Es hat vielleicht weniger mit Unfähigkeit zu tun, wenn das Andersdenken auf heftige Reaktionen stößt.


Das Leben in Filterblasen begleitet uns alle. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, gibt es doch Sicherheit und bettet uns in soziale Gemeinschaften ein. Zum Problem wird das Ganze, wenn diese Filterblasen mit Ideologien verschmelzen, und erst recht, wenn diese die Menschen in ihrer Angst verbinden. Dann wird von den Insassen jede Infragestellung dieser Filterblase als persönlicher Angriff gewertet. Über systematisch von Politik und Medien gespeiste Filterblasen der Angst wurde inzwischen auch in Deutschland die Gesellschaft tief gespalten, bis hin zur Ebene persönlicher Beziehungen. Auch Christian Reichhoff treibt dieses Problem um.


Unsere Unfähigkeit, zu überzeugen

„Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden.”

Dieses, Mark Twain zugerechnete Zitat möchte ich meinen Gedanken voranstellen, denn es scheint mir sehr wahr zu sein.

In den letzten Wochen und Monaten manifestierte sich in mir der Eindruck, dass ich mit allen noch so gut belegten Argumenten bei meinen Gesprächspartnern, welcher von der epochalen Bedrohung durch die Corona-„Pandemie“ überzeugt sind, absolut nichts erreiche, noch nicht einmal Nachdenklichkeit erzeugen kann. Im Gegenteil: Trotz bewusst äußerst ruhiger Gesprächsführung durch mich, sehe ich mich am Ende häufig massiver verbaler Aggression gegenüber.

Wie oft bin ich in diesen Tagen enttäuscht, verzweifelt und am Ende erschöpft, weil mir vertraute Mitmenschen mit Kühle, Argwohn und teilweise gar mit mühsam unterdrücktem Hass begegnen. Menschen, die ich zu meinen Freunden zählt(e), Kollegen, mit welchen ich arbeiten muss und die mich hinter vorgehaltener Hand nun als „Verschwörungstheoretiker“ und – ja, auch das hörte ich schon – Nazi handeln. Wie soll es unter diesen Umständen ein Zusammentreffen oder eine Zusammenarbeit geben?

Es ist für mich keine Lösung, zu schweigen. Zu groß ist der Schaden, welcher gerade von Politik und Medien den Menschen angetan wird. Aber in vielen Fällen muss ich mir auf die Zunge beißen, will ich nicht einen Großteil meines Soziallebens – und auch dem meiner Kinder – einbüßen. Dennoch wurden viele Tischtücher zerschnitten, unter Bekannten, im Freundeskreis, sogar innerhalb von Familien.

Aber soweit ich mich erinnere: Nie ging die Abkehr von demjenigen aus, welcher kritische Fragen stellte, sondern  stets von der Gegenseite: „Mit Dir kann man nicht diskutieren!“ Der Zweifelnde sucht das Gespräch, der Gläubige verweigert es. Warum ist das so?

Ich vermute, es ist vor allem eines: Angst.

Aber es ist gar nicht unbedingt die Angst vor „Corona“, auch nicht die vor der eigenen Sterblichkeit. Vielmehr scheint es die Angst zu sein, dass man – so man zu zweifeln beginnt – sich darüber klar werden würde, dass man erfolgreich getäuscht wurde, man sich kolossal geirrt hat. Damit würde man alle seine Wahrnehmungen, alle Erinnerungen, gar sein Weltbild – sein gesamtes ICH infrage stellen. Davor hat unser Unterbewusstsein eine tiefe Grundangst, eine die kaum zu überschätzen ist, und die automatisch Vermeidungsstrategien ablaufen lässt.

Zu Beginn der staatlichen Zwangsverordnungen versuchte ich meinen Gesprächspartnern mittels Fakten von Bhakdi, Wodarg, Hockertz und anderen die Angst zu nehmen – erfolglos. Hier waren die Reaktionen durchweg von Abwertungen der Personen und Abwinken geprägt: „Das sind doch verkalkte Rentner, die froh sind, noch mal etwas in eine Kamera sagen zu dürfen, und keine ernstzunehmenden Quellen aus der Wissenschaft, wie Drosten!“ Derart entwertet können einfach alle Argumente als irrelevant abgeschmettert werden, eine inhaltliche Auseinandersetzung ist per Definition unnötig.

Deshalb bemühte ich mich später um Quellen, auf welche sich Politik, Medien und deren Konsumenten, also meine Gesprächspartner, selbst stets berufen, zum Beispiel das Robert Koch-Institut (RKI); und um einen positiven, lobenden Kontext, etwa so:

„Also ich finde, das RKI ist eine hervorragende Institution. Dort arbeiten exzellente Wissenschaftler. Die forschen seit Jahren sehr gründlich zur Ausbreitung von allen jeweils relevanten Viren, welche Atemwegserkrankungen hervorrufen, seit März auch zu SARS-CoV-2. Deutschland betreibt ein engmaschiges Netz von Referenzlaboren, Sentinel-Praxen und -Kliniken, um das uns viele Länder beneiden. In den Wochenberichten letzterer steht aber nun, dass sie seit Kalenderwoche 20 das SARS-CoV-2 – Virus nicht mehr nachweisen können.“

Die häufigste Antwort lautet dann: „Das glaube ich nicht.“

Da ich mir einen Bildschirmausschnitt eines der letzten Berichte, inklusive der Internetadresse (URL) auf meinem Smartphone hinterlegte, kann ich dann zwar sehr schnell zeigen, dass dies sehr wohl der Wahrheit entspricht. Die Antworten reichen von: „Das ist doch totaler Quatsch!“ bis hin zu „Willst du damit sagen, dass uns alle Medien, alle Labore und alle Wissenschaftler belügen? Bist du auch so ein unverantwortlicher Verschwörungstheoretiker?“

Sobald ich meinen Gesprächspartner damit konfrontiere, dass die scheinbare Quelle seines Glaubens gar nicht das bezeugt, was er glaubt, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass es lauter und, leider auch unsachlich wird, denn er gerät in eine schwere kognitive Dissonanz.

Für meinen Gegenüber ist das RKI DIE Quelle. Ihm ist jedoch gar nicht bewusst, dass er noch nie deren Publikationen als Primärquelle studiert hat. Und nun lobe ausgerechnet ich das RKI und zeige ihm Schwarz auf Weiß, dass dort etwas ganz anderes steht, als ihm immer von den Medien berichtet wird. Sofort wird dem Unterbewusstsein meines Gesprächpartners die Bedrohung klar, nämlich dass er in nur wenigen Sekunden den wichtigsten Teil des Unterbaus seines vermeintlichen Wissens verlieren könnte – und damit sein gesamtes Selbstbild bedroht ist.

Das erfordert Verteidigungsstrategien, bestenfalls noch mit dem „Argument“, dass ich kein Virologe wäre und das daher gar nicht beurteilen könnte (obwohl er selbst auch kein Virologe ist und trotzdem sehr wohl die Pandemieberichterstattung der Medien ebenfalls beurteilt), im schlimmeren Fall mit Gesprächsverweigerung oder gar wütender, verbaler Aggression.

Wo Hass ist, kann keine Liebe mehr sein. Dann ist es unmöglich, noch ein gutes Gespräch führen zu können. Da kann ich noch so ruhig, achtsam und wertschätzend sprechen. Häufig wird die Verzweiflung gerade deshalb noch zur Hysterie verstärkt, weil ich mich meinem Gegenüber nicht als erkennbares Ziel seiner Wut kenntlich mache. Bleibe ich doch ruhig, höre ihm aufmerksam zu und lasse ihn ausreden. Aber so kann ich offenbar niemanden überzeugen. Wahrscheinlich würde nur zählen, wenn Drosten sagte: „Es ist vorbei; Amen.“

Aber gibt es denn gar keine Möglichkeiten, keine faktenbasierte Argumentation, welche überzeugte Pandemieanhänger doch noch zum Nachdenken bewegen kann? Gibt es tatsächlich nichts, womit wir wenigstens im Gespräch bleiben können? Sind uns Politik und Medien wirklich so überlegen im Framing und Beeinflussen?

Wir müssen zur Kenntnis nehmen: Ja, dem ist so. Auch Mausfeld bestätigt, dass uns die Eliten immer einen Schritt voraus sind. Aber wir können uns derselben Methoden bedienen, auch wenn es uns schwerfällt. Denn es fühlt sich nicht gut an. Beschrieben sind sie in Le Bons „Psychologie der Massen“ und vor allem Edward Bernays‘ „Propaganda“. Wir könnten emotionale Trigger bemühen. Also, anstatt Zahlen vom RKI zu nennen, könnte ich wahrheitsgemäß (!) erzählen:

Von unserem Nachbarn ist im April die Mutter im Pflegeheim innerhalb weniger Wochen mit Demenz gestorben – wahrscheinlich aus Einsamkeit und Verzweiflung. Denn niemand durfte sie mehr besuchen. Sie durfte nicht im Chor singen, keinen Friseur besuchen, keine Physiotherapie, keine Spaziergänge in der Frühlingssonne. Niemand konnte Abschied nehmen. Es wurde die Polizei gerufen, als die Familie verzweifelt versuchte, sie noch einmal zu sehen! Das nennst Du „Die Gefährdeten schützen!?

Oder:

Was für eine Regierung ist das, die Gesetze erlässt, mittels denen man Eltern zu zwingen versucht, ihre eigenen Kinder einzusperren? Und wenn sie es nicht tun, damit droht, ihnen die Kinder wegzunehmen, um sie zwangsweise in ein Heim zu stecken? Was sind das für Beamte, die diese Anweisungen auch noch an die verängstigten Eltern versenden und das wirklich bereit sind, auch durchzuführen? Du hast kein Verständnis dafür, dass Menschen gegen so etwas demonstrieren?

Oder:

Ich habe heute morgen gehört, wie eine Mutter ihrem Grundschulkind beim Abschied vor dem Schulhof erklärte, warum es eine Maske tragen muss. Sie sagte: »Weil doch aus deinem Mund beim Sprechen Tröpfchen kommen können, die deine beste Freundin krank machen. Und du willst doch nicht, dass sie stirbt?« Die vor Angst aufgerissenen Augen des Kindes hättest du sehen sollen! Zu Hunderttausenden wird unseren Kindern so etwas angetan. Das lässt mich nicht kalt!

Oder:

Weißt du, was in Potsdam läuft? Kleinkinder, ganze Kitaklassen werden getestet, weil ein Betreuer sich im Urlaub mit dem Virus „angesteckt“ hat. Die Vorgehensweise ist äußerst brutal: drei bis vierjährige werden von den Eltern getrennt und dann das Entnahmebesteck, das in Größe und Form gar nicht für Kinder geeignet ist, diesen bis in die Stirnhöhle hochgetrieben. Manche der Kinder bluteten nachher stundenlang aus Nase und Mund. Schreiende, weinende Kinder, Eltern die in den Behandlungsraum stürmten, um ihren Kindern zu helfen und aus diesen mit Gewalt wieder herausgedrängt wurden. Wer nicht zum Testen erscheint, dem wird mit Kindesentzug gedroht. Schon mal Gedanken um die Lage von Nerven und Blutgefäßen (Arteria carotis interna, Nervus opticus) und die extreme Zerbrechlichkeit der hauchdünnen Knochen im HNO-Bereich gemacht? Sind halt Kollateralschäden, oder wie?

Bis auf die letzte Episode habe ich all das selbst erlebt. Es sind Geschichten wie diese, nach denen ich plötzlich und unerwartet in betroffene Gesichter blicke. Fakten berühren uns wohl nicht, Bilder und Geschichten, insbesondere von Kindern hingegen sehr.

Ein wenig schäme ich dafür, nun ab und an bewusst die emotionalen Triggerpunkte meines Gegenüber zu bedienen; wissend, das dies manipulativ ist. Ist es aber auch moralisch vertretbar, dass ich mich dessen, was alle Medien unaufhörlich tun, nun meinerseits bediene?

Ich kann diese Frage nicht allgemeingültig beantworten. Aber mein Herz sagt: „Ja, wenn es hilft, Leid von meinen Mitmenschen abzuwehren, dann ist auch Manipulation erlaubt. Ja, es ist sogar geboten, wenn nur noch das hilft!“

Danke Christian, bitte bleiben Sie achtsam, liebe Leser.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(Titelbild) Teddybär, Kind; Autor: Pezibear (Pixabay); 30.11.2014; https://pixabay.com/de/freunde-kind-m%C3%A4dchen-teddy-551903/; Lizenz: CC0 Creative Commons

84 Gedanken zu „Am Ende gewinnen die Emotionen“
  1. »Ein wenig schäme ich dafür, nun ab und an bewusst die emotionalen Triggerpunkte meines Gegenüber zu bedienen; wissend, das dies manipulativ ist. Ist es aber auch moralisch vertretbar, dass ich mich dessen, was alle Medien unaufhörlich tun, nun meinerseits bediene?«

    Nun, im Gegensatz zu den Medien lügen Sie nicht.
    Es ist ein Unterschied, Emotionen zu triggern, um Unwahrheiten an den Mann und die Frau zu bringen (wie es die Medien tun, und zwar ganz bewußt), oder eine Wahrheit zu erzählen, die durch sich selbst Emotionen berührt.

    Schämen müssen Sie sich da in keinster Weise!

    Ansonsten: danke für den Text. Es tut gut zu wissen, daß es da den Menschen wie den Leuten geht. Wobei ich durchaus mit den meisten in meinem Umfeld noch reden kann. In schlimmen Fällen einigen wir uns darauf, nicht einer Meinung zu sein und nicht drüber zu diskutieren. (Das gilt jetzt für Freund- oder gute Bekanntschaften, die es wert sind, beibehalten zu werden.) Aber die von Ihnen beschriebenen Rückzüge bzw. Antworten habe ich so auch schon oft genug erlebt. Und in sofern sind die häßlichen Wahrheiten, z. B. bezüglich der Kinder, einfach nur andere, besser wirkende Argumente (s. o.).

