Episoden des Alltags — Zeugen des politischen Irrsinns zur Bewältigung einer Krise.


Ob es das Coronavirus gibt? Das ist nicht die entscheidende Frage. Die stellt sich vielmehr darin, wie wir zukünftig Herausforderungen lösen wollen. Etwa so, wie es von einer aktionistischen, hysterisierten, reglementierenden und auffällig repressiv werdenden Bundespolitik vorgegeben wird? Das immer detailliertere Vorschreiben, vor allem Unterbinden sozialer Kontakte, sowie die Entmündigung der Menschen bezüglich der Verantwortung für das eigene Leben führt zu unzähligen kleinen Katastrophen, zu Leid, Vereinsamung, Depression.


Die an der politischen Spitze dieses Staates stehenden Protagonisten hüten sich, auf die unzähligen kleinen und größeren Tragödien im Land aufmerksam zu machen. Warum das so ist, kann nur derjenige herausfinden, der zuvor überhaupt erst in wirklicher Empathie wahrgenommen hat, was derzeit an sozialen Verschiebungen und Brüchen stattfindet. Die Menschen werden zunehmend in ein Dilemma nach dem anderen getrieben, in für sie unauflösbare Konflikte, was neue Konflikte hervorruft. Das kann sich in dramatischen Geschehnissen aber auch in stillem Leid äußern — und das möchte der Autor in eher kleinen Geschichten sichtbar machen.

Die Feuerwehr — dein Freund und Helfer

Aber nur, wenn die Abstandsregeln eingehalten werden können.

Die Freiwillige Feuerwehr schlägt sich die Nächte und Wochenenden um die Ohren, um verünglückten Menschen, unter anderem auf den Bundesautobahnen Hilfe zu leisten. Es wird gelöscht, geborgen, erste Hilfe geleistet, getröstet und versorgt. Das sind Menschen, die sich dem Helfen als Passion verschrieben haben. Sie retten Verunglückte ohne Ansehen der Person, ohne Feststellung einer Schuld, ohne moralische Einordnung des Opfers. Sie helfen Menschen als Menschen.

Was wir da sehen, ist eine klare Sachlage und ein ebenso klar ersichtlicher Auftrag. Politisch Handelnde, welche ihre Macht ausnutzen, um das Leben der Menschen — „zu deren Schutz“ — zu reglementieren, gelingt es ohne Weiteres, dies aufzuweichen und so „Kollateralschäden“ zu verursachen; bis hin zum Tod von Menschen. Die verantwortlichen „Corona-Manager“ reden Tag für Tag vom „gefährlichen Virus“ und den (angeblich!) MIT Corona Verstorbenen. Sie schreien einen Sinn des Maskentragens herbei und schleifen die demokratischen Grundfesten dieses Landes. Von dem Leid, das durch die von ihnen selbst angeordneten Maßnahmen ausgeht, reden sie nicht.

Tatort Bundesautobahn A4 in der Nähe von Dresden; ein Abschnitt in bergigem Gelände mit wechselnden Wetterverhältnissen und permanent hohem Verkehrsaufkommen. Diese Kombination hat entsprechend viele Unfälle zur Folge. Feuerwehren mehrerer Standorte werden Ende Oktober des Jahres zu einem Einsatz gerufen. Dabei hat sich auch ein PKW überschlagen. Der Fahrer ist im Fahrzeug eingeklemmt, die Schwere seiner Verletzungen nicht ersichtlich. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, dass in solch einem Szenario von Lebensgefahr für das Opfer ausgegangen werden muss.

In diesem Falle ist schnelles und professionelles Handeln gefordert, bei dem die Feuerwehrleute zwingend im Team arbeiten müssen. Dass bei solchen Einsätzen mehrere Feuerwehren aus verschiedenen Standorten gemeinsam handeln, ist sozusagen Tagesgeschäft. Man kennt sich und harmoniert auch in kritischen Situationen, bei denen es auf jede Sekunde und trotzdem überlegtes Handeln ankommt.

Um das Opfer zu bergen, ist in vielen Fällen der Einsatz von Spreizzangen (Rettungsspreizern) erforderlich. Je nach Situation stehen dem Bediener dieses etwa 20 Kilogramm schweren hydraulischen Geräts ein oder mehrere Kollegen zur Seite, um das Fahrzeug und das Opfer zu sichern (1). Im speziellen Fall war es ein Dreier-Team. Feuerwehrleute in Montur haben — wohl eher weniger wegen „dem gefährlichen Virus“ — Helme mit Visieren auf dem Kopf. Diese Anmerkung erscheint mir wichtig, um die Absurdität des nun Beschriebenen noch deutlicher zu machen.

Denn es kam es zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung, weil der Wehrleiter des einen Teams dem Anderen allen Ernstes abverlangte, dass die Helfenden einen Mindestabstand von 1,50 Meter einhalten sollten — „wegen Corona“. (a1)

So etwas geschieht, wenn Menschen permanent in Angst getrieben werden. Sie werden irrational.

Letztlich blieben Scherben. Der Wehrleiter des anderen Teams widersetzte sich dem Ansinnen. Denn dieser hatte eben keine Angst und konnte daher rational denken. Unabhängig von einer möglichen Gefahr durch ein Virus war er in der Lage, Verhältnismäßigkeiten abzuschätzen und Prioritäten zu setzen. Die Rettung des Opfers hatte Vorrang vor der geschätzten Gefahr von 0,0000001 Prozent, sich in freiem Gelände einen solchen Erreger einzufangen, an dem man dann auch noch selbst oder andere erkranken könnten. Man trennte sich in gespannter Atmosphäre.

Was interessiert den regierungsseitig geadelten „Gesundheitsexperten“, Herrn Doktor Lauterbach schon dieser Alltag? Der Mann — gefangen im Wahn, ein Virus niederzuringen — kann sich mit solchen Kleinigkeiten natürlich nicht abgeben. Er denkt in größeren Dimensionen — dabei allerdings mitnichten komplex (2,a2). Aber wäre seinen „Empfehlungen“ gefolgt worden, hätte das Unfallopfer auf der Bundesautobahn möglicherweise die Nacht nicht überlebt.

So weit diese Alltagsgeschichte aus Coronazeiten und ich wiederhole etwas abgewandelt die eingangs gestellte Frage:

Wollen wir zukünftig tatsächlich so leben? Und wenn nicht: Wie wollen wir also zukünftig unser Zusammenleben gestalten?

Die Antwort auf diese Frage liegt zuallererst bei jedem selbst und muss auch zu allererst sein eigenes Handeln bestimmen.

Bitte, liebe Leser, bleiben Sie achtsam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Die Informationen habe ich aus einer Quelle, die persönlich vor Ort im Einsatz war.

(a2) Wohl gemerkt nicht als Beleidigung verstanden zu wissen, meine ich inzwischen, dass Karl Lauterbach an einer schweren psychischen Störung leidet. Das ist bedauerlich aber viel schlimmer ist, dass diesem Mann seit Monaten bereitwillig ein Podium geboten wird, auf dem er seine Panikmache verbreiten kann. Dahinter muss ich Vorsatz erkennen.

(1) 20.07.2020; Feuerwehrmagazin; Olaf Preuschoff; Rettungsspreizer: Vielseitig in der Anwendung; https://www.feuerwehrmagazin.de/wissen/rettungsspreizer-vielseitig-in-der-anwendung-53988

(2) 23.11.2020; Jouwatch; Will Karl Lauterbach unser Immunsystem schwächen?; https://www.journalistenwatch.com/2020/11/23/will-karl-lauterbach/

(Titelbild) Feuerwehr, Autobahn; Autor: Markus Roider (Pixabay); 25.11.2019; https://pixabay.com/de/photos/feuerwehr-autobahn-unfall-4653987/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

67 Gedanken zu „Wie wollen wir zukünftig leben?“
  1. Die wichtigste aller Fragen!
    Gerne sammle ich die Antworten dazu, auch im sie in eine konkretere Zielsetzung der QD-Bewegung einfliessen zu lassen.

  2. Die verantwortlichen “Corona-Manager” reden Tag für Tag vom “gefährlichen Virus” und den (angeblich!) MIT Corona Verstorbenen.

    Meinen Sie hier tatsächlich »mit Corona«, nicht »an Corona«, Ped?
    Denn das wäre ja schon eine Hinwendung zum weniger dramatischen, die ich so eher nicht erkennen kann.
    Gerade momentan werden ja Intensivpatienten, die angeblich »an Corona« leiden, vorgeführt ohne Ende. Fehlt nur noch die Liveschaltung von der Beatmungsstation in die tagesschau…

    1. Fehlt die Liveschalte tatsächlich? War nicht Steinmeier schon vor Monaten in sorgenfaltenvollem, maskierten Gespräch mit Ärzten – wo er nach vermeintlichem Drehende sofort seine ihm offensichtlich unangenehme Maske jemandem in die Hand drücken musste …

      Wenn es nicht so traurig wäre – es wäre zum Schießen 😉

      Mein Tipp: aufhören Würgsender gucken. Tagesschau und heutemitwetter versauen den Tag.

