Fragen an Herrn Gniffke

Die unauffällige Propaganda in der ARD-Tagesschau.


Offener Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, zum Thema banaler, unauffälliger, dafür umso wirkmächtiger Propaganda in den vom Haus verbreiteten Nachrichten.


An den Chefredakteur der ARD-Tagesschau, Herrn Kai Gniffke

Dresden, 9.1.2019

Betreff: Kritik zur Art und Weise ihrer Nachrichten-Vermittlung an die Nutzer ihres Online-Portals


Guten Tag, Herr Gniffke, 

als bewusster Leser der Online-Präsenz der ARD-Tagesschau (a1) fallen mir immer wieder Dinge ins Auge, die in mir Konflikte erzeugen und für die Sie eine Antwort haben dürften. “Bewusster Leser” meint nicht, dass die ARD-Tagesschau Teil eines gewohnheitsmäßigen Medienkonsums meinerseits ist, sondern es ist der regelmäßige, kritische, hinterfragende Blick auf das, was Sie den Bürgern als Nachrichten anbieten.

Nachrichten haben nach dem journalistischen Codex ziemlich klare Anforderungen. Ihre Auswahl und die Art und Weise der Vermittlung muss unparteiisch, sprich neutral geschehen. Das, um den Lesern, Zuschauern und Hörern die Aneignung einer selbst erarbeiteten eigenen Meinung über den Sachverhalt zu ermöglichen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie mit einer respektablen Anzahl von Kritiken, also nicht Meckereien, sondern sachlich fundierten Reflexionen mündiger Bürger überschüttet werden. Ebenso verständlich ist für mich, dass Sie und Ihr Team sich in ihrer Arbeit nicht gewürdigt sehen, Sie sich deshalb genervt und angegriffen fühlen. Das würde mir genau so gehen. Kritik auszuhalten ist eine Herausforderung.

Eine Reihe von Bürgern haben die Kritik an der Art und Weise der Berichterstattung durch die ARD-Tagesschau auch öffentlich gemacht. Außerdem haben sie auch die Antworten aus Ihrem Büro, Herr Gniffke, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Was mir dabei auffiel, war, dass sich die Mitarbeiter der ARD-Tagesschau im Rahmen dieser Kritik ungerecht behandelt fühlen und entsprechend verletzt reagieren.

Über so etwas mache ich mir Gedanken, weil hier ein emotionaler Graben besteht, über den zwar eine Kommunikation auf verschiedenen (emotionalen) Ebenen läuft, bei der jedoch die andere Seite nicht oder falsch verstanden wird, im Sinne dessen was der Informationsgeber ausdrücken wollte. Sie kennen ja vielleicht das Prinzip der vier Ohren und vier Münder.

Ein Vorwurf, den Sie ständig ertragen müssen, ist der, dass Sie kontinuierlich Propaganda im Sinne der Mächtigen betreiben. Dass Sie und Ihr Team in einer Sphäre tiefer ideologischer Abhängigkeiten arbeiten und Sie so zwar trotzdem subjektiv frei denken und entscheiden, diese Freiheit aber eine im Rahmen des Overton-Fensters (a2) ist. Woran ich das erkenne und wo ich mir auch eine ehrliche Antwort Ihrerseits wünsche, möchte ich Ihnen an einem kleinen, eigentlich völlig banalen Beispiel verdeutlichen.

Diese “Banalität” halte ich für wichtig, bewusst sichtbar gemacht zu werden, weil ich mir gut vorstellen kann, dass ein großer Teil Ihrer Mitarbeiter – einschließlich Sie selbst – sich der Propaganda, die darin steckt, überhaupt nicht im Klaren sind. Das ist traurig, denn dort verletzen Sie Grundprinzipien journalistischen Arbeitens.

Die “Banalität” fand ich in folgendem Artikel (b1):



Ich möchte an dieser Stelle nicht zu weit in die Tiefe gehen. Meiner Ansicht nach ist die ganze Nachricht Propaganda, weil sie selektiv ist, wichtige Kontexte und Hintergrundinformationen zum Verständnis dessen, was da im Norden Syriens geschieht, weglässt und vor allem den in Syrien begangenen vielfachen Völkerrechtsbruch durch die thematisierten Parteien (grob gesagt also die Türkei und die USA) unter den Tisch kehrt. Bereits das vermittelt dem Medienkonsumenten ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit.