    1. Hallo Helene,
      ich finde Ihren Kommentar nicht mehr, in dem Sie gestern oder heute die Adresse des feinen (oder, je nachdem, fiesen) Spahn gesendet haben. Vielleicht könnten Sie die Dahlemer-feine-Pinkel-Adresse nochmal senden? Danke. /Bult.

  2. In der Tat wird hier für mich die Schwelle zur Manipulation in unzulässiger Weise überschritten. Der Zweck heiligt nie die Mittel. Das folgt nicht aus irgendeiner Moral, sondern das diktiert mir die Vernunft. Jedes eigen Überschreiten dieser Schwelle wird mich früher oder später wieder einholen und mir mehr Energie rauben, als ich vielleicht kurzfristig durch diese Grenzüberschreitung gewinnen konnte.

    Die Schwelle ist für meinen Geschmack dann überschritten, wenn ich mein Gegenüber mit Fragen zwingen will, in einen Gedanken einzusteigen, der kognitiv dissonant ist. Wenn ich es zwischen Reiz und Reaktion schaffen, beschränkte ich mich auf Ich-Botschaften. Dazu fühle ich mich berechtigt. Dabei betrete ich nicht unaufgefordert meines Nachbarn Garten.

    Ich nutze jetzt einfach die sich hier anbietende Gelegenheit, um nochmal für meine Idee des »Walk-n-Talk«-Wochenendes zu werben. Es geht mir mit diesem Format darum, dass sich Menschen, die sich in den Foren bisher nur als Pseudonyme begegnet sind, endlich als Menschen kennenlernen. Die Idee ist, sich mit Hilfe einer bestimmten Gesprächsführungstechnik ein Wochenende lang provokante Thesen anderer Menschen ins Hirn blasen zu lassen. Ziel ist dabei, die eigene Gedankenblase in unverkrampfter und entspannter Art und Weise probeweise zu verlassen.

    Ich hatte das erste Wochenende dieser Art in den Foren verschiedener alternativer Medien angekündigt. Trotz grundsätzlich positivem Echo und einigen Voranmeldungen ist letztlich nur der Forist Bult – als Tagesgast – zu dem Wochenende gekommen. Die anderen Teilnehmer haben wir aus dem entfernteren privaten Umfeld akquiriert. Wir hatten auch einen Befürworter der Coronamaßnahmen dabei, der immerhin so offen war, die »Gegenseite« einmal persönlich kennenlernen zu wollen. Dieser Bekannte war uns ein besonders wertvoller Teilnehmer, hat er uns doch wundervolle kognitive Dissonanzen ermöglicht.

    Das Wochenende war ein voller Erfolg im Sinne des angestrebten Ziels. Wir haben es geschafft, uns über unsere jeweiligen Filterblasen hinaus von Mensch zu Mensch zu treffen, fremde Sichtweisen ins Hirn zu holen und Widersprüche trotzdem stehen zu lassen. Wir haben Bücken gebaut und Gräben zugeschüttet. Zusammen mit einer Freundin will ich dieses Format fortsetzen (wir planen den nächsten Termin Mitte Oktober).

    Ich meine, dadurch meinen Teil an der Aufgabe, die vor uns liegt, zu leisten. Ich bin nur einer von 80 Mio. Bürgern dieses Landes. Mein Teil ist genau nur so groß. Ich sollte nicht viel weniger tun, aber auch nicht viel mehr. Ein Mehr ist schnell anmaßend und übergriffig. Was zählt, sind die Mühen der Ebene… wer mehr will, findet sich schnell im Bereich der Dunklen Triade wieder.

    1. @Ruben
      Schönes Engagement. Aber der Aufwand für ein „physisches“ Treffen scheint mir doch erheblich zu sein. Auch gerade kostentechnisch. Sind da die virtuellen Treffen (bspw in Foren) nicht effizienter?
      Neben den Kostenaspekten hat man bei solchen Treffen auch immer wieder das Problem der Diskriminierung bzw Bevorzugung von Gesprächsteilnehmern. Die ganze üble Ebene der Oberflächlichkeiten kommt ins Spiel. Sprich, auf einmal überstrahlen Habitus, Frisur, Hautfarbe, Kleidung, Geschlecht, Sprechweise, Stimme, Körpersprache et cetera die Inhalte. Ein Riesenproblem, das in der Praxis zur Selektion von Bullshit-Bingo-Spielern in Führungspostionen führt. Es werden die sympathischsten Dummschwätzer nach oben gehieft. Content zählt da schnell nicht mehr.
      Tatsächlich halte ich gerade aus letzterem Grund die schriftliche Variante für wesentlich zielführender bzgl der substantiellen Auseinandersetzung.
      Um Führungspersonal zu rekrutieren müssen sie leider die Oberflächlichkeiten zentral berücksichtigen, da die meisten nur danach Menschen beurteilen. Dieses Problems wird sich die Gesellschaft noch annehmen müssen. So weit sind wir aber noch nicht.

      Provokante Thesen kann man auch online bewerben. Natürlich nur, wenn nicht alles gleich zensiert wird.
      Und zur „Konfrontation mit provokanten Thesen“: Die meisten hier werden sich wohl auch regelmäßig den Propagandamainstream anschauen. Für mich gehört SpiegelOnline bspw zur Standardlektüre. Warum? Ich will wissen wohin die Herde getrieben werden soll. Mit keinem anderen Medium kann man die Regierungslinie besser identifizieren. SpiegelOnline ist für mich DAS Propagandablatt der Regierung schlechthin.

      zu den Filterblasen: MMn kennen die hiesigen Foristen die Mainstreampropaganda ziemlich gut. Zumindest möchte ich das von mir mal behaupten.

      1. @ Horst

        Vielen Dank für die Rückmeldung. Das gibt mir Gelegenheit die Idee nochmal zu reflektieren und auch besser zu erklären.

        Kosten: An Kosten waren für jeden die Anfahrt, zwei Übernachtungen mit Vollpension und anteilig der Besprechungsraum in der Jugendherberge zu tragen. In der Jugendherberge fielen rund 100 € pro Person an. Vielleicht suchen wir uns für das nächste Treffen eine Hütte, dann wird es vermutlich noch etwas preisgünstiger. Wenn es tatsächlich an den Kosten für die Unterkunft scheitern sollte, finden wir dafür eine Lösung.

        Oberflächlichkeit: Wir haben ein Grundkonzept für die Veranstaltung, das genau solche Fallen verunmöglicht. Unser Konzept ist auch gleich in der ersten Veranstaltung aufgegangen. Die von Ihnen befürchteten Effekte haben sich nicht gezeigt. Wir habe ein vorformuliertes Einladungsschreiben für Interessenten in dem das Format und das Konzept erklärt sind. Bei Interesse kann ich das gerne zur Verfügung stellen.

        Führungspersonal: Diese Anmerkung von Ihnen verstehe ich nicht bzw. erkenne den Bezug nicht. Jedenfalls geht es bei unserer Veranstaltung definitiv nicht darum, irgendwelches Führungspersonal zu gewinnen. Im Gegenteil, unser Ansatz ist egalitär.

        Provokante Thesen: Die Idee hinter unserer Veranstaltung ist nicht, seine provokanten Thesen zu »bewerben«. Wir hatten beispielsweise den Fall, dass ein Teilnehmer eine auch für ihn selbst provokante These (Vollverdatung der Welt und jedes Menschen, um Gleichheit und Gerechtigkeit herzustellen) gewählt hatte, um im Zwiegespräch für sich herauszufinden, wie es sich anfühlt, diese seinem Gegenüber zu erzählen.

        Filterblasen: Auch die Foristen hier, mich eingeschlossen, stecken in ihrer Filterblase fest. Diese aufzubrechen, ist gerade die Idee hinter der Veranstaltung. Nochmal: Es geht definitiv nicht darum, andere zu bekehren. Es geht darum, die herrschende Sprachlosigkeit zu überwinden. Wenn sich eine Frau Merkel, ein Herr Span, ein Herr Drosten oder ein Herr Wiehler an die Regeln unserer Veranstaltung halten würden, wäre das eine willkommene Gelegenheit um über provokante Thesen frische Gedanken ins Hirn zu bekommen. Es geht darum, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen.

      2. „… Aber der Aufwand für ein “physisches” Treffen scheint mir doch erheblich zu sein. Auch gerade kostentechnisch. Sind da die virtuellen Treffen (bspw in Foren) nicht effizienter?
        Neben den Kostenaspekten hat man bei solchen Treffen auch immer wieder das Problem der Diskriminierung bzw Bevorzugung von Gesprächsteilnehmern. Die ganze üble Ebene der Oberflächlichkeiten kommt ins Spiel. Sprich, auf einmal überstrahlen Habitus, Frisur, Hautfarbe, Kleidung, Geschlecht, Sprechweise, Stimme, Körpersprache et cetera die Inhalte. …“

        Hallo Horst,
        an dem besagten Wochenende wurde (meines Wissens) niemand diskriminiert.
        Falle, in die Sie getappt sind, da Sie auf Kosteneffizienz hinweisen. Es geht nicht um Kosteneffizienz, sondern darum, dass sich Menschen wieder treffen und im direkten Austausch, von Angesicht zu Angesicht was sagen und was zu sagen haben.

        Diese entmenschlichte Rederei ist grade das, was die NWOler/innen den Nicht-Entmenschlichten aufdrücken. Und bei den NWOlern ist immer ein wichtige Sache, dass der Mensch nicht im Mittelpunkt steht, sondern die Anonymität von Redenden und die Befriedigung von Gewinnsucht und die Bedienung der eigenen Macken, wie das Pflegen von Sadismus.

        1. @ Horst

          Gegenstand des demokratischen Meinungsbildungsprozesses ist die Entscheidungsfindung in Bezug auf konkrete strittige Maßnahmen, die mit Grundrechtseinschränkungen bei den Beteiligten einhergehen. Dabei ist das Ziel, einen Konsens zu erzielen oder im seltenen Extremfall auch mehrere vorverhandelte Alternativen zur Abstimmung zu bringen. Bei diesem Prozess öffnet man sich zunächst für die Meinung anderer, entwickelt Verständnis für andere Interessen, tauscht Argumente aus, baut Argumentationsketten auf, nähert Positionen an und verhandelt über mögliche alternative Maßnahmen. Hierbei werden auch Bündnisse geschmiedet oder Verhandlungsführer eingesetzt, wodurch es zu den geschilderten Effekten kommen kann.

          Bei unserem Veranstaltungskonzept geht es nicht um das Aushandeln eines Konsenses im Sinne dieses bewährten demokratischen Meinungsbildungsprozesses, sondern um die Sicherstellung der Anwendbarkeit dieser Spielregeln. Es geht darum, sich mit anderer Menschen ganz allgemein verbunden zu fühlen und zwar auch dann, wenn das mit Einschränkungen der eigenen Grundrechte einher gehen könnte. Dieses Ziel wollen wir vermittels geistiger Lockerungsübungen erreichen, bei denen die Teilnehmer wieder lernen Brücken zu bauen und Gräben zuzuschütten.

          Bevor ich das ganze Einladungsschreiben als Kommentar veröffentliche, hänge ich hier zunächst einmal mein provokanten Thesen für das letzte »Walk-n-Talk«-Wochenende an.

          Mit Argumenten bringt man niemanden von seinem inneren Handlungsimpuls ab
          Wer eine Weltverschwörung vermutet, zieht die falschen Schlüsse
          Der Gleichstellungsansatz wird der Diversität der Menschen nicht gerecht
          Das eigenen Menschenbild ist eine selbsterfüllende Prophezeiung
          Die alternativen Medien tragen zum Systemerhalt bei
          Ich halte Gesichtsmasken für meiner Gesundheit zuträglich
          Wenn Gesichtsmasken freiwillig wären, hätte ich im März vermutlich eine getragen
          Solange Impfungen freiwillig sind, kann ich mir vorstellen, mich impfen zu lassen
          Die Angst vor Elektrosmog ist mit der vor Corona oder Asteroiden vergleichbar
          Der Lockdown ist eine gute Gelegenheit, sein Beziehungsgeflecht neu zu ordnen
          Man sollte sich an die Spitze des Coronawahn setzen, statt ständig zu bremsen
          Wer Verantwortung für andere übernimmt, verspürt keine Eigenwirksamkeit

          Ich hoffe, dass vielleicht schon durch diese Liste deutlich wird, um was es uns mit unserer Idee geht. Die konkrete Umsetzung hat in der Tat große Ähnlichkeit zum »Talking-Stick«-Ansatz.

      3. @Bult
        Ich wollte mit dem Aspekt Diskriminierung/Bevorzugung nur noch mal darauf hinweisen, dass die Kommunikation bei einer Präsenzveranstaltung nicht einfacher wird, sondern eher komplizierter.
        Die ganze Argumentation lief letztlich darauf hinaus, dass wir mit Präsenzveranstaltungen eigtl keine Effizienzgewinne haben. Es sei denn, man muß sich operativ schnell abstimmen. Dann bringt das natürlich was.
        Aber bei Rubens Vorschlag ging es doch eher um inhaltliche Diskussionen zu diversen Themen.
        Das Konzept dazu („vorformuliertes Einladungsschreiben für Interessenten in dem das Format und das Konzept erklärt sind.“) könnt ihr ja mal verlinken.