      1. @Albrecht Storz
        ich schaue schon seit Jahrzehnten kein Fernsehen mehr, und die Tagesschau nur zwangsweise dann, wenn ich bei Verwandten zu Besuch bin und man dies dort eben gemeinsam tut. Kommt zum Glück nur etwa einmal im Jahr vor.
        Kann von mir sagen, nicht ein einziges »Bild aus Bergamo« gesehen zu haben.
        Und ich meinte mit der Live-Schalte halt so quasi: »Dies ist Heinz A., 81. Röchelt er noch? Er röchelt noch. Sein Nachbar hatte leider nicht so viel Glück. Hier sehen Sie Horst W. 92, soeben qualvoll gestorben an Covid-19«…

  3. Nein, natürlich möchte ich zukünftig nicht so leben.
    Immerhin gab es noch diesen einen Feuerwehrmann mit Verstand. Stellen Sie sich vor, es wäre keiner da gewesen…

    Ich für meinen Fall würde auch heute noch jederzeit Erste Hilfe leisten, Herzmassage machen und beatmen. Nicht, daß das nicht manchmal eklig sein kann, aber vor Sars-Cov-2 habe ich da nun wirklich am wenigstens Angst.

    Und überhaupt mache ich eigentlich alles wie immer, auch zum (übermäßigen) Abstandhalten beispielsweise muß man mich erst auffordern.

    Bloß nicht klein beigeben!

  4. An „Jana aus Kassel“

    ich wende mich hier im Internet, bzw. auf dieser Seite, an Sie in der Hoffnung und falls Sie darauf aufmerksam werden. Vielleicht weist Sie ja eine Bekannter, ein Freund, Familienmitglied auf diesen Text hin.

    Bitte, vergessen Sie nicht dieses Arschloch, das Sie bei Ihrem Auftritt vor vielen Menschen dumm angemacht hat. Denn vergessen, verdrängen, heißt: nicht verarbeiten. Sie haben nichts Schlimmes getan. Aber dieser, ich sage mal etwas versöhnlicher, Idiot, hat etwas Gemeines getan, etwas Primitives, Dummes, Erbärmliches: er hat Ihre Verwundbarkeit ausgenutzt um sich selbst toll zu fühlen, um sich selbst, eingebildet, zu überhöhen.

    Ich erinnere mich selbst an meine erste (und einzige Rede) vor einem größeren Kreis von Menschen in einem Gemeindehaus, die in stoischer Erstarrung mein Stottern und Stammeln einige Zeit über sich ergehen lassen mussten. Ich sage damit nicht, dass Sie ein schlechtes Bild gemacht hätten wie ich wahrscheinlich damals, sondern ich sage damit, dass ich in einem Zustand war und vermute, Sie vielleicht auch, in dem ich von jedem Windhauch umgeweht worden wäre. Ihre Reaktion auf diesen Affront dieses Affen war einfach nur verständlich und normal für diese Situation.

    Bitte lassen Sie sich nicht von solchen erbärmlichen Figuren, die in unserer Gesellschaft leider allzu verbreitet sind, Speichellecker, Bücklinge, armselige Würstchen, erbärmliche Anhängsel von Institutionen und Ideologien, beirren. Gerade dann erst recht. Aber wie gesagt, meine Empfehlung: nicht verdrängen: verarbeiten!

    Es ist toll, wenn Sie sich für Ihre und unsere Freiheit einsetzen. Es ist toll, wenn Sie Ihre Stimme erheben. Es ist toll wenn Sie Ihre Empfindungen laut aussprechen. Und KEIN MENSCH HAT DAS RECHT, IHNEN IHRE EMPFINDUNGEN ABZUSPRECHEN, oder Sie dafür anzugreifen oder zu beleidigen. Leider ist diese Welt so, dass man mit solcher Ungerechtigkeit und solchen widerwärtigen Personen immer und überall rechnen muss.

    Lassen Sie sich davon nicht unterkriegen!

    Herzlichst
    Ihr Albrecht Storz

    Lieber Ped, ich hoffe diese „Rede“ an Jana hat Platz auf Ihrer Seite.

    siehe https://www.anti-spiegel.ru/2020/jana-aus-kassel-und-der-sophie-scholl-vergleich-eine-inszenierung-von-provokateuren/

    1. Lieber Albrecht,

      nachdem ich Ihren Kommentar und den Anti-Spiegel-Artikel gelesen hatte, habe ich mich gefragt, ob Sie den Anti-Spiegel-Artikel auch gelesen haben. Dort steht nämlich folgendes:

      „Für einen Journalisten taucht dann sofort eine Frage auf: Wenn der Mann ein Provokateur war, war dann vielleicht die ganze Aktion eine Provokation? Auch dafür gibt es nämlich Hinweise, die sogar im Spiegel gezeigt (aber nicht thematisiert) werden, denn praktischer weise gibt es ein Video von dem Vorfall, das ihn in guter Qualität zeigt… …Wichtig ist aber nicht das Video, sondern der Twitter-Account, auf dem es veröffentlicht wurde. Wer sich dessen Tweets und Re-Tweets anschaut, der merkt schnell, dass es sich bei dem User nicht um einen „Querdenker“ handelt…“

      Weshalb sind Sie trotzdem davon überzeugt, dass diese „Jana aus Kassel“ nicht ein Teil dieser möglichen Inszenierung war, die offenbar das Ziel hatte, die Querdenken-Bewegung zu diskreditieren?

      Dass der Spiegel da mit einem verleumderischen Artikel groß einsteigt, ist m.E. ein deutliches Indiz dafür, dass es sich hier um eine sorgfältig geplante Aktion handelt. Da passt es doch ins Bild, dass auch „Jana aus Kassel“ ein Teil dieser Aktion war.

      Vielleicht bin ich ja zu misstrauisch und der falsche „Ordner“ hat nur auf eine günstige Gelegenheit gewartet, bis einer der Redner was Dummes sagt, um dann zuzuschlagen. Aber das halte ich doch eher für unwahrscheinlich.

    2. Im Übrigen frage ich mich, was daran so schlimm sein soll, wenn sich ein „Querdenker“ oder einfach ein Bürger, ein Mensch, der mit der Politik seines Landes nicht einverstanden ist und dagegen demonstriert oder auf andere Weise Widerstand leistet, sich in der Tradition von Sophie Scholl sieht.

      Dabei kommt es doch nicht darauf an, ob man genau so viel gelitten hat oder die Gefahr, der man sich bei der Teilnahme an einer heutigen Demonstration aussetzt, genau so groß ist wie die, der Sophie Scholl während ihres Kampfes gegen das System ausgesetzt war.

      Worum es geht, ist die innere Haltung (die man entweder hat oder nicht hat), Unrecht einfach hinzunehmen und sich damit zu arrangieren oder dagegen aufzustehen und Widerstand zu leisten. Sophie Scholl hatte diese Haltung und Querdenker haben diese Haltung auch.

      Dass Sophie Scholl, um Widerstand zu leisten, ihr Leben aufs Spiel setzten musste, was heute kein Demonstrant mehr muss, und deshalb sehr viel mehr Mut brauchte, als jeder Querdenker heute, wird dabei ja nicht in Frage gestellt.

      1. Herr leo, ich kenne die „Jana aus Kassel“ nicht. Aber da sie am Anfang ihrer Rede gesagt hat, dass sie seit Wochen aktiv ist, und da sie ja wohl damit rechnen musste, dass da im Publikum Menschen stehen, die das wissen, gehe ich davon aus, dass Jana da aus echtem Bedürfnis stand. Wissen kann ich es freilich nicht.

        Aber, und das ist für mich das entscheidende: wenn sich Jana wie Sophie Scholl FÜHLTE, so kann das ihr NIEMAND ABSPRECHEN! Denn man kann Menschen nicht ihre Gefühle absprechen. ich spreche Ihnen auch nicht ab, dass das Ganze sich für Sie vielleicht komisch anfühlt, Aber was soll das? Was haben Sie Sophie Scholl mehr für sich gepachtet als es Jana hat?

        Tut mir leid, aber ich finde Ihren Standpunkt chauvinistisch, arrogant, besserwisserisch, und gegenüber Jana verletzend.

        1. @Albrecht Storz

          Ich bitte Sie, warum denn so böse?

          „chauvinistisch, arrogant, besserwisserisch“ ???

