Das böse Spiel mit den Bildern aus Norditalien

Unter anderem die Schockbilder von Särgen in Italien ließen die Menschen hierzulande gefügig die Außerkraftsetzung ihrer Grundrechte hinnehmen.


Schocken bedeutet das Antriggern existenzieller Gefühle — Gefühle die sich in der Nähe von Todesängsten bewegen. Aber auch Gefühle tiefer Schuld, für den Tod anderer Menschen verantwortlich zu sein. Wer jedoch solche Methoden anwendet, hat — die Geschichte bewies das hinreichend — in der Regel anderes im Sinn. Daher ist es sehr sinnvoll, herauszuarbeiten, was wirklich hinter den produzierten, traumatisierenden Geschichten und Bildern steckt.


Also: Wie sieht es aus mit den Horrorbildern und Sensationsgeschichten aus der Lombardei, im Norden Italiens? Welche wirklichen Geschehnisse liegen ihnen zugrunde und inwieweit bilden sie überhaupt die Wirklichkeit ab? Hierzu eine hervorragend mit Quellen unterlegte Recherche von Christian Reichhoff.


Aber die Bilder aus Italien…!“

Über die Macht der Bilder; von Christian Reichhoff

Gab es in den vergangenen Wochen Diskussionen unter Freunden über die Notwendigkeit des „Shutdowns“, so kam früher oder später garantiert der Satz: „Willst Du denn bei uns italienische Verhältnisse? Hast Du die grauenhaften Bilder schon vergessen?“

Seit Ausrufen der „Corona-Pandemie“ zeigen vor allem die „Leitmedien“ immer wieder Bilder von Särgen, in denen man Verstorbene, ob nur mit oder tatsächlich an Corona verstorben, ist völlig ungeklärt, abtransportiert. Aufnahmen, die vor allem an die Gefühle der Menschen gerichtet sind. Sie vermitteln dem Betrachter den Eindruck eines massenhaften Sterbens, das weit über die jährlichen üblichen Influenza-Sterberaten hinausgeht. Das dem mitnichten so ist, steht in den Rohdaten von EuroMOMO (1), in französischen (2), italienischen (3) und deutschen (4) Studien. Trotzdem bleiben diese verstörenden Darstellungen in den Köpfen der Menschen und ängstigen sie.

Was steckt also wirklich hinter diesen Bildern?

„Überfüllte Krankenhäuser“

Zunächst erinnerte ich mich an meinen eigenen Krankenhausaufenthalt 2016 in Süditalien (b1). Das Ospedale war erst 2009 eröffnet worden, mit 160 Intensivbetten etwas größer, als zum Beispiel das Krankenhaus Berlin-Friedrichshain, aber auch hier lagen Patienten auf den Gängen, war die Notaufnahme überfüllt. Ich saß fünf Stunden mit blutender Kopfwunde auf dem Gang, bis andere Patienten durchsetzten, dass ich vorgezogen behandelt wurde. Leider musste der Kopf mangels Narkotikums ohne örtliche Betäubung genäht werden. Klingt für deutsche Patienten ungewohnt – war aber alles so. Lange vor einer „Corona-Pandemie“.

Die heutige mangelnde Behandlungskapazität in italienischen Krankenhäusern hat einen handfesten Grund: Die Krise des Gesundheitssystems ist Folge der Bankenrettung nach der Finanzkrise.

2011 erpresste die Europäische Zentralbank mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung die in Not geratene italienische Regierung so lange, bis sie ihre Ausgaben für das Gesundheitswesen zusammenstrich (5). In der Folge sank allein die Anzahl von Krankenhäusern im Land um 15 Prozent (6).

In völlig normalen Wintern haben die lombardischen Intensivstationen bereits eine Auslastung von 85 bis 90 Prozent (7,8). Bei 15 Prozent Kürzungen kann sich jeder selbst den zu erwartenden Auslastungszustand ausrechnen. „Austerity kills!“

Es sind [in Norditalien] bezeichnenderweise schon seit Jahren überdurchschnittlich viele Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen zu registrieren. Denn Norditalien hat ein gewaltiges Problem mit Luftverschmutzung (9-11). Nirgendwo in Europa kostet Luftverschmutzung so vielen Menschen das Leben wie in Italien (12,b2).