        Ich bin tatsächlich seit Jahren auf der Suche nach einem konstruktiven Schema bzgl Diskussion/Abstimmung innerhalb von Gruppen. Also wirklich die inhaltliche Abstimmung, ohne den „Nebeneffekt“ (der anscheinend oft main subject ist) der Hierarchiebildung bzw Hierarchiebestätigung.
        Habe dazu weder in der Theorie, noch in der Praxis, etwas brauchbares gefunden. Tatsächlich klappt die Kommunikation eigentlich nirgends wirklich.
        Oft läuft es nach dem Motto: 5 Gesprächsteilnehmer, 10 Meinungen, kein Ergebnis.

        Bodo Schiffmann hatte in diesem Zshg die „talking stick“-Methode vorgeschlagen. Er hatte dann leider aber selbst massivste Probleme bei Gruppenabstimmungen. Nur ein Bsp für ein fehlgeschlagenes Experiment.

  3. Und wo wir gerade beim Thema Emotionen sind, die FAZ ist immer gerne mit dabei in diesen Tagen:

    Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) riet angesichts der Corona-Pandemie zur Grippeimpfung. „Gleichzeitig eine größere Grippewelle und die Pandemie kann das Gesundheitssystem nur schwer verkraften“, sagte Spahn der „Welt am Sonntag“. Deswegen habe die Bundesregierung „diesmal zusätzlichen Grippeimpfstoff besorgt“. „Jeder, der sich und seine Kinder impfen lassen will, sollte und kann das tun“, sagte Spahn der Zeitung.

    Nachtigall, ick höre dir.

  4. Ja, es ist wohl so wie hier beschrieben. Und ich glaube, der herrschaftliche Informationsfluss wird auch genau so gesteuert, dass diese Unmöglichkeit des miteinander Redens entsteht. Sind es nicht ganz gezielte Einwürfe, wenn zB von „Covidioten“ gesprochen wird? Wenn Fragende und Widersprechende ganz gezielt durch exakt dosiertes „Hate Speech“ aus „reputablen“ Mündern und Quellen ins Abseits geschoben werden.
    Kann man sich vorstellen, das eine Saskia Esken sich zu so einer Beschimpfung ihrer potentiellen Wähler hinreisen lässt – und das es Zufall ist, dass so eine Beschimpfung dann eine derartig breite Medienwirkung erzielt?

    Wir müssen damit rechnen, das hier ganz gezieltes Kalkül als menschliche (lässliche) Entgleisung und ganz gezieltes Kalkül als „normale Nachrichtenberichterstattung“ inszeniert wird.

    Um bei Esken zu bleiben: kann es Zufall sein, dass Esken/Borjahn auftraten, um Scholz zu verhindern, und nun Scholz nach Vorne bringen? Wer so etwas für zufällige Wendungen des Schicksals hält, hat nichts verstanden. Dahinter stehen in Denkfabriken ausgearbeitete Strategien und Marschpläne.

    Ja es ist so: warum wird der Begriff „Verschwörung“ dermaßen ins Nichtdenkbare geschoben? Weil exakt das der Fall ist. Der Verschwörungstheoretiker ist heute der Einzige, der noch richtig im Kopf ist.

    Wir sind mit einer Clique konfrontiert, die gezielt uns Menschen in die Verdummung und Fehlbeurteilung der Realität treiben will – um ihre Machenschaften zu schützen.

    Aber eine Gesellschaft, die in der Mehrheit unfähig wird, die Realität wahrzunehmen um darauf angemessen zu reagieren, muss untergehen.

    Wenn jemand sich in eine Urwald verhält, wie wenn er in einem Ferienressort wäre, wird er früher oder später den Preis zahlen müssen. So ist es hier auch. Die Gesellschaft wird den Preis für ihre Dummheit zahlen müssen. Das Schlimme ist: die, die das zu verantworten hab, finden immer ihre Möglichkeiten, sich selbst die Rettungboote zu krallen. Absaufen (im Krieg verrecken, wirtschaftlich ruiniert werden, psychisch und gesundheitlich abgewirtschaftet werden, …) müssen immer wir andere.

  5. Auch interessant: in London wird zur Polizei gerufen:

    „Choose your side!

    ca. bei 2:00:00

    Damit wird klar gemacht, dass die, die Demokratie verhindern, sich nicht einfach verstecken können. Es ist eine Freund-Feind-Aufteilung. Ja. Aber muss es darauf nicht irgendwann hinauslaufen?

    Das hierzulande gerufene „Schließt Euch an!“ ist einer typisch deutschen Naivität geschuldet: wir wären doch alle irgendwie wohlmeinende Menschen. Nein. Es gibt Polizisten, die sind geil darauf, andere niederzuknüppeln. Und es gibt Politiker (und die sind die Mehrheit) die wollen das Volk bescheißen und verarschen. Und da hilft eben kein Appell an die Moral. Weil die eben keine haben.

    Wenn man alle Büttel sich hinter ihren Vorschriften und Pflichten und Jobs verstecken lässt, dann ist der Strukturfaschismus immer möglich. Die Herrschenden können immer und jederzeit ihre angebliche Bedrohung inszenieren und damit jeden Widerstand durch ihre Machtmittel brechen lassen – und jeder Büttel versteckt sich hinter seinem Job und seinen „Pflichten“.

    Berlin 29.08. hat klar gezeigt, wie Willkür in einer angeblichen Demokratie offen praktiziert wird, indem die Polizei eine legitime und gerichtlich bestätigte Demonstration verunmöglicht. Ja, es mögen danach Köpfe rollen (ein paar höhere Beamte mögen ihren Ruhestand dann auf den Malediven in Luxusressort verbringen müssen ;-( ) Die Presse wird dann den angeblichen Sieg der Demokratie feiern mögen. Ist ja auch egal. Für die nächste Demoverhinderung steht das Personal aus willfährigen Bütteln längst bereit.

    1. Ich meine, dass die Polizisten genau so wie alle anderen von der geplanten Agenda der Oligarchie betroffen sein werden. Es kann nicht verkehrt sein, den Versuch zu unternehmen, die Polizisten auf diesen Umstand aufmerksam zu machen und diese so möglicherweise zur Besinnung zu bringen. Jedenfalls ist dieser Versuch weit entfernt von jeglicher Naivität. Es gibt sicher viele Wege des Widerstandes, die alle mehr oder weniger effektiv sein mögen. Auf keinen Fall sollte man versuchen, diese unterschiedlichen Widerstandsformen durch eine Aufwertung der einen und/oder Abwertung der anderen gegeneinander auszuspielen.

      Davon abgesehen finde ich, dass Ihr überdurchschnittliches Engagement hier Anerkennung verdient.

  6. Ich habe gerade heute mit einem Bekannnten via Smartphone diskutiert und dabei auf einen Blockartikel verwiesen den ich geschrieben hatte, wo auch nur Zahlen und Fakten genannt werden.
    Als Antwort kam (wenigstens ehrlicherweise) das er ihn nicht ganz gelesen hat. Und daran anschließend wurde mir gesagt, warum ich unrecht habe; das es ohne Masken halt nicht geht und die Politiker wollen die Wirtschaft doch nicht schädigen, es ist halt notwendig um uns zu schützen.

    Eine weitere Diskussion hat sich somit eigentlich erübrigt. Was Schade ist.
    Vielleicht ist der oben genannte Weg emmotionale Trigger zu setzen doch der bessere Weg.

  7. Lieber Ped, ein hervorragender Beitrag, danke dafür. Ich möchte Ihnen etwas anderes mitteilen: Mir ist aufgefallen, dass, wenn ich Ihre Seite neu lade, sich der Zugriffszähler um 2 erhöht. 1 hätte ich ja zur Not noch verstanden (glaubhafter wäre natürlich keine Erhöhung), aber 2 lässt sich nun gar nicht erklären. Vielleicht ja nur ein unbedeutendes Detail, eine technische Panne? Betrachten Sie das bitte als wohlmeinenden Hinweis (selbstverständlich nicht zur Veröffentlichung gedacht); es soll in keinster Weise meine Anerkennung Ihres bewundernswerten und so wichtigen Engagements schmälern. Hochachtungsvoll


    Danke, für den Hinweis.
    VG, Ped

  8. Beachtenswert sind Erkenntnisse einer ‚traumatischen Kindheitserfahrung‘ des Psychohistorikers Loyd deMause. Ein ‚Fötales Drama‘, welches sich frühstens im Embryonalen Status im Mutterleib aufgrund mangelnder Versorgung mit Sauerstoff vollzieht, beschreibt Loyd deMause als Urtraumatisch unbewältigte Erfahrung vieler Erwachsener.
    Aufgrund dessen das spätere Leben der Betroffenen dann durch Rituale, Narrative und Marotten geprägt ist. Diese Vergiftungserfahrung im Mutterleib manifestiert sich nach Loyd deMause als Fötales Drama bereits im Seelenleben des Embryo und prägt sich nach der Geburt als Mimesis traumatischer Vergiftungserfahrung ein.
    Es ist die verdrängte Mimesis des Fötalen Dramas im einzelnen Individuum, welches sich als kollektives Trauma immer und immer wieder fatal in Form von kollektiven ‚Initiatonsriten‘ aufführt ( bspw. CO2 Wahn). Und letztlich die von Oswald Spengler beschriebene, so katastrophal endende Zivilisationszyklik, sich im Letzten Stadium gesellschaftlich selbst geißelnden Niedergangs bestätigt als kollektiv aufgeführten Sterbeprozess.

    Dieser kollektiv thanatistisch aufgeführte Todesumstand ist Ur-Motiv aller unbewältigten soziologischen Psychosen und produziert – weil in ihrer Ursache individuell wie kollektiv verdrängt – alle zivilisatorische Traumatisierung, die in stetige Initiationsriten münden. Diesbezüglich sei eine kaum bekannte Ausarbeitung „Mythos, Trauma und Gewalt in archaischen Gesellschaften“ von Reinhard Sonnenschmidt* genannt.
    Auch wenn Reinhard Sonnenschmidt das Astrale Ur-Motiv – als verdrängtes Metathema der Menschheit – nur rudimentär benennt, so deutet sich in den Kapiteln:
    „Entdeckter Ursprung oder Doppelter Katastrophismus und ambivalente Traumatisierung“ sowie „Gespaltene Seele oder Mythen, Träume und Tabus“* bereits ein tiefgründig pathologischer Mechanismus einer unbewußt agierenden Massenpsyche an. Reinhard Sonnenschmidt führt ganz im Sinne des Fötalen Vergiftungsdramas von Loyd deMause den bis dato so destruktiv waltenden Zivilisationsprozess zurück auf eine latent stetig vorhandene Todesdrohung. So bringt sich folgende Feststellung Loyd deMause’s in direkten Zusammenhang mit gegenwärtigen Gesellschaftsprozessen.:

    „Die Allgegenwart fötaler Vorstellungen von Verschmutzungsängsten, Blutsbanden, ernährenden und monströsen Wesen, Wiedergeburtsritualen und kataklystischen Umwälzungen im Gruppenleben der Menschheit sind von den primitiven Religionen bis zur Politik zu eindeutig, um ignoriert werden zu können.“*
    (* Reinhard Sonnenschmid „Mythos, Trauma und Gewalt in archaischen Gesellschaften“, Mantis Verlag 1994, S. 38 Zitat – deMause 1989, 253f)

    Permanente Todesdrohungen bzw. Todesahnungen erzeugen Stresssituationen, deren Begleiterscheinungen Angst, Hass, Zwist, letztlich Gewalt zwischen sich gegenseitig beschuldigenden Gruppen erzeugen. Dergleichen psychotische Prozesse die sich mit dem unbewältigten Fötalen Drama der Vergiftung verbinden vollziehen sich aktuell in der Urangst vor Pandemischen Seuchen, deren Rituelles Vehikel sich dato durch den angeblich global grassierenden Virus Corona bezeichnet und sich real betrachtet aus einer simplen Grippewelle entspann. Hierbei ist eine stetig im atmosphärischen Wandlungsprozess befindliche Erde, resp. Atmosphäre, als verdrängte Wirkung eines unsichtbar Solar-Coronalen ‚Pestprinzips‘ zu erkennen.

    Rückgreifend auf Loyd deMause’s Fötales Vergiftungsdrama bezeichnet sich der zunehmend durch Solare Einflüsse erwärmende und somit stärker Methan- u. CO2 freisetzende Erdkörper als Vergiftendes ‚Paradies‘. Derart wird die Erde mitsamt atembarer Atmosphäre kollektiv unbewußt mit einer sich vergiftenden Mütterlichen ‚Plazenta‘ assoziiert, die nun ihre eigenen Menschenkinder zu Tode bringt.
    Da in kulturell primitiver und kindlicher Vorstellung der Elterliche Part jedoch stets als absolut guter – da Lebensgewährender – Teil begriffen wird, muß zwangsläufig auch die kosmische Urkraft der „Mutter Erde“ mitsamt des galaktischen „Gottvaters“ absolut gütig sein. Weshalb nun alle erfahrenen Schmerzen im eigenen Fehlverhalten begründet liegen müssen und in ein kollektives – industriell getriebenes – Dilemma münden.
    Somit erwirkt sich ein irrationaler Glaubensprozess, bei dem sich kosmische Ursachen verneinen und stattdessen erfahrene Schmerzen als ’selbstverursachtes technisches Leid‘ projizieren.
    Diese psychotische Projizierung will durch korrelativ begrenzte Statistiken und Simulationen Manifestation erhalten, um damit den kosmischen Kausalprozess wie ein großer Vorhang zu verbergen. Dieser Zirkelschluss – der alle Logik von Algebra & Alphabet zur mißbrauchten Kabbalistik verkommen lässt – führt zwangsläufig Wissenschaften in einen fatalen Zyklus von sich wiederholend kollektiven Flagellantismus und Selbst geißelnden Riten. Wie dato global zu beobachten ist im Mehrheitskonsens eines „auschließlich menschlich“ fabrizierten Klimawandels auf der Erde. Auch hierbei wird z.B. die gegenwärtige Erwärmung des Mars verdrängt.