          Ich hatte mein Misstrauen doch immerhin auch relativiert, weil ich es eben auch nicht genau weiß (siehe oben):

          „Vielleicht bin ich ja zu misstrauisch und der falsche “Ordner” hat nur auf eine günstige Gelegenheit gewartet, bis einer der Redner was Dummes sagt, um dann zuzuschlagen. Aber das halte ich doch eher für unwahrscheinlich.“

          Die Äußerung eines Zweifels muss doch immerhin erlaubt sein, oder wollen Sie die gleichen Methoden anwenden, wie die Leute die wir hier kritisieren?

          1. „oder wollen Sie die gleichen Methoden anwenden, wie die Leute die wir hier kritisieren?“

            Nein. Wie könnte ich? Deren Methoden basieren fast alle darauf, dass sie den Mainstream und die Politik im Rücken haben. Habe ich nicht.

            Ich stelle fest, dass Pseudoantifaschisten eine gesellschaftliche Stimmung verbreiten: „wer Nazi, wer Faschist, wer gefährlich „rechts“ ist, bestimmen wir und sonst niemand!“ „Und wer sich auf Faschismus, Holocaust und Widerstand im Nazi-Reich beziehen darf, bestimmen auch wir!“ „Und alle, denen wir nicht die Erlaubnis gegeben haben und trotzdem irgendwas mit „Nazi, Ermächtigung, faschistische Methoden“ in den Mund zu nehmen, sind Nazi-Verharmloser, Faschismus-Verharmloser, ja nachgerade Holocaustleugner-Anschlussfähig!“

            Und ja, wenn ich solche Tendenzen bei irgend jemandem wahrnehme, könnte ich geradezu kotzen. Welches Recht nehmen Sie sich raus, solche Sätze gegen diese solcherart schon verleumdete Jana zu formulieren:

            „Da passt es doch ins Bild, dass auch “Jana aus Kassel” ein Teil dieser Aktion war.“

            Aber falls ich Ihrer Meinung nach überreagiert habe bitte ich dennoch um Entschuldigung. Ich will ja nicht behaupten, dass ich nicht dazu neigen würde.


            Ihre beiden letzten Sätze waren wichtig, Albrecht.
            Und Menschen lassen sich missbrauchen, es ist legitim, den Gedanken auch zu „Jana aus Kassel“ anzustellen. Ungeachtet der Tatsache, ob uns das nun wirklich weiterbringt.
            Herzlich, Ped

          2. @Albrecht Storz

            Ich hatte doch nur den Verdacht geäussert, den auch Thomas Röper in seinem Anti-Spiegel-Artikel thematisiert hat, weil man diese Möglichkeit nicht ausschließen kann, wie Sie ja auch selbst zugeben. Ist Thomas Röper deswegen in ihren Augen auch chauvinistisch, arrogant und besserwisserisch ???

            Sie wollen offenbar keine Antithese zulassen. Das ist präzise das, was die z.Zt. aufstrebende Diktatur macht. Ohne These, Antithese, Synthese gibt es keine zivilisierte Diskussion und keine demokratischen Verhältnisse.

            Gehen Sie bitte in sich und denken mal in aller Ruhe darüber nach.

      2. Herr leo, das habe ich nicht gelesen gehabt „Im Übrigen frage ich mich, was daran so schlimm sein soll, wenn sich ein “Querdenker” oder einfach ein Bürger, ein Mensch, der mit der Politik seines Landes nicht einverstanden ist und dagegen demonstriert oder auf andere Weise Widerstand leistet, sich in der Tradition von Sophie Scholl sieht.“ und Sie leider völlig in den falschen Hals bekommen. Denn genau das ist auch mein Standpunkt. Deshalb bitte ich hiermit um Entschuldigung wegen meinen Ausfalls. Obwohl ich dennoch der Meinung bin, dass man der „Jana aus Kassel“ nichts übles unterstellen muss. Schon auch aus dem Grund, weil nicht diese Jana das Problem ist, sondern dieser „Ordner“ mit seiner üblen Show.

        1. „Obwohl ich dennoch der Meinung bin, dass man der “Jana aus Kassel” nichts übles unterstellen muss.“

          Natürlich muss man das nicht, aber es ist auch nicht abwegig oder bösartig, wenn man das zumindest in Betracht zieht.

          Die Alternative wäre ja gewesen, wie ich es in meiner Ersten Antwort auf Ihren Kommentar bereits angerissen hatte, dass dieser „Ordner“ sich unter die Demonstranten gemischt hat und auf gut Glück darauf gewartet hat, dass ein Redner irgend etwas sagt, was er zur Inszenierung seines dreckigen Spiels benutzen konnte.

          Ich halte das deshalb für eher unwahrscheinlich, weil der Spiegel da involviert ist. Den Spiegel kann man wohl durchaus als professionelle Propagandaschleuder sehen, und nach meiner Erfahrung überlassen Profis, wenn sie so etwas inszenieren, nichts dem Zufall. Da ist eigentlich immer alles bis ins letzte Detail durchgeplant, inklusive der beteiligten Akteure.

          Letztlich wissen wir aber nicht, ob Jana dem Komplott angehörte oder nicht, weshalb ich meine Aussage auch relativiert hatte, übrigens genau so wie Thomas Röper.

          Was die Akteure der „Neuen Diktatur“ unter Anderem betreiben, ist die Spaltung der Gesellschaft. Das sollten wir nicht zulassen!

          Ihre Entschuldigung nehme ich gerne an.

          Beste Grüße

        2. “Im Übrigen frage ich mich, was daran so schlimm sein soll, wenn sich ein “Querdenker” oder einfach ein Bürger, ein Mensch, der mit der Politik seines Landes nicht einverstanden ist und dagegen demonstriert oder auf andere Weise Widerstand leistet, sich in der Tradition von Sophie Scholl sieht.”

          Bei genauerer Betrachtung würde ich hier sogar noch weiter gehen:

          Sich als jemand, der Widerstand gegen Unterdrückung und Unrecht leistet, in der Tradition von Sophie Scholl zu sehen, ist kein Anti-Semitismus sondern Pro-Semitismus. Schließlich drückt man mit der Äußerung, sich in dieser Tradition zu sehen, seinen Respekt vor den Taten Sophie Scholls aus und erkennt sie als Vorbild an.

          Es ist ein Zeichen der Verehrung und der Achtung der Person Sophie Scholls. Was bitte kann daran schlecht oder gar antisemitisch sein?

          1. Ich kann nur immer wieder auf diesen Irrsinn hinweisen:

            Es sind immer dieselben, die ständig „Nazi, Nazi“ schreien, die in jeder Ecke Faschismus und Antisemitismus entdecken, die gefühlt die Gesellschaft ständig nach „extremrechts“ abrutschen sehen – die zugleich jeden anderen, der sich auf Faschismusabwehr, Widerstand, „Wehret den Anfängen!“ bezieht der Faschismusverhamlosung und bald vielleicht auch noch der „Holocaust-Verharmlosung“ schuldig sprechen.

            Das Muster ist erschreckend einfach: es gibt eine handvoll von sich als legitime Erben des Antifaschismus generierenden „Linken“. Diese sehr überschaubare Gruppe, die sich in Redaktionsstuben installiert haben, aber auch Blogs betreiben oder in sogenannten „Antifa“-Strukturen prominent aktiv sind, sicherlich auch ihre Aktivitäten bei Wikipedia entfalten, undsoweiter. sind überall als Torwächter unterwegs und bestimmen kraft ihrer Selbetermächtigung, wer Nazi ist, wer nicht, wer zurecht „Nazis raus“ schreien darf und wer kein Recht dazu hat, irgendwo Faschismus oder Nazitum entdeckt zu haben.

            Das „Alerta, alerta Antifascista“ aus Italien 1920 bei jeder Demo, egal gegen Freihandelsabkommen, AfD oder gegen Querdenken zu schreien ist dann keine Faschismusverharmlosung – aber die Schilderung der Empfindungen eines jungen Menschen, der über aktuelle lawinenartig anwachsende Negativentwicklungen in der Politik schockiert ist und daher einen Bezug zu Sophie Scholl empfindet, ist für diese „Gralshüter des Antifaschismus“ fast schon strafbare Holocaustverleugnung – für diese Torwächter des einzig wahren, richtigen, antifaschistischen Denkens.

