Die Entwicklung der „Fallzahlen“


Die berühmten „Fallzahlen“ sind nichts weiter als Positivtests mit der PCR-Methode. Es handelt sich nicht um den Nachweis von Infektionen, nicht um  den von Erkrankungen, auch nicht einer Krankheit namens COVID-19. „Fallzahlen“ sind nichts weiter als ein politisches Instrument, um die Gesellschaften in Angststarre und Unterwerfung zu halten. Die Lüge beginnt bei einem Test, der keine Infektionen und schon gar keine Krankheiten diagnostizieren kann, und sie setzt sich fort bei der manipulativen, selektiven Veröffentlichung der ermittelten „Fälle“.


PCR-Tests können keine Infektionen nachweisen und auch keine Krankheiten. Diese Methode konnte das niemals — auch nicht außerhalb des Kontextes von Corona. Sie wurde dafür überhaupt nicht entwickelt. Dass sie es doch könnte, ist also bereits die erste grundsätzliche Lüge, welche uns von Politik und Medien in die Hirne geprügelt wird. Das völlig unabhängig davon, dass der PCR-Test für das „neuartige Virus“ nie validiert und auch noch im Schnellverfahren zugelassen wurde. Die zweite grundsätzliche Lüge bildet sich in der Darstellung der Zahlenwerke ab, mit denen die Ergebnisse der PCR-Tests an das Publikum verkauft werden. Es handelt sich also um zwei gigantische Lügen, mit denen Politik gemacht wird. Zwei gigantische Lügen hinter die jeder Mensch bis zum heutigen Tag ohne weiteres steigen kann, wenn er den Mut aufbringt, die (nur scheinbar) bequemen Gefilde der verordneten „Wahrheit“ zu verlassen.

Es gibt noch weitere fundamentale Lügen, welche unablässig auf die Bevölkerung hernieder prasseln, so zum Beispiel die, dass gesunde Menschen ihre Mitmenschen jederzeit krank machen können. Hier wird dreist über die Wirkungsweise unseres Immunsystems und seiner Interaktion mit Erregern gelogen. Geschichten von „Superspreadern“ werden in die Welt gesetzt, um die Menschen in antisozialer Isolation und unter der Maske zu halten. Impfstoffe sollen neuerdings erfolgreich sein und sich innerhalb von Monaten erfolgreich gegen die rasch mutierenden Coronaviren einsetzen lassen können. Permanente Desinfektion soll Menschen im Alltag vor einem Coronavirus schützen und so weiter und so fort.

Beschränken wir uns an dieser Stelle jedoch allein auf den systematischen Betrug bezüglich der Veröffentlichungen von PCR-Testergebnissen. Oder besser: Rücken wir diese Zahlenwerke gerade. Tun wir das, was Journalisten des Mainstreams nicht können, nicht dürfen oder auch nicht wollen. In vielen Teilen des Bundeslandes Bayern gelten die schärfsten Maßnahmen zur „Abwehr der Pandemie“. Komischerweise werden von dort aber auch überdurchschnittlich hohe „Fallzahlen“ vermeldet. Gibt es ausgerechnet dort etwa zu viele „Unvernünftige“ oder „Superspreader“, zu wenig „Solidarität“ und „Einsicht“? Da tippe ich doch eher darauf — gleiches gilt für Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg -, dass hier viel und gezielt getestet wird.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hält sich diesbezüglich in seinen täglichen Lageberichten doch sehr zurück. Wir erfahren keine Differenzierung, wieviele Tests wo durchgeführt werden, wie viele bei jedem Probanden, nach wieviel CT-Zyklen die „Züchtung des Virus“ abgebrochen wird, wie viele der Probanden Symptome aufweisen, welche das sind, ob Bestätigungstests — und wenn wie viele — durchgeführt werden und und und. Menschen die völlig gesund waren — und das ist die überwältigende Mehrzahl der positiv Getesteten — gelten als „genesen“, wenn spätere Tests die gesuchte Gensequenz nicht mehr nachweisen. Das ist einfach nur Scharlatanerei.

Über eine Million Tests auf Basis der PCR-Methode werden inzwischen pro Woche durchgeführt. Tausende, völlig gesunde Menschen werden Woche für Woche zwangsweise isoliert, zwangsgetestet und Millionen Unbeteiligte wie auch Ungefährdete und gleichermaßen Ungefährliche werden fortwährend teilweise schikanösen Maßnahmen unterworfen, die einem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat Hohn sprechen (b1):

Diese wichtige Tabelle erscheint beim RKI — ganz im Gegensatz zu den sensationsmäßig aufgebauschten „Fallzahlen“ — nicht täglich auf Seite 1, sondern einmal pro Woche, im mittwöchlichen „Lagebericht“, und dort unauffällig wie verschämt weiter unten im Dokument. Getestet wird willkürlich, nicht repräsentativ, weshalb die Massentesterei völlig unsinnig ist, um ein bundesweites oder regionales Infektionsgeschehen repräsentativ abbilden zu können.

Hier der seit „Beginn der Pandemie“ aufgelaufene Stand der „SARS-CoV-2 — Fälle“ am 22. September 2020 (b2): 

Bundesland Gesamt Anzahl der Tests Positivtests positiv in %
Baden-Württemberg 602.011 15.172 2,6
Bayern 1.318.144 25.539 2
Berlin 289.442 5.587 2
Brandenburg 68.399 959 1,4
Bremen 11.548 85 0,7
Hamburg 88.307 706 0,8
Hessen 256.034 6.645 2,7
Mecklenburg-Vorpommern 39.517 226 0,6
Niedersachsen 480.002 7.073 1,5
Nordrhein-Westfalen 1.829.594 32.782 1,8
Rheinland-Pfalz 221.657 4.671 2,2
Saarland 14.589 116 0,8
Sachsen 179.990 4.902 2,8
Sachsen-Anhalt 149.803 1.215 0,8
Schleswig-Holstein 179.336 974 0,6
Thüringen 59.855 982 1,6
unbekannt 1.044.264 26.054 2,7
Gesamt 6.832.492 133.688 2

Eine Woche zuvor hatten wir diesen Stand (b3):

Bundesland Gesamt Anzahl der Tests Positivtests positiv in %
Baden-Württemberg 557.256 14.692 2,5
Bayern 1.185.833 24.244 1,9
Berlin 277.105 5.461 1,9
Brandenburg 65.150 917 1,4
Bremen 11.429 85 0,7
Hamburg 84.244 681 0,8
Hessen 237.888 6.330 2,6
Mecklenburg-Vorpommern 37.598 222 0,6
Niedersachsen 446.431 6.786 1,5
Nordrhein-Westfalen 1.694.439 31.264 1,8
Rheinland-Pfalz 207.674 4.507 2,1
Saarland 13.978 116 0,8
Sachsen 166.379 4.595 2,7
Sachsen-Anhalt 142.096 1.184 0,8
Schleswig-Holstein 166.150 920 0,5
Thüringen 55.592 884 1,6
unbekannt 921.306 24.560 2,5
Gesamt 6.270.548 127.385 2

Daraus lässt sich leicht die in einer Woche vorgenommene Anzahl der Tests und der PCR-Positiven ermitteln (a1):

Bundesland Gesamt Anzahl der Tests Positivtests Delta positiv in %
Baden-Württemberg 44755 480 -0,1
Bayern 132311 1295 -0,1
Berlin 12337 126 -0,1
Brandenburg 3249 42 0
Bremen 119 0 0
Hamburg 4063 25 0
Hessen 18146 315 -0,1
Mecklenburg-Vorpommern 1919 4 0
Niedersachsen 33571 287 0
Nordrhein-Westfalen 135155 1518 0
Rheinland-Pfalz 13983 164 -0,1
Saarland 611 0 0
Sachsen 13611 307 -0,1
Sachsen-Anhalt 7707 31 0
Schleswig-Holstein 13186 54 -0,1
Thüringen 4263 98 0
unbekannt 122958 1494 -0,2
Gesamt 561944 6303 0

Diese 561.944 PCR-Tests sind selbstredend nur eine Teilmenge der etwa 1,1 Millionen Tests einer Woche. Sie entstammen dem Projekt ARS (Antibiotika Resistance Surveillance), dass ebenfalls vom RKI betrieben wird. Dort laufen die Daten von weit über 20.000 Arztpraxen, 1.400 Krankenhäusern und 70 Laboren ein, und hier finden sich auch Aufsplittungen nach Bundesländern (b1i). Wie wir unschwer erkennen können, waren die mit Abstand „fleißigsten Tester“: Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Und schau an, dort wurden auch die allermeisten Testpositiven erfasst. Aus medizinischer Sicht aber sagen diese Zahlen reinweg gar nichts aus.

Den Autor lässt das ungute Gefühl nicht los, dass man sehr kreativ auf der Suche nach weiteren „Corona-Hotspots“ unterwegs ist, um die „Fallzahlen“ hoch zu halten, und so weiter politikdienliche Panik schüren zu können (1). Gesunde aber positiv getestete Menschen sind nun „Fälle“, „Infizierte“, „Gefährder“, deren Spuren nachverfolgt werden müssten. Im Sinne einer totalüberwachten Gesellschaft ist solch ein Irrsinn natürlich sehr dienlich.

