Handeln statt Heulen, Mut statt Verzagtheit: Das ist das Gebot der Stunde.


Aktives Handeln befreit uns aus dem Gefühl von Machtlosigkeit, der Agonie, tatenlos dem was wir befürchten entgegenzusehen. So können wir eine dystopische, unterwerfende Haltung eintauschen gegen Positives, Konstruktives, Gestaltendes und so Verbindendes. Vorgelebtes Handeln möchte hier auch weiterhin einem größeren Kreis von Menschen bekannt gemacht werden und sei so ausdrücklich zur kreativen Nachahmung empfohlen.


Offener Brief an die Einzelhändler Dresdens (vom 4. Juli 2020) zur Maskenpflicht

Der Brief wurde von der Dresdner Initiative Bürgerforum e.V. im Namen einer Reihe von Dresdner Bürgern an die Einzelhändler gesendet.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sehr geehrte Einzelhändler in Dresden,

bereits seit Mitte April gilt in Sachsen, und damit auch in Dresden, im Einzelhandel eine Maskenpflicht. Die Regierung möchte von Ihnen, dass Sie diese gegen den Willen vieler Ihrer Kunden und Mitarbeiter durchsetzen. Auch für den öffentlichen- und den Reisebusverkehr gilt sie. Jedoch für Veranstaltungen drinnen wie draußen und auch in der Gastronomie nicht.

[…]

Ist Ihnen bekannt, dass die sogenannte Alltagsmaske bzw. Mund-Nasen-Bedeckung die Gesundheit Ihrer Kunden und Ihrer Mitarbeiter nachhaltig schädigt?

Haben Sie sich mit der CO2-Rückatmung, der Keimbelastung in den feuchten, permanent zu tragenden Masken und den psychischen Auswirkungen dieser „Alltagsmasken“ schon beschäftigt? Können Sie sich vorstellen, dass es vor allem bei Menschen mit Kurzatmigkeit und Herz-Kreislaufproblemen, älteren Menschen und Schwangeren, durch das Tragen zu Schwindel, Atemnot und sogar Kreislaufkollaps kommen kann?

Ist Ihr Personal darüber informiert und darauf vorbereitet? Das Risiko einer bedrohlichen gesundheitlichen Situation ist hier um ein Vielfaches höher als an Covid-19 zu erkranken.

Können und wollen Sie das verantworten?

Hier finden Sie seriöse Quellen dazu:

Und auch Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer hält die Maskenpflicht für problematisch:

Diese Masken sind gesundheitsschädlich und sogar, was Keime betrifft kontraproduktiv.

[…]

Daher bitten wir Sie: Schließen Sie sich als Einzelhändler in Dresden zusammen und machen Sie sich stark für Ihre Mitarbeiter und Kunden. Lassen Sie Kunden wie Mitarbeiter ohne Mund-Nasen-Bedeckung in Ihre Läden. Klären Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden auf. […]


Der vollständige Brief kann hier eingesehen werden: Offener Brief einer Bürgerinitiative an die Einzelhändler Dresdens

Der Brief blieb nicht ohne Reaktionen. Eine Reihe von Händlern forderte die sofortige Streichung ihrer Adressen aus dem Verteiler. Aber auch positiv gestimmte Antworten auf die Initiative wurden registriert. Unabhängig davon schrieben Dresdner Bürger auch direkt Händler in persönlichen Schreiben an und bekamen Antworten, die eine generelle Einstellung der Gesellschaft aufzeigen, was Unterordnung und Gehorsam betrifft. Aufgefallen war mir dies bereits, als ich mit einer Referentin im Amt des Dresdner Oberbürgermeisters kommunizierte. Diese verzichtete auf einen Austausch zu Sache und schob dafür Pflichtbewusstsein vor.

Hier die Antwort eines größeren Einzelhändlers aus dem Dresdner Umland, auf die Frage, welche Hintergründe dazu führten, dass auch in seinen Geschäften seit Kurzem erhöhter Wert auf das Tragen von Masken gelegt wird:


„[…]

ob wir die Masken nun gut oder schlecht finden stellt sich mir garnicht. Es ist schlicht und ergreifend eine gesetzliche Auflage, um seinen Laden öffnen zu dürfen. Sicher gibt es schönere Dinge wie mit der nervigen Maske herumzulaufen und für unsere Verkäufer ist es wahrlich nicht angenehm, den ganzen Tag mit Stoff im Gesicht herumzulaufen. Alternativ haben wir auch Gesichtsvisiere im Einsatz und bei garantiertem Abstand oder Folie zwischen Kunden und Verkäufer lassen wir auch die Masken weg.

Wir hoffen alle, das diese Phase doch bald vorbei ist, sind aber als Unternehmen dankbar, daß wir nicht schließen mußten. Wenn bei Rot an der Ampel kein Fußgänger zu sehen ist halten wir ja trotzdem an, auch ohne direkten Sinn. Wir sind als Ladner schlicht und ergreifend in der Pflicht, die Verordnung durchzusetzen und machen dies mit Augenmaß im Sinne unserer Verkäufer und Kunden.

