei den NDS, der sich danach als „heldenhafter Mainstream-Märchen-Verteidiger“ ausgewiesen hat.

            Etwa hier:
            https://www.blog-der-republik.de/medial-vermittelte-feindbilder-und-die-anschlaege-vom-11-september-2001/

            schon komisch: entweder fliegen freie Geister raus (Schreyer) oder „fleißige Mitarbeiter“ stellen sich nachher als Mainstream-Tröten heraus.

            Auch bei den NDS verbrannt: Joachim Jahnke, den ich aber nicht einschätzen kann, mangels Infos und Beschäftigung.

  2. … und nur so als Randbemerkung:

    Albrecht Müller hatte schon einmal so ein Kuckucksei im Nest. Es ist sicher sehr viel Geschirr kaputt geschlagen worden, bis diese Person schließlich von den NDS wegging.

    Ich fürchte, Jens Berger ist wieder so ein Kuckucksei. Und je wichtiger eine Angelegenheit, je reichweitenstärker ein Medium, umso mehr besteht die Gefahr, infiltriert und unterwandert zu werden.

    1. Berger hatte schon damals in seinem „Spiegelfechter“ trotz seiner grundsätzlich kritischen Haltung auf mich immer wieder den Eindruck gemacht, dass er letzten Endes im Mainstream landen will – und wohl auch wird. Er hat sich schon sehr früh immer große Mühe gegeben, sich solche Türen offen zu halten. Bedauerlich, dass er die Nachdenkseiten als kritisches Medium mit runtergezogen hat. Da wäre – von den einstmaligen Bloggern aus dem eher linken Spektrum – eher De Lapuente meine Wahl gewesen.

      Ich hatte im Sommer auch nochmal in einige Abschnitte von Müllers Buch „Meinungsmache“ überflogen. Sehr viele von den dort aufgezeigten Prinzipien und Methoden werden seit Ausrufung der Plandemie angewandt.

  3. Lieber Ped,
    ich hatte diesen Ihren Artikel schon am Wochenende bei KenFM gelesen.
    Interessieren würde mich, wie die Demo war und wie Ihre Rede angekommen ist?
    Was für eine Atmosphäre hat geherrscht, und gab es Grund zur Hoffnung?
    Mögen Sie dazu was erzählen?

  4. Lieber Ped,

    eine rund herum schöne und inhaltlich zutreffende Rede, die auch andere als die bekannte Sichtweisen benennt, die Glaubensfrage schön hervorhebt, wie ich finde. Das Fazit ist wirklich, wie Sie dort, aber auch hier immer wieder betonten, wir dürfen nicht darauf warten, das plötzlich ein Wunder geschieht und ein Irgendwer alles schon richten wird.
    Wir und jeder Einzelne von uns muss tun und Ideen für sich entwickeln und vielleicht gibt es dann Nachahmer bei guten Ideen. Dann mal los, haben doch keine Zeit zu warten. 😉

  5. Naja, hoffentlich hat sich bei der leicht undifferenzierten Verwendung des Glaubensbegriffes der ein oder andere Zuhörer da nicht gedemütigt gefühlt…..
    Ich lese den Text gleich nochmal und setze statt „Gläubigkeit“ gedanklich einfach „falscher Glaube o. Köhlerglaube“ ein, dann passtˋs 🙂

    Der Glaube ist nicht eine Vorstufe zum Wissen, sondern ein Akt, der überhaupt erst auch die Bewegung zum Wissen hin möglich und sinnvoll macht. Er ist das Umfassende, nicht ein Einzelnes, nicht eine bloße vereinzelte Kraft und nicht ein einzelner Inhalt, nicht etwas spezifisch Religiöses, sondern letzte Kraft des Geistes.