Repräsentative Tests sind dafür eher nicht hilfreich, also lässt man sich mit diesen — durchaus zeitnah umsetzbaren Projekten — beim RKI viiieeel Zeit (2 bis 4). Allerdings: Etwas, das in dieser Richtung verwendet werden kann, gibt es, und das sind die Wochenberichte der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI). Auch diese ist dem RKI unterstellt. Sie sammelt und untersucht Proben aus den angeschlossenen Sentinelpraxen (b4):

Diese Tabelle ist in zweierlei Hinsicht interessant. Während in den vergangenen Monaten nicht ein einziger SARS-CoV-2 – Fall erfasst wurde, gab es in jeder Woche zwischen 10 und 22 Infektionsfälle mit Rhinoviren. Hochgeschätzt kommen wir damit bundesweit auf eine Zahl im mindestens vierstelligen Bereich. Die Symptomatik dieser Infektion wird oft als Sommergrippe zusammengefasst und zeichnet sich durch die typischen Merkmale einer Erkältung aus. Die Übertragung der Erreger soll durch die Luft erfolgen.

Finden Sie es nicht auch ganz erstaunlich, dass im Maskenland Deutschland Rhinoviren in signifikanter Zahl ausgetauscht, Coronaviren aber für eine Krankheitsauslöse faktisch nicht vorhanden sind? Sind die Masken also bei Corona hochwirksam aber bei Rhinoviren nutzlos? Wenn Ihnen diese Logik nicht eingehen mag, seien Sie unbesorgt, Ihr gesunder Menschenverstand funktioniert.

Das Sentinel zur Überwachung von Atemwegserkrankungen ist in besonderer Weise repräsentativ. Es erfasst nämlich all jene Menschen, die aufgrund von Krankheitssymptomen zu einem Arzt gehen und dort positiv auf DNA oder RNA getestet werden (in der Regel mit weitergehenden Bluttests), die man diversen Viren zuschreibt, welche in den Atemwegen manifest sind. Darin liegt auch der Sinn des Systems, dem im Jahre 2019 560 Praxen (AGI-Sentinelpraxen) mit 828 Ärzten zuarbeiteten (5). Man betreibt ein Frühwarnsystem, um auf gehäuft auftretende Atemwegserkrankungen reagieren zu können.

Im Gegensatz zur absurden Massentesterei auf SARS-CoV-2 sucht die AGI nicht nach Gesunden (egal ob mit oder ohne Erreger) sondern Erkrankten. Denn Menschen mit Symptomen besitzen eine höhere Wahrscheinlichkeit, hohe Lasten von Erregern in sich zu tragen. Eben deshalb zeigen sie ja auch die Symptome; ihr Immunsystem reagiert auf signifikante Erregermengen.

Das passt wie die Faust aufs Auge zu den Tausenden positiv Getesteten, welche keinerlei Symptome zeigten, die sich dem Coronavirus zuschreiben ließen. Das Phänomen der Asymptomatischen ist nichts weiter als der Normalfall von Gesunden, die selbstverständlich trotzdem Erreger aller Art mit sich herumschleppen und — auch das ist völlig natürlich und per se keinesfalls gefährlich — auch weitergeben. Ebenfalls nur dann wenn das so weiter geschieht, werden wir auch asymptomatisch, besser gesagt gesund bleiben. Uns von Erregern zu isolieren, im Alltag, als gesunde Menschen, das ist schlicht krankmachend. Daher ist es auch so tragisch, wenn alte Menschen, mit dem nicht mehr so fitten Immunsystem ihrer früheren Jahre in die Isolation gezwungen werden. Weil dies das „Abtrainieren“ des Immunsystems noch beschleunigt und die Gefahr ernsthafter Infektionskrankheiten erst recht heraufbeschwört.

Was uns aber obige Tabelle vermittelt ist:

Man kann Menschen massenweise und einen Teil von ihnen positiv auf eine Gensequenz testen, die einem „neuartigen Coronavirus“ zugeschrieben wird. Aber ganz offensichtlich erkranken die Menschen nicht an dieser Gensequenz. Denn wäre es so, würden sie zum Arzt gehen, und zwar ganz ohne Zwangstest, und irgendwann würde auch jemand bei einem der Hunderte von Ärzten landen, die im AGI-Sentinel arbeiten. Dieser Arzt würde einen Verdacht auf SARS-CoV-2 feststellen und der Kranke — krank weil sich auch krank fühlend — würde anhand der auftretenden Symptome mit einer speziellen Krankheit in Verbindung gebracht, vielleicht auch COVID-19. Genau das ist nicht der Fall.

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


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(a1) Auch wenn in die Statistik Antikörpertests (Bluttests) mit eingehen, liegt das Hauptvolumen der Tests bei jenen unter Anwendung der PCR-Methode (6).

(1) 22.08.2020; Rubikon; Harald Wiesendanger; Die Hotspot-Masche; https://www.rubikon.news/artikel/die-hotspot-masche

(2) 09.04.2020; RKI, Pressemitteilung; Wie viele Menschen sind immun gegen das neue Coronavirus? Robert Koch-Institut startet bundesweite Antikörper-Studien; https://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2020/05_2020.html

(3) 26.06.2020; RKI; SARS-CoV-2: Antikörperstudien des RKI; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/Antikoerper-Studien.html

(4) 24.09.2020; Corodok; Wie war das noch … mit der RKI-Studie zur Verbreitung der Coronavirus-Infektion? (II); https://www.corodok.de/rki-studie-bleibt-aus/

(5) 2019; RKI, Arbeitsgemeinschaft Influenza; Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2018/19; https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2018.pdf; S. 23

(6) RKI; ARS Antibiotika Resistance Surveillance; Laborbasierte Surveillance SARS-CoV-2; https://ars.rki.de/Content/COVID19/Main.aspx; abgerufen: 24.09.2020

(b1,b1i) RKI, Lagebericht SARS-CoV-2, 23.09.2020; PCR-Tests — Anzahl; S. 10, Tab. 4; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Sept_2020/2020-09-23-de.pdf?__blob=publicationFile

(b2) 24.09.2020; RKI; Laborbasierte Surveillance von SARS-CoV-2; Wochenbericht vom 22.09.2020; https://ars.rki.de/Docs/SARS_CoV2/Wochenberichte/20200922_wochenbericht.pdf; S. 2, Tab. 3

(b3) 17.09.2020; RKI; Laborbasierte Surveillance von SARS-CoV-2; Wochenbericht vom 15.09.2020; https://ars.rki.de/Docs/SARS_CoV2/Wochenberichte/20200915_wochenbericht.pdf; S. 2, Tab. 3

(b4) RKI, AGI, Influenza-Monatsbericht, Kalenderwochen 33 — 36 (8.8. bis 4.9.2020); https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-36.pdf; S. 4, Tab. 2

(Titelbild) Fragezeichen, Rätsel, Quiz; Arek Socha (Pixabay); 30.11.2016; https://pixabay.com/de/illustrations/fragezeichen-wichtig-anmelden-1872634/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

45 Gedanken zu „Neues von der Testpandemiefront“
  1. Das hier ist auch schön:

    Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html

    Für eine labordiagnostische Untersuchung zur Klärung des Verdachts auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 wurden PCR-Nachweissysteme entwickelt und validiert. (…)

    Eine Testung ist indiziert, wenn aufgrund von Anamnese, Symptomen oder Befunden ein klinischer Verdacht besteht, der mit einer SARS-CoV-2 Infektion (COVID-19) vereinbar ist (…).

    Gerade bei älteren Personen kann die Erkennung von Symptomen schwierig sein (Arons et al., 2020; Graham et al., 2020; McMichael et al., 2020).

    Das heißt für mich, dass die ganze, wahllose Testerei von (asymptomatischen) Millionen Menschen, die keinerlei Symptome zeigen im Grunde nicht einmal den eigenen Vorgaben bzw. Richtlinien des RKI entspricht. Es braucht erst einmal einen (konkreten) Verdacht, der dann durch einen PCR-Test geklärt werden soll (mal davon abgesehen, dass man mit einem PCR keine Infektion nachweisen kann).

    Ich habe in meinem Blog mehrfach angeregt, die Testpandemie einfach dadurch im wahrsten Sinne des Wortes auszutrocknen, dass irgendwer mit viel Kohle einfach den Markt der für die Durchführung dieser Tests notwendigen Materialien und Substanzen aufkauft. Nach den Regeln der Marktwirtschaft wäre das m. E. auch völlig legal.

    Nebenbei frage ich mich, woher die Labors überhaupt diese absurden Kapazitäten für diesen Testwahnsinn haben? Die können im Grunde ja nix anderes mehr machen, als den den ganzen Tag lang diese bescheuerten PCR-Tests auszuwerten? Andere Untersuchungen und Analyen sind wohl derzeit genauso gestoppt worden wie damals die Behandlungen teils schwerer Erkrankungen in den Krankenhäusern. Da kriegt halt der ein oder andere die mitunter lebenswichtige labortechnische Bestätigung einer Diagnose nun auch erst viel später – oder gar nicht mehr.