Es gab bereits 2018 alarmierende Berichte (13) aus norditalienischen Krankenhäusern, Appelle an Ärzte aus anderen Regionen, die völlig überlasteten Kliniken vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Diese Nachrichten fanden aber nicht als Bilder den Weg in die Tagesschau, womit das Problem für die hiesigen Zuschauer nicht existent war, beziehungsweise schlicht nicht von Interesse. Heute ist das anders. Der deutsche Medienkonsument sieht sich als potentiell selbst Betroffenen und ist auf einmal erschüttert, weil er die Bilder sieht.

Die vielen Särge“

Italien hat den höchsten Altersmedian ganz Europas (14). In einer Influenza-Studie war bereits 2018 zu lesen: „Das beobachtete Übermaß an Todesfällen ist angesichts der hohen Zahl der in Italien lebenden sehr alten Probanden nicht unerwartet.” (15)

Extrem hoch ist zudem der Anteil der Bevölkerung mit Antibiotikaresistenzen in Italien: 26,8 Prozent, in Deutschland: 0,4 Prozent (16). Bei über einem Viertel der italienischen Covid19-Patienten ist also eine traditionelle Behandlung mittels Antibiotika unwirksam (a1).

Stattdessen kommt noch ein anderes Risiko hinzu: Ein erschütterndes Drittel aller Todesfälle in der gesamten EU (!) aufgrund von Infektionen mit multiresistenten Keimen („Krankenhauskeime“), verzeichnet Italien (17). Nicht nur diese vielen Toten gehen nun fälschlicherweise in die Statistik der Corona-Toten ein, sondern auch alle an Herzversagen, Krebs, Lungenentzündung, Altersschwäche und so weiter Verstorbenen — wenn sie nur post mortem positiv auf „Corona“ getestet wurden, unabhängig von der tatsächlichen Todesursache.

Und automatisch gilt für diese Toten die Direktive des Innenministers vom 8. März 2020 (18), nach der sie sofort und ohne Trauerfeier beerdigt werden müssen. Entgegen verbreiteter katholischer Tradition der Sargbestattung stimmen nun viele der Verwandten remote per WhatsApp telefonisch einer schnellen Einäscherung zu.

Was die Lage in Bergamo noch weiter zuspitzt: “Das kleine Krematorium von Bergamo, das 24 Stunden am Tag bei voller Auslastung arbeitet, kann nur 25 Verstorbene einäschern”, so die Stadtverwaltung. „Es ist klar, dass sie die Zahlen der letzten Tage nicht bewältigen konnte” (19).

Womit wir zwangsläufig beim nächsten Bild ankommen:

Militärtransporter müssen die Leichen aus der Stadt schaffen“

Diese Bilder gehören sicherlich zu den verstörendsten, welche uns aus Italien erreichten.

Es gibt aber — neben der wie oben beschrieben zu erwartenden hohen Anzahl Verstorbener — eine weitere plausible Erklärung dafür.

Alessandro Bosi, der Vorsitzenden des italienischen Beerdigungsverbands FENIOF berichtete, dass viele Bestattungsunternehmen geschlossen waren. Viele Mitarbeiter hatten sich selbst krank gemeldet — egal, ob aus Angst oder erkältet, mit Influenza oder auch Corona. Die Stadt musste die Särge zeitweise sogar in einer Kirche unterbringen, weil im Krematorium kein Platz war. Särge können aber nicht einfach so ein paar Tage herumstehen. Ein Verstorbener gibt noch Flüssigkeiten ab und nach einer Zeit droht der Sarg quasi überzulaufen. Und dies zieht wiederum hygienische Probleme nach sich (20).

In dieser Situation halte ich es für eine sehr vernünftige Entscheidung, einen schnellen Transport durch das mit Schutzausrüstung ausgestattete Militär in andere Gemeinden zu organisieren (21). Es waren im Übrigen auch nicht, wie häufig behauptet, „Hunderte Särge“, sondern etwa 60 (22).

Was bleibt…

…sind Bilder, die uns zeigen, was passiert, wenn neoliberale „Reformen“ die soziale Infrastruktur eines ohnehin wirtschaftlich und umwelttechnisch stark in Mitleidenschaft gezogenen Landes zerstören (23). Mit „Corona“ hat das wenig zu tun, eine kräftige Influenza-Saison hätte die selbe Wirkung erzielen können (a2). Jedoch nur, wenn die Medien darüber so alarmistisch berichtet hätten, wie sie es derzeit über „Corona“ tun.