    Hierbei ist bemerkenswert, daß die sicher unbestreitbare Umweltverschmutzung der technisierten Menschheit als kollektiv Zwangsvollführte Maßnahme zu verstehen ist.
    Auch wenn menschlich vollbrachte Umweltverschmutzung NICHT ins Gewicht fällt im direkten Vergleich zur Solar erwirkten Erderwärmung, resp. der Methan oder CO2 Freisetzung aus dem Erdinneren, so erfüllen humanoide Umweltsünden den Glaubensgrund aller Selbst geißelnden Initiationsriten. Derart bildet die selbst fabrizierte Umweltsünde mit Beginn der Industrialisierung im 18.Jhd. überhaupt erst das Fundament einer sich selbst beschuldigenden Menscheit.
    Als Archetypus des technisierten ‚Selbstgeißlers‘ tritt hier das protestantische Christentum in Erscheinung, dessen psychotisches Dilemma es als Urheber, Betreiber und zugleich Ächter überbordend irrwitziger Digitalisierung ausweist, sowie sich davon abgespaltene Pseudoatheisten als vehementeste Verteidiger dieses religiösen Schuldkultes sind – egal ob auf Krieg, Krise oder Klima begründet sehen. (bspw. Extinction Rebellion, G. Thunberg usw..)
    Diese Seelenspaltende Selbstkasteiung erfährt sich als massenschizoides Stockholmsyndrom. Im Umkehrschluß betrachtet erscheint das Christliche- nunmehr monotheistisch globale Dilemma in helleren Lichte.:
    Gäbe es keinerlei Umweltverschmutzung, dann müßte und würde von einem verdrängenden kindisch-psychothischen Kollektiv – welches die Galaxie als gütigen Gottvater und die Erde als gütige Mutter begreift – ein anderer Schuldiger gefunden werden.
    Es ist also die unbewältigte ‚Fötal-dramatische‘ Todesangst sich selbst geißelnder reflektionsarmer narzisstischer Massen, die sich historisch völlig unbeschult nur im ‚Hier & Jetzt‘ wähnen – und dazu manisch antreiben bspw. Atemmasken zu tragen und sich damit dem schädlichen Prozess einer Selbstvergiftung durch CO2 auszusetzen.

    Die schizoide – bikameral gespaltene – Verfassung der mehrheitlich Beteiligten vollführt dann Prozessionen – gleich Passionen – wie in dunkelster, archaischer Vergangenheit. Derart werden heute zu vertreibende Virale Dämonen mittels Masken bekämpft, so wie einstmals von ‚Inquisitorische Exorzisten‘. Heilige Priester, die heute den Status von Virologen oder Pharmologen, gar bald „Intelligenten Robotern“ erfüllen sollen. Wer diesen durch die Masse ausgerufenen Status Quo leugnet wird geächtet. Auch der Religionsphilosoph Rene Girard vergleicht diesen Istzustand mit primitiven Gesellschaften. Jede sich anbahnende Unordnung – die wohlgemerkt vom Schuldkomplex behafteten Kollektiv selbst erwirkt ist, nivelliert gewaltsam jegliche Unterschiede in der Gesellschaft. Alles muß gleichgeschaltet werden um den Prozess der Selbstschuld zu vervollständigen. Diese Gleichschaltung durchzieht sämtliche Sektoren und Schichten der Bevölkerung und ist fiebernde Vorhut einer Gewaltsamen Revolution. Jeder der sich der Auflage der Selbst beschuldigenden Masse nicht unterwirft wird stigmatisiert, verdammt, vernichtet. Rene Girard beschreibt dies mit ’symbolischer Tötung‘.
    Somit erfüllt ein ‚ketzerischer Querulant‘, der sich seines eigenen Verstandes – entgegen dem Diktum der Masse bedient – den Tatbestand eines ‚Notwendigen Opfers‘. Stigmatisiert von Medien und Masse ist ein Maskenverweigernder Zweifler – bspw. des ‚Coronalen Wahn – im Doppelten Sinn verurteilt. Einmal da er sein ‚Wahres Gesicht‘ zeigt um die Wahrheit zu sagen und zum anderen, da er sich an der maskierenden Massenprozession psychisch freien Willens nicht beteiligen mag. Lassen sich Zweifler erfolgreich bekehren – ob durch Strafe, Zoll oder Zwang – gelten sie als ‚Aufgenommen‘ in den Kreis der Gläubigen, wie zu Epochen der ‚Heiligen Inquisition‘. Rene Girard führt ganz in diesem Sinne aus.:

    „Von Anfang bis Ende nimmt alles an der Krise und ihrer Lösung Modell. Beleg dafür ist die Tatsache,daß es (…) Zeremonien gibt, die ihrerseits die gegen das versöhnende Opfer gerichtete Einmütigkeit reproduzieren; diese Zeremonien bilden den Höhepunkt des ganzen Geschehens. Auf dem Höhepunkt tauchen dann die Masken auf, und sie bezeugen unmittelbar die Gegenwart des monströsen Doppelgängers, die bereits durch die angeblichen Metamorphosen der neu Aufgenommenen bezeugt ist. Diese Zeremonien können ganz unterschiedliche Formen annehmen, erinnern aber immer an die gewalttätige Lösung am Ende der Krise und an die Rückkehr zur Ordnung. So erlangen die neu Aufgenommenen ihren definitiven Status.“*
    (* Reinhard Sonnenschmid „Mythos, Trauma und Gewalt in archaischen Gesellschaften“, Mantis Verlag 1994, S. 100 Zitat – Girard 1987, 417)

    Es wirkten einst Inquisitoren für die Gläubige Masse als Heilige Priester und Schamanen, die heute auch den Status von Physikern, Präsidenten oder Pharmologen erfüllen können. Nach Rene Girard sind sie unbewußte Begründer destruktiver Zustände, walten als eifersüchtige, selbst gekrönte Wächter und zerstören jegliche natürliche Ordnungen. Wie mythische Geister längst Verstorbener, die die Körper ‚Auserwählter‘ heimsuchen sollen; so walten anscheinend psychopathische Gestalten mit fremdgesteuerten Geiste über bewußtlose Gesellschaften.:

    „Als Geister suchen die Toten die lebenden heim, nehmen von ihnen Besitz, verursachen Alpträume, Wahnsinnsanfälle, Krankheiten, Konflikte, Perversionen aller Art.“*
    (* Reinhard Sonnenschmid „Mythos, Trauma und Gewalt in archaischen Gesellschaften“, Mantis Verlag 1994, S. 99 Zitat – Girard 1987, 373)

    Dem gemäß erkennt Rene Girard auch in Friedrich Nietzsche den ersten Freigeist, der dieses schizoid waltende, gewalttätige Massensymptom als erster in seinem Werk „Der Wille zur Macht“ klar benennt.:

    „Der einzelne wurde durch das Christentum so wichtig genommen, so absolut gesetzt, dass man ihn nicht mehr opfern konnte: Aber die Gattung besteht nur durch Menschenopfer […] Die echte Menschenliebe verlangt das Opfer zum Besten der Gattung, – sie ist hart, sie ist voll Selbstüberwindung, weil sie das Menschenopfer braucht. Und diese Pseudo-Humanität, die Christentum heisst, will gerade durchsetzen, dass Niemand geopfert wird.“
    (Friedrich Nitzsche „der Wille zur Macht“)

    Deduktiv retour verbunden mit Loyd deMause Erörterungen des ‚Fötalen Drama‘ vollziehen sich ergo mit Kriegen und Krisen kollektiv-psychotische Prozessionen, welche sich als ‚Leichenspiel‘ Erz-Christlich schizoider Passionen klimatisch ur-erfahrener – längst vergessen geglaubter Meme – im geisterhaften Karnevall der Narren aufspielen. Wird die unbedarfte Massenpsyche in dieser Hinsicht durch Ur-Ängste ‚getriggert‘, kommt es zu Marottenhaften Mimesen, wobei sich bspw. ‚tarnende‘ pseudoschützende‘ Maskenkulte manifestieren lassen wie beim ersten ‚Karneval von Venedig‘.
    Die Maskierte, animierte Masse vollzieht ein Narratives, selbst geißelndes Ritual, verfällt in kollektiver Hysterie und verkommt selbst zum Marionettenhaften, willenlosen Werkzeug eines ihr aufgezwungenen unentlarvten Willens Wesensfremder Macht, dessen ultimatives Vehikel monopolökonomische Zwangsmechanismen sind.

    Kriege oder Krisenhafte Pandemiekulte sind also traumatischer Ritus, sind unerörterte, verdrängte Urängste embryonaler Vergiftung und Wesen eines unterbewußten Ur-Motives. Verdrängte Urängste atmosphärischen Außmaßes erzeugen kollektive Phobien, die sich in Form eines zyklisch psychothischen Massenwahns bzw. Millenaristischen Endzeitkultes stetig von neuem aufspielen und ebenso ihren Ausdruck finden im heutig geradezu manischen Kult besonders sterile, keimfreie Lebensräume zu erschaffen. Doch gerade die sich abkapselnde Laborale Sterilität birgt das höchste Gefahrenpotential für den Menschlichen Organismus, dessen ausgemergelter Zustand seinen Ausdruck u.a. in der Popkultur überbordender Zombifilme sucht. Ist ein Organismus keinerlei ‚Verschmutzung‘ ausgesetzt, dann entwickeln sich immunisierenden Abwehrstoffe nicht fort und bilden sich letztlich verkümmernd zurück.: Psychisch und Physisch.

    Das Leben – da es in Unbewußtheit verharrt – gestaltet sich deshalb in heutig fortgeschrittener technisierter Zivilisation immer noch als gegen einander streitender Kampf, vom Kind bis zum Tode. Das ‚Fötale Drama‘ führt sich aufgrund der allgemeinen Unwissenheit; woher wir kommen, wohin wir gehen, Lebenslang zersetzend fort. Es negiert was wir in Form verdrängter Meme ungeschaut uns tragen und setzt ein nicht enden wollendes schizoides Programm degenerierend in Gang. Aus dem einst Massenbewußten Ur-Motiv wurde astraler Mythos, der bspw. in Ovids Metamorphosen anklingt, daraus ward ein symbolischer Fetisch der Religionen, dann folgte das obskure Ritual der Inquisitionen und diesem schloss sich das okkulte Opfer an, welches sich heute in pathologischer Selbstgeißelung über die gesamte Welt ergeht. Während in der Antiken Mythologie noch stellvertretend menschlich destruktive Triebe von bspw. Aggression, Gewalt und Perversionen in die Janusgesichtigen Gestalten von Astralen Göttern angelegt wurden, wandelte sich diese astrale Projektion mit Beginn der monotheistischen Ära gänzlich zur Zombihaften Projektion der Massen und ihrer Einzelnen „Führer“ um.
    Heute glauben viele Menschen selbst die Gestalt einer Gottheit zu repräsentieren. Doch indem sie „Gutes“ tun wollen, vollführen sie tatsächlich „Böses“. Schizoide bikamerale Psychen wollen heute direkt im ‚Auftrag Gottes‘ handeln, halten sich Auserwählt um Vertreibung anderer zu rechtfertigen, hören innerlich Stimmen die ihnen befehlen andere zu terrorisieren.
    Eine einstmals kosmische Wahrnehmung der Menschheit entwickelte sich mit den Kreuzzügen extrem zurück zur innerseelischen Askese. Deren Apologeten alles von außen kommende negieren, verneinen und deren Kritiker jüngst als ‚Ketzer‘ und dato als ‚Verschwörungstheoretiker‘ psychisch und physisch zerstört werden im Namen aller Unbewußten maskierten „Guten“.

    1. @Rico vielen Dank für diesen Strauß an Beispielen, wie sich das „Trennungsfraktal“ eben in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen und Zeiten manifestiert und in seinem Duktus zu den schizoiden, paralysierenden (Psyche)Formen führt. Danke auch für die Zitate 🙂
      Das leiderzeugende Trennungstrauma dient als Spiegel und Stachel, um in ein „integratives Bewußtsein“ zu gelangen. Bei Nietzsche wird dies z.B. im Zarathustra durch Schlange und Adler und auch durch das Bild der Höhle(Einsiedler) und Markt(Menschenmasse) charakterisiert, wobei ja immer eine Bewegung zwischen diesen Polen steht – Bewegung als ein Integrationsfaktor, daher auch Bewegungen (Movements) in dem Volk – so lange aber nur als unbewußter Heilungsversuch nicht wirklich heilend …
      Das unbewußte, aus dem Trennungsschmerz resultierende Kokonisieren nenne ich auch das Barabbas-Syndrom:
      Solange man dem Heiler unbehelligt von der herrschenden Klasse folgen konnte war alles geil. Als aber dann der Heiler, da das Heilen selbst ja die Macht der Herrschenden brechen würde, ans Kreuz kam und eine Tradition dem Volk eine „Machtstimme“ (Pseudomacht, Vortäuschung von Autonomie) der Begnadigung eines der dort aufgekreuzten Verbrecher gab, entschied sich das Volk eben NICHT für seinen Heiler, sondern für den „echten Verbrecher“ Barabbas.
      Bis heute ist, glaube ich, den wenigsten, die diese Geschichte kennen, klar, was damit eigentlich gesagt und gezeigt ist. Das sogenannte Stockholm-Syndrom ist nur ein Teil dieser Geschichte.
      Wenn sich zwei oder mehr in meinem Namen treffen, bin ICH mitten unter ihnen. Wer bist DU/ICH? Ich bin der Ich bin. Hier also die Lösung und Heilung darin, daß das Eine das Eine ist: a=a Existenzsatz.
      Wer also nicht dahin kommt, der ist und bleibt in der Spaltung und er wird aus dem Spaltungstrauma stets neue erzeugen …

  9. Ich meine auch die Demo gestern war ein gigantischer Erfolg. Auch wenn die Polizei alles versucht hat, mit Straßensperren und Einschüchterung der Demonstranten mit Durchsagen wie, dass die Demo beendet sei und wenn man sich nicht sofort von der Demo entferne, strafbar mache, die Demonstranten in Angst zu versetzen und von der Demo zu vertreiben. All diese Störungsversuche der Polizei wirkten irgendwie hilflos und lächerlich. Diese, nicht durch Gerichte gedeckte Vorgehensweise wird sicher noch ein Nachspiel haben, insbesondere für den Geisel(nehmer vom Berliner Senat. Letztlich wird das auf die SPD zurückfallen, deren Aussichten, die 5%-Hürde bei den nächsten Bundestagswahlen zu überspringen, damit in den Promillebereich versenkt wurde, nur, ich kann mich nicht so recht darüber freuen.