[…]“


Diese Antwort zeigt – so meine ich – sehr deutlich, wo anzusetzen ist. Der Händler bekräftigt ausdrücklich, dass er den Druck „von oben“ weitergeben müsste. Einfach deshalb, weil es so verordnet ist. Wider seinen gesunden Menschenverstand findet er sich mit der Idiotie einer Verordnung ab. Dieses „keine Wahl haben“ argumentiert er mit einem bezeichnenden „Ampelverhalten“: „Wenn bei Rot an der Ampel kein Fußgänger zu sehen ist, halten wir ja trotzdem an.“ Um es etwas auffälliger zu machen, um was es hier geht, stelle ich das Zitat mal um: „Wenn bei Rot für den Fußgänger kein Auto zu sehen ist, bleiben wir ja trotzdem stehen.“ Auch nachts um drei? Es ist dieses bedingungslose Hinnehmen und Befolgen von Weisungen und Verordnungen, die uns schon einmal in eine Diktatur geführt haben. DAS war damals das Problem, nicht etwa, dass Deutschlands Bevölkerung nur aus „Nazis“ bestand.

Dem Händler kam auch nach der Anfrage nicht in den Sinn, gegen „die Befehle von oben“ vorzugehen, Beschwerden einzulegen, mögliche Rechtswege auszuschöpfen, aktiv zu werden, um Rat zu fragen. Wie schrieb er doch? „Wir sind als Ladner schlicht und ergreifend in der Pflicht, die Verordnung durchzusetzen […].“ Seine Methode heißt Aussitzen, eine gefährliche Methode. Erinnern wir uns, wie das Bildungsbürgertum 1933 dem österreichischem Gefreiten eine äußerst kurze Karriere an der Spitze des Deutschen Reiches vorhersagte, was ein fataler Irrtum war – geboren auch aus Bequemlichkeit.

Dabei handhaben die Bundesländer ihre Corona-Regelungen durchaus flexibel, was darauf hindeutet, dass deren Sichten beileibe nicht umfänglich mit der Agenda der Regierungsspitze in Berlin übereinstimmen. Das gibt Kommunen ihrerseits Freiheitsgrade zur Anwendung des Corona-Regelwerkes. Der Autor hat sehr wohl Verständnis für die Zwänge, denen Menschen in ihrer jeweiligen Rolle und Funktion unterworfen sind, für den Grad an Mut, der aufzubringen ist, um aus dem Gehorsamsmuster auszubrechen. Dieses Verständnis gilt auch den Behörden und Regierungen.

So handhabt Sachsen die „Coronakrise“ vergleichsweise moderat, und die Bürger sind bei weitem nicht den Schikanen ausgesetzt, die man aus Bayern, aber auch anderen Bundesländern erfuhr. Verantwortliches Handeln ist kein leichtes Ding, weshalb ich die Politiker des Freistaates Sachsen weiter ermutige, aus dem Berliner Irrsinn auszubrechen. Den Maskenzwang, als zentralen Bestandteil der sogenannten Coronamaßnahmen aktiv auszuhebeln, ist um so wichtiger, weil über Ländergrenzen hinweg ganz offensichtlich eine verstörende Agenda verfolgt wird, diesen Zwang zum Alltag zu machen (1 bis 3).

Das wird allerdings konterkariert durch den Gehorsam der Menschen, der gar – wider ihre Überzeugung zur Sache – vorauseilend ist! Denn, was den Maskenzwang in Sachsen angeht, wurde eine entsprechende Anfrage aus dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt folgendermaßen beantwortet:


Ihre Fragen betreffen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und die dazu geltenden Rechtsvorschriften in Sachsen.

zu 1. Die Nichteinhaltung von § 2 Absatz 5 Satz 1 Nr. 1 und 2 [ist] weder Straftat noch Ordnungswidrigkeit gemäß § 8 Absatz 2 der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 25. Juni 2020 (SächsCoronaSchVO) und demzufolge auch nicht bußgeldbewehrt.

zu 2. Nein, eine solche bußgeldbewehrte Pflicht für Geschäftsinhaber besteht ebenfalls nicht (4).

Wir weisen in diesem Zusammenhang allerdings auf § 1 (die Grundsätze) der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 25. Juni 2020 (SächsCoronaSchVO) hin.

[…] Regierungsdirektor [Name ist dem Autor bekannt]


Das heißt noch lange nicht, dass wir hier in Sachsen einen auch nur annähernd akzeptablen Zustand gelebter Demokratie zum Einen und tatsächlich angemessener Maßnahmen in Bezug auf eine, wie auch immer geartete „Epidemiologische Lage von Nationaler Reichweite“ hätten. Trotzdem gilt es, zu differenzieren.

Wenn nun aber Kommunen in Sachsen beginnen, Ordnungsstrafen wegen Nichteinhaltung der Maskenpflicht für Kunden oder Einzelhändler auszusprechen, können sie sich eben nicht hinter einer höheren Instanz verstecken – zumindest nicht in Sachsen –, sondern leben ganz eindeutig den dienernden Untertanengeist, den Thomas Mann bereits vor über einhundert Jahren so trefflich gezeichnet hat. Darauf können wir die Betreffenden – insbesondere Mitarbeiter von Ordnungsämtern, die scheinheilig Einzelhandelgeschäfte als vermeintliche Kunden austesten – sensibilisieren (5). 

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.