Aus Le Bons „Die Psychologie der Massen“ wissen wir, dass die meisten Menschen in Bildern denken, weshalb sie sich auch „nur durch Bilder beeinflussen“ ließen. „Nur diese schrecken oder verführen sie und werden zu Ursachen ihrer Taten“.

Man kann nicht allein mit Tatsachen die Phantasie der Menschen erregen, sondern nur durch „ein packendes Bild (…), das den Geist erfüllt und ergreift.“ (24)

Ich bin mir also bewusst, dass meine nüchterne Analyse vielen Menschen, welche heute große Angst haben, nicht wird helfen können. Die Bilder bleiben Bilder und somit sind sie dauerhaft wirkmächtig.

Wenn es aber auch nur einen Leser gibt, der jetzt aufmerksam geworden ist, der jetzt selbst recherchiert, dass die uns nun präsentierten „Massengräber in New York“ wieder nur Bilder sind, welche man seit Jahrzehnten hätte fotografieren können (25-27), dann hat sich die Arbeit für diesen Text doch gelohnt.


Danke, Christian Reichhoff!

Nachtrag 1: Das Problem der fehlenden Pflegekräfte

Ergänzen wir noch, dass mit Ankündigung der rigiden Quarantänemaßnahmen viele osteuropäische Pflegekräfte fluchtartig Altenheime in Norditalien verließen und die Bewohner sich selbst überlassen blieben. Viele der alten Menschen dehydrierten und mussten nur deshalb in Kliniken überwiesen werden. Dort wurden sie mit allen Risikofaktoren konfrontiert, welche das italienische Klinikwesen belasten (28).

Dass sich der Norden Italiens inzwischen auf erhöhte Mortalitäten einstellen muss, kann auch dieser Beitrag vielleicht verständlicher machen:

Nachtrag 2: Impfkampagnen im Raum Bergamo – Brescia

Auch wenn es keinesfalls eine zwingende Kausalität beschreibt, so ist es doch bemerkenswert, dass in genau jener norditalienischen Region, aus welcher die größten Probleme im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet wurden, nur wenige Wochen zuvor eine Impfkampagne gegen Meningitis stattfand. Dabei wurden 34.000 Menschen im Alter zwischen 11 und 60 Jahren geimpft, was wiederum nicht zur erhöhten Anzahl der älter Verstorbenen passt. Die Impfkampagne begann Mitte Januar und die Zeit bis zum Wirksamwerden der Impfung wurde auf 15 bis 20 Tage beziffert (30 bis 32).

Weitere zwei Monate zuvor impfte man in der gleichen Region über 100.000 Menschen gegen Influenza und Pneumokokken (33). Verblüffenderweise war im Januar 2020 – bevor also das neue Coronavirus auch medial auf den Plan trat – eine US-Untersuchung veröffentlicht wurden, die auf einen Zusammenhang zwischen Influenza-Impfungen und Erkrankungen mit dem Coronavirus hinwies. Danach stellten sich die gegen Influenza Geimpften um mehr als ein Drittel anfälliger gegen Coronaviren dar, als die anderen untersuchten Personen (34). Das bestätigte die Untersuchungsergebnisse, welche Jahre zuvor von der Nationalen Gesundheitsbehörde der USA veröffentlicht worden waren (35).

Liebe Leser, bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 11. August 2020.

(a1) Natürlich geht es hier nicht darum, die Wirksamkeit von Antibiotika gegenüber Viren zu begründen, dafür taugen sie nicht. Das Problem bei der Diagnose auf Covid-19 ist, dass die Krankheit quasi mit dem Vorhandensein des SARS-CoV-2 Virus gleichgestellt wird, wenn ein Mensch im intensivmedizinischen Bereich verstirbt. Dass eine Vielzahl anderer Gründe für den Tod des Patienten verantwortlich sein können und das SARS-Virus dabei lediglich als Neutrum unter vielen Bakterien und Viren erfasst wurde, spielt aber im Zuge der “Coronakrise” überhaupt keine Rolle mehr. Daher ist es wichtig darauf hinzuweisen, woran vor allem ältere Italiener tatsächlich in den vergangenen Jahren in den Kliniken verstarben. Und da die Verhältnisse in Italiens Gesundheitswesen sich keinesfalls verbessert haben, sind bakterielle Keime natürlich auch weiterhin eine große, massive Gefahr für Leib und Leben der dortigen Patienten.