    Im Glauben lebt der Mensch subjektiv existierend, im Wissen erfasst er etwas objektiv Geltendes. Die absolute Gewissheit in der subjektiven Existenz des Glaubens ist zugleich immer in objektiven Formulierungen ungewiss: Mit dem Glauben ist immer diese objektive Ungewissheit, dieses Unbeweisbare verbunden.
    Aber er [der Glaube] ist zugleich sicherer als alle Beweise, was die Fähigkeit, dem Existieren Halt zu geben, angeht.

    Der Glaube bezieht sich auf Totalität und Absolutes, das Wissen kann sich immer nur auf Endliches, Einzelnes, Relatives beziehen. Im Glauben erfährt der Mensch Sinn und Ziel, das Wissen ist für die Seele als Ganzes letzthin nur Mittel.

    Echter Glaube befreit , falscher Glaube (an Götzen wie Staat, Führer, Macht etc.) führt in die Abhängigkeit.


    Ja, hier könnte ich missverstanden werden. Mit Gläubigkeit meinte ich nicht die – von mir selbstredend geachtete – Religiösität eines Menschen, wenngleich es da sicher Graustufen gibt und der Schritt zur Ideologie ein kleiner ist.
    Herzlich, Ped

    1. Schließe mich „Anarchist“ an, mir ist auch die Verwendung der Begrifflichkeit „Glaube – Wissen“ etwas ausfgestoßen, was aber nicht die Kraft und den Inhalt der Rede schmälert, meiner Meinung nach.

      Nur kurz zu diesem Randthema:

      „Wissen“ ist für mich etwas, was zuerst „Glaube“ voraussetzt, zB den Glauben an Lehrbücher, Forschung, Wissenschaft, Autoritäten, Kontinuität, Klarheit über Schein und sein, … Ohne Glaube an existentielle und autoritative Grundvoraussetzungen kein Wissen.
      Wissen ist immer dem Hinterfragen und möglichen Umstürzen ausgesetzt – aber (echter) Glaube ist Sicherheit und Gewissheit und Beständigkeit.

      Glaube ist stärker als Wissen.

      (Bitte nicht mit dem „Glauben“ in „Ich glaube, morgen regnet es“ verwechseln.)


      Nun möchte ich hier doch noch einmal an den Kontext erinnern. Und der bezieht sich auf die Aussage des Sächsischen MP, dass er den Experten glauben müsste.
      Dem habe ich gegenübergestellt, den (blinden) Glauben durch Wissen zu ersetzen, darauf schlussfolgernd Unterwerfung durch Verantwortungsnahme.
      Und darauf beziehe ich mich auch immer wieder in der Rede. Dass Glauben in einem viel größeren, gar philosophischen Sinne betrachtbar ist, wird ja dadurch nicht ausgeschlossen.

      Grüße, Ped

      1. Der Narr glaubt, das er weiß und der Weise weiß, das er glaubt.

        Es gibt kein Wissen. Alles ist Glaube. Entscheidend ist sich dessen bewusst zu sein und sich gerade dadurch von Argumenten, nicht von Glaubenssätzen überzeugen zu lassen. Ich glaube das diese Pandemie ein riesen Schwindel ist. Ich glaube das, weil alle Informationen über das Virus, der widersprüchliche Umgang damit und der Kontext in dem ich die Verantwortlichen sehe, für mich für einen tiefer gehenden Plan spricht, der mit Pandemiebekämpfung rein gar nichts zu tun hat.

        Das ich das überhaupt glauben kann, verdanke ich wiederum nur der Überzeugung, das es trotz allem was ich bis dahin zu wissen glaubte, trotzdem in diesem Umfang möglich ist.

        Für mich ist der Gläubige von dem Ped spricht, nicht der ÜBERZEUGTE, sondern der WILLIG Glaubende. Man kann rational (Sachthemen) oder emotional/spirituell (Religiosität) überzeugt sein. Willig Glaubende jedoch, sind gar nicht bereit sich überhaupt überzeugen zu lassen. Sie wollen oder können, das bekannt und gelernte nicht aufgeben. Es macht ihnen Angst widerlegt zu werden. Am meisten von sich selbst. Sie glauben nur aus dem einen Grund, das andere, das Gegenteilige nicht glauben zu müssen. Sie glauben das ihnen einfachste und angenehmste.