    In den Zeiten der Sozialen Marktwirtschaft hatte die SPD zumindest immer wieder mal die Rolle einer halbwegs schlagkräftigen Opposition eingenommen (Brandt, Wehner etc.). Diese, vielleicht nicht optimale Opposition, ist mittlerweile völlig vernichtet. Das Resultat ist, dass es in diesem Land gar keine Opposition mehr gibt. Anstatt sich (irgendwie schon verständlich) zu freuen, dass diese zu Verrätern mutierte ehemalige Oppositionspartei vernichtet wird, wäre es vielleicht besser, die systematische Unterwanderung von allen politischen Parteien mit, von der Oligarchie gesteuerten „Agenten“, durch eigenes Engagement zu verhindern.

    Noch ein, wie ich finde sehr positiver Aspekt der gestrigen Demo in Berlin: Ich glaube dass es überaus wichtig war, dass Robert F. Kennedy jr. auf der Demo gesprochen und ein paar sehr deutliche Worte gesagt hat. Der Name Kennedy gilt immer noch etwas in diesem Land, vor allem bei den etwas älteren, vielleicht eher dem Mainstream zugeneigten Mitbürgern. Es wird schwer, wenn nicht unmöglich für den Mainstream sein, Kennedy mit Attributen wie Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikaler, Antisemit oder Coronaleugner zu belegen, wenn man nicht den Rest der eigenen Glaubwürdigkeit verspielen will.

    Hier die komplette Rede von Robert F. Kennedy jr. (mit deutscher Übersetzung) und die Pressekonferenz am 30.08. …

    () https://youtu.be/-u3H3PvebBU

    () https://youtu.be/yUT2AM-spSI

  10. Ja, Ped – Gedanken sind nicht so „energetisch“ als Emotionen oder Gefühle. So können wir ja in Bruchteilen von Sekunden Gedanken und gedankliche Perspektiven ändern, wohl nie aber in derselben Geschwindigkeit die Emotionen …
    So fühlt sich der einzelne Mensch eigentlich von Anfang an (während und nach der Geburt) als Wesen, welches seine Existenz nur in Kooperation mit anderen (meist Menschen) sichern kann. Dieses Programm ist so stark, daß alles, was auch nur annähernd diese Sicherheit und diesen Schutz „zerstören“ könnte vehement abgewehrt wird.
    Der Einzelne will im Grunde nicht vereinzeln.
    Die Massenmedien spielen nun die Karte: das ist der Hauptstrom / Main-Stream. Weil auch noch alle das durch ihr Verhalten bestätigen (in dem sie genau dieselben Medien benutzen) ergibt sich daraus für die Seele die Tatsache, genau dieser „Gemeinschaft“ angehören zu wollen aus den oben genannten Gründen der „Sicherung“.
    Dieses Verhalten entspricht natürlich dem eines Kindes. Denn hier wird immer wieder ein Autonomiekonflikt erzeugt, der zu Gunsten der „Eltern“ (= Regierung/Führer/medial transportierte Meme) entschieden wird..

    Wie stark dies in den meisten Menschen wirkt, ist gerade jetzt erkenntlich, weil die meisten der sogenannten Aufgewachten nach wie vor mit Maske rumlaufen: Gedanken sind eben schneller zu ändern, als Emotionen.
    Aufwachen ist nicht gleich Aufstehen. Denn dann muß man auch auf der Fühlen und Wollen Ebenen Gestalter oder „Führer“ werden (Souverän).
    Dein hier geäußerter Ansatz, die Menschen in so eine Art katathymes Bilderleben hineinzubringen ist mit Sicherheit wirkungsvoller, als die intellektuelle Irrlichterei 😉

    Noch besser finde ich es allerdings, wenn wir konkrete Beispiele leben und damit geben können, nämlich einer völlig neuen Organisationsstruktur, gelebte Basisdemokratie und die Benefits eines schuldfrei und zinsfrei ausgegebenen Geldes. Denn Geld ist die zweite Säule des Fake-Kooperations-Programmes, dem sich die Menschenseele unterwirft …

  11. Was ist nur aus Sputnik-News geworden?

    Heute gibt Sputnik-News das Sprachrohr für eine Mainstreamlüge, um die Demonstrationen für Freiheit und Frieden in Berlin und die Querdenken-Bewegung zu diskreditieren…

    https://de.sputniknews.com/deutschland/20200830327842085-politiker-verurteilen-stuermung-des-reichstags/

    Tatsächlich sind lediglich einige Demonstranten auf die Treppe des Reichstagsgebäudes gelaufen, haben also die untersten Treppenstufen „erstürmt“. Das als Erstürmungsversuch des Reichstags zu bezeichnen ist einfach nur infam.

    Ausgerechnet das Onlineportal der Springerpresse „Welt“ klärt auf…

    Die gefährliche Legende vom „Sturm“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus214671888/Corona-Demo-in-Berlin-Die-gefaehrliche-Legende-vom-Sturm.html

    Was ist das, verkehrte Welt?

    1. @leo

      Ausgerechnet das Onlineportal der Springerpresse “Welt” klärt auf… […] Was ist das, verkehrte Welt?

      Wenn man gut aufgepasst hat in 2018/2019, dann ist dir vielleicht die Diskussion um die Leitmedien nicht entgangen. Damals wurde (relativ offen) darüber diskutiert, ob die Medien (aufgrund mangelnder Profitabilität) zu Propagandainstrumenten umgebaut werden sollen.
      Friede Springer hat das verweigert. Deshalb berichtet die Springer-Presse aktuell noch am „neutralsten“. Alle anderen medialen Organe haben dem Umbau anscheinend zugestimmt und erhalten jetzt (vermutlich) Geld für Propagandaartikelchen.
      Ich hab gerade keine Lust die entsprechenden Artikel rauszusuchen. Bei explizitem Interesse schau ich mal in meinem Archiv nach, vielleicht find ich einen Link dazu. Gerne kann auch einer der Foristen hierzu was verlinken.

      1. Diese Diskussion muss mir tatsächlich entgangen sein. Insbesondere auch, dass Friede Springer da einen Sonderweg gegangen sein soll. Wenn du da noch auf einen Link stoßen solltest, wäre ich auf jeden Fall interessiert. Es eilt auch nicht!

        Dank und Gruß


        Hier findet sich einer der Gründe für die etwas ambivalent erscheinende Corona-Berichterstattung des Springer-Konzerns: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/medienbranche-springer-wird-sich-radikal-veraendern-das-fuehrt-zu-spannungen/25632270.html?ticket=ST-5415678-B9gWxhrC17cJyO46yOwx-ap1
        Grüße, Ped

        1. @leo
          Axel Springer: Mathias Döpfner kündigt Stellenabbau an
          https://www.persoenlich.com/medien/mathias-dopfner-kundigt-stellenabbau-an

          Friede Springer sagte in dem Interview, dass das Unternehmen weiter auf Journalismus setzen werde. «Wir bleiben ein journalistisches Haus.» Auch die defizitäre «Welt» werde weitergeführt, sagte sie.

          Die Diskussion war, ob man die Zeitungen zu PR-Organen umbaut, oder ob man weiterhin auf Journalismus setzen wolle. Und dann hat sich die Friede Springer entsprechend geäußert.
          Sonst versteht man obige Formulierung überhaupt nicht.
          Der Satz „Wir bleiben ein journalistisches Haus“ macht nur in diesem Kontext einen Sinn.
          Sonst wären sie nämlich zur PR-Agentur geworden. Und würden damit, wie alle anderen auch, Propaganda verbreiten. Public Relations ist ein Euphemismus für Propaganda. s.dazu Edward Bernays.
          Ich hatte auch noch einen besseren Link in dem die PR-Diskussion explizit erwähnt worden ist, finde das Teil allerdings nicht mehr.

          1. Danke für den Hinweis Horst!

            Die Aussage von Friede Springer, dass das Unternehmen weiter auf Journalismus setzen werde, erklärt die immer wieder mal veröffentlichten, erstaunlich ausgewogenen, Artikel in der Welt, worüber sicher nicht nur ich mich immer wieder gewundert hatte.

            Zu diesem Phänomen kursieren auch Gerüchte, dass es Einflussnahme von Seiten der Trump-Fraktion aus den USA auf den Springerkonzern gegeben haben soll. Das ist dann wohl tatsächlich nur ein Gerücht, wenn man Fride Springers Aussage in die Betrachtung einbezieht.

            @ped

            Danke lieber ped für den Link vom Handelsblatt, aber ich habe leider kein Abo dort.

    2. Man sollte einfach erkennen, dass Russland auch sein Corona-Süppchen kocht. Man kann es auch sehr schön beim „Anti-Spiegel“ vom Röper beobachten. Der laviert etwas unglücklich zwischen der ihm wohl auch offensichtlichen Corona-Lüge und der russischen Staatsraison herum – meinem Eindruck nach.

      Sputnik und RT sind in vielen Bereichen der andere Blick auf die Dinge – aber eben nicht in allen Bereichen. Das sollte man schon sehen.

      Warum Russland und China diese gobalkatastrophale „Farce“ mitspielen – tja, das steht auf einem anderen Blatt.

      1. „Warum Russland und China diese gobalkatastrophale “Farce” mitspielen – tja, das steht auf einem anderen Blatt.“

        Genau das ist die große Frage, auf die es bisher keine plausible Antwort gibt. Offenbar kann nicht mal Analitik diese Frage beantworten.

        Einen guten und logischen Ansatz dafür, was überhaupt hinter Corona steckt, bietet der beim Rubikon erschienene Artikel „Transnationaler Elitenfaschismus“ von Ulrich Mies…

        https://www.rubikon.news/artikel/transnationaler-elitenfaschismus

        Warum Russland und China da mitmachen, ist diesem Artikel allerdings auch nicht zu entnehmen.

        Eine logische Erklärung wäre ja, dass der Geldadel inzwischen auch Russland und China kontrolliert, aber das will ich mir gar nicht erst vorstellen.

        1. Zumindest für China erscheint das wahrscheinlich und logisch, dass sich der „Geldadel“ schon längst dort etabliert hat.. China erscheint wie eine Blaupause bzgl. Kontrollstruktur, in der die Methoden und Techniken für den Rest der Welt ausgetestet werden. Ich vermute, dass es bei den Adelsfamilien jetzt auch ein paar asiatische Mitglieder gibt,

          Bei Russland bin ich mir nicht sicher. Es kann sein, dass Sie mit Ihrer Erklärung Recht haben. Es kann aber auch sein, dass es einen „Deal“ gibt nach dem Motto: Ihr tut so, als ob ihr mitmacht und wir lassen euch in Ruhe..


          Vielleicht schlägt sich ja Russland auch mit etwas ganz anderem herum, als mit dem Drostenschen PCR-Coronavirus … sagt es aber nicht. Hochspekulativ, aber als Denkansatz nicht auszuschließen: Vielleicht finden hier unter der Flagge der Coronahysterie noch ganz andere Kriege – zum Beispiel biologische – statt. Ist doch auch interessant, was für einen Impfstoff Russland da plötzlich aus dem Hut zaubert. Es bleibt bedrückend, aber auch spannend.
          Herzlich, Ped

          1. bezgl. China denke ich, dass dort nicht in den westlichen Denkhorizonten von „Shareholder value this year?“, sondern strategisch über Dekaden hinweg gedacht wird. Dort spielt man „Go“ – in Deutschland nur noch „Fifa 20“.

            Meine seit längerem favorisierte These, nämlich dass China diese Inszenierung begonnen hat, um die Ablösung des anglo-amerikanischen Jahrhunderts durch das chinesische zu forcieren, sehe ich durch die aktuellen Wirtschaftsdaten Chinas belegt:

            Die Schäden durch den Mini-Lockdown in Wuhan sind vergleichsweise gering – die wirklich wichtigen Industriezentren sind nie davon betroffen gewesen.
            Um mir hier viel Tipparbeit zu sparen:
            Hier hat ein mir unbekannter Autor einige dieser Dinge wiedergegeben: https://tkp.at/2020/08/27/das-corona-raetsel-von-china-oder-das-oktoberfest-in-qingdao-und-der-lockdown-trick/
            Ich persönlich vermute sogar, dass dies mit Putin und vielleicht gar Trump abgesprochen sein könnte – aber da stehe ich hinsichtlich Evidenz auf zu dünnem Eis.