Nachtrag:

Laut einem Artikel vom 14. Juli in der Sächsischen Zeitung wurde die Maskenpflicht in Sachsen bis zum 31. August des Jahres verlängert, wobei sich die weiter oben gegebenen Informationen zur Strafbewehrung sowohl auf Kunden- als auch auf Händlerseite bestätigten:

»Sowohl im Einzelhandel als auch in öffentlichen Verkehrsmitteln besteht in Sachsen weiterhin eine Maskenpflicht«, so eine Sprecherin des Sozialministeriums. Die Pflicht wurde kürzlich bis zum 31. August verlängert. Dem Ministerium zufolge sind Ladeninhaber und Fahrer von öffentlichen Verkehrsmitteln verpflichtet, ihr Hausrecht wahrzunehmen. Sie müssten Personen ohne Maske auf ihr Versäumnis hinweisen, dürften sie sogar des Ladens oder Fahrzeugs verweisen. Ein Attest müssten sie nicht anerkennen. Ordnungsämter prüften stichprobenartig die Einhaltung der sächsischen Coronaschutz-Verordnung. Bugeldbewehrt sei ein Verstoß gegen die Maskenpflicht nicht.“ (6)


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

(1) 12.07.2020; RND; Johnson wirbt für Masken – und trägt erstmals selbst eine; https://www.rnd.de/politik/grossbritannien-premier-boris-johnson-tragt-erstmals-maske-J2WEPIECNZTAC6HS4VAOBX5IZY.html

(2) 09.07.2020; Rubikon; Thomas Grüninger; Die Gessler-Maske; https://www.rubikon.news/artikel/die-gessler-maske

(3) 12.07.2020; Sputnik News; https://de.sputniknews.com/ausland/20200710327482526-serbiens-proteste-chef-epidemiologe/; Auch in Serbien locken „Experten“ mit der generellen Maskenpflicht als „Ausgleich“ für Ausgangssperren und Quarantänemaßnahmen.

(4) 25.05.2020; Bußgeldkatalog zur Ahndung von Verstößen im Bereich des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit der SächsCoronaSchVO; Tatsächlich sind im Katalog keine Bußgelder wegen Unterlassung der Durchsetzung der Maskenpflicht bei Kunden für Einzelhändler gelistet; https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-7093

(5) Ein schon etwas älterer Beitrag bei BILD lässt die Annahme zu, dass zumindest das Dresdner Ordnungsamt auch hier zurückhaltend agiert; siehe dazu: https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/bussgeld-bilanz-so-machen-sachsens-kommunen-mit-corona-kasse-70360208.bild.html; So belegbare Handlungen des Amtes gegenüber Einzelhändlern vorliegen, können diese gern an Peds Ansichten kommuniziert werden. In anderen Kommunen sieht das leider anders aus.

(6) Laut einer Sprecherin des Sächsischen Sozialministeriums wurde die Maskenpflicht bis zum 31. August 2020 verlängert; 14.07.2020; Sächsische Zeitung; Stephanie Wesely; Maskenpflicht trotz Atemnot

(Titelbild) Emotionen, Blase; 11.2.2017; Autor: Lars_Nissen_Photoart (Pixabay); https://pixabay.com/de/liebe-wut-trauer-hass-entkommen-2055960/; Lizenz: Pixabay License

Von Ped

28 Gedanken zu „Maskenfall“
  1. Man beachte den Artikel

    https://www.heise.de/tp/features/Die-CORONA-Panik-Ein-Irrtum-4841490.html

    und dort auch sehr interessant der Kampf im Forum (aktuell fast 1.000 Beiträge). Wenn man etwas Übung hat, erkennt man sehr gut die Agenten, Büttel und Trolle unter den Kommentatoren (ich schätze deren Anteil an den Accounts auf über 50%). Man beachte die sehr gehäufte, aber raffiniert dossierte Hass-Sprache bei den Covid-19-Hysterie-Verteidigern.

    Aber es finden sich auch echte Meinungen und Positionen und von diesen oft auch wertvolle Hinweise und Links

    zB
    () https://www.youtube.com/watch?v=Ax7A26f8EbU&feature=youtu.be

    „Corona und Rechtsstaat“ von einem Rechtsanwalt, sehr ausführlich, sehr angenehm im Sprachduktus.

  2. Hallo Herr Frey,

    ein markanter Punkt jedoch fehlt in diesem sehr guten Artikel.

    Die deutschen Landesregierungen und die Bundesregierung dient der Marktwirtschaft und dem Beschützen der Werte der Finanzeliten. Das ist die Realität. Nun setzen wir exakt diesen Fakt noch einmal an den Inhalt des Artikel an!

    Die Industrie müsste sich gegen die Finanzelite stellen, natürlich über den Weg der Politik (Handlanger). Dann würde die Finanzelite der Wirtschaft wissen lassen, wer der Herr im Hause ist (über die Handlanger).

    Irgendwann erkennt die Wirtschaft wessen Knecht sie in Wahrheit ist.
    Bloßgestellt als Handlager ist die Politik sowieso schon.
    Die Maske der Finanzeliten ist dann endgültig gefallen.

  3. Lieber Ped.

    Ich habe den Eindruck, der Kampf gegen die völlig überzogenen Coronamaßnahmen ist ein Kampf gegen Windmühlen.
    Es gibt soviele Menschen die sich wehren. Aber nichts passiert. Das in meinen Augen teuflische Spiel mit der Bevölkerung, dieser Gehorsamstest wird immer weiter auf die Spitze getrieben.
    Wo sind eigentlich die ganzen Rechtsanwälte? Wo sind die ganzen Oppositionspolitiker? Wo sind die Hüter des Grundgesetzes?