            Diese Leute, die bei jedem für sie naziverdächtig riechenden Pups aus allen Löchern gekrochen kommen, bei Telepolis, Indymedia sowieso, Beauftrage der Bundesregierung, aus „linken“ Stiftungen, in den „linken“ Blogs, aus sich als irgendwie „links“ generierende Parteien wie Grüne und Linke, die junge Menschen als Zielgruppen haben und generell überall, wo Alarmismus und „gegenrechts“ über allem steht, auch über Vernunft, auch über Demokratie, auch über Versöhnen, auch über Gemeinschaft und Solidarität, auch über Toleranz, auch über Menschlichkeit, diese Leute, diese Torwächter, sind meines Erachtens zu sehr großen Teilen installiert oder sind unwissend willige Helfer des Machtsystemerhalts. Denn was sie bewirken ist durchweg, Spaltung, Schwächung, Zersetzung, Ausbremsen jeder solidarischen Selbstermächtigung. Sei es Friedensbewegung, sei es Antiglobalisierungsbewegung, sei es Protest gegen Turbokapitalismus und Finanzdiktatur – alles wird von diesen Vorbetern des „einzig richtigen Antifaschismus“ niedergemäht.

            Und deshalb, weil ich das alles sehr genau mitbekomme, weil ich starke Bezüge zu solchen Kreisen habe, und weil ich selbst mich seit meiner Jugend als Antifaschist sehe und betätige – und heute als „Nazi“ beschimpft werde von Kindern, die noch nicht auf der Welt waren als ich auf Demos schon Polizeiknüppel bis zum Verdacht auf Schädelfraktur zu spüren bekommen habe, bin ich da sehr Überempfindliche.

          2. Egal ob man sich das Treiben der Antifa ansieht oder das der Oligarchen, wo die großen Räder gedreht werden, und sich dabei fragt, wie und warum das, was da geschieht, überhaupt möglich war und ist, landet man immer wieder bei der selben Erkenntnis:

            „Wer die Medien kontrolliert, bestimmt das Denken und das Handeln der Menschen.“

            Inzwischen haben wir gelernt, dass das für die gesamte Menschheit gilt und auch wie dick die Bretter sind, die man mit Hilfe der Medien bohren kann. Da hat manch einer gestaunt und kann es so recht noch immer nicht fassen. Irgendwie wussten wir schon, dass die Medien wichtig sind. Aber erst jetzt haben wir wohl vollumfänglich verstanden, welche Machtfülle mit der Kontrolle der Medien verbunden ist. Das wird auch dadurch deutlich, weil leicht einzusehen ist, dass dieses Corona-Schmierentheater mit pluralistischen Medien gar nicht möglich gewesen wäre.

            Rational betrachtet muss eines unserer ersten Ziele demnach sein, den Oligarchen, dem Deep State, oder wie man sonst diese dunklen Kräfte nennen will, diese Medienmacht zu entreißen! Das ist das wichtigste überhaupt.

            Das war m.E. auch Trumps großer Fehler, die Macht der Medien zu unterschätzen bzw. nicht genug getan zu haben, um denen die Medienmacht wegzunehmen, die sie in den USA und weltweit missbrauchen. Selbst wenn es bei der US-Wahl massiven Wahlbetrug gegeben hat, wofür es zahllose Hinweise und wohl auch Beweise gibt, dürfte es schwer werden, diesen Betrug gegen die Macht der Medien gerichtlich aufzuarbeiten. Noch ist da aber nichts entschieden und entgegen den Behauptungen des Mainstreams steht noch längst nicht fest, wer der nächste US-Präsident wird.

            https://www.journalistenwatch.com/2020/11/20/us-wahl-the/

            Das verrückte daran ist, dass die US-Wahl für uns hier in DE viel wichtiger ist, als die Wahl unserer eigenen Vasallen-Regierung.

          3. zu leo sagt:
            28. November 2020 um 18:49 Uhr

            Sie sagen es: die Medien sind der Schlüssel zu allem. Mit den Medien wird „Wahrheit“ erzeugt, werden Stimmungen kontrolliert, wird die Weltsicht der Menschen umgebildet, werden (noch) unwillige Politiker getrieben, wird durch Werbung Bedürfnisse erzeugt und wird der Konsumismus angetrieben, und der Konsumismus ist wieder der Schlüssel für die Abhängigkeit der Mehrheit vom System: es ist die sich in den Schwanz beißende Schlange: ich muss entfremdet und abhängig arbeiten – um überhaupt die Möglichkeit, entfremdet und abhängig arbeiten zu können zu finanzieren. (Auto, Klamotten, Regeneration, Auftanken für den nächsten Arbeitstag ,,, alles kostet scheinbar oder wirklich Geld, muss finanziert werden, dazu noch Prestige, den Schein waren … wer eine höhere Position anstrebt kann nicht mit dem Fiat Panda zur Arbeit fahren, es muss wenigstens schon ein SUV sein, … so funktioniert das alles. nicht können, sondern Image macht die Verdiensthöhe aus.)

            Wie kommen wir aus all dem wieder heraus? Und würde das die Mehrheit auch wollen, wenn sie das ganze durchblicken würde? Und da sind wir wieder beim Schlüssel: Medien!

            Die Medien haben genau die Aufgabe, solche Diskussionen zu verhindern, solche grundsätzlichen, zentralen den Lebenskern jedes Einzelnen betreffende Fragen NICHT zu stellen. Oder auch durch Geschwurbel und Blabla eine Nebeldecke über all das zu werfen.

  5. „… geschätzten Gefahr von 0,0000001 Prozent, sich in freiem Gelände einen solchen Erreger einzufangen, …“
    Und deshalb drangsaliert der Berliner „Senat“ die Bevölkerung in Berlin und zwingt diese auf allen Straßen und Plätzen, an denen Geschäfte anliegen, hinter die Stofftücher. Bäh! Der Senat von Berlin (oder muss es eher Der N.zi-Senat heißen?) kann mich mal kreuzweise!

  6. Ich habe vor vielen vielen Jahren die Schulungen zum betrieblichen Ersthelfer durchlaufen – damit ich im Falle eines Falles nicht zum Passagier sondern zum Fahrer mutiere – damals ganz klar – ‚Atemwege frei machen – Atemwege frei machen – wir können Ihn/Sie nicht mehr retten, wenn er beim Eintreffen von Sanitätern und Ärzten schon Hirntod ist‘ – heute soll man wegen der hochgefährlichen Ansteckung die Atemwege am besten verstopfen (Tuch übers Gesicht)
    Mal ganz ernsthaft – ohne zu berechnen wie groß irgendeine Wahrscheinlichkeit ist – WENN ich es schaffe das das Opfer noch atmet wenn die Ärzte eintreffen – haben wir beide eine Chance ( selbst wenn ich mich oder ich das Opfer -„infizieren“ sollte ) ohne das –> habe nur ich als Helfer eine Chance — und dann brauchen wir auch keine Helfer mehr
    Aber um zu diesem Einsatz zu kommen – meine Hochachtung vor dem Wehrführer der einfach hilft – und nicht in seiner Angst hilflos gefangen ist

  7. Was auf uns noch zukommen wird, kann man zB hier erahnen::

    „Um neu auftretende virale Erkrankungen schnell zu erkennen und mögliche Epidemien zu verhindern, suchen DZIF-Wissenschaftler an der Charité – Universitätsmedizin Berlin gezielt nach Viren im Tierreich. In einer aktuellen Studie entdeckten sie nun in Insekten hunderte neuer Viren aus über 20 Virusgattungen. “

    „„Jedes neue Virus, das wir finden, könnte eine bisher unerkannte Ursache von Erkrankungen sein, sowohl beim Menschen als auch bei Nutztieren“, erklärt Prof. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie am Campus Charité Mitte. Der Wissenschaftler hat sich im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) der gezielten Identifikation von Viren verschrieben. Sein Team hat unter anderem den internationalen Standard in der Diagnostik der MERS-Erkrankung gesetzt. Momentan widmet er sich der Erkennung seltener Virusdiagnosen durch neue Sequenziertechniken. „Je mehr Viren wir kennen und in unserer Datenbank speichern, umso leichter können wir die Ursache von neu auftretenden ungewöhnlichen Erkrankungen erkennen“, ist Drosten überzeugt.“

    Also: sobald irgendwo einem Augenarzt oder Podologen eine „neue Krankheit“ auffällt, wird Drosten schnellstens einen Virus dazu präsentieren können. Die Datenbank hat ja schon hunderte von Einträgen und es werden täglich mehr „neue Viren“.