            Auch diesbezüglich bin ich schon etwas in Vorarbeit gegangen, und nein, so wie oben angedeutet, läuft das Spiel aus meiner Sicht nicht. Alles ist verwoben und interagiert in Zeit, Kräfteverhältnissen und sich wandelnden Interessen:
            https://peds-ansichten.de/2020/07/china-coronavirus-biowaffen-wuhan-usa-kriegfuehrung/
            https://peds-ansichten.de/2020/07/wuhan-biolabor-coronavirus-biowaffen-psyop/
            https://peds-ansichten.de/2020/08/china-wuhan-labor-institut-virologie-usa-australien-frankreich/
            Herzlich, Ped

          2. Ich meine, dass man die hier geäußerten Theorien insofern verbinden kann, dass der Geldadel sich gezwungen sah, den Westen als bisherige Plattform ihrer Herrschaft aufzugeben und sich bereits in China (und wohl auch in Russland) eine neue Herrschaftsplattform eingerichtet hat.

            Wir alle wissen, dass der Stern des Westens am Sinken ist. Alle Wirtschaftsdaten sprechen dafür und auch im militärischen Bereich werden Russland und China künftig den Ton angeben. Technologisch hat Russland die USA längst überholt und China ist auf dem Weg, das Gleiche zu tun.

            Mit der neuen Seidenstraße verliert der Westen die Kontrolle über die globalen (See-) Handelswege und somit den letzten Trumpf des Westens. Das sieht natürlich auch der Geldadel und ich kann nicht erkennen, warum sie sich nicht auch dieses Mal auf die Seite stellen sollten, auf der sie immer gestanden haben, auf der Seite der Sieger.

            Ich hatte bereits vor einiger Zeit etwas dazu geschrieben (Seitenaufbau dauert lange /2957 Kommentare)…

            http://analitik.de/2018/07/06/freiwillige-selbstreflexion/#comment-16645

            Denkbar wäre nun, dass mit dem Abwürgen der Wirtschaft des Westens (China und Russland werden kaum Probleme haben, die Folgen des Lockdowns zu überwinden), China und wahrscheinlich auch Russland endgültig und unumkehrbar als neues Wirtschafts- und Machtzentrum des Geldadels etabliert werden soll.

        2. Die Corona-Diktatur bietet eben für jegliche Herrschaftsform interessante Möglichkeiten. Man muss ja ganz klar sagen: es ist einzigartig, wie mit dem Corona-Wahn wirklich global praktisch alle Menschen (die irgendwie an so genannte „Nachrichten“ gelangen) erreicht und angesprochen wurden. In Ländern mit geringerem Bildungsniveau sicherlich auch nicht weniger als in Ländern wie zB Deutschland (wobei auch der länderspezifische Aufwand unterschiedlich ist. In Indien wird eben geknüppelt, hier wird Hirn weichgequatscht).

          Es gibt ja wirklich sehr wenig Länder, die aus dem Narrativ ausgeschert sind:
          Schweden (ein bisschen)
          Weißrussland (spürt jetzt die Knute der Globalisten)
          Tansania (hört man nichts mehr, ist der Präsident schon tot oder umgedreht?)

          es wird andere (für die Globalisten unwichtige) Länder geben, die das Theater nicht mitmachen, das aber nicht an die große Glocke hängen (und damit für die interessierten Kreise akzeptabel bleiben). Andere, insbesondere kleinere Länder (bzw. deren geldgeile Eliten) konnten sicher leicht mit Geldzahlungen (oder zumindest Versprechungen dazu) aus „Pandemie-Fonds“ oder von der Weltbank etc. „überzeugt“ werden.

          Kurz gesagt: eine Herrschaftsform kennt nicht „Lüge oder Wahrheit“ sondern nur „Nutzen oder Schaden“. Der Corona-Wahn scheint für jede Herrschaftsform Nutzen, Vorteile, neue Möglichkeiten gegenüber den Beherrschten zu bringen.

        3. Vielen Dank für die freundlichen Kommentare.
          Was ich in meinem Text noch vergaß:
          Die Gegenseite arbeitet bewußt und erklärtermaßen aufs Ekelhafteste mit Emotionen, siehe das Strategiepapier aus dem BMI, dort heisst es:

          „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:
          „(…)
          2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

          Diesen Satz habe ich wieder und wieder gelesen – und ich bin erschüttert, nicht nur darüber DASS dies tatsächlich den Kindern angetan wird, sondern das dieses Papier auf dem offiziellen Server des BMI ÖFFENTLICH ist – und niemand in den Mainstreammedien hat noch Empathie genug, diese Strategie spätestens an diesem Punkt zu hinterfragen?

          1. Ja, das geht mir genauso. Anhand diesen Satzes wird die völlig Verdorbenheit dieser Leute offenbar. Und es gibt keinen Aufschrei der Leute, die sich um so etwas zu kümmern haben: die „vierte Gewalt“ (ganz zu Schweigen von Kirchen, „humanitären Organisationen“, wie SOS-Kinderdorf, Brot für die Welt, Caritas, Diakonie, …).

            Um dem ganzen auch immer wieder Hand und Fuß zu geben (sonst munkelt wieder jemand: „Verschwörungstheorie“ – und wenn es ein kleines Männlein im Kopf ist):

            https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.html

            bzw. direkt

            https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.pdf;jsessionid=0D2AB32120D65FF79591B16D008BF149.2_cid364?__blob=publicationFile&v=4


            4. Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation
            4 a. Worst case verdeutlichen!
            […]
            Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:
            […]
            2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre
            Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld
            daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist
            es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

            Das ist wirklich ein Lehrstück für die Verbreitung „schwarzer Pädagogik“, das ist soziopathisch, empfindungsgestört, asozial, unmenschlich. Und das sind diese Leute, die uns dies alles angerichtet haben. Man bedenke: die ganze Diskrepanz zwischen faktischer Ungefährlichkeit und behaupteter Gefährdungslage (weswegen man zB Antiatemmasken tragen müsste, …) wird ja offen damit begründet, dass die Menschen „nicht leichtsinnig werden dürften“!

  12. und schon der nächste Angriff rollt. Gestern (aus Versehen) auf Tagesschau mitgekriegt: Kinder müssten jetzt gegen Grippe geimpft werden, da sonst in Zeiten von Corona die Gesundheitssysteme überlastet werden würden, denn Kindern seien die wichtigsten Grippeviren-Überträger.

    Wie krank sind die …

  13. Man sieht, wie die Wahrheit sich ganz langsam verbreitet, während die mit viel Medienmacht verbreiteten Lügen (heute die angebliche Notwendigkeit, Kinder gegen Grippe zu impfen um Alte zu retten) praktisch schlagartig in die Mehrheit der Köpfe gepflanzt wird.

    Wir sind uns allen dieser ewigen Lüge bewusst, dass ein mit einem PCR-Test positiv getesteter damit ein Infizierter, ein Infektiöser, ein Kranker, ein Fall wäre. Das ist die Ur-Lüge der Corona-Hysteriker und damit wird diese ganze Weltpandemiehysterie betrieben.

    Auch hier wird dankenswerter Weise über diese Lüge aufgeklärt:

    https://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Blick-schurt-Corona-Angst-und-nahrt-Kritik-an-grossen-Medien

    siehe „Hartnäckig halten sich unzulängliche Statistiken und irreführende Bezeichnungen“

    Aber was auffällt: selbst auf angeblich kritischen, unabhängigen und nachdenklichen Seiten wie den NDS wird diese Lüge nicht wirklich aktiv bekämpft, sondern es rutscht immer wieder, oft an eher unauffälligen Stellen, durch (ich habe schon auf so eine kürzlich aufgetretenen Fall verwiesen) – aber genau so werden solche Lügen am Leben erhalten und können immer wieder neu in den Köpfen aktiviert werden.

  14. Danke für diesen Artikel. Ich habe exakt die gleichen Erfahrungen gemacht bei Diskussionen im Kollegenkreis. Teilweise habe ich die gleichen Formulierungen vernommen, wie die im Text beschriebenen.
    Zum Glück ist meine Familie ziemlich einhellig bei der kritischen Einschätzung des medialen „Viren- Terrors“, dem wir uns seit Monaten ausgesetzt sehen.
    Ich kann nichts Verwerfliches daran erkennen, mit Bildern und Emotionen Überzeugungsarbeit gegen den Medien-Furor zu leisten, so lange man nicht lügt oder Fakten entstellt.
    Die Meinungsmacht zwischen kritischen Bürgern und der geballten Regierungs- und Medienmaschinerie steht in keinerlei Verhältnis und lässt kaum eine andere Wahl zu.
    M. A. n. erfüllt die Berichterstattung der Öffentlich Rechtlichen Medien über die Querdenken- Bewegung / Demonstrationen möglicherweise gar den Tatbestand der Volksverhetzung.
    Obwohl die Gegenproteste in Berlin zahlenmäßig nicht ansatzweise mithalten konnten, wird deren Teilnehmern in den RBB-Nachrichten mindestens ebensoviel Raum gegeben, um die Teilnehmer der Querdenken-Demo als „Deppen“, „Spinner“, „Nazis“ u.v.m. zu titulieren.
    Von den Teilnehmern der Hauptveranstaltung sind mir derartige verbale Ausfälle nicht zu Ohren gekommen.
    Politik und Massenmedien haben wahrlich Verheerendes geleistet, bei der Spaltung und Aufwiegelung der Bevölkerung gegeneinander.
    Es wird viel Kraft und Geduld kosten, die Situation nicht eskalieren zu lassen und sich trotz unterschiedlicher Standpunkte gegenseitig zum Respekt und Zuhören zu bewegen.
    Michael Ballweg leistet diesbezüglich Übermenschliches und verdient großen Respekt.


    Danke für Ihren Kommentar, Dirk.
    Herzlich, Ped

    1. Hallo Dirk,
      sie haben völlig Recht.
      Mich erinnert die derzeitige Situation an den Film Spartacus, als der farbige und der weiße Schwertkämpfer sich in der Arena gegenüberstanden.
      Die Bevölkerung sollte lernen, wo ihr wirklicher Feind sitzt. Der Farbige wußte es, und zog die Konsequenzen.

    2. Angeblich geht es bei den „Schutzmaßnahmen“ ja um Gesundheit. Wie widersinnig das ist zeigt sich schon darin, mit welcher Vehemenz und welchem Nachdruck gegen jeden mobil gemacht wird, der auch nur eine (kritische) Frage zum Thema stellt. Daran zeigt sich, dass es nicht um Gesundheit gehen kann, da man anderenfalls die Sorgen und Ängste der Leute ernst nehmen müsste, eben um die Gesundheit zu schützen. Stattdessen wird auf die Gesundheit der Menschen eingedroschen, sie werden diffamiert, verleumdet, verhöhnt, als Idioten bezeichnen und mit dem ganzen Repertoire der politischen Agitation belegt.

      Es ging niemals, zu keinem einzigen Zeitpunkt, um Gesundheit. Seit Beginn an geht es, und das belegt auch das BMI-Strategiepapier, um eine knallharte Niederhaltung der Bevölkerung mit Mitteln der psychologischen Kriegsführung. Es wird sich zeigen, inwieweit die Bevölkerung mithalten kann, denn nach wie vor „überrascht“ viele, wie der Staat so erbarmungslos gegen sie, einschließlich Kinder, vorgehen kann. Wer sich nicht vorstellen kann, dass Leben nichts zählen für die, die die Corona-Maßnahmen durchziehen, hat aus meiner Sicht noch nie Repressalien erlebt. Vielleicht ein Vorteil, vielleicht ein Nachteil. Die Radikalisierung des Staats- und Medienapparates hat sich schon sehr lange abgezeichnet.

      Dass „Covidiot“ laut GStA nicht als Beleidigung gilt, ist dafür wiederholter Beleg. Gerichte decken eindeutige Ausfälligkeiten sogenannter Volkvertreter, wohl eher Zertreter, als legitim „in der politischen Auseinandersetzung“. Mit dieser Äußerung ist dem Gericht eventuell unabsichtlich die Bestätigung herausgerutscht, dass der ganze Zirkus eine politische Veranstaltung ist und nichts, aber auch rein gar nichts mit Gesundheit oder deren Schutz zu tun hat. Man gibt sich schon gar keine Mühe mehr, es zu vertuschen, man sagt es frank und frei heraus mitten ins Gesicht.

      Dass der Lappen im Face medizinisch wirkungslos ist wird bejaht, indem ein Stück Klopapier ausreicht. Es braucht nicht einmal eine Zertifizierung. Wozu auch – bei diesem Kaspertheater? Und weil das so ist, kann man und muss man den Leuten, die uns hier so dermaßen verarschen, klare Kante zeigen. Irren oder Nichtwissen zählen und gelten hier nicht, immerhin hält der Zustand seit Monaten an. Normalerweise gibt man ja auf, wenn man so dermaßen erwischt wird. Hier aber ist Gewalt eingeplant. Ich glaube nicht, dass die Bundesregierung einen Millimeter Rückzug antritt. Das wird noch hässliche Szenen geben.

  15. Die „Erstürmung des Reichtags“

    () https://philosophia-perennis.com/2020/08/31/reichstag-doch-eine-false-flag-aktion-in-berlin-wer-kennt-diese-frau/

    Das Video ankucken und staunen. Rede: die Polizei hätte sich zurückgezogen und Trump sei in Berlin. Was für Idioten. Kopfschüttel

    Worin unterscheiden sich die Demo-Teilnehmer von Querdenken von diesen Idioten-Pappnasen? Bitte Frage nicht ernst nehmen 😉 Und wer schmeißt alles natürlich in den selben Topf? Klar!

  16. Ich berichte einfach mal, wie ich das in den letzten Monaten gemacht hab. Ich konnte dadurch immerhin zwei Internetforen vom Mainstream abbringen und damit vom Abdriften in die Verblödung. Ich stand in beiden Fällen mit meiner Meinung anfangs alleine da, hatte also einen schweren Stand.

    Die Vorgehensweise war eine verbal ziemlich aggressive. Ich hab den Leutchen die Belege vom RKI, Wodarg und von Bhakdi gnadenlos wiederholt um die Ohren gehauen.
    Wenn ich den Eindruck hatte, dass die Damen und Herren sich inhaltlich nicht mit den Sachen auseinandersetzen wollten, dann wurde auch unter Zuhilfename von Schimpfwörtern wiederholt nachgeholfen.