    Ich persönlich habe eine kurze Kommunikation mit der Bundestagsabgeordneten meines Wahlkreises, Petra Sitte, gehabt. Auf keine meiner Ängste und Befürchtungen ist sie eingegangen. Stattdessen verteidigte sie die Handlungen der Bundesregierung als ich ihr und der gesamten Fraktion opportunes Verhalten vorwarf.
    Sie war trotz mehrfacher Aufforderung nicht willens Antworten auf meine Fragen zu geben.

    Also wer kann uns aus den Tal der Tränen befreien?

    Viele Grüße aus Halle

    Frank

    1. Es gibt soviele Menschen die sich wehren. Aber nichts passiert.

      Doch, es passiert viel, und das möchte ich ja auch mit Artikeln wie dem obigen deutlich machen.

      Wo sind eigentlich die ganzen Rechtsanwälte?

      In diesem Land läuft auch auf juristischer Ebene mehr als man uns über das Establishment weismachen möchte. Eben, damit wir mutlos werden und uns unterwerfen. Siehe erneut der Artikel oben.

      Also wer kann uns aus den Tal der Tränen befreien?

      Nur wir selbst, wer sonst? Und noch einmal: siehe obiger Artikel.

      Herzlich, Ped

      1. Hallo Ped.

        Vielen Dank für die Antwort!
        Sie haben völlig recht!
        Wahrscheinlich ist eines der größten Probleme die ständige Spaltung jeglichen Widerstandes. Siehe allein die Demos gegen die Grundgesetzeinschränkungen.

        Viele Grüße Frank

        1. Werter Frank,

          natürlich passiert etwas – auch in juristischer Hinsicht.
          Nicht zuletzt „ermittelt“ derzeit die Stiftung Corona Ausschuss (https://corona-ausschuss.de/).

          Siehe hierzu auch das Video zur Vorstellung der 4 Juristen (+ X Helfern im Hintergrund) ->
          https://www.youtube.com/watch?v=LJywqr_PVEk (los gehts im Video ab Minute 35)

          Heute am 14. Juli findet der 1. Sitzungstag statt. Auf der Stiftungsseite liest man heute:

          Sitzungstag 1 | 14.07.2020 | 10 Uhr bis 16 Uhr
          Ablaufplan, Themenkreise, Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe – mit Dr. Wolfgang Wodarg
          Link zum Livestream: https://youtu.be/cWdF7Q3266I

          Alternativer Link: https://live.oval.media

          Ich werde die Arbeit des Ausschusses in den nächsten Monaten sehr aufmerksam verfolgen, und bin sicher, daß sich die Ergebnisse auch realiter (rechtlich) auswirken werden.

          Also, nicht verzagen! 🙂

          Herzliche Grüsse

          Sebastian

          1. Hallo Sebastian.

            Das bekomme ich auch alles mit.
            Nur habe ich das Gefühl, dass alles im Sand verläuft. Die entscheidenden Kräfte wie BVG oder Politiker sind m. M.n schon so korrupt und abhängig, dass sie ein Zurück zur Normalität verhindern.
            Seit März wird das GG mit den Füßen getreten. Wie geht sowas im Rechtsstaat?

            Aber vielleicht geht mit das auch alles nur nicht schnell genug.
            Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Diese habe ich aber angesichts der gehorsamen Bevölkerung und den abnehmenden Demos kaum noch.

            Viele Grüße Frank

          2. @Frank Hoffmann

            Seit März wird das GG mit den Füßen getreten. Wie geht sowas im Rechtsstaat?

            Das fragen nicht nur Sie sich.

            Und so bekümmernd viele Gerichtsurteile sind, es gibt Menschen, die dagegen aufbegehren.
            (Und damit meine ich jetzt nicht die jeweiligen Kläger, sondern die Autoren der verlinkten Artikel.)

            Es läßt sich also nur hoffen, daß es zum einen weiterhin ausreichend Leute gibt, die sich (so) öffentlich (wie möglich) gegen diese Urteile stellen und zum anderen, daß auch die beteiligten Richterinnen und Richter irgendwann mal aufmerken und das ihnen — oder eben auch nicht — vorliegende Material intensiv und kritisch studieren, um dann zu anderen Urteilen zu kommen: solchen, die der Sache und schlußendlich dem Souverän, also uns allen, gerecht werden.

            Mich reißt es auch manchmal runter, daß so viele Mitmenschen brav gehorchen und daß das Demonstrieren (für unsere Grundrechte) schon quasi einer Straftat gleichkommt. Aber selbst wenn uns nur das Öffentlichmachen aller Ungerechtigkeiten — inklusive entsprechender Gerichtsurteile — bleibt, dann machen wir eben das.


            Nochmals das nächste Angebot, um aktiv zu werden: Flugblatt als Plädoyer für den gesunden Menschenverstand
            Herzlich, Ped

  4. Wenn sich auf die Aktion hin auch Ladner (den Begriff kannte ich bisher noch gar nicht) gemeldet haben, die Zustimmung signalisiert haben, wären diese doch vielleicht auch bereit, die Aktion, die ich hier im Forum vor ein paar Wochen einmal skizziert hatte auf ihrem Gelände zu dulden (Abstimmung zur Maskenpflicht mit den Füßen). Im Nachgang hatte ich die Idee im NOU-Forum noch etwas weiterentwickelt. Obwohl dort ein Anlauf unternommen wurde, sie umzusetzen, ist dann am Ende leider doch nichts daraus geworden. Wäre das jetzt in Dresden nicht die Gelegenheit? Wenn sich eine Gruppe von Aktivisten findet, die Bock auf eine solche Aktion hat, würde ich mich um die Klärung der juristischen Fragen im Zusammenhang mit einer solchen Aktion bemühen (und auch finanzieren).