  2. Wie wahr, wie wahr.
    Aber — und ich glaube, ich erwähnte dies bereits bei früheren Texten — wir müssen solche Artikel unseren Mitmenschen schon vor die Stirn nageln, damit sie davon Kenntnis nehmen.
    Dennoch, @Ped: vielen Dank für die gute Zusammenfassung.

    Ich habe ja schon länger vor (und komme hoffentlich endlich mal dazu) mir z.B. das obige AGI-Bildchen mehrfach auszudrucken und zweifelnden Mitmenschen zum dortigen Verbleib in die Hand zu drücken. Zuletzt hätte ich das gerne bei der Ärztin getan, in deren Praxis man mich ohne Maske kaum haben wollte und dann auch noch behauptete, es gäbe doch so viele Neuinfektionen!
    Obwohl ich es eine Schande finde, daß es überhaupt im Arztberuf Tätige gibt, die sich sowas nicht anschauen, bevor sie ihre eigenen Patienten terrorisieren…

  3. An dieser Stelle das Ergebnis einer kleinen Recherche, die ich zufälliger Weise angestellt hatte. Hintergrund ist ja die Erzählung, dass wir jederzeit durch eine auftretende Epidemie/Pandemie unglaubliches Elend ertragen müssten, wenn wir nicht vorbereitet wären (insbesondere durch Impfen und eine starke Pharma-Industrie sowie drastische politische Handlungsoptionen). Für diese Erzählung werden regelmäßig Listen von (angeblichen) Pandemien bemüht, meist angeführt durch die „Spanische Grippe“ (über die schon viel geschrieben wurde), aber dann kommt auch bald die „asiatische Grippe“ mit angeblichen 1 bis 2 Millionen Opfern weltweit. Hier ein paar mE bedenkenswerte Funde in dem Zusammenhang:

    Die „asiatische Grippe“ ist auch so ein komisches Ding.

    Weltweit wären 1957/58 bis zu 2 Millionen Menschen daran gestorben (siehe zB „Wikipedia“, alles weitere dann aus der unten zitierten Arbeit). In den USA ca. 70.000. Von 70.000 bis 2.000.000 fehlen noch 1.930.000 Tote die auf dem Rest der Welt verteilt waren. Nun frage ich mich ehrlich, wie gut die Melderegister und verfügbaren Daten 1957/58 für die Welt außerhalb der USA waren.
    Schauen wir mal nach Deutschland. Durch den Krieg gebeutelt, gab es da noch kaum etwas vergleichbares wie in den USA und überhaupt den angelsächsischen Ländern. Anscheinend gab es nur in Bayern überhaupt den Ansatz eines Meldesystems für Epidemien. Danach sind in Bayern an der „asiatischen Grippe“ 700 Personen gestorben. Hohe Krankenstände wurden eher als Auswirkung der neue eingeführten Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gedeutet. In der DDR fand die „asiatische Grippe“ praktisch garnicht statt. „Pandemie ohne Drama“ eben.

    ich frage mich: wo sind die anderen 1,9 Millionen Tote der „asiatischen Grippe“ und wie verlässlich ist diese Zahl überhaupt. Und dass die Pharma-Industrie gerne gesunde Menschen behandeln will indem sie die impft, und dafür auch „Wissenschaftler“ an die Front bringt, ist ja nun auch nicht neu.

    https://www.jstor.org/stable/24573270?seq=1#metadata_info_tab_contents

    „Pandemie ohne Drama. Die Grippeschutzimpfung zur Zeit der Asiatischen Grippe in Deutschland / Pandemic without drama. Influenza vaccination and Asian flu in Germany“
    von Wilfried Witte
    in
    Medizinhistorisches Journal
    Bd. 48, H. 1 (2013), pp. 34-66 (33 pages)

    und hier die komischerweise einzige Radiosendung in der Zeit dieser „dramatischen Grippeepidemie“ zum Thema:

    „Archivradio 16.10.1957 Asiatische Grippe in Deutschland“

    Zitat aus dem Vorspann: „… und trotz dieser schweren Epidemie findet sich in den Archiven des Südwestfunks nur ein einziger Bericht aus dieser Zeit …“

    Wenn man nun mal auch die Zielrichtung dieser Arbeit von Witte betrachtet, nämlich der Impfaspekt, so kann man sich doch berechtigt fragen, ob nicht schon damals Epidemien dramatisiert wurden, mit dem Ziel, Impfaktionen zu etablieren.

    War die „asiatische Grippe“ mehr als Covid-19? Wie gesichert sind die überall kolportierten Zahlenangaben über damalige Opfer? ich halte das für sehr berechtigte Fragen. Und zwar in Bezug auf jede (angebliche) Epidemie/Pandemie die regelmäßig als Beleg für dräuende Gefahren angeführt werden.


    Jou, Daumen hoch!
    Das ist ein sehr schönes Beispiel für eine Regel der Macht, inklusive Meinungs- und Deutungshoheit: Die von diesen geschriebene Geschichte wird zum gültigen Narrativ.
    Herzlich, Ped

    1. »War die “asiatische Grippe” mehr als Covid-19?«

      Dazu auch gerne noch mal diesen guten Text von Harald Walach vom 14. April diesen Jahres. Zum Vergleich vorheriger ähnlicher (?) Ereignisse gleich mal schauen unter dem Punkt:

      Tabelle 1 – Kennzahlen verschiedener Pandemien in Deutschland

      1. Auch sind „Impfkampagnen“, die zu der Zeit durchgeführt worden sind, im Verdacht.

        Klar sollte sein: jeder, der bei diesen Impfkampagnen involviert war, hatte ein größtes Interesse, deren Fehlschlag, ja katastrophale Auswirkungen, zu vertuschen. Also gerade eben auch Ärzte, Pharma-Branche und Politiker. Sowie die Presse, die schon immer ihr vordringlichstes Ziel darin sah, das Vertrauen in die Politik im Wesentlichen zu stärken. Damals wie heute.

  4. Moin, Ped – vielen Dank wieder für den Artikel –
    Fazit: ohne Test keine „Fälle“ und mit Corona hat das nichts mehr zu tun, aber ich frage mich, woher die Labore diese Kapazitäten für die Auswertungen der Massentests haben, und ich frage mich auch, woher all die Menschen kommen, die getestet werden.
    Aus den Arztpraxen, den Krankenhäuser? oder woher? Reiserückkehrer, Hochzeitsgesellschaften, Lehrer und und und können es doch nicht so viele sein? Oder?
    Freiwillig werden sich wohl die wenigsten testen lassen – oder stehen in einigen Bundesländern die Kandidaten schon Schlange vor den Testzentren?
    Also woher kommen jede Woche mehr als eine Millionen an getesteten Menschen??

      1. Ich denke, das ist der Punkt „die für eine Reise oder ihr Büro ein negatives Testergebnis brauchen“. Der Bedarf für Corona-Testergebnisse wird ja künstlich geschaffen.

        Und nach dem „Superspreader-Event“ in Garmisch hat man natürlich sofort auch die Autoschlangen vor den Testzentren fotographiert. Anscheinend haben sich 700 Leute durch die Presse-Hysterie zu dem Schritt treiben lassen – von wieviel Garmisch-Partenkirchnern?

        Hihihahahoho

        1. Ergeht aktuell einer Frau so, die das berichtet hat: Die Frau wurde von der Verwaltung der Kureinrichtung aufgefordert, einen Corona-Test über sich ergehen zu lassen, sonst werde sie von der Kureinrichtung abgelehnt, die Kur in der betreffenden Kureinrichtung zu absolvieren.
          Der Markt ist bereits gegeben. Er wird nur noch auf viele Branchen ausgeweitet.

  5. … und man schaue sich mal den neuesten Telepolis-Hysteriewellen-Artikel an:

    https://www.heise.de/tp/features/Wie-ausgelastet-sind-die-Intensivstationen-4912024.html

    lauter Grafiken mit mehr order weniger ansteigenden Kurven

    ohne irgend einen Hinweis auf typische, jahreszeitliche Schwankungen von Intensivbetten-Belegungen.

    Der ganze Artikel suggeriert, wie wenn
    a) Intensivbetten nur von Corona-Patienten belegt wären
    b) jeder Anstieg der Bettenbelegung nur auf Corona zurück gehen könnte.

    Ob vielleicht irgendwo versteckt im Text auf diese Sachverhalte hingewiesen wird, habe ich mir nicht angetan, nachzuprüfen. Die Schlagrichtung und Perfidie solcher Artikel ist einfach augenfällig.