    Wir machen uns auf das Jahrhundert der Virentest-Pandemien gefasst, jeden Tag eine neue.

    https://www.dzif.de/de/hunderte-neuer-viren-insekten-entdeckt

    Das klingt nach einer schrecklichen Drohung:

    „Im Rahmen der DZIF-Arbeitsgruppe „Virusnachweis und Pandemieprävention“ werden sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Charité auch in den kommenden Jahren weiter auf neu auftretende Viren vorbereiten.“

    https://www.dzif.de/de/erster-test-fuer-das-neuartige-coronavirus-china-ist-entwickelt

  8. https://uebermedien.de/54843/da-muss-vorher-etwas-zerbrochen-sein-die-interne-wdr-debatte-ueber-corona-berichte/
    Schönenborn: „Eng mit Fakten, breit mit Perspektiven“
    Im Telefonat mit Übermedien sagt der WDR-Fernsehdirektor heute, seine Devise sei: „Eng mit Fakten, breit mit Perspektiven. Genau diese Grenze zwischen Fakten und Meinung müssen wir immer wieder ausloten“, denn natürlich könne man keine Diskussion über Fakten führen: „Fakten sind Fakten, die stehen fest“. Es könne aber in jeder Live-Sendung passieren, „dass Leute etwas Falsches behaupten, dann muss man damit aber als Moderator oder Moderatorin auch richtig umgehen: Falsche Fakten muss man korrigieren, aber man kann sie nicht diskutieren. Das wäre kein Gewinn für das Publikum

    Wer aber beurteilt, wann Fakten falsche Fakten sind????????????

    Schönenbore:„eben weil wir als Journalisten kulturell offen sind, gut gebildet, viel reisen und die Welt zu kennen glauben

    Donnertag, 26.11.2020
    https://multipolar-magazin.de/artikel/im-dialog-mit-der-ard

    U.A.;
    Ein ARD-Vertreter beschrieb den Sender als „Fels in der Brandung“.

    Ein weiteres Argument aus dem Kreis der ARD-Verantwortlichen lautete, man könne es nicht „jedem Einzelnen überlassen, sich eine Meinung zu bilden, welcher Wissenschaftler recht hat“, damit „überfordere“ man das Publikum. Prägnanter könnte man das ganze Dilemma wohl kaum auf den Punkt bringen: Genau diese Sichtweise macht eine kontroverse Debatte von vornherein unmöglich. Wer denkt, das Publikum bedürfe der Anleitung, der wird keine vollkommen offene Diskussion anstreben, da er an deren Nutzen dann nicht glaubt

    Auf die Bemerkung einer ARD-Redakteurin, man suche in der Redaktion „nach der Wahrheit“, erwiderte Prof. Meyen, es sei zielführender einen Dialog zwischen den verschiedenen Sichtweisen zu ermöglichen.

    Die journalistischen Profis der ARD machten letztlich vor allem eines deutlich: Personen wie Wodarg oder Bhakdi haben auch weiterhin wenig Chancen auf Einbindung ins Programm, da sie „gegen den breiten wissenschaftlichen Konsens verstoßen“ würden.

    Als Nachtisch noch:

    https://corona-transition.org/causa-drosten-wird-gerichtsverfahren-uni-frankfurt-raumt-falschaussage-zur
    (Promotion ein.)

  9. Habe ich zwar schon hier Erstveröffentlicht, findet aber so weitere Verbreitung, was ich begrüße:

    https://tkp.at/2020/11/27/politik-und-virologen-geht-es-bei-corona-um-das-virus-statt-um-die-menschen/

    Prima Überschrift – nicht von mir sondern von Hr. Mayer

    RTL West Chef Jörg Zajonc kann selbst denken und sogar Vernünftiges öffentlich sagen – wo gibt es denn noch sowas:

    https://twitter.com/i/status/1332044485312831488

    Hoffe, das mit dem Link funktioniert –

    Mal was spaßiges:

    () https://youtu.be/lF_1Odh-4EQ

    „Double Mask for double protection“ 😉

  10. aktuelle Entwicklung zu Diss von Dr.osten

    https://corona-transition.org/causa-drosten-wird-gerichtsverfahren-uni-frankfurt-raumt-falschaussage-zur

    „Für Prof. Christian Drosten wird es eng: Der auf Wissenschaftsbetrug spezialisierte Wissenschaftler Dr. Markus Kühbacher hat auf Twitter bestätigt, dass die Causa Drosten nun die Gerichte beschäftigen wird. Vorausgegangen waren falsche Tatsachenbehauptungen seitens der Goethe Universität Frankfurt zum sogenannten Revisionsschein.“

    Schadenfreude und hämisches Grinsen kann ich mir nicht verkneifen. Dem Herrn Prof. Dr. wird das nicht nachhaltig schaden, insbesondere wirtschaftlich nicht – aber vielleicht muss man bald einfach seinen Wirrologen-Kopf nicht mehr sehen – was eine Gnade wäre.

  11. Wie wollen wir künftig leben?
    Wie wollen wir jetzt leben?
    Dazu gehört, die erbärmliche Strategie des „Geimpft“-Werdens gegen „Corona“, was – als Viurs – noch nicht einmal isoliert wurde, ein für alle Male zu stoppen und in die Tonne zu klopfen.
    In Sachsen erweisen sich das Technische Hilfswerk, der Arbeiter-Samariter-Bund (diese werden in der Veröffentlichung genannt) als willfährige Helfer/innen des Merkel-Corona-Regimes und der Sächsischen Landesregierung.
    Da ich nicht weiß, welche Vereine und Verbände in Deutschland von Gate.-Stiftung (ähm, Geldwaschanlage) Geld erhalten (haben), habe ich beschlossen, nie wieder je eine jegliche Spende an eine Organisation zu geben.
    Diese korrupten Organisationen, Verbände und Vereine müssen sang- und klanglos ersatzlos untergehen. Deren willfährige „Corona“-Impfzwang-Helfer/innen werden ebenfalls vors „Corona“-Tribunal zitiert. Dort müssen diese willigen und willfährigen Helfer/innen Rede und Antwort stehen.
    Link zu der Veröffentlichung in der Wochenzeitung „Blick“ :
    https://www.blick.de/sachsen/saechsische-corona-lmpfzentren-gehen-mitte-dezember-ans-netz-artikel11220904

  12. „Wie wir in Zukunft leben wollen?“
    Warum jetzt noch mit „einem Leben“ anfangen?!
    Bisher und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden und wollen 99,99% des Humankapitals nicht mit einem Leben anfangen! Warum auch? Sie haben doch ein erfüllendes Dasein als Lemminge in der Matrix.
    Jetzt lohnt sich das mit dem „Leben“ auch nicht mehr. Jetzt kommt das gelobte und sehr beruhigende Schweigegeld in Form eines alternativlosen Grundeinkommens und da sollen die Lemminge mit Selbserkenntnis, Selbstaufklärung, Verweigerung und dem sehr grausamen Kampf gegen ihre Herren und Programmiere aufnehmen, gerade jetzt wo alles so rein „desinfiziert“ werden soll?
    Hatte eben beim Gassigehen eigentlich einen sehr gute und respektvolle Disskusion mit einer Nachbarin über Selbstreflektion und den faschistoiden Coronaauflagen und kann jedem versichern dass die nächsten 1000 Jahre, die Jahre der totalen und freiwilligen Unterwerfung der 99,99% sein werden!!
    Selbst mein Bekannter der ein, sagen wir mal „Reichsbürger light“ ist, hat seinen persönlichen Kampf sich am Arbeitsplatz nicht der Maskepflicht zu ergeben verworfen, um auch weiterhin als Lohnsklave „bessergestellt“ als die Anderen zu sein. Ruck zuck wars das mit seinem Rückgrad, seine Kampf gegen die Diktatur, seinem „sich nicht programmieren zu lassen“. Er hätte sich auch z.B. so lange krankschreiben lassen bis er eine Berfreiung von der Maske bekommt, aber nein, so weit wolle er jetz doch nicht gehen und seinen Arbeitsplatz damit gefährden.
    Wie wir leben wollen in Zukunft?!
    Haha…. warum jetzt noch damit anfangen? 🙁
    LG an alle „nicht toten“!


    Sind Sie ein Prophet oder ist das Ihr Menschenbild – also Projektion?

    „Bisher und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden und wollen 99,99% des Humankapitals nichts mit einem Leben anfangen!“

    Sorry: Aber wer immer und immer wieder solche Botschaften vermittelt, hat sich doch auch selbst aufgegeben.
    Mit freundlichen Grüßen, Ped

    1. Die nahe Zukunft wird deine Frage beantworten und sie wird weder dir noch mir gefallen.
      Ich wiederhole mich wahrschwinlich zum x-ten male aber, Optimismus der die Menschen blind gegenüber der Realität macht, ist mindestens genau so schädlich wie die Lebenslügen die sich die 99,99 % Mitmenschen zurechtlegen um in dieser kranken und faschistoiden Zeit irrgendwie zu überleben ohne sich weder der Realität stellen zu müssen oder gar selber dagegen vorzugehen.
      LG an alle!