    Unlängst hatte ich eine weitere fixe Idee, für eine Aktion. Ich musste mit der Bahn fahren. Maskenpflicht besteht bekanntlich nicht nur in der Bahn selbst, sondern auch im ganzen Bahnhofsbereich einschließlich der Bahnsteige. Mir ist aufgefallen, dass im Bahnhofsbereich aber nur etwa die Hälfte der Fahrgäste eine Maske trägt. Da ist mir der Gedanke gekommen, was wohl passieren würde, wenn man sich mit einem Aktionsteam vor dem Bahnhof aufbauen würde und glaubhaft machen würde, dass Angie gerade vor einer Stunde in einer Pressekonferenz die Maskenpflicht gelockert und an Bahnhöfen aufgehoben hat? Ich möchte wetten, dass sich zwischen 80 und 90% der Leute sofort den Lappen aus dem Gesicht reißen würden. Möglicherweise würde man den Bahnhof aufgrund von Gruppeneffekten sogar fast maskenfrei bekommen, wenn die verdutzte Obrigkeit nicht schnell genug einschreitet.

    Ich bin nicht Aktivist genug, so etwas zu veranstalten. Ich frage mich aber schon, wieso es seit Monaten keine solche Aktionen gibt. Solche Ideen müssen doch überall ausgebrütet werden. Daran kann es doch nicht liegen. Es muss doch Leute geben, die an einem solchen Happening ihren Spaß hätten. Ich wüsste so auf Anhieb gar nicht, gegen welches Gesetz so eine Aktion verstoßen sollte. Wieso haben wir keinen politischen Aktivismus in unserem Land? Versteht das jemand?

    1. @Ruben

      Wieso haben wir keinen politischen Aktivismus in unserem Land? Versteht das jemand?

      Das können dir sämtliche ehemaligen Aktivisten sehr gut erklären.
      Hier die Kurzfassung: In der Vergangenheit haben einige, immer wieder mal, sehr viel unternommen um die Leutchen in diesem Land aufzuklären bzw zu aktivieren. Da haben Menschen bspw jeden Montag Mahnwachen organisiert, Blogs aufgetan, Artikel geschrieben usw. usf. (Hallo, Ped!)
      Die Reaktion der „Normalos“ war: Ignoranz. Und irgendwann hatte dann eben keiner mehr Bock auf die Sache. Viele wurden noch nicht mal mit Ignoranz gestraft, sondern wurden knallhart politisch verfolgt (s.a. bspw. Schicksal einiger AfD-Anhänger).
      Aktivismus und die politische Arbeit werden hierzulande nachhaltig bestraft, während gleichzeitig Opportunismus belohnt wird. Das hat zu dieser bleiernen Atmosphäre geführt bzw beigetragen.
      Ich selbst mache zwischenzeitlich überhaupt (jenseits von Inet) keinen Aktivismus mehr, wenn sich nicht mindestens ein ehrlicher Mitstreiter auftun lässt. Also: Seit Jahren nicht mehr.

      Das letzte mal, als ich (nach außen hin) wieder mal ein bißchen was gemacht hab, da kam prompt die übliche Reaktion: Ignoranz.
      Es ging um ein banales Flugblatt. Es gab dazu von den meisten Plattformen (3 von 4) nicht mal eine Reaktion. Lediglich ein Blog (dieses hier) hat überhaupt reagiert.
      Das führt dann letztlich dazu, dass man sukzessive die politische Arbeit einstellt. Es interessiert offensichtlich einfach niemanden.
      Die Menschen sind anscheinend nur daran interessiert einer Merkel in den A*sch zu kriechen.

      Ich weiß nicht, was mit den Deutschen los ist. Armes Volk!

      1. @Horst

        Vielen Dank für die Rückmeldung. Bleierne Atmosphäre, das trifft es!

        Ich habe gestern das Video von Raphael Bonelli »So werden Coronakritiker mundtot gemacht« angesehen. Der Aufhänger ist das Video von Sebastian »Die Zerstörung des Coronahypes« bzw. die Tatsache, dass ihn die Universität Ulm an der er studiert wohl allen ernstes wegen seines Videos exmatrikulieren wollte (dazu finde ich keine Quelle). Man kann das Video von Raphael Bonelli auf zwei Arten auf sich wirken lassen. Man kann in die Apathie abrutschen oder man kann sich ermutigt fühlen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und aus der eigenen selbst verschuldeten Unmündigkeit herauszutreten. Sich zwischen diesen beiden Alternativen zu entscheiden ist meiner Meinung nach eine lebenslange Aufgabe – hier manifestiert sich der Freie Wille.

        Welches Flugblatt ist denn von Dir?