    Na, immerhin weisen die Foristen auf die offensichtliche Schwäche des Artikels hin. Die Frage ist nur, ob so etwas einen Bulgan Molor-Erdene irgendwie juckt. Immerhin hat er ja seinen Artikel platziert …

  6. „Finden Sie es nicht auch ganz erstaunlich, dass im Maskenland Deutschland Rhinoviren in signifikanter Zahl ausgetauscht, Coronaviren aber für eine Krankheitsauslöse faktisch nicht vorhanden sind? Sind die Masken also bei Corona hochwirksam aber bei Rhinoviren nutzlos? Wenn Ihnen diese Logik nicht eingehen mag, seien Sie unbesorgt, Ihr gesunder Menschenverstand funktioniert.“

    Eine Anmerkung, die mir beim Selberdenken kommt. Das gehäufte Auftreten von Rhinoviren ist eher nicht als Indiz gegen die Wirksamkeit der Masken heranzuziehen. Rhinoviren verbreiten sich sowohl über Tröpfcheninfektion als auch über Schmierinfektion (https://medlexi.de/Rhinoviren).
    Es wäre also durchaus möglich, dass die Tröpfcheninfektionen durch die Masken reduziert werden. Parallel dazu könnte es aber einen Anstieg der Schmierinfektionen durch das ständige Rumfummeln im Gesicht geben.

    1. So ist das mit dem „vorstellbar“. Im Frühjahr wurden wir noch aufgeklärt, dass Corona durch Tröpfcheninfektion übertragen wird, ganz so wie Rhinoviren. Was aber beim hypothetischen „durch die Maske niesen“ geschieht (wer macht so was?), ist ein Auflösen von Tröpfchen in Aerosolen – die kommen auch durch jede Allerweltsmaske. Jetzt erzählt man uns, dass es Aerosole wären, die zur Übertragung des Virus beiträgen (was übrigens überhaupt nicht schlimm ist, werden wir uns dessen bewusst!). Da Masken nun aber nur Tröpfchen verhindern, dürften doch gerade Rhinoviren nun nicht auftreten, oder? Nichts genaues weiß man nicht, aber dieses Rumspekulieren ist absolut unwissenschaftlich und hausgemachte Studien ändern daran nichts. Hauptsache man hält die Leute unter der Maske, dem Symbol der Angst vor dem „Killervirus“. Und so stehen auch noch immer – stellvertretend für die „furchtbare Pandemie“ – absurderweise (gesundheitsgefährdende!) Desinfektionsmittel vor jedem Lokal, in jeder Schule, jeder Behörde. Das ist eigentlich lächerlich, aber die Konsequenzen lassen einen das Lachen ersterben.
      Grüße, Ped

    2. Einen Bohaj um Rhinoviren und ihre (angebliche, erfundene) Höchstgefährlichkeit zu machen, ist grade nicht in Mode oder wird von den Gesundheits-Fanatiker/innen oder Gesundheits(industrie)“markt““wirtschaftler/innen“ grad nicht verlangt, er (der Rhinoviren-Lockdown) brächte zu wenige finanziellen Gewinn für die oben genannten Branchen. Nächstes Jahr wird dann die Wirrschaft wegen Verschnupft-Seins darniedergelegt werden.
      Wer hat Vorschläge parat und „in den Ring zu werfen“, wegen welcher Mode-Krankheiten übernächstes Jahr die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben darniedergelegt werden könnte? Welche Krankheit oder herbeigeredete Krankheit könnte im Jahre 2022 den meisten Gewinn bringen? Fußpilz? Schuppen in den Haaren? Pickel im Gesicht? …

  7. Vielleicht geschieht der Bohaj, zumindest in Deutschland, um das so genannte Virus herum ja tatsächlich, in Form von verdecktem vorgezogenem Bundestagswahlk(r)ampf. Immerhin, es existieren solche (berechtigten) Annahmen. Die Parteien sind ja durch das so genannte Virus verstärkt in die Öffentlichkeit geraten und man spricht wieder über sie, die Parteien in der Bundesrepublik.
    Bei mir hat dieser Bohej um das so genannte Virus sich ins Gegenteil verschlagen. Denn ich wähle diese Betrüger/innen der Parteien nicht mehr. Allenfalls werde ich ungültig wählen oder den Wahlwisch in tausend Stücke zerreißen.
    Eine Ausnahme: Die Querdenker/innen oder Bodo Schiffmanns Partei stehen zur Wahl.

    Das Partei[…], was jetzt sich noch krampfhaft an dem Gestühl im Bundesquatschtag festhält und in den Landesquatschparlamenten, das […] wähle ich auf keinen Fall.

  8. Sehr geehrter Ped, herzlichen Dank für Ihre Analyse. Das neue an der Testpandemiefront lässt sich wohl auf unbestimmte Zeit und/oder für immer fortsetzen. Ihre auf Fakten beruhenden Analysen, Aufsätze, Berichte etc. sind extrem wertvoll. Es ändert sich jedoch nichts, eher im Gegenteil es wird noch schlimmer, die Maßnahmen eskalieren. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, das liegt nicht an Ihnen, im Gegenteil. Es sieht immer noch so aus, wir werden da nicht mehr herauskommen ohne Zwangsimpfung oder totale Unterwerfung. Vielleicht ist auch was anderes geplant. Menschen wie Sie und auch andere, welche so sehr auf Aufklärung und Information einsetzen, sie werden nicht gehört, weil sie wohl absichtlich nicht gehört werden wollen und sollen. Ich weiß, man oder ich sollte die Hoffnung nicht aufgeben, aber wo ist Hoffnung? Nicht alle Menschen sind mental stark. Ich weiß, ich werde jetzt wohl wieder zurecht gewiesen, solle doch nicht so reagieren, denn die Mächtigen wollen das ja so. Aber wie kommen wir da je wieder raus? Ich sehe Ihre unermüdliche Arbeit, welche Sie leisten. Es geht meiner Meinung nach schon lange nicht mehr um Fakten, Wissenschaft etc. Ich für mich denke und fühle eine enorm große Hoffnungslosigkeit. Selbst Menschen wie Konstantin Wecker haben sich scheinbar auf die Seite der Mächtigen geschlagen, keine Diskussion, keine anderen Meinungen werden zugelassen. Ja es gibt auch noch Mathias Richling auf SWR, eine Ausnahme sowie Lisa Fitz. Ich sehe auch im Bekanntenkreis Menschen, welche noch Fragen stellen und noch kritisch sind. Den Regierenden und ihren im Hintergrund, die Fäden ziehenden Oligarchen, sie werden an Menschen, welche nachfragen und nachdenken nicht im mindesten interessiert sein. Fakten, Wissen, Demonstrationen sie werden uns meiner Meinung nach nicht retten. Trotzdem sind sie sinnvoll und sehr wichtig. Die Machthaber wollen uns fertig machen, unsere Persönlichkeit und Menschlichkeit zerstören. Von Ihnen sollte man kein Erbarmen erwarten, sie sind grausam und schrecken vor nichts zurück. Wir leben meiner Meinung nach in einem Land geführt von Tyrannen.

    1. Lieber Nino,

      versuchen Sie einfach, Ihre Kraft daraus zu schöpfen, daß es Menschen gibt, die noch kämpfen: Ped, einige seiner ForistInnen, die Querdenker, die Anwälte, Lehrer und Ärzte für Aufklärung, der ACU, die MWDFG, die letzten unerschrockenen Blogger…
      Die Liste ist gar nicht so kurz.

      Ja, manchmal möchte man verzweifeln. Es ist auch okay, diese Verzweiflung zuzulassen, aber wem ist geholfen, wenn sie überhand nimmt? Was passiert, wird ja schließlich ohnehin passieren!

      Niemand verlangt von Ihnen, bis zum Ende stehend zu kämpfen. Aber diejenigen, die kämpfen, freuen sich über jeden, der sie unterstützt. Und auch Ihr Kommentar zeigt, daß Sie mental bei uns sind. Jeder, der sich nicht beugt, hilft alleine dadurch, daß er nicht zur Masse der Mitläufer gehört.

      Und dafür gebührt auch Ihnen Dank!

      Sehen Sie es doch einfach so, und wenn Sie nicht kämpfen können, lassen Sie es sich zumindest so gut gehen wie möglich. Keiner weiß was kommt, morgen können wir alle vom Auto überfahren werden, oder vom Blitz erschlagen, oder zwangsgeimpft. Gegen letzteres kann man sich da noch am besten wehren… 🙂

      Insofern: Kopf hoch, gemeinsam werden wir die Tyrannen schon daran hindern, das Land und uns zu ruinieren!

      1. „Insofern: Kopf hoch, gemeinsam werden wir die Tyrannen schon daran hindern, das Land und uns zu ruinieren! “

        Wenn es wirklich das ist, als was es sich immer mehr abzuzeichnend scheint, werden sich die Strippenzieher schon vorher ausreichend Gedanken gemacht haben, was ihnen die Suppe versalzen bzw. schiefgehen könnte. Und ja, ich bin mir sicher, dass da unter dem Deckmantel „Covid-19“ reichlich Strippen gezogen wurden und werden.
        In Zeiten von Globalisierung ( eigentlich nix anderes als imperialistische Kolonialisierung ) noch „unserem Land“ hinterherzutrauern, sprich : die nationale Karte auszuspielen, halte ich für keinen guten Ansatzpunkt. Denn damit werden wir schon wieder gegen die „anderen“ ausgespielt.

        Entweder, wir begreifen irgendwann, wo wir stehen, und wo der wirkliche Gegner sitzt oder wir hauen uns noch in 500 Jahren die Köppe ein.