    Dabei hat man es eigentlich mit den verlogenen Kernbotschaften relativ einfach.
    Beispiel: „Die Pandemie ist vorbei, wenn ein Impfstoff gefunden ist.“
    Für so einen Propagandaspruch wählt man einfach die Vorgehensweise, dass man die zwei Lügen, die in dem Satz vorkommen, eben als solche überführt. Im nächsten Schritt bezeichnet man die Leute als Dummköpfe die das nicht von selbst gemerkt haben. Die zugehörige Demütigung (Bezeichnung als Dummköpfe) aktiviert die Menschen. Wer möchte schon ein Dummkopf sein?
    Sprich, man versucht die Leute aus ihrer Trance rauszuholen.

    Nachteil dabei: Habe mehrere Accounts im Verlauf dieses „Kleinkriegs“ bei diversen Plattformen verloren. Bin jetzt ruftechnisch der „böse Hetzer“, das „enfant terrible“ mit dem man „nach Möglichkeit nicht spricht“ und auf das man nicht reagiert. Man hat also selbst nur Nachteile.

    Fakt ist aber auch, die meisten dummen Sprüche zum Corona-Thema sind weg. Die Leute sind sehr vorsichtig geworden, bevor die den Propagandamüll der Leitmedien wiederkäuen. Schließlich würden die sonst ja Watschen kassieren.
    Lediglich die Systemtrolle und die Antifanten beharren borniert und unbelehrbar auf ihrem MSM-Kurs. Gut, denen ist wohl nicht zu helfen bzw haben die finanzielle Interessen.

    Ein lustiger Fall (und gleichzeitig ein Erfolg) war, dass ein kompletter Thread von einer großen Plattform gelöscht worden ist. Der Thread wurde von Correctiv „moderiert“.
    Der „Diskussionsverlauf“ hat nicht gefallen. => Zensur
    Das war wohl einer meiner großen Triumphe und gerade dafür muß ich mir mal ein stinkiges Eigenlob geben.

    Kurzum: Es geht also. Aber Krieg ist eine schmutzige Angelegenheit. Es geht dabei immer viel kaputt. Letztlich muß man sich bewußt sein, dass WIR von der Oberschicht angegriffen werden und damit das Recht zur Notwehr haben. Es geht nicht darum möglichst „sauber“ zu bleiben. Viele wollen ja schick bleiben beim Kampf. So wie bei einem Kirchgang.
    Wer freilich nicht kämpfen will, der hat schon verloren.

      1. @Helene
        Ich habe mich auf Plattformen spezialisiert, die sich selbst als „kritisch“ gesehen haben. Als quasi die klassischen Plattformen des linken Milieus. Und bevor die einfach so kampflos verloren gehen ….
        Wir hatten da einfach zu viele Verluste (nds, diverse kleine Blogs, jungeWelt, jung&naiv, Scobel, Die Freiheitsliebe, Attac, usw. usf.). Und bevor nur noch überall der Merkel-Schwachsinn steht („Die Pandemie ist erst vorbei, wenn ein Impfstoff da ist“) hab ich mir halt die Mühe gemacht.

        Ansonsten wird heutzutage viel im vorauseilenden Gehorsam zensiert. Da können sie mit Kommentaren kaum etwas bewirken. Solche Inet-Seiten sollte man dann auch einfach sterben lassen.

        Wichtig ist eher der Aufbau einer Widerstandsstruktur. So wie es von nichtohneuns und Querdenken bereits initiiert worden ist.
        Also: Eigene Rechtsanwälte, eigene Ärzte, eigene Parteien, eigene Presse usw. usf.
        (=eigene Infrastruktur)

        Nicht zu viel Energie in korrupte Strukturen stecken. Bringt nichts. Nur dort investieren, wo man noch Hoffnung haben kann. Und da ist ja nicht mehr so viel übrig.

        1. Ursprünglich hatte ich den Brief auf dem Digitale Menschenrechte Blog gelesen, das war mir beim Verlinken dann durchgerutscht, weil er auch woanders erschienen war.
          Aber vielleicht ist der Ihnen ja auch nicht links oer kritisch genug.
          Der Autor ist allerdings ein zähes Kaliber, Schwurbelschwurbel mit vielen volltönenden Pseudoargumenten. Und dann noch so tun, als sei man kritikfähig, örks.

    1. Das ist eine Erfahrung, die ich auch immer wieder mache; bei ganz alltäglicher Kommunikation zu eher harmlosen Themen. Ich präferiere auch deshalb das Kommunikationsmittel e-mail, weil du an der Antwortzeit sehr viel ablesen kannst. Nicht selten erhältst du über Wochen und Monaten keine Antwort auf eigentlich nicht unwichtige Nachrichten. Unmittelbare, oft regelrecht überstürzte Antworten kriegst du erst dann, wenn du wirklich „fies“ wirst; dann haben sie plötzlich die Zeit, um sich als unschuldiges Opfer ungeduldiger Zeitgenossen darzustellen und persönlich angegriffen zu fühlen. Das respektlose Verhalten, das Anliegen des anderen über Wochen zu ignorieren, wird hingegen in den allermeisten Fällen überhaupt nicht reflektiert.

      Du musst die Leute halt doch an ihrer Ehre, ihrem Stolz packen. Da geht zwar halt das ein oder andere zu Bruch – aber nur dann wachen in der Summe wenigstens ein paar Leute aus ihrer Trance auf. Vor einer Weile hatte ich auch hier in Peds Blog darauf hingewiesen, dass die Masse halt nun einmal aus Idioten besteht (was ja nicht nur Gustave Le Bon nachgewiesen hat). Die Regierenden wissen das – und nutzen das auch gezielt aus. Allerdings wurde mir dann genau das vorgeworfen – dass ich diese Leute nicht Idioten nennen dürfe (was ich in individuellen Konversationen eigentlich erst im fortgeschritteneren Stadium tue). Doch, ich nenne Menschen Idioten, die sich idiotisch verhalten.

      Das konsequente Abblocken abweichender Meinungen fängt bereits in Kleinen an; ich werfe hierzu nur die Stichworte „Radwege“ und „Fahrradhelm“ in den Raum. Selbst hierzu kannst du mit vielen Menschen kein objektives, sachliches Gespräch führen, weil sie auf emotionaler Basis über Jahrzehnte geframed wurden.

      Ich wurde übrigens direkt zu Beginn der „Pandemie“ gleich in zwei Foren einfach gesperrt. Nicht, weil ich verbal entgleist wäre, sondern weil ich genau das prophezeit habe, was wir derzeit erleben; die Etablierung eines diktatorisch agierenden Polizeistaats. Und einem nicht unerheblichen Teil dieser wegen ihrer kognitiven Dissonanzen immer aggressiver werdenden und auftretenden Idioten geht dieser auch noch nicht weit genug. Es dauert nicht mehr lange, dann erleben wir den ersten Lynchmord an einer unmaskierten „Virenschleuder“.

      1. Es dauert nicht mehr lange, dann erleben wir den ersten Lynchmord an einer unmaskierten “Virenschleuder”.

        Das befürchte ich allerdings auch schon länger.

    2. Horst:
      „Wenn ich den Eindruck hatte, dass die Damen und Herren sich inhaltlich nicht mit den Sachen auseinandersetzen wollten, dann wurde auch unter Zuhilfename von Schimpfwörtern wiederholt nachgeholfen.“

      ich halte diese von Ihnen geschilderte Methode sowie die dahinter stehende Geisteshaltung für sehr bedenklich. Wenn ich noch einige von Ihnen hier im Blog aufgestellte Behauptungen hinzunehme, bin ich von Ihnen insgesamt sehr irritiert.

      1. @Albrecht Storz
        Wie gesagt, ich stand mit meiner Meinung (Anfang April) völlig alleine da in diesen Foren. Es ging schlicht darum die Menschen vor dem Absturz in die Totalverblödung zu retten.
        Durch Rufe nach „Freiheit“ und „Friede“ wäre das wohl nicht gelungen. Auch lediglich sachliche und neutrale Kommentare wurden fleißig ignoriert.
        Ab und zu muß man eben mal auf den Tisch hauen. Bedenklich finde ich persönlich eher die Rückenfaller: Leute die vorgeben progressiv zu sein, aber einem bei der erstbesten Gelegenheit in den Rücken fallen.

  17. Heute in deutschen E-Mail-Accounts:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir haben die Gemeinschaftsaktion Deutschland sucht 1.000.000 Infektionsschutzhelfer gestartet. Warum haben wir das gemacht?

    Wir wollen trotz bestehender Corona-Pandemie unsere Familie, Kunden und unsere Mitmenschen schützen!
    ● Und wie wollen wir das erreichen? Indem wir mehr Wissen über Infektionsschutz verbreiten.

    Unser ehrgeiziges Ziel ist es, eine Million Infektionsschutzhelfer*innen durch eine kostenlose, fachlich fundierte Online-Schulung, inklusive Abschluss-Zertifikat, auszubilden.
    Infektionsschutzhelfer verhindern neue Corona-Infektionen durch drei wichtige Maßnahmen:

    ● Sie identifizieren Infektionsgefahren zu Hause und am Arbeitsplatz und treffen die richtigen Entscheidungen.
    ● Sie organisieren ihr Leben und die Arbeit so, dass sich möglichst niemand ansteckt. Dazu bekommen Sie in der Schulung konkrete Hilfsmittel.
    ● Sie gehen mit gutem Beispiel voran und sind Vorbilder für Andere..

    Für alle Firmen, Chefs und für jedes Homeoffice:
    Erstellen Sie zusätzlich mit wenigen Klicks die Gefährdungsbeurteilung Infektionsschutz gemäß aktuellem SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandard. Sie erhalten fertige und geprüfte Handlungs- und Betriebsanweisungen zur Vermeidung von Infektionsherden.

    Damit wir anderen helfen können, brauchen wir jedoch Ihre Unterstützung.
    Helfen Sie uns, so viele Menschen wie möglich zu schulen!

    ● Kommunizieren Sie die Aktion +++Deutschland sucht 1.000.000 Infektionsschutzhelfer+++ über Ihre Social-Media Kanäle und ihren E-Mail-Verteiler.
    ● Werden Sie Unterstützer unserer Aktion.
    ● Lassen Sie sich und Ihre Mitarbeiter*innen zu Infektionsschutzhelfern ausbilden.

    Unter http://www.infektionsschutzhelfer.de/ http://www.infektionsschutzhelfer.de können sich ab sofort alle Mitarbeiter*innen von Unternehmen und alle Interessierten kostenlos qualifizieren lassen und uns unterstützen!

    Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe!

    Herzlichst Ihr Volker Häseker

    [Startseite]
    Dies ist eine Non-Profit-Aktion ohne Werbung! Die Informationen über den rechtlich Verantwortlichen sind – um jede Werbung zu vermeiden – ausschließlich im Impressum der Internetseite http://www.infektionsschutzhelfer.de zu finden.

    Auf der Webseite liest man das z. B. das hier:

    Eine Gemeinschaftsaktion für Deutschland Online und kostenlos:
    Wer sich schützt, schützt uns alle!

    Machen Sie jetzt die Online Ausbildung zum Infektionsschutzhelfer und erstellen Sie mit wenigen Klicks die Gefährdungsbeurteilung Infektionsschutz gemäß SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandard – inklusive fertiger und geprüfter Geschäftsanweisungen zur Vermeidung von Infektionsherden am Arbeitsplatz.

    Fragt man sich, ob das zufällig heute kommt oder mit Absicht nach diesem Wochenende…


    Wobei es die Plattform selbst bereits seit Anfang April gibt.
    Vg, Ped

    1. @Ped,
      ja, ich meinte schon diese Massenmail, die war jetzt nicht persönlich formuliert…

      Anyway, hier die Unterstützer, sprich, die Firmen, die man vielleicht nicht unbedingt auch noch bei so etwas (mit) finanzieren sollte…

      1. LOL, alles in 20 min Online-Schulung inkl. Trainingselement:

        „Lassen Sie sich jetzt in nur 20 Minuten kostenlos ausbilden!

        In unserer kostenlosen Online-Schulung lernen Sie, Infektionsherde am Arbeitsplatz zu identifizieren und Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Sie erfahren, wie Sie die Arbeit so organisieren können, dass sich möglichst wenige anstecken. Sie trainieren, wie Sie verbindliche Betriebsanweisungen für Teams, Standorte und Unternehmen formulieren und erlassen.“

        https://infektionsschutzhelfer.de/infektionsschutzhelfer

        1. Der hier ist noch besser:

          Deutschland braucht mindestens eine Million Infektionsschutzhelfer. Jetzt. Zur Vorbereitung auf den Tag, an dem wir alle zur Arbeit zurückkehren.

      2. Hört sich nach Spitzeldienst an. Dass ein Blockwart auch eine anständige Ausbildung braucht, entspricht deutscher Gründlichkeit.

        Ich halte das für eine gefähliche Entwicklung.

        1. Herzlich willkommen in der Hygiene-Diktatur.


          Wobei wir hier schon wieder dem Wording der Meinungshoheit unterliegen. Denn mit Hygiene hat das reinweg gar nichts zu tun.
          Vg, Ped

          1. @Ped
            Was ist eigentlich damit?

            The ability to edit biology can be applied to practically any cell type, enabling the creation of genetically modified plants or animals, as well as modifying the cells of adult organisms including humans. This differs from genetic engineering practiced in the 1980s in that it is much more precise, efficient and easier to use than previous methods. In fact, the science is progressing so fast that the limitations are now less technical than they are legal, regulatory and ethical.