        1. @Ruben
          zum Psychologie-Studenten („Zerstörung des Corona-Hypes“): Ja, hab davon gehört. Das wurde auch schon auf verschiedenen Demos thematisiert. (u.a. von Markus Haintz)
          Das ist aber eigentlich so die typische Repression in Dtl. Daran hab ich mich zwischenzeitlich gewöhnt. Ärgerlicher finde ich die enorme Unterwanderung von scheinbar „oppositionellen“ Orgas. Man weiß heutzutage wirklich nicht mehr, wer vertrauenswürdig ist und wer nicht.
          Beispiel: Hab das Flugblatt an verschiedene (eigentlich vermeintlich vertrauenswürdige) Plattformen geschickt. Per EMail. Also, nicht einsehbar für die Öffentlichkeit. Anschließend kam es offensichtlich zu „Doxing-Maßnahmen“ und mein echter Name (den ich nirgends veröffentlicht habe) ist andeutungsweise in einem „VT-Jäger-Blog“ mit Adressdaten aufgetaucht. Tja, woher kam das wohl?

          weiteres Beispiel zur politischen Verfolgung in Deutschland:
          Corona-Demo 2 Hannover: Statement Prof. Dr. Stefan Homburg (02.05.2020)
          x https://www.youtube.com/watch?v=QOLuaeXXfXA#t=02m00s

          Ich spreche deshalb nicht, weil es zu gefährlich ist.

          Rufmord? oder sogar mehr? – der brisante und umstrittene Fall des Stefan Homburg (Dave Brych)
          x https://www.youtube.com/watch?v=epAkFPk4VJ4

          Beides anschauen! Das ist sehr lehrreich und dokumentiert auch sehr deutlich, warum oft nur Pensionäre/Rentner es wagen den Mund aufzutun.

          zum Flugblatt: hat sich schon erledigt.

        2. @Ruben

          bzw. die Tatsache, dass ihn die Universität Ulm an der er studiert wohl allen ernstes wegen seines Videos exmatrikulieren wollte (dazu finde ich keine Quelle)

          Quelle kann ich auch keine anbieten, aber diesen Link hier mit folgendem Zitat:

          Forderungen, Sebastian von der Uni zu werfen, gab es auch, doch die Uni Ulm wird ihn nicht ausschliessen, fand es aber notwendig, sich von seinen Aussagen zu distanzieren – als ob sie sich zur privaten Meinung von Studierenden äussern müsste.
          Die freie Meinungsäusserung ist ein Grundrecht jedes demokratischen Staates.

  5. Meine Erfahrungen seit vielen Wochen und insbesondere auch heute: man zieht die Daumenschrauben immer weiter an – trotz offensichtlich immer weiter schwindenden Hinweisen auf rationale Begründungen. Seit den „Lockerungen“ werden IMMER MEHR Menschen mit unsinnigen Maßnahmen drangsaliert!

    In verschiedenen Heimwerkermärkten „Bauhaus“ (BaWü) stehen mW seit heute Eingangserlaubnis-Ampeln.
    Ich wurde in einem „Bauhaus“ angemacht, weil meine Sturmhaube nicht auch meine Nase bedeckt hatte (die Kassieren trug sie selbst unter der Nase!). Es kam der Hinweis, dass deswegen der Laden geschlossen werden könnte. Hatte die Frau Angst (gemacht bekommen), wegen unbotmäßigen Kunden ihren Job zu verlieren?
    In einem anderen Bauhaus wurde ich von einem Mitarbeiter des Ladens verwiesen, weil ich keine (Anti-)Atem-Maske sondern „nur“ eine Motorrad-Sturmhaube (da aber über Mund und Nase) trug.
    Das spannendste daran: genau deshalb werden diese Leute ihren Job tatsächlich verlieren. Wer kauft denn da, unter solchen Bedingungen, in Läden ein? Es werden ganz klar immer mehr Online-Käufe getätigt werden. Galeria-Kaufhof-Mitarbeiter spüren schon die Konsequenzen.

    ES WIRD IMMER SCHLIMMER!

  6. Wir sollen ja immer schön aufmerksam lesen:

    Es war der „Heinrich“, nicht der „Thomas“:
    Unverzichtbar, gerade heute:

  7. ehem. Polizist: „Grundordnung wird abgeschafft!“ – Grundrechte Demo München 11. Juli 2020
    x https://www.youtube.com/watch?v=yVLRSH3Q_XA#t=02m32s

    Ich bin jetzt hier, weil ich den Eindruck habe, dass unsere freiheitlich demokratische Grundordnung unmittelbar von oben, also von den Regierungen, abgeschafft wird.

    Karl Hils war über 40 Jahre Polizeibeamter und ist seit 2018 pensioniert.

  8. Ich gehe mittlerweile in jedes Geschäft ohne Maske rein und setze die erst bei Aufforderung auf. Ich mach das jetzt schon ein paar Wochen und wurde deshalb noch nie aus einen Laden geschmissen. Es kam dabei oft genug vor, dass ich komplett ohne Maske meine Einkäufe erledigen konnte.
    Meiner Meinung nach, ist dass zur Zeit der einzig gangbare Weg. Auf „die da oben“ zu warten, wird nichts bringen. Die machen gerade Sommerpause und bis die sich endlich dazu durchringen, die Maskenpflicht abzuschaffen, haben wir wieder Herbst und die nächste Erkältungswelle steht vor der Tür. Zumal man mittlerweile überall in den alternativen Medien lesen konnte, wo die Reise hingehen soll.

  9. Der größte Anteil des willfährigen Verhaltens der Deutschen (und wahrscheinlich auch anderswo) beruht glaube ich nicht auf Angst vor einem Virus oder Krankheit sondern aus berechtigter Angst vor Sanktionen durch die Exekutive und aus Angst vor Diskriminierung und Ausgrenzung.

    Ich glaube das ist wichtig bei der Beurteilung von Verhalten und Wirksamkeit von Widerstandsformen.

  10. Dazu gibt es verschiedene Thesen. Dazu haben sie wahrscheinlich auch verschiedene Thesen, was da jetzt tatsächlich abläuft.