        Wir alle hier wollen aber nicht das glauben was wir glauben. Wie könnte man das wollen? Nein, wir haben uns widerlegen und überzeugen lassen. Trotz aller inneren Widerstände.

        Weil wir WISSEN, das wir GLAUBEN.

        1. oh gefährlich: der glaube an den jesus christus/messias hat gleich mehrere völker gegen die juden aufgehetzt, deshalb ist es besser nicht an solche überirdischen mächte zu glauben, dann kommt man auch nicht in versuchung für solche halbgötter in den krieg zu ziehen/seinen nächsten zu ermorden, der glaube an religionen und an die macht von parteien/china ist die ursache für unterwürfigkeit/blinden gehorsam—wir leben im zeitalter der aufklärung und wissen um die neuronalen zusammenhänge bescheid, dabei fällt der glaube an eine überirdische macht unter die kategorie von „psychischen bewältigungsstrategien“ gestörter neuronaler prozesse/u.a. bei traumata—deshalb ist es viel wichtiger die systembedingten traumata zu reduzieren und da waren die 68er bewegungen mit arbeitszeitreduzierung/arbeitsschutz/ehe für alle/queer-/gender-/FKK-bewegungen usw. schon auf dem richtigen weg, den man aber jetzt mit allen mitteln/pandemien wieder rückgängig machen will

  6. man hat einfach die alljährlichen grippetoten zum maßstab der gesellschaftlichen solidarität erhoben, nach dem motto: wer nicht bereit ist jeden grippetod zu vermeiden ist ein bösartiger egoist und muss bestraft werden, das ist einmalig in der menschheitsgeschichte und kann nur durch eine allgemeine degeneration der gehirnleistung erklärt werden oder durch eine mentale kontrolle der menschheit, wenn die justiz diesen umstand nicht anprangert ist sie selbst von dieser manipulation betroffen—vielleicht geht es garnicht um die genetische veranlagung um an corona zu erkranken sondern um den bevölkerungsteil der noch immun gegenüber „mind control“ ist

  7. Mal wieder ein Blick zum Infosperber aus dem Nachbarland:

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/271020-Auslastung-auf-Intensivstationen-noch-wie-im-Juni

    Eine ziemlich sehr im Unklaren bleibende Darstellung.

    „Auf dieser SRF-Grafik ist ersichtlich, dass auf Intensivstationen gegenwärtig etwas mehr Patienten liegen wie noch im Juni (ganze violette Fläche).“

    Nein. Aus dieser dunkelvioletten Fläche ist klar erkennbar, dass die Belegung innerhalb der völlig normalen Fluktuation liegt. Das als „etwas mehr“ zu bezeichnen ist Augenwischerei. Der „Sperber“ versucht sich immer wieder bei der Corona-Hysterikern anzubiedern. Und das wird dann von Kommentatoren mit PR-Hintergrund gleich aufgegriffen und verstärkt.

    Sehr interessant finden ich den Kommentar von „Urs Dietschi“. Besser kann man garnicht die Agenda der Corona-Hysteriker demonstrieren:
    _ es ist immer alles schlimm
    _ wer kritisiert ist unverantwortlich
    _ wir müssen immer vom Schlimmsten ausgehen
    _ Test-Positive wären Infizierte, Angesteckte, Ansteckende, Kranke
    _ Test-Positive müssten in Quarantäne geschickt werden und dann könnte Ruckzuck eine Intensivstation komplett ausfallen

    Ich würde mein rechtes Bein darauf verwetten: dieser „Dietschi“ ist ein geschulter PR-Agent. „Kühne“ und „Stadler“ ebenso. Der PR-Druck wird erhöht. Das Offensichtliche muss mit immer stärkerer Macht in Abrede gestellt werden. Das Letzte Gefecht?