  13. 27.11.2020-2

    https://www.achgut.com/artikel/merkels_bescherung

    Bei dem Artikel ist oben rechts unter „Glühwein“ ein kleines Video mit Merkel zu sehen.
    Natürlich muss sie da die dumpe Bevölkerung nochmals an die AHA“ Regeln erinnern.
    Blöderweise outet sie sich da in ihrer Denke dermaßen, denn an was erinnert sie sich vorrangig?
    Abstand, also kein Kontakt, dass man event. über sie herziehen könnte und den Gesslerhut in Form der Maske.
    Ob sie sich regelmäßig an die Hygienevorschriften hält, kann bezweifelt werden.

  14. Wer wird noch leben?
    Über die Tödlichkeit des so genannten „Corona“-„Impf“stoffes von Pfizer, siehe https://www.anonymousnews.ru/2020/11/21/pfizer-corona-impfstoff-toedlich/

    Das soll also die „zweite Welle“ sein, von der das Pychopathen-Ehepaar Gate. hellauf begeistert mit glänzenden Augen im Frühjahr 2020 vor laufender Kamera sprach.
    Und hierzu brauchte es eine mediale und politische Konstruktion eines „Virus“ namens „Corona“, damit nach dem „Geimpft“-Worden-Sein immer weiter behauptet werden kann, dass die Menschen an „Corona“ verstorben seien.

    Wenn das auf Deutschland zutrifft, darf Frau A. Merkel und darf Herr Drosten, der Möchtegern-Promovierte als Massenmorderin / als Massenmörder offiziell und öffentlich bezeichnet werden.

    Ich habe jedenfalls zwei Bundestagsabg. angeschrieben und hierzu den oben genannten Link gesendet.


    Massenmord ist im Allgemeinen nicht das Werk von Einzeltätern. Es ist ein krasser Spiegel der Verantwortungslosigkeit und Feigheit aller. Insofern hilft diese diabolisierende Personalisierung nicht so recht weiter.
    Grüße, Ped

    1. Hallo Ped,
      vielen Dank für Ihren Kommentar auf meinen Kommentar.
      Im zweiten Weltkrieg gab es Massenmörder oder Amok-Läufer können Massenmörder sein.
      Ich habe diese drei oben genannten Massenmörder stellvertretend für die anderen, die sich an dem Massenmord beteiligen (werden), herausgehoben. Von diesen drei von mir Genannten geht der Massenmord aus. Die anderen machen „nur“ mit, teils aus Feigheit, teils aus Geltungssucht und aus sonstwelchen Nicht-Gründen. Für das Vornehmen von (Massen)mord gibt es keine Gründe!


      Macht basiert auf Unterwerfung und die Rollen wechseln. Aber funktionieren kann es nur mit beidseitiger Akzeptanz und der damit verbundenen Bereitschaft zum Rollenwechsel. Daher halte ich Ihre Klassifizierung für nicht zielführend. Weil es uns vom Selbst und den damit verbundenen Möglichkeiten wegführt.
      MfG, Ped

      1. Meine Möglichkeiten habe ich mir bisher nicht wegnehmen lassen und lasse diese mir nicht wegnehmen. Niemand wird mir ein Gift einjagen.
        Nun ja, aber wenn jemand im Seniorenheim gesagt bekommt, er könne da nur bleiben, wenn er sich „gegen „Corona““ „impfen“ lasse, da steht derjenige schon mit dem Rücken an der Wand, nicht wahr?

        1. Das ist das Problem. und wenn dann im nächsten Schritt gesagt wird, „Sie können Ihre Mutter Ihren Vater nur noch dann weiter besuchen, wenn Sie gimpft sind.“ ….

          1. Dann beginnt die Corona-Lüge der Regierungen der Welt tatsächlich zu einem Verbrechen mutiert zu werden.
            Es gibt genügend Pläne von CDU-Abg., die solche Zugangsbeschränkungen hier in Deutschland fordern, des Sommers tauchte solcher CDU-Vogel aus der Verdeckung. Dieser Vogel von Bundestagsabg. hatte den Entwurf schon vorliegen, nur noch Menschen ins Kino zu lassen, die einen elektronischen „Impf“(ähm Vergiftet-worden-)Pass vorweisen.
            Die Parteien machen aus dem „Impfen“ ein riesengroßes Geschäft und wenn es zum Impfzwang (Nötigung und derlei ähnliche „Spielchen“ kommen sollte, so ist die CDU politisch und geschäftemacherisch ganz bei den Nazis von 1933 bis 1945. DAS muss man unbedingt ab jetzt der CDU öffentlich vorhalten.

  15. 27.11.2020-4
    Auch damit werden wir leben müssen.
    https://www.achgut.com/artikel/leaks_aus_dem_lehrerzimmer
    „Leaks aus dem Lehrerzimmer. Mein Jahr als Lehrerin an der Grundschule des Grauens“ von Katha Strofe,
    Wenn der Brennpunkt eines Tages überall ist
    „Was Sie erst noch wissen müssen“ – so beginnt das Buch einer jungen Lehrerin, die aus ihrem Alltag an einer Berliner Brennpunktschule berichtet.
    Denn der anfängliche Enthusiasmus der jungen Lehrerin weicht an der Grundschule mit 90 Prozent Migrationsanteil schnell der Ernüchterung.

    […]


    So richtig sehe ich jetzt nicht den Bezug zum aktuellen Artikel.
    MfG, Ped

    1. Herr Lang bezieht sich auf den Titel des Blogs: „Wie wollen wir künftig leben“ und thematisiert in seinem Statement die strukturelle und propagierte Ausrichtung des Bildungssystems als einen der Aspekte, wir wir künftig leben wollen.

  16. Seit der Liveübertragung der heutigen (und z.Zt. noch laufenden) 29. Sitzung des wirklich großartigen Corona-Ausschusses, dürfte nun auch der Virologe und Infektologe, Dr. Thomas Ly, ein Begriff sein. Thomas Ly beeindruckt mit seinem gesunden Menschenverstand und ganz offensichtlich überdurchschnittlichen Kenntnissen im Bereich der Virologie und Infektologie.

    Die Sitzung des Corona-Ausschusses…
    () https://www.youtube.com/watch?v=EbSXV7rzxtE

    Dauerwelle in Corona-Zeiten – Dr. med. Thomas Ly (Ärzte für Aufklärung)…
    () https://ugetube.com/watch/dauerwelle-in-corona-zeiten-dr-med-thomas-ly-%C3%A4rzte-f%C3%BCr-aufkl%C3%A4rung_MjmTGWv6WJ8lycX.html

    Kinder in Coronazeiten…
    http://www.travelmedicus.com/
    ()

  17. Liebe Mitforenten,
    eigentlich hatte ich gehofft, dass hier eine Vielzahl an Gegenentwürfen zu der Dystopie, die allerorten verbreitet wird, vorgestellt werden. Große und kleine Visionen eines alten, neuen menschlichen Miteinanders, Bilder und Geschichten, wie ein Gemeinwesen im Einklang mit sich und der Umwelt aussehen kann.
    Natürlich müssen wir – gegen – die totalitären Bestrebungen der Gegenwart einstehen, aber wir sollten genauso – für – eine solidarische, menschen- und lebenswürdige Zukunft wirken.
    Also laßt bitte Eure Phantasie, genährt vom Licht der Hoffnung, aufblühen und diese Ideen mit anderen Menschen teilen und beginnen zu realisieren.

    1. @ Strukturdenker

      Das würde ich mir auch wünschen. Bis vor ein paar Monaten habe ich hier noch recht viele Kommentare veröffentlicht, die sich an einem positiven Menschen- und Zukunftsbild orientiert haben. Leider fand ich keine Foristen, die Lust gezeigt hätten, mit mir zusammen etwas auf die Beine zu stellen. Was ich seither hier an Kommentaren in zunehmender Schlagzahl lese, hat mich nicht zu eigenen Kommentaren inspiriert. Zumal ich in meinem privaten Umfeld auch ziemlich gut ausgelastet bin, positiv im oben genannten Sinn zu wirken.

      1. @Ruben
        „WILLKOMMEN IN DER ABSOLUTEN REALITÄT!!“
        Unsere Mitmenschen kämpfen nicht darum dieses wahrscheinlich aller letzten Wahnsinn auf den wir uns geeinigt haben zu relativieren, nein, sie kämpfen darum in ihm zu existieren und selbst die, die sich dagegen zu stemmen versuchen wärden von dieser Masse an Lemmingen bekämft.
        LG an alle!


        Sie Boban, sehen sich nicht als Lemming, sind also bereits ins Handeln gekommen. Das freut mich. Und Ruben wartet auf Inspirationen – auch Ihrerseits, denke ich.
        MfG, Ped

      2. @Ruben
        „WILLKOMMEN IN DER ABSOLUTEN REALITÄT!!“
        Unsere Mitmenschen kämpfen nicht darum dieses wahrscheinlich aller letzten Wahnsinn auf den wir uns geeinigt haben zu relativieren, nein, sie kämpfen darum in ihm zu existieren und selbst die, die sich dagegen zu stemmen versuchen wärden von dieser Masse an Lemmingen bekämft.
        LG an alle!