    Der schlechteste Fall wäre übrigens, dass das ganze überhaupt keine Verschwörung ist. Dann hätten wir es zu tun mit Leuten, die einfach vollkommen verrückt geworden sind und nichts mehr ins Verhältnis setzen können, nicht mehr in der Lage sind auszuwägen und sich auch zudem völlständig von der eigenen Verfassung verabschiedet haben.

    Anselm Lenz – QUERDENKEN 615 Darmstadt – 27.06.2020
    () https://www.youtube.com/watch?v=7RZvRwJzQ6o

  11. Passend zum Thema, habe ich hier

    Neues aus Masken-Absurdistan

    Ich hatte mal wieder ein Supermarkt-Erlebnis der besonderen Art, das ich gerne teilen möchte.

    Masken(- und Halstuch)los, wie schon seit mindestens sechs Wochen, schlenderte ich meines Einkaufs wegen durch den nächstgelegenen Supermarkt (im übrigen der gleiche wie beim letzten Masken-Clash). Als ich einer Frage wegen gerade mit einer jungen Verkäuferin (Azubine) zu einem Regal ging, kam ein Mann auf uns zu und sprach die Verkäuferin an. (Zuerst fand ich ihn einfach nur unhöflich, weil man ja in aller Regel wartet, bis das Verkaufspersonal für einen selber »frei« ist.)

    Er sagte also zu ihr: »Hallo, Verkäuferin, wie können Sie diese Frau bedienen, obwohl sie keine Maske trägt?« Die Verkäuferin und ich waren etwas perplex. Ich sagte zu dem Mann, daß ihn das nichts anginge. Daraufhin wurde er pampig, spuckte mir fast ins Gesicht (zum Glück trug er eine Maske, ha ha!) und sagte ungelogen zur Verkäuferin: »Ich möchte, daß Sie diese Frau aus dem Geschäft werfen, weil sie keine Maske trägt.« – Die arme Auszubildende war eindeutig überfordert, weswegen ich das Gespräch weiterführte, und ja, es war wie beim letzten Mal: »Das geht Sie nichts an. Ich habe ein Attest.« – Doch, das ginge ihn sehr wohl etwas an. Und mein Attest wollte er natürlich auch sehen. –

    So ging es mindestens eine Minute lang weiter, dann kam glücklicherweise ein (maskenloser!) anderer Verkäufer des Weges, den ich anhielt mit der Bitte um Beistand. Worum es denn ginge?
    Ich so: »Dieser Herr belästigt mich.« – Der Verkäufer ließ sich die Sachlage erklären und war voll auf meiner Seite. Mein Attest hätte ihn, so glaube ich, nicht wirklich interessiert, er ließ es sich jetzt aber zeigen. Als der Kunde immer noch um uns herumscharwenzelte und ganz unbedingt mein Attest sehen wollte, wies der Marktmitarbeiter ihn zurecht: »Das geht Sie jetzt nichts mehr an. Wir haben hier Hausrecht und klären das. Wenn Sie die Dame nicht in Ruhe lassen, werfen wir Sie aus dem Laden.«
    Daraufhin schlich der Mann, immer wieder zurückblickend, weiter.

    Als ich dann in Richtung Kühlabteilung ging, schlich sich dieser merkwürdige Mensch an mich heran und spie die Worte aus: »Na geht doch. Na geht doch.«

    Und nein, niemand hier muß daraus irgendeinen Sinn ablesen können.
    Ich frage mich auch, ob der Typ nicht alleine zum Denunzieren in den Laden gekommen war, denn bis zur Kasse sah ich ihn nichts einkaufen, er hatte auch weder Korb noch Wagen dabei.

    Ernsthaft, das sind Hoch-Zeiten für Bekloppte, Bescheuerte und Blockwarte.
    Ich hab’s echt so satt.

  12. Die meisten Politiker*innen nehmen es weder mit der Masken- noch der Abstandspflicht so genau.

    schreibt Tom Wellbrock auf den neulandrebellen und veröffentlicht dort ein vielsagendes Foto: Elf maskenlose Menschen mit weniger als 1,5m Abstand, und mittendrin Merkel und von der Leyen beim Küsschen-Küsschen-Ritual. Na sowas aber auch!

    Das hat er dann noch recht tiefsinnig kommentiert:

    die Szene im Titelbild lässt dabei die Frage aufkommen, ob sich am Abstandsgebot kürzlich etwas geändert hat, das sonst niemand mitbekommen hat, oder ob Merkel ein so distanzierter Mensch ist, dass sie tief in ihrem Innern sowieso immer auf Abstand ist