        Und mit WIR meine ich das, was Marx & Co als die Arbeiterklasse bezeichnet haben. Alle Besitzlosen, die ihren Lebensunterhalt nur noch bestreiten können, indem sie ihre Arbeitskraft verkaufen müssen.

        Die haben kein „unser Land“, denen geht es überall auf der Erde gleich.

        Merke gerade, dass Du garnicht von „unserem Land“ geschrieben hast, aber an dem Geschriebenen nehme ich nix zurück. Entweder wir ( als Menschen ) bestimmen unsere Geschicke, oder die „Besitzer“ von Land, Produktionsmitteln, Titeln und Rechten.

        Und letztere haben zwar in der Geschichte schon immer die Weichen gestellt, aber was sich momentan abzuzeichnen scheint, wäre mit „Gesundheitsdiktatur“ wohl nur sehr unzureichend beschrieben.

        Ich vermeide weitestgehend den Begriff „Aufwachen“ , der wurde und wird allzugern dazu missbraucht, die einen gegen die anderen aufzuhetzen.

        Aber sollte nicht wirklich zeitnah ein allgemeines Umdenken einsetzen und dem Kapitalismus am Sterbebett endlich die letze Ölung erteilt werden , sehe ich leider schwarz für die Menschheit.

        Der Feudalismus war fortschrittlich, als die Sklaverei besiegt wurde. Der bürgerliche Kapitalismus war fortschrittlich, als der Feudalismus an sich selbst erstickte. Aber heute leben wir in einer Welt, die einfach alles in ihrer Macht stehende tut, um den nächsten logischen Schritt zu entgehen.

        Der Vergesellschaftung der Produktionsmittel.

        Wir produzieren nicht, was benötigt wird, sondern was Profit abwirft. Im Gegenteil: mit der Spekulation auf Nahrungsmittel verdienen irgendwelche Fonds Millionen/Milliarden, während anderswo Menschen deshalb verhungern.

        Klar, die Erde ist nur ein kleiner Planet mit endlichen Ressourcen. Und Überbevölkerung ist ein ernstzunehmendes Thema. Aber müssen wir diese letzten Ressourcen jetzt wirklich jenen überlassen, deren Lebensziel einzig darin besteht, Gewinne einzufahren ?

        Dieses Covid-Dingens wird in dieser oder jener Form auf jeden Fall in die Geschichtsbücher eingehen, aber wenn wir nicht grundlegend umdenken, wird es balb keine Geschichtsbücher mehr geben. Nur noch Tesla-Prototypen, die lautlos irgendwo sinnlos im All rumschweben, irgendwelche Labels “ MS Win xx-geeignet“ und Alexa. Alexa findet bestimmt auch dann noch den geeigneten Nervenarzt um die Ecke, nachdem sich der klägliche Rest der Menschheit in irgendwelchen Bunkern verkroch und als letztes Mantra „Scheiße, Scheiße, Scheiße!“ aufsagt.

        Ja, ist schon spät, aber in dieser oder ähnlicher Form sehe ich das Ende der Menschheit ( inkl. des Planeten ) vor mir.

        Rebellen aller Länder, verständigt Euch !

        1. Atomino

          Rebellen aller Länder, verständigt Euch !

          Theoretisch ist das sicherlich richtig. Die Restbestände an Widerstand müssten dem Neofaschismus entgegentreten.
          Aber, wie viele andere auch, habe ich natürlich dann und wann auch mal bei Leutchen wie Sellner (IB) vorbeigeschaut (yt etc.). Und was konnte man dort so hören?
          Vergleiche mit dem Iran beispielsweise. Dort hatten sich Linke und Rechte zusammengetan.
          Was ist nach der „Revolution“ passiert? Man hat die Linken einfach ermordet.

          Was hat das nun mit Sellner zu tun? Nun, er hatte sich in einem seiner Videos über die Linken in dem Zshg lustig gemacht. Motto: Sollen die doch mit den Rechten zusammenarbeiten. Nach der Revolte werden die „Linken“ einfach ausgeknippst.
          Ich rate deshalb von einer vertieften Zusammenarbeit mit diesen Damen und Herren ab. Das ist genau derselbe Sch**ßdreck wie das Establishment.

          1. ähem … ich bezog mich doch explizit auf die Arbeiterklasse und ihre historische Mission, nicht auf irgendwelche politischen Strömungen. Ein Zusammengehen mit faschistischen Bewegungen habe ich nirgends auch nur annähernd in Betracht gezogen.
            Wir müssen wieder ein Klassenbewusstsein entwickeln, global ! Denn der Klassengegner ist sich derzeitigen Vormachtstellung sehr wohl bewusst. Während die Arbeiter, die alleinig den gesellschaftlichen Reichtum erschaffen, sich ganz wohl in ihrer Konsumentenrolle zu fühlen scheinen.

            Kann natürlich keiner was dafür, z.B. einen Hitlerfreak als Kollegen zu haben, hier hilft nur konsequente Aufklärung darüber, dass „Ruhm & Ehre“ eigentlich schon immer das ideologische „MonCherie“ waren, um willfähriges / motiviertes Kanonenfutter heranzuzüchten.

            Beim nächsten verlorenen Krieg erinnern sie sich vllt. wieder daran, statt Stahlgewitter-Opa zu verehren, der sich „heldenhaft“ ein Bein wegschiessen liess.

            Heutige Kriege werden via Weltbank / IWF / WHO usw. geführt, aber wenn niemand mehr einknicken will, muss Opa wieder ran.

            Ich halte „Establishment“ übrigens für einen wenig zielführenden Begriff. „Klassengegner“ fasst es irgendwie genauer …

          2. Das „Rebellen“ habe ich eigentlich nur eingesetzt, um überhaupt erstmal ein Nachdenken anzustoßen. Sonst hätte ich an die „Patrioten“ appelliert …

            Wie Sellner und andere Rattenfänger.

          3. Ja, Atomino, bei dir hätte ich jetzt ohnehin keine Nähe zur IB vermutet. Ich wollte eigentlich nur darauf hinweisen, dass wir überhaupt nicht mehr wissen, wer überhaupt noch auf der Seite der „Linken“ steht.
            Nach dem Verrat von RotGrün, haben wir jetzt (in der Corona-Betrugskampagne) auch noch den Verrat durch Attac, Linkspartei, DGB, div Marx-Anhängern (…).

            Und jetzt? Wir sind doch als Linke echt angeschissen.
            Ich sehe eigtl nur noch Liberale, Konservative, Patrioten und dgl im „Widerstand“.
            Wir haben also die Wahl zwischen einer Solidarisierung mit Kapitalisten, Liberalen (kapitalismusnahen Kräften) und Patrioten/Konservativen (kapitalismusunkritischen Kräften).
            Aus linker Perspektive ist das alles nicht so geil, aber wohl notwendig.
            Will heißen: Wir können uns entscheiden zwischen neofaschistischen „Regierungslinie“ und klassischem Liberalismus/Konservatismus. Unschön.

            Ach ja, bei Rubikon gab es einen schönen Artikel zum Zerfall des linken Spektrums:

            Idealisten außer Dienst
            https://www.rubikon.news/artikel/idealisten-ausser-dienst

            Linke Intellektuelle stellten sich fast ausnahmslos hinter die Corona-Maßnahmen, eines der größten Verbrechen unserer Zeit.

    2. Oh, es gibt noch viel mehr die sich auf die richtige Seiet geschlagen haben. Das Problem ist:

      unser Wahrnehmungsfilter für diese Sachen, die Hauptmedien und der ÖR, klammer alles konsequent aus, was das Bild der in der Corona-Angst befangenen Mehrheit stört. Dazu kommt noch die subtilen bis gröblichsten Methoden, Kritiker zumindest leise oder unhörbar zu machen. Zum Beispiele wird so etwas gerade mit Clemens Arvay durchexerziert, unter anderem auf „Wikipedia“.

    3. @Nino
      Ich muss dir absolut recht geben darüber wie es das Innere und Seelische für viele in den heutigen Zeiten der Corona- Dystophie bestellt ist. Nur die Feststellung darüber was hier in diesem Land los ist, kannst du mit hundert prozentiger Sicherheit auf alle Länder der westlichen wahnsinns Werte und leider mittlerweilen auch auf viele andere Länder erweitern.
      LG an alle!