  8. Bei BittelTV wichtiges zum Thema zur unleugenbaren Schädlichkeit von „Alltags-Masken“, Arbeitsschutzvorschriften, Körperverletzung, Haftung von Arbeitgebern, Ärzten, vielleicht auch Lehrer, Möglichkeiten der Gegenwehr, …

    () https://youtu.be/FPL65fTvbNk

    „Expertenteam präsentiert erdrückende mögliche Gesundheitsgefahren durch Masken“

    sehr lang aber fast durchgängig äußerst spannend und informativ.

  9. Es beginnt zu krachen. Hier ein paar Highlights aus Hessen:

    https://www.corodok.de/uniformen-respekt/

    Die Zügel werden sol lange angezogen, bis die Pferde erwartungsgemäß scheu werden – und dann kann man richtig losknüppeln.

    „Querdenken“ ist friedlich. Da wird man uns jetzt eben die Schuld an durchdrehenden Jugendlichen geben.

  10. Sobald den Verbrechern ein offensichtlicher Missklang in ihrer Pseudo-Argumentationskette bekannt wird, wird nach belieben und ganz offen manipuliert.

    Nun dürfen die Krankenhäuser nur noch Intensivplätze melden, wenn dazu jeweils 5 Pfleger zur Verfügung stehen. Die Folge: die Zahl der vorhandenen und – damit auch der freien! – Intensivbetten nimmt ab. Durch entsprechende Darstellung kann man nun vorgaukeln, die Intensivplätze-Belegung nähme durch Corona zu. Ergebnis eines rein administratorischen Aktes der uns (bzw. der gutgläubigen Mehrheit) dann als Folge eines gefährlichen Virus verkauft wird.

    Siehe Querdenken-203, Stefan Homburg, sowie die Darstellung beim Intensivregister:

    https://www.intensivregister.de/#/intensivregister

    dort auf „Zeitreihen“ klicken. 3. Grafik von oben, Grafik c

    Man sieht, dass nun die Anzahl freier Betten abnimmt.

    Die Grafik b ist völlig fehlleitend, denn in Grafik d sieht man ganz klar, dass die „Covid-19-Fälle“ nicht zusätzlich in die Intensivstationen kommen sondern schon vorher dort waren.

    (Dass die vorhandene Pflegschaft unverschämt ausgebeutet wird und völlig unterbesetzt ist, und dass daran nicht einmal in 6 Monaten Corona-Hysterie etwas geändert worden ist, steht auf einem ganz anderen Blatt)


    Wird auf jeden Fall noch in einem Artikel thematisiert.
    Herzlich, Ped

    1. Wieder mal ein Blick in DIVI-Intensivregister bestätigt das Lügen-Regime immer weiter:

      _ die Anzahl der freien Betten nimmt administrativ bedingt ab. Damit können die Hysteriker von einer Corona-bedingten Abnahme der freien Intensivplätze reden und schreiben – ohne direkt zu Lügen

      _ an der Anzahl der belegten Betten ändert sich aber NICHTS! (Da ist seit konstanter Erfassung eine wohl meldebedingte, regelmäßige Auf- und Ab-Schwankung zu sehen zwischen ca. 20.500 und 21.500 Betten – mehr nicht) Das wird aber totgeschwiegen, und die Wenigsten schauen sich das direkt an.

      _ das einzig was steigt ist die Anzahl der schon auf der Intensivstation liegenden, dort Positiv getesteten Kranken. Da aber die Absolutzahl nicht zunimmt, müssen das doch wohl offensichtlich Kranke sein, die aus ANDEREN Gründen auf der Intensivstation gelandet sind. Die Positiv-Testung kommt nur hinzu – und sagt nichts über den Grund der Intensivbehandlung aus da der Test keine Diagnose ist!

      Wir werden so verarscht!