Aber lassen wir das und gehen zur oben angedeuteten “Banalität”. Sie erscheint am Ende der Nachricht und gibt dem Leser den Spin vor, wonach der sich zu richten hat – nach-richten halt:

“Trump hatte Mitte Dezember den Rückzug der 2000 US-Soldaten aus Syrien bekanntgegeben, was national wie international Empörung und Beunruhigung auslöste. Er begründete seinen Entschluss damit, dass der IS besiegt sei. Viele Experten sehen dies anders.” (1)

Mich interessiert wirklich, wie Ihr persönlicher Eindruck dieser beiden “banalen” Sätze ist und ob Sie tatsächlich nicht erkennen, dass es sich um Propaganda handelt. Für mich ist es sogar eine der stärksten Propaganda-Techniken, weil sie so unterschwellig und nebenläufig daherkommt und deshalb vom Leser in 99 Prozent der Fälle bedenkenlos aufgenommen wird.

Nun bieten sich mir zwei Möglichkeiten, Herr Gniffke. Die erste ist, dass Sie genau wissen, was dort wie geschrieben wurde und Sie sich über die Wirkung der verwendeten psychologischen Tricks – denn das sind sie – völlig im Klaren sind. Trifft das zu, haben wir alle ein wirklich ernsthaftes Problem, weil Ihre Sendeanstalt dann nämlich ganz bewusst Menschen manipuliert, um sie zu bestimmten Denkweisen und Handlungen zu zwingen.

Aus Ihrer Antwort, wie immer sie auch ausfällt, ob Sie diese selbst verfassen oder ein beauftragter Mitarbeiter das tut, ja selbst wenn sie gar nicht erfolgt, kann ich für mich sehr wichtige Schlüsse ziehen. Da mein Selbstverständnis und damit auch das von anderen Menschen aber positiv ist, mag ich an die bewusste Manipulation nicht glauben. Also befasse ich mich eher mit der zweiten Möglichkeit.

Ist es möglich, Herr Gniffke, dass die Journalisten und Redakteure der ARD-Tagesschau sich tatsächlich nicht bewusst sind, dass dies – ich wiederhole das Zitat:

“Trump hatte Mitte Dezember den Rückzug der 2000 US-Soldaten aus Syrien bekanntgegeben, was national wie international Empörung und Beunruhigung auslöste. Er begründete seinen Entschluss damit, dass der IS besiegt sei. Viele Experten sehen dies anders.”

Propaganda ist?

Die an dieser Stelle vorgestellte Form banaler, hintergründiger und gerade deshalb so wirkmächtiger  Propaganda ist kein Einzelfall und wird von der ARD-Tagesschau interessanterweise wiederholt im Kontext USA-Trump-Syrien angewendet (2-5).

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Es ist absolut nicht in meinem Sinne, Sie hier vorzuführen. Ich wünsche mir nichts weiter, als eine – zumindest ernsthaft angestrebte – unvoreingenommene Berichterstattung durch jene Medien, für deren Nutzung oder Nichtnutzung ich jeden Monat per Zwangsabgabe zur Kasse gebeten werde und die über ein Budget an Geld und Ausrüstung verfügen, nach der sich jede andere Medienanstalt auf dieser Welt wahrscheinlich die Finger leckt.

Im folgenden präsentiere ich Ihnen die Nachricht aus Ihrem Haus nochmals – diesmal aber befreit von der “banalen” Propaganda:

“Trump hatte Mitte Dezember den Rückzug der 2000 US-Soldaten aus Syrien bekanntgegeben. Er begründete seinen Entschluss damit, dass der IS besiegt sei.”

Da dies ein öffentlicher Brief ist, der mich und die Leser – nicht nur nebenbei – in Medienkompetenz schulen möchte, erläutere ich nun den banalen, alltäglich in Ihrem Haus verwendeten Propagandatrick. Kurz gesagt ließe er sich beschreiben mit:


Die ARD-Tagesschau kolportiert in ihren Nachrichten die Wertungen Dritter, um diese Wertungen auf den Zuschauer oder Leser zu übertragen. 


Die Wertungen – bezogen auf den Passus in ihrer als Nachricht (!) zu verstehenden Meldung – sind erstens:

“was national wie international Empörung und Beunruhigung auslöste.”

und zweitens:

“Viele Experten sehen dies anders.”

Was mir Sorgen macht, ist die Sorgfalt in der Ausformung dieser Propaganda. Denn die Verfasser sind offenbar bestrebt, sich zu versichern, dergestalt, dass man ihnen keine Lüge unterstellen kann. Daher bleiben sie in der Aussage unbestimmt, ohne auf die angestrebte tendenziöse, emotionale Botschaft zu verzichten. Sie nennen keine Quellen, was einer rationalen-ernsthaften Herangehensweise im Sinne einer Anreicherung, Wertsteigerung der Nachricht entgegen käme.

Stattdessen vertraut man emotionalen Triggern und die dominieren sogar die Nachricht: 

  1. Trump weist an, US-Truppen aus Syrien zurückzuziehen, weil der IS besiegt sei.
  2. Empörung und Beunruhigung – national und international.
  3. Auch die Experten sagen das.