    4. Mir geht es ähnlich ich werde immer hoffnungsloser. Gerade vorhin habe ich mit meinen lieben Nachbarn gesprochen, die während meines Mallorca-Urlaubs (ups, Risikogebiet) meine Blumen gegossen haben, und zum Corona-Thema gibt es keine Basis, da gibt es keine Schnittpunkte und das macht mich traurig. Sie sind Mitte 30, ich Mitte 60 und oft glaube ich, es liegt oft auch (aber nicht immer) an der Lebenserfahrung und der Geschichte. Ob Nach-68er oder Generation Y, macht schon einen riesigen Unterschied, auch bei der Mediennutzung. Da wies der nette Mann von gegenüber doch tatsächlich immer noch auf die LKWs aus Italien mit Särgen hin und behauptete, uns würde es hier doch gut gehen wegen der Maßnahmen und ihn würden die Masken überhaupt nicht stören und auch befreundete Eltern von Kindern hätten damit keine Probleme. Da fällt mir nichts mehr ein, das „Grundproblem“, die Tiefe der gesellschaftlichen Veränderungen wird überhaupt nicht gesehen. Da kann man wohl nichts machen. Das „Gespräch“ hat mich so angestrengt und ich fühle mich derart als Alien, dass meine Urlaubserholung schon fast wieder weg ist. Ich kann mich allein nicht mehr gegen die Mehrheit stellen, das überfordert mich, es kostet zuviel Kraft. Aber andererseits bin ich froh, nicht mehr jung zu sein und noch mehr Jahrzehnte eines vermutlich unmenschlichen Lebens vor mir zu haben. Ich muss nur aufpassen, nicht lebensmüde zu werden, denn ich spüre da zu meinem Erschrecken erstmals Tendenzen. Ich möchte gern mindestens 85 werden, aber so? Ich hatte mir mein Leben, wenn ich dann mal in Rente gehen sollte, anders vorgestellt. Wohin kann man fliehen? Sorry wegen meiner trüben Stimmung, zum Glück habe ich drei Menschen, die so denken wie ich und mit denen ich mich privat austauschen kann. Lieben Dank an Ped für den Artikel.

  9. Der Bundestag beschliesst eine „Epidemie von nationaler Tragweite.
    Für März könnte man, wenn man ausgesprochen nachsichtig ist, noch gelten lassen: Er hatte Angst.
    Aber er tut es im September erneut.

    Auf welcher Grundlage tut er das?
    Die Krankenhäuser und Intensivstationen sind leer, von 22.000 belegten Intensivbetten nur 300 mit Patienten, dieauch einen PCR-positiven Test hatten:
    https://www.intensivregister.de/#/intensivregister

    400.000 Personen des medizinischen Personals sind in Kurzarbeit geschickt worden, so schlimm ist es:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115076/Kliniken-und-Praxen-meldeten-Kurzarbeit-fuer-mehr-als-400-000-Mitarbeiter-an

    Wie hat sich „Corona“ aber bis jetzt als Todesursache statistisch geschlagen?
    Dazu habe ich einmal versucht, herauszubekommen, welchen Rang „Corona“ als Todesursache in Deutschland einnehmen würde.
    Da es ja eine Epidemie von nationaler Tragweite ist, müßten wir Corona zumindest in der Top10 finden.
    Wenn wir naiverweise annehmen würden, dass die bis dato gezählten 9.800 Corona-Toten tatsächlich AN und nicht nur MIT Corona gestorben sind, dann würde für 2018 die Antwort lauten:

    42

    Das ist also tatsächlich die Antwort auf alle Fragen – und nein, kein Witz, Sie können es jederzeit mit offiziellen staatlichen Quellen nachprüfen:

    Kurzform:
    http://www.gbe-bund.de/gbe10/i?i=6:39124128D

    Das ist die von mir selektierte Tabelle, sortiert nach der Anzahl der Todesfälle / Krankheit von 2018.

    Falls der Link irgendwann nicht mehr funktioniert, hier noch der lange Weg:
    Hier https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/eckdaten-tu.html gibt es unten einen Link auf eine Tabelle.
    Diese kann man dann selbst gestalten.

    Wenn wir den Aussagen von Dr. Püschel und der Korrektur der Todeszahlen vom CDC („Nur 6% der US-amerikanischen Corona-Toten sind AN Corona gestorben“) berücksichtigen, oder auch einfach davon ausgehen, dass es schon immer „Corona-Tote“ im Bereich der klinischen Befunde Pneumonie etc. gab, dass diese nur nie mit einem PCR-Test selektiert wurden, dann sortiert sich die Pandemie von nationaler Tragweite im Witzbuch der Geschichte ein, dort dann aber ganz sicher in der Top10.

    Eines steht fest: Wir müssen aufhören, uns immer wieder selbst zu beweisen, DASS wir betrogen, gespalten und abgewertet werden, denn die nächste Stufe nach Daniele Ganser ist: vernichten!
    Wir müssen uns viel mehr mit dem „WARUM?“ beschäftigen.

    Qui Bono?
    Warum bietet der IWF Ländern wie Weißrussland Millionen, wenn als Gegenleistung dort ein Lockdown verhängt wird, der auch dort die Wirtschaft vernichtet?
    Warum konferiert das WEF unter „The great reset“?
    Was hat das mit der Agenda 2030 der inzwischen mehrheitlich privatwirtschaftlichen UNO zu tun?
    Warum hat China nur in der Provinz Hubai so eine Show abgezogen und 99% des Landes hat davon nichts mitbekommen? Weder Lockdown noch Pandemie.
    Welche Kräfte ringen geopolitisch miteinander?
    Wer profitiert wovon? (Mittel- und langfristig)


    Zu Ihren Fragen wird auf dieser Plattform am Montag morgen etwas erscheinen, was alles in einen großen Kontext fügt, bis dahin noch etwas Geduld.
    Herzlich, Ped

  10. „Diese Tabelle ist in zweierlei Hinsicht interessant. Während in den vergangenen Monaten nicht ein einziger SARS-CoV-2 – Fall erfasst wurde, gab es in jeder Woche etwa 50 Infektionsfälle mit Rhinoviren. Hochgeschätzt kommen wir damit bundesweit auf eine Zahl im mindestens vierstelligen Bereich.“

    Sind Sie da nicht in der Zeile verrutscht ?

    Der Anteil der positiven Proben mit Rhinoviren schwankt um 50%.

    Die Anzahl der positven Proben mit Rhinoviren schwankt zwischen 15 und 22.


    Danke für den Hinweis, ist korrigiert.
    Herzlich, Ped

  11. Hallo Ped, dein Link auf Ärzte, die Atteste ausstellen, funktioniert nicht

    „Ups! Diese Einbettung wurde nicht gefunden.

    An diesem Ort konnte nichts gefunden werden. Möchtest du vielleicht versuchen, MWGFD direkt aufzurufen?“

    Sollte in dem Artikel vom 25.09. auf Rubikon nicht besser darauf hingewiesen werden?


    Ich habe das jetzt auch im Artikel noch mal kenntlich gemacht.
    Danke,
    Grüße, Ped

  12. Leicht OT, aber da alles letztlich auf „Impfen, Impfen, Impfen!“ hinausläuft, hier ein paar Gedanken dazu:

    Überlegungen zum impfen

    Impfen hat für die Einzelperson nur hypothetische Vorteile. Es wird durch das Impfen eine Krankheitsvermeidung versprochen – die aber in keiner Weise nachweisbar ist!

    Niemand kann für eine Einzelperson wissenschaftlich nachweisen, dass diese ohne Impfung krank geworden wäre und dass sie durch die Impfung davor geschützt worden wäre. Das Gesundheitsversprechen der Impfung ist also ein völlig fiktives und, wenn überhaupt, nur statistisch begründbar!

    Aber genau diese statistische Begründung ist unwissenschaftlich, denn ebenso niemand kann sicher sagen, ob angebliche „Impferfolge“ eine Kausalität mit der Impfung aufweisen – oder nur eine Korrelation. Oder anders gesagt: ob das Verschwinden einer Krankheit in einer Bevölkerungsgruppe mit Impfungen zusammenhängen – oder mit anderen sich ändernden Faktoren wie zB bessere soziale Situation, bessere Lebensbedingungen, bessere Hygiene, bessere Ernährungslage.

    Was wir wissen (und zwar sicher!) ist, dass Personen durch Impfungen
    a) Impfschäden davon tragen können
    b) sich das Krankheitsspektrum verlagern kann und die Geimpften genauso krank werden wie die Ungeimpften – aber dann eben durch andere Keime verursacht, möglicherweise sogar dann durch schädlichere
    c) einem Eingriff ausgesetzt ist, der verschiedenste Dimensionen hat, von der Verletzung der körperlichen Unversehrtheit, über die gezielte Einbringungen eines für den Betroffenen unbekannten Fremdstoffes in den Körper, bis hin zur Erfassung persönlicher Daten, möglichem DNA-Raub, … und das ganze auf der Basis eines idR von Oben erzwungenen „Vertrauens“ gegenüber einem Apparat aus Ärzten, Assistenten, Zulieferern, Labore, Laboranten, Kontrollinstanzen, Produzenten, …, Tenor: „Wir wollen doch alle nur das Beste für Dich! Vertraue uns!“.