  11. nur noch 50ig % der amerikaner sind für den erhalt der demokratie, die andere hälfte will nationalsozialismus, wenn trump gewinnt wird die demokratie schrittweise abgeschafft und wenn biden gewinnt gibt es einen bürgerkrieg, beides läuft im endeffekt aufs gleiche hinaus das endziel ist die totale versklavung der weltbevölkerung—die selbstversorger/prepper könnten mit dem geringsten schaden davonkommen


    Bitte als Ihre Meinung kennzeichnen. Dass es sich um eine Meinungsäußerung und nicht die Verkündung bewiesener Sachverhalte handelt, nehme ich zumindest an.
    Grüße, Ped

    1. auf jeden fall hat man es geschafft, die amerikaner massiv zu spalten, und hat damit einen geschlossenen widerstand gegen eine versklavung verhindert, ein potentieller restwiderstand wird durch die corona-ausgangssperre unterbunden, dann haben die weltweiten ausbeuter/slavers freie hand

      1. Wären Sie so freundlich und würden Ihre Argumentenkette, die zu Ihren Aussagen führt, etwas deutlicher darlegen? Ich habe sonst große Mühe, einen Sinn in Ihren Äußerungen zu erkennen.

    2. Andere Meinung:

      Biden gewinnt, und zwar egal ob das Volk so gewählt hat oder nicht – und das ist das Schlimmste was für die US-Amerikaner und die Welt geschehen kann. Die Marionetten-Spieler von Biden sowie China werden jetzt die Welt unter die volle Kontrolle stellen.

      Jetzt wird es so richtig scheiße …

  12. Hier mal ein Gedanke zu dem immer wieder aufploppenden Begriff „Triage“.

    Das ist so abstrus, wird aber als scheinvernünftige Diskussion dauernd wieder eingeführt.

    Aber machen wir uns mal alle klar: bevor es zu unmenschlichen Situationen wie „Triage“ kommt, kommt die Kreativität, kommt der volle Einsatz, kommt die Stille Reserve – das geht sehr lange so, und das nennt man auch Resilienz, Puffer, Elastizität, Backup, Aktivierung der Reserve, – und wenn das noch nicht hilft, dann kommt noch einmal eine weitere Stufe: das ist das Notprogramm, die Stufe der zeitweiligen Überlastung, des über sich hinaus Wachsens, der schier übermenschlichen Anstrengung, dem Einsatz über seine eigentlichen Grenzen hinaus –

    und ERST DANN, erst wenn wirklich nichts mehr geht, wenn alle Kapazitäten ausgeschöpft, die Kraftreserven verbraucht, das Personal durch langanhaltende, dauernde Überlastung geschwächt und reduziert ist – erst dann kommt so etwas wie „Triage“, also das bewusste Sterben-lassen von Menschen.

    Und da sind wir unendlich weit davon entfernt.

    Warum wird das also diskutiert? Warum werden alle Zwischenstufen übersprungen? Warum wird nicht aktuell vorgesorgt? Warum wurde nicht schon lange entsprechend vorgesorgt? Warum wird auf der einen Seite so getan, wie wenn wir im heißen Krieg ständen, aber auf der anderen Seite die Leistungen, die etwa zB schon immer in Feldlazaretten erbracht wurden, nicht veranschlagt, sondern bei allen Prognosen ein im Normalbetrieb weiterarbeitendes Gesundheitssystem vorausgesetzt?

    Wir wissen es alle leider allzu gut: weil es hier nicht um eine reale Situation geht sondern nur darum Angst und Panik zu schüren, angesichts völlig unkritischer Gegebenheiten.

    Nicht Covid-19 nimmt uns die Luft zum Atmen (wie es in den Botschaften über die erstickenden Erkrankten hysterisiert erzählt wird) sondern die Maske und die „Maßnehmen“ nehmen uns den Atem, rauben unsere Lebensenergie, erwürgen uns.