Die zitierte Textpassage Ihrer ARD-Tagesschau-Nachricht, Herr Gniffke, besteht aus drei Teilen:

  1. der Nachricht selbst (rational)
  2. einer Botschaft (emotional)
  3. einer Botschaft zur Stärkung der vorherigen Botschaft (emotional)

In zwei Sätzen, Herr Gniffke, hat es Ihre Redaktion geschafft, aus 100 Prozent Nachricht ein Drittel Nachricht und zwei Drittel Propaganda zu machen. Denn Sie wissen so gut wie ich, dass jede emotionale Stärkung einer Nachricht, um dieser mehr Gewicht zu geben, eben genau das ist: Propaganda.

Ihre Propaganda könnte man locker und leicht umdrehen und es bliebe Propaganda – wenn auch der Spin ein völlig anderer wäre. Der rationale Wert der Nachricht bliebe unverändert aber die Wirkung beim Medienkonsumenten wäre quasi umgedreht. Ist es nicht faszinierend, wie einfach das funktioniert? Gerade einmal zwei von 35 Wörtern der Textpassage mussten dafür verändert werden, die Nachricht selbst überhaupt nicht. Das hier möchten Sie gern verhindern?

  1. Trump weist an, US-Truppen aus Syrien zurückzuziehen.
  2. Zustimmung und Erleichterung – national und international.
  3. Auch die Experten sagen das.

Der Wahrheitsgehalt dieser Nachricht wäre der Gleiche. Die Punkte zwei und drei haben darauf überhaupt keinen Einfluss, wie man sehr schön sieht. Nur ist es so, dass unser Gehirn nun einmal zu allererst auf Emotionen getrimmt ist. Schauen wir genau hin, dann erkennen wir auch, welcher Trigger hier zur Anwendung kam und mittels der “Experten” nachfolgend “bewiesen”, also gestärkt wurde:

Angst!

  • Empörung und Beunruhigung – national und international. (Angst-Trigger)
  • Auch die Experten sagen das. (“Beweis” und Stärkung durch positiv konnotierten Begriff “Experten”)

Wenn Sie, Herr Gniffke, sich vielleicht ein wenig in Propaganda-Techniken auskennen – und ich meine das hier im positiven Sinne, nämlich um sich bewusst zu sein, wie schnell man selbst unbewusst in Propaganda-Techniken verfallen kann -, dann wissen Sie, dass Angst DER Trigger schlechthin ist, um Menschen zu ganz bestimmten Handeln oder auch Nicht-Handeln zu bewegen. 


Ohne jeden Zweifel gibt es Menschen, die über den Rückzug von US-Truppen aus Syrien beunruhigt sind. Das jedoch in eine Nachricht zu pressen, ist eine gezielte Meinungsmanipulation. Auch daher unterlässt es Ihre Redaktion, angemessen (!) darauf hinzuweisen, dass es einem nicht unerheblichen Teil der Menschen auf dieser Welt diesbezüglich ganz anders geht. Als aufmerksamer Beobachter der Prozesse in und um Syrien weiß ich natürlich, wer da beunruhigt darüber ist, dass die USA Ankündigungen machen, ihre völkerrechtswidrige Präsenz in Syrien zu beenden.

Das Mindeste ist also, die “Experten” mit Namen und der Art ihrer Vernetzung zu benennen, so wie Sie das in diesem Beitrag (6) bei Guido Steinberg taten. Guido Steinberg arbeitet für die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und ist mit Sicherheit befangen, wenn er sich zum Konflikt in Syrien äußert, bei dem ja – wie Sie sicher auch wissen – die SWP eine herausragende Rolle spielte, um die Regierung eines UN-Mitgliedsstaates zu stürzen.

Sie dürfen sich nicht über den Gegenwind in einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung wundern, wenn die Journalisten und Redakteure der ARD-Tagesschau ganz besonders viel Wert darauf legen, die Meinung jener zu verbreiten, die sich “beunruhigt” fühlen. Ja, fühlen. Es ist schon schmerzhaft genug, als (richtigerweise) Kommentar gekennzeichnete Stellungnahmen (a3) von Journalisten Ihres Hauses zu lesen, die allesamt auch “beunruhigt” sind. Doch kommentiert die ARD-Tagesschau im Prinzip zusätzlich auch noch jede als Nachricht gekennzeichnete Meldung – und auch dies immer so, dass im Konsumenten schließlich der Spin der “Beunruhigten” hängen bleibt.