    Wenn man nun objektiv diese Fakten abwägt, so hat das Impfen für den Einzelnen faktisch nur Nachteile!

    kein wahrnehmbarer Gewinn (man kann trotzdem krank werden und wenn man nicht krank wird, weiß man nicht, ob das am Impfen liegt, also wenn man gesund bleibt, weiß man nicht ob das auf das Impfen zurück zu führen ist, wenn man krank wird (egal wie), weiß man nicht, ob das Impfen möglicherweise dafür (mit)verantwortlich sein könnte)
    wahrnehmbare negative Folgen (Rötung, Krankheitsgefühl nach dem Impfen, Missbrauchsempfinden, Ausgeliefertsein, Anfälligkeit, …) sowie mögliche dramatische Folgen wie lebenslange Krankheit

    Der uns versprochen Nutzen durch das Impfen (nicht krank werden weil 1. angeblich immun, 2. weniger um uns herum krank würden sowie kein Zusammenbruch des Gesundheitssystems, kein Armageddon, alle wären gesünder) ist für jeden einzelnen von uns völlig unbelegt. Ein pures Versprechen ohne Garantie und ohne Überprüfbarkeit – während die negativen Folgen (vom Zeitaufwand, Arztbesuch, bis hin zu Nebenwirkungen und Risiken wie Impfschäden) unwiderlegbar vorhanden sind.

    Warum wird also nun von „oben“ das Impfen so propagiert und bald zwangsweise durchgesetzt? Eines ist sicher: Impfen ist ein Geschäftsmodell der Pharma-Industrie am gesunden Menschen mit einem riesigen Profitpotential.

    1. und weiter:

      Ich gehe von der Erfahrungstatsache aus, dass Ansteckungs-Krankheiten „umgehen“, also von Menschen zu Menschen springen, und dass manche Menschen stark, manche wenig, und manche garnicht von so einer aktuell „virulenten“ Krankheit betroffen sind, obwohl sie sich alle in dem Umfeld, in dem die Krankheit auftritt, bewegen. Für diese Unterschiede in der Schwere der Betroffenheit verschiedener Menschen machen wir (bzw. die Wissenschaft) zwei Mechanismen verantwortlich:

      a) es gibt Menschen, die ein besseres Immunsystem gegen den aktuell grassierenden Erreger haben, sei es nun generell (allgemein gute gesundheitliche Verfassung) oder auch speziell (gerade gegenüber dem aktuell umgehende Erreger, also erworbene Immunität)

      b) der Infektionsverlauf hängt auch von der Menge und/oder der Art der Kontaktaufnahme mit dem Erreger ab. Manche bekommen eben mehr von dem Virus („Gift“) ab, manche weniger. Und das mache einen Unterschied. („Alle Dinge sind Gift, …, allein die Dosis machts …“, Paracelsus)

      Ich will diese zwei Mechanismen jetzt nicht in Frage stellen, halte aber auch das alles nicht für der Weisheit letzter Schluss. Nehme aber das hier einfach als Grundannahmen der Immunologie an.

      Die Schlussfolgerung, die zur Idee des Impfens führt ist doch die, dass man, indem man Menschen mit abgeschwächten oder abgetöteten Erregern in Kontakt bringt, diese eine Immunität aufbauen würden, ohne ernstlich krank zu werden. (Heute sind wir sogar schon soweit, dass man nicht mal mehr den geschwächten oder abgetöteten Erreger, sondern nur noch Information über diesen Erregers appliziert zB bei Vektorenimpfung, bei denen ganz andere Viren nur bestimmte Informationen von den vermuteten, eigentlich Krankmachern tragen bzw. sogar nur noch deren Erbinformationen übermittel wird -> genetische Impfstoffe.)

      Nun finden wir bei realisierten, auch selbst erlebten Impfungen folgende Grundannahmen verwirklicht:

      1) die Art der Inkontaktbringung mit dem Erreger spiele keine Rolle (die Impfung kann, muss aber nicht den normalen Infektionsweg beschreiten. Also bei Windpocken wird nicht über Atemwege geimpft oder die Pocken, diese werden über Tröpfcheninfektion übertragen, früher wurde aber gegen Pocken in die Blutbahn geimpft, auch Polio, das über den Mund in den Körper aufgenommen wird, wird heute vorwiegend injiziert, …). Anscheinend müsse der Erreger nur die äußeren Barrieren des Körpers überwinden und in Körperzellen gelangen – egal wie. (… das ist jetzt grob gestrickt, aber in erster Näherung brauchbar)

      2) der Erreger bzw. die Information über den Erreger wird zu einem Zeitpunkt aus der Natur entnommen und dann „wissenschaftlich bearbeitet“, also ein Impfstoff entwickelt. Die wesentliche Grundannahme ist also, dass dieser wissenschaftlich bearbeitet Erreger bzw. die Information über den Erreger zum Zeitpunkt des Impfens immer noch in wesentlichen Aspekten mit dem Erreger identisch ist, der in der „freien Wildbahn“ unterwegs ist. Denn sonst kann ja die Impfung garnicht vor dem aktiven Erreger schützen.

      Nun ist diese zweite Annahme schon einmal sehr fragwürdig. Wir wissen ja schon, dass etwa gegen die Grippe immer gegen die Grippe-Stämme DES LETZTEN JAHRES geimpft wird. Und wir wissen, dass sich Viren ständig verändern. Die Impfung hilft also in diesem Fall garnicht (nicht einmal theoretisch laut der Virologie) gegen den aktuellen Grippe-Stamm sondern immer nur gegen die Stämme, die noch vom letzten Jahr unverändert unterwegs sind. Gibt es die dann überhaupt noch?

      Soweit ich das verstehe, gibt es auch Erreger, die eine geringere Variabilität aufweisen. Bei solchen Erregern würde dieses Argument gegen das Impfen nun nicht zutreffen. Aber bei Influenza-Viren trifft das Argument voll, genau so bei Corona-Viren: jeder Impfstoff ist in diesen Fällen zwangsweise bis zur Anwendungsfähigkeit mehr oder weniger veraltet.

      Bedenkt man, wie komplex das Phänomen „Leben“ ist, und dass, auch wenn breit ein anderer Eindruck versucht wird zu erwecken, die Wissenschaft weder das Phänomen der Entstehung von Leben noch solche Dinge wie Bewusstsein ernsthaft durchdrungen hat, so sind doch diese Grundannahmen zur Begründung des Impfens doch wirklich sehr grob und einfach gestrickt. Die typische, mechanistische, monokausale, lineare Sicht der Dinge.

      Sollte der Eindringweg des Erregers tatsächlich keinerlei Auswirkung auf die körperliche Reaktion haben?
      Sollte die unterschiedlichen Arten der Impfgaben (Erreger abgeschwächt, Erreger abgetötet, Erregerinformation auf einen anderen Erreger übertragen, Gen-Impfung) tatsächlich keinen Einfluss haben auf das Endergebnis?

      Aber wie sieht es nun mit der wissenschaftlichen Evidenz dieses Ansatzes aus? Um die Grundannahmen der Impf-Hypothese zu überprüfen müsste man folgendermaßen vorgehen:
      man müsste in vielen Doppelblindversuchen bei einer vergleichbaren Population einen Teil der Probanden impfen, einen anderen Teil nicht, aber ohne dass jemand weiß, wer geimpft wurde und wer nicht, und dann müsste nach einem Zufallsprinzip aus dieser Population ausgewählt, ein Teil gezielt infiziert werden, und ein anderer Teil nur scheinbar, aber tatsächlich nicht infiziert werden. Solche Studien verbieten sich, Gott sei Dank, aus ethischen. Auf jeden Fall der zweite Teil. Aber dieser zweite Teil würde erst die wissenschaftliche Evidenz liefern.
      Ansonsten kann man nur hoffen, und mit möglichst großen Populationen arbeiten, so dass alle Beteiligten, die Geimpften und die Placebo-„Geimpften“ mit gleicher Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung ausgesetzt sind.

      Und damit kommen wir zu einem ganz zentralen Problem beim Impf-Gedanken: die Wirksamkeit von Impfungen kann nur statistisch und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit einer Kausalität, die nicht 100% beträgt, nahegelegt werden. Wissenschaftliche Beweisbarkeit sieht anders aus.

      Das prinzipielle Problem ist einfach das, dass für einen geimpften Gesunden niemand mit auch nur annähernder über 50% Sicherheit beweisen kann, dass der wegen einer Impfung gesund ist, und dass für einen ungeimpften Kranken niemand mit auch nur angenähert über 50% Gewissheit beweisen kann, dass dieser mit Impfung nicht krank geworden wäre. Das ist schlicht nicht beweisbar.

      Zusammenfassend: also selbst wenn statistische Werte für eine wenigstens teilweisen Wirksamkeit von Impfungen sprechen würde, so ist für ein Individuum völlig ungewiss, ob er von einer Impfung profitiert oder ob sie ihm stattdessen nur schadet. Und selbst für die Gesamtheit ist nicht erwiesen, dass Impfungen der Gemeinschaft mehr nützen als schaden.

      Impfungen nützen wissenschaftlich nachweisbar nur der Impfstoff-Industrie. Alles andere ist ungesichert und beruht einzig auf Hypothesen und Annahmen.

  13. „Andreas Beutel im Gespräch mit Robert Stein

    Am 25.3.2020 hat der deutsche Bundestag eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt und damit einen der größten gesellschaftlichen Einschnitte seit Bestehen der BRD
    gestartet. Nun, ein halbes Jahr später besteht diese Notlage immer noch. Aber auf welcher Grundlage und ist diese Feststellung überhaupt rechtens?