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  13. Auf die meistgestellte Frage in diesem und vielen anderen Beiträgen, wieso und warum das Volk, unsere Mitmenschen, blind dem Coronawahnsinn gehorchen, gibt es so viele Antworten wie es Machtinstrumente gibt um sie dafür gefügig zu machen.
    Holt euch von Zeiz zu Zeit innerlich z.B. die verstörenden, angstauslösenden und damit krank.- und gefügig machenden Aussagen „aller“ Politiker, Wissenschaftler, Pressetuierten und alle Anderen die in den Massenmordmedien ihr gesellschaftauflösendes Gift für 30 Silberlinge verbreiten sollen, müssen und zum großen teil, dies auch wollen, zurück!
    Als im März dieses Jahres die ersten kranken aber zum Glück auch augenöffnenden Sprüche, wie z.B. „Die Welt wird nach Corona nie wieder so wein wie vor Corona“, unter das Humankapital gebracht wurden, sollte vielen Selbstdenkern zu Einem klar geworden sein wohin die Reisen gehen soll und wird, und zum Anderen sollte ihm zu dieser Zeit auch ganz klar geworden sein dass alles was die Herrschenden umsetzen wollen, sie anhand des geistigen Zustandes in dem sie ihr Humankapital halten, auch erreichen werden, über Kurz oder Lang.
    Wir und viele andere Kritiker der Coronamaßnahmen sollen uns an der Maskenpflicht abarbeiten während immer mehr von uns durch diese wahnsinnigen Auflagen an den Rand ihrer Existenz getrieben werden und dadurch in den Zustand gebracht werden alles, aber auch alles über sich ergehen zu lassen um mit ihrer Familie zu überleben.
    Selbst bei einigen MItmenschen die „noch“ zum gut aufegstelltem Mittelstand zu zählen sind und sich schon seit längerem durch unabhängige Medien im Internet informieren und gut aufgeklärt sind (siehe Demos in verschiedenen Städten), ist die Angst des Verlustes ihrer Konsumsicherheit, die Hauptursachen dafür dass sie nichts aus eigenem Antrieb gegen dass noch vorherrschende System unternehmen werden, auch wenn sie genau wissen dass sie mit ihrer Untätigkit auch ihre eigenen Zukunft verspielen.
    Die große Masse der Mitmeschen die nötg ist um einen positiven und anhaltenden Wandel des uns kontrollierenden Machtsystems zu verwirklichen, wird sich diesem Wandel leider erst anschließen wenn dieser von Anderen verwirklicht wurde, ansonsten müssten sie viel Mut aufbringen, den sie nie hatten, ihre Kompforzone verlassen, ihr wirtschaftliche Existenz aufs Spiel setzen und vor allem lernen Demokratie zu „leben“ und nicht nur dieser vorgespielten Hollywood- Demokratie ala Grundgesetz hinterherlaufen.
    Der äußere Wandel der so nötig ist, wird, wenn er jemals kommen sollte, erst real werden wenn sich der Mensche in ihrem Inneren wandeln sollte. Zu was wandeln? Ich bin mir sicher dass das jeder hier auf diesem Blog das in seinem eigenem Innerem genau weiss!!
    So lage bleibt uns nichts Anderes übrig als selbst der Wandel zu sei den wir uns wünschen und dies unseren Mitmenschen täglich vorzuleben, egal was wir dafür ernten!
    LG an alle!

  14. Die Verursacherin der Verunglimpfung der Nicht-Gesichtsverhüllungsträger/innen in den Verkehrsmitteln in Berlin ist ins gleißende öffentliche Licht gezerrt (zitiert) worden, siehe https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/bvg-maskenmuffel-in-berlin-sind-die-grosse-ausnahme-li.95039
    Die Cheflautsprecherin (PR-Abteilung) der Berliner Verkehrsbetriebe, Frau Petra Nelken, Mitglied in der Partei Die Linke und vormals Abgeordnete im Abgeordnetenhaus von Berlin (das Abgeordnetenhaus von Berlin ist der Landtag des Stadtstaates Berlin) wird von der Berliner Zeitung zitiert, dass sie das Wort „Maskenmuffel“ gesagt habe.
    Ich betone: Ein kein kleines Parteimitglied der Partei Die Linke verunglimpft und verhöhnt Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe, die ohne Gesichtsverhüllung in den Verkehrsmitteln der Berliner Verkehrsbetrieben (ob mit gültigem Fahrausweis oder ohne Fahrausweis, das ist hier von keiner Bedeutung) mitfahren.
    Damit hat sich für mich erledigt, die Linke zu wählen. Nelkens Sprech‘ ist verbal rechtslastig und von der Struktur her faschistoid.

    1. Wie die Berliner Zeitung diese Maskerade noch befeuert, steht auf einem anderen pseudo-journalistischen Blatt.
      Die Hetzerin Petra Nelken, eine DDR-Frau, die es (auf Grund der Antif-Bildung in der Schule in der DDR) besser wissen müsste, gehört aus dem Dienst verwiesen, sofort aufs berufliche Abstellgleis gesetzt.

  15. Es macht sprachlos, dass selbst die Redaktion der Tageszeitung „junge Welt“ die verhöhnenden und diktatorisch-beleerenden (das Wort „beleerenden“ wird von mir bewusst so geschrieben und soll die sinn-entleerten Worte derer hervorheben, die die Sprache der Diktator/innen nonchalant übernommen haben und diese Worte einfach so selber gebrauchen) Worte der staatstragenden Diktator/innen verwenden, ohne dabie verlegen zu werden.

    Die Tageszeitung „junge Welt“ schreibt in Ihrer Ausgabe vom Dienstag, den 04. August 2020 (im Internet ist diese Ausgabe der jW jetzt bereits zu lesen): „… Dieser massenhafte Verstoß gegen die Hygieneauflagen war dann der Grund für die vorzeitige Auflösung der Schlusskundgebung durch die Polizei. …“
    Also noch ein Presse-Erzeugnis weniger, was zu lesen ist. Spart Zeit. 🙂

    Lik zu der Veröffentlichung, in dem das vorstehende Zitat zu finden ist:
    https://www.jungewelt.de/artikel/383542.reaktionen-auf-coronagro%C3%9Fdemo-grundrecht-unter-beschuss.html

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