            Klaus Schwab, The Fourth Industrial Revolution, 2016/17

            Vielleicht deshalb die neuartigen Impfstoffe? Vielleicht eine ganz andere Art von Diktatur?

          2. „Denn mit Hygiene hat das reinweg gar nichts zu tun.“

            Wenn man das Wort „Hygiene-…“ in diesem Zusammenhang symbolisch/bildlich betrachtet, kann sehr wohl auch die Gehirnwäsche gemeint sein. Wäsche und Hygiene.

            LG HM

  18. Emotionen pur:
    Ich hatte eine Diskussion über die sogenannten Reichstags-Stürmung.
    Mein Gesprächspartner empfand es als Stürmung, weil man die Barrikaden überwunden hatte.
    Als ich ihm Infos lieferte, daß 1. die sogenannten Reichsbürger bereits seit Wochen vor dem Reichstag demonstrieren durften (!) und 2. im Jahr 2010 Anti-Atomkraft-Gegner unbehelligt nichts anderes getan hatten, wurde er wütend. Und erfand eine Ausrede, nicht weiter mit mir zu diskutieren.
    Danke, Ihr Mitbürger. Ich sehe Euch Mitläufer mittlerweile als extrem mitschuldig an. Kann ja sein, daß Ihr kognitive Dissonanzen erlebt, aber warum laßt Ihr sie an anderen aus? An mir und an den verprügelten Frauen vom 30. August? Spuckt doch auf die, die es verdient haben. Adresse wie oben beschrieben…

    1. Dem möchte ich noch etwas hinzufügen.

      Ich hatte jetzt mehrere Gespräche mit Leuten, die sich irgendwann damit entschuldigten, sie hätten einfach zuviele sonstige Probleme, um sich auch noch mit der (eventuellen) Unrechtmäßigkeit der Corona-Maßnahmen zu beschäftigten.

      So sehr ich das bis zu einem gewissen Punkt verstehen kann, muß man aber auch konstatieren: diese Probleme — seien es vermehrte Krankheiten, Überforderung, Erschöpfung, psychische Beschwerden etc. pp. — sind ja zu einem (ich denke: großen) Teil überhaupt erst durch die Maßnahmen entstanden!!

      Wir haben hier also die Perfidie, daß die Menschen so unterdrückt und geknechtet werden, daß sie krank und hifllos werden, sich dann — verständlicherweise — erstmal nur um sich selber bzw. um ihre Liebsten kümmern, und damit denen da oben die wunderbare Möglichkeit geben, immer so weiter zu machen und die Unrechtmäßigkeit in Gesetze zu gießen.
      Und dann ist es irgendwann zu spät.

      Das macht mich so wütend.

      1. Hallo Helene 🙂
        Ich habe es genau aus diesen Gründen (Depression) anders rum getan und bin ausgebrochen aus dem tiefen Loch und mit mir unbekannten Mitmenschen nach Berlin gefahren und ein nachhaltiges Erlebnis gehabt, auf dem sich nun aufbauen läßt! Friedliche Grüße Steffen

      1. Das sind ja keine neuen Zahlen – dass ca. 95% mit Comorbiditäten sterben ist seit Bergamo sogar offiziell (Pressekonferenz der Gesundeheitsbehörden).

        Trotzdem entspricht die Übersterblichkeit in den USA grob der größeren ‚gemessenen‘ Zahl der Coronatoten.

        In Deutschland ist es andersrum, da könnte man höchstens 50% der Coronatoten in der Übersterblichkeit finden, ist aber keine seriöse Rechnung, da auf Jahressicht eine Untersterblichkeit besteht.


        „der größeren ‚gemessenen‘ Zahl der Coronatoten“
        Richtigerweise: der angeblich mit Corona gemessenen Zahl von Verstorbenen.
        Grüße, Ped

    2. Off Topic: gibt es eine – neutrale – Analyse der Bedeutung Art 133 und 146 GG für die Verfasstheit der Bundesrepublik Deutschland als eigenständiges Staatswesen?

  19. Biete als Essenz aus dem Artikel und in Ergänzung zu Ruben´s „Walk-n-talk“- Wochenende, ein zweiwöchiges taktisches Training zur Krisenvorsorge an.
    Neben der Ausbildung in relevanten Kampfsportarten durch erfahrene Übungsleiter, vermittelt das Training auch Überlebenstechniken sowohl im urbanen als auch im Old School Bushcraft und Survival Bereich.

    Bei Interesse und für nähere Informationen, bitte Himbeertoni kontaktieren.

  20. Auch wenn es vielen jetzt abwegig erscheinen mag. Die Justiz funktioniert zumindest stellenweise, und auch die Richter werden nicht auf ewig die nationalen Gesundheitsbehörden (wie das RKI für Deutschland) als Referenz akzeptieren,so dass ich davon ausgehe, dass wenigstens in manchen Staaten die Corona-Propaganda als das entlarvt wird, was es ist: Terrorismus. Pur. Perfide.

    Allerdings: Vor der staatlichen Corona-Propaganda gab es auch schon eine gewisse Paranoia.
    Wurde diese gezielt in den sozialen Medien verbreitet (Astro-Turfing)?

    Ich weiß es nicht.

    1. Es wäre doch absolut wünschenswert, wenn die Gerichte endlich mal die RKI-Zahlen (nicht unbedingt die RKI-Verlautbarungen!) ernst und insofern als Grundlage für ihre Entscheide nähmen. Das wäre schon mal ein großer Schritt in Richtung Verhältnismäßigkeit einklagen.

  21. zu Christian Reichhoff sagt:
    1. September 2020 um 15:59 Uhr

    auch interessant: Russland schickt sich an, Deutschland beim BIP zu überholen und stattdessen auf Platz 5 der Weltrangliste zu rutschen.

    https://www.anti-spiegel.ru/2020/corona-folgen-uebernimmt-russland-2020-von-deutschland-platz-5-der-groessten-volkswirtschaften-der-welt/

    Hat China das ganze inszeniert oder nur geschickt genutzt? Welche Rolle spielt dieser Gao, der auch bei dem Event201 dabei war?
    https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/players/gao.html

  22. Und gleich noch was zu den Sterbefallzahlen in den USA des CDC:

    https://www.anti-spiegel.ru/2020/ist-die-corona-situation-in-den-usa-wirklich-so-schlimm-wie-die-medien-behaupten-cdc-zahlen-geben-die-antwort/

    Wenn man die angegebene 6% aller „Covid-19-Toten“ (insg. 161.392 Fälle) ausrechnet, kommt man auf 9.684 Tote, bei denen (angeblich) nur Covid-19 als Todesursache vorlag.

    Und das über eine Zeitperiode von Januar bis August und bei einer Gesamtbevölkerung von 327.167.434 Menschen in den USA.

    Datenbasis: https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm?fbclid=IwAR34uO23mcISh05Tw68laqeXJdG2ZilIJ_GQ6Pc_jKOn5cFNPvO5Fqf557c#Comorbidities

    Bitte nachrechnen, wer mag.

      1. Hier noch eine Berechnung mit leicht höheren Zahlen:

        „Aktuelle Zahlen besagen, dass in den Vereinigten Staaten an die 170 000 mit oder an Corona gestorben seien. Sechs Prozent davon ergeben 10 200 Menschen, die angeblich von dem Virus dahingerafft worden sein sollen.“

        Aber wie gesagt, das basiert alles auf den vom CDC gegebenen Zahlen für die USA. Wahrscheinlich nur unterschiedliche Rundungsfehler. Einigen wir uns auf „ca. 10.000“ angeblich nur an Covid-19 Gestorbene.

        Das sind dann, wenn mich nicht alles täuscht, 0,000003% der US-Bevölkerung innerhalb eines Zeitraumes von ca. 1/2 Jahr.

  23. danke, ein großartiger Artikel, der die Situation hervorragend beschreibt. Das Zitat von Mark Twain als Aufhänger passt (leider) wie der Hammer auf den Nagel.
    Bei vielen Mitmenschen darf einfach auch nicht erwartet werden, dass noch eigenständig recherchiert oder gar gedacht wird. Ein Großteil hält sich schlichtweg für ausreichend „gebildet“ wenn ARD-/ZDF-Nachrichten gehört oder ein paar Überschriften der Leitpresse gelesen werden.
    H. Reichhoff hat leider recht – Argumente und Fakten sind meist sinnlos, Emotionen helfen eher. Vielleicht müssen diese auf vergleichbarem Niveau geweckt und zurück gespielt werden, wie dies die Q-Medien tun.
    Zum Beispiel könnte der sinnlose Maskenzwang bei Kindern in Videoclips (ich kann nicht atmen..) als das gezeigt werden, was es für mein Empfinden ist –> Kindesmissbrauch an einer ganzen Generation und die verantwortlichen Politiker sollten dazu auch konkret in Verbindung gebracht werden

  24. Hier noch ein Beispiel, wie ein Journalist öffentlich diffamiert und anonym verleumded wird, der es wagt, in seinem Printmedium etwas anderes als zu Corona die offizielle Linie zu schreiben.

    Aber obwohl dem Wissenschaftsjournalisten die Anzeigenkunden wegbrachen, hat er seinem Verleumder (also demjenigen, der einen miesen Artikel über ihn geschrieben hat), öffentlich geantwortet. Unter anderem so:

    Ihr Kommentar ist genau jene Diffamierung, die derzeit Wissenschaftler, Journalisten, Bürger, Demonstranten, Kulturschaffende, Philosophen und andere mehr ertragen müssen, wenn sie sich kritisch zu Wort melden und der Öffentlichkeit auf der Basis von Fakten eine eigene Möglichkeit zur Meinungsbildung eröffnen. Dabei übersehen Sie, dass Sie im gleichen Atemzug sehr viele selbstdenkende Leserinnen und Leser der NZ diffamieren, die sich derzeit nichts mehr wünschen, als einen offenen Diskurs über die wichtigen Fragen rund um Lockdown, Virus und Menschenrechte.
    […]
    Ich möchte Ihnen aber auch aus einem ganz anderen Grund danken. Ihr Text hat mich im ersten Moment geärgert, weil er darauf verzichtet, Sachverhalte zu beschreiben und nur das Ziel hat, einen Menschen zu entwürdigen und ihm zu schaden und damit auch andere Menschen in unserem kleinen Team. Das ist sehr unanständig. Aber bereits am frühen Morgen ging die soziale Sonne auf. Seit 6 Uhr erreichen uns, mein engagiertes Team und mich, zahllose Nachrichten per Mail und Telefon, in denen man uns Mut zuspricht, uns Unterstützung zusagt und dies in einer zugewandten Weise tut, dass ich wirklich berührt bin.

  25. Meinen herzlichsten Dank für diesen grossartigen Artikel.
    Hat mir aus der Seele gesprochen und mich getröstet,mich gestärkt und motiviert weiterzumachen.
    Alles Gute für Sie
    Barbara

  26. Ich erlebe es genauso, wie im Artikel beschrieben. Meine Erklärung lautet (nur ähnlich wie der Autor): ich vermute, dass Leute, die sich überzeugen lassen würden, damit von der Gesellschaft, aus dem normalen, sozialen Miteinander (welches momentan vom Modus „wir sind vom Virus bedroht“ dominiert wird) abgeschnitten würden. Ich glaube, dass Integration in die Gesellschaft so ein starkes Grundbedürfnis ist, dass es für viele ein Herausfallen aus der harmonischen Integration in die Gesellschaft nicht aushaltbar wäre. Daher verweigert so eine Person unterbewusst die Beschäftigung mit den Fakten.
    Dazu das Experiment von Salomon Asch:
    () https://www.youtube.com/watch?v=11_xWZOjlMg
    Denn sind wir doch mal ehrlich: es ist ein furchtbares Gefühl, die gesamte Umwelt (Freunde, Kollegen und geliebte Familienangehörige) im kollektiven Wahn versinken zu sehen. Das Grundbedürfnis des sozialen Miteinanders wird schwer getroffen. Die gesamte Umwelt agiert kafkaesk. Das erzeugt auf Dauer Depression. Ich finde Trost im Gebet und in Youtube Videos von Gleichgesinnten, aber letzteres ist kein Ersatz für echte Beziehung.

    1. Link des Monats! Danke dafür.

      Helene (sorry, ich instrumentalisier dich gerade einfach mal) hat hier immer wieder ähnliche Gedanken geäußert zum Thema kritisches Denken und Einsamkeit. Vielleicht seid ihr zufällig aus derselben Ecke und könnt euch zusammentun?

      Ansonsten gibt es Vernetzungsmöglichkeiten auf den regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen in deiner Umgebung.
      https://demo.terminkalender.top/
      Vielleicht ist da was für dich dabei!

      1. Interessantes Video.
        Ich habe schon öfters von solchen Experimenten gehört, und konnte es nie verstehen. Aber ich habe auch mein Leben lang mein Maul aufgerissen und gesagt, was ich dachte.
        Und ja, das kann einsam machen. Trotzdem: ich kann einfach nicht anders. Und ich scheine da dann wohl diametral entgegengesetzt zum Gros der Menschheit (?) zu stehen, wenn das wirklich in großem Maße und sehr oft so ist, wie im Video beschrieben.

  27. Liebe Leser,
    die Möglichkeit des Kommentierens wurde vom Blogbetreiber für die letzten Artikel deaktiviert und wird bis auf weiteres so beibehalten. So ich Zeit und Kraft habe – und auch wirklich nur dann -, werde ich das in den nächsten Tagen noch begründen. Von Mails, die eine Begründung für diese Maßnahme vom Blogbetreiber einfordern, möchte ich abraten, diese werden auch nicht beantwortet.
    So Verständnis für diesen Schritt entgegengebracht wird, danke ich den Betreffenden dafür.
    Grüße, Ped

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