    Durch den Antrag von zwei Oppositionsparteien im Bundestag, die Notlage wieder aufzuheben, sind zwei Stellungnahmen renommierter Professoren für öffentliches Recht zu dieser Fragestellung erstellt worden.

    Robert Stein und Andreas Beutel haben sich vorgenommen das erste der beiden Gutachten einmal genauer anzuschauen um zu versuchen, das Dickicht aus juristischen Formulierungen und Paragraphen zu durchdringen. Was sie dabei entdecken ist einer der größten Rechtsskandale in der jüngeren Geschichte der BRD.“

    https://www.nachrichtenspiegel.de/2020/09/25/rechtsgutachten-demaskiert-coronagesetzgebung/

    1. Ich sage nur Beate Bahner.
      Die Frau wußte im März genau, warum sie so entsetzt, aber auch belustigt war: es war und ist einfach kaum zu glauben, was für ein merkwürdiges Ei man uns da ins Nest gelegt hat!

    2. Und?
      Hat sich dadurch etwas verändert?
      Ich bin mittlerweile völlig mutlos, gehe kaum noch in einen Laden, kaufe (bis jetzt immer noch ohne Maulwindel, habe bis jetzt noch keine Strafe zahlen müssen) nur das nötigste in meinem Supermarkt werde immer nur vorwurfsvoll angeschaut, deshalb, schnell wieder raus, sehe auf den Straßen die Zombies mit den Windeln laufen…
      und die “ Corona-, Fall-, Infektions-Zahlen“ steigen weiter, die Massnahmen müssen deshalb verschärft werden – und keiner, nicht mal meine Frau, glaubt mir, das es nichts ist…
      zum verzweifeln

  14. Moin Ped!
    Ein weiteres Mal Dank und Respekt für die Mühe und die Zeit, die Sie in Ihre Artikel investieren, einfach super!

    Beim Studieren des Zahlenwerks fiel mir eine Antwort aus dem Städtischen Statistikamt ein, bei dem ich nachfragte, warum die Zahl der positiv Getesteten, der Erkrankten, der Genesenen und der Toten veröffentlicht werden, aber nicht die Anzahl der im berichteten Zeitraum durchgeführten Tests. Man schrieb mir von dort per Email:

    „(…) die Labore sind nicht verpflichtet die Anzahl der Tests zu melden.
    Selbst die Übermittlung an das RKI erfolgt auf freiwilliger Basis der jeweiligen Einrichtungen, darum steht uns diese Zahl einfach nicht zur Verfügung. (…)“

    Was ja unterm Strich bedeutet, dass nicht klar ist, wieviel mehr Tests tatsächlich durchgeführt werden und um wieviel geringer die entsprechenden Prozentanteile in Wirklichkeit sind.

  15. Mal ein anderer Argumentationsansatz für den Hausgebrauch:

    Uns wird ja vorgeworfen, dass wir gegen Einschränkungen der Freiheitsrechte sind, während angeblich diese Einschränkungen entweder nicht schlimm wären oder einfach notwendig seien.

    Man könnte nun sein Gegenüber fragen, ob er sich vorstellen kann, dass es für alle Bürger den Widerstandsfall gegen eine Regierung geben könnte, man denke an das Ende der Weimarer Republik, und fragt den Gegenüber dann, woran er den Eintritt dieses Falles erkennen wollen würde:

    _ glaubt er, das würde in den Nachrichten bekannt gegeben?
    _ würden sich in den Behörden und Ämtern die anständigen Beamten gegen ihre Dienstherren stellen?
    _ würde gar die Regierung das Widerstandrecht ausrufen?

    Das wäre so vielleicht ein Einstieg in eine Diskussion, die durch den hypothetischen Fall ent-emotionalisiert sein könnte und man unterschiedliche Wahrnehmungen abgeglichen werden könnten.

    weitere Fragen:
    _Welche Kriterien müsste eine seriöse Regierung für die Beendigung eines gerechtfertigten Notstand angeben – oder könnte die Regierung das einfach nach Gusto handhaben („Die Epidemie ist dann zu ende,, wenn wir es sagen!“)?
    _Welche Einschränkungen sind noch tragbar – welche nicht? Oder darf eine Regierung notfalls alles?
    _Gibt es klare Kriterien, wann eine Regierung noch gerechtfertigte Notstandsmaßnahmen durchsetzt – und ab wann Maßnahmen in ihrere Schwere und Umfänglichkeit nicht mehr gerechtfertigt sind?

  16. PCR-Tests sind die Hexen- und Teufeltests der Transhumanisten.
    Transhumanisten haben die Maschine als Gott und lehnen das Leben als unvollkommen ab.
    Daher folgt die Pandemie keinen biologischen Parametern, sondern rein statistischen.
    Die Wissenschaft der Zahlen ist die Wissenschaft der Maschinen.
    Biologische Wissenschaft lässt sich in Worten ausdrücken und braucht keine digitalen Maschinen für die Erkenntnis.
    Natur ist analog, Transhumanismus digital.

  17. Ich würde das gesamte Glaubensbekenntnis hier einstellen, weiß aber nicht, ob es rechtlich zulässig ist.
    Daher nur Anfang und Ende, sowie den passenden Link zum OffGuardian, blessed as it may be:

    The Covidean Creed (As Agreed at the Unholy Conclave at Davos)

    We believe in one Virus, the SARS-COV-2, the Almighty, destroyer of heaven and earth, that is all there is, seen and unseen.

    We believe in one Malady, Covid-19, the only son of SARS-COV-2, eternally begotten of the Virus, God from God, Darkness from Darkness, true God from true God, begotten, not made (probably) of one Being with the Virus.
    […]
    We believe in one unholy Catastrophic and Technocratic Global Church.
    We acknowledge one Great Reset for the salvation of all.

    We look in vain for the resurrection of Reason, Proportionality and Democracy,
    and towards the life of the New World to come.

    Amen.

  18. Zusätzlich zur Testpandemie rollt jetzt auch die Nachmelde-Welle. Man vergleiche z.B. für Niedersachsen die Meldungen vom RKI mit dem Datensatz nach Sterbedatum vom Sozialministerium.

    https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/
    https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Deutschland/Statistik

    Wenn man einen Monat zurück schaut, sieht man, dass von 23 Meldungen beim RKI gerade mal 8 ein Sterbedatum in diesem Zeitraum haben. Ein Vergleich mit archivierten Ständen vom Sozialministerium ergibt, dass der aktuelle Ausbruch in Niedersachsen aus Nachmeldungen besteht, die bis in den März zurückreichen…

    Das RKI hat den präzisen Datensatz nach Sterbedatum vor kurzem aus seinen Tagesberichten entfernt?!

  19. der killervirus lenkt von viel wichtigeren gesundheitlichen trends ab und zwar u.a. von dem trend keine getreideprodukte/gluten mehr einzuwerfen, wenn sich herausstellt, dass nicht nur die arachidonsäure im roten fleisch sondern auch die gluten und pflanzlichen öle/omega6 zu allen möglichen entzündungen/krankheiten führen, könnte die wirtschaft ein problem bekommen, wenn keiner mehr zum fleischer/bäcker/käseladen geht und deshalb gesund bleibt, deshalb konzentriert sich die krankheitsindustrie jetzt schon auf die viruserkrankungen um dann die für ein florierendes system erforderlichen krankenzahl aufrecht zu erhalten–jeder kranke aber trotzdem halbwegs arbeitsfähige bürger ist ein guter bürger

  20. https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.html

    Einfach toll, Archivierung mag ich.
    Wie schön, was Herr Drosten noch vor 6 Jahren wusste und heute leider vergessen hat.

    Auszug aus dem Interview damals:

    …..Klingt modern und zeitgemäß.
    Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben…..

    1. „…Das sieht bei Mers ganz anders aus: Hier infizieren sich Menschen immer wieder direkt bei Tieren. Die Infektionsketten sind sehr kurz. Das ist insofern beruhigend, weil es immer noch eine typische Zoonose ist, also eben kein Erreger, der von Mensch zu Mensch springt…“ alle viren insbesondere unserer lieben nutztiere können sehr wohl das säugetier mensch befallen siehe die übertragung der kuh-/schweineviren insbesondere auf die tierpfleger—-wenn der drosten der lüge überführt wird kann er schon mal vorsichtshalber auf dem mars asyl beantragen


      Wir werden ständig, von irgendetwas „befallen“, Minute für Minute; von Pilzen, Bakterien, Stäuben, Chemikalien. Von allem was hier ständig durch die Luft schwirrt, egal ob von Tieren, Pflanzen oder anorganischen Substanzen. Und wir kommen damit zurecht! Infektionsketten sind die Voraussetzung, dass unser Immunsystem fit bleibt. Toxität wäre ein Problem, aber genau das ist – bei dem Erreger, den man als SARS-CoV-2 bezeichnet – ganz offensichtlich nicht gegeben.
      Herzlich, Ped

      1. genau, der mensch ist auch bloß ein tier und wenn er sich nicht artgerecht im artgerechten habitat verhält wird mutter natur ihn genauso wie alle anderen tierarten entsorgen

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