  13. Ein herzliches Hallo an alle Mitstreiter!
    Habe hier aus meiner geliebten und von mir nie verlassenen Heimatstadt zwei Augenöffner wohin die grausame Reise des Humankapitals in naher, sehr naher Zukunft geht.
    Auch wenn ich tief im Herzen und meinem Charakter ein Optimist bin, so muss auch ich der Realität Tribut zollen und mir eingestehen dass es um den „Menschen“ den ich bisher kannte, geschehen und für immer vorbei ist.
    Fast 90 Jahre nach dem der Mensch in den letzten barbarischen Krieg gelenkt ud getäuscht wurde, sind nun genau die gleichen Werkzeuge für genau das gleichen Ziel am Werk.
    Welche Werkzeuge und welches Ziel?
    Seht her:
    http://www.wiesbadenaktuell.de/nachrichten/verkehrsmeldungen/news-detail-view/article/die-maskenpflicht-fuer-grundschueler-kommt.html
    Erst kam diese kranke Nachricht.
    Dann kam was kommen musste:
    http://www.wiesbadenaktuell.de/nachrichten/verkehrsmeldungen/news-detail-view/article/bundeswehr-unterstuetzt-gesundheitsamt.html
    Habe hier vor meiner Wohnung ein Denkmal welches an den zweiten Weltkrieg erinnern soll, mit der so auch für die momentane Lage und Zeit trefflichen Aufschrift:
    „Menschlichkeit ist die letzte Zuflucht der Freiheit!“
    Mein persönlich größter Kampf den ich zu kämpfen auserkohren bin, ist die letzten Funken Menschlichkeit weingstens in mir weiterleben zu lassen.
    Natürlich gehe ich dabei langsam, ganz langsam daran zugrunde, aber irrgend wann fügt man sich seinem Karma.
    Wir Menschen, wir alle leiden unter unserem eigenem „Menschsein“!
    Einigen wenige kämpfen gegen diese Windmühlen dieses bizzaren Menschseins, doch die große Masse fügt sich allem was der Mensch hervorbringt.
    Höre ab und zu ein Rocklied einer ehemaligen jugoslawischen Rockband aus dem Jahre 1984, ja 1984! In dem es am Anfang heißt:
    „Wir werden doch nicht die verfluchte Generation sein an der die aller letzte große Razzia ausgeführt wird?!“
    Das war vor 36 Jahren! Manche Menschen haben die Gabe vieles aus der Gegenwart für die weite Zukunft vorherzusehen und was ich persönlich für den Menschen seit über eine halben Jahr vorhersehe, ist der Krieg zwischen Menschgebliebenen und den Psychopathe aus allen Gesellschaftsschichten. Bis zum wahrscheinlich sehr bitterem Ende für uns alle!
    Habe alle meine Kontakte in den letzten Tagen so weit beschränkt dass ich nur noch Kontakt zu Mitmenschen halte, die entweder das ganze durchschauen und auch versuchen Menschlichkeit zu leben oder zu den Wenigen bei den ich die Hoffnung habe dass sie in Zukunft an der großen letzten Razzia gegen ihres Gleichen nicht teilnehmen.
    Auch hier werde ich das Kommentieren sehr begrenzen denn diese Zahlendreherei, das sich im Kreis drehen über Pseudotatsachen ala Coronavirus ist leider so ausgeufert, dass es den eigentlich sehr guten Disskurs der leider hier nur noch selten geführt wird, zersört.
    LG an alle und viel Kraft und Erfolg beim unendlichen Kampf für die Menschlichkeit!!!

    1. in Frankreich wollen die schüler/lehrer nicht mehr in die klassenräume gehen/freiwillig zu hause bleiben—-vielleicht ist das die lösung: einfach den spieß umdrehen und den fake killervirus benutzen um sich vom staatlichen schulzwang zu befreien, denn wenn die regierung die schüler/lehrer trotzdem zwingt, sich in den schulen gegenseitig anzustecken/zu erkranken, fliegt der ganze schwindel auf.


      Auch dort steckt sich keiner an, auch nicht in den Schulen. Aber vielleicht meinten Sie das damit ja auch.
      Grüße, Ped

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