        Sie Boban, sehen sich nicht als Lemming, sind also bereits ins Handeln gekommen. Das freut mich. Und Ruben wartet auf Inspirationen – auch Ihrerseits, denke ich.
        MfG, Ped

        1. Inspiriert hat mich heute beispielsweise das Geleitwort der Redaktion im wöchentlichen Newsletter von Corona-Transition, zu finden im dortigen Archiv unter dem Titel »Der Tunnel ist lang, doch das Licht ist schon da«. Der Satz »Man trifft Freunde, die man noch nicht gekannt hat!« trifft voll ins Schwarze.

          Wenn man sich bei »Kaiser TV« die Worte von Richard David Precht anhört, die unter eine Szene aus »Das Leben der Anderen« gelegt wurden, stellt man plötzlich fest, dass man in seinem Vertrauensnetzwerk ordentlich aufräumen und Platz für neue Philosophen schaffen kann. Andere, wie eben jener Gunnar Kaiser, die mir bis zum Beginn der Krise unbekannt waren können die freigewordenen Plätze mit Leichtigkeit füllen. So geht es auch im persönlichen Beziehungsnetzwerk.

          Es gibt Alternativen dazu, den Mächtigen Verschwörung und böse Absicht zu unterstellen und als Gegenmittel auf eine faktenbasierte Aufklärung seiner angstgeschwängerten Mitbürger zu setzen. Man kann bei sich anfangen und dann in seiner unmittelbaren Umgebung weitermachen. Man kann deutlich machen, dass man anderer Meinung ist, ohne seiner Umgebung gleich mit Belehrungen zu kommen. Man kann ein gutes Beispiel vorleben. Man kann sich in seiner Umgebung als einfühlsamer, nachdenklicher, gelassener, kluger und weitsichtiger Mitmensch profilieren. Als jemand, dem die Menschen in der Umgebung vertrauen, den sie gerne um Rat und Unterstützung bitten. Man kann bei seinen Mitmenschen durch das bloße Sein eine kognitive Dissonanz zu dem Bild herstellen, dass einen als Covidioten brandmarkt.

          1. @Ruben
            Das ist alles theoretisch richtig. Nur praktisch funktionieren die Leute leider über Gewalt. Die Menschen machen außerhalb der strukturellen Gewalt einfach wenig bis überhaupt nichts. Das ist so. Sie wissen das, ich weiß es, und viele andere wissen es auch.
            Machen wir uns also nichts vor, tatsächlich man muß den Trotteln da draußen ziemlich mächtig auf die Füße treten, damit sich etwas zum Positiven bewegt.
            Menschen die jahrzehntelang durch bedingungslose Sklaverei geprägt worden sind, die funktionieren schlicht nicht anders. Entweder die bekommen Schläge und tun dann etwas oder die Michels pennen einfach weiter.
            Für „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist noch Zeit, wenn diese Gesellschaft mal befriedet ist. Aktuell stehen die Zeichen auf Neofaschismus.
            Wir sollten uns vom ganzen sozialromantischen Kitsch verabschieden und die Schlafschafe härter angehen, um das Schlimmste zu verhindern.

          2. Wenn Sie sich hier auf Precht beziehen -Sie wissen schon, wo dieser Typ, den ich auch mal toll fand – in Punkto Covid gelandet ist? Übelste Verleumdung von Kritikern und peinlichste Covid-Hysterie-Reden im Duktus der unendlichen Weisheit und Wahrheitspachtung …

  18. Um die Spannungen allgemein bei dem einen oder anderen Forenten etwas zu entschärfen, hier ein Vorschlag, wie wir zukünftig nicht leben sollten…. 😉

    Wichtige Info ⁉️
    ☝️ Für Alle, die auch dieses Jahr eine Weihnachtskrippe aufstellen wollen:
    Unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Regeln… Jesus, Maria und Josef = 1 Haushalt… aber dann wird es schon eng.
    Hinzu kommen die Hirten (lt. Überlieferung mind. 2) PLUS die 3 Weisen.
    Gehen wir davon aus, dass die (mind.) 2 Hirten nicht miteinander verwandt sind und die 3 Weisen auch nicht in einer WG zusammen leben, kommt man auf insgesamt ACHT Leute aus SECHS Haushalten!!!
    Was kann man tun? ‍♀️
    Die drei Weisen erst am 6. Januar dazu stellen und die Hirten am 5. Januar nach Hause schicken. Zettel ausfüllen lassen mit Name, Anschrift, Ankunfts- und Abreisezeit, Desinfektionsspender aufstellen und ganz wichtig… mit Markierungsband die Abstände vorm Stall und die Einbahnstraßenregelung klar kennzeichnen. Nicht zu vergessen, die Security vor den Eingang stellen.

    Zusatz: Die drei Könige bringen statt Gold , Weihrauch und Myrrhe : Klopapier, Hefe und Nudeln mit!


    Also hier muss ich dann doch etwas mehr aus mir rausgehen …
    Einfach köstlich, danke 🙂
    Herzlich, Ped

    1. Ich schließe mich Peds Anmerkung an: herrlich.
      Vielleicht noch ein Hygiene-Einsatzkommando hinzustellen. Jeder Gast auf dem Weihnachtsfest bringt als Geschenk eine Rolle Toilettenpapier mit Duft von Weihrauch mit.

      1. Nun, jetzt haben Sie ja die vermeintliche Quelle genannt, @Helene.
        Vielen Dank, diese was mir bis Dato nicht bekannt. Sonst aber ging der Text mindestens schon seit Anfang Oktober viral hier und da.

        Dann ist die Frage, muss man immer die Quelle nennen, insofern einem die Wahre überhaupt bekannt ist?

        Meine persönliche Quelle, woher ich besagten Text erwarb, werde ich aufgrund des Qullenschutzes nun aber nicht nennen… 😀
        Das natürlich einzig aus dem Grunde, da ich sonst ja Denjenigen des Urheberdiebstahls kenntlich machen und DENUNZIEREN würde.

        Nochmals, vielen lieben Dank für Ihren Hinweis!
        Zukünftig werde ich solche, nicht meine eigenen Texte, durch das in „….“ setzen kenntlich machen.

        Es war sicher nicht beabsichtigt von mir, mich mit fremden Federn zu schmücken.
        Die Quelle werde ich dann trotzdem nicht nennen. 😉

        Einen schönen und sonnigen sonnigen Sonntag wünsche,

        herzlichst, Tommi

          1. Habe nichts gefunden,
            wurde mir zugesandt.

            》Netzsendung《 folglich.

            Können kann man viel, müssen muss ich wenig.


            @Helene, Tommi: Es ist nun sicher alles gesagt, ich hielt den Hinweis auf die Quellenangabe auch für suboptimal – weil darin ein Vorwurf versteckt war. Einfach vorbildhaft die Quelle nachreichen, statt Erwartungen an die Anderen zu formulieren, kommt da aus meiner Sicht bedeutend besser.
            Herzlich, Ped

          2. @Ped
            Ach, jetzt bin ich schuld?
            Vielen Dank auch.
            (Und nein, mehr sage ich nicht zum Thema. Aber das wollte ich noch loswerden.)

  19. https://2020news.de/die-naehe-der-gruenen-zum-great-reset/

    Die Nähe der Grünen zum great Reset.

    Um nochmal auf die Frage zurück zu kommen, „Wie wollen wir zukünftig leben“, kann ich nur sagen, ich möchte so zukünftig leben, dass:
    a.) vorher genau solche Sümpfe, die in Form von Organisationen, Person und geschulten zukünftigen Einflusspersonen, ausgetrocknet werden,
    b.) dieser komplette Kreis und Personen, denen wir den jetzt missbrauchten und zukünftig angedachten Mist zu verdanken haben, durch die Rechtsprechung, basierend auf die natürlichen gegebenen Rechte aller Menschen zur Rechenschaft gezogen werden,
    c.) genau diese Menschen, die, die es mit auf dem Weg brachten und mitmachten, dadurch sich wissentlich mit schuldig machten und dieses zu belegen ist, so dermaßen einen zwischen die Hörner bekommen, das der Knall so dermaßen nachhaltig klingt, dass sich niemals mehr wieder jemand traut, die Menschheit und die Menschlichkeit dermaßen so zu missbrauchen wie in der langen Vergangenheit und der Gegenwart und das auf alle Ewigkeit bitte, AMEN.