(a2) In den Winterhalbjahren im Zeitraum zwischen 2013/14 und 2016/17 gab es in Italien insgesamt 68.000 Todesfälle durch Influenza. Während in den Altersgruppen bis 65 Jahren die Todesrate (Mortalität) im homöopathischen Bereich lag, stieg sie ab 65 kräftiger und ab 75 dramatisch an. Das deckt sich in bemerkenswerter Weise mit den Todesraten, die Covid-19 zugeschrieben werden. Es zeigt außerdem ein weiteres Mal, dass Hochbetagte zur “kritischen Gruppe” dann werden – und das unabhängig davon, ob nun ein SARS-Virus im Spiel ist oder nicht – wenn sie bereits mit dem Handicap anderer chronischer Erkrankungen belastet sind (35).

(1) 16.04.2020; EuroMOMO, interaktive historische Karte Europas; https://www.euromomo.eu/slices/map_2017_2020.html

(2) 19.03.2020; Sciense direct; https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0924857920300972?via%3Dihub

(3) 17.03.2020; Istituto Superiore Di Sanita; https://www.epicentro.iss.it/coronavirus/bollettino/Report-COVID-2019_17_marzo-v2.pdf

(4) 12.04.2020; Matthias Jauch im Interview mit Hendrik Streeck; https://www.tagesspiegel.de/wissen/virologe-streeck-zur-coronavirus-studie-die-veroeffentlichung-zu-heinsberg-war-nicht-leichtfertig/25735672.html

(5) 29.09.2011; Corriere Della Sera; https://www.corriere.it/economia/11_settembre_29/trichet_draghi_inglese_304a5f1e-ea59-11e0-ae06-4da866778017.shtml

(6) 18.03.2020; Alexis Passadakis; https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/austeritaet-ist-toedlich

(7) 13.03.2020; Giacomo Grasseli, Antonio Pesenti, Maurizio Cecconi; https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2763188

(8) 08.05.2020; Negli ultimi 10 anni chiusi 175 ospedale aperti 9.282 centri di accoglienza; https://voxnews.info/2020/05/08/negli-ultimi-10-anni-chiusi-175-ospedali-e-aperti-9-282-centri-di-accoglienza/

(9) 31.01.2017; https://www.thelocal.it/20170131/our-lungs-are-breaking-smog-levels-way-above-safe-limits-in-northern-italy

(10) Daten zur Luftqualität in der italienischen Lombardei seit Oktober 2014; https://aqicn.org/city/italy/lombardia/milano-senato/; abgerufen: 16.04.2020

(11) 13.03.2020; Matthew Green; https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-italy-pollution/air-pollution-clears-in-northern-italy-after-coronavirus-lockdown-satellite-shows-idUSKBN2102X4

(12) 02.12.2015; Paul Kreiner; https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/luftverschmutzung-beim-smog-ist-italien-das-china-europas/12668866.html

(13) 10.01.2018; Simona Ravizza; https://milano.corriere.it/notizie/cronaca/18_gennaio_10/milano-terapie-intensive-collasso-l-influenza-gia-48-malati-gravi-molte-operazioni-rinviate-c9dc43a6-f5d1-11e7-9b06-fe054c3be5b2.shtml?refresh_ce-cp

(14) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/200672/umfrage/durchschnittsalter-der-bevoelkerung-in-italien/; abgerufen: 18.04.2020

(15) https://www.ijidonline.com/article/S1201-9712(19)30328-5/fulltext; abgerufen: 18.04.2020

(16) https://atlas.ecdc.europa.eu/public/index.aspx?Dataset=27&HealthTopic=4; abgerufen: 18.04.2020

(17) 05.11.2018; Europäisches Zentrum für Infektionskrankheiten und (deren) Überwachung; https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(18)30605-4/fulltext#fig3

(18) 08.03.2020; http://www.feniof.it/wordpress/wp-content/uploads/2020/03/direttiva_ministro_interno_08032020_1.pdf

(19) 18.03.2020; https://bergamo.corriere.it/notizie/cronaca/20_marzo_18/coronavirus-troppi-morti-bergamo-l-esercito-porta-bare-fuori-regione-la-cremazione-7d5ec5f6-694e-11ea-913c-55c2df06d574.shtml; im Weiteren BCVT

(20) 31.03.2020; Leonardo Bianci; https://www.vice.com/de/article/3a8ymy/coronavirus-italien-wohin-mit-den-toten