Das ist nicht mutig. Ein gewisser Julian Assange hat in seiner Art investigativem Journalismus sicher auch Fehler gemacht, aber eines war er: mutig. Wir reden hier über Emotionen, nicht über rationales Denken. Warum verlässt Sie regelmäßig der Mut? Fast die gesamte journalistische Gemeinde in Deutschland hat nicht einmal den Mut, Assanges Mut zu respektieren, anzuerkennen und damit als für sich selbst erstrebenswert zu begreifen. Im Falle Julian Assange gibt es keine beunruhigten Stellungnahmen von Experten bei der Tagesschau (7,8).

Im Gegenteil machten Sie sich die Meinung der “Beunruhigten” zu eigen, was in einer äußerst zweifelhaften “Sternstunde” Ihres Senders vor zweieinhalb Jahren gipfelte (9). Dabei kann es doch nicht so schwer sein, zu verstehen, dass der Umgang mit diesem Menschen gerade auf das Recht der freien Ausübung von Journalismus zielt und damit auch den deutschen Nachrichten-Sender und seine Mitarbeiter direkt betrifft.

Aus meiner Sicht liegt dort die Herausforderung ehrlichen Journalismus. Dass man sich jeden Tag fragt, inwieweit man seinem Opportunismus folgt und wo man die eigenen Überzeugungen – woher sie auch kommen mögen – den Berufscodex zwar verletzend, dafür aber die eigene heile Welt unangetastet lassend, systematisch in Artikeln unterbringt.

Daher ist die Art von Propaganda, auf welche ich im Text hinwies, natürlich ganz und gar nicht banal. Sie manipuliert und gleichzeitig legt sie das Rollenverständnis der Schreiber offen, das eines von Dienern ist, aber nicht von mutigen, wahrhaftig frei denkenden Menschen. Sie weist auch auf eine zweifelhafte Sicht über die Menschen hin, die man mit den eigenen Nachrichten erreicht. Zuschauern, Hörern und Lesern, denen man die Kompetenz abspricht, sich eine eigene Meinung bilden zu können.

Eine offene, ehrliche Diskussion innerhalb des Teams der ARD-Tagesschau, einschließlich seiner Leitung, entzieht sich jeder Schuldkategorisierung. Vielmehr wäre sie ein Schritt in Richtung Wahrhaftigkeit und Mut. Denn das Was und das Wie der Berichterstattung lässt zumindest für mich darauf schließen, dass dieser Mut nicht präsent ist. Das mutige Umgehen des ARD-Tagesschau-Teams mit der eigenen Arbeit wünsche ich mir am meisten – und damit noch mehr als eine Antwort Ihrerseits auf meine Kritik.

Freundliche Grüße,

Ped

Bleiben Sie bitte alle schön aufmerksam.


Anmerkungen

(a1) Seit einem halben Jahrzehnt habe ich für mich die Medienformate Rundfunk und Fernsehen als Informationsquelle vollständig abgewählt.

(a2) Ganz bewusst habe ich auf eine Quelle zur Erläuterung des Overton-Fensters verlinkt, die wahrscheinlich bei Kai Gniffke große Dissonanz auslöst – einfach weil die Quelle nicht “passt”. Genau dieses unangenehme Gefühl kommt aus der ideologischen Prägung, die dann einen Menschen nun mal nicht frei und unvoreingenommen auf anderes Denken zugehen lassen kann.

(a3) „Stellungnahmen“ beschreibt exakt das, zu was sich die Mitarbeiter der ARD-Tagesschau offenbar ständig genötigt fühlen – ständig gegenüber jemandem Stellung zu beziehen und damit zu zeigen, dass man der „guten Seite“ zugehörig ist.

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

Quellen

(1) 4.1.2019; https://www.tagesschau.de/ausland/kurden-syrien-125.html

(2) 31.12.2018; https://www.tagesschau.de/ausland/us-abzug-syrien-105.html

(3) 31.12.2018; https://www.tagesschau.de/ausland/us-abzug-syrien-103.html

(4) 28.12.2018; https://www.tagesschau.de/ausland/syrien-manbidsch-109.html

(5) 26.12.2018; https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-syrien-179.html

(6) 29.12.2018; https://www.tagesschau.de/ausland/steinberg-103.html

(7) 27.7.2018; https://www.tagesschau.de/ausland/assange-asyl-103.html

(8) 28.3.2018; https://www.tagesschau.de/ausland/assange-ecuador-internet-101.html

(9) 12.8.2016; https://www.tagesschau.de/inland/wikileaks-assange-101~_origin-ca515fec-1ace-43a9-85fc-e49f19692dd4.html

(b1) Bildschirmausschnitt aus Meldung der ARD-Tagesschau vom 4.1.2019; https://www.tagesschau.de/ausland/kurden-syrien-125.html 

(Titelbild)Teaser der ARD-Tagesschau; entnommen: 6.1.2019; https://www.tagesschau.de/

Aufrufe: 314