    Nachtrag:
    Das sich der einzelne Mensch nicht benehmen kann, weil der das garnicht muss, denn er kann sich ja trefflich in der Gemeinschaft der Menschheit verstecken, um diese in der Zwischenzeit auszunutzen zu seinem Vorteil, das ist ja hinlänglich bekannt.

    Es muss doch wohl mal möglich sein, dass die Menschheitsfamilie sich gegen diese einzelnen Spinner -selbst wenn die sich in Haufen zusammenrotten- in den Griff zu bekommen?


    Das mag ja alles richtig und nachvollziehbar sein, Tommy.
    Doch wie der aufmerksame Mitleser sicher bereits erfasst hat, bin ich in dieser Frage: Wie wollen wir zukünftig leben?,
    impertinent und möchte ein weiteres Mal die Aufmerksamkeit auf unser eigenes Handeln lenken, dort wo wir den Hebel am besten ansetzen können, um Veränderungen zu bewirken.
    Herzlich, Ped

    1. @Ped,

      also impertinent empfinde ich das jetzt nicht. Auch wenn man die Frage immer wieder in die im Kern gemeinten Ansätze lenkt und darauf hinweist.

      Sicherlich haben wir alle ganz persönliche Vorstellungen von dem, was jeder Einzelne tun kann und auch machte bisher und haben diese auch immer wieder in Texten aufgezeigt und erzählt.

      Vielleicht ist die Frage, zumindest von uns hier, im Moment einfach nicht zu beantworten, weil wir schon so viel erfolglos versuchten, ständig scheiterten, das wohlwollende Kopfnicken vom Gegenüber vernahmen und trotzdem nichts, aber auch rein garnichts in anderen mit bewegen konnten.

      Vielleicht ist die Lösung total einfach, einfacher als wir alle denken, aber wir zu kompliziert denken und dadurch selber blind sind.
      Immer darauf zu hoffen, es werden mehr und machen mit, erkennen zumindest und stemmen sich mit gegen den Unsinn, das ist zermürbend.
      Gleichzeitig wird man zerrieben durch die Politik, Medien und durch große Teile der nicht sehen und anerkennen wollenden Gesellschaft.

      Ganz ehrlich, ich würde Ihnen so gerne eine Antwort auf die Frage geben können. Am Besten noch eine wunderbare Lösung anbieten können.

      Vielleicht sind wir auch alle zu sehr damit beschäftigt, was wir eben nicht wollen von dem, was wir erkennen und sind deswegen nicht in der Lage zu nennen, was wir wollen und wie man es einzeln für sich angeht.

    2. Hallo Tommi,
      herzlichen Dank Ihnen zu dem Link!
      Deshalb der aktuelle Polit-Macht-Schwenk hin zur Befürwortung der Gentechnik in der Landwirtschaft (im Gesundheitswesen waren die Grünen sowieso schon immer pro Gentechnik).

  20. Netzfund unter dem Titel: „Der Nikolaus kommt“ (Nikolaus in der bildlichen Darstellung mit mit einem Stoffwisch verhängtem Mund und verhängter Nase), siehe http://www.sankt-bernhard-reinickendorf.de/
    Kopfschüttel.
    Wenn ich Gemeindemitglied wäre, protestierte ich gegen den Schwachsinn, des Gesicht-Verhüllens. Da mutet es zynisch an, wenn dieselbe Gemeinde dem in seinen späteren Lebensjahren als Domprobst gearbeitet habenden Bernhard Lichtenberg huldigt, der eben auch in ebenjener katholischen Gemeinde in Berlin-Tegel gearbeitet hatte..

    1. Mein Kommentar beinhaltet eine Unkorrektheit. Bernhard Lichtenberg wird in genannter kath. Kirche erinnert. Bernhard Lichtenberg war im zweiten Weltkrieg im KZ Dachau umgebracht worden.
      Ich bitte die Mitlesenden um Entschuldigung für den von mir in meinem Kommentar fabrizierten inhaltlichen Fehler.

  21. vielleicht gab es doch schon mal eine vergleichbare situation und zwar die 68er hippie-bewegung, da musste man auch gegen den irrsinn eines bescheuerten krieges, auf die strasse gehen und farbe bekennen, und es hat eine ganze weile gedauert bis man auch dem letzten schießhund , einhalt bieten konnte und es hat opfer gekostet wie John Lennon—möglicherweise muss sich die menschheit in regelmäßigen abständen immer wieder befreien—die neue generation bekommt nichts geschenkt, muss sich alle sozialen errungenschaften wieder neu erkämpfen

    1. Kriege sind nicht bescheuert sondern unmenschlich und grausam
      „man“ musste gar nichts, und die wenigsten taten etwas
      „man“ hat keinem Schießhund Einhalt geboten sondern die Kosten der Politiker wurden zu groß gegenüber dem Nutzen, den sie aus dem Krieg zogen

      der Rest stimmt: wenn Demokratie nicht ständig errungen wird, geht sie flöten, wenn Freiheiten nicht ständig benutz und bewacht werden, werden sie geholt und eingesperrt

  22. Aussage des Berliner Künstlers Ben Wargin zu einem (vorgeblichen) „Virus“ (Regierungs-„Virus“) namens „Corona“: „… „Wir bekommen jetzt die Anweisung, dass wir uns wegen ein paar Mücken in die Hose machen sollen“, antwortet er den verdutzten Gästen, zu denen auch der langjährige Präsident der Universität der Künste, Martin Rennert und der stellvertretende Direktor des Technikmuseums, Joseph Hoppe gehören. „Jetzt zeigt sich, wer die Hosenscheißer sind“, raunt Wagin seiner Biografin zu. …“
    Kompletter Bericht zu Ben Wargins Geburtstagsfeier zu seinem 90. Geburtstag Mitte diesen Jahres, siehe
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/skurrile-party-trotz-coronavirus-ben-wagin-feiert-90-geburtstag/25690112.html
    Ich habe mich über Ben Wargins Aussage köstlich amüsiert. 🙂

    1. Nun ja, @Erfurt, wenn man sich hier bei Ped die ganzen Artikel mit den dazugehörigen Kommentaren anschaut, diese liest, dann sieht man sehr schnell, dass das hier schon lange alle begriffen haben und noch viel mehr, oder?

      1. Danke @Tommi, wie gesagt, stets geht es um die Verschiebung des Kräfteverhältnisses zugunsten der Ausbeuterklasse, das zeigt die Geschichte. Corona ist nur ein Mittel dazu, aber gerade hieran zeigt sich das Fehlen einer sozialistischen Staatengemeinschaft besonders schmerzlich.
        Eine Solche hätte den ganzen Schwindel sofort auffliegen lassen, denn derartig abartige Maßnahmen hätte es da ganz sicher nicht gegeben!

        MFG

    2. Das sagen Sie mal den Corona-Gläubigen. Mit denen habe ich jeden Tag zu tun und meine liebe Not.
      Wer noch zu den willfährigen, eigentlich den Krankenkassenmitgliedern Gehörenden, gehört, sind die Krankenkassen (Körperschaften öffentlichen Rechts und Privatrechts).
      Wenn diese mit gekippt sein werden, wird es neue verschiedene Krankenkassen geben müssen, mit neuem Personal.

      1. Denn das jetzige Personal ist höchst willfährig. Der Grundgedanke und die eigentlichen Aufgaben der Krankenkassen, egal, ob als KdöR oder in Genossenschafts- oder privater Trägerschaft, ist längst nicht mehr vorhanden.

  23. Ein Rundum-Totalausfall sind alle in der BRD vorhandenen Sozialvereinigungen und Sozialverbände. Die sind sämtlich corona-hirngewaschen und coronifiziert. Die Vorstände aller Sozialverbände und Sozialvereinigungen müssen sofort ersatzlos entlassen und zur rechtlichen Rechenschaft gezogen werden.

    Ist jemand, der (unter Zuhilfenahme seiner beruflichen Reputation, zum Beispiel als Jurist oder Mediziner) Frau Professorin Dr. iur. Theresia Degener, Professorin an der Hochschule in Wuppertal ein paar Fragen stellen.

    Frau Prof. Dr. iur. Theresia Degener ist Mitglied der UN-Behindertenkommission und insofern muss sie doch darüber bestens in Kenntnis sein, was sich auf UN-Gesundheitsebene (Corona-Hysterie zugunsten und mit Ziel, dass einige Wenige, die sich als Elite sehen, die Welt und ihre Bewohner/innenin ihrer Anzahl beträchtlich dezimieren und den Rest derer, die übrig bleiben, unterjochen zu wollen) zusammengebraut hat und dass sich dies gegen alle Menschen, insbesondere Alte, Behinderte, chronisch Kranke, richtet.

    Link zur Hochschule in Wuppertal, an der Frau Theresia Degener ihre Professur hat: https://www.evh-bochum.de/hauptamtlich-lehrende.html?show=23

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