(21) 18.03.2020; Paolo Berizzi; https://www.repubblica.it/cronaca/2020/03/18/foto/bergamo_non_c_e_piu_posto_70_mezzi_militari_portano_le_salme_fuori_dalla_regione-251650969/1/#1

(22) BCVT

(23) November 2012; Eurokrise, Austeritätspolitik und das Europäische Sozialmodell; Klaus Busch, Christoph Hermann, Karl Hinrichs, Thorsten Schulten; http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/09444.pdf

(24) 15.04.2020; Wolfram Rost; https://www.rubikon.news/artikel/die-macht-der-bilder

(25) 13.04.2020; Allison C. Meier; https://www.nationalgeographic.com/history/2020/04/unclaimed-coronavirus-victims-being-buried-on-hart-island-long-history-as-potters-field/

(26) 29.06.2014; Carina Collany; https://wunderblog.daniel-deppe.de/hart-island-der-groesste-friedhof-der-welt/

(27) 15.05.2016; Nina Bernstein; https://www.nytimes.com/interactive/2016/05/15/nyregion/new-york-mass-graves-hart-island.html

(28) 20.04.2020; Peter F. Mayer; https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-politik/die-wahren-gruende-fuer-die-probleme-in-italien_a4038111?fbclid=IwAR3errdkpK53xkwJXbOwCTCIGjW1qgWFTfQDZWeHJMNUSi6LtFVnKyTOMYs

(29) 28.03.2020; Heinz Grill; https://heinz-grill.de/corona-erfahrungsbericht-italien/

(30) 17.01.2020; Meningococco C, 31 mila vaccinati Restano aperti nove ambulatori; https://www.ecodibergamo.it/stories/premium/Cronaca/meningococco-c-31-mila-vaccinatirestano-aperti-nove-ambulatori_1336901_11/

(31) 09.01.2020; Focolaio da meningococco C in Lombardia (2019-2020); https://www.epicentro.iss.it/meningite/focolaio-lombardia-2019-2020

(32) 21.10.2019; Vaccino antiinfluencale: a Bergamo ordinate 185.000 dosi; https://www.bergamonews.it/2019/10/21/vaccinazione-antinfluenzale-a-bergamo-ordinate-185-000-dosi-di-vaccino/332164/

(32) 18.01.2020; BSNEWS; Emergenza Meningite, Vaccinate 34mila persone tra Brescia e Bergamo; https://www.bsnews.it/2020/01/18/meningite-vaccinate-34mila-persone-tra-brescia-e-bergamo/

(34) 10.01.2020; Influenza vaccination and respiratory virus interference among Department of Defense personnal during the 2017-2018 influenza saison; Greg G. Wolff; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3404712/

(35) 15.06.2012; Benjamin J. Cowling, Vicky J. Fang, Hiroshi Nishiura und weitere; Increased Risk of Noninfluenza Respiratory Virus Infections Associated With Receipt of Inactivated Influenza Vaccine; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3404712/

(36) 08.09.2019; International Journal of Infection Diseases; Aldo Rosano, Antonino Bella, Francesco Gesualdo und weitere; Investigation the impact of influenza on excess mortality n all ages in Italy during recent seasaons (2013/14-2016/17); https://www.ijidonline.com/article/S1201-9712(19)30328-5/fulltext

(b1) Szene aus italienischer Klinik; Christian Reichhoff; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors

(b2) Stickstoffdioxidbelastung in Norditalien am 16. April 2020; Es handelt sich um eine Momentaufnahme, bei der auch in anderen europäischen Regionen erhöhte NO2-Belastungen erkennbar sind. Das Problem für Norditalien stellt sich insofern, dass – bedingt auch durch die geografische Lage, die zu Inversionen neigt – die Belastung über Monate hinweg auf außerordentlich hohem Niveau verbleibt; 19.04.2020; https://www.esa.int/Applications/Observing_the_Earth/Copernicus/Sentinel-5P/Air_pollution_remains_low_as_Europeans_stay_at_home

(b3) Särge in Zeiten der sogenannten Coronakrise in Norditalien (März 2020); Quelle: unbekannt

(b4) Lastwagen der italienischen Armee beim Transport von Särgen mit Toten in der Lombardei (Norditalien, März 2020); Quelle: unbekannt

(Titelbild) Angst, Sensation, Manipulation; Juri_B (Pixabay); 05.07.2019; https://pixabay.com/de/illustrations/fantasy-lord-mystisch-b%C3%B6se-4317735/; Lizenz: Pixabay License

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